Quad 405 mit Ringkerntrafo

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andireas-h
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Dez 2009, 17:11
Hallo Leute
Ich habe vom Chriskind eine Quqd 405 geschenkt bekommen.(mein verdacht ist aber das meine Frau dahintersteckt) jaja-sowas gibts!
Natürlich hatte die sache einen haken-ich durfte sie erst nach den feiertagen anklemmen. Nun,da der moment der wahrheit gekommen war,war ich umso aufgeregter als es dann los ging. Also ab in den keller-Dynavox ab-Quad drann und los! Aber pustekuchen.Ab ungefär zimmerlautstärke spielte der Quad nur noch verzerrt.
Mein erster Gedanke war:das er sich eventuel nicht mit der vorstufe verträgt.Also vorstufe ab und an den regelbaren ausgang des CD Players gehängt.(nich wörtlich nehmen)dieses brachte mich bzw. den Quad auch nicht weiter. So blieb dann nur noch die gehäuseschrauben zu entfernen und den deckel abzunehmen. Nu gehts inne vollen...
In meinem Quad befindet sich ein Ringkern trafo von Velleman.
Dieser liefert sek. 2x36V
und nach der gleichrichtung,sprich netzteil ca.49,8V
was laut schaltplan ja auch ok ist.
Was ich aber im schaltplan auch sehe, ist der mittelabgriff des originalen trafos ,den wiederum der Velleman nicht hat!!

So komme ich zu der eigentlichen frage:kann es sein das der ringkern nicht sein volles potenzial aufbauen kann weil eben dieser null-abgriff fehlt? Ist es möglich diesen abgriff "künstlich"zu erstellen? kleine schaltung etz.
Oder kann ich evtl. das netzteil so umkonfektionieren das ich das Sahne stück wieder ans laufen bekomme?
Nen originalen Trafo bekommt ja kaum für das teil deswegen hoffe ich auf eure hilfe und dafür schon jetzt meinen Herrzlichen dank...und kommt gut ins neue Jahr!!!
paga58
Inventar
#2 erstellt: 01. Jan 2010, 07:21
Tja, da war ein Spezialist am Werk. Obs am Trafo liegt??? - muss mal meinen Schaltplan des 405 suchen.
Schlimmer wäre, wenn an anderer Stelle ähnlich "getuned" wurde...

Gruß

Achim
paga58
Inventar
#3 erstellt: 01. Jan 2010, 08:23
Hi,

hab mal nachgeschaut - Du könntest an den Trafoausgang 2 100ohm Hochlastwiderstände in Reihe schalten und deren Mittelverbindung an die Verstärkermasse anschließen.
Dann sollten zumindest mittlere Pegel funktionieren und Du brauchst nur nen anderen Trafo.
Zerrts damit immer noch, musst Du den Amp jemand geben, der ihn reparieren KANN!

Trotzdem frohes ...
marc_WSW
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 01. Jan 2010, 09:09
Tach

Glaube nicht das es am Trafo liegt.
Da sitzt ein VELLEMAN 30036 drin.
2x36 Volt 300 VA

Frohes neues
Marc
ruesselschorf
Inventar
#5 erstellt: 01. Jan 2010, 17:09
Hallo, der Velleman Trafo mit 2 x 36V~ sollte eigentlich passen. Der orig. Trafo hat zwar 4 36V~ Wicklungen, es sind aber jeweils 2 Wicklungen parallel geschaltet, effektiv also auch nur 2 Wicklungen.
Wenn der Velleman richtig verdrahtet ist, sollte jeweils 1 Draht der beiden Wicklungen zum Gleichrichter gehen, die beiden anderen Drähte an die Schaltungsmasse (zwischen den beiden großen Elkos).Wenn alles ok ist, sollte an den Elkos einmal +50Vdc am anderen -50Vdc anliegen.

Gruß, Helmut
andireas-h
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Jan 2010, 17:30
Hallo Helmut,sowas in der art habe ich mir auch schon gedacht wollte mich aber vorher absichern. Währe ja wirklich schade wenn das teil in rauch aufgeht.

Also 2x36 hab ich. Eimal ROT/GELB Einmal GRAU/BLAU
So lege ich dann GELB/GRAU zusammen? Oder ist das so einfach nicht? Wicklungen durchmessen?
Steh da etwas aufen schlauch...
ruesselschorf
Inventar
#7 erstellt: 01. Jan 2010, 17:51
Hallo, erst mal nichts an der Verdrahtung verändern. Prüfe erst mal nach ob die o.g. Spannungen an den Elkos anliegen!

Gruß, Helmut
andireas-h
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Jan 2010, 17:51
Nochmal hallo
auch an die anderen nen schönen dank für die schnellen antworten.Hätte nicht gedacht das überhaupt jemand an Neujahr antwortet.Also dank an alle und ein frohes neues Jahr euch allen...
andireas-h
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Jan 2010, 17:56
Nichts verändern??
Im moment ist es so das die beiden parallel auf den gleichrichter zusammengeführt wurden. Wirklich so lassen. Da habe ich doch meine 49,8V-50V
andireas-h
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 01. Jan 2010, 18:30
Hey Helmut
Bin gerade vom basteln zurück. Habe wie von dir beschrieben die kabel zwischen den beiden Elkos an die schaltungs-Masse gelegt.
Ich messe jetzt knapp 51V + und 51-
Wenn ich aber von dem einen Elko + zum anderen- messe sind es 102V. Kann das denn nun richtig sein?????
ruesselschorf
Inventar
#11 erstellt: 01. Jan 2010, 18:31
...das ist richtig!!
andireas-h
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 01. Jan 2010, 18:42
Schön-das wollte ich hören.
Dann verschwinde ich nochmal und werd die Platienen wieder dran hängen und nen probelauf starten. Drückt mir die daumen.
andireas-h
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 01. Jan 2010, 19:39
positiv zu erwähnen ist Das er nun Läuft. Hurra!?
Nicht ganz. Der Trafo brummt sehr laut und aus den lautsprechern ist ein hochfrequentes zischeln zu hören. Watt nu??
andireas-h
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Jan 2010, 19:43
Hat der Marc vielleicht ne idee?
Oder soll ich erstmal abwarten bis die neu bestellten Elkos entrudeln??
marc_WSW
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 01. Jan 2010, 20:14
Hört sich nicht gut an.
Da muss noch nen Fehler drin sein, hochfrequentes
zischeln und lautes brummen darf nicht sein.

Hört sich an als wäre der Trafo überlastet,is da nen kurzschluss drin?
andireas-h
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Jan 2010, 20:26
Wüßte beim besten willen nicht wo.
Hatte gerade ne kleinigkeit gegessen. Werde nochmal nachschauen gehen was er nun macht.
andireas-h
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 01. Jan 2010, 21:36
Es brummt und zischlt immernoch. Nach dem ich den saft von den platienen genommen hatte herschte wieder ruhe. seltsam das... Achso und worum es eigendlich ging,der verzerrungen beim lauter drehen,ist immernoch da. nur geht er jetzt etwas lauter. Hat vielleicht noch jemand eine idee?

Zur vorgeschichte des Quad sollte vielleicht noch erwähnt werden das er völlig zufriedenstellend lief.

Der Trafo hatte lediglich ein lautes brummen,so,das leise hören kaum entspannt möglich war.
Somit schließe ich,für mich,fehler auf der Platine aus.
audiophilanthrop
Inventar
#18 erstellt: 01. Jan 2010, 22:04

andireas-h schrieb:
Zur vorgeschichte des Quad sollte vielleicht noch erwähnt werden das er völlig zufriedenstellend lief.

Der Trafo hatte lediglich ein lautes brummen,so,das leise hören kaum entspannt möglich war.
Somit schließe ich,für mich,fehler auf der Platine aus.

Alter Trafo: Brummte laut.
Neuer Trafo: Brummt auch laut.

Also mir wäre das ganze ja äußerst suspekt...

Das Zischen dürfte aus dem Netz kommen, so ein RKT ist ja ein deutlich besserer Übertrager für hohe Frequenzen. Das würde dann aber bedeuten, daß die Siebelkos platt sind.
andireas-h
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 01. Jan 2010, 22:17
Wie gesagt. Neue Elkos sind geordert. Ich warte eigendlich täglich drauf. Werde dann weiter berichten.
andireas-h
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 01. Jan 2010, 22:22
Kann der Mark sich wohl überwinden trotz des bösen Wetters nochmal mit seinem original Trafo vorbei "zu schneien"? Auf nen gemütlichen sound-check...und
hf500
Moderator
#21 erstellt: 01. Jan 2010, 23:33
Moin,
ein Ringkerntrafo, der brummt, hat ein Problem.
Normalerweise hoert man den nur, wenn er Gleichstrommagnetisierung ertragen muss.

Ist der Gleichrichter in Ordnung?

73
Peter
andireas-h
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 01. Jan 2010, 23:38
Ich weiß nicht. Kann ich das irgendwie feststellen-mit meinem multimeter.
andireas-h
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 01. Jan 2010, 23:51
Ich werde am montag mal in unseren Dorf-Elektronik laden gehen und schauen was die da haben. Hat denn jemand eine idee welcher Typ ein passender ersatz seien könnte. Ich denke-ein bißchen was sollte der schon abkönnen,oder?
audiophilanthrop
Inventar
#24 erstellt: 02. Jan 2010, 01:13
Entferne testweise alle Sicherungen. Dann wird die Anzahl der noch beteiligten Bauteile sehr überschaubar. Brummt dann nix mehr, tja, Pech.

Hast du eigentlich mal die Lautsprecher abgeklemmt und auf beiden Kanälen den DC-Offset nachgemessen?

Ich kann eigentlich bald nicht glauben, daß es der Gleichrichter sein soll, wenn doch die Spannungen bei Sollwert stehen. Anyway, auf die Bauform achten, und ja, ein bißchen was abkönnen sollte er schon. 5-6 A mindestens, und ab 100V~ oder so.
paga58
Inventar
#25 erstellt: 02. Jan 2010, 08:46
Hi,

also irgendetwas passt da nicht zusammen. Es ist also doch ein Trafo drin, bei dem ein Mittenabgriff möglich ist.
Wer hat den falsch angeschlossen?? Und trotz falschem Anschluss lief der Amp vorher gut???

Ach ja: Ich denke, Du solltest nicht selbst an dem Verstärker löten, verwechselst zu viel.

Lass ihn machen - kost halt was...

Gruß

Achim
andireas-h
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 02. Jan 2010, 12:46
Moin Jungs.
Offset am ausgang wurde noch nicht gemessen. Was darf denn da rauskommen? Habe keine unterlagen über den quad. Nullkomma-irgendwas nehme ich an!?

Der Tip mit der werkstatt ist ne schöne sache für leute die keine langeweile haben-finde ich. Da ich mich aber gerade im Urlaub befinde hab ich da jede menge von. Außerdem macht es so viel mehr spaß.
WinfriedB
Inventar
#27 erstellt: 02. Jan 2010, 14:17
Der DC-Offset am LS-Ausgang sollte so klein wie möglich sein, höchstens im Bereich einige 100 milli-V.

Oft kommt man aber mitreinen Gleichspannungsmessungen, die man mit jedem 5EUR-Digitalvoltmeter machen kann, nicht sehr weit.

In deinem Fall wäre zunächst mal die Netzteilschaltung zu überprüfen. Ich kanne weder das Originalgerät noch den Austauschtrafo. Es ist schon möglich, einen Trafo mit Mittelanzapfung durch einen mit 2 Wicklungen zu ersetzen, dann muß 1 Anschluß jeder Wicklung an Masse. Mit einem Trafo mit nur 1 Sek.wicklung kann man nicht vernünftig 2 symmetrische Gleichspannungen gewinnen, auch der Trick mit den Widerständen gegen Masse hilft da nur bedingt. Bei der geringsten "Schiefbelastung" wird eine Seite überbelastet und es tritt heftiger Brumm auf der Versorgungsspannung auf (der nicht unbedingt hörbar sein muß).

Zu starken Verzerrungen bei höheren Leistungen sollte das aber nicht führen, da ist noch irgendwas anderes faul. Das wird man aber ohne geeignete Meßmittel (ein Sinusgenerator bzw. eine CD mit Sinustönen - manche Soundkarten können das auch - und ein einfacher Oszi sollten schon sein) kaum rausfinden, außerdem gehört auch etwas Erfahrung dazu.
andireas-h
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 02. Jan 2010, 17:03
So isses. Ok,mein multimeter ist da schon etwas teurer als fünf euros und nen ordendliches messgerät von Fluke is auch noch da. Oszi ist auch vorhanden aber leider keinerlei erfahrung im umgang damit.Ich glaube da brauch ich auch jetzt erstmal nicht mit anfangen...

viele Leute haben viele ideen,so denke ich wird man das problem früher oder später wohl finden. Währe doch gelacht...oder? Gehe jetzt erstmal meine ausgänge messen...berichte dann
andireas-h
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 02. Jan 2010, 17:15
Auwaia
Habe grad erst verucht in mV zu messen aber der strom ist zu hoch für die einteilung. In volt sind es dann 2,9V
Das ist definitiv zu viel! Ein neuer abgleich,so wie ich s von meinem alten SABA 215 kenne gibt es nicht. Also,keinen poti.
Fixed bias? Oder wie nennt man sowas??
audiophilanthrop
Inventar
#30 erstellt: 02. Jan 2010, 17:33
Eigentlich sollte in der Schaltung schon der Opamp dafür sorgen, daß der DC-Offset minimal bleibt (etwa Eingangsoffset mal Verstärkungsfaktor).

Ist der Verstärker denn sonst noch original? An den Quads wird ja gerne herumgetunt. Nicht daß das Ding fröhlich schwingt. Da wäre dann das Oszi nützlich...
andireas-h
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 02. Jan 2010, 17:50
Der ist eigendlich noch super original und unverbastelt.
Er hat zwar verschiedene OPs stecken aber googeln hat ergeben das es von den Daten her um gleiche typen handelt. Ich sach ma:der ist noch so unverbastelt das das mit dem ringkern schon ne schande war. Aber nen originalen-woher nehmen wenn nicht stehlen...
ruesselschorf
Inventar
#32 erstellt: 02. Jan 2010, 18:02
Hallo,

beim Quad 405 handelt es sich um einen 'current dumping' Verstärker. Dieses Konzept weicht vom üblichen Wald und Wiesen- Class A/B Gegentaktverstärker ziemlich ab.
Ein Vorteil der Schaltung, sie ist Abgleich frei. D.h. wenn Du 3Volt Offset hast ist definitiv was faul - wie steht's eigentlich mit dem anderen Kanal?
Da an dem Gerät schon ein RKT reingebastelt wurde, würde ich erst mal hier 'klar Schiff' machen. Warum brummt der RKT? Mal die Endstufen beide abklemmen, nur RKT, Brückengleichrichter und die beiden Elkos anschliesen, brummt der RKT dann noch?
Wenn Du ein Schaltbild brauchst, gib mir Deine e-mail per PN durch...

Gruß, Helmut
andireas-h
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 02. Jan 2010, 18:18
Schaltbild ist mitlerweile vorhanden Helmut,trotzdem danke!. Auf dem anderen kanal sind es ein paar milli mehr
und wenn ich die platienen abklemme herscht ruhe im korton.
Da läuft der trafo ruhig.
andireas-h
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 02. Jan 2010, 18:26
Der Mark schrieb mir das auf oder in der verpackung des RKT zwei kabel mit eiem sternchen gekennzeichnet sind. Das sind die kabel die ich für den mittelabgriff zusammengeführt habe! Hilft uns das weiter? Sagt dir das was,Helmut?
marc_WSW
Schaut ab und zu mal vorbei
#35 erstellt: 02. Jan 2010, 18:37
Mach er doch mal de Skizze von seiner Netzteilverdrahtung
Trafo, Gleichrichter ,Kondensator.
Und stell sie hier ein .

Damit man da schon mal eventuelle Fehler ausschließen kann.


„Das Steinchen Kennzeichnet Beginn der Sekundärwicklungen „
ruesselschorf
Inventar
#36 erstellt: 02. Jan 2010, 19:14
Hallo,

...da liegt wohl der Hase im Pfeffer, das* bezeichnet den Windungsanfang. Wenn Du beide Sterne an Masse hast, laufen die Windungen gegenphasig!
Verdrahte folgendermaßen: Wicklung A * an den Gleichricher/anderes Ende an Masse
Wicklung B * an Masse/ anderes Ende an den Gleichrichter. Es ist egal an welchen der beiden Gleichrichter ~ Anschlüße Du die Drähte klemmst. Im Betrieb solltest Du nun an den beiden ~ Klemmen etwa 72Veff messen

Probier mal, und melde Dich wieder!

Gruß, Helmut
andireas-h
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 02. Jan 2010, 20:20
Jo mach ich. War kurz weg den Mark samt originaltrafo holen. Werden uns gleich an den basteltisch begeben,umrödeln und berichten...
andireas-h
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 02. Jan 2010, 21:48
Alles umgestrickt,ströme passen und habe jetzt an den LS-klemmen umdie 50mV.
Habe knapp 73Veff und an den anderen beiden kontakten des GR um 102V
Im Trafo herscht nun absolute Ruhe! Aber er verzerrt immernoch bei mehr als zimmerlautstärke. Ich lass ihn nun mal ne weile auf temperatur kommen und denn schaun wa noch mal...
Aber du hattest schon recht Helmut. Da lag der Hase im Pfeffer. Fehlt nur noch das Salz an den Kartoffeln!


[Beitrag von andireas-h am 02. Jan 2010, 22:07 bearbeitet]
andireas-h
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 03. Jan 2010, 01:04
andireas-h
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 03. Jan 2010, 19:58
Ich muß gestehen das meine anfängliche euphorie sich in grenzen hält wenn nicht sogar gänzlich verflogen ist. Es gibt mitlerweile ne zeichnung vom netzteil aber ich habe probleme das bild hoch zu laden..
andireas-h
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 03. Jan 2010, 20:04
marc_WSW
Schaut ab und zu mal vorbei
#42 erstellt: 04. Jan 2010, 18:02
Hallo

Wie kommt den ein hoher Offset von 2.XXVolt zustande?
Durch ein Defektes Bauteil oder ist das Problem immer noch beim Netzteil zu suchen ?

Gruß Marc
andireas-h
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 04. Jan 2010, 18:15
Moin Marc.
Ich hab jetzt mal das alte netzteil aufen tisch aufgebaut. Das leistet die selben ströme wie beim RKT !
Meine (letzte)frage ,vielleicht an Helmut,währe:Ich messe von der mittelanzapfung zu dem einen Elko +50V und von dieser auf den anderen Elko -50V !

Messe ich nun aber von dem ersten + auf den zweiten Elko- so sind es 100V.

So,schließe ich die Amps nun vom mittelabgriff an oder über die Elko +/- 100V ? Das erscheint mir zu viel. Oder ist das nur weil die Last fehlt?Platienen sind abgeklemmt!
ruesselschorf
Inventar
#44 erstellt: 04. Jan 2010, 21:17
Hallo,

nach Deiner Zeichnung scheint mir das Netzteil ok.
Allein der Anschluß der beiden Endstufen scheint nicht korrekt.
Zum Verständnis, jede der beiden Endstufen benötigt 2 Betriebsspannungen, nämlich +50Volt und -50Volt. Von jeder Endstufen kommen also 3 Drähte, nämlich der + Draht an den + Anschluß des 'positiven' Elkos, der Masse Anschluß jeder Endstufe kommt an den Verbindungspunkt zwischen den beiden Elkos. Der - Anschluß beider Endstufen letztlich an den - Anschluß des negativen Elkos.
Wir haben also nur ein Netzteil welches beide Endstufen mit der benötigten Betriebs-Doppel-Spannung von +50 und -50V versorgt

Gruß, Helmut
andireas-h
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 04. Jan 2010, 21:27
Ahhh-jetzt wird Licht. Ich glaube das ist jetzt das ende der Fahnenstange. Alles andere hab ich dann durch.So muß es gehen-wenn nicht gehts inne Werkstatt.Ich werde morgen aber auf jedenfall ein letztes mal Bericht erstatten!!
andireas-h
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 04. Jan 2010, 22:21


Hallo Leute !!!
Also als aller 1tes ein ganz herzliches DANKESCHÖN an den Helmut !!!Und auch an alle anderen beteiligten...


Alles super-Es hat mir ja dann doch keine ruhe gelassen. Habs nach deiner anleitung verdrahtet,so wie es auch im schaltplan zu lesen ist,wenn man es dann erst versteht!!
Wenn man meint es geht nichts mehr dann kommt von irgendwo ein lichtlein her. Helmut...
Du warst mein Licht.
Solltest Du mal irgendwann in der nähe von Paderborn sein würd ich dich gern aufen Kaffee einladen. Da kannst Du dir dann auch BETONBOXEN bei mir anhören!
So,und nun

http://handwerk.intermanus.de/Handwerk/impressum.html
marc_WSW
Schaut ab und zu mal vorbei
#47 erstellt: 04. Jan 2010, 22:29
Na dann aber herzlichen Glückwunsch!
andireas-h
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 04. Jan 2010, 22:36
Hab gerade abgeschaltet. Wenns jetz nix geworden wär hätt ich ihn nach Sound-System gebracht aber,naja.
Hat schon was-son erfolgserlebnis. Is wie bei kleinen jungs mit kleinem spielzeug..
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