Denon DCD 2560 Defekt.Lohn sich eine Rep. ?

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Gen13
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Jan 2008, 17:18
Hallo Denon Fan´s

Habe heute versucht dem alten CD Player meines Bruder leben einzuhauchen.Ist leider auch beim Versuch geblieben.
Das einzige Lebenszeichen ist das aufleuchten des Displays.Die einzigen Funktionen:Er läßt sich ein und ausschalten und das Display kann ich abdunkeln und fast ganz ausschalten,nur zwei Nullen unter Track bleiben stehen.
Hat jemand von Euch einen konkreten Hinweis auf das Ausmaß der Haverie ?

Gruß,Gen13
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 27. Jan 2008, 22:09
Bei diesem Panzer lohnt sich eine Reparatur auf jeden Fall.

Wenn sich so wenig tut, hätte ich das Netzteil im Verdacht. Hier wären sämtliche Ausgangsspannungen nachzumessen - es wird vermutlich mindestens eine fehlen.
AVoIP
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 27. Jan 2008, 22:29
Unglaublich dieser Zufall

hatte heute morgen um das Aufräumen des Wohn&Esszimmer des gestrigen Abendbesuch mit meinem lieben Denon DCD-2560 mit Music das einfacher gestalten lassen. Nun leider musste ich schon beim ersten Musikstück auf der Silberscheibe hören wie er zu springen mag. Ich inspizierte den Silberling auf Kratzer oder Schmutz -> keines dergleichen -> andere Silberscheibe abgespielt das selbe.
Nun da ich dieses Gerät noch zu meiner Lehrzeit für viel aber gutes investiertes Geld in ein dazumal High-End Hifi-Gerät gesteckt habe, setzte ich heute Nachmittag alles daran, diesen noch immer guten Player jetzt mittlerweile 15Jahre wieder zum Leben zu erwecken. Habe diesen Panzer ca. 5 Kilo schwer den Deckel aufgeschraubt und Ihm ein wenig Alkohol zum trinken gegeben, d.h. mit Isoprophy-Alkohol und ein Wattestäbchen hatte ich die Linse resp. den Laser gereinigt. Und somit spielt er wieder wie in alten Zeiten. Dies mit dem Alkohol hatte ich schon bei mehreren CD-Player mit Erfolg wieder zum Leben erweckt -> es lohnt sich.

Gruss Aus der Schweiz
Gen13
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 29. Jan 2008, 13:07
Ich bin mir sicher das das Netzteil definitiv nicht defekt ist.Wie soll das auch gehen,immerhin ist das Netzteil die Spannungsversorgung und ohne Spannung würde nicht einmal das kleinste Licht am CD-Player leuchten,oder?

Gruß Gen13
audiophilanthrop
Inventar
#5 erstellt: 29. Jan 2008, 13:37
Deine Vorstellung vom Netzteil ist ein wenig naiv. Der Bereich Netzteil umfaßt den / die Trafo(s) (mit durchaus mehreren Sekundärwicklungen), Gleichrichter, Siebelkos und ggf. Stabis dahinter. Beim DCD-2560 dürfte das ganze nicht unkomplex ausfallen, da würde ich mir an deiner Stelle mal einen Schaltplan besorgen. (Zum 1560er habe ich immerhin was bei eserviceinfo.com gefunden.)
Emmes65
Neuling
#6 erstellt: 09. Okt 2008, 14:03
Moin!

Ich habe schon seit einiger Zeit ein Problem mit meinem Denon DCD-2560. Er liest CDs und auch CD-Rs in gewohnter Zeit ein, spielt auch alle ab, er macht auch alle Titel- und Indexsprünge korrekt.

Aber nach einiger Zeit (zirka 30-40 Minuten) fängt er zu springen an, meistens dann so eine Minute zurück, dann spielt er wieder etwas weiter, etc., bis er dann einfach an einer Stelle hängenbleibt.

Das passiert allerdings nur in den Außenbereichen der CD, die inneren Titel spielt er immer völlig korrekt ab.

Eigenartig finde ich den Geruch, der entsteht, nachdem der Fehler auftritt. Es riecht aus der Schublade heraus sehr stark nach Elektrolyt-Flüssigkeit. Die CD riecht dann auch sehr stark.

Aber keinem der etlichen Elkos sieht man etwas an. Man sieht keinen mit aufgeplatztem Deckel und keine ausgetretene Flüssigkeit.

Hat jemand schon mal etwas Ähnliches gehabt? Vielleicht auch bei einem anderen Gerät?

Ein einfacher Händler wird wahrscheinlich reflexartig den Austausch der Lasereinheit vorschlagen. Was aber, wenn das das Problem gar nicht beendet? Der Laden wird einem das Geld kaum zurückerstatten und standfest behaupten, daß die Lasereinheit defekt war. Beweisen kann man das Gegenteil ja nicht ...

Was sollte man also tun?

Oder kennt jemand einen vertrauenswürdigen Händler, zu dem man das für einen günstigen Kostenvoranschlag einsenden kann?
showtime25
Inventar
#7 erstellt: 09. Okt 2008, 14:16
Wenn er im kalten Zustand am Ende der CD springt, wohl mech. Problem. Der hat doch Linear Antrieb. Müßte gereinigt/gefettet werden.
Wenn es nur im warmen Betrieb auftritt, ist deine Vermutung wohl richtig. Meist haben 1 oder mehrer Elkos nicht mehr die volle Leistung. Oder andere Teile des Netzteils. Wenn das Gerät warm wird, macht es sich negativ bemerkbar.
Emmes65
Neuling
#8 erstellt: 09. Okt 2008, 15:43
Wenn er kalt ist, spielt er wie damals, als er noch neu war.

Es ist nur schade, daß man den oder die defekten Elkos nicht mit bloßem Auge erkennt.

Was also soll man machen? Auf Verdacht hin alle nacheinander austauschen?

Tschüß
MS
showtime25
Inventar
#9 erstellt: 10. Okt 2008, 08:53
Die Bauteile sind wohl eher günstig. Müßen halt noch rein. Vermutlich wird es sinvoll sein, alle zu tauschen, da sonst recht bald wieder die Probs auftreten. Such dir einen guten günstigen Betrieb. Die gibt es noch.
Emmes65
Neuling
#10 erstellt: 10. Okt 2008, 12:55
Ach, das Aus- und Einlöten ist ja gar nicht das Problem. Auch der Tausch der Lasereinheit sollte keine Schwierigkeiten bereiten.

Aber alle Elkos nur auf Verdacht? Da kommt einiges an Kosten auf mich zu. Irgendwie schrecke ich davor noch etwas zurück ...
Wotanstahl
Inventar
#11 erstellt: 10. Okt 2008, 13:46
Mmmmh ?
DCD-2560 ? das ist doch nur ein mit Alpha-Prozessing aufgebohrter DCD-1290 !

Damals haben die Fachzeitschriften die Verarbeitung, beider Player für den Preis als mangelhaft bewertet.

Allerding gibt es den DCD-1450AR schon für wenig Geld,
die gleiche features, mit besserem Laufwerk und langlebiger !

Da würde ich das mit der Reperatur gegen abwiegen !

jeroos Stefan
Emmes65
Neuling
#12 erstellt: 10. Okt 2008, 14:04

Wotanstahl schrieb:
Damals haben die Fachzeitschriften die Verarbeitung, beider Player für den Preis als mangelhaft bewertet.


Lustig. Ich finde die Verarbeitung exzellent. Und ich erinnere mich daran, daß der 2560 in vielen Zeitschriften Referenz gewesen ist. Und das kommt nicht von ungefähr.

"Aufgebohrt" kann ich mir nicht vorstellen, da nur die Baugruppen des 2560 und des 3560 (IIRC) ähnlich waren. Das Gehäuse war mit dem des 1290 allerdings identisch.

Klar, etwas später nach dem 2560 gab es irgendwann mal klanglich genauso gute Player zu günstigeren Preisen, aber heutzutage bekommt man doch nichts wirklich Gutes mehr zu vernünftigen Preisen, oder? Da lohnt sich die Reparatur dann vielleicht eben doch schon wieder ...
Wotanstahl
Inventar
#13 erstellt: 10. Okt 2008, 14:20
Achso ist klar , Baugruppen aus dam 3560 ! prust !

DCD 2560:




DCD-3560:


Alles klar ?

Aber ich hab auch einen Fehler gemacht, er hat noch nicht mal Alpha-Prozessing !

jeroos Stefan
Emmes65
Neuling
#14 erstellt: 10. Okt 2008, 14:35

Wotanstahl schrieb:
Achso ist klar , Baugruppen aus dam 3560 ! prust !

Aber ich hab auch einen Fehler gemacht, er hat noch nicht mal Alpha-Prozessing !


Schön, daß Du Dich so köstlich amüsierst. Ich mach mich über Deinen Fehler allerdings nicht lustig, solch ein Niveau mag ich nämlich nicht!

Ich habe die Geräte damals vor dem Kauf nicht aufschrauben dürfen! In der Audio und in der Stereoplay (IIRC) waren beide Geräte mal Referenz. Und ich meinte halt, mich zu erinnern, daß beide Geräte aus einer Serie waren.

Ich schrieb ja auch: "IIRC" = If I remember correctly, Du kannst es aber auch auf Deutsch haben: WIMRE = wenn ich mich richtig (manche sagen auch "recht") erinnere.

Und zu dem Rest meines Vorbeitrags: Gibt es denn heute neue günstige und gute CD-Player, die einen so guten Klang rüberbringen? Also welche, die nicht mehr kosten als die Reparaturkosten des 2560?
Wotanstahl
Inventar
#15 erstellt: 10. Okt 2008, 14:55
Hab leider nur schlechte Fotos vom 1290 !
Sieht dem 2560 aber sehr ähnlich !


[Beitrag von Wotanstahl am 10. Okt 2008, 14:56 bearbeitet]
Wotanstahl
Inventar
#16 erstellt: 10. Okt 2008, 15:04
showtime25
Inventar
#17 erstellt: 11. Okt 2008, 08:06
Und wie sind die Geräte der letzten Jahre so verarbeitet? Ich denke, wenn man das Gerät für kleines Geld reparieren kann, sollte man es tun.
Emmes65: wenn du ja löten kannst und dich ein bischen auskennst, sollte das doch machbar sein. Die def. Teile lassen sich doch sicher messen/lokalisieren. Hier im Forum gibt es bestimmt Leute, die das genauer wissen, ich leider nicht.

Viel Erfolg!
Emmes65
Neuling
#18 erstellt: 11. Okt 2008, 08:48
@Wotanstahl: Also, äußerlich sind die sowieso manchmal zum Verwechseln ähnlich. Aber der 2560 gehört eher zu den Hi-End-Produkten, den 1290 kenne ich (leider?) gar nicht.

Ich gehe auch nur davon aus, wie mir der Klang des 2560 gefällt. Es sollte in den letzten 15 Jahren mit Sicherheit bessere Player für weniger Geld gegeben haben, aber hier geht es nun darum, ob ich für weniger als die Reparaturkosten ein gleichwertiges Gerät bekomme.

@Showtime: Zur zweifelsfreien Überprüfung von Elkos bräuchte man ein spezielles Gerät. Auf Verdacht alle auszutauschen wäre sehr aufwendig. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß sich doch mal irgendwann der Übeltäter zeigt, indem die Sollbruchstelle aufgeht oder irgendwo Elektrolyt zu sehen ist.
lumi1
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 11. Okt 2008, 09:00
Moin!

Bei diesen Denon´s ist es oft so ähnlich, wie bei etlichen älteren Yammi-Komponenten......
Lediglich kalte Lötstellen nach Jahren.

Alles ausbauen, dicke Lupe anschaffen, und penibel gucken.
Vor allem im Bereich aller Steckkontaktleisten, sowie Lötstift-Pins (oder wie man die fachmännisch nennt).

auf diese Art und weise habe ich auch schon fast alle hier genannten Denon Modelle eines leidenschaftlichen Denon-Sammlers,Kumpel von mir, reanimiert.

Das mit Reinigung der linse schafft nur Abhilfe, wenn CD springt/hängt.

Jedenfalls kann ich aus Erfahrung berichten, daß NIEMALS ein "richtiger" mechanischer/elektronischer Defekt vorlag.

Insofern, bei eigenarbeit, nicht in Relation zu neuem player.
Falls im Vergleich zu Reparaturkosten von Fachwerkstatt, no Chance.
Für 2-300Euronen aufwärts gibt´s heute auf jeden Fall player, die klanglich das gleiche, oder (hörbar?) besseres liefern.
Ob sie allerdings die verarbeitung in der preisklasse aufweisen wie der alte Denon, bezweifle ich.

MfG.

MfG.
Emmes65
Neuling
#20 erstellt: 11. Okt 2008, 09:15
Moin Lumi1!

Die Linse hatte ich als allererstes im Verdacht und habe sie mit entsprechender Vorsicht gereinigt. Das brachte allerdings nichts.

Das Problem sehe ich auch nicht in einer kalten oder einer gealterten Lötstelle, die würde ja nicht nach Elektrolyt riechen. Die eingehende optische Prüfung hatte ich ja auch schon vorgenommen.

Die Reparatur in einer Fachwerkstatt ist eigentlich von vornherein ausgeschlossen gewesen, da die oft schlampig arbeiten.

Die tauschen dann pro forma die Lasereinheit aus (die CD springt ja schließlich!), und wenn die es dann nicht war, doktern sie lange an dem Symptom herum, was unendlich viel Geld verschlingt. Liegt aber natürlich auch an der Vielfalt der Geräte, so daß keiner mehr die typischen Fehler kennt und daran, daß die Zeit, richtig nach dem Fehler zu suchen, den Zeitwert deutlich überschreiten würde.

Also: Geduld und Warten auf den Totalausfall des Elkos mit der Hoffnung, daß man ihn dann auch sieht.
zimty
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 18. Mrz 2010, 16:34
Hallo miteinander,

auch ich habe einen alten DCD2560. Vor einiger Zeit ist er während des Spiels einfach stehen geblieben. Nachdem ich einiges demontiert hatte, ist mir am Trafo aufgefallen, dass an einer Stelle die Gussmasse aufgequollen ist. Also vermutlich eine durch gebrannte Trafowicklung.

Wo kann ich so einen Trafo ergattern? Ein Freund von mir wollte den bei Denon bestellen. Ihm wurde allerdings gesagt, dass er nicht mehr lieferbar sei. Könnte es bei Denon vielleicht die komplette Platine geben?

Viele Grüße
Zimty
Claus-Michael
Inventar
#22 erstellt: 18. Mrz 2010, 21:06
Hallo Zimty,

hier solltest Du zugreifen (natürlich vorher anfragen, ob der Trafo noch drin ist):

DENON DCD-2560 Ersatzteile

Gruß
Claus-Michael


[Beitrag von Claus-Michael am 18. Mrz 2010, 21:07 bearbeitet]
dubliftment
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Mai 2010, 21:28
moin zusammen,

ich habe exakt dasselbe Problem wie der Ersteller des Threads: einen CDC 2560, der weder dreht, noch das Laufwerk raus oder reintut. Beim Anschalten geht das Display an, und es geht auch zu dimmen. Das wars.

Wenn es nicht das Netzteil ist, können es doch nur noch die Elektromotoren von Lade und Spindel sein, oder?

Und wer hat jetzt die Ersatzteile (z.B. aus dem am 25.3. in der Bucht versteigerten Ersatzteilspender) für mich übrig?

Danke mal schön.
Bertl100
Inventar
#24 erstellt: 16. Mai 2010, 13:36
Hallo,


Wenn es nicht das Netzteil ist, können es doch nur noch die Elektromotoren von Lade und Spindel sein, oder?

Das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich, dass zwei Motoren defekt sind, und gleich so, dass sie überhaupt nicht mehr andrehen!
Vermutlich liegt das schon am Netzteil. Versorgung für die Servos ausgefallen z.b.

Gruß
Bernhard
dubliftment
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 16. Mai 2010, 14:37
ja, stimmt - es ist definitv das Netzteil, wie ich jetzt herausgefunden habe (mit improvisiertem Fremdstrom vom 1420er dreht die Spindel und geht auch die Schublade). Wie nun weiter? Wo bekomme ich ein passendes Netzteil, wenn grad keines in der E-Bucht drinsteht?
Claus-Michael
Inventar
#26 erstellt: 16. Mai 2010, 20:44
Moin,

hier mal ein Foto meines Teileträgers.



Du meinst doch den kleinen Trafo hinter den Elkos. Der dürfte doch zu beschaffen sein, wenn man die Spannungen kennt (s. Manual).
Hier ein Ringkern in einem getunten DCD-2560 (würde ich beim Tausch auch machen):



Gruß
Claus-Michael
Bertl100
Inventar
#27 erstellt: 16. Mai 2010, 21:05
Hallo,

ich glaube, dass wir ohne Messen den Fehler nicht so einfach auf "das Netzteil" begrenzen können.
Das Netzteil ist ja nicht nur der Trafo, sondern auch noch Stabis, Elkos, Sicherungen, ...

Ein einfaches Austauschen der Hauptplatine würde ich z.b. auch nicht empfehlen. Dann müssen nämlich wieder die Potis für Focus Offset, -Gain,.. usw. abgeglichen werden auf die Lasereinheit.

Gruß
Bernhard
dubliftment
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 16. Mai 2010, 22:48




so. kann jemand von euch von der Ferne was dazu sagen? Der Trafo sieht irgendwie angegriffen aus.

um es kurz zu machen: aufgrund meiner begrenzten Lötfähigkeiten würde ich am liebsten die ganze Netzplatine (auf der hat auch schonmal jemand rumgelötet



) hinter dem Laufwerk austauschen und dann ggf. den Laser neu einstellen. Sicherlich könnte man die Netzplatine auch durchmessen und reparieren (und auf einen Ringkerntrafo tunen) aber ich kann das nicht. Ich habe den Player von einem Bekannten zur Reparatur bekommen, der dachte, es ist nur die Laserlinse verschmutzt und der Lademechanismus ausgeleiert.

und nochwas: auf der Hauptplatine unten befindet sich das:



ist das serienmäßig?
Bertl100
Inventar
#29 erstellt: 18. Mai 2010, 17:38
Hallo,

beim Trafo platzt der überschüssige Tränklack ab.
Bedenklich sieht das für mich nicht aus.
An der Platine hat in der Tat schon mal jemand gelötet.
Das bedeutet aber nicht, dass der CD-Player deshalb nicht mehr läuft. An der Brücke wurde mal ein Draht angelötet und wieder entfernt. Vielleicht für Mess-/Testzwecke.
Schaut beim angekokelten Kabel die Kupferseele raus, und berührt etwas anderes?
Die Nachrüstung auf der Platinenunterseite dürfte ab Werk sein.
Sowas kommt relativ oft vor. Es hat sich nach Fertigstellung des Platinenlayouts noch gezeigt, dass eine Änderung notwendig ist. Oder in der Serie mußte eine Änderung eingeführt werden, und man wollte die Platine nicht mehr ändern. Der schön aufgeklebte Gummipuffer deutet auf Nacharbeit noch im Werk hin.

Gruß
Bernhard
dubliftment
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 19. Mai 2010, 22:09
Danke für die Antwort!

Nein, die Litze schaut aus dem angeschmorten Kabel nicht heraus.

Ich habe jetzt die Möglichkeit ein intaktes Netzteil eines 2560-Teileträgers zu bekommen (35 Eu incl. Versand) und werde es mit dem Austausch versuchen. Melde mich sobald ich es bekommen und eingebaut habe und ausprobieren konnte.

schöne Grüße
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