KH für iPod / semi-mobil

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Szeph
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 25. Aug 2008, 13:24
Hallo zusammen,

ich suche einen neuen Kopfhörer für meinen iPod (5G Video). Vor Äonen habe ich den weissen Beipackhörer durch einen Sennheiser MX350 (Earbuds) ersetzt. Dieser bringt jedoch, gerade in Verbindung mit dem subjektiv eingeschätzt eher bassschwachen iPod zwar ganz guten Ton, allerdings fehlen mir doch die Bässe und auch die Isolierung gegen Geräusche von aussen ist sehr mau.
Vor einer Weile kam ich kostenlos an einen Creative EP-630 (InEar) als Zugabe zu einem Notebook. Ich weiss jetzt nicht ob ich die falsch benutzt habe aber sie saßen sehr unangenehm und der Klang war noch flacher und volumenloser als bei den MX350.

Genutzt würden die Kopfhörer primär im Büro, sollten daher möglichst nicht mein ganzes Umfeld beschallen und dürfen auch etwas gegen den Lärm hier dämpfen. Weiteres wäre halt auf Reisen (Zug & Flugzeug) sowie manchmal auch zuhause am Notebook. Fürs 'durch die Stadt schlendern' könnte ich notfalls auf die MX350 zurückfallen.

Ich bin definitiv nicht gerade audiophil und mir fehlt auch die Referenz ins HighEnd, da ich bisher eher zu den Beipackohrstöpsel- & Billigearbud-Nutzern gehört habe und mir jetzt einfach bedingt durch das tägliche Hören im Büro ein kleines Upgrade gönnen möchte.

Gruß & Dank,
Phil

- Dein maximales Budget

Ca. 100 EUR

- Deinen Musikgeschmack (z.B. ...% Rock, ...% Klassik, ...% Jazz, ...% Electronica)

60% Reggaeton, 20% Dancehall/Raggamuffin, 10% Bachata & Merengue, 10% Klassik

- Deine Hörgewohnheiten: Strebst Du eher eine möglichst neutrale Wiedergabe an, oder läßt Du es gerne auch schonmal unsachlich donnern?

Es darf gerne etwas mehr Bass haben entsprechend der Musik, aber nicht einfach nur wummern

- darf Deine Umgebung etwas davon mitbekommen, dass Du gerade Musik hörst, oder willst / darfst Du andere durch deinen Musikgenuß nicht stören?

Die Umgebung sollte möglichst nichts mitbekommen, da ich täglich im Büro Musik höre.

- Dein bereits vorhandenes Equipment

Angeschlossen wäre das ganze an einen iPod 5G Video.
Bzw. zuhause ans Notebook.
m00hk00h
Inventar
#2 erstellt: 25. Aug 2008, 13:58
Wie groß darf es denn werden?

m00h
indierocker
Stammgast
#3 erstellt: 25. Aug 2008, 13:59
Mir ist jetzt nicht ganz klar, was du willst.
Du sprichst von Kopfhörern, erwähnst aber die InEars die du schon besessen hast.

Solltest du einen "richtigen" Kopfhörer meinen, würde ich den Denon D1001 empfehlen. Zwar geschlossen, isoliert aber nicht sehr stark. Ausserdem ist er leicht zu betreiben. Kostet genau 100€.
Szeph
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 25. Aug 2008, 14:34
Also, um das zu klären: ich bin da vollkommen offen ob Earbuds oder circumauraler Kopfhörer. Ich hatte da wohl die falsche Wortwahl, für mich/mein Umfeld umfasst das Wort 'Kopfhörer' einfach universell alle derartigen Geräte, unabhängig der Bauart, entschuldigt. Ich bin einfach (bisher) gegenüber InEar eher abgeneigt, da diese bei mir einfach nicht sitzen wollen (habe 3 verschiedene 'Gummihübbelchen' ausprobiert, wollte keines wirklich sitzen).

Zur Größe, wie gesagt wäre ein circumauraler Kopfhörer in Ordnung, er sollte nur nicht gerade zu riesig auftragen, da ich nicht gerade den Eindruck einer Flugleitzentrale erwecken möchte und ihn unter Umständen auch mal in der Öffentlichkeit (Zug/Flugzeug/Caffee) nutzen will.
Szeph
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 26. Aug 2008, 16:30
Hu,

entschuldigt den Doppelpost, letzer Eintrag zu lange her zum Editieren.

Also, ich habe jetzt noch einmal fleissig herumprobiert mit den EP-630 und hatte wohl schlicht mit den falschen Hübbelchen und zu wenig Druck benutzt. Fazit: InEar definitiv deutlich besser als Earbuds.

Ich denke, zu Gunsten der Mobilität und Optik, wären InEars das was ich suche.

Ich habe mich jetzt etwas umgesehen und dann Sympathie für die Westone UM1 aufgebaut, aber dann festgestellt, dass diese für meinen Musikgeschmack wohl nicht gerade geeignet wären.

Was wäre im InEar Sektor ein gutes Upgrade über die Creative EP-630, im Bereich so grob um 100 EUR? Klang wie gesagt relativ neutral, aber eher etwas warm und auch etwas bassbetont.

-------------------------

Wenn ich die kleine Frage noch anhängen darf, wie ist der iPod 5G denn so als Player? Sehe hier eigentlich so gut wie keine iPod-User. Bin ich da etwa vom Abspielgerät her eher auf der schlechten Seite?
Entschuldigt meine Unkenntnis, aber ich bin was derartige Dinge angeht eher ein Laie, ist nicht grade mein Gebiet.

Danke & Gruß,
Phil
indierocker
Stammgast
#6 erstellt: 26. Aug 2008, 16:45

Szeph schrieb:

Wenn ich die kleine Frage noch anhängen darf, wie ist der iPod 5G denn so als Player? Sehe hier eigentlich so gut wie keine iPod-User. Bin ich da etwa vom Abspielgerät her eher auf der schlechten Seite?


Der 5G hat wohl einen Bassabfall, der gerade bei niederohmigen Lasten wie InEars verstärkt auftritt, wie man folgender Messung entnehmen kann:
http://www.hifi-foru...143&postID=3207#3207
Der 6G hat den Bassabfall nicht mehr.

Ich hoffe ich habe jetzt nichts falsches gesagt, ich bin nicht so der technikversierte Freak.
Szeph
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 26. Aug 2008, 23:07
Nun gut, also etwa das was ich bereits so aus den bisherigen Meinungen erschätzt habe. Schade. Wird es Ende Jahr wohl an Stelle eines möglichst kleinen und mobilen Players wohl doch etwas klotziges aber dafür überzeugendes, wohl ein Cowon iAudio D2, als neuer Player und der iPod wandert permanent ins Auto.

Aber weiter im Kontext. Ich habe mich nun noch eine kleine Ewigkeit durch das Forum und andere Quellen gelesen und mal eine Liste anhand der auch preislich und nach den Beschreibungen in Frage kommenden InEars erstellt.

- Westone UM1
- Shure SE210
- UE super.fi 4
- V-Moda vibe
- UE super.fi 5 Pro (mit etwas preislichem Zähneknirschen)

Als Anhaltspunkt: den Bass vom EP-630 finde ich grundsätzlich ganz gut, er kommt mir jedoch irgendwie so 'pampig' vor, im Vergleich zum hören via. Anlage gehen viele Details im Bassbrummen unter, teilweise werden auch die Stimmen leicht verdeckt, gerade bei Tracks in welchen diese in Relation zur Musik leiser gemischt sind.
Vom Tragekomfort dürften sie gerne auch etwas angenehmer sein, falls das denn möglich ist, da ich je nach Tag schnell mal auf >5 Stunden Nutzung am Stück komme mit minimalen Unterbrechungen.

Ich hoffe mir kann jemand dazu seine Meinung geben, gerne sowohl objektiv als auch subjektiv, sowie in Bezug auf meine Hörgewohnheiten. Die Meinungen gehen da ja ohnehin oft sehr aus einander.

Gruß & Danke,
Phil
Andi_(A)
Neuling
#8 erstellt: 26. Aug 2008, 23:34
Ein Faktor beim Ausgangsmaterial ist nicht nur das Wiedergabegerät, sondern auch das Datenformat (Dateien im 128er oder 320er Dateiformat). Je high-fideler der Kopfhörer ist, desto flacher klingt datenreduzierte Musik.

Neben den genannten Modellen fallen mir in dieser Preisklasse noch folgende ein (alphabetisch).


Bose InEar, OnEar (letzterer mit gleichem preislichem Zähneknirschen, aber zusammenlegbar und sehr klein)
Denon AH-C551, AH-C751
Etymotic ER 6i,
Sennheiser CX-95, CX-500
Sony MDR EX 90 LP,
Tob8i
Inventar
#9 erstellt: 27. Aug 2008, 00:18
Dass sich die Bose nicht lohnen, weil sie überteuert sind,s ollte man vielleicht noch erwähnen. AUßerdem haben viele Probleme mit der Passform bei den In-Ears.
Ich würde in der Auflistung oben die SE210 auf jeden Fall schonmal streichen. Wenn du den Bass beim EP630 magst, wird dir beim SE210 was fehlen.
Szeph
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 27. Aug 2008, 22:30

Andi_(A) schrieb:
Ein Faktor beim Ausgangsmaterial ist nicht nur das Wiedergabegerät, sondern auch das Datenformat (Dateien im 128er oder 320er Dateiformat). Je high-fideler der Kopfhörer ist, desto flacher klingt datenreduzierte Musik.
Das was ich selbst auf CD habe liegt alles als 320 kBit/s MP3 vor, das was ich online gekauft habe bzw. als Promo zum runterladen ergatterte ist leider oft nur 128 oder 192er.

Habe mich jetzt nach weiterem lesen diverser Reviews, Vergleiche und Artikel entschieden den Westone UM1 zu kaufen. Schien mir einfach der optimale Kompromiss zwischen Klang, Komfort und Preis.

Ich hoffe er entspricht meinen Erwartungen. Wenn nicht gibt es ihn bald entsprechend bepreist abzugeben und die Odyssee der Suche nach passenden Ohrhörern geht weiter

Gruß,
Phil
DER-Optimist
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 06. Sep 2008, 15:30
Könntest du bitte deine Erfahrung mit den UM1 am Cowon D2 beschreiben. Ich bin auch gerade am Überlegen, welche Kombination ich mir kaufen soll (D2 zu 99,9% - außer irgendjemand findet noch einen anderen Player wie in meinem Thread beschrieben)

MfG
Optimist
Szeph
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 12. Sep 2008, 15:15
Ich sage gleich vorweg, dass ich kein ‚audiophiler Insider’ bin. Ich höre Musik entweder einfach weil ich Spaß daran habe oder zur Berieselung während ich arbeite. Dank exzessiver Partywochenenden kann mein Gehör vermutlich auch mit dem einiger hier bei weitem nicht mithalten. Folglich sind meine Erwartungen und Ansprüche eher gering in Relation, aber für Einsteiger vielleicht doch hilfreich.

Ich habe jetzt seit 2 Wochen meine Gerätschaften von iPod (Video) 5.G mit Creative EP-630 bzw. Sennheiser MX 350 auf Cowon D2 mit Westone UM1 gewechselt. Eine Entscheidung die ich nicht eine Sekunde bereuen musste.

Die Eindrücke die ich habe stammen praktisch alle samt von den UM1 am D2, da sie am iPod eine deutlich schlechtere Leistung erzielen. Im Vergleich zum iPod ist der Ton des D2 deutlich angenehmer. Ich habe schwer den Eindruck, dass der D2 stärker differenziert bei der Musik und es im Gegensatz beim iPod eher ‚versumpft’. Dazu kommt der brauchbare Equalizer des D2 im Vergleich zum absolut nicht benutzbaren EQ des Apple Produkts. Die Vorzüge der Player will ich aber gar nicht hier thematisieren, der entscheidende Nachteil des iPod ist, dass mit den UM1 daran ein deutliches Rauschen wahrzunehmen ist, welches am D2 so nicht besteht.

Vom Sitz sind die Westone UM1 sehr angenehm. Ich konnte direkt mit den kleineren der beiden Größen an Aufsätzen welche mitgeliefert wurden loslegen. Durch ihre Bauform schmiegen sie sich sehr angenehm an das Ohr an, wirken dadurch sehr dezent und unaufdringlich. Stunden langes Tragen ist problemlos möglich, ebenso wie auf dem Ohr zu liegen während der Nutzung. Durch das überaus hochwertig wirkende, gezwirbelte Kabel sind Kabelgeräusche zum Fremdwort geworden. Lediglich Schrittgeräusche sind zu hören, das ist jedoch nicht zu vermeiden. So dezent die UM1 auch sein mögen, für die Nutzung in der Stadt sind sie nur begrenzt geeignet. Für den Einkaufsbummel durch die Fußgängerzone noch unbedenklich, schirmen sie vor dem Straßenverkehr einfach zu sehr ab, wodurch ich auch weiterhin hin und wieder auf meine Earbuds zurückgreifen werden muss.

Alle folgenden Eindrücke sind mit dem EQ auf neutraler Einstellung ohne irgendwelche Klangverbesserer entstanden. Musik war quer Beet aus diversen Richtungen. Primär Reggaeton (Julio Voltio, Tony Dize, Jowell y Randy,…), Dancehall (Sean Paul, Beenie Man,…), Bachata (Monchy y Alexandra, Aventura,…) oder R’n’B aber auch Rock (The Killers, Muse), Industrial (Haus Arafna, Raison d’être,…) oder verschiedenste klassische Musik.

Ich war sehr positiv überrascht von den Westone InEars. Gegenüber den EP-630 boten sie genau die erhofften Verbesserungen wie detaillierterem Bass und allgemein mehr Details. In vielen Aufnahmen konnte ich deutlich Melodien und Instrumente heraushören, welche mir bisher kaum oder auch gar nicht aufgefallen sind. Die Musik wirkt deutlich ausgewogener. Stimmen sind prägnanter und leichter von bassigen Geräuschen zu unterscheiden. Die Höhen wirken auf mich weniger aggressiv und die vom EP-630 gewohnten Kopfschmerzen bei zu langem Genuss von entsprechender Musik blieben bisher aus. Der Bass, wie gesagt, deutlich klarer und differenzierter, es ist kein Gewummer wie bei den Creative Ohrhörern. Alles in allem klingt die Musik einfach erwachsener und detailreicher.

Ich habe die InEars auch einmal zweckentfremdet und an meinem Notebook beim spielen genutzt. Quelle war in diesem Fall der OnBoard Soundchip eines Dell XPS M1530. Hier war der Detailreichtum wieder sehr beachtlich, allerdings fehlt einfach etwas Volumen/Quantität im Bassbereich um wirklich Spaß bei Schießereien aufkommen zu lassen.

Meine geliebten „Coffeebreak Spanish“ Podcasts habe ich leider noch nicht wieder aufgespielt, so dass ich hierzu nicht viel sagen kann. Ich mutmaße jedoch, dass auch in diesem Bereich die Präzision des UM1 bereichernd ist und so auch Podcasts und Hörspiele sehr lebhaft dargestellt werden.

In wie weit man den Ton im Bassbereich durch ein Dämpfungsglied für den D2 noch verändern könnte weiss ich nun nicht, werde ich jedoch definitiv noch ausprobieren. Allerdings kann ich bereits sagen, dass der Westone UM1 auch so eine absolut befriedigende Tonqualität liefert.
Vielleicht noch, da die Frage ja explizit auf UM1 am D2 bezogen war: in Sachen Lautstärke könnte man sich vermutlich das Gehirn herausschießen mit dieser Kombination. Der D2 hat ohne die länderspezifische Lautstärkebeschränkung eine Scala von 0 bis 50. Dabei höre ich im Büro in der Regel mit 7 – 10, im Freien oder für klassische Musik mit leisen Szenen schalte ich dann auch mal in den Bereich bis 15. Über 20 musste ich, dank der hervorragenden Geräuschisolation der InEars, noch nie hochregeln.

Alles in allem muss ich sagen, dass der Westone UM1 definitiv sein Geld wert war. In wie weit jetzt mit dem UM2 ein ‚besserer’ Klang zu erzielen wäre kann ich (noch) nicht beurteilen. Ausserdem ist auch möglich, dass er anderen von der Abstimmung nicht gefällt oder den HiFi-Enthusiasten schlicht zu LowFi ist. Der UM1 ist jedenfalls definitiv ein sehr guter InEar für den Einstieg in den etwas anspruchsvolleren Ohrhörerbereich und erfüllt meine Erwartungen und Hoffnungen voll auf.


Das einzige was mir jetzt noch fehlt sind zusätzliche Aufsätzchen, da die mitgelieferten noch Verbesserungspotential haben und einfach sehr schnell sehr schäbig aussehen. Falls jemand weiss, wo man Black Foamies und/oder Tri-Flanges zu weniger astronomischen Preisen beziehen kann würde ich mich über eine PM freuen.
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