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Blaues Licht im CD-Player

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Autor
Beitrag
mic
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Mai 2003, 14:36
Hallo,
weiß jemand was es mit dem nachträglichen Einbau von blauen Licht im CD-Player auf sich hat? Habe gehört das sich der Klang positiv verändert.

Gruß Michi
Oliver
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 05. Mai 2003, 15:42
Als ich 1993 meinen ersten "richtigen" CD Spieler gekauft habe, hat man in den einschlägigen Fachzeitschriften von grünen LED´s gesprochen, die die CD seitlich anstrahlen und dadurch den Klang verbessern sollen. Als nach einem Jahr meine Garantie abgelaufen war, habe ich mal diese grünen LED´s eingebaut. Sie sind heute noch drin aber ich habe keinerlei Unterschied gehört. Das einzige was positiv ist die Optik, wenn das grüne Licht am Rand der CD Schublade nach außen dringt.
Interpol
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Mai 2003, 16:10

Das einzige was positiv ist die Optik, wenn das grüne Licht am Rand der CD Schublade nach außen dringt.


ein fuchsschwanz dran kommt noch besser, ey

SCNR

p.s.: ansonsten verbessert alles den klang, was von der serie abweicht und keine messbaren unterschiede gibt.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 05. Mai 2003, 16:44
Hallo,

ich habe mir eine RGB-LED von Conrad eingebaut, welche mit
einem kleinen Lichtorgel-Modul und dem Tape-Out verbunden
wurde.

Der Trick daran ist, da die Lichtorgel frequenzabhängig
arbeitet, jeweils das richtige Licht erzeugt wird, um die
entsprechenden Frequenzen zu verstärken und um eine absolut
warme, straffe, homogene, räumliche Darstellung des Klang-
bildes zu erreichen.

Frank
DrNice
Moderator
#5 erstellt: 05. Mai 2003, 18:41
Endlich weiß ich, wozu die grüne LED über der CD gut ist; ich hielt sie bisher lediglich für eine Spielerei, um die Optik aufzuwerten (transparente Klapper vor der CD-Schublade).
Wusste gar nich, dass das Voodoo is...
stadtbusjack
Inventar
#6 erstellt: 05. Mai 2003, 18:49
Hm, also, bei allem Respekt, aber kann mir mal bitte jemand mit Methoden jenseits von Para-Physik erklären, wie rotes Licht bei digital ausgelesenen Daten aus einer falschen 1 eine 0 oder umgekehrt machen können? Ansonsten gibts da ja nix zu verändern, als Fehler zu korregieren. Bei digitalen Daten gibts halt numal nur die beiden Zustände nix dazwischen.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 05. Mai 2003, 18:55

Hm, also, bei allem Respekt, aber kann mir mal bitte jemand mit Methoden jenseits von Para-Physik erklären, wie rotes Licht bei digital ausgelesenen Daten aus einer falschen 1 eine 0 oder umgekehrt machen können? Ansonsten gibts da ja nix zu verändern, als Fehler zu korregieren. Bei digitalen Daten gibts halt numal nur die beiden Zustände nix dazwischen.




Hallo,

was ist eine falsche 1 ??

Eine falsche 1 wäre = 0 und eine falsche NULL wäre = 1

Somit gibt es also nur 1 + 0

Frank
stadtbusjack
Inventar
#8 erstellt: 05. Mai 2003, 18:59
mit falsche 1 meine ich eine 1, die an einer Stelle gelesen wird, an der eigentlich eine 0 steht. Mein Problem ist zu verstehen, wie blaues oder rotes ode sonstwiefarbiges Licht solche fehler bereinigen soll!
Elric6666
Gesperrt
#9 erstellt: 05. Mai 2003, 19:04
„Blaues Licht im CD-Player“

Ein Kern Wahrheit ist da schon drin –

Wenn ich den Bericht richtig auf die Reihe bekomme – sind die Laser in den aktuellen DVD / CD Playern rot und es wird in der Lasertechnik an einem blauen Laser gearbeitet, der die 10 fache Datenmenge (oder so)auf einer
DVD nutzen kann.

--sicher nicht alles 100 % richtig wiedergegeben – aber so ungefähr.

Gruss
Alex8529
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 05. Mai 2003, 19:09

mit falsche 1 meine ich eine 1, die an einer Stelle gelesen wird, an der eigentlich eine 0 steht. Mein Problem ist zu verstehen, wie blaues oder rotes ode sonstwiefarbiges Licht solche fehler bereinigen soll!



Hallo,

falls Du Dich auf meinen Joke mit den RGB`s beziehst....,
tut es mir leid, dass Du es für bare Münze nahmst.


Licht bereinigt gar KEINE Fehler, die s.g. Interpolierung
bei fehlerhaften CD-Daten wird im Prozessor des CDP erledigt.

Frank
Interpol
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 05. Mai 2003, 19:29

„Blaues Licht im CD-Player“

Ein Kern Wahrheit ist da schon drin –

Wenn ich den Bericht richtig auf die Reihe bekomme – sind die Laser in den aktuellen DVD / CD Playern rot und es wird in der Lasertechnik an einem blauen Laser gearbeitet, der die 10 fache Datenmenge (oder so)auf einer
DVD nutzen kann.

--sicher nicht alles 100 % richtig wiedergegeben – aber so ungefähr.

Gruss


blaues licht ist kurzwelliger als rotes. deshalb kann balues licht viel mehr details und feinheiten in der musik hoerbar machen. dann braucht man aber auch vernuenftige boxenkabel, sonst kommt da nix durch.

mfg
Elric6666
Gesperrt
#12 erstellt: 05. Mai 2003, 19:32
Hi,

„mehr details und feinheiten in der musik hoerbar machen.“

Davon wurde in dem Bericht zwar nicht gesprochen, aber warum nicht!

Gruss
burki
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 05. Mai 2003, 19:42
Hi,



blaues licht ist kurzwelliger als rotes. deshalb kann balues licht viel mehr details und feinheiten in der musik hoerbar machen. dann braucht man aber auch vernuenftige boxenkabel, sonst kommt da nix durch.

genau , der richtige "HE-ler" hoert nur mit einem blauen Laser, weils dann so schoen ruhig ist ...

Haette uebrigens noch einen netten Frequenzverdoppler (mei, da gehoert - vorallem fuer die Lagerung, denn Frequenzverdopplung beim Laser ist keineswegs so trivial - noch ein Patent drauf und dann ab zur HE-Klitsche ) uebrig, der natuerlich alles, aber auch wirklich alles munter verdoppelt und das zu einem wirklich kleinen Preis (sagen wir mal um die 7999 EUR) ...

Gruss
Burkhardt
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#14 erstellt: 05. Mai 2003, 20:11
Ich werde meinen Laser durch den aus einem Schweissgerät ersetzen:
15 Watt Lichleistung sollten dann auch reichen um meine Boxen zu betreiben (oder war's zerstäuben?), na und das Taubenproblem meiner Vermieter ein für allemal zu lösen
Elric6666
Gesperrt
#15 erstellt: 05. Mai 2003, 20:32
Hi Michael,

.“ Taubenproblem meiner Vermieter ein für allemal zu lösen “

Da kann auch ein diskretes Luftgewehr helfen – sollte nur nicht beobachtet werden!

Gruss
stadtbusjack
Inventar
#16 erstellt: 05. Mai 2003, 20:37
Nenene Elric, wenn das mal nicht die Tierschützer auf den Paln ruft.... Ich hoff ma nich, dass du morgen 2 Tonnen Kuhmist vor deiner Garage wegräumen darfst

PS: Ein Wanderfalken Pärchen tut's auch, ist sogar ökologisch sehr sinnvoll *g* leider gibt's die Viecher nicht in der Zoohandlung um die Ecke...
Elric6666
Gesperrt
#17 erstellt: 05. Mai 2003, 20:59
Hi stadtbusjack,

„nicht die Tierschützer auf den Paln ruft“

Die haben aber (meist) nicht das Problem mit den Tauben - weil es sich hier oft um Ringeltauben handelt, ist das von
der Population auch kein Problem – aber das mit dem „Tonnen Kuhmist vor deiner Garage“ macht mir jetzt bei 3 Garagen schon Sorgen – vergiss meinen unreifen aber pragmatischen Vorschlag und lass uns auf die klassischen Nagelbretter zurückgreifen.

Gruss
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#18 erstellt: 06. Mai 2003, 06:28
Bi mir würde sich ausserdem der Mist auf meinem Audo stapeln, hier gibts nämlich keine Garagen (Innenstadtbereich) - Ooops (war aber auch nicht ernst gemeint, verjagen reicht völlig)
martin
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 06. Mai 2003, 07:39

„Blaues Licht im CD-Player“

Ein Kern Wahrheit ist da schon drin –

Wenn ich den Bericht richtig auf die Reihe bekomme – sind die Laser in den aktuellen DVD / CD Playern rot und es wird in der Lasertechnik an einem blauen Laser gearbeitet, der die 10 fache Datenmenge (oder so)auf einer
DVD nutzen kann.

--sicher nicht alles 100 % richtig wiedergegeben – aber so ungefähr.

Gruss


Ich vermute, dass hier etwas mit der Blue Ray Disk verwechselt bzw. vermengt wird.
Mal unter dem gen. Begriff googeln oder bei Joe Brösels 'Hifi-Wissen'-Thread 'Glossar' schauen.

Grüße
martin
Elric6666
Gesperrt
#20 erstellt: 06. Mai 2003, 08:13
Hi martin,

„blauen Laser gearbeitet,“

Davon wurde aber definitiv gesprochen – allerdings soll die neue Technik erst in ca. 5 Jahren marktreif sein.

Gruss


ANMERKUNG mit Link:
Dank der geringeren Wellenlänge des Lichts könnten kleinere Punkte auf DVDs geschrieben werden als zurzeit mit roten Lasern. Die Speicherkapazität wäre deutlich größer.

http://www.tachauch.de/background/natur/technik/1603_blaues_licht.html
Werner_B.
Inventar
#21 erstellt: 06. Mai 2003, 08:21
@Elric6666:

"Dank der geringeren Wellenlänge des Lichts könnten kleinere Punkte auf DVDs geschrieben werden als zurzeit mit roten Lasern. Die Speicherkapazität wäre deutlich größer."

Ja, und die Störanfälligkeit durch Staub, Kratzer etc. ebenso! Da gilt es einen Kompromiss zischen Speicherdichte und Robustheit zu finden. Oder es muss schlicht eine Cartridge her wie schon bei der DVD-RAM von Panasonic. Oder andere Entwicklungen machen sie in der Zeit überflüssig ...

Gruss, Werner B.
Jazzy
Inventar
#22 erstellt: 07. Mai 2003, 11:37
Hi!
CDPs arbeiten mit infraroten Laser-LEDs.Also müsste man Wärme oder Kälte anwenden .
Der Joke mit RGB-LED ist nicht schlecht,wird aber übertroffen vom blauen Laser,welcher durch höhere f feinere Infos liefern soll
.


[Beitrag von Jazzy am 07. Mai 2003, 11:39 bearbeitet]
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#23 erstellt: 07. Mai 2003, 17:50
... nur dass der blaue Laser kein Witz ist
didi
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 07. Mai 2003, 18:13
Bevor noch zu viel M... geschrieben wird!

The laser system of CD players is far from perfect and does not decode all the 0s and 1s. Missing information is added with a flood of bits thanks to the interpolation carried out by the error correction circuit. However, the more the system calls for corrections, the more the sound is degraded which points to the need for better disc reading.

The XXX CD players are equipped with the Blue Diode to minimize reliance on error correction.

Technically, the blue laser consists of a second diode, transmitting blue light, which lights the disc while the conventional laser beam (red color) reads the bits beneath the surface. The blue light illuminating the disc has twice the frequency of the red reading laser beam and helps it to collect the information. It uses the stochastic resonance phenomenon, by virtue of which background noise increases dynamics of weak signals. Patent n° PCT / FR96 / 01865.

Gruß
didi
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#25 erstellt: 07. Mai 2003, 21:09
na wenn das funktioniert, ist es doch klasse

Ich meinte eher die BlueRay Geschichte, aber gut. Wieder was gelernt
Interpol
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 08. Mai 2003, 05:30

It uses the stochastic resonance phenomenon, by virtue of which background noise increases dynamics of weak signals. Patent n° PCT / FR96 / 01865.

Gruß
didi


so einen bloedsinn habe ich schon ewigkeiten nicht mehr gelesen

klingt nach atomstromfilter

da haette ich mir auch ein patent drauf geben lassen, bevor es jemand nachbaut und merkt was fuer ein humbug das ist.

mfg
didi
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 08. Mai 2003, 07:28
Der Halter des Patentes Unterrichtet an der Polytechnischen Universität in Paris (Fachgebiet Laserapplikation im medizinischen Bereich)und versteht sicher mehr von der Materie wie wir alle zusammen.
Deshalb sollte mann dies nicht, ohne es wirklich zu verstehen, als Blödsinn abtun.
Um feine Unterschiede in der Musikübertragung auszumachen bedarf es ja, wie allseits bekannt, etwas mehr wie
Kaufhausware.

mfg
didi
Interpol
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 08. Mai 2003, 07:38

Der Halter des Patentes Unterrichtet an der Polytechnischen Universität in Paris (Fachgebiet Laserapplikation im medizinischen Bereich)und versteht sicher mehr von der Materie wie wir alle zusammen.
Deshalb sollte mann dies nicht, ohne es wirklich zu verstehen, als Blödsinn abtun.
Um feine Unterschiede in der Musikübertragung auszumachen bedarf es ja, wie allseits bekannt, etwas mehr wie
Kaufhausware.
mfg
didi


schon wieder jemand, der sich nicht von der alten analogen welt trennen kann

eine 1 ist eine 1 und eine 0 ist eine 0. es spielt keine rolle unter welchen muehen diese einsen und nullen im fifo landen.
es ist egal, ob der laser die einsen und nullen gerade noch auseinanderhalten kann oder ob er dies mit leichtigkeit macht, weil er so supergenau ist.

der D/A wandler weiss es nicht, wie die bits entstanden sind und deshalb kommt am ende immer das selbe signal raus.

es gibt nicht mehr oder weniger feinheiten in der digitalen welt. eine 1 ist eine 1 und eine 0 ist eine 0.

solange der player keine supergroben fehler beim auslesen der CD macht, sodass die fehlerkorrektur diese nicht mehr beheben kann, klingt es immer gleich.
und fehlerfreies auslesen beherschen sogar billige cd rom laufwerke fuer 25 euro mit 20fachem auslesen bitgenau und reproduzierbar gleich.

dann wird mein cd-player mit 1x das auch schaffen, selbst wenn er keinen blauen laser von einem schlauen professor eingebaut hat

mfg
didi
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 08. Mai 2003, 07:57
Hi,

jedes Ansprechen der Fehlerkorrektur bewirkt ein Verändern des Signals, die Fehlerkorrektuer berechnet nur annähernd das Ursprungssignal und ist somit auf guten Anlagen hörbar.
Der Mann versucht nicht den Klang von 1 und 0 zu beeinflussen sondern lediglich das Ansprechen der Fehlerkorrektur zu minimieren, was einzig Sinn macht im Bereich der Laufwerkes.

Habe übrigens schon vor Jahren mit der "Analogen Welt" abgeschlossen.

Gruß
didi
Interpol
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 08. Mai 2003, 08:31

Hi,

jedes Ansprechen der Fehlerkorrektur bewirkt ein Verändern des Signals, die Fehlerkorrektuer berechnet nur annähernd das Ursprungssignal und ist somit auf guten Anlagen hörbar.
Gruß
didi




du hast noch viel zu lernen. was du schreibst ist schlichtweg falsch. auf dieser ebene brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

mach dich schlau und komm wieder.

falls du interesse daran hast was ueber cd-player technik und fehlerkorrektur zu lernen, kannst du diesen link mal anklicken.

Compact-Disc

ist allerdings etwas anstrengender zu lsene als eine bunte STEREOPLAY.

bildet aber ungemein

mfg


[Beitrag von Interpol am 08. Mai 2003, 08:32 bearbeitet]
UweM
Moderator
#31 erstellt: 08. Mai 2003, 08:43


jedes Ansprechen der Fehlerkorrektur bewirkt ein Verändern des Signals, die Fehlerkorrektuer berechnet nur annähernd das Ursprungssignal und ist somit auf guten Anlagen hörbar.
Der Mann versucht nicht den Klang von 1 und 0 zu beeinflussen sondern lediglich das Ansprechen der Fehlerkorrektur zu minimieren, was einzig Sinn macht im Bereich der Laufwerkes.


Falsch, die Fehlerkorrektur rekonstruiert die Daten in einem weiten Bereich zu 100% korrekt, lediglich in einem recht schmalen Fenster wird interpoliert, wass sich hörbar bemerkbar machen kann, z.B. durch Klicks oder leichtes knistern.
In den allermeisten Fällen wird das Signal eben nicht verändert!

Grüße,

Uwe
didi
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 08. Mai 2003, 08:49
Danke für die Blumen,

aber Deine Argumentationsart verfolge ich schon eine ganze Weile, läuft leider immer auf das selbe raus.

Die Seite des Elektrikers kenne ich übrigens, leider er hat dies und jenseits von 220 Volt wenig fundiertes Wissen welches uber das 1. oder 2. Semester hinausgehen.

Für Leute die daran glauben das alle Geräte gleich klingen ist's fein, es unterstützt sie ungemein.

Gruß
didi
didi
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 08. Mai 2003, 08:53
Hallo Uwe,

danke für die Unterstützung:

>in einem weiten Bereich zu 100% korrekt

halt nicht zu 100% sondern nur annähernd

>in einem recht schmalen Fenster wird interpoliert, wass sich hörbar bemerkbar machen kann

stimmt, genau das meine ich

Gruß
didi
cr
Moderator
#34 erstellt: 08. Mai 2003, 09:06
Dank Interleaving können, wenn der Laser nicht die Spur verliert, auch Fehler von bis zu 4 mm absolut korrigiert werden.
Immer wenn ein Fehler nicht mehr absolut korrigierbar ist (dh. identisch zum Originalsignal), sendet der CDP ein Errorbit. Das einzige sinnvolle Feature, was man den CDPs spendieren sollte, wäre ein LED, welches das anzeigt, vor allem jetzt, wo so viele CDRs abgespielt werden. Leider ist auf diese Idee noch kein Hersteller gekommen.
cr
Moderator
#35 erstellt: 08. Mai 2003, 09:16
Habe erst jetzt den kompletten Thread gelesen. Das ist ja schlimmer als erwartet, was über den blauen Laser für Unfug verzapft wird. Das schlimmste ist aber wohl, dass die Leute das auch noch glauben.
Leider wird ja auch von den Journalisten so viel Unsinn geschrieben. Ich kann mich noch gut an einen erinnern, der behauptete, wenn man alle, auch die kleinsten Staubfuzzeln entfernt, erst dann klingts sauber. Auch einer, der von Fehlerkorrektur keine Ahnung hat (wobei kleine Staubfuzzeln gar nicht die Fehlerkorruktur brauchen, weil der Laser sie nämlich wegen seiner Eintrittsfläche von 1 mm im Durchmesser auf der CD-Oberfläche gar nicht wahrnimmt (nur eine leichte Verdunkelung - die Daten können trotzdem gelsen werden))
DrNice
Moderator
#36 erstellt: 08. Mai 2003, 10:42
Wenn 0 besonders groß ist, ist es beinahe so groß, wie ein Bisschen 1...
westmende
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 08. Mai 2003, 16:58
Ja, diese Partybeleuchtung mit roten oder gelben
LEDs im CD-Player ist schon lustig - man sollte
mal ein kleines Glühbirnchen in den CD-Player einbauen,
damit es nicht so dunkel im Player ist und
der Laser besser sieht, vielleicht klingt's dann
analoger als mit 'ner LED - Hey, das laß ich mir
glatt patentieren, was ?!
Interpol
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 09. Mai 2003, 11:20

man sollte
mal ein kleines Glühbirnchen in den CD-Player einbauen,
damit es nicht so dunkel im Player ist und
der Laser besser sieht, vielleicht klingt's dann
analoger als mit 'ner LED - Hey, das laß ich mir
glatt patentieren, was ?! :D


und ich bau ne sonnenbrille in cd-player ein, damit sie bei direkter sonnenbestrahulung nicht so sehr die linse zukneifen muessen.

mfg
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#39 erstellt: 10. Mai 2003, 06:27
@Didi

tröste Dich
Es reicht offensichtlich so gerade einen CDP bedienen und fast verstehen zu können + einer dicken Portion Ignoranz natürlich, um sogar die evtl. fachlich herausragende Arbeit von Spezialisten im Bereich der Lasertechnik für Quatsch zu halten

Ich für meinen Teil bin da deutlich physikalischer veranlagt und vermag den Effekt durchaus für echt zu halten. Nur das 'merkwürdige' Lasereffekte eben manchmal nicht den Erwartungen entsprechen und von daher erst mal verstanden werden müssten, bevor man sich äussert

Oder wer von den 'Schwachsinn das Patent' Sagern kennt das Doppelspalt-Experiment oder die Beugung von Lasern an optischen Gittern?
didi
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 10. Mai 2003, 09:23
Hallo,

danke für die Unterstützung, habe aber nichts anderes erwartet, einige hier haben nun halt mal Ihr Wissen vom Verkaufsgespräch bei MediaMarkt und meinen dann sie sind doch nicht...

Witzig finde ich es besonders wenn man meint ich müsse noch viel lernen, dabei stammen die meisten Argumente von Herrn Yves Bernanb Andre, welcher sicher nicht zu den Spinnern in der Branche gehört und als international angesehener Prof. für Lasertechnik sicher mehr von dem Thema versteht wie wir alle zusammen.

Eine persönliche Meinung möchte ich noch anhängen,
solange man versucht mit Mainstream Ware feinste Unterschiede herauszuhören, wird sicher keiner seine gefasste Meinung ändern da es schlicht an Erfahrung mangelt.
Perönlich bin ich den selben Weg gegangen, aber das liegt
mehr als 20 Jahre zurück.

mfg
didi
UweM
Moderator
#41 erstellt: 10. Mai 2003, 11:24


Witzig finde ich es besonders wenn man meint ich müsse noch viel lernen, dabei stammen die meisten Argumente von Herrn Yves Bernanb Andre, welcher sicher nicht zu den Spinnern in der Branche gehört und als international angesehener Prof. für Lasertechnik sicher mehr von dem Thema versteht wie wir alle zusammen.


Das mag sein, aber was sagt das letztlich aus?
Amar Bose ist auch Professor, sogar am angesehenen MIT, sind Bose-Lautsprecher deshalb unumstrittene Krönungen des Lautsprecherbaus?
Ich würde gerne mehr von den Behauptungen von Andre verstehen. Wenn seine Behauptungen stimmen, gibt es doch sicher irgendwo einen Nachweis, dass die zusätzliche LED die Auslese der Daten verbessert. Wenn das funktioniert, sollte sich das einfachst nachweisen lassen. Hast du einen link dazu?
Auf vage Behauptungen von jemandem, der seine eigenen Produkte vermarkten will / muss gebe ich nicht besonders viel, da verlange ich überzeugenderes.

Grüße,

Uwe
burki
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 10. Mai 2003, 11:48
Hi,

da kann ich Uwe nur zustimmen. Hab selbst damals meine Diplom- und auch Doktorarbeit in der Laserspektroskopie abgelegt und dabei einiges mit der Augenklinik Tuebingen zu tun gehabt.
Doch was hat z.B. ein gepulster Stickstoff/Farbstofflaser mit dem Laser eines CDPs zu tun ? Entwickelt Herr Yves Bernanb Andre selbst die Geraete, gibt es Fachpublikationen, ... ?
Oder wird hier ein Prof als Deckmantel fuer Geschaeftemacherei benutzt ?
Ich sehe durchaus Unterschiede zwischen einem E-Techniker und einem Physiker (soll keine Wertung sein !), doch wenn da wirklich eine unabhaengige wissenschaftliche Arbeit dahintersteckt, so wird diese garantiert dokumentiert sein (vorallem wenn es soetwas "Unglaubliches" ist) und deshalb wuerde ich mich auch sehr ueber Quellen freuen ...

Gruss
Burkhardt
burki
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 10. Mai 2003, 13:32
Hi,


freut mich das die Diskussion an Niveau gewinnt und nicht nur Phrasen geschunden werden.
Öffendlich sind Patente ja, sollte ein Interessierter also irgendwie ran kommen.

naja, Patentschrift ist ja schoen und gut, meinte eben etwas wirklich wissenschaftlich verwertbares, z.B. papers im Physical Review o.ae. (welche zumindest zu meiner "aktiven Zeit" noch wesentlich glaubwuerdiger waren) ...

Gruss
Burkhardt
didi
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 10. Mai 2003, 14:47
Burki,

dann ruf Ihn doch mal an, da Ihr ja das gleiche Fachgebiet habt könnte das Telefonat sicher interessant werden

Gruß
didi
burki
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 10. Mai 2003, 15:34
Hi didi,

naja den guten Prof werde ich sicher nicht anrufen oder anmailen, denn sooo spannend finde ich das Ganze nicht.

Ich wollte nur ausdruecken, dass ein Name (fast jede Firma wirbt mit einem Doktor oder Professor) nichts zu sagen hat (ebenso wie ein Patent, denn wirklich sinnvoll muss deshalb das Produkt nicht sein).
Auf dem (nun geloeschten ) Link stehen eben auch nur der ueblichen leeren Phrasen (klar, man moechte dem Kunden ja etwas verkaufen) ...

Aber wenn jemand eine Quelle hat, dann lese ich mir das gerne etwas intensiver durch.

Gruss
Burkhardt
didi
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 10. Mai 2003, 18:51
Halo burki,

glaube wir beenden diese Diskussion, weiter kommen wir eh nicht.
Ich persönlich finde das jeder Ansatz die Musikübertragung
originalgetreuer zu machen gut ist, manchmal verrennen sich die Leute, manchmal haben sie Erfolg.
Gut das es kleine Unternehmen gibt die nicht nur an der geroße Kohle interessiert sind und sich mit solchen Dingen beschäftigen.
Besonders gut finde ich das es in diesem Forum auch Menschen gibt die gewisse Umgangsformen haben und nicht einzig aus dem Grund mitmachen um andere verbal zu diskreditieren

Gruß
didi
didi
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 10. Mai 2003, 19:08
Hallo Interpol,

Du bist doch so an Internet Informationen interessiert, da fiel mir ein es git auch wissenscghaftliche Abhandlungen über das Theme CD, schau wenn dus verstehst (kleiner Seitenhieb auf STEREOPLAY sorry!)hier mal rein

http://www.muenster.de/~asshoff/physik/cd/cdplayer.htm

besonders interessant für Dich dürfte folgendes sein:

Die von der CD gelesenen Daten müssen decodiert werden, um das Audiosignal wieder in analoge Form zu bringen. Die EFM-Daten werden demoduliert, FEHLER werden von den Korrekturschaltungen gefunden und WENN MÖGLICH korrigiert, die HÖRBARKEIT VON FLÄCHENFEHLERN wird durch Interpolation und "weiches" Muting MINIMIERT.

Sorry, gleiches Recht für alle

Gruß
didi
cr
Moderator
#48 erstellt: 11. Mai 2003, 03:15
ad DIDI

Es ist praktisch immer möglich, wenn die CD nicht extrem verkratzt ist. Wenns nicht möglich ist, sendet der CD-Player ein Error-Bit, das man mit gewissen Copy-Prozessoren sehen kann. Das kommt aber extrem selten vor (ich habe von über 1000 CDs vielleicht ein Dutzend, wo das paarmal geschieht, weil sie aus dem Second Hand sind und starke Kratzer haben. Vielleicht solltest du dich doch etwas genauer mit der Fehlerkorrektur befassen, ehe du unhaltbare Thesen in den Raum stellst.

PS: Mit modernen CD-Brenner kannst du auch verfolgen, wie oft Fehler nicht korrigierbar sind (C22-Analyse). Vor allem bei geringerer Lesegeschwindigkeit (zB 8 fach CLV) kommt das so gut wie nie vor. Wenns also der Brenner mit 8-fach (meistens auch mit 30 fach) schafft, wirds der CDP mit einfach auch schaffen.

Bezüglich der Fehlerkorrektur wird auch nun nach 20 Jahren noch immer viel Unsinn verbreitet.
didi
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 11. Mai 2003, 09:53
cr,
schön für Dich wenn Du das alles beim CD Brennen feststellst, ich brenne halt keine und glaube eher das was an der Uni erzählt wird und nicht Dinge von Hobbyisten, welche Ihre Ausbildung bei elektronikinfo.de genossen haben.
(das gilt nicht Dir!)

Wichtig ist doch das wir Spass an der Musik haben, die Technik soll uns dabei ja auch nur helfen, Hauskonzerte finde ich nämlich ätzend

Gruß
didi
burki
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 11. Mai 2003, 10:25
Hi didi,

naja, ich taete hier nicht alle als reine Laien hinstellen.

Wie ich schon geschrieben habe, werden viele Hifi-Voodoo-Geschichten unter dem Deckmantel eines angeblich wissenschaftlichen Hintergrunds an die Leute gebracht (blaettere nur einmal im Katalog von die-nadel --> egal ob es ein Entmagnetisierer, ein "Kantenanschraeger", ... ist).
Ein Prof oder zumindest Dr. laesst sich da immer wieder finden, der seinen Namen dafuer hergibt, doch mit wissenschaftlicher Arbeit hat das in den allermeisten Faellen nichts zu tun, auch wenn ein Patent vorhanden ist.

Deshalb muss ich auch (nach meinem Kenntnisstand) cr absolut Recht geben. Lese Dich mal etwas in die Digitaltechnik ein und vergiss die blumigen Texte des Herstellers ...

Gruss
Burkhardt
didi
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 11. Mai 2003, 11:13
Hallo Burki,

weit gefehlt das ich alle über einen Kamm schere, ich glaube das viele hier genau wissen wovon sie reden, einige geben halt immer kontra und stellen fast alles als Voodoo dar.
Auch ich habe solche Voodoo Messen ala Ingo Hansen, Dieter Burmester oder Ivor Tiefenbrun etc. schon beigewohnt.
Bei Burmester bin ich schreiend rausgerannt, nett war er trotzdem, hat mir eine seiner CD's geschenkt.

Digitaltechnik hat mich vor 20 Jahren beschäftigt, heute interessiert mich das nicht mehr, eingelesen habe ich mich zu dieser Diskussion bei der allseits beliebeten Seite von
Christoph Caspari bzw. Prof. Dr. Kuhn, letzterer hat mich halt mehr überzeugt da er nicht nur an der Oberfläche kratzt.

Gruß
didi
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