Yamaha RX-V459, lässt sich nicht einschalten mit angeschlossenen LS

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halo_fourteen
Stammgast
#1 erstellt: 16. Okt 2010, 13:24
Hi,

vor einiger Zeit, ca.4-5 Monate, ließ sich mein AVR ziemlich plötzlich nicht mehr einschalten. Keinerlei Reaktion beim Druck auf den Powerschalter, egal ob mit LS oder Quellen angeschlossen oder nicht.
Davor war er einige Zeit nicht am Netz, ca. 2 Wochen, davor lief er problemlos.

Nun, einen Umzug und einen neuen Stereoverstärker später, wollte ich ihn als defekt verkaufen und holte ihn vom Dachboden.
Spaßeshalber schloss ich ihn ans Netz, und sieh an, er ging an. Ein kurzer Test mit Radioempfang und Kopfhörer verlief problemlos.
Heute allerdings wollte ich die restlichen Funktionen testen, LS angeschlossen, DVD Player - er geht nicht mehr an... nun auch nicht mehr wenn alles ab ist.
DVD Player und LS sind nicht das Problem, funktionierten vorher an dem AVR und funktioren jetzt immernoch an einem anderen Verstärker ohne Probleme.

Was könnte denn jetzt kaputt sein?
Ich wäre für alle Hinweise und Tips dankbar!

MfG Peter

(Multimeter ist vorhanden, selber reparieren will ich aber nicht, nur abschätzen ob die Reperatur lohnt oder nicht)
agnes27
Stammgast
#2 erstellt: 16. Okt 2010, 13:35
Erster Gedanke:
Fehler in der Lautsprecherverkabelung.
halo_fourteen
Stammgast
#3 erstellt: 16. Okt 2010, 14:07
Nein, auch ausgeschlossen. Er geht jetzt ja auch gar nicht an, ohne das LS oder Quellen angeschlossen sind.
Und als der Defekt das erste Mal auftrat habe ich ja vorher an der Verkabelung nichts geändert.
Magicforce
Stammgast
#4 erstellt: 11. Okt 2011, 19:11
Hallo,
ich kram´den Thread mal wieder raus, ein Freund rief mich grade an und schildert dasselbe Problem...
Gerät normal genutzt, ausgeschaltet, ein paar Tage später wieder eingeschaltet und nichts tut sich, sprich lässt sich gar nicht mehr einschalten.
Gibt es irgendwo den Schaltplan dazu bzw. kann es sein dass das eventuell nur ein kleines Problem ist, defekte Sicherung oder ähnliches.
Wäre für ein paar Tipps dankbar.


Gruß
Magic
Leitner
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Jan 2012, 19:18
Habe seit Gestern genau das gleiche Problem!
Bin gestern Abend aus dem Urlaub gekommen und nichts tut sich mehr. Kein klicken beim einschalten gar nichts, absolut keine Reaktion.
Vor dem Urlaub hat alles Funktioniert, hatte nie irgendwelche Probleme.

@Magicforce: Hast du das Problem finden können?

Gruß
Leitner
Leitner
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Jan 2012, 00:38
Problem gelöst!!!

Es liegt an dem Kondensator C3015 (22nF 630V) auf der Netzteil(Standby)-Platine. Der Kondensator befindet sich direkt neben dem Stecker der Netzzuleitung.
Habe ihn provisorisch gegen einen 33nF 630V getauscht, da ich diesen gerade hier hatte, und der RX-V459 funktionierte sofort wieder!

Dieses Problem besteht Scheins bei allen AV-Receivern der RX-Vx5x-Serie. Der Kondensator wird auch oft als C405 bezeichnet.
Genaueres findet man hier ca. in der Mitte, verfasst von Bartholomew: http://forum.electro...ESC_by0_bz0_bs0.html

Jeder der mit einem Lötkolben umgehen kann, schafft es auch der Kondensator zu tauschen! Nur vorher bitte ausstrecken ;).
Als Ersatz gut geeignet ist dieser hier:WIMA MKP-10-630 22N

Gruß Leitner
Magicforce
Stammgast
#7 erstellt: 02. Jan 2012, 01:48
Hallo,
das Gerät war ja nicht meins sondern von´nem Freund ob der es jetzt noch hat oder was damit ist - keine Ahnung, werd ich bei Gelegenheit mal fragen bzw. die Info so weiter geben...wäre ja Klasse wenn es nur daran liegt.
auf jeden Fall Danke für die Info.
SaschaS
Stammgast
#8 erstellt: 20. Feb 2016, 14:25
Ich hatte das gleiche Problem. Habe gerade den hier vorgeschlagenen Kondensator gerade eingelötet und nun läuft er wieder. Vielen Dank!
Electronic-Repair-J
Neuling
#9 erstellt: 11. Aug 2016, 22:40
Hallo

Habe auch so einen Yamaha RX-V495 bei dem nichts mehr ging, 2x 47n 250V in serie und er läuft wieder.
Vieeeeeelen Dank


ist es nötig 630 Volt oder reicht 500V ?
sumamale
Neuling
#10 erstellt: 01. Sep 2016, 14:24
Hallo Leitner, habe den RX-V 459 mit dem gleichen Problem gehabt und Dank Deines Tipps läuft er wieder!
Hat mich nen € gekostet!
Beste Grüße

ME
MSM_C1
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 18. Apr 2017, 00:16
Vielen Dank, nach dieser Info läuft dieser Amp wieder einwandfrei. Ich habe gleich einen MKP mit 1000 V Spannungsfestigkeit genommen und denke der hält erst mal eine Weile. Hatte nur den hier mit 0,33 uF. Auch der nachfolgende Widerstand, der abgeraucht war wurde ersetzt. 2,2 k hatte ich nicht, aber in Reihe 2 x 1 k gehen auch. Läuft einwandfrei.
Poetry2me
Inventar
#12 erstellt: 18. Apr 2017, 14:32
@Leitner:
@SaschaS:
@Electronic-Repair-J:
@sumamale:
@MSM_C1:

___GRATULATION___ zur gelungenen Reparatur!

Ja, das ist der bekannte (inoffizielle) Serienfehler sehr vieler Yamaha Receiver RX-Vxxx oder RX-Exxx oder anders.

Ein bestimmter Kondensator in der Standby-Schaltung geht kaputt. Weil die Standby-Schaltung bei gestecktem 230V Stromkabel immer am Netz hängt, wird der Kondensator durch Spannungsspitzen aus dem 230V Netz (z.B. Schaltspitzen großer Verbraucher) allmählich innerlich beschädigt und verliert Kapazität. Der ursprüngliche Wert von 22nF (Nanofarad) des Kondensators reduziert sich erheblich, bis auf 10nF oder sogar darunter. Dadurch wird die Standby-Schaltung nicht mehr ausreichend mit Spannung versorgt und sie fängt schleichend an, nicht mehr richtig zu funktionieren. Einschalten des Gerätes geht nicht mehr oder das Gerät schaltet sich selbst nach kurzer Zeit wieder aus.

Das defekte Bauteil kostet nur ca. 50 Cent und ist meistens auch gut zugänglich auf einer Platine im hinteren Bereich des Yamaha Receivers angebracht.
Die Bauteilbezeichnung variiert leider von Gerät zu Gerät. Hier ist es "C3015".

Dem Kollegen im anderen Forum gebührt großer Dank für die ausführliche Analyse der Schaltung.
http://forum.electro...ESC_by0_bz0_bs0.html
Wir haben danach hier im HiFi-Forum unzählige Threads zu solchen Fehlerfällen gehabt und dabei im Grunde auf dieser Analyse aufgesetzt.

Hier noch der Link zu einem der Threads hier im HiFi-Forum, wo wir uns zum Yamaha RX-V359 Problem austauschen:
http://www.hifi-foru...read=5359&postID=3#3

- Johannes


[Beitrag von Poetry2me am 18. Apr 2017, 16:38 bearbeitet]
PaPo2710
Neuling
#13 erstellt: 27. Jan 2018, 20:19
Hallo, nun hat es meinen auch erwischt. Habe die Kiste mal auf geschraubt. Handelt es sich um das kleine orangene Bauteil neben dem Stromkabelstecker? Vielen D15170734568933195557ank vorab
Poetry2me
Inventar
#14 erstellt: 27. Jan 2018, 22:36
Ja, das scheint er zu sein. Er sollte die Bezeichnung C3015 daneben auf der Platine stehen haben.
Der Wert scheint zu stimmen: "223" = 22nF
Die Spannungsfestigkeit ist nominell 630VDC

Diesen Kopndensator also am besten ersetzen durch einen Folienkondensator MKP 22nF mit mindestens der selben Spannungsfestigkeit, oder noch besser noch besser einen Klasse X2 Entstörkondensator 22nF (hat üblicherweise 275VAC Spannungsfestigkeit, wurde aber auf wesentlich höhere Spannungen getestet).

Gutes Gelingen!

- Johannes
PaPo2710
Neuling
#15 erstellt: 27. Jan 2018, 22:39
Hallo Johannes, danke für die Antwort. Kann ich mit einem Multimeter testen ob er kaputt Ist? Wenn ja wie?
PaPo2710
Neuling
#16 erstellt: 27. Jan 2018, 23:04
Allerdings steht auf der Platine c654 neben dem Kondensator. Es handelt sich auch um den RX v659
Poetry2me
Inventar
#17 erstellt: 28. Jan 2018, 20:50
Yamaha RX-V659 ist ein anderes Gerät, da heißt der Kondensator auch anders.

Ich habe nachgesehen im Schaltplan des RX-V659: Der wahrscheinlich fehlerhafte Kondensator heißt dort tatsächlich C654 (ebenfalls 22nF 630V)

Messung der Kondensatorkapazität mit dem Multimeter: Geht normalerweise nicht.
Man braucht ein Kapazitätsmeßgerät. Manche teureren Multimeter haben so etwas aber auch eingebaut.

- Johannes
PaPo2710
Neuling
#18 erstellt: 29. Jan 2018, 19:15
Danke!!! Er läuft wieder!!! So einfach kann es sein...
Happy_Days_are_back_aga...
Inventar
#19 erstellt: 11. Apr 2018, 11:07
Hallo,

ich habe ein ähnliches Modell mit gleichem Fehler und ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Modell RX V 571

Anbei auch ein schönes Foto von der Platine, nur leider sehe ich keinen der von euch genannten Bezeichnungen bzw. Wertigkeiten der Kondis (22nF, 630V).

Kann mir Jemand sagen/zeigen, welcher das bei diesem Gerät ist?

Platine Yamaha RX V 571
Rabia_sorda
Inventar
#20 erstellt: 12. Apr 2018, 18:48
Da stehts doch direkt oben auf der Folie drauf (.22µF275V).
Poetry2me
Inventar
#21 erstellt: 13. Apr 2018, 07:56
Die Standby-Schaltung des Receiver Yamaha RX-V571 funktioniert etwas anders, als bei den RX-Vxxx Modellen mit dem Serienfehler.

Hier wird einen konstante Standby-Versorgung erzeugt durch ein Schaltnetzteil, dessen Herzstück ein kleiner Step-Down-Transformator (T3701) und ein 8-pin IC (IC371, STR2A152) sind.

Die Netzspannung wird direkt über eine Gleichtakt-Entstördrossel zu einem Gleichrichter (D3701) geführt und mit Kondensator C3707 gesiebt.
Das IC371 zerhackt diese Gleichspannung und die enstehenden Wechselströme werden durch die Primärseite des kleinen Transformator T3701 geführt.
Auf der Sekundärseite des Transformators liegen dadurch 4,9V~ Wechselspannung an. Diese wird durch Gleichrichtung (D3704) und Siebung (C3714, C3715, L3701, C3718) zu 5,6V= Gleichspannung gemacht.

Yamaha RX-V571 schematic detail standby power supply VIDEO 3 PCB


Zur ersten Diagnose würde ich empfehlen, erst mal die erzeugte Gleichspannung von 5,6V zu messen.
Wenn diese deutlich geringer ausfällt, dann haben Bauteile gelitten.

Am meisten verdächtig erscheinen vielleicht Elektrolytkondensatoren, welche dauerhaft großen Schaltstrombelastungen oder großen Temperaturen ausgesetzt sind. Aber auch Widerstände oder Dioden in Schaltnetzteilen können manchmal leiden.
Außerdem könnten wegen der vorkommenden Schaltimpulse auch Entstörkondensatoren (Folienkondensatoren) betroffen sein, welche nur als MKT/Polyester/Mylar Typen realisiert sind.

- Johannes
Happy_Days_are_back_aga...
Inventar
#22 erstellt: 13. Apr 2018, 14:41
Vielen Dank für die Antworten, ja den Kondi habe ich natürlich gesehen, aber da es ja ein anderes Modell ist, dachte ich eben, dass es nicht der besagte Serienfehler ist.

Ich werde den nachher tauschen und wie Johannes schrieb, durchmessen und anschließend berichten!
Happy_Days_are_back_aga...
Inventar
#23 erstellt: 13. Apr 2018, 16:06
So wir haben genau 5.49 V also scheint schonmal gut.

Der alte Kondi hat natürlich Kapazität verloren, habe den daher gegen einen neuen getauscht.

Stehe aber trotzdem da wie vorher.
Poetry2me
Inventar
#24 erstellt: 13. Apr 2018, 18:50
Das ist erst mal ein gutes Ergebnis: 5,5V aus dem Schaltnetzteil ist nahe genug an 5,6V dran. Das müsste genügen, um den Mikroprozessor auf der anderen Platine zu versorgen und ein Steuersignal zu erzeugen.

Yamaha RX-V571 PCB layout standby power supply VIDEO 3

Welchen Kondensator hast Du gewechselt? Der kritische, den ich meine, ist C3707 (0,01µF 250V=), laut Service Manual Platinenlayout an der Stirnseite des schwarzen Relais. Er ist ein Funkenlösch- / Entstörkkondensator am Schaltkontakt, weil hier eine große Spule (Transformatorwicklung) geschaltet wird. Sollte dieser durch Schaltvorgänge korrodieren, dann ist bald danach der Schaltkontakt am Relais ebenfalls hinüber. Das kommt nicht selten vor. Dieser hier ist laut Kennzeichenung im Schaltplan (zwei konzentrische Kreise) ein Polyester-Typ, also MKT. Das ist nicht das Optimum, um es vorsichtig auszudrücken. Besser wäre ein Entstörkondensator (MKP 0,01µF 275V~, Klasse X2). Zumindest ein MKP 0,01µF 630V=
Außerdem ein neues Relais, denn die "Reinigung" der Kontakte ist bei Abbrand nicht mehr sinnvoll. Die Mikrometer-dicke Beschichtung der Kontakte wäre lange dahin.


Eine andere mögliche Fehlerursache könnte ein defekter Schalttransistor Q3702 (2SC4081) für die Relais-Spule sein.
Du kannst mal an dessen Collector messen, ob dort ca. 0,2V, also fast Null Volt anliegen (im eingeschalteten Zustand OK, der Transistor wurde durch die 0,8V an der Basis voll durchgesteuert) oder ob es eher 5,6V sind (im eingeschalteten Zustand nicht OK, der Transistor hat an der Basis 0V oder er hat eine Unterbrechung). Hier lohnt sich, auch die Basis zu messen messen, vor allem während man mit der Fernbedienung einschaltet.


[Beitrag von Poetry2me am 13. Apr 2018, 19:58 bearbeitet]
Happy_Days_are_back_aga...
Inventar
#25 erstellt: 13. Apr 2018, 21:25
Ich habe den 220nf275v Kondi getauscht.

Habe mal spaßeshalber die ganze stand by Platine überbrückt.
Am Transformator gemessen, alle Platinen sind bestromt, dennoch läuft der Bock nicht.

Ich sag mal so, habe mich für die Klangqualität die er im Stande ist zu liefern schon viel zu lange damit beschäftigt. Ich danke dir dennoch für die Info, vllt habe ich doch nochmal Muße... vorerst nicht.
Poetry2me
Inventar
#26 erstellt: 13. Apr 2018, 22:16
Verstehe.

Bei genauer Betrachtung: Eine Sache fällt mir noch ein.
Es gibt auf der Standby-Platine einen Netzspannungssensor, bestehend aus einem Gleichrichter (Dioden D3712,D3713,D3714,D3715) und Optokoppler (IC374).
Ich vermute, dass das Gerät die Aarbeit verweigert, wenn die Netzspannung nicht "wahrgenommen" wird.

Der Gleichrichter hängt direkt am Netz, nur durch zwei Widerstände (R3701, R3702, jeweils 4,7kOhm 1/2 Watt) und zwei MKT-Kondensatoren (C3701, C3712, je 22nF 630V) geschützt. Diese Widerstände und Kondensatoren könnten defekt sein, weil sie direkt am Netz hängen.

Interessant:
Eigentlich sind die beiden Kondensatoren C3701, C3712 sehr ähnlich belastet, wie der übliche Kandidat beim Serienfehler der RX-Vxxx Receiver, der immer kaputt geht.

Mmmhhh.... trotz anderer Schaltung ... vielleicht wurde die selbe Schwachstelle eingebaut?
Kondensator 22nF 630V MKT, direkt am Netz, sogar zwei davon.
Happy_Days_are_back_aga...
Inventar
#27 erstellt: 14. Apr 2018, 06:59
Dieser ist aber nicht auf der Stand By Platine oder wo versteckt er sich?

Könnte es eventuell noch an einer Sicherung liegen, die vor einem Chip sitzt, der vom Stand By Knopf geschaltet wird? Der geht ja nicht auf das Relais direkt oder? Dazu fehlt mir aber der Schaltplan.
Poetry2me
Inventar
#28 erstellt: 14. Apr 2018, 10:03
Doch, das ist alles auf der Standby-Platine.

Aber sag' noch mal: Wie genau verhält sich Dein Fehler?
Gar keine Reaktion beim Einschalten? Oder geht er erst an und dann nach einer Weile wieder aus?
Happy_Days_are_back_aga...
Inventar
#29 erstellt: 14. Apr 2018, 10:31
Netzstecker steckt, rote led leuchtet vorn. Weder per Knopfdruck noch per Fernbedienung regt sich iwas an den Bock.

Egal wie oft ich den Netzstecker entferne und wieder einstecke, hatte nur gesehen, dass bei manchen Modellen dann sporadisch der Fehler kommt, bei mir ist er permanent.
Happy_Days_are_back_aga...
Inventar
#30 erstellt: 14. Apr 2018, 12:35
[quote="Poetry2me (Beitrag #26)"]

Der Gleichrichter hängt direkt am Netz, nur durch zwei Widerstände (R3701, R3702, jeweils 4,7kOhm 1/2 Watt) und zwei MKT-Kondensatoren (C3701, C3712, je 22nF 630V) geschützt. Diese Widerstände und Kondensatoren könnten defekt sein, weil sie direkt am Netz hängen.[/quote]

So diese habe ich durchgemessen.

4,7kohm
4,6kohm

21nf
20nf

ist also ok für meine Begriffe...


[Beitrag von Happy_Days_are_back_again am 14. Apr 2018, 12:36 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#31 erstellt: 14. Apr 2018, 23:20
Ja, die Messwerte sehen ok aus.

Dann fällt mir jetzt auch gerade nichts mehr ein.
Vielleicht höchstens der Optokoppler.
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