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Yamaha RX-V773 nach Einschalten Ton erst nach 5 Minuten

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Beitrag
BlackGale44
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Aug 2019, 13:47
Servus liebe Community,

Ich habe von einem Freund einen Yamaha RX-V773 günstig erhalten und wollte das Gerät nun mal Reparieren (wenn möglich).

Komme ich auch gleich zu mein Problem: Wenn der Receiver sich im Standby befindet und man ihn Einschaltet, dann geht er auch sofort an, allerdings schalten die Lautsprecher Relais erst nach 3 Minuten frei manchmal auch 2 Minuten, je nachdem.

Schaltet man ihn wieder aus und gleich wieder an, dann Funktioniert er auch gleich. Also beim Einschalten das erste Klacken und nach 3 Sekunden später eben die Lautsprecher Relais schalten frei. Die Symbole erscheinen ebenfalls auf dem Display.

versetzt man das Gerät im Standby für 5 Minuten oder so, dann taucht das selbe Problem wieder auf, wie oben beschrieben.

Noch länger dauert es, wenn man einen Kaltstart durchführt. Stromstecker ziehen, kurz warten, Stecker wieder reinstecken und vom Standby starten.
Da dauert es bis zu 5 Minuten.


Wenn dann einmal die Relais für die Lautsprecher Freigegeben sind, dann gibt es für 4 bis 8 mal (unterschiedlich) noch kurze Ton Aussetzer. die Symbole auf dem Display flackern demnach zufolge. Je nach Lautstärke auch mit komischen Knack Geräuschen aus dem Lautsprecher.


Als Bemerkung, bereits habe ich einen Reset durchgeführt und das Gerät steht auf dem Tisch, angeschlossen sind nur die beiden Lautsprecher (Front L&R) und ein Stereo Cinch Kabel zum testen. Alles andere ist nicht verbunden!



Für jede Hilfe bedanke ich mich im voraus!


[Beitrag von BlackGale44 am 19. Aug 2019, 14:03 bearbeitet]
CarlM.
Inventar
#2 erstellt: 19. Aug 2019, 14:07
Zunächst einmal würde ich, nachdem das Relais angezogen hat, die Gleichspannung an den LS-Buchsen messen. Noch aussagekräftiger ist natürlich die Messung an den Relais-Kontakten in der Zeit bis zum Freischalten der Relais.

Manche dieser Geräte sind einfach nicht gut eingestellt. Also zunächst reinigen und dann entsprechend der Anweisung im Service Manual die "Idle-Einstellung" korrigieren.

Da diese Geräte einen Fehlerspeicher haben, könnte man auch da gucken, ob man fündig wird.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Aug 2019, 19:33
Hey CarlM,

Danke für deine Antwort. Leider kann ich im Internet nirgends den Service Manuel finden.
CarlM.
Inventar
#4 erstellt: 19. Aug 2019, 20:34
Dann nimmst Du das vom RX-V673. Der Unterschied dürfte nicht sehr groß sein (10W und ein Phono-Eingang):
https://elektrotanya...20.pdf/download.html

Im Gegensatz zu anderen AV-Receivern gibt es aber kein Trimm-Poti zum Idle-Einstellen. Man kann nur mesen und ggf. bei Bedarf einen Festwiderstand (nach dem Ausschalten) abknipsen.

Erst einmal würde ich nur messen und die Selbst-Diagnose ausprobieren.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 19. Aug 2019, 21:43
Screenshot_20190819-213829_Drive

Ich hoffe, hier bin ich richtig. Wird nur schwer dort heran zu kommen. Da die Kabel Verbindungen mehr fest Gelötet sind, statt mit Steckverbindung wie es bei den älteren Geräten der Fall ist.
CarlM.
Inventar
#6 erstellt: 19. Aug 2019, 22:21
Grundsätzlich schon richtig. Aber ...

Als Erstes die Selbst-Diagnose aufrufen.

Dann prüfen, ob Gleichspannung am Ausgang liegt.
Also LS abklemmen und dann mit dem Multimeter an den Ausgängen messen.
Bei allen Manipulationen an den LS-Terminals bitte Gerät vom Netz trennen. Nicht, dass noch ein Kurzschluss passiert.
Wenn Du keine geeigneten Messklemmen hast etc. oder Dir unsicher bist, lasse es lieber. Noch läuft das Gerät ja.

Idle als Drittes prüfen.

Ansonsten:
Mache ein paar hochaufgelöste Photos, damit wir wissen, wie sich die räumlichen Verhältnisse darstellen.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 20. Aug 2019, 00:58
So, ich bemühe mich sehr, in dem "Diagnostic Menü" zurecht zu finden. Da ich auch keine großen Englisch Kenntnisse habe.
Aber bin ich hier richtig?

Screenshot_20190820-005235_Drive


[Beitrag von BlackGale44 am 20. Aug 2019, 01:01 bearbeitet]
CarlM.
Inventar
#8 erstellt: 20. Aug 2019, 10:04
Wie man die Selbst-Diagnose aufruft, wird auf S. 30 beschrieben.
Das Kapitel dazu beginnt aber schon auf S. 26.
Das macht aber nur Sinn, wenn man dies sowohl was die Fremdsprache wie auch die Fachsprache angeht versteht.

Eine kleine Hilfe (und sehr unter Vorbehalt der korrekten Übersetzung) kann ein Online-Übersetzer im Internet sein.
Also z.B. "Translate" bei Gurgel oder Bing eingeben und dann in das Eingabefenster mit "copy & paste" den Text aus dem Service Manual übertragen.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 20. Aug 2019, 12:04
Bei der Selbstdiagnose konnte ich jetzt nichts selber Feststellen.

Aber ich habe mal nach 60 Minuten Laufzeit an den Lautsprecher Terminals hinten gemessen und habe folgende Messergebnisse erhalten.

FRONT R: 3,1 mV
FRONT L: 0,8 mV
CENTER: 4,0 mV
SURROUND R: 1,2 mV
SURROUND L: 1,6 mV
SURROUND BACK R: 0 mV
SURROUND BACK L: 0 mV
PRESENCE R: 1,9 mV
PRESENCE L: 3,7 mV


Dann habe ich das Gerät ausgeschaltet (Standby) und habe circa 30 Minuten gewartet. Als ich das Gerät Eingeschalten habe, habe ich nach dem Zweiten klacken an den Lautsprecher Ausgänge Werte über 10 mV gemessen. Teilweise 18 mV.

Da ich auch 7 Ch Stereo gestellt habe, haben das Gefühl, da fehlt noch ein Klacken des Relais von den Presence Ausgängen. Auch keine Symbole erscheinen auf dem Display. Erst nach einiger Wartezeit Klackt es dann nochmal und die Symbole erscheinen auch. Dann Flackern sie wie bereits oben nochmal beschrieben, bis die Symbole dann auch fest auf dem Display stehen bleiben.


[Beitrag von BlackGale44 am 20. Aug 2019, 13:21 bearbeitet]
CarlM.
Inventar
#10 erstellt: 20. Aug 2019, 13:14
Die Werte sind okay. Dann ist aus meiner Sicht ein Fehler (z.B. defekter Elko) in der Standby-Schaltung am wahrscheinlichsten.
Ich kann Dir allerdings nicht konkret weiterhelfen, weil ich das Gerät noch nicht selbst repariert habe und leider auch keine Zeit habe mich in den sehr umfangreichen (und auch schlecht lesbaren) Schaltplan einzuarbeiten.

Vielleicht hat ja ein Forenkollege eine Idee.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Aug 2019, 13:23
Bitte nochmal auf Meine Antwort gucken. habe die Antwort mit dem Messergebnissen nochmal bearbeitet
BlackGale44
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 20. Aug 2019, 13:30
Jetzt nach 5 Minuten Wartezeit hat es zweimal "Klack Klack" gemacht und messe nun auch eine Spannung an den Presence Ausgängen 4,6 mV
Symbole sind jetzt auch da. Flackern jetzt nur noch etwas (2min.) bis alles Fest steht.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 20. Aug 2019, 13:53
Ist nur Schlecht da unten heran zu kommen.

20190820_134247

20190820_134348

20190820_134409

20190820_134442
BlackGale44
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Aug 2019, 03:36
Ich habe das Gerät nun mal etwas zerlegt gehabt. HDMI Board Raus, Rückblende ab, Mainboard mit den Lautsprecher Terminals raus, bis ich auch ganz runter zum Mainboard mit den zwei dicken Elkos schauen konnte.

habe soweit nichts sichtbares an defekten Elkos gefunden.

Alles wieder zusammengebaut und beim zusammenbau ist mir folgendes aufgefallen. Ich habe keine Möglichkeit, die Relais an den LS Terminals zu messen! Direkt ganz unten sitzt das Mainboard mit den dicken Elkos.
Ich wollte gerne mal die Spannung unmittelbar nach dem Einschalten an den Relais Messen.

Wo ich messen kann ist ganz unten das Mainboard (zwei dicke Elkos). Dort sitzt ein Größeres Relais. Dafür muss ich wie im Manuel die Rückseite samt Platinen hochkant stellen.


Mal so nebenbei, das Gerät braucht jetzt circa 8 bis 10 Minuten nach dem Einschalten, bis die Relais für die LS freigeben. dann weitere 5 Minuten, bis anfängt die Symbole auf dem Display zu flackern und ebenso weitere 5 Minuten, bis das Gerät es geschafft hat, die Symbole stand zu halten... (Betriebsbereit)



Was ist mit Standby Schaltung gemeint
Die Standby Platine, welches den Trafo schaltet?
Poetry2me
Inventar
#15 erstellt: 21. Aug 2019, 11:40

...Problem:
Wenn der Receiver sich im Standby befindet und man ihn Einschaltet, dann geht er auch sofort an, allerdings schalten die Lautsprecher Relais erst nach 3 Minuten frei manchmal auch 2 Minuten, je nachdem.

Schaltet man ihn wieder aus und gleich wieder an, dann Funktioniert er auch gleich. Also beim Einschalten das erste Klacken und nach 3 Sekunden später eben die Lautsprecher Relais schalten frei. Die Symbole erscheinen ebenfalls auf dem Display.

versetzt man das Gerät im Standby für 5 Minuten oder so, dann taucht das selbe Problem wieder auf, wie oben beschrieben.

Noch länger dauert es, wenn man einen Kaltstart durchführt. Stromstecker ziehen, kurz warten, Stecker wieder reinstecken und vom Standby starten.
Da dauert es bis zu 5 Minuten.


Wenn dann einmal die Relais für die Lautsprecher Freigegeben sind, dann gibt es für 4 bis 8 mal (unterschiedlich) noch kurze Ton Aussetzer. die Symbole auf dem Display flackern demnach zufolge. Je nach Lautstärke auch mit komischen Knack Geräuschen aus dem Lautsprecher.


Für mich hört sich das nach einem Netzteil-Problem an. Speziell das Flackern deutet auf unzuverlässige Kontakte hin. Wenn es immer nur bestimmte Kanäle wären, oder besser nur ein bestimmter Kanal wäre, dann um so besser. Ansonsten würde ich mal die an den großen Elkos wackeln, ob die vielleicht eine schlechte Lötstelle oder interne Kontaktierungsprobleme haben. Die Standby-Schaltung würde das gesamte Gerät ein- oder ausschalten und nicht einzelne Kanäle verzögert freigeben. Das wäre also nach der bisherigen Beschreibung eine eher unwahrscheinliche Fehlerquelle.

Wenn Du es auf einen bestimmten Kanal eingrenzen kannst, dann könnte man dort weiterschauen.

Verzögerungseffekte wie Du sie beschreibst deuten übrigens auf thermische Einflüsse hin, wo sich durch Ausdehnung Kontakte verbinden oder lösen.
Wenn es im Display flackert, befindet sich ein Kontakt im Übergangszustand, wobei es an Elkos z.B. Funken geben müsste und sich dabei Wärme entwickeln würde. Hört man da ein "Britzeln"?

Denkbar sind auch kalte Lötstellen an Leistungstransistoren (wenn wir über einen einzelnen Kanal sprechen). Der Kühlkörper aus Aluminium hat eine deutlich höhere thermische Ausdehnung als die Pertinax-Platine. Typischerweise "arbeiten" die Lötstellen am Rande der Platine am stärksten mit den Ausdehnungseffekten.

Vielleicht alle Elkos und Leistungstransistoren auf dem Motherboard mal nachlöten, falls Du die Platine mal rausgebaut hast und unten drankommt.

- Johannes


[Beitrag von Poetry2me am 21. Aug 2019, 11:42 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#16 erstellt: 21. Aug 2019, 11:45
Falls es wirklich nur von einem einzelnen Kanal kommt, dann prüfen, ob es nicht der angeschlossene Lautsprecher oder dessen Kabel ist, der intermittierend Kurzschluss macht. (Vielleicht hast Du auch die Lautsprecher und Kabel zusammen mit dem Receiver vom Freund übernommen?)


[Beitrag von Poetry2me am 21. Aug 2019, 11:51 bearbeitet]
CarlM.
Inventar
#17 erstellt: 21. Aug 2019, 12:00
Hallo Johannes,

ich habe mir die ersten Fehlerbeschreibungen nochmals durchgelesen.

Wenn die Zeit bis zum Schalten der LS-Relais davon abhängt, wie lange das Gerät vorher ausgeschaltet war, spricht doch Vieles für einen defekten Elko - oder?

C.
Poetry2me
Inventar
#18 erstellt: 21. Aug 2019, 13:12
Ja, da gehe ich mit.
Auf- und Entladevorgänge sind neben Erwärmung ebenfalls eine gute Erklärung für Verzögerungseffekte.
Und hier liegt ja ein seltsames "Flackern" vor, was auch an Elkos entstehen kann.

Ich hatte mal einen Yamaha A-500 auf dem Tisch mit einem Kontaktproblem an einem 10000µF Siebelko im Netzteil.
Trotz Pin-Abkratzen, Leiterbahn-Prüfen und Nachlöten war das Problem immer noch da und nur der Wechsel des Elkos war am Ende erfolgreich. Das war dann wohl eine defekte interne Kontaktierung.

- Johannes
BlackGale44
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 21. Aug 2019, 13:27
Das Gerät steht wie im Manuel mit der Rückblende Hochkant. Wie gesagt ich komme nirgends heran. Und kann auch schlecht was sehen, wo ich eventuell an Elkos Wackeln kann. Man bedenke, das Gerät steht unter Strom (wie soll ich sonst messen).

Werde heute Nacht mal alle Lötstellen von den Transistoren, Elkos (wo ich heran komme) nachlöten.

Die Beiden dicken Elkos je 6800µF und 71V glaube habe ich jeweils an einem 60,0V gemessen. (beide 60V).

20190821_124213

Hab nochmal ein kleines Video gemacht, auch wenn es hier jetzt Warscheinlich nicht weiterhelfen wird.


VIDEO: https://youtu.be/sHzcJyWX_U4
BlackGale44
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 21. Aug 2019, 13:30
Was ich vergessen habe, das Knistern vom Video kommt von meinem Handy. Sorry deswegen.

Auch beim Einschalten und Wartezeit ist bei dem Gerät keinerlei am Gerät zu hören. Außer sehr leise ein Fiepen. Aber nehme an, das ist völlig normal.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 21. Aug 2019, 14:21
Die Elkos auf dem Netzteil sind alle i. O.
Die habe ich bereits gemessen. Nur schade, dass das HDMI Board alle Relais blockiert. Sonst könnte ich dort weiter suchen Aber genau da drunter ist eben das Mainboard selbst. Sodass ich nicht an die lötpunkte von den Relais etc. Komme. Ohne hdmi Board starte ich das Gerät nicht. Denke mal, das das Board auch Herzstück des AVR's ist.


[Beitrag von BlackGale44 am 21. Aug 2019, 14:25 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#22 erstellt: 21. Aug 2019, 14:22
OK, als Erstes:
Bevor Du lötest, solltest Du die großen Elkos unbedingt entladen.
Sonst funkt es und Du könntest Folgeschäden haben.

Das wird im Service Manual auch beschrieben, im Schaltplan (Seite 141), nämlich mit einem Widerstand ca. 5kOhm / 10Watt
(ich lese das so: Widerstand von 1 KOhm bis 10 kOhm ist verwendbar, sollte 5Watt Leistung oder mehr vertragen)

- Johannes
Poetry2me
Inventar
#23 erstellt: 21. Aug 2019, 14:24
Zweitens:
Du kommst an die wichtigsten Signale und Spannungen von unten heran, zum Messen und Nachlöten.

Die Schwierigkeit ist nur: Welche Lötaugen sind das?


[Beitrag von Poetry2me am 21. Aug 2019, 14:24 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#24 erstellt: 21. Aug 2019, 16:59
Yamaha RX-V673 Hauptplatine mit markierten Endstufen, jeweils mit Spannungsverstärkungsstufen (1 und 2a) und Stromverstärkungsstufen (2b, 3 und 4) in separaten Blöcken angeordnet:

Yamaha RX-V673 main PCB layout detail power amps channels marked


[Beitrag von Poetry2me am 21. Aug 2019, 21:45 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#25 erstellt: 21. Aug 2019, 21:38
Yamaha RX-V673 Schaltplan des "Front Left" Endverstärkers, mit farblich markierten Schaltungsstufen und ein paar Spannungen eingetragen:

Yamaha RX-V673 schematic detail front left power amp stages marked
Poetry2me
Inventar
#26 erstellt: 21. Aug 2019, 21:41
Hinweis für die Messungen:

Der Ausgang eines Kanales ist der Punkt, wo in Stufe 4 die beiden Emitterwiderstände zusammenkommen.
In Kanal "Front-Left" ist es der Mittel-Pin des Bauteiles R1149 (Doppelwiderstand 2 x 0,22 Ohm 3 Watt, weiße Keramik)
BlackGale44
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 22. Aug 2019, 00:51

Poetry2me (Beitrag #23) schrieb:
Zweitens:
Du kommst an die wichtigsten Signale und Spannungen von unten heran, zum Messen und Nachlöten.

Die Schwierigkeit ist nur: Welche Lötaugen sind das? :)


Muss mal blöd fragen, was meinst du damit Lötaugen?
Poetry2me
Inventar
#28 erstellt: 22. Aug 2019, 08:10
Lötstellen
Poetry2me
Inventar
#29 erstellt: 22. Aug 2019, 08:59
Yamaha RX-V673 Hauptplatine mit markierten Endstufen, jeweils mit Spannungsverstärkungsstufen (1 und 2a) und Stromverstärkungsstufen (2b, 3 und 4) in separaten Blöcken angeordnet.

Zusätzlich habe ich noch in Orange die Endstufenausgänge markiert.
Die positive (rot) und negative (grün) Rail-Spannung sind jetzt ebenfalls eingezeichnet. Es sollen laut Schaltplan +/-61,9V sein.
Man erkennt auch, dass jede Endstufe jeweils einen Leistungstransistor für eine der beiden Railspannungen hat. Der kleinere Transistor, welcher zwischen den Leistungstransistoren an den Kühlkörper montiert wird, ist der Ruhestromtransistor. Die Platine hat dort jeweils eine "Nase" nach außen.

Yamaha RX-V673 main PCB layout detail power amps channels marked v2

Ich hoffe das hilft bei der Fehlersuche.

- Johannes
BlackGale44
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 22. Aug 2019, 11:33

Poetry2me (Beitrag #29) schrieb:
Yamaha RX-V673 Hauptplatine mit markierten Endstufen, jeweils mit Spannungsverstärkungsstufen (1 und 2a) und Stromverstärkungsstufen (2b, 3 und 4) in separaten Blöcken angeordnet.

Zusätzlich habe ich noch in Orange die Endstufenausgänge markiert.
Die positive (rot) und negative (grün) Rail-Spannung sind jetzt ebenfalls eingezeichnet. Es sollen laut Schaltplan +/-61,9V sein.

Yamaha RX-V673 main PCB layout detail power amps channels marked v2

Ich hoffe das hilft bei der Fehlersuche.

- Johannes



Also ich habe an allen 14 Leistungstransistoren 118,0 V gemessen.
und an den beiden Lötpunkte (W112A) und (W112C) ebenfalls 118,0V

Werte gemessen vor dem Freischalten der LS Relais und nach dem Freischalten. Übrigens braucht das Gerät unmittelbar nach dem Einschalten 25 Minuten bis das "Klack Klack" also Freischalten des Lautsprecher Relais kommt. Nach 30 Minuten weitere Laufzeit habe ich mal an die Gehäuse des LS Relais gefasst. Diese sind etwas lauwarm.


[Beitrag von BlackGale44 am 22. Aug 2019, 12:19 bearbeitet]
BlackGale44
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 22. Aug 2019, 12:29
Außerdem ist mir komischerweise jetzt ein Elko auf der Netzteil Platine negativ aufgefallen. Er war Warm und Hatte eine Beule.
Aber gestern war der doch noch in Ordnung

Merkwürdig


20190822_122242


20190822_122219


[Beitrag von BlackGale44 am 22. Aug 2019, 12:31 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#32 erstellt: 22. Aug 2019, 12:34
118V? Dann hast Du zwischen Rot und Grün gemessen, wichtig?

Das bedeutet, dass Dein RX-V773 bei beiden Railspannungen jeweils 59V gegenüber Masse hat (einmal positiv und einmal negativ 59V)
Scheint OK zu sein, was die Railspannungen angeht.


FEHLERSUCHE:

Nummer 1:
Miss unbedingt mal die Gleichspannung an allen 7 Endstufenausgängen (orangene Punkte). Miss dabei gegenüber Masse, das heißt, dass das schwarze Kabel vom Multimeter an die Masse kommt, also an Gehäuse oder den zentralen Massepunkt zwischen den großen Siebkondensatoren.

Du musst den Grund herausfinden, warum die Schutzschaltung nicht freigibt. Das Relais ist nicht schuld daran, die Schutzschaltung meistens auch nicht. Vielmehr muss irgendwo ein Fehler vorliegen, den die Sensoren der Schutzschaltung feststellen.

Es gibt Sensoren für:
1. zu hohe Gleichspannung an einem der Endstufenausgänge
2. zu hohen Strom an einem der Endstufenausgänge
3. eine der zahlreichen Versorgungsspannungen ist falsch (nicht alle werden in der Überwachung einbezogen, das müsste man noch mal untersuchen, falls Du nichts an den Endstufenausgängen findest.
4. zu große Hitzeentwicklung in der Schaltung oder am Kühlkörper (weiß nicht, ob das hier so gemacht wird, kommt aber bei Yamaha manchmal vor)

- Johannes
Poetry2me
Inventar
#33 erstellt: 22. Aug 2019, 12:36

BlackGale44 (Beitrag #31) schrieb:

20190822_122242


Ja, der sieht ungesund aus, dürfte hinüber sein.

Das scheint auf der Standby-Schaltung zu sein. Ich hoffe Du hast duiese Platinen alle ordnungsgemäß mit zusätzlichen Erdungskabeln versehen, falls sie ausgeschraubt waren beim Einschalten. Das ist ggf. im Service Manual nachzulesen.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 22. Aug 2019, 13:01
Ich habe den Elko gegen einen neuen ersetzt (gleiche Daten: 25V, 2200µF)

Die Platine ist angeschraubt. Habe sie nur wegen den Fotos schnell ausgeschraubt Keine Sorge.

Dann werde ich jetzt mal die Orangene Punkte messen!
BlackGale44
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 22. Aug 2019, 13:05
[quote="Poetry2me (Beitrag #32)"]118V? Dann hast Du zwischen Rot und Grün gemessen, wichtig?

Ja genau. Und an Gehäusemasse jeweils 59V
BlackGale44
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 22. Aug 2019, 13:21
Nach ca. 30 Min Laufzeit des Gerätes messe ich folgendes

C: -1,4 mV
FL: -6,4 mV
FR: -1,5 mV
SBL: -1,4 mV
SBR: -6,6 mV
SL: -2,7 mV
SR: -3,6 mV

(Im Multimeter wurde auch Minus wert angezeigt.) Aber meine Kontakte stecken in den Richtigen Buchsen und ja Schwarze Kabel an Gehäusemasse

Gruß Jan


[Beitrag von BlackGale44 am 22. Aug 2019, 13:23 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#37 erstellt: 22. Aug 2019, 13:37
OK, die Werte nach 30min sind in Ordnung. Solange die Absolutwerte ca. 50mV sind, kann man damit leben. Damit entstehen noch keine Schäden an den Lautsprechern.

Was jetzt spannend wäre:
Ist ca. 10 Sekunden nach dem Einschalten (und die 25min danach) irgendwo noch eine Gleichspannung ("Offset")?
Solange ein Offset an einer der Endstufen vorhanden ist, gibt die Schutzschaltung nicht frei.

Es fragt sich nun, auf welcher der Endstufen der Offset 25min lang zu hoch ist.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 22. Aug 2019, 13:55
Spannend zuzugucken war nur, nachdem die LS Relais frei gegeben habe, haben die Symbole auf dem Display immer noch fast 10 Minuten in völlig unterschiedlichen Zeitabständen erschienen und erlischt.

Ich versuche deine Antwort zu verstehen, aber leider klappt es nicht. Wie meinst Du mit Offset?
Poetry2me
Inventar
#39 erstellt: 22. Aug 2019, 14:09
Offset ist Gleichspannung.
Das ist einfach der Fachbegriff, der vor allem verwendet wird, wenn Gleichspannung am Ausgang von Verstärkern auftritt.

Mit "spannend" meine ich, dass es wichtig wäre.

Also wichtig wäre herauszufinden, welcher der Endstufenkanäle unmittelbar nach dem Einschalten immer noch Gleichspannung >50mV am Ausgang hat.

Falls das bei keinem der Endstufen der Fall ist, dann müssen wir nach andere Fehlerursachen suchen.

- Johannes
Poetry2me
Inventar
#40 erstellt: 22. Aug 2019, 14:19
Eine andere Fehlerursache könnte tatsächlich in der Standby Schaltung liegen.
Dort war ja auch einer der Elektrolytkondensatoren defekt.

Auch die Tatsache, dass die Anzeige flimmert, deutet auf eine instabile Versorgung der Logik bzw. des Mikroprozessors hin.
Diese Versorgung 5,5V kommt glaube ich aus dem Schaltnetzteil (SMPS) der Standby-Schaltung auf Platine VIDEO(2).

Yamaha RX-V673 PCB layout standby SMPS power Schaltnetzteil defective cap marked

Yamaha RX-V673 schematic detail standby SMPS power supply 5.5V defective capacitor marked

Ich könnte mir vorstellen, dass die Doppeldiode D3704 (Typ RB215T-90) am Kühlkörper defekt ist, welche auf der Sekundärseite des Schalt-Übertragers die Gleichrichtung macht.
Der defekte Elko liegt direkt hinter den Gleichrichterdioden.

Man muss prüfen, ob die 5,5V am Ausgang der Platine auch anliegen, oder ob diese Spannung evtl. geringer ist.

ACHTUNG LEBENSGEFAHR:
Bei Messungen an der Standby-Platine muss man sehr vorsichtig sein, denn hier liegen teilweise 230V Netzspannung an, auch an harmlos aussehenden Elektronikschaltungen liegt hier diese gefährliche Spannung an, weil ganze Schaltungsteile mit der Netzspannung 230V "schwimmen".
BlackGale44
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 22. Aug 2019, 14:31

Poetry2me (Beitrag #39) schrieb:


Mit "spannend" meine ich, dass es wichtig wäre.

Also wichtig wäre herauszufinden, welcher der Endstufenkanäle unmittelbar nach dem Einschalten immer noch Gleichspannung >50mV am Ausgang hat.

Falls das bei keinem der Endstufen der Fall ist, dann müssen wir nach andere Fehlerursachen suchen.

- Johannes



Ich werde heute Nacht weiter prüfen. Weil ich leider jetzt arbeiten muss (Spätschicht) gebe aber die Hoffnung niemals auf. An der stelle nochmal vielen vielen lieben für die Hilfe, dass du und auch andere Mitglieder zusammen nach der Problem Ursache suchen.

Gruß Jan
Poetry2me
Inventar
#42 erstellt: 22. Aug 2019, 15:17
Keine Eile, ist ja auch ein bisschen Hobby
Ich hatte zufällig etwas Zeit, das ist aber nicht immer so.

Die Fehlersuche ist nicht so einfach und geradlinig, wie Du siehst.

Ansatz 1: Eine der Endstufen hat einen Fehler, z.B. einen Offset.

Ansatz 2: Die Standby Schaltung könnte aufgrund defekter Dioden eine zu niedrige Spannung liefern..
Interessant, denn die Standby Schaltung hatte ich ja anfangs für eine eher unwahrscheinliche Ursache gehalten, bei den vorliegenden Symptomen.

Aber die Schutzschaltung wird ja bei modernen Yamaha Geräten innerhalb des Microprocessor (als Programm in der Firmware) realisiert.
Dazu muss der Prozessor sauber arbeiten können. Wenn aber seine Versorgung aus dem Schaltnetzteil der Standby Schaltung heraus erfolgt, dann könnte dort schon das Problem beginnen.

Egal. Das wird sich alles herausstellen.
Mit ein paar vorsichtigen Messungen der richtigen Stelle dürfte das klarer werden.

Zu gegebener Zeit.

- Johannes


[Beitrag von Poetry2me am 22. Aug 2019, 15:18 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#43 erstellt: 22. Aug 2019, 15:24
Bevor Du dann später weitermachst:

Löte noch mal die drei Lötstellen nach, welche die Dioppeldiode in der Standby-Schaltung hat.

Das ist das Bauteil D3704, welches an dem kleinen Kühlkörper befestigt ist, oberhalb des Totenkopfs:

Yamaha RX-V673 PCB layout standby SMPS power Schaltnetzteil defective cap marked

Das könnte es schon gewesen sein. Aber es kann auch sein, dass die Dioden wirklich kaputt sind.

- Johannes


[Beitrag von Poetry2me am 22. Aug 2019, 15:56 bearbeitet]
BlackGale44
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 23. Aug 2019, 01:11
Also unmittelbar nach dem Einschalten habe ich an allen Endstufenkanäle Werte zwischen 11 und 18 mV gemessen. Habe gemessen, wie in einem Deiner Bilder, wo Du die Orangenen Punkte markiert hast. also die einzelnen Keramik Widerstände mit Gehäusemasse!
Scheint also OK zu sein unterhalb 50 mV.

Dann habe ich die Doppeldiode D3704 die Lötpunkte nachgelötet.

am Ausgang der Platine (VIDEO 2) liegen 5,90V an. Also sollte auch in Ordnung sein.

Der Defekte Elko wurde ja bereits ersetzt.


[Beitrag von BlackGale44 am 23. Aug 2019, 01:12 bearbeitet]
BlackGale44
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 23. Aug 2019, 01:58
Mittlerweile läuft das Gerät jetzt seid über eine Stunde und die Relais der LS haben immernoch kein "Klack Klack" von sich gegeben.
Poetry2me
Inventar
#46 erstellt: 23. Aug 2019, 08:52
OK, am Offset einer Endstufe liegt es nicht.

Das Schaltnetzteil auf der Standby-Platine liefert also 5,9V. Soll ist 5,5V. Das ist schon einigermaßen ähnlich. Bei defekter Diode wäre das denke ich nicht machbar.
Wann wurden die 5,9V gemessen? Im eingeschwungenen Zustand oder direkt nach dem Kaltstart?
Man könnte die Doppeldiode auch einfach wechseln, falls Zweifel bestehen.

Da einer der Siebelkos durchgebrannt, könnte da noch etwas defekt sein. Ich würde auch den zweiten dieser Elkos noch wechseln.

Hat jemand einen Vorschlag?
CarlM.
Inventar
#47 erstellt: 23. Aug 2019, 10:40
Ja, den zweiten Elko unbedingt auch noch tauschen, weil die beiden parallel liegen (Schaltplan S. 145). Und dann würde ich noch den dritten im Bunde C3718 22uF/10V tauschen, der nach der Drossel und direkt vorm Relais kommt.
Wenn der große Elko defekt ist, kann der kleine mit 10V Schaden genommen haben.

Ansonsten fällt mir auch nicht mehr viel ein, außer, die Spannung an der Relaisspule zu verfolgen, um zu sehen, ob das Problem die Freigabe des Relais oder dessen Spannungsversorgung ist.
BlackGale44
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 23. Aug 2019, 11:04
So.
Stecker in die Steckdose, im Standby hab ich 5,59V an der Doppeldiode gemessenen und direkt nach Einschalten schwangt etwas zwischen 5,57V und 5,64V.
Den Elko der Parallel sitzt habe ich auch gewechselt (Glück gehabt. War mein letzter den ich hatte )

Die diode ist leider nicht so ein teil, was ich eben herumliegen habe. Das muss ich bestellen. Auch nicht so gut, wenn das Teil 1 Euro und ein paar Zerquetschte kostet kommen ja 5 - 6€ Versand dazu.

Ich werde doch wohl die Hoffnung an dem Apparat nicht aufgeben müssen
BlackGale44
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 23. Aug 2019, 11:07
Übrigens, die nacht nach zwei Stunden Laufzeit hatbdas Gerät immernoch die Relais der LS nicht freigegeben. Dann habe ich es einfach mal aus und wieder angemacht und dann gings komischerweise. Allerdings dann eben wieder die Symbole auf dem Display haben geflackert hm.
CarlM.
Inventar
#50 erstellt: 23. Aug 2019, 11:18
Nur zur Klarheit:
Das Relais, das in der Nähe der ersetzten Elkos sitzt, ist das der Standby-Schaltung. Dieses Relais schaltet ordnungsgemäß. Korrekt?
Dann sollte die Doppeldiode okay sein.

Eine Auswirkung der ersetzten Elkos auf die LS-Relais und die flackernden Filamente kann es eigentlich nur über die gemeinsame 5,5V-Spannung geben.
Da die LS-Relais 24V DC-haben (bitte prüfen anhand Aufdruck), kann es eigentlich nur ein Fehler sein, der die CPU betrifft.

Zur Sicherheit kann man aber die Spannung an einem der LS-Relaisspulen prüfen:
Dort sollten 24V an einem Pin anliegen, wenn das Relais freigeschaltet ist und nahezu 24V an beiden Pins (gegen GND), wenn es nicht freigeschaltet ist, aber mit ausreichender Spannung versorgt wird.
Man kann also an den Spannungswerten erkennen, ob die Freigabe nicht erfolgt oder die Versorgung nicht passt.
Zur sicheren Messung löte ich mir in solchen Fällen zwei dünne Drähte an die Pins der Relais-Spule - und möglichst mit 4mm-Bananensteckern am anderen Ende. Gemessen wird aber gleichzeitig oder nacheinander jeweils gegen GND. Dabei mit dem angelöteten Draht keinen Kurzschluss verursachen (dafür habe ich kleine Plastiktüten zum Überstülpen).


[Beitrag von CarlM. am 23. Aug 2019, 11:32 bearbeitet]
BlackGale44
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 23. Aug 2019, 11:24
Jetzt nach ungefähr 10 Minuten nach dem Einschalten, haben die Relais der LS angezogen. Aber noch ohne Symbole auf dem Display. Wenn ich das Sound Programm z. B. von 7 Ch stereo auf Pro Logic (Sur. Decode) stelle, braucht es ewig, bis die Relais reagieren und umgedreht genauso. Von Pro Logic auf wieder 7 Ch Stereo. (da kann ich in der Zeit einkaufen fahren)... Ich weiß wenn das DSP Cinema logo auf dem Display erscheint, sollten auch langsam anfangen die Symbole zu flackern

Aber nichts zu sehen.

Ich nimm das Gerät gleich komplett auseinander und tausche ALLE Kondensatoren die es gibt.

Weil beim ausschalten und sofort einschalten haben die LS Relais um etwa 0,5 Sekunden verzögert freigegeben (Klack...... Klack)
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