Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Kabelklang und E-On

+A -A
Autor
Beitrag
DigitalWarrior
Neuling
#1 erstellt: 05. Mai 2003, 23:50
Nach vielem lesen in dieser Rubrik, beschäftigt mich das Thema Kabelklang noch ein wenig und ich würde gerne wissen ob mir jemand einen guten ( audiomässig ) Stromanbieter empfehlen kann ( Yellow, E-On, odr Stadtwerke ) .....oder ob es Unterschiede gibt bezüglich Strom aus KKW oder Kohlekreftwerken oder Windkraft,...........
Währe nett wenn jemand infos oder Erfahrungen hat,.....
Elric6666
Gesperrt
#2 erstellt: 05. Mai 2003, 23:53
Hi DigitalWarrior,

Coole Voodoo Frage!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Evtl. kann dir hier Michael (Langhaarigerbomenleger) INFOS liefern!

Gruss
Oliver
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 06. Mai 2003, 00:35
Die Frage ist jetzt aber nicht ernst gemeint???
Makai
Stammgast
#4 erstellt: 06. Mai 2003, 01:21
Im einer Audio-wurde das schon getestet.Direkt bei einem Kraftwerk,mit zwei verschiedenen CDPs (Marantz CD 6000,Linn Genki)und zwei Sau-teuren Kopfhörer.
Die Überschrift hiess:
Klanggift aus dem Netz-Das Ende von Hifi?

Es ging darum,dass ein Internet-Anbieter die Daten über ein Modem in das Stromnetz schickt,was ein schnellerer Datentransfer begünstigte,aber man rausfinden muss,ob da Daten zu hören sind oder nich.
Na wie is das wohl ausgegangen? Die Audio-Mans haben natürlich nix gehört.Und wenn Die schon nix hören,wer dann?

Diese Technik hat Grundig in der Sat-Technik schon ne Weile gehabt.
Auf dem Dach werden die Daten,die vom LNB kommen eingespeisst und egal wo man den Receiver einsteckt,hat man das volle Signal.
DigitalWarrior
Neuling
#5 erstellt: 06. Mai 2003, 18:05
Interessant währe auch zu wissen ob true-online USV-Anlagen schon auf Ihre Klangverbessernden eigenschaften geprüft wurden,............ich werd mal bei liebert oder apc schaun,........
!ceBear
Stammgast
#6 erstellt: 08. Mai 2003, 22:53
Jo,
wenn die Frage ernst gemeint ist, dann tust du mir leid.
Aber ich denke ja mal nicht!
phill28
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 19. Mai 2003, 16:47
Meinen Strom laß ich mir aus dem Regenwald liefern (das wird mit Akkus realisiert) so hat der Klang der Musik einen wahrhaft Ökomäßigen Hintergrund!!!
stadtbusjack
Inventar
#8 erstellt: 19. Mai 2003, 16:55
Ich hab ein paar studierte Musiker in nem Laufrad! Am Anfang von nem Song sag ich denen Tempo und Takt und die produzieren dann perfekt für die Musik getakteten Sinus-Strom!

Makai
Stammgast
#9 erstellt: 22. Mai 2003, 15:17
>perfekt für die Musik getakteten Sinus-Strom!<

getakterter Sinus kommt aber nicht raus, sondern das ist der Prozess. Wenn man vorher ne Gleichspannung hat ,zb der Dynamo an deinem Laufrad und das durch ein Wechselrichter (auch Zerhacker) jagt kommt dann ein Sinus raus. Da Du aber an deinem Laufrad nur ein Dynamo hast, der keine Spannung mehr liefert wenn er stehenbleibt, wie machst Du das dann mit deinen studierten Musikern? Die müssen sich abwechseln. Na die tun mir leid, wenn du den Endlos-Repeat am CD-P vergessen hast rauszumachen und dann abends mit Musik einschläfst.

stadtbusjack
Inventar
#10 erstellt: 22. Mai 2003, 17:58
>>Na die tun mir leid, wenn du den Endlos-Repeat am CD-P vergessen hast rauszumachen und dann abends mit Musik einschläfst.<<

Ach was, hast du schonmal den Kontoauszug eines normalen Musikers (kein Super Star) gesehen? Die sind forh, wenn sie ein Dach überm Kopf haben *g* Das mit der Abwechslung ist echt ein Problem! Die Drehzahl darf ja nicht absinken (wo kommen wir denn dahin, wenn ich bei jedem Wechsel mit einem Spannungsabfall leben müsste!). Ich überlege mir ein zwietes Laufrad anzuschaffen in dem die Ablösung schonmal vorstrampeln kann. Über eine Magnetkuppling (wie im Notstromagregat) müsste es doch möglich sein, den Wechsel zu vollziehen, ohne dass die Spannung abfällt, oder?



westmende
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Mai 2003, 22:05
Mit Akkustrom aus dem Regenwald hab ichs auch
probiert, es rauschte aber zu viel.
Erst mit Trockenzellen statt normaler Akkus gings
dann halbwegs.
Vom Strom aus dem Hamsterrad bin
ich übrigens abgekommen, ich bestell den Strom jetzt
zur Hälfte in Grönland (positive Halbwellen) und
zur Hälfte bei einer Wetterstation im Südpolar-Kreis
(negative Halbwellen),
die sich mit dem Versand high-endigen Stroms ein
Zubrot verdienen - ich lasse dann die beiden Halbwellen
des Stroms mit einer speziellen Heißklebe-Methode zusammenkleben und erhalte reinen Sinus, der nicht
nur wetterunabhängig ist (wenn's in Grönland regnet,
dann ist's im Südpolarkreis nämlich meist trocken),
sondern auch resistent gegen Magnet-Flares und
magnetische Sonnen-Protuberanzen aus dem Weltraum.
Ja, wir echten High-Ender machen beim Strom nun mal eben keine Kompromisse.
Makai
Stammgast
#12 erstellt: 22. Mai 2003, 22:31
>>Die Drehzahl darf ja nicht absinken<<

im Grunde wäre das kein Problem, wenn man das Laufrad áuf beiden Seiten offen lässt und dem Dynamo eine extra-Spur ausserhalb des Rades gibt. Die müssten dann ein gutes Timing haben (sollte man als Musiker haben) um sich abzuwechseln. Blöd is nur, wenn der alte, verbrauchte Musiker noch mal kurz alles gibt, dann kommt der Wechsel und der neue Musiker hauts erst mal fett hin, weil das Rad sich so schnell dreht. Dann is Funktionsstörung und der Musiker muss dann neu aufgestellt werden und sich neu formatieren mit Funktionecheck.

Eine Magnetkupplung zwischenschalten, weiss nicht. Aber man kann die Spannung kontrollieren und einstellen mittels Controller der dann wie ein Schmitt-Trigger funktioniert (es müssen beide Flanken einstellbar sein) dann würde es mit dem anschalten eines Notstromagregates funktionieren.
Hast Du aber wahrscheinlich nicht, also lassen wirs.
Eine andere Möglichkeit wäre wenn man eine dünne Scheibe mit länglichen Löchern ums Rad macht, kann man sogar noch Wirbelströme erzeugen, die man als Unterstützung (Gleichlauf-Schwankung oder Musiker-Wechsel) einsetzen kann.

Na dann, viel Spass..
stadtbusjack
Inventar
#13 erstellt: 24. Mai 2003, 10:38
Hm,
das hört sich gut an.... werde mich mal umhören, was sowas kostet

Das mit dem Strom in Halbwellen aus Grönland und vom Südpolarkreis hört sich aber auch gut an, gibt's da vielleicht ne Möglichkeit an Gratispröbchen ranzukommen?

westmende
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 24. Mai 2003, 12:11
Klar - einfach eine entladene Autobatterie in einen
frankierten Rückumschlag legen und abschicken.
fendi
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 16. Nov 2003, 22:52
Meine erste reacktion :

Also der Strom ist unterschiedlich!
Jenachdem ob die Elektronen aus Atomkraftwerken oder wasskraftwerken!
das wasser ist natürlich! daher klingt die anlage natürlich natürlicher. Für Techno und Elektro ist also das Kernkraftwerk besser sonst das Wasser oder SOlarkraftwerk!
wer beides hört muß sich solarzellen aufs dach machen und baterie puffern dann 2 Dosen montieren und sich beieinem atomstromanbieter anmelden!

hoffentlich gewöhnt sich die anlage dann nicht an den technostrom und muß sich erstmal wochenlang auf den atomstrom einspielen!

Also nehmt das nicht so ernst

Marc
stadtbusjack
Inventar
#16 erstellt: 16. Nov 2003, 22:58
Also, ich selektier meine Elektronen ja am liebsten von Hand, das Problem ist nur, bis man mal genug für eine Sukunde Musik zusammen hat, dauerts schon ziemlich lange
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Kabelklang - ich will es wissen!
McBauer am 10.03.2004  –  Letzte Antwort am 14.04.2004  –  447 Beiträge
Magisterarbeit zum Thema Kabelklang?
Hyperlink am 01.08.2006  –  Letzte Antwort am 21.08.2016  –  1061 Beiträge
Der Beweis von Kabelklang
Kobe8 am 25.08.2005  –  Letzte Antwort am 25.08.2005  –  5 Beiträge
Kabelklang und die Wissenschaft
.halverhahn am 07.11.2005  –  Letzte Antwort am 23.04.2014  –  453 Beiträge
Kabelklang - Youtube-Diskussion
Hifi-ve am 18.01.2015  –  Letzte Antwort am 29.01.2015  –  13 Beiträge
20m Audiokabel: Beweis für Kabelklang?
Hörschnecke am 16.11.2011  –  Letzte Antwort am 12.03.2012  –  301 Beiträge
Kabelklang - irgendwelche belastbaren Erkenntnisse ?
cosmopragma am 08.11.2007  –  Letzte Antwort am 10.11.2007  –  6 Beiträge
Kabelklang
ehemals_hj am 02.10.2002  –  Letzte Antwort am 11.02.2011  –  594 Beiträge
Gedanken zum Kabelklang -> Diskussion
richi44 am 13.02.2008  –  Letzte Antwort am 13.08.2015  –  392 Beiträge
Gibt es doch Kabelklang? (und andere Mythen..)
moppelhifi am 13.03.2009  –  Letzte Antwort am 16.02.2010  –  1782 Beiträge
Foren Archiv

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

Hersteller in diesem Thread Widget schließen

  • Marantz

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder801.580 ( Heute: 22 )
  • Neuestes MitgliedAdnan1981
  • Gesamtzahl an Themen1.335.508
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.497.242