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Zappelzeiger die nicht zappeln

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Sholva
Inventar
#1 erstellt: 21. Jul 2012, 12:55
Jo die Zeiger verweigern ihren Dienst. Beleuchtung funzt! Finde das sieht auch ein bissel so aus als wenn die Skalen verrutscht sind.



Kann man solche Teile auch öffenen oder sind die verklebt (verschweißt) Verkabelung sieht eigentlich gut aus.



Da laufen die Kabel hin. Kann man da mit Kontaktspray es mal versuchen? Vielelicht auch an diesen Potis? Sind das überhaupt Potis?

audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 21. Jul 2012, 13:14
Du solltest erstmal herausfinden, ob das Problem elektrische oder mechanische Ursachen hat. Es kommt gerade bei ungünstiger Lagerung des Geräts schon mal vor, daß das Lager fest ist. Das Öffnen von VU-Metern ist nicht ganz ohne, das ist halt Feinmechanik.

Funktioniert denn das Gerät sonst einwandfrei?
Sholva
Inventar
#3 erstellt: 21. Jul 2012, 13:35
Alles funzt perfekt! Ein bissel Potirauschen gab es welches aber nicht mehr vorhanden ist. Ob da Saft ankommt kann ich ja wohl nur mit einem Meßgerät feststellen welches ich aber nicht habe.

Kann ich die nicht komplett tauschen? Sind die nur eingesetzt im Gehäuse oder wird das auch verklebt sein? Gerade im Bezug auf die verrutschten Skalen gehe ich von einem mechanischen Problem aus.


[Beitrag von Sholva am 21. Jul 2012, 13:37 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#4 erstellt: 21. Jul 2012, 13:53
Hallo,

erstmal von außen so wackeln, dass die Zeiger dieser Bewegung folgen müssten.
Tun sie das nicht, klemmen die Lager oder die Zeiger auf dem Zifferblatt-Blech. Dem Schattenwurf der Zeiger zu urteilen, haben sie aber einigen Abstand zum Zifferblatt.

Normalerweise kann man diese Art Instrumente rausnehmen und das Plexiglas abnehmen, nachdem man 1-2 Klebestreifen entfernt hat.
Dann kann man weiter dran arbeiten. Welle wieder richtig in die Lager, Lagerspiel einstellen, Zifferblatt-Blech wieder fixieren.


Gruß
Benjamin
Sholva
Inventar
#5 erstellt: 21. Jul 2012, 15:16
Hallo,

wie meinst Du das mit den "von außen wackeln"? Kann ich die einfach aus dem Gehäuse rausdrücken? Scheinen mir sehr fest zu sein.

Gibt es solche Teile nicht Neu zu kaufen? Oder müßen die genau von diesen Gerät sein.
Bepone
Inventar
#6 erstellt: 21. Jul 2012, 17:11
Hallo,

einfach mal den Verstärker ruckartig an einer Seite ankippen. Die Zeiger müssen sichtbar ausschlagen (Trägheit )


Wie du die Instrumente da rausbekommst, kann ich dir natürlich nicht sagen, aber irgendwie sind sie ja auch reingekommen.
Meist sind die nur gesteckt und werden durch die Frontplatte am Platz gehalten.


Gruß
Benjamin
Sholva
Inventar
#7 erstellt: 21. Jul 2012, 17:47
Ist mit einem Stk. Doppelklebeband fixiert gewesen. Schein mir so als wenn da schon einmal rumgefingert worden ist. Ich habe einem mal rausgedrückt und geöffnet.

Habe den Zeiger mal leicht gebogen da es mir so erschien als wenn er etwas verbogen (gewölbt) war. Der Zeiger ist sehr leichtgängig und lässt sich durch einen kleinen Puster bis zum max. Ausschlag bewegen.

Bertl100
Inventar
#8 erstellt: 21. Jul 2012, 18:16
Hallo zusammen,

wieso öffnest du die Anzeigeinstrumente, wenn du vorher nicht die Leichtgängigkeit der Zeiger überprüft hast - durch das erwähnte Kippen des Geräts?

Also ich muß mich doch sehr wundern, dass man ohne weitere Untersuchungen einfach ein Drehspulinstrument öffnet und am Zeiger herumbiegt, obwohl man sicher sein kann, dass ein solches nur aus einem Schlachtgerät wieder auzutreiben ist!

Gruß
Bernhard
Sholva
Inventar
#9 erstellt: 21. Jul 2012, 18:57
Hallo,

also diese 19Kg Wuchtbrumme schleuder ich nicht einfach so rum. Aber ich hatte es versucht und der Zeiger stand zumindest bei meinem Versuch wie der Fels in der Brandung. Deswegen war mein zweiter Schritt das öffnen der Instrumente. Lies sich auch ganz einfach öfnen!

Weitere Sachen kann ich nicht ohne Hilfsmittel untersuchen. Und da ich meine Zunge nicht an den Kontakten dranhalten wollte um zu sehen ob was ankommt musste ich etwas anderes versuchen. Ausserdem war es mir nicht klar ob man so etwas noch aufzutreiben ist. Ich hatte ja vorher bereits 2x gefragt ob ich so etwas kaufen kann.
Bepone
Inventar
#10 erstellt: 21. Jul 2012, 19:26
Hallo,

dann löte mal die Zeigerinstrumente ab und messe sie mit dem Ohmmeter durch.

Aber erstmal nur ganz kurz dranhalten - oft reicht die Messspannung aus, den Zeiger schon ausschlagen zu lassen.
Wenn du ein manuelles Ohmmeter hast (kein Auto-Range), dann mit dem Messbereich des größten Widerstandes beginnen (geringste Messspannung). Polung beachten.
Misst du einen sehr hohen Widerstand und der Zeiger schlägt nicht aus, ist etwas elektrisch nicht in Ordnung. Im schlimmsten Fall ist die Spule durchgebrannt, dann kannst du das Zeigerwerk vergessen.



also diese 19Kg Wuchtbrumme schleuder ich nicht einfach so rum.

Schonmal dran gedacht, trainieren zu gehen?
Also nen Verstärkerchen an einer Ecke anzukippen, sollte auch der schmächstigste Junge hinbekommen


Gruß
Benjamin
Sholva
Inventar
#11 erstellt: 21. Jul 2012, 20:00
So ein Gerät habe ich natürlich nicht! Reicht so etwas aus?

Link


[Beitrag von Sholva am 21. Jul 2012, 20:01 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#12 erstellt: 21. Jul 2012, 20:07
Ja natürlich, für diese Messung reicht das vollkommen aus.

Im Baumarkt gibts sogar u.U. noch etwas günstigere Geräte. Dann müsstest du dir das nicht vom UK schicken lassen...


Gruß
Benjamin
hf500
Moderator
#13 erstellt: 21. Jul 2012, 20:15
Moin,
mit so einem Messgeraet laesst sich schon etwas anfangen. Fuer die meisten Messungen an elektrischen/elektronischen Geraeten duerfte es ausreichen (was sind die Dinger billig geworden...) Eine angabe in den Daten fehlt, naemlich der Innenwiderstand (typ. 10M Ohm, manchmal aber auch nur 1M)

Natuerlich muss man lernen, damit umzugehen, aber da mussten wir alle mal durch ;-)

Zeigermesswerke oeffnet man erst, wenn feststeht, dass es anders nicht geht. Da hast du einen Fehler gemacht, denn Drehspulmesswerke sind nicht sonderlich robust. Hoffen wir mal, dass es ueberlebt hat. Wenn man es ohne oeffnen beschaedigen will, muss man sowas entweder elektrisch ueberlasten oder einem harten Stoss aussetzen. Allerdings muss dann auch der Verstaerker sehr deutliche Macken zeigen ;-)

Es gilt also, festzustellen, ob die Messwerke noch in Ordnung sind. Ich gehe davon aus, dass sie es sind, denn es ist selten, dass sie beide ausfallen. Man sollte sich also zuerst um die Schaltung kuemmern, die die Messwerke ansteuert. Die Skala ist so in das geschlossene Gehaeuse eingepasst, die kann gar nicht verrutschen. Und wenn man nicht den ganzen Verstaerker "schuetteln" will, man kann ja die Messwerke herausnehmen und um die Zeigerachse drehen.

73
Peter
Sholva
Inventar
#14 erstellt: 21. Jul 2012, 20:16
Dann nehme ich das Teil hier! Ich hoffe das dort eine vernüftige BD Anleitung dabei ist!

@hf500

Die Skala war verrutscht! Hatte ja bereits gesagt das es so aussieht als wenn da jemand schon mal mit beschäftigt war. Beschädigungen sind am Verstärker keine vorhanden. Der Zeiger ist absolut leichtgängig und schlägt durch ganz leichtes pusten voll aus.


[Beitrag von Sholva am 21. Jul 2012, 20:36 bearbeitet]
hf500
Moderator
#15 erstellt: 21. Jul 2012, 21:03
Moin,
dieses Geraet wirkt irgendwie wie ein Messgeraet fuer Elektriker.
Es erscheint durchaus brauchbar, aber mir persoenlich gefaellt nicht, dass es Spannungen nur bis 250V misst. Selbst mein kleines Taschenmultimeter fuer den Flohmarkt geht, wie die meisten Digitalmultimeter, bis 600V.

Ach ja, was die BDA von Messgeraeten angeht, sie zeigen, wie das Messgeraet funktioniert, aber nicht, wie man misst. Dazu gehoert auch, die angezeigten Messwerte zu interpretieren. Nicht umsonst heisst es "Wer misst, misst Mist", was andeuten soll, dass korrektes Messen erlernt werden will. Mit etwas technischem Verstaendnis ist das keine unloesbare Aufgabe.

Was die Skala angeht, wie kann die verrutschen, wenn sie so gerade in das Gehause passt? Wir muessen hier praezise den Sachverhalt beschreiben, sonst redet man blitzschnell aneinander vorbei. Der Fehler sieht eher wie ein Nullpunktfehler aus. Ob der korrigiert werden kann (keinesfalls durch Zeigerbiegen, ein verbogener Zeiger waere ungewoehnlich), haengt dadurch ab, ob eine der beiden Spiralfedern, die der Drehspule den Strom zufueren und fuer die Rueckstellkraft sorgen, einstellbar ist. Von vorn nicht, aber von hinten? Ueblicherweise sind diese Messwerke allerdings nicht dafuer gedacht, nach der Endmontage und erstmaliger Einstellung nochmal eingestellt werden zu koennen. Wenn es einen drehbaren Hebel gibt, an dem eine Feder befestigt ist, dann wird der gerne nach der Einstellung mit Lack verklebt.
Fuer Messwerke, die nur als "Gimmick" dienen, treibt man nicht den Aufwand, den man "richtigen" Messwerken angedeihen liess. Die haben meist vorn in der Frontabdeckung eine Schraube, mit der man den Zeigernullpunkt einstellen kann.

73
Peter

mit dem "billig geworden" meinte ich, dass man heute fuer ein paar Euro ein Digitalmultimeter bekommt, wo das Ding (Monacor DMT2000), das ich mir vor etwas ueber 30 Jahren kaufte, nicht heranreicht. Und die knapp 190,-DM, die ich dafuer hinlegen musste, waren da schon guenstig..., da ging reichlich erspartes Taschengeld drauf.
;-)


[Beitrag von hf500 am 21. Jul 2012, 21:11 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#16 erstellt: 22. Jul 2012, 07:40
Hallo,

ja, brauchbare elektronische Messmittel sind wirklich preiswert geworden (und mit preiswert meine ich preiswert, nicht billig, wobei es selbstverständlich auch Billigware gibt).

Nochmal mein Rat, geh in den Baumarkt und schau, was es dort so gibt. Wobei ein Messbereich bis 250V für den Hobbyelektroniker durchaus ausreichend ist und mir das verlinkte DVM als durchaus brauchbar erscheint. Mit Voltcraft macht man allg. nichts verkehrt.
Höhere Spannungen sind sowieso saugefährlich zu messen, da muss man wissen was man tut und die Zunge gerade in den Mund nehmen
Wobei auch 250V schon tödlich sein können.


Gruß
Benjamin
Sholva
Inventar
#17 erstellt: 22. Jul 2012, 08:27
Nun ich habe mir das Teil bereits bestellt und Denke das es seinen Zweck erfüllen wird! Es wäre mir nur lieb wenn ich bzgl. des dann eigentlichen Meßvorgang bei Euch nochmal Rat holen darf! Wie ich was wo einstellen muß und wie ich was wo drann halten muß....
Bepone
Inventar
#18 erstellt: 22. Jul 2012, 10:09
Hallo,

das ist gar kein Problem.

- Zuführungsdrähte am Zeigerinstrument ablöten
- Multimeter auf den größten Widerstandswert stellen (hier: 20 Megaohm = "20M")
- rote Messspitze an plus, schwarze Messspitze an Minus des Zeigerinstrumentes
- normalerweise sollte das Multimeter jetzt einen sehr geringen Wert anzeigen
- solange den Messbereich runterschalten (entgegenden Uhrzeigersinn), bis sich der Zeiger am Instrument bewegt oder du einen plausiblen Widerstandswert ablesen kannst


Gruß
Benjamin
Sholva
Inventar
#19 erstellt: 22. Jul 2012, 16:10
Danke!
Dann gehe ich mal davon aus das Rot = Plus ist! Am anderen Kontakt geht ja einmal ein Kabel in (Weiss) und einmal ein Kabel in (Schwarz) drann.
Bepone
Inventar
#20 erstellt: 22. Jul 2012, 17:06
Hallo,

wenn sich der Hersteller an die "Konvention" gehalten hat, dann ist rot auch Plus. Muss aber nicht unbedingt sein.
So schlimm ist es nicht, zu verpolen, dann versucht der Zeiger halt, andersrum auszuschlagen. Da ist nur der mechanische Anschlag nicht weit

Übrigens genügt es, das Zeigerinstrument jeweils einseitig abzulöten.
Und Messung natürlich bei ausgeschaltetem Verstärker vornehmen (+ Stecker aus der Steckdose). Zur Sicherheit.


Gruß
Benjamin
Sholva
Inventar
#21 erstellt: 22. Jul 2012, 17:24
Jo werde ich machen! Ich warte jetzt mal auf mein Meßgerät und dann werde ich mal das Ergebnis posten.

Vielen Dank erst einmal an alle
Sholva
Inventar
#22 erstellt: 24. Jul 2012, 11:12
So Gerät ist da und ich habe versucht zu messen. Je mehr ich den Wahlschalter nach unten drehe um so größer ist der Ausschlag vom Zeiger. Wenn ich bei 200 angekommen bin schlägt der Zeiger voll aus!
Joschi55
Stammgast
#23 erstellt: 24. Jul 2012, 11:30
dann ist das Zappelding i.o.
Sholva
Inventar
#24 erstellt: 24. Jul 2012, 13:04
Und nu? Wie wäre die weitere Vorgehensweise?

Wie man auf diesen Bild sehen kann sind dort ja 2 Widerstände (D601) verbaut. Die doch in Verbindung mit dan Anschlüssen von den Zappelzeigern stehen oder sehe ich das falsch



Könnten die vielleicht das Problem sein? Kann man das messen? Oder aber auch die Potis? Die stehen doch auch in irgendeinen Zusammenhang.


[Beitrag von Sholva am 24. Jul 2012, 13:08 bearbeitet]
Joschi55
Stammgast
#25 erstellt: 24. Jul 2012, 13:30
Sag uns halt erst mal um welches Gerät es sich handelt. Marke/Typ etc.
Sholva
Inventar
#26 erstellt: 24. Jul 2012, 13:34
BASF D-6075
Joschi55
Stammgast
#27 erstellt: 24. Jul 2012, 13:59

Sholva schrieb:
BASF D-6075

Hersteller ist NEC Typ: AUA 8000
Kann leider keinen Schaltplan im Netz finden und ohne Plan wirds schwierig
Sholva
Inventar
#28 erstellt: 25. Jul 2012, 12:21
Sonst jemand eine Idee wie ich vorgehen kann?
norman0
Inventar
#29 erstellt: 25. Jul 2012, 13:01
Am besten ist es, wenn Du alle Bauteile Dort mal durchmisst. D601 und D60? sind Dioden. Die kannst Du mit dem Diodentest Deines Multimeters prüfen. Widerstände und Potis werden gemessen. Wenn es hier Auffälligkeiten gibt, rauslöten und nochmal messen.
Sholva
Inventar
#30 erstellt: 25. Jul 2012, 13:32
Das sind Dioden? Wofür sind die zuständig? Dioden kenne ich nur als Leuchtmittel! Wie muss ich die messen?
norman0
Inventar
#31 erstellt: 25. Jul 2012, 14:04
Lies mal die Anleitung von Deinem Multimeter.
Sholva
Inventar
#32 erstellt: 25. Jul 2012, 16:09
Kann ich an der Unterseite der Platine die Diode messen? Im eingebauten Zustand komme ich ja sonst nur an einer Stelle dran. Die andere Seite ist ja komplett mit Kunststoff oder was weiß ich verkleidet!

Und was nützt es denn wenn ich die durchmesse aber nicht weiß was der dann Anzeigen sollte?


[Beitrag von Sholva am 25. Jul 2012, 16:11 bearbeitet]
norman0
Inventar
#33 erstellt: 26. Jul 2012, 06:40

Sholva schrieb:
Und was nützt es denn wenn ich die durchmesse aber nicht weiß was der dann Anzeigen sollte?

Genau das musste ich gerade auch denken... Deine Ambitionen in allen Ehren, aber ohne ein Grundverständnis in Sachen Elektronik kommst Du jetzt nicht mehr weiter. Hier sollte jemand ran, der sich mit sowas auskennt. Der würde alle Bauteile im Bereich der VU-Meter ausmessen und defekte Teile ersetzen. Außerdem könnte der feststellen an welcher Stelle das Signal verloren geht.
Sholva
Inventar
#34 erstellt: 26. Jul 2012, 08:19
Da brauch ich keinen für dran lassen! Ich sehe das so, das Bauteil X muss ja einen bestimmten Widerstandswert haben (erfüllen) und diesen messe ich ja nach. Macht es das nicht muss es getauscht werden Punkt.

Blos wie erkenne ich welchen Wert es haben muss? Die Lötarbeiten sind ja dann nicht mehr das Problem....
Joschi55
Stammgast
#35 erstellt: 26. Jul 2012, 09:00

Sholva schrieb:
Da brauch ich keinen für dran lassen! Ich sehe das so, das Bauteil X muss ja einen bestimmten Widerstandswert haben (erfüllen) und diesen messe ich ja nach. Macht es das nicht muss es getauscht werden Punkt.

Blos wie erkenne ich welchen Wert es haben muss? Die Lötarbeiten sind ja dann nicht mehr das Problem....


http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109051.htm
norman0
Inventar
#36 erstellt: 26. Jul 2012, 09:34
Wie gesagt, in der Bedienungsanleitung Deines Multimeters sollte beschrieben sein wie man Dioden und Widerstände misst. Der Diodentest sollte irgendwas zwischen 0,5 und 0,8V anzeigen. Widerstände haben einen Farbcode, anhand dessen du den Wert bestimmen kannst.
Sholva
Inventar
#37 erstellt: 26. Jul 2012, 10:08
Die Dioden sind eingebaut! In der Anleitung steht wie man einen Diode misst aber nur wenn man sie in der Hand hat. Deswegen hatte ich bereits gefragt ob ich unten an den beiden Lötpunkten messen kann. Oder wird das Ergebnis dadurch verfälscht?

Danke für den Link. Perfekte Hilfe für einen ohne Plan......


[Beitrag von Sholva am 26. Jul 2012, 10:09 bearbeitet]
norman0
Inventar
#38 erstellt: 26. Jul 2012, 10:52
Du kannst erst mal so an der Unterseite messen. Normalerweise bekommt man da schon verlässliche Informationen. Wenn hier was nicht stimmt, kannst Du sie testweise einseitig auslöten und noch mal messen.
Achtung: Dioden sind gepolt. Es ist also wichtig in welcher Richtung die eingelötet bzw. gemessen werden.
Sholva
Inventar
#39 erstellt: 26. Jul 2012, 13:45
Kann es sein das es vielleicht nur an denen liegt! Bzw. das ich es dort einstellen kann?

BASF
norman0
Inventar
#40 erstellt: 26. Jul 2012, 14:06
Auf Deinem anderen Bild ist zu sehen, dass die in Mittelstellung stehen. Von daher kann es daran nicht liegen. Das VU sollte zumindest zucken. Aber es kann sein, dass die Teile keinen Kontakt mehr haben. Vielleicht kannst Du ja mal leicht dran drehen...
Sholva
Inventar
#41 erstellt: 26. Jul 2012, 14:15
Das sind ja die VR 601 u. 602 Bei denen steht "R. Variable 5kΩ B" Wenn ich die jetzt messe muss auch dieser Wert angezeigt werden oder? Oder müssen die erst raus?
Sholva
Inventar
#42 erstellt: 26. Jul 2012, 17:57
Zeiger Zappeln wieder!

Es waren nur die beiden verrutschten Skalen........

Ok nächste Problem mit den Burschen. Beim Einschalten bzw. wenn das Relais anzieht schlagen die Zeiger einmal voll aus und untermalt ist das ganze mit einen kurzfristigen Rauschen.

Ist es das Relais? Und noch viel wichtiger bekomme ich das weg? Und wenn Ja Wie???


[Beitrag von Sholva am 26. Jul 2012, 18:11 bearbeitet]
norman0
Inventar
#43 erstellt: 27. Jul 2012, 09:25
Das könnte am Relais liegen, muss aber nicht. Es können auch Kontaktprobleme an anderen Schaltern (z.B. LS-Wahlschalter) vorhanden sein. Eventuell funktioniert auch ein Elko nicht mehr richtig.
Du kannst ja mal den DC-Offset messen. Dazu stellst Du den Eingang auf Aux oder Tape. Anschließend drehst Du die Lautstärke auf "0". Einschalten und warten bis es Klick gemacht hat. Jetzt mal die Gleichspannung (auf keinen Fall Strom) an den Lautsprecherklemmen, ohne angeschlossene Lautsprecher, messen. Hier sollten einige Millivolt angezeigt werden. Ab 100 mV wird es kritisch. Aber Vorsicht, dass Du dabei keinen Kurzschluss baust.
AnthonyP
Inventar
#44 erstellt: 27. Jul 2012, 11:13
Hallo,

...und mit "0" ist Minimum, sprich Anschlag links, gemeint. Nicht, dass hier Missverständnisse austreten.
Bei meinem Lux und nicht nur da, ist "0" nämlich maximale Lautstärke


Gruß
Sholva
Inventar
#45 erstellt: 27. Jul 2012, 11:28
Danke für den Hinweis! Habe die Info aber richtig gedeutet.....

Aber mal eine andere Frage, das die Zeiger beim Klicken des Relais auschlagen ist Ok oder?
norman0
Inventar
#46 erstellt: 27. Jul 2012, 11:30
Eigentlich nicht.
Sholva
Inventar
#47 erstellt: 27. Jul 2012, 19:15
Was meinst Du mit eigentlich?
AnthonyP
Inventar
#48 erstellt: 27. Jul 2012, 19:50

norman0 schrieb:
Eigentlich nicht.


Umgangssprachlich für "nein"

Wenn die Zeiger dirket mit dem Ausgang gekoppelt sind, dann deutet der Ausschlag m.M.n. auf einen einen zu hohen Offset beim Freitschalten des Relais hin. Den müsstetst du dann aber wir schon beschrieben am Ausgang messen können.

Gruß
Jo
Sholva
Inventar
#49 erstellt: 28. Jul 2012, 12:44
Ist das in irgendeiner Form "bedrohlich" ? Weil der Verstärker funzt sonst grandios.
norman0
Inventar
#50 erstellt: 28. Jul 2012, 15:14
Wenn Dein Multimeter auf Spannungsmessung eingestellt ist und Du an den Lautsprecherklemmen keinen Kurzschluss baust, dann nicht.
Sholva
Inventar
#51 erstellt: 28. Jul 2012, 15:44
Nee ich meinte das die Zeiger einmal ausschlagen!

Ich habe übrigens gemessen und die Werte waren 001 bis -003


[Beitrag von Sholva am 28. Jul 2012, 15:48 bearbeitet]
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