Braun C301m Löschkopf defekt?

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guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 13. Mrz 2013, 14:50
Hallo, ich habe ein Braun C301m (an meinem Braun A 501).
Nachdem ich die Laufwerksgummis mit Glycerin und Propanol wieder gängig gemacht habe, läuft es wieder und springt nicht mehr auf Rückspulen, auch wenn die Riemen langfristig erneuert werden müssen (der vom Zählwerk ist fast durch)

Leider funktioniert der Löschkopf wohl nicht, da immer die alte Aufnahme noch durchzuhören ist. Aufnehmen tut der AW-Kopf. Habe schon probiert den Löschkopf mittels linker Stellschraube in kleinen Schritten anzupassen - ohne Erfolg. Egal welche Einstellung, es ändert sich nichts. Zudem sieht es so aus, als würde das Band in sämtlichen Einstellungen auf dem Kopf anliegen. Die Leitung zum Kopf habe ich auf Durchgang geprüft - funktioniert. Je nach Wahl des Bandes (Fe, Chr. Metal) kann ich unterschiedlich hohe Voltzahlen messen .
Auf der Platine (Oszilator) kann ich mit dem Auge keinen defekt erkennen.
Schaltplan zum Gerät habe ich auch - aber leider zu wenig Elektronikwissen.
Habt ihr noch Tipps zum vorgehen, damit ich das Schätzchen wieder zum Laufen bringe?


[Beitrag von guisekeeper2 am 13. Mrz 2013, 14:53 bearbeitet]
Lennart777
Inventar
#2 erstellt: 13. Mrz 2013, 15:48
Ist der Löschkopf denn sauber??? Und wurde bei der Aufnahme auf die verwendete Bandsorte umgeschaltet?

Grüße
Lennart
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 13. Mrz 2013, 16:44
Hab den Kopf mit propylgetränkten Q-Tips gereingt.
Habe auch die unterschiedlichen Bandsorten ausprobiert, da ich mir unsicher war, was für ein Band es ist - ohne Erfolg.
Hier ein Bild, falls man was erkennen kann:
Braun C301m - Köpfe


[Beitrag von guisekeeper2 am 13. Mrz 2013, 16:59 bearbeitet]
Lennart777
Inventar
#4 erstellt: 13. Mrz 2013, 18:44
So we das angeordnet ist, könnte der Fehler auch an mangelndem Gegendrehmoment am Abwickelteller liegen - prüfe das mal. Ein wenig Bremse sollte zumindest da sein.

Grüße
Lennart
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 13. Mrz 2013, 20:23
Zur besseren Ansicht nochmal ein Bild des Laufwerks, ist hochkant und offen am Gerät:
Braun C301m Laufwerk
Hier ist mal ein Bild von der Antriebsseite im STOP Zustand.
Braun

Der Abwickelteller wird durch die "Metallklammer" verlangsamt, die leicht anliegt. Ich werde nochmals mit PRopyl die Gummiteile stumpfer machen, auf der die Klammer aufliegt. Ich habe mal versucht durch leichtes Drücken den Widerstand zu erhöhen und das Band ist auch etwas straffer geworden, aber es hat keine Auswirkung auf die Löschung. Zudem würde ich sagen, dass das Band bereits ausreichend über den Kopf gespannt ist, so wie ich es erkennen kann. Hier ein Bild während dem Aufnahmemodus ohne weiteres Drücken meinerseits:
Braun C301m BAnd im Aufnahmemodus


[Beitrag von guisekeeper2 am 13. Mrz 2013, 21:01 bearbeitet]
Lennart777
Inventar
#6 erstellt: 13. Mrz 2013, 21:24
Und wie groß ist die Amplitude der Hochfrequenz am Löschkopf?

Grüße
Lennart
Steffen_Bühler
Stammgast
#7 erstellt: 14. Mrz 2013, 11:37

guisekeeper2 (Beitrag #5) schrieb:
Hier ein Bild während dem Aufnahmemodus ohne weiteres Drücken meinerseits:
Braun C301m BAnd im Aufnahmemodus

Da erkennt man, daß das blaue Kabel, das ja zum Löschkopf zu gehen scheint, um 180° umgelenkt wird und dann am Löschkopf angelötet ist. Da denke ich instinktiv an einen Kabelbruch.

Die Lötstellen scheinen bei starkem Zoom in Ordnung zu sein, wobei der Draht mit der weißen Isolation an einer Stelle recht dünn ist. Ist der richtig dran?

Viele Grüße
Steffen
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 14. Mrz 2013, 15:20
Ich habe leider keine Möglichkeit die Amplitude zu messen, da ich nur über ein normales Multimeter verfüge.

An den Löschkopf läuft nicht das blaue Kabel, sondern ein dahinter liegendes dünneres graues (sieht man im ersten Bild dieses Threads). Aber dieses wird wirklich gedreht, um 180° zurück und dann im Bogen um 90° nach vorne. Einen Kontaktbruch schließe ich aber aus, da ich das Kabel auf Durchgang geprüft habe und es aussieht, als seien die Kabel richtig angeschlossen. Zudem kann ich ja Voltzahlen an den Kontakten am Löschkopf messen, das bedeutet, dass das Kabel in Ordnung sein sollte.

Ansonsten habe ich auf der Oszilatorplatine ein paar oxidierte Potentiometer gefunden, die ich mit Kontakt 60 gereinigt habe, aber ohne Auswirkung auf das eigentliche Problem.
Braun C301m Putti


[Beitrag von guisekeeper2 am 14. Mrz 2013, 16:51 bearbeitet]
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 17. Mrz 2013, 23:41
Ich habe mit meinem Voltcraft VC170 am Löschkopf für Fe 74,5 Khz und 2,08 V AC gemessen. Aber ich weiss nicht, ob das so sein soll. Könnte ja am Trimmerkondensator drehen, um die Frequenz anzpassen, fals erforderlich, oder?
Hier mal ein Auszug aus dem Schaltplan:
Braun C301m - Schaltplan
Bertl100
Inventar
#10 erstellt: 18. Mrz 2013, 11:45
Hallo zusammen,

nun, 74kHz sind zu wenig, im Schaltplan steht ja 105kHz. Allerdings könnte die Kapazität der Leitungen und des Multimeters den Schwingkreis verstimmen!
Die 2VAC sind auch viel zu wenig, allerdings kann es auch sein, dass das Messgerät einfach 74kHz nicht mehr richtig messen kann!

Gruß
Bernhard
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 18. Mrz 2013, 14:52
Hi,
also die Werte ändern sich kaum, wenn ich direkt am Steckkontakte auf der Platine messe 75kHz und 2,1V.
Das Messgerät sollte es angeblich können (Messbereich Frequenz 10 mHz - 10 MHz ).
Wie finde ich denn heraus, warum die so niedrig ist?
Abspielen und Aufnehmen klingen ja ganz normal, nur löschen nicht. Müsste der Löschkopf eigentlich nicht magnetisch sein, wenn er aktiv ist bzw. kann ich das testen, indem ich z.B. eine Büroklammer dranhalte?


[Beitrag von guisekeeper2 am 18. Mrz 2013, 14:54 bearbeitet]
Lennart777
Inventar
#12 erstellt: 18. Mrz 2013, 15:35
Miss mal vor dem 1-Ohm Widerstand (R531)!!

Grüße
Lennart
Bertl100
Inventar
#13 erstellt: 18. Mrz 2013, 15:59
Hallo zusammen,

C507 ist ok?

Gruß
Bernhard
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 18. Mrz 2013, 17:04
Was genau heißt vor dem Wiederstand also den einen Messpunkt zwischen R531 und TR103 und den andern auf dem andern Steckkontakt?
Dann bleiben die kHz gleich, VAC ist um 0,2 erhöht.
Wie soll ich C507 überprüfen, messen? Optisch in Ordnung:
Platinenauszug
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 18. Mrz 2013, 22:49
Hab mir jetzt mal ein anderes Messgerät (Voltcraft VC175) besorgt, das auch Kapazitäten messen kann.
Seltsamerweise messe ich nun im Aufnahmemodus 6 VAC (Fe), 12,4 VAC (Cr), 9,6 VAC(FeCr), 21VAC (metal), es bleibt aber weiterhin bei 74,5kHz.
Die Werte bleiben auch gleich, wenn ich vor R531 messe (also den einen Messpunkt an den schwarzen Punkt rechts von R531 im Schaltplan).
Wie ich die Kapazitäten messen soll, weiss ich allerdings nicht genau, da kommen sehr unterschiedliche Werte, wenn mans dranhält. Kann man die Elkos überhaupt im eingebauten Zustand messen?


[Beitrag von guisekeeper2 am 18. Mrz 2013, 22:56 bearbeitet]
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 20. Mrz 2013, 17:35
Leider bin ich nicht weitergekommen und muss wohl überlegen, ob ich die Augen nach einem Ersatzgerät offen halte - wäre wohl billiger und weniger Zeitaufwendig.
Was mich aber verwundert ist nach der letzten optische Sichtung, dass ein Widerstand von der Grundfarbe anders aussieht (rot) als die andern (braun) und auch keinen leichten Bogen an der einen Seite hat. Evtl wurde dieser schonmal ausgetauscht? Ob dies im Zusammenhang steht, weiss ich nicht. Es handelt sich um R533 (siehe Schaltplan):
Schaltplanauszug r533
Schaltplanauszug r533 näherer Auszug
Hier sieht man den roten R533 und den danebenliegenden R532 (in der Grundfarbe sind auch die restlichen Widerstände):
r533


[Beitrag von guisekeeper2 am 20. Mrz 2013, 17:38 bearbeitet]
naka01
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 20. Mrz 2013, 18:43
Hallo

wie alt ist die Kassette, die du neu bespielen möchtest? Wenn das ein altes „Schätzchen“ ist und schon 30 Jahre auf dem Buckel hat, bewegen sich da nur noch wenig Teilchen!!

Gruß naka
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 20. Mrz 2013, 19:09
Hallo,

die Cassette wird wohl so 10 JAhre alt sein, aber ich habe sie auf nem andern Deck getestet und erfolgreich abspielen, aufnehmen, löschen können. Auch andere Casetten lassen sich nicht löschen.
Wie oben schon beschrieben messe ich nur 75kHz am Löschkopf, auf dem Schaltplan stehen aber 105kHz. Also sollte der Verlust ja irgendwoher rühren. Da man optisch aber keine aufgequollenen oder ausgelaufenen Elkos oder sonstige Schäden sehen kann und ich Elektriklaye bin, kann ich den Fehler nicht ohne weiteres eindämmen.
liebe Grüße
garlock
Stammgast
#19 erstellt: 21. Mrz 2013, 00:53
Am Löschkopf sollte mann nicht messen denn das Messgerät verstimmt definitiv den Löschoszillator besser an einem der beiden Poti's messen.
Spannungen am Löschkopf mit einem gewöhnlichen Multimeter zu messen ist keine gute Idee ein normales Multimeter kann Wechselspannungen um die 50 Hz messen mehr nicht alles andere vorallem HF ist Glückssache und hier haben wir 105 kHz.

Einen Trimmkondensator gibts hier nicht nur die Schwingspule (direkt neben sem stecker für den Löschkopf) falls die verstimmt ist würde das die Frequenzabweichung erklären im Normalfall liegt am Löschkopf eine Wechselspannung von ca. 50 - 80 V
es hilft wenn mann am Multimeter einen höheren Spannungsbereich wählt 200 oder 500 V dann wird der Löschoszillator nicht so hoch belastet das funktioniert aber nicht mit jedem DMM.

mfg Garlock


[Beitrag von garlock am 21. Mrz 2013, 00:56 bearbeitet]
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 23. Mrz 2013, 13:42
Hi,
das heißt, ich kann mit meinem MM die Frequenz nicht messen? Wie kann ich denn dann testen, ob die Schwingspule noch in Ordnung ist? Also 50-80VAC kommen da nicht an. Messe mit einem Voltcraft VC175 ja im Fe-Betrieb nur 6V.
Was genau soll ich an den Potis messen?
Hab die Widerstände R525-R531 im eingebauten Zustand gemessen, scheinen in Ordnung zu sein. Zudem habe ich den Elko C507 mal auf Verdacht getauscht.
Bertl100
Inventar
#21 erstellt: 23. Mrz 2013, 14:53
Hallo zusammen,

probier doch sicherheitshalber doch nochmal folgendes:
Gerät auf Aufnahme, es löscht eine alte Aufnahme, neue Aufnahme ohne Signal.
Und jetzt bremst du mit dem Finger den Wickeldorn, wo sich das Band abwickelt,
etwas. Das erhöht den Bandzug, auch am Löschkopf.
Wenn sich jetzt am Löschen (merkst du natürlich erst hinterher beim Abhören) ändert,
dann ist es doch ein mechanisches Problem.

Gruß
Bernhard
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 23. Mrz 2013, 16:08
Hi,

danke, aber hab ich bereits probiert mit 0-Pegel und Drücken auf den Winkeldorn bzw. Verlangsamung des Bandes. Ohne Auswirkung (siehe Post ganz oben mit Bildern vom Winkeldorn bzw. Bandlaufwerk.
Vielleicht ist ja doch der Kopf oder die Schwingspule defekt. Aber ich weiss nicht ob ich das messen kann oder wie.


[Beitrag von guisekeeper2 am 23. Mrz 2013, 16:09 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#23 erstellt: 23. Mrz 2013, 17:18
Hallo zusammen,

wenn du Frequenz und Spannung zuverlässig messen willst, dann brauchst du definitiv ein Gerät, wo mit einem 1:10-Tastkopf + Koaxleitung gearbeitet wird. Also ein Oszi, Frequenzzähler u.ä.
Mit Multimeter und 1.5m langen Messleitungen wird da nie eine letztendliche Sicherheit sein, dass du nicht
falsch misst!
Das ist zwar keine gute Nachricht für dich, aber ohne erweiterte Messgeräte werden wir hier nicht mehr weiter kommen!

Gruß
Bernhard
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 24. Mrz 2013, 22:15
Schade, danke für die bisherige Hilfe. Ich guck, dass ich jemanden finde, der mir da weiterhelfen kann.
Hab aber leider auch noch einen aufgerissenen Entstörkondensator am EIN/AUS-Schalter entdeckt. Das Gerät lief damit, obwohl der sehr schlecht aussieht. Nun weiss ihc nicht, wie ich ihn am geschicksten vom Schalter trennen kann, um ihn auszutauschen. Ich nehme aber mal an, dass dieser Defekt nicht der Grund des ursprünglichen PRoblems ist.
Bild folgt noch.
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 25. Mrz 2013, 15:50
Hi,
hab diesen Entstörkondensator nun gegen einen WIMA MKS 0,047 630- ausgetauscht (Bild ist unscharf). Es war ein Rifa GPF 40/085/56 (250V 7,0Mhz)
Entstörkondensator
Danach ging leider der Play-Knopf nicht mehr.
Liegt wohl daran, dass hier jemand mal schlecht gelötet hat, Q11 und R23 auf der Lauwerksplatine hat sehr schlecht sitzende Kontaktbrücken. Im Falle von Q11 sieht es so aus, als seien Teile der Leiterplatine angegriffen, kann man das wieder herstellen, oder wie löte ich das am besten wieder fest?
Laufwerksschaltung_Q11
Hier sieht man die Bauteile von oben (R23 ist der lange weiße Widerstand)
Q11


[Beitrag von guisekeeper2 am 25. Mrz 2013, 15:52 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#26 erstellt: 25. Mrz 2013, 17:02
Hallo zusammen,

am besten wäre es, man könnte den Transistor irgendwie befestigen, so dass die Lötstellen
keine Kräfte mehr aufnehmen müssen. Ist aber oft schwierig.
Die Leiterbahnen kann man nur mit dünnem Schaltdraht "aufdoppeln".

C10(?), zwischen weißem Widerstand und Transistor, sieht aber nicht mehr gut aus!
Der zurückgezogene Schrumpfschlauch deutet auf hohe Wärmebelastung hin.
Oft sind solche Elkos ausgetrocknet.

Gruß
Bernhard
guisekeeper2
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 26. Mrz 2013, 01:19
Hi,
hab den Transistor nun neu angelötet. Ich konnte die Metallpinne weiter umbiegen und so den nötigen Kontakt herstellen. Die eigentlichen Durchgangslöcher habe ich mit Patex Extrem Power (oder so) verstärkt. Sieht so weit ganz gut aus. Der Transistor hält. Hab gleich auch die Elkos C10 und C2 getauscht.

Nun habe ich aber ein Knacksen, das ich schon vor der Reperatur der Laufwerksplatine gehört hatte. Ich vermute es ist vorhanden, seitdem ich den Entstörkondensator am Einschaltknopf ausgetauscht habe. Kann das sein, dass dieser ein regelmäßiges Kacksen verursacht, wenn ich auf Aufnahme bei vollem Pegel stelle? War vorher zumindest nicht da.

Ansonsten hat dies weiterhin keine Auswirkung auf das eigentliche Problem am Löschkopf.
Bilder folgen noch.


[Beitrag von guisekeeper2 am 26. Mrz 2013, 01:21 bearbeitet]
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