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Billigstromleiste klingt deutlich besser als Teure Spezial-Stromleiste!

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Autor
Beitrag
Jonny
Stammgast
#1 erstellt: 23. Mai 2003, 02:41
Hallo!!

Ich würde nur sagen probiert es aus,
die teure Leiste wieder abmachen die Billige dranmachen,aber die Stromkabel von den einzelnen Geräten dürfen sich nicht berühren. Alle Kabel minimal 2 Cm voneinander abstand gewähren.
Dann klingt die Billig Leiste DEUTLICH BESSER!!!

Schade um das Geld für die Teure Leiste, denkt man danach.


[Beitrag von Jonny am 23. Mai 2003, 02:42 bearbeitet]
Oliver67
Inventar
#2 erstellt: 23. Mai 2003, 08:54
Hehe,

ja, es klingt vor allem besser, weil man für den Preisunterschied jede Menge Musik kaufen kann!#*=thefinger=*#

Stell mal jemand den Thread ins Vodoo-Regal.

Oliver
AWUSH!-Master
Stammgast
#3 erstellt: 23. Mai 2003, 09:05
Das kann eigentlich nicht sein!
Was ist das denn für eine? Ist das eine Filterleiste?
Normalerweise leiht man sich eine Leiste erst aus prüft sie mit seinen LieblingsCDs. Dann kann man erst feststellen ob das Geld nicht für den A.. ist

Ich habe diesen versuch gemacht als ich mir die HMS Energia ausgeliehen habe. und egal was ich verändert oder eingestellt habe, die Energia war in jedem Bereich um Klassen besser.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#4 erstellt: 23. Mai 2003, 09:20
Kann ich auch nich glauben, allein weil mein Boden beim Musikhören begeistert mitschwingt und die Billigleiste nicht mal Steckdosen hat, die in der Lage wären die Stecker bei dem wilden Gezappel richtig festzuhalten...

Abgesehen davon haben meine Kabel mindestens 2 cm Platz und die Geräte stehen im Rack, wie also soll ich da was verbessern?
westmende
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 23. Mai 2003, 12:54
Geh mal zu Obi, da gibt's normale Netzleisten
mit Steckdosen, wo nichts wackelt - ich glaube,
5.99 Euro für ne 6er-Netzleiste, hab' ich aber auch
schon mal im Sonderangebot für 1.99 Euro gesehen.
Mit nem Schalter dran kostets wohl nen Euro mehr.
Das einzig audiophile an einer "audiophilen Netzleiste"
dürfte wohl der Namensteil "audiophile" sein.
phill28
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 23. Mai 2003, 14:42
hehe...wieder dieser Mist mit den Leisten!.....tztz
AWUSH!-Master
Stammgast
#7 erstellt: 23. Mai 2003, 15:51
@westmende

Was hörst du für Musik auf welcher Anlage? Es gibt nämlich Leute, die hören nur einen Unterschied, wenn der krasse Bass noch voll geiler mehr reinhauen tut, Boa Ej. Erst dann klingt ne Anlage geil, wenn man den Bass noch lauter und tiefer hört. Mittel- und Hochton egal, Räumlichkeit, was ist das, Details egal, Hauptsache ich kann laut hören und es macht bumm bumm?

Ich will dir nicht unterstellen, dass Du so über Hifi denkst aber man könnte es unter Umständen denken?
cr
Moderator
#8 erstellt: 23. Mai 2003, 16:10
@ awush

Deine Unterstellungen kann man schwer nachvollziehen.
Gerade wenn man man Musik mit normaler Lautstärke hört, ist die Steckerleiste irrelevant (mM ist sie immer irrelevant), weil dann kaum Strom bezogen wird. Bei normaler Lautstärke braucht die Anlage (Verstärker und CDP) keine 100 W. Somit wird eine Steckerleiste dieses halbe Ampere, wo auch mal eine Heizstrahler dranhängen kann mit 10 A, schon rüberbringen.
Über den Innenwiederstand der Steckerleiste zu argumentieren, ist müßig, darüber habe ich schon in diesem unsäglichen HMS-Thread geschrieben.
AWUSH!-Master
Stammgast
#9 erstellt: 23. Mai 2003, 16:30
Das kann ja bei einer Stromleiste sein, aber die Energia ist ja nicht nur eine gewöhnliche Leiste. Die einzelnen Steckdosen sind jeweils für Amp, Analog und Digital gefiltert.

Ich finde es nur verwunderlich, dass man den unterschied zwischen Energia und Baumarktleiste bei zimmerlautstärke auf einer normalen Anlage mit gesundem Gehör nicht hört. Ich verstehe das einfach nicht. Ich habe es auch nicht glauben wollen bis ich es mit eigenen Ohren gehört habe.

Ich wette dass keiner, der schlecht von der HMS Energia spricht, jemals diese Leiste angeschlossen hatte. Endweder das, oder diese Leute achten nicht so sehr auf die Kleinigkeiten in der Musik. Anders kann ich mir das nicht erklähren.

Es stört mich einfach, wenn Leute sagen: "das ist Voodoo, ich hab mein Abitur in Elektrotechnik, da wurd mir erzählt strom is strom, ich muss das also besser wissen!!", obwohl sie es nie ausprobiert haben!!
Alex8529
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 23. Mai 2003, 17:00

Ich finde es nur verwunderlich, dass man den unterschied zwischen Energia und Baumarktleiste bei zimmerlautstärke auf einer normalen Anlage mit gesundem Gehör nicht hört. Ich verstehe das einfach nicht. Ich habe es auch nicht glauben wollen bis ich es mit eigenen Ohren gehört habe.




Hallo,


und gerade die Ohren sind eben gar kein Beweis.

Entweder legen die "Leisten-Gläubigen" Messprotokolle über geänderte Frequenzen,
Laufzeitverhalten, etc. vor, oder es ist nur Geschwätz.

Den Beweis muss halt der bringen, der es behauptet !!

Frank
cr
Moderator
#11 erstellt: 23. Mai 2003, 18:03
Ein Verstärker, der sich je nach Netzleiste anders verhalten würde, müßte schon armselig beisammen sein.
westmende
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 23. Mai 2003, 18:26
Stimmt genau - für Leute, die mir mit irgendwelchem
Netzleistenklang-Geschwafel ankommen, schließ
ich mal eben die Klipschorn-Eckhörner an die zwei 600-W-Monos an und leg' dann Jean-Michel Jarre aus den 80ern mit
dem fetten Vocoder-Sound im Bassbereich auf.
Zieh ich dann den Lautstärkesteller satt auf, (so auf
125 dB), wünschen die meisten dann, die Netzleiste würde
endlich durchbrennen (was erfahrungsgemäß aber selbst die
1.99-Euro-Netzleisten von Obi nicht tun)
!ceBear
Stammgast
#13 erstellt: 23. Mai 2003, 18:57
Hi,

angenommen ein Netzfilter würde etwas am Klang ändern.... warum bauen die Hersteller von Verstärken nicht einen in das Gerät ein??? Oder warum bieten die Hersteller dieser Verstärker nicht selber solche Leisten an???
Wahrscheinlich weil sie genau wissen das es Sinnlos wäre!!!

Außerdem ärgert es mich wenn jemand sagt ne 100 € Leiste oder en 100 € Kabel klingt um Klassen besser als ein billiges.... denn ich bin mir sicher wenn ich ihnen etwas auf meien Anlage vorspielen würde... einmal mit teurer Leiste, teurem Netzstecker und teuren LS-Kabeln und Cinchs und dann einmal mit allem in "billig" würden sie den Unterschied nicht hören. Er ist zwar da, aber unhörbar für das menschliche ohr!!

THX !ce
cr
Moderator
#14 erstellt: 23. Mai 2003, 19:10
Mich überrascht, dass in diesem Thread noch niemand damit angefangen hat, dass auch die Reihenfolge der Stecker in der Leiste einen Klangunterschied macht (bei sehr guten, durchlässigen Anlagen natürlich nur)


[Beitrag von cr am 23. Mai 2003, 19:11 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 23. Mai 2003, 20:50

Mich überrascht, dass in diesem Thread noch niemand damit angefangen hat, dass auch die Reihenfolge der Stecker in der Leiste einen Klangunterschied macht (bei sehr guten, durchlässigen Anlagen natürlich nur) :D



Hallo,


STIMMT NICHT LOL

Frag mal Micha den Bombenleger, der hat schon darüber referiert.


Frank

Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#16 erstellt: 24. Mai 2003, 14:15
Ja Habe ich :)))

Das Problem ist tatsächlich, das
a) nicht jeder Seine Anlage richtig aufstellt (Boxen im Stereodreieck, Geräte entkoppelt)
b) nicht jeder sich über Kabel Gedanken macht
c) nicht jeder über eine bessere Stromversorgung nachdenkt
d) nicht jeder Geräte hat, bei dem alle Massnahmen dafür sorgen würden das zum ersten mal Musik aus der Anlage quillt und nicht nur Geräusche
e) nicht jeder weiss, wie es klingen _kann_ wenn alles stimmt und von daher mancher der nicht jeder ist dllas weiter oben nicht einmal glaubt.

Schade eigentlich

Weil denjenigen welchen einiges an Spaß entgeht :o)
Ich würde empfehlen aml bei a anzufangen um sich zu e durchzuhangeln und jetz nicht zu erwarten das ich alles beweise nur weil's jemand nicht glauben will

Tschüssi!
John-Boy
Stammgast
#17 erstellt: 24. Mai 2003, 14:16
Hallo Jonny,

was hast Du denn für eine teure Spezial-Netzleiste verwendet? Sicher gibst es preiswerte, aber gut verarbeitete Netzleisten die besser klingen, als eine mit allerhand Elektronik versehene "Spezialleiste".

Das hier aber nur Voodoo am Werke sei, stimmt so nicht.

Wahrscheinlich hat von der "Voodoo-Fraktion" noch keiner mit unterschiedlichen Netzleisten experimentiert. Sicher sind diverse "High-End"-Netzleisten maßlos überteuert, aber eine Restpostenmarkt-Billigleiste für 0,99 € ist im Innern meist nur mit dünnen Blechen verbunden und hat eine gegossene Plastikummantelung. Der Kontakt und Querschnitt der Verbindung ist echt mies. Auch ein Ein-/Aus-Schalter an einer Hifi-Leiste kann Übergangswiderstände erzeugen, die sich auf den Klang auswirken können.

Ich habe die besten Erfahrungen mit Netzleisten gemacht, die mit stabilem Gehäuse daherkamen, min. 1,5 qmm/Leiterquerschnitt hatten, natürlich alles gut verschraubt und eine geschirmte Zuleitung hatten. Das Ganze kostet max. 20,00 €.

Wenn man dann die einzelnen Komponenten noch phasenrichtig anschließt, merkt man zur Billigleiste á la Ramschtheke einen deutlichen Unterschied.

Einen Klangtest sollte man dann in die Abendstunden legen, da dann im allgemeinen weniger störende Energieverbraucher am Netz hängen. Mit einer - auf Kontakt und Durchfluss optimierten - Netzleiste kommt vor allem im Bassbereich deutlich mehr Druck, bei gleicher Lautstärkeeinstellung rüber. Im Allgemeinen kann man den Lautstärkeregler mit einer optimierten Netzleiste etwas nach unten verstellen, um mit gleicher Lautstärke zur "0,99 €-Leiste" zu hören.

Ich kann nur sagen, probiert es aus!!!

Gruß John-Boy
westmende
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 24. Mai 2003, 14:52
>>Auch ein Ein-/Aus-Schalter an einer Hifi-Leiste kann Übergangswiderstände erzeugen, die sich auf den Klang auswirken können<<

Hääääääh ? So ein Übergangswiderstand kann höchstens
einen Spannungsabfall bewirken, der dazu führt,
daß die Spitzenleistung einer Endstufe leicht absinkt,
sonst passiert da gar nichts.
Vorstufen und CD-Player werden sowieso von Spannungsreglern
versorgt, denen es vollkommen Wurst ist, ob die
Netzleiste 230V oder 225.7V abgibt.
Klangunterschiede gibt das jedenfalls nicht
(brauchst es nicht zu probieren, kommt eh nichts bei raus).
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#19 erstellt: 24. Mai 2003, 18:54
Hi John Boy,

das würde ich so auch unterschreiben, nur hatte ich keine Lust eine Leiste zu suchen oder eine zu bauen, was sicher mit etwas Mühe sicher sehr gut geht.

Wenn manche Voodoos wie Audioplan sich dann noch die Mühe geben resonanzminimierte Netzleisten zu bauen (viel Carbonfaser und wasweissich was Sicomin ist) die aus nicht metallischen Bestandteilen bestehen, dann wäre natürlich ein Vergleich der selben Steckdosen in der ein oder anderen Hülle interessant

Zumindest scheint es was zu bringen die Dinger vom Boden zu entkoppeln. Denn nicht nur Holzboden sondern hin und wieder auch Betonisierte ebensolche schwingen leider heftig mit, wenn man etwas leuter (und auch leise) hört - und es ist sicher besser, wenn der Kontakt zwischen Stecker und Dose gleich gut bleibt, auch wenn (oder gerade) mal gerade ein Bass den Raum erbeben lässt.
hannilein
Stammgast
#20 erstellt: 24. Mai 2003, 20:41
Hi Westmende,
ich kann mich ja auch irren, aber die meisten Posts die ich von Dir lese sind recht destruktiv.
Ich habe den Eindruck, daß Du hir nur mitschreibst um Voodogläubige oder High-end-Freaks niederzumachen und sie aufgrund ihrer Ansichten niederzumachen.
Nie lese ich von Dir eine Empfehlung was gut ist, was sich lohnt ausprobiert zu werden, wirklich technische Begründungen die über den Physik-LK hinausgehen oder etwas von Deinen personlichen Experienten die Dich eben an all diese Dinge nicht glauben lassen.
Deinen Aussagen zufolge sind alle, die mit Leisten,Kabeln und teuren Produkten rumprobiert haben Spinner, die sich die "gehörten" Ergebnisse nur einbilden.
Komischerweise bist Du aber auch nicht bereit Dir in die Karten blicken zu lassen was Deine Anlage angeht. Liegt es daran, daß es eben nur irgendwelcher Müllmarktprüll ist? Was aber auch völlig in Order ist wenn man jedweden Glauben an HighEnd und Voodo nicht hat.
Irgendwie frage ich mich immer nach Deiner Toleranz gegenüber den Leuten die mit Kabeln/HighEnd etc. gute Erfahrungen gemacht haben; aus welchen Gründen auch immer. Sei es das es wirkliche Effekte zu beobachten gibt oder der Kauf teuren Equipments ihnen den Zweifel nimmt, etwas versämt zu haben was der Originalität der Musik dienen könnte. Oder findest Du es nur doof, daß manche es sich leisten können...?
Aber nur Andere niederzumachen aufgrund ihrer anderen Meinung, zumal gelegentlich recht rüde finde ich einfach nur läppsch und billig.
Gruß h.
Jonny
Stammgast
#21 erstellt: 24. Mai 2003, 22:25
Hallo!!
Erstemal vielen dank für eure Antworten, es ist mir halt aufgefallen das Ihr alle sehr unsicher seid und das es auch sehr unterschiedliche Meinungen gibt.
Ich war mir ja auch unsicher gewesen hatte gedacht gehabt ja die Highend Leiste kostet 150 Euro die muß besser klingen als eine Billigleiste. Übrigens der Verkäufer hatte mir gesagt gehabt, das wenn ich die Highend Leiste dranmachen würde dann würde bei mir die Sonne aufgehen!
Bei mir ging eher die Sonne mit der Highendleiste unter!!!

Und übrigens wer denkt ich achte nicht auf feinste details der irrt sich gewaltig!!!

Wer will kann gerne bei mir hören!!!
Jederzeit den Klang genießen.

M.f.g
Jonny
cr
Moderator
#22 erstellt: 24. Mai 2003, 23:28

Wenn manche Voodoos wie Audioplan sich dann noch die Mühe geben resonanzminimierte Netzleisten zu bauen (viel Carbonfaser und wasweissich was Sicomin ist) die aus nicht metallischen Bestandteilen bestehen, dann wäre natürlich ein Vergleich der selben Steckdosen in der ein oder anderen Hülle interessant


Das ist nur mehr grotesk und lächerlich, was Audioplan treibt. Um so etwas einem Vergleich zu unterziehen, muß einem wirklich sehr fad sein.


[Beitrag von cr am 25. Mai 2003, 02:41 bearbeitet]
DrNice
Moderator
#23 erstellt: 25. Mai 2003, 02:02
Wenn er in der Entkoppelung der Steckerleiste vom Fußboden einen Klangvorteil sieht (woran ich auch nich glaube), dann soll er es tun. Ich bin absolut nich voodoo, wie man sicherlich meiner Signatur entnehmen kann, aber ich muss sagen, dass der Bombenleger der einzige ernstzunehmende Voodoo in diesem Forum ist, weil er, wie in einem anderen Thread geschildert ist, nicht auf einer nicht vorhandenen Klangverbesserung beharrt, nur um seinen Standpunkt zu festigen und Selbstironie für ihn anscheinend auch kein Fremdwort ist - außerdem hab ich auch lange Haare ;-)
Jedenfalls gilt:
Je weniger Geld man für den Placebo-Effekt ausgibt, desto besser.
TT
Stammgast
#24 erstellt: 25. Mai 2003, 10:28
Hallo,

ich kann es kaum glauben, was Jonny da für eine Erfahrung gemacht hat. Meine Erfahrung ist, daß die Billig-Leiste nicht besser klingt als die "audiophilen" Steckdosen. Allerdings auch nicht schlechter. Ich höre nämlich keinen Unterschied. Und bevor mir jetzt wieder jemand unterstellt, ich hätte es nicht ausprobiert oder meine Anlage sei zu schlecht, weil ich mir nichts Besseres leisten kann oder mein Gehör sein schlecht (und ja, die Lautsprecher waren richtig angeschlossen und aufgestellt etc.) - die Antworten lauten ja, nein, nein. Allerdings hab ich meine Steckerleisten noch nicht auf Spikes oder ähnliches gestellt, um sie zu "entkoppeln", da mein Boden nicht so schwingt, daß es mir die Stecker aus den Dosen haut. Dann allerdings würde ich mir eher Gedanken über eine statisch optimierte (sprich: sicherere) Wohnung machen, als über "resonanzoptimierte" Netzleisten.

Zu Jonny bin ich mir nicht ganz sicher, ob er das ernst meint. Ich erinnere mich da an einen Thread mit "wenn man die Geräte in der richtigen Reihenfolge einschalten tut" - oder so ähnlich. Kam mir damals etwas suspekt vor. Falls ich mich täusche, sorry, Jonny.

Gruß
TT
westmende
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 25. Mai 2003, 11:30
Wenn bei dem beim Musikhören der Fußboden
vibriert, daß die Stecker in der Netzleiste
wackeln, war wohl lange nicht mehr die Baubehörde im Haus, was ?
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#26 erstellt: 25. Mai 2003, 12:01
@cr Es ist groteks und lächerlich, ernst gemeinte Meinungsaustausche durch Blödsinnige Einzeiler zu unterbrechen
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#27 erstellt: 25. Mai 2003, 12:02
@DocNice
Tatsächlich freue ich mich für jeden, der kein "nervöses Ohr" hat und schon mal eher einfach zufrieden ist und Musik geniessen kann...
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#28 erstellt: 25. Mai 2003, 12:09
@TT

Tatsächlich würde ich Dich nicht direkt anfeinden, warum auch?
Allerdings sind Steckerleisten vom Effekt her auch deutlich geringer anzusehen als sagen wir ein gut gemachter Netzfilter. Wenn man davon mal absieht, bräuchte ich das alles nicht, wenn ich keine Digitale Frequenzgangentzerrung hätte: Bei mir ginge im Bassmulm eh' alles an Details unter.
Interessierten kann ich bei "schmalem" Geldbeutel den T+A PD1200, bei "Geld wie Heu" auch gern den TacT RCS 2.x empfehlen.
Es ist fast schon traurig, wie viel ein normaler Hörraum nebst wohngerechter Boxenaufstellung beim Musikgenuß kaputtmach, wenn man mal den Vergleich hatte - erschreckend!
Wenn man diese Störquelle allerdings erst mal ausgeschlossen (naja, minimiert) hat, werden die Unterschiede bei Voodoo Artikeln bzw. deren Wirkung (ob oder ob nicht) viel klarer.
Das mit meiner Wohnung ist so eine Sache: Dielenböden schwingen zwar wie blöd (Nervfaktor hoch) - aber mein Vermieter - über mir wohnend(!) - hat überhaupt keine Lust Streß zu machen, zumal er meine Musik mag Da versuche ich lieber die unzulänglichkeiten des Raums auszumerzen :o)
Jonny
Stammgast
#29 erstellt: 25. Mai 2003, 12:59
Hallo meine unsicheren Freunde!!!

Ich würde gerne noch etwas sagen, b.z.w euch gerne erklären warum die Billigleiste besser ist.
Es ist ganz einfach, der Strom kommt vom Kraftwerk das ist die Meiste Energie der Antreiber, dann gehts zu dem verteilern zweit meiste Energie da herrscht CA 30000 Volt? ich weiß das nicht mehr, dann kommen die kilometer langen kabeln bis zu unseren Wohnungen b.z.w bis zu unserem Sicherungskasten, beim Sicherungskasten müßten es 380 Volt sein , dann gehts zu unserer Steckdose mit CA 3x1.5 Quadrat aus der Steckdose kommen CA 230 Volt raus. Dann kommt der schluß da wo das Highend den größten fehler macht nähmlich ein noch dickeres Kabel zu verwenden nämlich 3x2.5 quadrat als was zu unseren Wohnungen geht ( 3x1.5quadrat ). Weil die normale 3er Leiste hat 3x1 Quadrat.
Man muß von ganz groß ( Kraftwerk ) immer schwächer b.z.w dünner werden dann wird das Inpulsverhalten besser!!!
Übrigens das gleiche gilt auch bei Boxenverdrahtung deshalb hört man bei unterschiedlichen Boxenkabeln auch soviel unterschied.
Und noch ein tipp zum schluß immer 2x0.75 Quadrat für die Innenverdrahtung nehmen!!!
Dann ist auch das Inpulsverhalten am besten.
Ist ein bissl kompliziert aber auch logisch.

M-f-g

Jonny

P.s :

Achso noch etwas zum schluß mit allem was ich erklärte habe habe ich auch ernst gemeint.
Wer es bei mir hört der oder die wird das dann auch verstehen.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 25. Mai 2003, 14:07

Highend den größten fehler macht nähmlich ein noch dickeres Kabel zu verwenden nämlich 3x2.5 quadrat als was zu unseren Wohnungen geht ( 3x1.5quadrat ). Weil die normale 3er Leiste hat 3x1 Quadrat.
Man muß von ganz groß ( Kraftwerk ) immer schwächer b.z.w dünner werden dann wird das Inpulsverhalten besser!!!
Übrigens das gleiche gilt auch bei Boxenverdrahtung deshalb hört man bei unterschiedlichen Boxenkabeln auch soviel unterschied.
Und noch ein tipp zum schluß immer 2x0.75 Quadrat für die Innenverdrahtung nehmen!!!
Dann ist auch das Inpulsverhalten am besten.
Ist ein bissl kompliziert aber auch logisch.

M-f-g

Jonny

P.s :

Achso noch etwas zum schluß mit allem was ich erklärte habe habe ich auch ernst gemeint.
Wer es bei mir hört der oder die wird das dann auch verstehen.



Hallo Jonny,

sorry, dass ich Dir vielleicht zu Nahe trete, aber ich muss Dich
wirklich fragen, obe Du mit dem Klammerbeutel gepudert wurdest,
oder einen Buss gestreift hast



Wenn Du von Elektrotechnik keine Ahnung hast, setzen fünf


Frank

Jonny
Stammgast
#31 erstellt: 25. Mai 2003, 14:20
Alex wenn du willst können wir ja bei uns mal probehören wer besser da steht wird sich dann herausstellen!!!
Da du so etwas sagst muß ich dir sagen KEINE AHNUNG VON ELEKTROTECHNIK b.z.w von der Musikwiedergabe!!!

Für dich würde ich eine Note 6 geben!!!
Du tust mir irgendwie leid das du Highend Hast.
Makai
Stammgast
#32 erstellt: 25. Mai 2003, 18:44
>>Übrigens das gleiche gilt auch bei Boxenverdrahtung <<

Und wie isses dann bei den Kabeln, wenn sie aus einzelnen parallel-geschalteten Adern sind?
Also so wie Du das erklärst, müsste man die 3x1.5 durch 3x(4x0,375)-Drähten ersetzen die ja gegenseitig auch noch abgeschirmt sind. Und ich nehme an, Du gehst bei der Impulsfestigkeit von den 50 Hz aus. Oder wie meinst Du das?
AWUSH!-Master
Stammgast
#33 erstellt: 26. Mai 2003, 00:32

Alex wenn du willst können wir ja bei uns mal probehören wer besser da steht wird sich dann herausstellen!!!


Ja warum treffen wir uns nicht alle zu Kaffee, Kuchen und Anlagenvergleich?!

Ist HiFi für euch Wettbewerb?
So nach dem Motto ****************, meiner ist länger als deiner!Ätsch

Bearbeitet von Markus: nicht ganz jugendfreies Wort entfernt.


[Beitrag von Markus am 16. Jul 2003, 12:36 bearbeitet]
cr
Moderator
#34 erstellt: 26. Mai 2003, 00:50
Parallel geschaltete isolierte Kabelstränge würden nur beim Skineffekt was bringen (weil mehrerer kleine Kreise mit gleicher Fläche wie ein großer mehr Umfang haben - wenn man den Kabelquerschnitt betrachtet) . Der Skin-Effekt spielt aber bei Frequenzen bis 20 (oder 40) kHZ Null Rolle. Somit sind für die LS-Verkabelung derartige Kabel völlig überflüssig, was zählt ist nur die Querschnittsfläche des Metalls.
SaGruenwdt
Stammgast
#35 erstellt: 26. Mai 2003, 03:35
Ich glaub man kanns auch übertreiben... sehr amüsant! Ich hab hier 'ne normale einfach Verlängerung davor eine größere Entstördrossel (selbstgebaut) die mittels Adapter auf 4x Flachstecker "gezogen" wird. Seperat dann noch normale 3 fach Dose fürs TV. Also eins sag ich LOL egal welche Dose ich nehme die Dose klingt nie anders! Aber ich bemerke sehrwohl ob die drossel davorhängt oder nicht...
Aber so dramatisch ist das nun auch wieder nicht. Bin nicht der Voodoo Mensch!
Grüni
airlex
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 16. Jul 2003, 11:08
Verstehe die ganze Diskussion um die teueren Stromleiste nicht; jeder der meint, daß seine Anlage damit vorankommt, soll sie doch einsetzen ... und die anderen sind mit einer Stromleiste für 5,99 Euro glücklich und freuen sich, das viele Geld gespart zu haben - perfekt.

Ich selbst hab die HMS-Stromleiste ausprobiert und mich davon überzeugen lassen:
a) bin ich mir ziemlich sicher, daß der Klang meiner Anlage klarer geworden ist und
b) bin ich mir ABSOLUT SICHER, daß das Fernsehbild deutlich besser geworden ist (kein griseln mehr)

Und spätestens meinen Augen habe ich vertraut und die Stromleiste behalten.

Herzliche Grüße
Alex
Jazzy
Inventar
#37 erstellt: 16. Jul 2003, 12:47
Hi!
Ich habe schon Netzleisten verglichen,HMS und Sunleiste,beide haben mich nicht überzeugt.Ich habe die Sunleiste wegen eines günstigen Preises dann doch behalten,manche Geräte hängen aber an einer normalen,aber stabilen Leiste. Unterschiede im Klang konnte ich nicht feststellen. Meine Anlage: siehe Profil.
martin
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 16. Jul 2003, 14:21
Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass sich gerade die rechtfertigen sollen, denen der Vorwurf gemacht wird, sie hätten noch keinen Netzleistenvergleich durchgeführt
Und deswegen noch abqualifiziert werden, wie westmende. Na ja...

Um dem Bomber etwas entgegenzukommen

Ich habe letztes WE bei einem Freund die K+H O300D mal raumkorrigiert gehört (mittels Behringer Ultracurve). Hier kann man wirklich von Klassenunterschieden sprechen (eine Def. von 'Klasse' darf sich jeder selbst zurechtlegen). Insofern stimme ich dem Bomber zu, wenn er die Relationen des Verbesserungspotentials von unstreitiger Raumkorrektur/ und oder -optimierung und von ihm gehörten Unterschieden von Tunigzubehör herausstellt.
Ich behaupte aber mal, dass die wenigsten Voodoo-Gläubigen hier eine dig. Raumkorrektur geschweige denn einen akustisch optimierten Hörraum zur Verfügung haben. Umso befremdlicher erscheinen mir Aussagen, wenn von Klassenunterschieden bei Kabel- oder Netzleistentausch berichtet wird.
Grüße
martin
cr
Moderator
#39 erstellt: 16. Jul 2003, 14:32
Ich habe mich aus diesen Diskussionen ausgeklinkt, weil ich diese Kabel/Netzleisten/Jitter-Geschichten weder gehörmäßig noch von der physikalischen Logik nachvollziehen kann. Dabei sitze ich keineswegs auf den Ohren, sondern entdecke oft Aufnahmefehler (Übersteuerungen und Ähnliches), die den Leuten, die behaupten, sie hören bei Kabeln dauernd Unterschiede, nicht mal auffallen.
Markus
Inventar
#40 erstellt: 16. Jul 2003, 14:44
Ich war auch schon mal in einem HiFi-Geschäft, in dem der Betreiber ein Kabel vom Sicherungskasten im Keller direkte nach oben in das Ladengeschäft gelegt hat, da er angeblich den Unterschied zu den in der Wand verlegten Kabeln hören konnte. Leider entging ihm, dass bei der Anlage, die er mir präsentieren wollte, die sündhaft teuren B&W Speaker viel zu dicht an der Rückwand positioniert waren und somit eine massive Bassüberhöhung stattgefunden hat.

Gruß,

Markus.
martin
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 16. Jul 2003, 14:51
Tja, cr, Du nennst Deine Anlage nicht im Profil. Damit hat Deine Meinung bei manchen hier schon a G'schmäckle, wie der Schwabe zu sagen pflegt
Ich hab zwar keine Ahnung, was die Nennung der eigenen Anlage zur Diskussion beiträgt. Anscheinend ist das für einige hier aber wichtig um abzulenken, wenn ihnen die sachl. Argumente ausgehen
cr
Moderator
#42 erstellt: 16. Jul 2003, 15:15
Ich höre fast nur mit dem AKG K1000 oder K500 oder K 240 DF(und dem zum K1000 gehörigen AKG-Verstärker) - auch wegen der Nachbarn - und diversen CDPs (Sony CDP 333 ES, BJ 1994, Yamaha 396, Teac 1820 und Technics SLPG-5).
Ferner gibts noch einen 17 kg schweren Pioneer-Amp (SA 9500MkII), Pioneer-Tuner TX 9500, Sony-DAT, 2 alte 25 kg Standboxen, die keiner mehr kennt), Canton Karat 30 für ein Nebenzimmer.
Plattenspieler wurde 1990 verkauft (Dual 741 mit Shure V15TypIV).
Marantz CDP 4000 habe ich verkauft, andere HighEnd-Player haben meiner Meinung auch nicht besser geklungen, daher gibts auch keine.


[Beitrag von cr am 17. Jul 2003, 10:11 bearbeitet]
michaelg
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 16. Jul 2003, 15:41

Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass sich gerade die rechtfertigen sollen, denen der Vorwurf gemacht wird, sie hätten noch keinen Netzleistenvergleich durchgeführt
Und deswegen noch abqualifiziert werden, wie westmende. Na ja...




Hi Martin,

ich finde den ganzen Zwang zu Rechtfertigung vollkommen absurd, unabhängig wer hier gerade "dran" ist. Allerdings mag ich westmende alias ZiF, Rene, Mick usw. nicht als positives Beispiel sehen.
Ein Vergleich verschiedener Netzleisten bzw. -kabel ist so schwer, da schwingt immer der vermeintliche Irrtum mit.
Ich habe die subjektive Erfahrung gemacht, das mein CDP direkt in der Wand besser klingt als in der alten Leiste (Industrieware, solides Metallteil, sechsfach mit ordentlichen Schienen für Phase, Null und Schutzleiter an normalem geschirmten 1,5qmm Kabel, Preis vom Hersteller 40 Euro ohne Kabel). Derselbe CDP klingt an einem Zwilling dieser Leiste (Prototyp), die mit dem cicable Netzkabel ausgestattet ist, besser, nämlich genauso wie direkt in der Wand. Ich höre keinen Unterschied mehr (Achtung subjektiv!!!) wenn ich die Geräte direkt in die Wanddosen stöpsele oder diese Leiste nutze (bezogen auf Verstärker und CDP). Da ich allerdings die unförmigen "Bügeleisenkabel" von cicable mit den "schmächtigen" Kopp Steckern habe, ist die Optik aufgeräumter, wenn sich die Würste möglichst lang verteilen und nicht clustern, deshalb dient die Leiste z.Zt. nur der Peripherie (Tuner,Plattenspieler etc.).
Wie gesagt, alles subjektiv, herausgefunden per Zufall beim Umräumen und man_kann_ja_mal_schnell_umstecken... .
Ich bin dabei geblieben!
Schönen Gruß,
Michael
Jake-Blues
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 17. Jul 2003, 08:47
Ich finde es einfach cool!

da sitzt einer im Wohnblock mit 30 Parteien, 10 schicken Ihre Babyphone und Netzwerke mit Hochfrequenzen durchs Haus, mindest 40 Handys in der nährern Umgebung, und das schönste detail ist, wenn ich meine Nachbarn streiten höre.....
also, ich habe eine Steckerleiste von ALDI mit Schalter! für damals 1,99 DM(!) gekauft, da der Preamp und CD Spieler permanent auf Standby stehen. Am selben Stromkreis (Eigenes Haus BJ 2000) hängt der PC, die ISDN Anlage und die Handys stehen im gleichen Raum ohne Abschirmung. aber eins muß ich bemerken:

Seit die Flarak-Stellung im Nachbardorf abgebaut ist, klingt meine KS wie neu... *gggg*

Gruss Jake
w-o-d-i
Stammgast
#45 erstellt: 11. Dez 2011, 15:01
Zum Thema muss ich auch was sagen.
Da ich die vom TE getestete "highend-Steckerleiste um 150 Euro" (ein Widerspruch in sich) nicht kenne, traue es einer solchen Leise zu, "besser" genau so wie auch "schlechter" als eine 1,99 DM-Leiste (inzwischen wohl 1,99 Euro) zu klingen. Darum ist es möglich, dass er einen tatsächlich empfundenenen Zustand beschrieben hat.

Bin ich froh, dass ich im Jahr 2003 in diesem Thread noch nicht meinen Senf dazu gegeben hatte. Wer weiß, vielleicht hätte ich ins selbe Horn geblasen wie von Jonny, Oliver 67, westmend, Alex8529 oder IceBear.
Aber "nein!" hätte ich wohl nicht. Aber ich hatte die selbe Meinung.

Vor meinem 1. Versuch mit einer Einstein-Steckerleiste hätte und hatte ich es auch nicht geglaubt... Mein HiFi-Händler hat mir seine Steckerleiste geborgt. Ich hab sie nicht einmal ausprobiert, denn ich hätte den Kasten verrücken müssen. Ich gab sie ihm zurück und behauptete: "... tut mir leid, ich höre keinen Unterschied!" (Nach dem Motto, "... so dumm bin ich nicht, dass ich ihm auf so einen Blödsinn hereinfalle!")

Ein Jahr später, inzwischen mit einer schon ganz netten Stereo-Anlage ausgestattet, probierte ich es doch. (Ich hatte davor schon Chinch-Kabel (preislich zwischen null und 400,- Euro) getestet und tatsächlich Unterschiede festgestellt. Jedes klang anders. Und, je teurer es wurde, desto besser klangen sie. Trotzdem war mir der Klanggewinn den Mehrpreis (von 200 auf 400) nicht Wert. Ich habe mich für die 200 Euro teuren Kabel entschieden. Da man nicht nur eines sondern eine Menge davon braucht, lag diese Anschaffung in der Preisklasse eines Urlaubs! Zum Glück war meine Frau bei der Probe nicht nur dabei sondern eine große Hilfe bei unseren gemeinsamen, abwechselnd durchgeführten Blindtests. Und hinterher von der Sinnhaftigkeit auch überzeugt.)

Im Unterschied zu den Tests der Chinch-Kabel zwischen 200 und 400 Euro, wo wir erst ein wenig mühsam Musikstücke finden mussten, wo eine klare Klangunterscheidung möglich und darüber hinaus eine genaue Zuordnung, "was ist jetzt welches Kabel?", war die Sache mit der hifi-Steckerleiste vollkommen anders:

Wir hörten die CD "Genesis Revisited" von Steve Hackett. Mit der hifi Steckerleiste klang der "Raum" r i e s e n g r o ß ! Der Unterschied war so riesig, dass es weniger als 3 Sekunden dauerte, und man im Blindtest mit 100% Trefferquote sagen konnte, was ist original Accuphase-Strom-Kabel oder, was ist bereinigter Strom durch die Einstein-Leiste und Einstein-Kabel.

Für die, die immer noch anderer Meinung sind, noch einmal: Der Unterschied ist RIESIG!

Viele - auch ich selbst - beziehen aus diesem Forum einige Informationen, bevor sie sich am Markt umsehen. Jeder von uns hat nur ein gewisses Maß an Geld zur Verfügung. Und das gilt es, sorgsam einzusetzen. Es muss ja nicht gleich ein Kauf sein. HiFi-Händler borgen das Zeug ja auch her oder erstatten den Kaufpreis im Falle der Rückgabe. Zur Meinungsbildung reicht das mal.

Noch ein Tipp: nicht über Kopfhörer! Macht den Vergleich mit Stereo-hifi-Lautsprechern. (...ohne Soundprozessor-Klangverzerrer)

Wie schon gesagt, ich kenne die sogenannten "High-End"-Steckerleisten des Themenerstellers nicht. Jedenfalls fürchte ich, dass man um 150,- Euro noch kein High-End bekommt.

Die Einstein-Leiste und ein paar Kabel kosteten ca das Vierfache. Diese sind sicher noch Meilen weit entfernt vom Ende der klanglichen Fahnenstange. Und dennoch eine Welt besser, als "nur" das Original-Accuphase-Stromkabel.

Darum baut eine Firma wie z.B. Accuphase ja auch ihre PS-Geräte. Es ist "denen" also durchaus bewusst, dass bei der Stromversorgung Handlungsbedarf besteht.

Wenn jemand keinen Unterschied hören kann, dann liegt es ja vielleicht daran, dass sein Strom so superfein daher kommt, dass man daran nichts ändern muss!

Wir anderen müssen leider mit "verschmutztem" Strom leben und können zum Glück etwas dagegen unternehmen, so dass sich dieser gestörte Strom nicht in einem gestörten Klanggenuss fortpflanzt!
Auf den Genuss!

Ach ja... zu den Bemerkungen bezüglich "Bassverhalten"...
ich persönlich habe die "Riesenunterschiede" nicht so sehr im Bassfundament empfunden sondern in Raumklang des Aufnahmeorts, Raumecho des Aufnahmeorts, Tiefenstaffelung der Instrumente udgl. also der Deutlichkeit... hauptsächlich aber ganz einfach erkennbar in der Größe des Klangraums! Aber da die von mir erkannten Unterschiede so riesengroß waren, habe ich nicht viel Zeit damit verbracht, diese noch weiter zu untersuchen und zu analysieren. Wie gesagt, 3 Sekunden Musik (die eine gute Räumlichkeit beinhalten sollte) genügen zur Unterscheidung.

Gestern, nachdem ich so einen ähnlichen Beitrag wie diesen hier verfasst hatte, der mir wegen "zu persönlicher" Äußerungen vom Administrator zurückgeworfen wurde, machte ich mir noch einmal die Mühe und testete unsere Leiste gegen eine vom Baumarkt. Ich verwendete extra eine mit Schalter.

Das kann nicht wahr sein! Also wer den Unterschied nicht hört, ist bereits taub!
Es klang eigentlich überhaupt nicht mehr! Es war leiser, viel leiser, als ich es von dem damaligen Vergleich in Erinnerung hatte. Und natürlich alle bereits beschriebenen Unterschiede... allerdings so extrem, dass es hoffentlich bald nur noch wenige Anhänger der nun folgenden Einstellung geben wird, die da lautet:

[quote="cr"][q] Um so etwas einem Vergleich zu unterziehen, muß einem wirklich sehr fad sein.
[/quote]
djtechno
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 11. Dez 2011, 23:50

AWUSH!-Master schrieb:
@westmende

Was hörst du für Musik auf welcher Anlage? Es gibt nämlich Leute, die hören nur einen Unterschied, wenn der krasse Bass noch voll geiler mehr reinhauen tut, Boa Ej. Erst dann klingt ne Anlage geil, wenn man den Bass noch lauter und tiefer hört. Mittel- und Hochton egal, Räumlichkeit, was ist das, Details egal, Hauptsache ich kann laut hören und es macht bumm bumm?images/smilies/insane.gif

Ich will dir nicht unterstellen, dass Du so über Hifi denkst aber man könnte es unter Umständen denken? :D


Ja, da kenne ich in meinem Bekanntenkreis auch so einen.
Der hatte (bzw hat immer noch) eine Schneider Pseudo-pa-anlage im Partykeller, mit "1200 Watts P.M.P.O."

Der hatte immer Bass voll rein und alle Frequenzen rausgedreht.
Vor 15 Jahren hat irgendein Scherzbold Die Membranenvon Hoch- und Mitteltöner bei den Boxn weggepult.

Hat Klanglich null unterschied gemacht und der Anlagenbesitzer hats bis heute nicht gemerkt

Na,ja, das ist die "Drehen wir die Boxen mit den Chassis gegen die Wand,das gibt mehr Bass"-Fraktion

Aber der Punkt ist: Wer bei Steckdosenleisten Klangunetrschiede hört, ist auch nicht besser, nur genau in die entgegengesetzte Richtung. Aber jedem sein...

Aber schön,daß die high-end-fraktion endlich wieder zur guten alten baumarktleiste zurückkehrt
frimp
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 12. Dez 2011, 23:14
Es kann sich hier nur um einen schlechten Scherz handeln. Das Geschwurbel ist echt ermüdend.
trxhool
Inventar
#48 erstellt: 12. Dez 2011, 23:19
Hab ihr mal aufs Datum vom ersten Beitrag geschaut ??? Warum gräbt man so einen Humbug immer wieder aus ???

Gruss TRXHooL
hf500
Moderator
#49 erstellt: 12. Dez 2011, 23:30
Moin,
wir leben im Zeitalter des Recyclings...
;-)

73
Peter
jottklas
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 12. Dez 2011, 23:32

trxhool schrieb:
Hab ihr mal aufs Datum vom ersten Beitrag geschaut ??? Warum gräbt man so einen Humbug immer wieder aus ???


Vermutlich um nachzuweisen, dass man selbst nach fast 9 Jahren kein bisschen Verstand dazugewonnen hat...

Gruß
Jürgen
lombardi1
Inventar
#51 erstellt: 12. Dez 2011, 23:46
Um den Beitragszähler auf 100 zu stellen muss man aber auch mal Müll schreiben.

mfg Karl
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