Klipsch Image X10

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Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 21. Jun 2010, 18:35
Hallo,

ich dachte ich probiere mich mal an einem kurzen Review zum Klipsch Image X10:



Ich hab' mir die X10 vor ca. 2 Jahren aus einer Laune heraus am Flughafen von San Francisco gekauft, als ich auf meinen Flieger wartete.

Technische Daten:

Es handelt sich um einen Single-BA (Balanced Armature) Driver, Impedanz: 50 Ohm.

Preis:

Ca. 200 Euro.

Lieferumfang, Bedienung, Stabilität:

Zum Lieferumfang gehört neben den Hörern und ein paar verschiedener Aufsätze zwei Leder-Aufbewahrungstaschen: Eine kleinere (auf dem Bild zu sehen) Box nur für die Hörer, sowie noch eine größere Lederbox, in der neben den Hörern auch noch ein MP3-Player Platz findet.

Außerdem ist ein Flugzeugadapter, ein 6.3mm-Adapter, sowie ein Ohrschmalz-Reinigungsstift dabei.

Obwohl die Kabel der Hörer sehr dünn sind, erwecken sie in mir einen stabilen Eindruck, nicht zuletzt durch den abgewinkelten, gebogenen Kabelschutz an beiden Enden.

Das Bestechende an den Hörern ist, wie einfach man sie aufgrund der Bauform ins Ohr stecken kann: einfach rein, der Seal ist sofort da. Genau so einfach zieht man sie wieder heraus. Kein Zurechtrücken im Ohr, kein Verlegen des Kabels über das Ohr.

Gerade im Flugzeug ist mir das sehr wichtig. Daher habe ich diese Hörer im Flieger meistens dabei. Man wird doch andauernd gestört, ob man was Essen oder Trinken oder Kaufen will.... mit Custom InEars oder mit Shure InEars (mit dem Kabel über's Ohr verlegt) wird das - mir zumindest - immer sehr schnell sehr nervig.

Selbst mit ähnlichen InEars, wie UE 700 oder Klipsch S4, geht das Ein- und Absetzen bei weitem nicht so schnell. Jedenfalls bei mir. Die UE700 und S4 muß ich nach dem Einsetzen immer noch zurechtdrücken, bis der Seal stimmt. Nicht so mit den X10.

Das wichtigste, der Klang:

Wie schon erwähnt, ist der X10 ein Single-BA-Modell, wie z.B. der Shure SE310 (Kostenpunkt ca. 170 Euro) auch. Preislich sind die X10 jedoch mit ihren 200 Euro sogar oberhalb von guten Dual-BA-Modellen angesiedelt, wie z.B. dem Shure SE420 (ca. 185 Euro) oder den UE 700 (ca. 120 Euro; in jüngster Zeit jedoch sogar für 90 Euro zu finden).

Klanglich sind die X10 recht neutral abgestimmt. Ich kann keine Betonung von Bässen, oder klangliche Verfärbungen in Richtung "warm" oder "kalt" ausmachen. Die Mitten sind klar und präsent. Der Bass ist schnell und präzise.

NACHTRAG: Nach 2 Tagen intensivem Testen bin ich zu der Einsicht gekommen, daß der X10 doch eine leichte und subtile Anhebung über den gesamten Bassbereich hat. Dies fällt vor allem nach Langzeitvergleichen mit einem stockneutralen SE420 auf. Diese Bassanhebung ist jedoch, wie gesagt, sehr subtil, und nicht annähernd so stark wie die Bassanhebung eines CX300, Denon AH-C751, oder eines triple.fi 10.

Als ein "kleines Problem" sehe ich die Höhen an: diese stechen mir ein bisschen zu sehr und leicht nervig hervor: die X10, wie eigentlich alle Single-BA-Modelle, haben Probleme, den ganzen Frequenzbereich abzudecken. Speziell in den Höhen, vermute ich, fallen die X10 vom Pegel und der Auflösung her ziemlich ab. Es erscheint mir so, als ob bei den X10 versucht wird, dies durch künstliche Anhebung der obersten Höhen zu kaschieren. Das gelingt meiner Meinung nach jedoch nicht: so werden nur die beginnenden Auflösungsprobleme in den obersten Höhen betont. Die Höhen sind zwar "da", aber nicht mit den Details, wie ich sie von Dual-BAs kenne. Es hat so ein bisschen was vom Überschärfen von Bildern in der Digitalfotografie, um eine geringere Bildauflösung zu kaschieren. Durch diese Überschärfung gehen faktisch aber nur noch mehr Details verloren.

Mit einer Impedanz von 50 Ohm verlangen die Hörer zudem Playern etwas mehr an Leistung ab, als es andere Hörer tun (z.B. Shure SE310: 28 Ohm, SE420: 22 Ohm, UE 700: 40 Ohm). Dadurch gelangen Player wie z.B. ein iPod, bei höheren Lautstärkepegeln schnell an ihre Grenzen. Die X10 "danken" es, indem dann die Bässe anfangen, unpräzise und schwammig zu werden.

Ich betreibe meine InEars meist mit portablen Kopfhörerverstärkern, so daß ich dieses Problem zumindest nicht habe. Auch laute Pegel stecken die X10 damit weg, ohne daß die Bässe anfangen abzubauen.

Fazit:

Trotz genialer Haptik: Verglichen mit der Konkurrenz (UE 700 und super.fi 3 std, Shure SE420 und SE310), sind die X10 für den gebotenen Klang und die gebotene akkustische Performance mit 200 Euro einfach zu teuer.

Klanglich, von der Auflösung und dem Frequenzumfang kommen sie nah an die Shure SE310 heran, erreichen diese jedoch nicht ganz. Speziell die Höhen meistert der SE310 besser (er hält die Präzision in die ganz hohen Frequenzen hinauf länger aufrecht als es der X10 kann).

Mit Dual-BAs, wie UE700 oder Shure SE420, können die X10 nicht mithalten. Da fehlt es dann doch hörbar an Auflösung.


(X10 im Vergleich zu UE 700 und Shure SE310)

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 22. Jun 2010, 17:00 bearbeitet]
Kharne
Inventar
#2 erstellt: 21. Jun 2010, 18:52
Chapeau :prost.

Schön geschrieben, informativ.

Gruß
Kharne
remusretux
Stammgast
#3 erstellt: 21. Jun 2010, 20:27
Sehr schönes Review!

Die X10 wirken nur irgendwie so richtig lang, die stehen doch ziemlich aus den Ohren raus, oder?
Buffalo_Olaf
Stammgast
#4 erstellt: 21. Jun 2010, 21:23
jop, gutes Review.

Das mit der Länge hab ich mich auch schon gefragt.
Ich hab schon öfters gelesen, dass der Bass der Ue 700 komprimiert wirken soll. Kannst du das bestätigen und eventuell einen Vergleich zwischen den triple.fi erstellen?

Liebe Grüße
Buffalo_Olaf
asspirin
Stammgast
#5 erstellt: 21. Jun 2010, 22:06

remusretux schrieb:
Sehr schönes Review!

Die X10 wirken nur irgendwie so richtig lang, die stehen doch ziemlich aus den Ohren raus, oder?


Jo, mir ist neulich mal jemand mit den Dingern im Ohr entgegengelaufen. Ich hätte ihn fast gefragt, ob er damit auch SKY reinkriegt.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 22. Jun 2010, 11:47

asspirin schrieb:

remusretux schrieb:
Sehr schönes Review!

Die X10 wirken nur irgendwie so richtig lang, die stehen doch ziemlich aus den Ohren raus, oder?


Jo, mir ist neulich mal jemand mit den Dingern im Ohr entgegengelaufen. Ich hätte ihn fast gefragt, ob er damit auch SKY reinkriegt.


Also bei mir geht's einigermaßen. Ich hab' aber wahrscheinlich auch Elefantenohren:





Viele Grüße,
Markus
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 22. Jun 2010, 11:49

Buffalo_Olaf schrieb:
jop, gutes Review.

Das mit der Länge hab ich mich auch schon gefragt.
Ich hab schon öfters gelesen, dass der Bass der Ue 700 komprimiert wirken soll. Kannst du das bestätigen und eventuell einen Vergleich zwischen den triple.fi erstellen?

Liebe Grüße
Buffalo_Olaf


Das hab' ich auch schon öfters gelesen; mir selbst ist es jedoch noch nicht aufgefallen.

Ich werd' aber sicherheitshalber nochmal ein paar Stunden oder gar Tage mit den UE700 hören, bevor ich definitiv was dazu sage. Ich meld' mich die Tage nochmal deswegen...

Viele Grüße,
Markus
ZeeeM
Inventar
#8 erstellt: 22. Jun 2010, 13:26

mkr_krausm schrieb:




Viele Grüße,
Markus


Die stecken ja weit drinn.. oh weia...
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 22. Jun 2010, 13:39

ZeeeM schrieb:

Die stecken ja weit drinn.. oh weia... ;)


Jo, das Problem hab' ich generell.... tendenziell habe ich nie Probleme mit großen InEars, sondern eher mit kleinen, weil ich letztere nicht tief genug ins Ohr kriege, um einen korrekten Seal zu erzeugen. z.B. CX 300. Die UE700 stecke ich mir so tief ins Ohr, daß ich sie wirklich nur noch an den Kabeln herausziehen kann, weil ich sie nicht mehr zu packen kriege. Wenn ich mir die UE700 nur so "lose" ins äußerste Ohr stecke, kann ich die Aufsätze so groß wählen wie ich will, die halten einfach nicht und fallen mit der Zeit raus.

Viele Grüße,
Markus
ZeeeM
Inventar
#10 erstellt: 22. Jun 2010, 15:31
[quote="mkr_krausm"][quote="ZeeeM"] Die UE700 stecke ich mir so tief ins Ohr, daß ich sie wirklich nur noch an den Kabeln herausziehen kann, weil ich sie nicht mehr zu packen kriege.
Markus[/quote]

Bei mir gucken die noch deutlich raus, sind aber dicht.
Das erklärt aber auch, das ich manche nicht so bassgewaltig empfinde wie andere. Der Sitz macht da schon ne Menge.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Jun 2010, 16:58

Buffalo_Olaf schrieb:
jop, gutes Review.

Das mit der Länge hab ich mich auch schon gefragt.
Ich hab schon öfters gelesen, dass der Bass der Ue 700 komprimiert wirken soll. Kannst du das bestätigen und eventuell einen Vergleich zwischen den triple.fi erstellen?

Liebe Grüße
Buffalo_Olaf


Hallo,

sooo, ich habe mir die UE700 heute nochmal gezielt im Hinblick auf eventuelle Komprimierung 'reingezogen. Das folgende sollte wahrscheinlich besser in einen der beiden aktuellen UE700-Threads gehen, aber was soll's....

Also, die Kurzantwort ist: Ja, es gibt in der Tat ein Problem bei den UE700 mit der Komprimierung in den Bässen.

Dieses Problem ist aber so "speziell", daß ich es bisher beim normalen Hören nicht entdeckt habe.

Bei hohen Pegeln, besonders wenn man gleichzeitig eine Bassanhebung einstellt, fängt der Bass der UE700 an zu "komprimieren". Er wird unpräzise; schwammig und dröhnig.

Das ganze habe ich getestet mit meinem Meizu M6SL, dem anerkannten Basswunder. Den Bass Boost habe ich dazu auf "+1" gestellt.

Ab einer Lautstärke von 30 (von insgesamt 40) fängt beim eingestellten Bass Boost der Bass der UE700 leicht an zu dröhnen. Ab einer Lautstärke von 32 nimmt dieses Dröhnen überhand, und es wird unhörbar.

Nehme ich den Bass Boost heraus (stelle also alles im Plazer auf neutral), geht Lautstärke 30 noch einwandfrei. Erst bei 32, oder gar 35, stellen sich diese Dröhneffekte ein.

Dazu muß ich jedoch sagen, der Meizu M6 hat keine Lautstärkebegrenzung. Bei Stufe 30 ist das Teil bereits so tierisch laut, daß es mir in den Ohren weh tut. Zum Vergleich: "normales Hören" spielt sich bei mir in Lautstärkeeinstellung unterhalb 10 ab. Meist bei Stufe 7 oder 8.

Der Shure SE420 hat dieses Problem nicht. Der Bass bleibt auch bei derart hohen Pegeln sauber.

Was mir jedoch aufgefallen ist: der UE700 reagiert auf hohe Pegel anders als der SE420. Speziell wenn am Player eine Bassanhebung stattfindet. Der SE420 bleibt auch bei hohen Pegeln in seinem Klangbild unverändert (mittenbetont), und die Bässe bleiben im Hintergrund.

Beim UE700, auf der anderen Seite, höre ich bei solchen extremen Pegeln fast nur noch den Tiefbass, der alles andere zu übertönen scheint. (Ergibt das irgend einen Sinn?) Je mehr Pegel man auf den UE700 legt, desto mehr tritt der Tiefbass in den Vordergrund.

An den 40 Ohm des UE700 kann es eigentlich nicht liegen. Der Klipsch X10 hat beispielsweise 50 Ohm. Bei ihm tritt das Problem irgendwann bei hohen Pegeln auch auf (das habe ich bereits in meinem Review erwähnt), jedoch lange nicht so stark wie beim UE700.

Für mich jedenfalls spielt dieses "Problem" überhaupt keine Rolle. Es tritt nur bei hohen Pegeln auf, und ich höre nie so laut. Selbst dann ist es notwendig, eine Bassanhebung einzustellen, um noch so einigermaßen ohne Ohrenschmerzen (aufgrund der Lautstärke) auf diese Situation zu stossen.

Trotz allem, auch wenn für mich nicht relevant, dieses Problem an sich existiert schon. Speziell beim Meizu M6 tritt es jedoch nur bei ohrenbetäubenden Pegeln in Zusammenhang mit Bassanhebung auf. Jedoch, von diesem Problem erzählt haben mehrfach Leute, die einen Sony MP3-Player verwenden (Sony NWZ-A829). Dieser ist ja sowieso nicht gerade für seine Maximallautstärke bekannt, und außerdem hat der sowieso bereits einen bassbetonten Klang in der Neutraleinstellung. Ich kann mir also durchaus vorstellen, daß ein NWZ-A829-Benutzer den Player auf 2/3 der Maximallautstärke einstellen muß, um einigermaßen Musik zu hören, und dann bereits bei normalen Pegeln auf dieses Problem trifft, auch ohne Equalizer-Benutzung.

Wenn also mindestens 2 der folgenden 3 Sätze auf jemanden zutreffen, dann ist der UE700 nichts für den Betreffenden:

- Ich habe einen Sony NWZ-A829
- Ich höre gerne etwas lauter Musik
- Ich mag es, wenn der Bass richtig reinknallt



Den "Gegencheck" mit dem Triple.fi 10 habe ich auch gemacht; dieser hat das Problem überhaupt nicht. Der steckt den Bass locker weg, auch bei höheren Pegeln. Im direkten Vergleich mit all den neutralen Hörern, um die es hier im Moment geht, fällt das Sounding des tf10 jedoch sehr deutlich auf. Was sind das Bässe....

So, um noch einigermaßen wieder die Kurve zu kriegen zu diesem Thread hier, in dem es ja eigentlich um den Klipsch X10 gehen sollte:

Bei meiner ganzen Testerei heute, speziell mit stockneutralen Hörern wie dem Shure SE420, ist mir letztendlich doch aufgefallen, daß der Klipsch X10 über den gesamten Bassbereich eine leichte Anhebung hat. Dies ist jedoch sehr subtil; der Bass wirkt in keinster Weise aufgebläht. Es handelt sich nur um eine leichte Anhebung; kein Vergleich mit der Bassanhebung eines CX300, triple.fi 10, oder Denon AH-C751. Ich werd' gleich mal probieren, ob ich mein Review noch dahingehend ändern kann, und dies erwähne.

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 22. Jun 2010, 17:20 bearbeitet]
Buffalo_Olaf
Stammgast
#12 erstellt: 23. Jun 2010, 21:54
...ein einfaches Ja, der Bass wirkt komprimiert hätte mir auch gereicht
trotzdem aber vielen Dank!
Mal sehen, vielleicht leg ich mir bei den momentanen Preisen auch mal die UE 700 zu, nur um mal zu sehen wie sie mir gefallen.

Grüße
Buffalo_Olaf

EDIT: Hab grad noch mal auf Amazon eine Rezension gelesen, die deine Eindrücke genau wiedergibt.


[Beitrag von Buffalo_Olaf am 23. Jun 2010, 22:04 bearbeitet]
Somehow
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 28. Dez 2010, 10:37
tritt dieses Problem denn auch bei den S-Modellen der NWZ-Reihe auf? Gibrs da Erfahrungen?
sofastreamer
Inventar
#14 erstellt: 01. Mai 2012, 15:54
wenn (wie markus in einem anderen thread bemerkte) der x10 qufgrund aktueller preise eine alternative zum audeo darstellt, würden mich zwei dinge interessieren:
1. bühnendarstellung im vergleich zum phonak und ue700
2. seitenschläferkompatibilität
Mastuner
Stammgast
#15 erstellt: 23. Mrz 2013, 23:21
Wäre er für 100 € akzeptabel? Suche nämlich so einen In-Ear. Noch etwas:
Wie ist der Bass verglichen mit anderen Kopfhörern? Am besten mit dem Sony MDR-1RBT.
Suche:
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