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Nochmal wegen KHV-DAC: Denon DA300 USB, Teac UD301 oder Pioneer U-05?

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Autor
Beitrag
ta
Inventar
#1 erstellt: 22. Dez 2016, 23:21
Vorgeschichte:
Ich habe ja nicht viele Kopfhörer im regelmäßigen Einsatz, aber 2 der drei haben 600 Ohm. Nämlich der AKG K 141 Monitor und der K240 DF. Schon vor einiger Zeit hatte ich nachgefragt ob sich hierfür ein KHV lohnt und die Antwort war Nein!

Jetzt hat sich aber etwas geändert: Mein PC der zum Musikhören, aber auch zum Machen verwendet wird, wurde durch einen neuen ersetzt. Ich wollte möglichst latenzfreies intern angebundenes MIDI und habe festgestellt, dass ich für MIDI-Schnittstelle+PCIe mir die RME HDSPe AIO-Soundkarte kaufen musste... (Leider konnte ich meine alte ESI Maya 44 PCI nicht mehr verwenden, und die PCIe-Version hat andere Schnittstellen und macht z.T. wegen der PCIe-Bridge Probleme...)

Die RME ist gut und latenzarm, aber leider hat sie das Problem, dass ihr Kopfhörerverstärker alle Störungen des PC aufnimmt. Dies resultiert in einem permanenten elektronischem leisen Gezirpe auf dem Kopfhörer! Laut RME normal, da sie die Störungen auf dem PCIe-Bus angeblich nicht eingefangen bekommen, und von vielen anderen Usern bestätigt!

Ich dachte dass ich damit leben könnte, aber auf die dauer nervt es eben doch... Also wird das Thema langsam doch wieder akut...

Gesucht wird ein DAC mit KHV, welcher digital an die Soundkarte angeschlossen werden soll. DSD wird eigentlich nicht benötigt, da all meine Musik mittels PCM erzeugt wird...

Aufgefallen sind mir drei Geräte:

1) Denon DA-300 USB
-Günstigstes Gerät
-Erfüllt alle Anforderungen.
-etwas Plastikmäßiger Look
-Externes Netzteil: Gut oder schlecht?
-"Spezielle Isolationsschaltung in der USB-Eingangsstufe filtert vom Computer erzeugtes digitales Rauschen heraus und sorgt für besonders reine Signale"

2) Teac UD-301
-Aufpreis zu Denon verschmerzbar
-Schickeres Aussehen
-Internes Netzteil
-Laut Rezension wird im KH-Betrieb der Eischaltpopp durch Lautstärkeregelung vermieden, tut das der Denon auch?
-Laut Datenblatt explizite Unterstützung für 600 Ohm-KHs (im Gegensatz zu Denon, der etwas schwach sein soll)
-ASIO-Treiber
-Symmetrische Ausgänge (die ich aber nicht brauche)

Hier wäre mein Favorit klar der Teac! (Eigentlich bin ich ja Fan von schwarzen Geräten, aber dann bitte auch die Knöpfe... keine Ahnung was Teac da geritten hat...)

Oder sollte ich komplett in die Vollen gehen mit dem

3) Pioneer U-05
-Meine Haupt-Stereoanlage ist ebenfalls von Pioneer
-Sieht besser aus
-ist viel mehr drin:
--> Variable Digitalfilter
--> Verschiedenste Möglichkeiten des Kopfhöreranschlusses
--> Ich könnte ihn sogar an die AES/EBU-Schnittstelle der RME-Soundkarte hängen - wohl allerdings nicht wenn ich die MIDI-Schnittstelle nutze...
-Preis ist hoch, aber woanders muss für ähnliche Features mehr gezahlt werden
-Dennoch irgendwie Overkill für meine Kopfhörer

Daher tendiere ich im Moment zu einem silbernen Teac UD 301 !

Was ich nicht einordnen kann ist der
Fostex HP-A04:
-Variable Filter
-Made in Japan
-Einfachere Ausstattung
-Einfacheres Gehäuse
-Laut Rezension nach zwei Jahren kratzendes LS-Poti
-Offiziell lediglich bis 300 Ohm


[Beitrag von ta am 22. Dez 2016, 23:29 bearbeitet]
latscholax
Stammgast
#2 erstellt: 22. Dez 2016, 23:52
promocore
Inventar
#3 erstellt: 23. Dez 2016, 00:02
Ich habe den HP-A4.

Kann jetzt über die Büchse nicht schlechtes sagen. Ehr das Gegenteil: Läuft mega stabil mt extrem geringer Latenz und ist Top verarbeitet.
Als KH ist ein HD25 dran. Bei moderner Pop Musik kann man kaum den Boost nutzen ohne Hörschäden zu bekommen.
Hört man hingegen Stücke mit wenig Kompression, ist die Boostfunktion besser nutzbar.


[Beitrag von promocore am 23. Dez 2016, 00:03 bearbeitet]
Exploding_Head
Inventar
#4 erstellt: 23. Dez 2016, 03:13

ta (Beitrag #1) schrieb:

1) Denon DA-300 USB
-Günstigstes Gerät
-Erfüllt alle Anforderungen.

Habe mich mit diesen Kombigeräten nicht beschäftigt, als ich einen KHV suchte, dennoch hatte ich mir bei der Suche auch einige Kombigeräte angeschaut: Der Denon hat für einen KHV eine vergleichsweise unterirdische Leistung; ich bezweifle, dass Du damit glücklich würdest, speziell mit den 600Ω-Teilen.


[Beitrag von Exploding_Head am 23. Dez 2016, 03:14 bearbeitet]
ta
Inventar
#5 erstellt: 23. Dez 2016, 19:02

latscholax (Beitrag #2) schrieb:
http://www.audio-gd.com/Products-EN.htm


Hi,
gibt es dafür auch einen deutschen Vertrieb?

Es ist zwar interessant, aber wenn da noch Zoll und Mehrwertsteuer etc. drauf kommt und ich mich ggf. mit Hong Kong rumschlagen darf, wird das ganze doch etwas lästig...

Hier habe ich noch einen französischen Vertieb:

http://www.audiophon...khz-tcxo-p-8925.html

Wäre evtl. eine Möglichkeit... Allerdings gefallen mir diese schwarzen Knöpfe beim NFB 11 nicht. Ich habe das Gefühl, dass der Teac im Moment die beste Wahl wäre, auch falls mal was dran kaputt gehen sollte.


Der Denon hat für einen KHV eine vergleichsweise unterirdische Leistung; ich bezweifle, dass Du damit glücklich würdest, speziell mit den 600Ω-Teilen.

Danke!
Denon: 40 mW@32 Ohm
Teac: 100 mW@32 Ohm bei 0,1% Klirr
Spricht ebenfalls für den Teac! Ich denke, der Denon ist raus.

Welche Gründe würden euch noch einfallen, den Pioneer dem Teac vorzuziehen?


[Beitrag von ta am 23. Dez 2016, 19:08 bearbeitet]
latscholax
Stammgast
#6 erstellt: 23. Dez 2016, 19:44

gibt es dafür auch einen deutschen Vertrieb?


In DE nicht, aber einige in Europa(also zollfrei),z.B.:
http://www.audiophonics.fr
http://www.interprojekt.pl
http://www.magnahifi.com

Audiophonics ist bekannt, interproject sind so die günstigsten,bei Magnahifi hab ich schon öfter gekauft. Sind zwar etwas teurer, aber mit Super Service. Alle drei sind seriös. Qulitativ kann vermutlich keines der von dir genannten Geräte da mithalten...du kannst ja interessehalber mal Bilder vom Innenleben vergleichen, das sagt mehr als tausend Worte. Auf Headfi.org findest du viele Infos zu den Teilen.


[Beitrag von latscholax am 23. Dez 2016, 19:47 bearbeitet]
Exploding_Head
Inventar
#7 erstellt: 23. Dez 2016, 20:09
Was ich an Audio-GD mies finde, ist, dass man durch die ganzen Modelle nicht richtig durchblickt. Als ich mich damit beschäftigt hatte, fiel mir auf, dass bei einigen Modellen auch manche technischen Daten (Ausgangsimpedanz) entweder nicht angegeben oder bei den preiswerteren Modellen, wenn angegeben, nicht Multi-BA-kompatibel (weil >1Ω) waren.

Die Geräte mögen ja ausserordentlich gut verarbeitet und mit hochwertigen Innereien bestückt sein, aber ich finde, wenn man da was universelles haben möchte, wirds unangemessen teuer.

Ausserdem stellt sich mir schon die Frage, warum sich für die Dinger in D kein Vertrieb findet, wenn sie doch so hochwertig und gut sind...


[Beitrag von Exploding_Head am 23. Dez 2016, 20:09 bearbeitet]
Jone1973
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 23. Dez 2016, 20:21

ta (Beitrag #5) schrieb:
Welche Gründe würden euch noch einfallen, den Pioneer dem Teac vorzuziehen?


Ich persönlich empfände die Fernbedienung des Pioneers als vorteilhaft auf Grund der Anordnungen in meinem Hörraum. Ist aber sicher nicht für jeden gleichermaßen relevant.


Was ich an Audio-GD mies finde, ist, dass man durch die ganzen Modelle nicht richtig durchblickt.


Geht mir irgendwie genauso (auch wenn ich "mies" nicht ganz für passend halte). Übersichtlich und strukturiert sieht für mich anders aus.


[Beitrag von Jone1973 am 23. Dez 2016, 20:32 bearbeitet]
Exploding_Head
Inventar
#9 erstellt: 23. Dez 2016, 21:36

Jone1973 (Beitrag #8) schrieb:
[
Geht mir irgendwie genauso (auch wenn ich "mies" nicht ganz für passend halte).

"Mies" im Sinne von "da will ich mich nicht weiter mit beschäftigen, weil es zuviel Lebenszeit kostet"... aber das war mir eben auf die Schnelle zu lang ;-)
Exploding_Head
Inventar
#10 erstellt: 23. Dez 2016, 21:42

ta (Beitrag #5) schrieb:

Welche Gründe würden euch noch einfallen, den Pioneer dem Teac vorzuziehen?

Mehr Power, die schon angesprochene Fernbedienung - und man hat auch nen symmetrische KH-Ausgang.

Der TEAC ist ein DAC mit eingebautem KHV, der Pioneer ein KHV mit eingebautem DAC; dementsprechend liegen bei dem Pioneer die Prioritäten beim KHV.
derSchallhoerer
Stammgast
#11 erstellt: 23. Dez 2016, 21:50
Ich nutze den Pioneer selber im Wohnzimmer. Das ist wirklich die sprichwörtliche "Eierlegendewollmilchsau". Guter DAC, guter Kopfhörerverstärker (auch symmetrisch), tolle Verarbeitung. Mit Fernbedienung. Fixer und regelbarer Lineout über Cinch und XLR. Für mich die optimale Lösung.
latscholax
Stammgast
#12 erstellt: 23. Dez 2016, 22:11

Was ich an Audio-GD mies finde, ist, dass man durch die ganzen Modelle nicht richtig durchblickt

Es g5bt öfter mal ein Update bzw. Facelift der Modelle. Ansonsten unterscheiden sie sich zum einen durch die verbauten DACs und Funktion. Preamp und/oder Headamp und das Ganze dann in single ended oder fully balanced...
hacki2560
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 23. Dez 2016, 22:37
Wäre für deinen Einsatzzweck ein externes Audio-Interface nicht sinnvoller?


Steinberg oder Focusrite etc.
Werner_B.
Inventar
#14 erstellt: 24. Dez 2016, 01:11

ta (Beitrag #1) schrieb:
... und der K240 DF. ...

Der braucht richtig *viel* Saft, wenn man sehr laut hören will, für Vollaussteuerung fast 11V **)! Das sind dann 111 dB SPL. Ich kann Dir sicher sagen, dass z.B. ein Grace Design m920 geringfügig unter dessen Vollaussteuerung bleibt (111 dB SPL sind ohnehin keine Dauerabhörlautstärke *), wenn man sich nicht die Ohrlein ruinieren will). Ich habe meinen K240 DF am Vorgänger m903 (gleiche Analogsektion), geht wunderbar. Andere, gute, kräftige KHV gibt's von Violectric und SPL.

Andererseits braucht der K240DF für 95 dB SPL *) nur 5 mW bzw. 1.7V.

Überleg' Dir, ob Du laut, oder sehr laut hören willst.

Achte auf eine möglichst niedrige Ausgangsimpdedanz (<2 Ohm).

Teac finde ich zwar nicht unsympatisch, mir gefällt an dem nicht, dass der als DAC auf proprietäre Treiber angewiesen ist. Wenn der Hersteller nicht mehr weiterentwickelt, ist die Hardware u.U. Elektronikschrott. Mein m903 ***) beispielsweise läuft bei mir mit Standard-Betriebssystemtreiber, nur für Windows und >24Bit/96kHz bräuchte ich den Grace-Treiber (Windows unterstützt von Haus aus nicht die höheren Auflösungen).

*) Siehe auch hier: http://www.sengpielaudio.com/ZulaessigeEinwirkungszeit.htm

**) Zum Vergleich: ein moderner K712 Pro geht bis 116 dB SPL und braucht dafür lediglich 3.5V. In beiden Fällen sind das übrigens 200mW.

***) Zudem hat der Grace eine galvanische Isolierung auch am USB-Eingang, womit Masseschleifen sicher verhindert werden, das haben nur wenige zu bieten. Möglicherweise verbirgt sich das auch hinter der etwas kryptischen Denon-Beschreibung "Spezielle Isolationsschaltung in der USB-Eingangsstufe filtert vom Computer erzeugtes digitales Rauschen heraus und sorgt für besonders reine Signale"

Gruss, Werner B.
ta
Inventar
#15 erstellt: 24. Dez 2016, 04:16
A propos Violectric...


Was taugt denn der Lake People DAC C410-H?

http://lake-people.de/produktdetails-de/DAC_C410-H.html

Ich kann mit der dBU-Angabe nichts anfangen.
Apalone
Inventar
#16 erstellt: 24. Dez 2016, 09:08

ta (Beitrag #5) schrieb:
......

Der Denon hat für einen KHV eine vergleichsweise unterirdische Leistung; ich bezweifle, dass Du damit glücklich würdest, speziell mit den 600Ω-Teilen.

Danke!
Denon: 40 mW@32 Ohm
Teac: 100 mW@32 Ohm bei 0,1% Klirr
Spricht ebenfalls für den Teac! Ich denke, der Denon ist raus......


Weshalb man überhaupt auf die Idee kommt, so ein Kombiding zu kaufen...

Bitte mal überlegen:
Bei allen Modellen, die man bisher so näher gesehen hat aus dem Bereich, war der KH-Ausgang eher billige Dreingabe, wie bei billigen Vollverstärkern.

Warum man gerade, wenn man antriebskritische KH besitzt, auf Modelle zurückgreifen will,bei denen der KH-Antrieb nur als Nebensache angesehen wird, erschließt sich mir nicht.

Gerade dann kauft man einen Wandler und einen separaten KHV.

Vergleicht mal bitte die Daten eines annähernd beliebigen Lake People mit den oben genannten: das ist simpelstes Zeug, was ihr da kaufen wollt (was die KH-Verstärkung angeht).
derSchallhoerer
Stammgast
#17 erstellt: 24. Dez 2016, 11:47
Der Kopfhörerverstärker des Pioneer U05 ist sicherlich mehr als eine billige Dreingabe.
Damit wirst du zwar keinen Hifiman HE6 ordentlich betreiben können, für den anderen Rest reicht die Leistung aber definitiv aus. Ich höre selber eher laut und könnte mit dem HD800S oder Audeze LCD-2 auf High-Gain gesundheitsschädlich laut hören. Diese Aussage von Wegen "besser alles separat kaufen" ist also stellenweise nicht korrekt.
Apalone
Inventar
#18 erstellt: 24. Dez 2016, 11:58
verlink doch mal bitte auf die technischen Daten von dem Teil.
kopflastig
Inventar
#19 erstellt: 24. Dez 2016, 12:56

Werner_B. (Beitrag #14) schrieb:
Teac finde ich zwar nicht unsympatisch, mir gefällt an dem nicht, dass der als DAC auf proprietäre Treiber angewiesen ist. Wenn der Hersteller nicht mehr weiterentwickelt, ist die Hardware u.U. Elektronikschrott.

Auf das Treiberproblem wollte ich auch gerade hinweisen. Wobei ich das mit dem "Elektronikschrott" für übertrieben halte. Bei mir tut der UD-301 seinen Dienst im Wohnzimmer, fern jeglicher Computerhardware, und da ist mir die Treiberversorgung völlig egal. Allerdings, und da bin ich wieder bei dir, würde ich aufgrund der Ausgangsimpedanz von 56 Ohm am Klinkenausgang des Teac vorher gucken, welche Kopfhörer ich anschließen möchte. Impedanzmimosen wie ein K 240 Mk II/242 HD fallen da imho bereits raus, weil die im Oberbass schon da eine deutliche Betonung verpasst bekommen.
cyfer
Inventar
#20 erstellt: 24. Dez 2016, 14:38
Bezüglich Treibern: Ab dem nächsten großen Update soll Windows 10 mit USB Audio Class 2 Geräten nativ umgehen können.

Zur KHV Thematik: ich stimme Apalone zu. Irgendwie haben all diese schicken DAC/KHV Kombinationen von Teac, Pioneer, Denon alle schwachbrüstige KHVs mit hoher Ausgangsimpedanz. Da sind selbst so günstige Fiio Geräte wie der A3 deutlich besser.
Ich weiß echt nicht, was die sich dabei denken da ernsthaft mit 40mW/32 Ohm anzukommen.


[Beitrag von cyfer am 24. Dez 2016, 14:40 bearbeitet]
ta
Inventar
#21 erstellt: 24. Dez 2016, 19:53
Im Moment ist der Lake People favorisiert.

-Schwarz
-Klein
-Made in Germany
-USB nicht vorhanden, war aber auch nie gefragt --> ich kaufe nichts was ich nicht brauche und habe kein Treiberthema
-Aufpreis 100 Euro gegenüber der Version ohne KHV --> sollte doch hoffentlich was anständiges verbaut sein?
Werner_B.
Inventar
#22 erstellt: 25. Dez 2016, 02:08

ta (Beitrag #15) schrieb:
Ich kann mit der dBU-Angabe nichts anfangen.

dBu ist eine logarithmische Spannungsangabe bezogen auf 0 dBu = 0.775 Volt, hier gibt's einen Rechner: http://www.sengpielaudio.com/Rechner-db-volt.htm


Apalone (Beitrag #16) schrieb:
Bei allen Modellen, die man bisher so näher gesehen hat aus dem Bereich, war der KH-Ausgang eher billige Dreingabe, wie bei billigen Vollverstärkern.

"Man" hat vielleicht nicht genug gesehen ... Für den von mir oben genannten Grace kann ich sicher sagen, dass der KHV *sehr gut* tauglich ist.


kopflastig (Beitrag #19) schrieb:
..., würde ich aufgrund der Ausgangsimpedanz von 56 Ohm am Klinkenausgang des Teac vorher gucken, welche Kopfhörer ich anschließen möchte.

Teac macht dazu keine Angaben - hast Du selbst gemessen? 56 Ohm sind für heute gängige Kopfhörer und deren Impedanzen zu hoch. Das ist allenfalls noch für 600-Ohm-KH akzeptabel.


cyfer (Beitrag #20) schrieb:
Bezüglich Treibern: Ab dem nächsten großen Update soll Windows 10 mit USB Audio Class 2 Geräten nativ umgehen können.

Na, dass ich das mal noch erleben darf ... Allerdings finde ich auch die bisherigen 24Bit/96kHz mit Audio Class 1 völlig ausreichend.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 25. Dez 2016, 02:23 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#23 erstellt: 25. Dez 2016, 09:42

Werner_B. (Beitrag #22) schrieb:
......"Man" hat vielleicht nicht genug gesehen ... Für den von mir oben genannten Grace kann ich sicher sagen, dass der KHV *sehr gut* tauglich ist.......


quod demonstrandum esset.

Wäre ein Link auf dessen technische Daten möglich?
kopflastig
Inventar
#24 erstellt: 25. Dez 2016, 10:41
@Werner B.
Die Impedanz hat mir der Teac-Kundendienst genannt.
ta
Inventar
#25 erstellt: 25. Dez 2016, 13:49
Mein DAC-KHV sollte sowohl mit meinen alten AKGs als auch mit modernen "Niedrigohmern" zurecht kommen.

Der Grace Design sprengt allerdings kostenmäßig jeden Rahmen:

https://www.thomann.de/de/grace_design_m920.htm

Für einen K141 Monitor und einek K240 DF...!


[Beitrag von ta am 25. Dez 2016, 13:52 bearbeitet]
cyfer
Inventar
#26 erstellt: 25. Dez 2016, 15:29
O2/ODAC (Head 'n' Hifi)
JDS Labs The Element (Headsound.de)
Schiit Modi 2 (Uber) / Magni 2 (Uber) Stack (Schiit-Europe)

Diese Optionen sind bezahlbar und haben einwandfreie Performance an so gut wie allen Kopfhörern.


[Beitrag von cyfer am 25. Dez 2016, 15:30 bearbeitet]
ta
Inventar
#27 erstellt: 25. Dez 2016, 17:11

cyfer (Beitrag #26) schrieb:
O2/ODAC (Head 'n' Hifi)
JDS Labs The Element (Headsound.de)

Die fallen raus, da sie nur USB haben und keine optischen oder koaxialen digitalen Eingänge!



Schiit Modi 2 (Uber) / Magni 2 (Uber) Stack (Schiit-Europe)


Der wäre vielleicht auch noch eine Lösung.

Wahrscheinlich müsste man ihn in Holland bestellen?
http://www.schiit-eu...-uber-product-7.html

Wie ist der so im Vergleich zum Lake People DAC C410-H?
grounded
Stammgast
#28 erstellt: 25. Dez 2016, 19:13

cyfer (Beitrag #20) schrieb:
Irgendwie haben all diese schicken DAC/KHV Kombinationen von Teac, Pioneer, Denon alle schwachbrüstige KHVs mit hoher Ausgangsimpedanz. ...was die sich dabei denken da ernsthaft mit 40mW/32 Ohm anzukommen.

Zitat von hier:Der Kopfhörerverstärker leistet 2 x 180 mW (32Ω) über die Klinkenbuchse und 2 x 300mW (32Ω) über die XLR-Buchsen.

Das der KHV vom Pioneer U-05 schwachbrüstig sein soll kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil, der hat richtig Qualm. Ich betreibe mit ihm mühelos meinen Hifiman HE-500 und Audeze LCD-2. Am XLR-4-Pol-Ausgang hängt der Hifiman, der Audeze an der Klinke. Den leistungshungrigeren Hifiman höre ich laut in Stellung 5vor12 am Poti, den Audeze laut 10vor12. Da ist also ausreichend Reserve vorhanden.

Mir gefällt am Pioneer vor allem seine Vielfältigkeit und die Ausstattung. Für meine Ansprüche ist der KHV einwandfrei und leistungsstark. Aus dem Stegreif wüsste ich jetzt kein Modell was die Eigenschaften und die Austattungsmerkmale für den Preis noch bietet.

Gruß grounded
ta
Inventar
#29 erstellt: 25. Dez 2016, 19:25
Dass der Pioneer wirklich viel fürs Geld bietet ist mir auch schon klar.

Ich hoffe allerdings, dass ich sowhohl meine 600 Ohm-KH als auch einen 32-Ohmigen Hörer auch für noch weniger Geld vernünftig an einem SPDIF-Ausgang betreiben kann.


[Beitrag von ta am 25. Dez 2016, 19:27 bearbeitet]
Exploding_Head
Inventar
#30 erstellt: 25. Dez 2016, 21:41

grounded (Beitrag #28) schrieb:

cyfer (Beitrag #20) schrieb:
...mit 40mW/32 Ohm...

Zitat von hier:Der Kopfhörerverstärker leistet 2 x 180 mW (32Ω) über die Klinkenbuchse und 2 x 300mW (32Ω) über die XLR-Buchsen.

Die 40mW/32Ω sind die Daten des Denon. Und das ist ja mal wirklich unterirdisch...
Jone1973
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 26. Dez 2016, 00:44

cyfer (Beitrag #20) schrieb:
Irgendwie haben all diese schicken DAC/KHV Kombinationen von Teac, Pioneer, Denon alle schwachbrüstige KHVs mit hoher Ausgangsimpedanz.

Gibt's zur Ausgangsimpedanz des Pioneer denn irgendwo eine konkrete Angabe?
Werner_B.
Inventar
#32 erstellt: 26. Dez 2016, 01:03

Apalone (Beitrag #23) schrieb:
Wäre ein Link auf dessen technische Daten möglich?

Erster Eintrag bei google ...

Aber weil Du's bist: http://www.gracedesign.com/products/m920/m920.htm und zum Vorgänger von mir: http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=2061

Gruss, Werner B.
Apalone
Inventar
#33 erstellt: 26. Dez 2016, 01:19

Werner_B. (Beitrag #32) schrieb:

Apalone (Beitrag #23) schrieb:
Wäre ein Link auf dessen technische Daten möglich?

Erster Eintrag bei google ... .....


Googln kann ich selber.

Aber warum soll ich Fakten besorgen, wenn du was behauptest...

Der Link ist doch nur Werbe-Gelaber!

konkrete Darstellung, wieviel Volt Output bei welcher Impedanz (am besten dann noch Leistung in Milliwatt bei der jeweiligen Konstellation angegeben).

Wie gesagt, bisher war das alles unterdurchschnittlich, was die Kombigeräte da geliefert haben.

Wird sich zeigen, ob dein Grace da eine Ausnahme sein wird...
Werner_B.
Inventar
#34 erstellt: 26. Dez 2016, 01:37

Apalone (Beitrag #33) schrieb:
Aber warum soll ich Fakten besorgen, wenn du was behauptest...

Ich muss Dir gar nichts beweisen.


Apalone (Beitrag #33) schrieb:
Der Link ist doch nur Werbe-Gelaber!

Wer Lesen kann, ist klar im Vorteil, ein bisschen runterscrollen ist schon nötig. Bist Du damit überfordert?


Apalone (Beitrag #33) schrieb:
konkrete Darstellung, wieviel Volt Output bei welcher Impedanz (am besten dann noch Leistung in Milliwatt bei der jeweiligen Konstellation angegeben).

Die Daten sind so komplett wie nur bei ganz wenigen anderen Herstellern. Wer nicht mal Scrollen kann, dürfte damit allerdings ohnehin überfordert sein.

Gruss, Werner B.
ta
Inventar
#35 erstellt: 26. Dez 2016, 03:09
Frage:
Habe ich das beim DAC 410-H so richtig verstanden:
Leistung:

1. 200 Ohm bei 18 dBU heißt: Laut Pegelrechner von sengpielaudio eine Effektivspannung von 6,15V
2. Mit P=U²/R ergibt sich:

63 mW bei 600 Ohm

189 mW bei 200 Ohm

1.181 mW bei 32 Ohm

Kann man das so rechnen oder bin ich zu naiv an die Sache drangegangen?


Der DAC 410H hat vermutlich (wie alle anderen Lake People auch) eine interne Gain-Schaltung über Widerstände. Das blöde ist, dass ich ja gern mal schnell Kopfhörer wechseln würde, also auch mal schnell vom 600 Ohm-Hörer auf den 32 Ohm-Hörer. Die Idee ist, die Gain-Schaltung auf dem Maximalwert für 600 Ohm zu belassen. Das sollte sich dann ja nicht auf die Impedanz auswirken, da nur Widerstände in der Vorstufe geschaltet werden?

Wie ist das mit KHVs und der Poti-Stellung? Ich habe mal gehört, bei Hifi-Verstärkern wäre bei normalen Signalen bei halber Stellung Vollaussteuerung erreicht, und alles was drüber geht wären Reserven für leise Quellen. Kann man das beim KHV auch so sagen?

Reichen 63 mW für den AKG? Wie liest man überhaupt den KH-Wirkungsgrad? Wenn man die normalen Umgebungslärmwerte wäre beim AKG ja schon mit ein paar mW mW Disco-Lautstärke erreicht...

Ich frage mich, was passiert, wenn ich z.B. vom AKG K141 Monitor mit 97,5 dB/mW , 200 mW Belastbarkeit, 600 Ohm, auf den Panasonic RP-HXS400 mit 110 dB/mW (bei 500 Hz), 1000mW Belastbarkeit, 32 Ohm wechsle, beispielsweise bei Stellung des KHV-Potis auf 9:00 Uhr...


[Beitrag von ta am 26. Dez 2016, 03:16 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#36 erstellt: 26. Dez 2016, 09:24

Werner_B. (Beitrag #34) schrieb:

Apalone (Beitrag #33) schrieb:
Aber warum soll ich Fakten besorgen, wenn du was behauptest...

Ich muss Dir gar nichts beweisen.


Apalone (Beitrag #33) schrieb:
Der Link ist doch nur Werbe-Gelaber!

Wer Lesen kann, ist klar im Vorteil, ein bisschen runterscrollen ist schon nötig. Bist Du damit überfordert?......


Damit hast du nur bewiesen, dass du nicht in der Lage bist, korrekt zu verlinken!

Das Ding ist im Vergleich zu Lake People KHVs völlig überteuert und sein Geld definitiv NICHT wert!
Werner_B.
Inventar
#37 erstellt: 27. Dez 2016, 00:44

ta (Beitrag #35) schrieb:
... Habe ich das beim DAC 410-H so richtig verstanden:

Das ist jetzt alles ein bisschen viel; die Zeit habe ich nicht, um Dir alles auszurechnen. Frage mal ggf. bei Lake People nach der Bedienungsanleitung. Ich habe in Erinnerung, dass sie für die Violectric-Geräte eine Tabelle enthalten mit den Leistungswerten an verschiedenen Kopfhörerimpedanzen. Vielleicht gibt's das auch in den Lake-People-BDAen.


ta (Beitrag #35) schrieb:
... Das sollte sich dann ja nicht auf die Impedanz auswirken, da nur Widerstände in der Vorstufe geschaltet werden? ...

Die Ausgangspufferstufe ist nach der LS-Regelung. Nach der Ausgangsimpedanz solltest Du Dich ohnehin erkundigen, da sie auf der Lake-People-homepage nicht dokumentiert ist. Ich erwarte zwar keine Überraschungen, aber das sollte verifiziert werden. Ggf. sind die technischen Daten in der BDA ausführlicher, dann wäre das mit o.g. Vorschlag auch geklärt.


ta (Beitrag #35) schrieb:
Wie ist das mit KHVs und der Poti-Stellung? Ich habe mal gehört, ...

Relevant ist allenfalls der schlechtere Gleichlauf in den Extrembereichen, das entfällt aber bei einem Festwiderstandsnetzwerk, sowie ggf. geringfügig mehr Klirr am oberen Ende. Ich halte das für vernachlässigbar, insbesondere bei was solidem von Lake People.


ta (Beitrag #35) schrieb:
Reichen 63 mW für den AKG?

63mW am K240DF bringen 106 dB SPL.

Gruss, Werner B.
Werner_B.
Inventar
#38 erstellt: 27. Dez 2016, 00:57

Apalone (Beitrag #36) schrieb:
Damit hast du nur bewiesen, dass du nicht in der Lage bist, korrekt zu verlinken!

Falsch. Ein deep link auf die Specs ist nicht vorgesehen. Hauptsache Du kannst Deine Vorurteile pflegen und musst sie nicht durch Fakten korrigieren.


Apalone (Beitrag #36) schrieb:
Das Ding ist im Vergleich zu Lake People KHVs völlig überteuert und sein Geld definitiv NICHT wert!

Bla bla bla ... Es gibt genügend Leute, denen es das wert ist, sonst gäbe es das Produkt gar nicht mehr. Die ganze Serie von m901 über m902, m903 bis zum m920 ist seit über 15 Jahren am Markt.
Varadero17
Inventar
#39 erstellt: 27. Dez 2016, 05:53
Hallo!

cyfer (Beitrag #20) schrieb:
Irgendwie haben all diese schicken DAC/KHV Kombinationen von Teac, Pioneer, Denon alle schwachbrüstige KHVs mit hoher Ausgangsimpedanz.

Als ich auf der Suche war, fiel mir das auch auf. Deswegen meine Entscheidung für ein kompromissloses Vieh von Audio GD.
Wie Latscholax habe ich bei Magna bestellt und es nicht bereut.
ta
Inventar
#40 erstellt: 27. Dez 2016, 23:17
Habe jetzt den DAC 410-H geordert, um weiterzukommen.



Irgendwie haben all diese schicken DAC/KHV Kombinationen von Teac, Pioneer, Denon alle schwachbrüstige KHVs mit hoher Ausgangsimpedanz.


Das ist mir mittlerweile auch aufgefallen...
Werner_B.
Inventar
#41 erstellt: 07. Jan 2017, 00:09

ta (Beitrag #40) schrieb:
Habe jetzt den DAC 410-H geordert, um weiterzukommen.

Und, entspricht er Deinen Erwartungen?

Gruss, Werner B.
ta
Inventar
#42 erstellt: 10. Jan 2017, 21:01
Hallo Werner!

Kann ich nocht nicht sagen, da Lake People bis letzte Woche Betriebsferien hatte und sie mir erst gestern die Bestellung bestätigt haben.
ta
Inventar
#43 erstellt: 19. Jan 2017, 18:10
Hallo Werner,

ich konnte den DAC 410-H gestern mit dem K240 DF testen (mal eben an einem schnell verfügbaren Philips DVD 634 über Koaxial SPDIF).

Ich finde, dass die Instrumentendifferenzierung mit dieser Testkombination sehr gut möglich ist. Auch leisere Instrumente im Hintergrund sind gut wahrnehmbar, und man merkt auch z.T., welche Effekte auf die jeweilige Instrumentenspur gelegt sein worden müssen. Das ist mir bei meinem Vollverstärker (Pioneer A-509R) mit diesem KH bisher nicht in diesem Maße aufgefallen. Dadurch, dass die Instrumente so gut zu differenzieren sind, fallen andere Schummeleien beim Ausgangsmaterial auch auf. Ich fand z.B. Nightwish immer sehr gut abgemischt. Aber bei manchen Symphonic-Metal-Maximal-Powerakkorden fällt eben doch auf, dass die Instrumentendifferenzierung plötzlich mit einem Wumms zusammenfällt und wegkomprimiert wurde. Also wurde auch da getrickst, aber das merke ich jetzt erst...

Getestet wurde mit der -9dB-Einstellung des DAC 410-H. Die damit erzielbaren Lautstärken auch mit 600 Ohm sind definitiv ausreichend.

Etwas merkwürdig finde ich das mitgelieferte Universalnetzteil. Es ist auf mehrere Spannungen einstellbar und auch die Polarität kann getauscht werden. Das birgt natürlich Fehlerquellen. Ich hätte zwar jetzt nicht das Super-Nobel-Netzteil erwartet, aber ein unveränderbar perfekt passendes Netzteil, was bzgl. richtiger Polarität und Spannung festgelegt ist, hätte ich professioneller gefunden.

Dennoch finde ich dass ich einen super Kauf gemacht habe.
Werner_B.
Inventar
#44 erstellt: 20. Jan 2017, 00:05

ta (Beitrag #43) schrieb:
... dass ich einen super Kauf gemacht habe. :)

Sehr gut, dann viel Spass weiterhin! Ein Lake People (oder Violectric) ist allemal was Solideres als die ursprünglich von Dir in's Auge gefassten Denon, Teac oder Pioneer. Wenn der mit -9dB Pre-Gain und dem K240DF laut genug geht, hast Du zudem noch Luft nach oben, um Dir die Ohrli zu ruinieren

Gruss, Werner B.
deckard2k7
Inventar
#45 erstellt: 23. Jan 2017, 17:18
Solider? Ich denke das der Pioneer den 410-H in die Tasche steckt, oder ist der LP tonal wirklich überlegen. Konnte nicht vergleichen.
Werner_B.
Inventar
#46 erstellt: 23. Jan 2017, 23:21

deckard2k7 (Beitrag #45) schrieb:
... Ich denke ... Konnte nicht vergleichen.

Das sagt im Grunde schon alles.

Wenn die Analyse
http://www.head-fi.o...016/45#post_11655698
stimmt, dann werkelt da ein TPA6120 als Ausgangspuffer, der nicht unter 10 Ohm Ausgangsimpedanz kommt, wie hier anhand eines anderen KHV-Projektes beschrieben:
http://nwavguy.blogspot.de/2011/06/qrv09-diy-headphone-amp.html
Das ist bereits zu hoch für alle aktuellen AKGs, geschweige denn andere niederohmige KH unter ca. 100 Ohm Impedanz.

Das Übliche eben.
deckard2k7
Inventar
#47 erstellt: 23. Jan 2017, 23:46
Das übliche? Also der Pioneer hat eine relativ gute Reputation. Mag sein, dass er nicht mit jedem Kopfhörer harmoniert. Das trifft aber auf jedes Gerät zu...

AKG ist ohnehin nicht meins


[Beitrag von deckard2k7 am 23. Jan 2017, 23:47 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#48 erstellt: 23. Jan 2017, 23:48

deckard2k7 (Beitrag #47) schrieb:
... Also der Pioneer hat eine relativ gute Reputation.....


Na ja, das sagt ja erstmal gar nichts!

Die Hinweise von WB auf technische Details sind dagegen harte, nachprüfbare Fakten.
deckard2k7
Inventar
#49 erstellt: 24. Jan 2017, 00:13
Aber gibt es die Eierlegendewollmichsau? Was gibt es denn in dem Preissegment mit der Möglichkeit auch Balanced zu nutzen? Bin für ein paar Anregungen dankbar. Suche gerade einen guten KHV/Dac. Möchte verschiendenste Kopfhörer damit fahren. Auch mal 300 Ohm Kopfhörer wie 650HD, aber auch LCD2 oder mal einen guten IEM. Habe sonst noch den Chord Mojo im Auge, oder halt den HA1 von Oppo. Da frage ich mich aber ob man das ausgeben muss. Balanced können beide nicht, oder?


[Beitrag von deckard2k7 am 24. Jan 2017, 00:14 bearbeitet]
ta
Inventar
#50 erstellt: 24. Jan 2017, 01:11
Naja, wir wissen immer noch nicht, wie der DAC C410-H intern aufgebaut ist, und es handelt sich um meinen ersten KHV-DAC...

Als weitere Zwischenmeldung kann ich geben, dass der K141 Monitor nach meinem Dafürhalten an dem KHV nun etwas aufgeräumter klingt und mir die Bässe einen Tick konturierter erscheinen.

Der RP-HXS400 profitiert hingegen überhaupt nicht, außer, dass jetzt natürlich auch an diesem Hörer nichts mehr rauscht.
Werner_B.
Inventar
#51 erstellt: 24. Jan 2017, 01:14

deckard2k7 (Beitrag #47) schrieb:
..., dass er nicht mit jedem Kopfhörer harmoniert. Das trifft aber auf jedes Gerät zu...

Stimmt, Elektrostaten brauchen anders aufgebaute KHV als dynamische KH und Magnetostaten

Hier kannst Du weiterlesen: http://www.hifi-foru..._id=214&thread=20883 oder einen anderen der Hunderten von Beiträgen in diesem Forum zum Thema. Die Suchfunktion ist vom Urlaub zurück
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