Bericht: Beyerdynamic DT770 Pro (250Ohm) vs. MMX 300

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catare
Stammgast
#1 erstellt: 04. Jul 2015, 21:29
Nachfolgend möchte ich hier meine Eindrücke zu den beiden wohl bekanntesten geschlossenen Kopfhörer zweier "Audiolager“ schildern.
Ersterer ist im HiFi-Segment schon seit gefühlten Ewigkeiten vermutlich die geschlossene Empfehlung für Einsteiger. Während der zweite im Bereich der Headsets als das Gesamtpaket, wenn nicht sogar als bestes Headset überhaupt, gilt.

Da im Segment der Headsets mittlerweile jedoch auch die Stimmen lauter wurden, dass ein Kopfhörer in Kombination mit einem externen Mikrofon die (beinahe) immer bessere Alternative darstellt und dem MMX auch nachgesagt wurde es sei klangtechnisch schlechter als sein „Verwandter“, verlor auch dieses Headset - zumindest ein wenig - seinen einstigen Status als Klassenprimus.
Vor allem aber die Tatsache dass zwischen beiden Geräten der doppelte Preisabstand (300€ > 150€) herrscht, führte dazu.

Und da kam mir die - mehr spontane - Idee: „Warum nicht einen konkreten Vergleich anstellen? Du hast beide noch nicht gehört & die Diskussion ist nach wie vor durchaus aktuell.“ Auch wenn mir bewusst ist ,dass mittlerweile deutlich mehr Leute zum DT770 greifen, ist es mir ein Bedürfnis das herausstellen zu wollen.

Manch einer wird bemängeln, weshalb ich die höchste Ohmzahl wähle. Schließlich wird ja einerseits heutzutage auch viel über Smartphone & andere Mobile Devices gehört, die für eine solchen Widerstand nicht ausgelegt sind bzw. einfach zu wenig Reserven bereitstellen können.
Andererseits hat das MMX 300 auch 32Ohm-Treiber und wie man weiß soll es durchaus Klangunterschiede zwischen den Ohmzahlen geben. Das ist doch eigentlich unfair!?

Streng genommen stimmt das aber ich gehe in diesem Test vom reinen Preis-/Leistungsanspruch und der „stationären Benutzung“ aus. Ebenso gibt es die 250Ohm-Version des DT770 nahezu ohne Aufpreis. Da stellt sich auch für den „normalen“ Kunden bereits die Frage: „Warum etwas besseres zum gleichen Preis liegen lassen?“
Ebenso hat beinahe jeder der aktuell nach einem KH für den Heimgebrauch sucht, zumindest schon mal davon gehört das eine interne/externe Soundkarte kein verschwendetes Geld sei. Zumal diese, mit recht hoher Warscheinlichkeit, auch beim Kauf eines MMX 300 (früher oder später) folgen würde.

Aber nun zu den beiden Testkandidaten.


Verarbeitung, Tragekomfort & (ein wenig) Lieferumfang

Durch das Beyerdynamic-typische Gleichteileprinzip ähneln sich die beiden erwartungsgemäß sehr. Die Unterschiede liegen hier im Detail.
Optisch am auffälligsten sind die Unterschiede bei den Ohrpolstern, den Muschelschalen sowie dem Kabel. Die Velourpolster sind beim DT770 grau, beim MMX dagegen schwarz und haben auf den Tragekomfort wie auch den Höreindruck keinen Einfluss.

Die Muschelschalen des MMX 300 sind, wie die des 770er, aus Kunststoff, ähneln jedoch vom Design viel eher dem DT880. Rein optisch wirkt der DT770 massiver und man bekommt auch den Eindruck dass die Ohrmuscheln minimal größer wären, was sich im Direktvergleich aber nicht bestätigt.
Eine Sache die sich jedoch auf den Komfort auswirkt & wohl, unter anderem, auch etwas darstellt das mit dem höheren Preis des MMX 300 zu tun hat, ist das Glattkabel. Die Kopfhörer haben vom Ausgang der STX II bis auf meinen Kopf, ungefähr 1-1,5m zurückzulegen. Für das Wendelkabel des DT770 bedeutet dies dauerhaftes strecken. Dabei ist es nicht etwa die Zugbelastung die stört, sondern eher die Tatsache dass das Kabel bei jedem absetzen wieder neu gestreckt und auf dem Tisch ein wenig zurechtgelegt werden muss. Einfaches „aufsetzen und los“ ist, wenn das Kabel eine gewisse Strecke zu überbrücken hat, somit nicht beim DT.
Dafür erzeugt es nur einen leichten, kaum wahrnembaren Mikrofonieeffekt, der beim MMX in der linken Ohrmuscheln deutlich ausgeprägter ist und sich praktisch sofort beim reiben an Hose, Stuhl etc. bemerkbar macht. Das entlangstreifen am Kabel mit den Fingern erzeugt hier das störendste Geräusch und kann mit der Zeit etwas nervig sein.

Ein zweiter Faktor der in den höheren Preis des Headsets hineinfällt, ist die im Lieferumfang enthaltene Headsettasche ‚AT1‘. Für den rein stationären Gebrauch sicherlich überflüssig. Wer jedoch gern auf LAN‘s fährt oder generell vor hat das Headset an verschiedenen Standorten zu benutzen, für den dürfte die Tasche eine durchaus nützliche Angelegenheit sein.
http://www.beyerdynamic.de/shop/headset-bag.html

Zum Tragekomfort an sich gibt es nicht viel zu erzählen, da beide Hörer auf meinem Kopf einen bisher durchgehend sehr guten Eindruck hinterlassen. Auch ein wenig "beyer-typisch" möchte man sagen. Was aber im Gegensatz zu anderen Geschlossenen schnell auffällt, ist dass von Anfang an bei mir kein Beklemmungs- oder Isolationsgefühl erzeugt wird, was wohl vor allem den Velourohrpolstern zu verdanken ist. Etwas das für mich bisher, neben der eingeschränkteren Bühne, immer einer der gravierensten Punkte darstellte.
Das recht leichte Gewicht beider tut sein übriges. Obwohl darüber hinaus das MMX laut Datenblatt gute 100g schwerer (380g) angegeben wird, macht sich dies nicht bemerkbar.

Die Isolation empfinde ich als recht ordentlich. Unterschiede zwischen den Geräten sind mir in dem Bezug ebenso nicht aufgefallen. Tastaturanschläge sowie Mausklicks sind noch gedämpft wahrzunehmen. Das leichte rauschen der Grafikkarte im Leerlauf ist nicht wahrnehmbar und unter Last lediglich als deutliches rauschen zu hören (bei offenem Gehäuse). Sobald Musik o.ä. läuft, ist man jedoch - im positiven Sinne - sprichwörtlich mit sich allein.


Klangcharakteristik

Die „Studiolegende“ ist für seine Badewannenabstimmung bekannt & dieser folgt auch sein Headset-Kollege. Die Unterschiede liegen hier, abermals, eher im Detail.
(Anmerkung vorweg: Die folgenden Aussagen beziehen sich ersteinmal nur auf Musik. Beim Thema Spiele werde ich zu beiden KH‘s im Abschluss noch etwas extra sagen.)

Hier beginne ich mit dem DT770, dessen Klangbild im Allgemeinen ziemlich hell daherkommt. Der Tiefton ist überdurchschnittlich angehoben, besitzt aber eine gute Kontur, matscht oder verschwimmt also nicht. Auch die Impulstreue (aka. Kickbass) empfinde ich als recht gut, könnte aber durchaus etwas schneller sein. Man merkt es in erster Linie im Oberbass, der aus meinem subjektivem Empfinden noch etwas länger nachklingt.

An dieser Stelle war ich jedoch insgesamt von der Bassperformance positiv überrascht worden. Nach allem was ich bisher las & auch selbst geschrieben habe, war meine Meinung von einer recht ausgeprägten Basslastigkeit schon fest in der Erwartung verankert. Ob es dabei an den 250Ohm liegt kann ich nicht sagen, aber ich weigere mich an dieser Stelle dieses Modell als basslastig zu bezeichnen! Was als basslastig zu bezeichnen wäre, sind in einigen Aufnahmen die Bassdrums. Gerade Blastbeats in Metaltracks wirken hier zu aufgedickt, jedoch vermatscht es nach wie vor nicht.

Der Hochton hinterlässt dagegen einen recht zwiespältigen Eindruck. Die jeweilige Aufnahme hat in diesem Frequenzspektrum einen recht hohen Einfluss ob es „nur“ leicht zischelt oder zu nerven anfängt. Insbesondere Stimmbereich und Akustikgittaren sind hiervon betroffen. Was, von einigen Ausnahmen mal abgesehen, praktisch immer zischelt sind Zimbeln, Splash-, Crashbecken und dergleichen.
Was anzumerken sei, ist dass die Höhen immerhin – zumindest bei mir – keine empfindlichen Resonanzen treffen, die bestimmte Töne wirklich unangenehm werden lassen.

Beim MMX 300 verhält es sich da schon anders. Um genau zu sein: umgekehrt.
Der Hochton ist ebenfalls angehoben, neigt ebenfalls zum zischeln, wird jedoch selten nervig selbst wenn die Aufnahme zB. masteringseitig im Stimmbereich einen Höhenboost verpasst bekommen hat.

Dagegen ist der (Ober-)Bass nochmal stärker angehoben als beim DT und genau hier wird es dann problematisch. Bassdrums wirken beinahe permanent zu aufgedickt. Hinzu kommt, dass es im Tiefton auch etwas unsauberer zugeht als beim 770er. Das bereits erwähnte „matschen“ macht sich bemerkbar. Subjektiv kommt mir die Impulstreue des MMX etwas träger vor, wobei diese Aussage etwas mit Vorsicht zu genießen ist, da ich an dieser Stelle nicht ausschließen kann ob mich der aufgedickte Oberbass in manchen Musikstücken da nicht täuscht.
Beides, also Höhen- & Tiefencharakteristik, führt allgemein dazu dass das Klangbild hier ein wenig gedämpfter/wärmer herüberkommt.


Auflösung & Bühne

Auflösungsmäßig kann kurz und knapp gesagt werden dass der DT770 die Nase vorn hat. Er löst das Instrumentenspiel etwas feiner auf & ist auch besser in der Lage Instrumente aus dem Mix hervorzuheben (beispielsweise diverse Solis). Beim MMX wirkt es hingegen immer ein wenig verschwommen.

Was widerum mit dem Headsetvertreter besser klappt ist, zum erstaunen meinerseits, die Ortung von Schritten in Shootern. Wobei von mir konkret nur CS:GO als Testobjekt herangezogen wurde. Und an dieser Stelle bin ich etwas ratlos woher dies genau rührt. Durch die Abstimmung fallen bei beiden Lauschern die Mitten erwartungsgemäß ins „Hintertreffen“. Nach meinen Höreindrücken sogar recht gleichmäßig, womit ich ausschließe dass der Grund dafür in diesem Frequenzbereich zu suchen ist.
Rein theoretisch müsste aber der DT770 bei der Ortung besser abschneiden, da bei diesem ja die Höhen etwas stärker ausgeprägt sind & die Auflösung, wie erläutert, auch besser ist. Eine aktuelle These von mir ist, dass die Betonung der Schritte in CS:GO wohl mehr im Bereich zwischen 3000-4000Hz liegt. Der DT besitzt dort nämlich eine ziemlich auffällige Senke.
Siehe http://www.innerfidelity.com/images/BeyerdynamicDT770.pdf

Zu Spielen generell sei gesagt dass beide Hörer da eher negativ durch den Bass auffallen. Das was bei Musik noch akzeptabel ist, wird nun stellenweise zum tonalen Ärgernis. Besonders das MMX 300 beweist seinen Buckel in den Tiefen „eindrucksvoll“. Waffensounds wie die der AWP oder Deagle klingen hier wie ein dröhnender Subwoofer und auch andere Waffen hören sich im Bass deutlich zu „dick“ an. Der DT macht das schon dezenter, allerdings ist auch sein Bassfundament insgesamt bereits zu viel des Guten.

In GTA V sieht die Sache hingegen schon etwas anders aus. Dabei muss jedoch beachtet werden dass das Spiel, etwas im Gegensatz zu seinem Vorgänger, einen recht neutralen Soundmix aufweist. Selbst PS-starke Autos zB. klingen hier - mit neutralen KH‘s - schon eine Spur zu zahm für mein Befinden. Während der DT770 aber gerade da zu gefallen weiß, ist es beim MMX im Tiefton immer noch eine Spur zu viel.
Der Eindruck zum Hochton bleibt im Gegensatz dazu ähnlich wie bei der Musik.

Bühnentechnisch bewegen sich beide in einem guten Rahmen. Es sind mir zumindest keine bedenklichen Unterschiede ins Ohr gekommen, die einen genauen Vergleich nötig erscheinen lassen. Jedoch stechen sie auch in dieser Disziplin durch keinerlei Besonderheiten irgendwie heraus. Der räumliche Höreindruck in Verbindung mit Dolby Headphone bei Spielen macht einen guten Eindruck, während in Filmen die Lokalisation von Soundquellen etwas ernüchternd ausfällt. Die Tiefenstaffelung ist im Allgemeinen eher mittelmäßig, was bei Musik am deutlichsten auffällt. Beide Hörer sind nur selten in der Lage das Klangeschehen wirklich von den Ohren zu lösen & so die Im-Kopf-Lokalisation zu umgehen. Ebenso sind die zwei Beyer weitestgehend unkritisch was dürftige Aufnahmen anbelangt.


Mikrofon des MMX 300


Selbstverständlich darf auch ein Mikrofontest nicht fehlen. Als Konkurrent trat die „amerikanische Ameise“ ModMic V2 an und hier lässt sich nur eins sagen: Gleichstand.
Das Mikro des Beyer‘s klingt höchstens minimal anders. Weder zusätzliches rauschen, noch Klangverfärbungen in der Stimme oder gar Artefakte machen sich bemerkbar. Der Empfindlichkeitspegel ist auch nahezu gleich. Ich bin mir zwar nicht sicher inwiefern das ModMic V4, das mittlerweile auch hier in Deutschland vertrieben wird, besser ist als das V2. Jedoch gemessen am Preis den ich vor ca. 2 Jahren dafür als Import bezahlt habe (~36$) und was das V4 momentan hierzulande kostet (~55-60€), scheint man beim fest verbauten Mikrofon des MMX jedenfalls nicht gespart zu haben. Daumen hoch dafür!


Fazit

Das schärfste Argument wenn es um Headset vs. Kopfhörer geht, ist dass das Preis-/Leistungsverhältnis oftmals nicht stimmt. Trifft das auf das MMX 300, das einen immerhin doppelt so hohen Preis kosten soll, genauso zu? Mitnichten.

Es ist richtig dass der DT770 rein von der Klangqualität die Nase vorn hat, wenn auch nicht so frappierend wie man eventuell annehmen möchte. Dagegen kommt sein Konkurrent mit umfangreicherem Zubehör daher, das man sogar einmal zurecht mit dem Zusatz „Gaming“ versehen könnte. Ein sehr ordentliches Mikrofon, Glattkabel & eine Transporttasche.

Ob dafür aber der doppelte Preis gerechtfertigt ist?
Meiner Ansicht nach durchaus schon, wenn man sich bewusst ist nicht das höchste der klanglichen Gefühle serviert zu bekommen & man als Spieler eher auf der Suche nach dem Rundum-Sorglos-Paket (auch für unterwegs) ist. Wer jedoch mehr Musik hört, auch in Spielen Wert auf saubere Klangqualität legt sowie ein wenig Kabelfrickelei zwecks Mikrofon nicht scheut, bekommt für den geforderten Preis sicherlich besseres.
Mannheimer68
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 26. Jul 2015, 23:33
Da man sich hier für Beiträge noch nicht mit einem klick "Bedanken" kann mache ich es auf die gute alte Art und Weise.
DANKESCHÖN.

Als exzessiver Gamer stand ich damals auch vor der Entscheidung MMX300 oder DT770 + Mikrofon und ich habe mich für den DT770 entschieden. Diese Entscheidung war zwar recht kurzlebig, weil mich der Philips Fidelio X1 vom Hocker gehauen hat aber das spielt ja keine Rolle.
Mein Mikrofon, das Zalman MC1, kostet gerade mal um die 7€ und ich werde so häufig gefragt welch gutes Mikrofon ich denn hätte.
Ich finde, dass der Preis des MMX300 bei maximal 200€ liegen dürfte. Angesichts der Tatsache, dass der DT770 um die 130€ kostet. Mehr als 70€ Preisunterschied würde finde ich nicht gerechtfertigt.
Horvath
Gesperrt
#3 erstellt: 27. Jul 2015, 15:28
Im Grunde ist der MMX fehl am Markt ein Dt770 Hört sich besser an ist Billiger und ein Micro Ranmachen kann auch Jeder.
Für mich hatte der 770 einfach zu Viel BASS musste ihn runter Drehen und ich würde zum Zocken immer einen Offenen Kh Empfehlen wenn Möglich.

Aber Toller Berricht.


[Beitrag von Horvath am 27. Jul 2015, 15:30 bearbeitet]
Mannheimer68
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 27. Jul 2015, 16:12
Das sehe ich genauso.
Ich hab damals beim DT770 besonders für Egoshooter den Bass per EQ etwas rausgenommen. Allerdings ist die Ortung von geschlossenen Systemen meistens schlechter. Der Fildelio X1 hat mich diesbezüglich aber voll und ganz überzeugt.
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