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Klangverbesserung durch Katze!

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Black_Seraph
Stammgast
#1 erstellt: 18. Dez 2009, 15:26
Viele tun es sicher als Voodoo ab, aber ich werde folgendes trotzdem mit euch teilen. Immerhin gibt es auch keinen Beweis gegen z.B. Kabelklang, oder?


Der Besitz von Katzen, und vor allem deren Haltung in der Wohnung, fördern effektiv ein gutes Klangbild!


Aufgrund der extrem hohen statischen Aufladung von Katzenhaaren, die stärkste im Tierreich(!), helfen diese beim aktiven Hörgenuss.
Jeder Katzenbesitzer kann bestätigen: Kein Haar auf der welt "klebt" so gut an Kleidung wie Katzenhaare.
Darum eignen sich auch nur Katzen als audiophile Haustiere. Hunde, vor allem bellende und Jaulende, können das Hörerlebnis sogar negativ beeinflussen!

Da diese Haare durch Ionenübertragung langsam an Wirkung verlieren hilft es leider auch nichts, ein paar Haare in der Wohnung zu verteilen und sich so die Katze sparen zu wollen. Hier ist "frische" = Qualität!

Natürlich verlieren Katzen von besagten Haaren massenweise in der Wohnung. Durch ihre statische Aufladung verändern diese Haare die Ausbreitung der Schallwellen und führen eine "Glättung" dieser durch. Verzerrungen wird entgegengewirkt und dynamik hinzugefügt.
Je nach Rasse kann sich dieser Effekt völlig anders zeigen!
Wer nun versucht, seine Hauskatze aus dem Tierheim am Lautsprecher zu reiben wird dies leider ohne großen Effekt tun, da nur einige audiophile Rassen hierfür eignen.
Perser oder Colourpoint gehören zu den Langhaarkatzen und bieten ein tolles Klangbild, sehr weich und füllig.
Besitzer von Röhrenverstärkern schwören hingegen oft auf die Türkisch Angora oder RagaMuffin.
Wie bei allen Hifi-Artikeln gilt hier oft dass Leistung ihren preis hat. Eine gut klingende Katze kann gut und gerne ein paar hundert Euro kosten, ist aber wirklich jeden Cent wert!

Viele Kenner schwören auf das paarweise halten von Katzen, in Fachkreisen so genannetes "Bi-Catting". Hier wird durch die doppelte Menge an Haaren ein wesentlich größerer Effekt hervorgerufen und, je nach Rasse, wird schnell deutlich wie sehr sich die Bühne vergrößert.

Natürlich sollte man auch die Tuning-Maßnahmen für Katzen nicht ausser acht lassen! Es gibt wundervolle Katzenbürsten die, mit ein wenig Übung, fast wie ein Equalizer genutzt werden können. Katzenspielzeug regt die Tierchen dazu an wie wild durch die wohnung zu rennen und überall ihre Kostbaren Haare zu verteilen. Man könnte sagen, die Katzen übernehmen so auch noch die Verlegearbeiten ganz von alleine!
Bei Katzenkratzbäumen ist auf Qualität zu achten. Viele der Höhlen entpuppen sich als schalltechnisch problematisch, was sich aber mit der zeit einpendelt. Umso mehr Katzenhaare sich in und um den Höhlen sammelt, desto besser.
Bei Geräten mit genügend Volumen kann man so mit der Zeit einen tollen Anstieg im Tiefbassbereich erreichen. Der Bass im Raum verteilt sich besser und wirkt trockener und knackiger.


Sicherlich wird es nun den ein, oder anderen Zweifler geben. Aber hier stellt sich doch die Frage, ob da jemand vielleicht nicht genügend audiophil versiert ist, kein genaues Gehör besitzt oder einfach kein Katzenfreund ist.

Ich für meinen Teil besitze zwei Katzen und bin froh über die tollen Klanglichen Eigenschaften meiner Miezies!
buschi_brown
Inventar
#2 erstellt: 18. Dez 2009, 15:30
Also, ich besitze zwei Perserkatzen. Die klingen schon verdammt edel. Ich hatte mir schon überlegt, ob ich mir noch eine Main Coon zulegen soll, damit die Bühne etwas breiter wird .
Grüße
Thomas
häberle
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Dez 2009, 16:04
Tolle Theorie

Meine Katze hilft sogar bei der Suche nach dem perfekten Raumklang aktiv mit. Sie hat einen Puck unter einer Box rausgefischt, so dass der LS umgefallen ist. Hochtöner und Mitteltöner sind im Eimer.

Offenbar klingt es so für sie besser, denn sie schien sehr mit sich zufrieden

Markus
stereodreieck
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 18. Dez 2009, 16:56
...ich für meinen Teil bleibe lieber bei meinen Phonosophie Produkten als meine beiden Kater vor den LS anzubinden
Vielleicht solltet ihr noch versuchen denen einen Raumanimator auf den Kopf zu setzen.
Oder, was noch besser wäre... die Membranen ein wenig mit den Krallen anritzen lassen... klingt anschließend wunderbar luftig!
Soundscape9255
Inventar
#5 erstellt: 18. Dez 2009, 17:08
Das ist nun wirklich an den Haaren herbeigezogen....

Eventuell gibt es demnächst einen Bericht in der Stereo dazu....

Ich melde man schnell ein Patent auf eine Katzenhaar-Plattenbürste an... (Das Knistern der Schallplatte wird so authentisch rüber kommen wie noch nie)
Paesc
Inventar
#6 erstellt: 18. Dez 2009, 17:10
Man könnte die Katzen auch dressieren: mit der Musik mitmauen oder mitschnurren. Würde sich gut machen bei Supertalent. Vielleicht sogar im Kanon mit Mr. Menthan Beethoven never felt better

Greez
Paesc
RoA
Inventar
#7 erstellt: 18. Dez 2009, 18:11

Besitzer von Röhrenverstärkern schwören hingegen oft auf die Türkisch Angora oder RagaMuffin.


Ich mag lieber Kurzhaarkatzen. Da hab ich weniger Stress mit langen Haaren, z.B. beim Entsaften oder Grillen. Ich hab noch eine Röhren-Endstufe (Doppel-Mono, insges. 12*EL34), bei der sich Heiz- und Anodenverlustleistung bereits im Leerlauf auf gut 400 Watt addieren. Da ist die schonende Gaarung sichergestellt. Selbst Dackel sind mir damit schon gelungen!
eklektisch
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 18. Dez 2009, 21:04
Mein Bruder hat ZWÖLF Katzen. Ihre Haare sind wohl optimal verteilt, denn er hört keinen nennenswerten Unterschied zwischen seinen Breitbändern für 7,50€ und meiner Anlage mehr. Er ist vollauf zufrieden. Das muß der Beweis sein, daß an den Katzenhaaren was dran ist. Ich wäge gerade den Gedanken ab, Katzen anzuschaffen, die meine Elektrostaten ein wenig auffrischen - die haben ja eine hohe Spannung nötig!
ev13wt
Stammgast
#9 erstellt: 19. Dez 2009, 03:30
Brauch einer einen Hund?
eklektisch
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Dez 2009, 12:02
... Hunde machen auf jeden Fall den Klang kaputt: ich hatte einen Nachbarn, der hatte einen. Wenn sich dieser Hund meiner Wohnung näherte, begannen sich die Frequenzen in unschöner Art und Weise zu überlagern ...
pinoccio
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 19. Dez 2009, 12:47
Guten Morgen


Black_Seraph schrieb:
Je nach Rasse kann sich dieser Effekt völlig anders zeigen!Wer nun versucht, seine Hauskatze aus dem Tierheim am Lautsprecher zu reiben wird dies leider ohne großen Effekt tun, da nur einige audiophile Rassen hierfür eignen.


Es ist auch verblüffend, dass Katzen selbst wissen, wohin sie sich setzen müssen, damit sich das Klangbild in der Performance zum Guten wendet bzw. sie es nach dem Geschmack ihres Dosis verändern.

Hier ein Beispiel. LS gesehen, dran geschnuppert und Zack! Gleich auf den optimalsten Klangbalance-Platz gesprungen.



Die Katze konnte dem Klangbild die Schärfe nehmen, ohne, dass dabei Details verloren gingen. Gleichzeitig wuchs die Bühnenbreite um 3m, die Bühnentiefe um 8m und der musikalische Fluss nahm stark zu, was sich in einem enormen Fußwippfaktor bemerkbar machte.


Ich hab mich auch lange gefragt, woher Katzen wissen können, was klanglich besser ist. Eines Morgens hatte ich sie beim Lesen ertappt:



Sie sind in der Lage, um sich mit Fachlektüre weiterzubilden. Außerdem schreiben sie auch kritische Beiträge über andere Klangmaßnahmen, die ihrerer Meinung nach, nichts bringen können. Sie tun also einiges für Aufklärungen.

Hier die Katze als gnadenloser Testleiter in einem unbestechlichen Blindtest.




Ich hab wirklich lange gesucht, um so eine Katze zu finden


Wie bei allen Hifi-Artikeln gilt hier oft dass Leistung ihren preis hat. Eine gut klingende Katze kann gut und gerne ein paar hundert Euro kosten, ist aber wirklich jeden Cent wert!


Kann ich aus eigener 30-jähriger Haar-Erfahrung nur bestätigen. Aber nicht nur die Anschaffung hat ihren Preis, sondern auch die Pflege und der Unterhalt. Gute Klang-Katzen sind auch manchmal reparaturanfällig, denn je höher ihr klangliches Niveau, desto fragiler reagieren und interagieren sie mit ihrer Umwelt.

Wenn z.B. ihre Nahrung eine bestimmte Qualität unterschreitet bekommen sie niederfrequente Kriesbeschwerden. Sie müssen dann zum Fachpersonal und der Stecker und Ladekondesatoren überprüft bzw. ggbf. geereinigt werden. Nach Reparatur sollte man ihnen nur noch Spezialenergie geben. Ist ja auch logisch: Man kann "unten" nicht verbessern, was "oben-vorne" schon schlecht reinkommt.


Viele Kenner schwören auf das paarweise halten von Katzen, in Fachkreisen so genannetes "Bi-Catting". Hier wird durch die doppelte Menge an Haaren ein wesentlich größerer Effekt hervorgerufen und, je nach Rasse, wird schnell deutlich wie sehr sich die Bühne vergrößert.


Zweifellos richtig! Man sollte sie auch schon in jungen Jahren zusammenbringen, damit sich ihre audiophile Qualität aneinander anpassen. Allerdings sollte man schon früh aufpassen, damit sich nicht durch viele Minikatzen eine Überbedämpfung des Raumes/der Räume/Bassreflexrohre einstellt und mit Schnitten an den richtigen Stellen Vorsorge betreiben. Dafür gibt es wieder geeignetes Fachpersonal. Tipp: Bei männlichen Katzen sind diese Schnitte günstiger und sie auch wieder schneller einsatzbereit.





Natürlich sollte man auch die Tuning-Maßnahmen für Katzen nicht ausser acht lassen! Es gibt wundervolle Katzenbürsten die, mit ein wenig Übung, fast wie ein Equalizer genutzt werden können.


Passend für diese vorweihnachtliche Zeit, sind modische Klangperlen aus Katzenhaar.



Man sollte sich das wirklich mal anhören. Auch wenn die physikalische Theorie noch nicht auf den gehörten Effekt angepasst wurde. Ich höre es und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die passende Theorie gefunden wird!


Sicherlich wird es nun den ein, oder anderen Zweifler geben. Aber hier stellt sich doch die Frage, ob da jemand vielleicht nicht genügend audiophil versiert ist, kein genaues Gehör besitzt oder einfach kein Katzenfreund ist.


Auch diesem leidenschaftlich-emotionalen Statement muss ich mich anschließen.


Ich für meinen Teil besitze zwei Katzen und bin froh über die tollen Klanglichen Eigenschaften meiner Miezies! :hail


Danke für den tollen Beitrag

Wann und wo kann ich mir deine Katzen(haare) mal anhören? Wenn zu weit weg, könnten wir dazu auch den Postweg nutzen.

PS. Katzen sind auch gute Hifi-Entwickler. Meine experimentieren zurzeit mit Katzenhaar. Nur soviel: Durch genetische Manipulation ihrer Haare entstehen Nano-Jitterkiller-Siganesen.



Ein Patent wurde schon von ihnen eingereicht. Viel verstanden hab ich davon nicht. Sie sollen demnächst bei digitalen WLAN-Streamer eingesetzt werden und das Zittern des Streams dämpfen, damit die Fehlerkorrektur entlastet wird.

Gruss
Stefan



[Beitrag von pinoccio am 19. Dez 2009, 12:55 bearbeitet]
Hmeck
Inventar
#12 erstellt: 19. Dez 2009, 13:31
Da war die deutsche Sprache mal wieder schlauer als diese ganze Ingenieurskunst. Nicht umsonst spricht man schon sehr, sehr lange von der sog. "Katzenmusik"!
RoA
Inventar
#13 erstellt: 19. Dez 2009, 14:52
@pinoccio: Das Bild, in Deinem Avatar, ist nicht zufällig ein Foto von Dir?
Black_Seraph
Stammgast
#14 erstellt: 19. Dez 2009, 15:56

Hmeck schrieb:
Da war die deutsche Sprache mal wieder schlauer als diese ganze Ingenieurskunst. Nicht umsonst spricht man schon sehr, sehr lange von der sog. "Katzenmusik"!


Ich hab hier mal ein wenig nachgeforscht und wirklich etwas interessantes herausgefunden!

Der Begriff "Katzenmusik" beschreibt ja ein dissonantes Stück Musik, dass unangenehm zu hören ist. Nun hat dies nichts mit dem "Gesang von Katzen" in der Paarungszeit zu tun, wie manch einer nun vermuten könnte, sondern beschreibt eigentlich folgendes:
Katzenmusik, die:
Ein musikalisches Stück dass aus aufzeichnungstechnischen, musikalischen oder abspieltechnischen Gründen schlecht klingt und nur durch den massiven Einsatz von Katzenhaaren bereinigt werden kann.


@Pinoccio
Wunderschöne Bilder, welche die These der Klangverbesserung durch Katzenhaare in meinen Augen unwiderlegbar beweist!
Für alle Zweifler heißt das: Sie klingen also doch!
Hmeck
Inventar
#15 erstellt: 19. Dez 2009, 16:40

Der Begriff "Katzenmusik" beschreibt ja ein dissonantes Stück Musik, dass unangenehm zu hören ist.

... nicht für Katzen!

Abschließend noch ein kleinen Tipp für den Boxenbauer: Nur die Katzenhaare reinstopfen, nicht ganze Katzen! Letzteres führt eher zur Klangverschlechterung. Jedenfalls eine Zeit lang.
pinoccio
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Dez 2009, 22:47

RoA schrieb:
@pinoccio: Das Bild, in Deinem Avatar, ist nicht zufällig ein Foto von Dir?


Wie kommst du darauf?

Gruss
Stefan
häberle
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Dez 2009, 16:06
@pinoccio: Vielen Dank für Deine sachkundige Aufklärung. Du hast bestätigt und wissenschaftlich untermauert, was ich schon lange vermutete.

Einen weiteren Beweis für die Klangsensibilität von Katzen erhielt ich am Samstag von meiner eigenen Katze. Ich hatte den Tonarm meines Plattendrehers neu justiert und anschließend hat sie auf den Boden gekotzt. Ich gehe davon aus, dass die Katze genau den Punkt auf dem Boden getroffen hat, an dem sich eine Klangreflektion 4. Ordnung gebildet hatte. Durch die Katzenkotze wurde dieser Mißstand eliminiert was sich sofort klanglich bemerkbar gemacht hat. Leider hat meine Frau das Häufchen dann weggeputzt. Sie hat halt Holzohren

P.S.:
Der Thread landet in meiner persönlichen Hall of Fame!!
eklektisch
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 21. Dez 2009, 16:50
anhand des letzten Beispiels kann man erkennen, wie manche Menschen (die Frau in diesem Fall) achtlos mit Geschenken umgehen, nur weil sie diese nicht verstehen!
pinoccio
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 21. Dez 2009, 21:10
Genau!

Endlich wird das mal ausgesprochen!

Wir sollten dem gegenüber, was mit dem Verdauungstrackt der Katze klangveredelt wurde, etwas respektvoller umgehen. Es sind durchaus (manchmal) auch die bereits erwähnten Klang-Haare dabei.

Wider getrocknet und in Säcke gesammelt gibt das - je nach und mit Trockenfutter (ich denke da z.B. an Royal Carin) - z.B. auch besonders tolle poröse Bassabsorber. Ich hab bisher schon einige Säcke gesammelt, die ich wohl in eBay einstellen, verkaufen und anschließend kostenfrei verschicken werde. Sie sind auch garantiert Mausfellfrei. Die Verunreinigung mit Federn beträgt unter 1%, mit Beinen und Flügel von häuslichen Kleinstlebewesen (Spinnen, Mücken und Wollmäuse) weit unter 0,5%

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 21. Dez 2009, 21:13 bearbeitet]
Black_Seraph
Stammgast
#20 erstellt: 22. Dez 2009, 09:45
Ein weiterer, sehr interessanter Aspekt, ist die Präzision mit der Katzen schlechtes Equipt finden und umgehend vernichten.

Lautsprecher, die nach einer weile ihre klanglichen Eigenschaften zum schlechteren ändern, erkennte eine Katze wesentlich früher als der Mensch.
Hierbei hilft natütlich das exakte, audiophile Ohr der Katze. Sobald besagtes Gerät nicht mehr den strengen Anforderungen des Katzengehörs entspricht, so wird eine der folgenden Möglichkeiten gewählt und durchgeführt:

1. Steht das Gerät auf einem Podest, reißt man den Podest um. Somit ist auch gleich die ganze andere Suppe von Billiggeräten (Verstärker, CD-Player, Plattendreher...) dahin. Auch bekannt als "Full-Strike by Cat"
2. Handelt es sich um Standlautsprecher, können diese in den meisten Fällen auch umgeworfen werden. Gleiches gilt für Regallautsprecher auf Ständern. Sind diese doch zu schwer für die Katze, so ist immernoch ein durchlöchern der Chassis selbst möglich. Auch bekannt als "The Revenge of the Cat!"
3. Schlecht klingende Kabel (google "Kabelklang") können meist auf einfachste Weise aus ihren steckern gelöst oder zerkaut werden. Eine schöne Kombination aus Punkt und 1 und diesem ist das Rausreißen der Kabel samt Buchse. Hierfür ist ein gewisser Anlauf von nöten. Bekannt als "Speedy Catzales"
4. Personen, welche die räumliche Ausbreitung des schalls beeinträchtigen werden mit chirurgischer Präzission entfernt. "Au, Sie hat mich gekratzt!"
5. Befindet man sich nicht an der Optimalen Position zu den Lautsprechern, so wird eine Katze dies korrigieren. Dies mag für den Laien erscheinen, als würde die Katze sich an einen Menschen anschmiegen oder sich ankuscheln. Nichts liegt ferner, man sitzt nur einfach am falschen Ort. Bekannt unter dem Fachbegriff APSC, "Acoustic Positioning System by Cat"
pinoccio
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 23. Dez 2009, 16:04
Hallo Black Seraph

Also... es ist doch unglaublich, wie die Schilderungen passen. Endlich werden diese hifidelen Katzenkniffe öffentlich gemacht und nicht mehr totgeschwiegen.


2. Handelt es sich um Standlautsprecher, können diese in den meisten Fällen auch umgeworfen werden. Gleiches gilt für Regallautsprecher auf Ständern. Sind diese doch zu schwer für die Katze, so ist immernoch ein durchlöchern der Chassis selbst möglich. Auch bekannt als "The Revenge of the Cat!"


Ich hatte das ja irrtümlich als "Lockkarten zwicken" bezeichnet. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass Katzen genau wissen, wo und wie sie Membranen und/oder Sicken oder/und überhaupt Frontbespannungen mechanisch und "lochtechnisch" verändern müssen, damit es besser klingt. Leider konnte ich das nie durch Blindtests belegen, weil der Nachschub an neuen Chassis irgendwann versiegen musste.

Aber besonders Punkt 5 deiner faszinierenden Ausführungen hat mich fast zu Tränen gerührt. Ich hatte mich schon mit dem traurigen Gedanken abgefunden, es würde nie jemandem auffallen und "APSbC" kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen und frage mich, warum das nicht auf Workshops vermittelt wird.

Es gibt allerdings ein Video, mit dem "Acoustic Positioning System by Cat" hervorragend dokumentiert wurde und dramatisch aufzeigt, wie viel Mühe Katzen sich dabei geben, um ihre Dosis auf bessere Abhör- und Sitzpositionen zu befördern.

Klick me

Unglaublich

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 23. Dez 2009, 16:16 bearbeitet]
darkman71
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 24. Dez 2009, 04:12
Viellteicht liegt es an den elektrostatischen Eigenschaften des Fells.
eklektisch
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 24. Dez 2009, 12:36
... gerade war eine Bekannte, die durchaus Katzeneigenschaften hat, bei mir und stellte prompt ihren Strickkorb mit Wollegedöns vor einen meiner Elektrostaten ab und wuselte das Zeugs zurecht. Dann setzt sie sich sofort an den optimalen Hörplatz und genoß die Musik!

Katzeneigenschaften, die sie auszeichnen sind z.B., daß sie "ahmiau unverschämt!" ausstößt, wenn eine Biene sie sticht. Kratzen tut sie auch - und jetzt das!

Eine sofort hörbare Klangverbesserung verschloß sich mir nach ihrer Maßnahme nicht: es klang einfach wärmer ...
darkman71
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 24. Dez 2009, 13:14
Wenn es ein Katzenfell auch tut, kann man sich ja einen Medienanimator sparen.

Soweit ich weiss, dürfen Katzen in der EU für ihre Felle nicht mehr geschlachtet werden. Stattdessen gibt es jetzt einen Filz, welcher die gleichen Eigenschaften hat.
Birthcontrol
Stammgast
#25 erstellt: 24. Dez 2009, 13:29
Hallo Ihr Katzenfreunde,

erstmal, ein toller Thread. Habe selber auch 2 Katzen, die klingen im Stereobereich wirklich hervorragend.
Nun meine Frage, könnte ich meinen 5.1 Sound noch deutlich verbessern, wenn ich mir noch 4 weitere Katzen besorge?

wünsche allen ein frohes Fest


[Beitrag von Birthcontrol am 24. Dez 2009, 13:30 bearbeitet]
Nobody_X
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 29. Dez 2009, 01:32
Lange nicht mehr so gelacht, vor allem das Bi-Catting hats mir angetan

Jedoch hab ich noch ne Nachfrage, die Physik betreffend:
Wozu müssen die Katzenhaare elektrostatisch geladen sein? Verändern E-Felder Schallwellen? Wenn ja, wäre ein riesiger Plattenkondensator im Zimmer vielleicht allergikergerechter? Durch zuschwellende Nase verursacht durch die Katzenhaare verschlechtert sich ja leider der Klanggenuss.

Gruß, Maurice
Black_Seraph
Stammgast
#27 erstellt: 29. Dez 2009, 13:50

Nobody_X schrieb:
allergikergerechter?


Leider sind wirklich nur Katzen zu einem solch schönen Klangbild in der Lage.
Als allergiker muss man sich dann wohl oder übel mit einem mittelnäßigen Klang zufrieden geben, oder die Auswirkungen der Allergie in kauf nehmen.
Desensibilisierung könnte Hilfe bedeuten, muss dies aber nicht. Mein Beileid an alle Allergie-geplagten!


Birthcontrol schrieb:

könnte ich meinen 5.1 Sound noch deutlich verbessern, wenn ich mir noch 5 weitere Katzen besorge?

Ja, sicher sogar! Achte darauf Katzen zu nehmen die aufeinander abgestimmt sind!
Muttertier und 4 Jungtiere (aus dem gleichen Wurf!) wären da bestimmt die schönste Lösung!


darkman71 schrieb:

dürfen Katzen in der EU für ihre Felle nicht mehr geschlachtet werden

Würde auch nichts bringen, denn siehe ersten Post:
Da diese Haare durch Ionenübertragung langsam an Wirkung verlieren hilft es leider auch nichts, ein paar Haare in der Wohnung zu verteilen und sich so die Katze sparen zu wollen. Hier ist "frische" = Qualität!


[Beitrag von Black_Seraph am 29. Dez 2009, 14:51 bearbeitet]
Black_Seraph
Stammgast
#28 erstellt: 29. Dez 2009, 14:28

darkman71 schrieb:
Viellteicht liegt es an den elektrostatischen Eigenschaften des Fells.


Um hier noch einmal ein wenig Aufklährung zu betreiben, hier eine Erklärung wie man sich das ganze in etwa vorstellen kann, auch ohne sich mit Physik zu beschäftigen:

Die sich ausbreitenden Schallwellen sollten eine möglichst runde Form haben um dem menschlichen Ohr am besten "zu passen".
Die Ionen, welche von den Katzenhaaren ausgehen sind selbst auch rund und "rollen" in der Luft herum, aus welcher sich ja auch die Schallwellen bestehen.
Durch dieses rollen werden die Bahnen und Kurven in Schallwellen "geglättet".
Natürlich sind hierfür eine ganze Menge Ionen nötig, und genau diese Menge bieten Weltweit nur Katzenhaare.

Hier ist mal ein schönes Bild dazu:

[img=http://www.abload.de/thumb/katzenhaarnmqu.jpg]

Man kann hier gut erkennen wie die Schallwellen beeinflusst werden. Sollte es jetzt noch Zweifler geben?
Peter_J.
Stammgast
#29 erstellt: 29. Dez 2009, 14:36
Hallo,
endlich weiß ich, warum es mich im Laufe der Zeit dazu gedrängt hat, meine Katzenpopulation auf vier Katzen zu erhöhen! Bi-Catting ist schon toll, aber die Klangverbesserung durch Quattro-Catting ist dann doch noch eine andere Hausnummer! Man sollte dabei aber darauf achten, dass man mischt, meine beiden Maine Coons und die zwei Hauskatzen sind Garanten für einen berauschenden Klang. Nachzudenken wäre dabei aber, ob eine fünfte Katze für Surroundklang nicht noch besser wäre; man müsste dann nur noch testen, ob besser eine Langhaar- oder eine Kurzhaarkatze besser klingt.
Dass Katzen ungeeignetes Equipment gezielt eliminieren, kann ich nur bestätigten. Der eine meiner Coonies (im Übrigen der, der in meinem Avatar auf dem Lautsprecher - eine T+A A2D - lümmelt), hat eine Regalbox vom Ständer geschubst; jetzt weiß ich auch, warum (die Boxen sind auch mittlerweile ausgetauscht und laufen zur Zufriedenheit der Katzenschar).
Wie im Avatar zu sehen, bemühen sich Katzen auch, durch gezielte Positionierung auf der Box dem Klang den letzten Feinschliff zu geben. Ich habe auch schon überlegt, ob ich das nicht zum Patent anmelden soll, aber es scheitert wohl daran, dass nicht jede Katze die nötige Empfindsamkeit entwickelt.
Worüber noch nachzudenken wäre: Der Einfluss, den Kater und Kätzin ausüben. Meine Coonies sind unterschiedlichen Geschlechts, und ich glaube, dass dies hervorragend geeignet ist, unterschiedliche Raummoden günstig zu beeinflussen.
Für weitere Anregungen bin ich offen.
Grüße an alle Cat-Tuner
Peter J. und seine vier Stubentiger
Nachträgliche Überlegung: Ich weiß gar nicht, ob wir hier im richtigen Unterforum sind. Sollte dieser Thread nicht besser im Tuning-Unterforum gelistet sein, damit die bahnbrechenden Erkenntnisse allen Tunig-Interessierten zur Verfügung stehen?


[Beitrag von Peter_J. am 29. Dez 2009, 14:45 bearbeitet]
Nobody_X
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 29. Dez 2009, 15:46
Hmm, da muss ich als allergiker wohl mein Leben lang auf wunderbaren Klang verzichten

Hat denn einer von euch Katzenfans mal die Auswirkungen des kopulierens der Kater und Kätzinnen auf den Klang getestet? (währenddessen und danach, denn danach müssten theoretisch Haare im Überfluss da sein)

Misch ich halt bei der Theorie mit!
born2drive
Inventar
#31 erstellt: 29. Dez 2009, 23:29
Im Bereich Heimkino/Subwoofer habe ich insbesondere mit sich automatisch einmessenden Katzen gute Erfahrungen gemacht. Denn so eine Katze will schon perfekt eingemessen werden, um auch die perfekte Dichte an Haar pro m3 von sich zu geben. So verwandelte sich jeder Schlammschieber in eine perfekt audiphile, trockene Tiefgangserweiterung. Aber nicht vergessen, die Katze beim Filmschauen wieder auf "Heimkino" umzuschalten!


[Beitrag von born2drive am 29. Dez 2009, 23:31 bearbeitet]
Balmung
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 30. Dez 2009, 01:00
Moin,

wollte einmal versuchen, ob man das Klangbild mit von drei sich im Raum befindlichen Katzen noch verbessern kann.

Habe hierzu die Katze meines Nachbarn geschnappt, den elektr. Rasierapparat meiner Tochter stipitzt (ich rasire mich naß) und der Katze einen Irokesenschnitt verpaßt.

Der Klang von drei Katzen mit einer frisierten war nicht besser und so mußte das Tier nochmals herhalten.

Die Nackenhaare wurden topiert und mit etwas Haarspray fixiert.

Nun die Klangmaschine angeworfen. Mich hat es fast vom Sessel gehauen, so einen fantastischen Klang hatte ich nicht erwartet!
Die Schallwellen brachen sich am auftopierten Rücken der Katze, streiften in östlicher Richtung den Irokesenschnitt und sammelten sich im Fell der anderen drei in 120° versetzt angeordneten Katzen.

Kann ich nur jeden Klangfanatiker empfehlen.

Gute Nacht
Balmung
Peter_J.
Stammgast
#33 erstellt: 30. Dez 2009, 10:42

Balmung schrieb:
Habe hierzu die Katze meines Nachbarn geschnappt, den elektr. Rasierapparat meiner Tochter stibitzt (ich rasiere mich naß) und der Katze einen Irokesenschnitt verpaßt.

Der Klang von drei Katzen mit einer frisierten war nicht besser und so mußte das Tier nochmals herhalten.

Die Nackenhaare wurden topiert und mit etwas Haarspray fixiert.


Hallo,
nein, nein, das ist nicht der richtige Weg! Katzen nehmen eine solche Behandlung sehr übel und ihre Missstimmung hat klangverschlechternden Einfluss auf die Ionisationsfähigkeit der Haare! Zudem ist es sehr lästig, diese "Behandlung" immer zu wiederholen, wenn die Haare nachgewachsen sind. Versuche es lieber mit vier Katzen, Du wirst äußerst überrascht sein, wie positiv sich das auf den Klang auswirkt. Füttere die Katzen zusätzlich mit ihrem Lieblingsfutter und ihre gute Laune wirkt zusätzlich klangverbessernd.
Grüße
Peter J.
wodan66
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 30. Dez 2009, 10:57
Ich habe hier noch ein Video auf youtube gefunden, dass sehr gut zum Thema passt. Erstaunlich, wie harmonisch der Sound eines simplen TV-Lautsprechers beeinflusst wird.

Wohnzimmer TV Katze
Peter_J.
Stammgast
#35 erstellt: 30. Dez 2009, 11:41
Hallo Wodan,
natürlich sind uns Katzen-Tunern sämtliche Simon`s Cat-Videos mit ihrer erhellenden Einsicht bestens bekannt.
Grüße
Peter J.
darkman71
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 30. Dez 2009, 15:02
Ein Onkel hatte vor einigen Jahren auch eine Katze. Um ihre Krallen zu wetzen hat die Katze die Lautsprecher meines Onkels genommen.
Balmung
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 30. Dez 2009, 15:39
Das war eine musisch veranlagte Katze, mit Schwerpunkt "Katzengejaule".
Mit dem LS-Boxengekrataze wird das Harfenspiel symbolisiert und das Herrchen oder Frauchen sollte den Wäscheständer neben den LS-Boxen positionieren, damit ein harmonisches Zusammenspiel zustande kommt.
Black_Seraph
Stammgast
#38 erstellt: 30. Dez 2009, 17:02

Peter_J. schrieb:

Katzen nehmen eine solche Behandlung sehr übel und ihre Missstimmung hat klangverschlechternden Einfluss auf die Ionisationsfähigkeit der Haare!


Richtig!
Genau so wie auch Steak vom (ehemals) glücklichen Rind besser schmeckt, so ist auch eine glückliche Katze wesentlich angenehmer als Zeitgenosse. Nicht nur in musikalischer/akustischer Hinsicht! Sie wird es dir zu spüren geben ob sie zufrieden ist...

Mir ist jetzt ein anderes Problem aufgefallen:
Wenn ich auf meinem Sofa sitze und Musik höre kommt häufig eine meiner Katzen, korrigiert meine sitzposition und verlang als Dank ein paar Streicheleinheiten. Jetzt kommts:
Kurz nachdem ich beginne meine Katze zu streicheln, habe ich irgendwie so ein Brummen...
Es scheint fast, als käme es direkt aus der Katze!

Weiß jemand Rat? Muss ich da überhaupt was machen? Es stört mich nicht besonders, ist mir nur aufgefallen...
Peter_J.
Stammgast
#39 erstellt: 30. Dez 2009, 17:54

Black_Seraph schrieb:
Mir ist jetzt ein anderes Problem aufgefallen:
Wenn ich auf meinem Sofa sitze und Musik höre kommt häufig eine meiner Katzen, korrigiert meine sitzposition und verlangt als Dank ein paar Streicheleinheiten. Jetzt kommts:
Kurz nachdem ich beginne meine Katze zu streicheln, habe ich irgendwie so ein Brummen...
Es scheint fast, als käme es direkt aus der Katze!

Weiß jemand Rat? Muss ich da überhaupt was machen? Es stört mich nicht besonders, ist mir nur aufgefallen...

Hallo,
hast Du´s `mal mit einem Mantelstromfilter versucht? Vielleicht löst er das Brummproblem; allerdings weiß ich nicht so recht, wo Du bei Deiner Katze das Ding anschließen müsstest.
Grüße
Peter J.
Black_Seraph
Stammgast
#40 erstellt: 05. Jan 2010, 09:55

Peter_J. schrieb:

Brummproblem;


Ach wie peinlich! Das ganze war kein Grundbrummen, sondern meine Katze hat einfach nur geschnurrt
Peinlich-peinlich. Aber ihr hättet das Gesicht meiner Katzen sehen sollen, als ich mit dem Mantelstomfilter in der Hand vor ihnen saß und eine Anschlussmöglichkeit gesucht habe

Um euch dieses Ärgernis zu ersparen:
Es gibt keine passende Anschlussmöglichkeit die man verwenden könnte ohne dabei zumindest eine Hand zu verlieren!
Achtung: Lebensgefahr!
Peter_Wind
Inventar
#41 erstellt: 05. Jan 2010, 13:40
Katzen sind nicht nur audiophil sondern vielseitig, so nebenbei, "produzieren" sie ja auch die teuerste Kaffeesorte der Welt. Bei uns 800 € bis 1000 € kg.


Wir sollten dem gegenüber, was mit dem Verdauungstrackt der Katze klangveredelt wurde, etwas respektvoller umgehen. Es sind durchaus (manchmal) auch die bereits erwähnten Klang-Haare dabei.


Oder Kopi-Luwak-(Kaffee)Bohnen - http://de.wikipedia.org/wiki/Kopi_Luwak
pinoccio
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 05. Jan 2010, 14:03
Hi

Erstaunlich... In Europa erzielt man mit Kopi-Luwak-Bohnen bis zu 1000Euro/Kilo.

Heute Morgen hatte ich wieder gefühlte 2 Kilo von diesem kostbaren Gut aus den Katzenklos geerntet und achtlos in der Tonne entsorgt.

Ich Dussel!

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 05. Jan 2010, 14:46 bearbeitet]
erwin17
Stammgast
#43 erstellt: 05. Jan 2010, 14:08
höhöhöhöhöhöhö das ist wizig selten so gelacht
GorillaBD
Inventar
#44 erstellt: 05. Jan 2010, 14:27
Nun,

ich habe hier sehr viele ernsthafte und gut fundierte geradezu revolutionär neue Erkenntnisse gelesen, die audiophile Welt um eine weitere Dimension zu erweitern.

Diese sollten den interessierten und zahlungskräftigen Klientels in Form eines Geheimpapiers zu einer angemessenen Schutzgebühr zugänglich gemacht werden.

Sonst wären die Bohnen ja nur vor die Katzen geworfen.


Das wirkliche Interesse der interessierten zahlungskräftigen Klientel wird wohl aber nur geweckt werden, wenn sich die Erkenntnisse auf eine leblose Katzenform transformieren liessen.


Lebende Organismen der höheren Gattungen verfügen über ein Gehirn und verschrecken daher im direkten Kontakt manche Klientel.


Meine Idee wäre, mit einer Stoffkatze zu beginnen und die Transformation der Eigenschaften von audiophilen Masterkatzen vorzunehmen.


Nach erfolgreicher Markteinführung ist die Produktidee einer Robo-Katze weiterzuverfolgen.


Weil ohne Kabel und Fernbedienung bleibt der Markt sonst weiterhin vielleicht zu eng.


Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass auch Ladengeschäfte in der Kölner Innenstadt aus den Einnahmen solcher Realisationen mühelos finanziert werden können und somit auch internetabstinente Laufkundschaft erreichen.




GorillaBD


[Beitrag von GorillaBD am 05. Jan 2010, 14:34 bearbeitet]
Peter_J.
Stammgast
#45 erstellt: 05. Jan 2010, 14:40

GorillaBD schrieb:

Meine Idee wäre, mit einer Stoffkatze zu beginnen und die Transformation der Eigenschaften von audiophilen Masterkatzen vorzunehmen.


Hallo GorillaBD,
das ist der falsche Ansatz! Wie schon weiter oben beschrieben, ist der Gemütszustand einer Katze von entscheidendem Einfluss auf die Klangverbesserung; das wirst Du mit einer Robo-Katze nie hinbekommen.

Grüße
Peter J.
Moe78
Inventar
#46 erstellt: 05. Jan 2010, 15:33
Super Thread!

Also meine Garfieldöse Nachbarkatze hat den LFE-Kanal erst so richtig Power verliehen! Gemäß meinen Erfahrungen empfehle ich also eine möglichst voluminöse katze, wobei hier der Unterschied zwischen Langhaar und Kurzhaar zu vernachlässigen ist, denn der Whiskas-gepflegte Resonanzkörper ist ausschlaggebend, allerdings sollte man auf keinen Fall den beweglichen Antennenkörper oder gar die integrierten Spikes kupieren, denn dann neigt der Subwoofer zu lästigem Brummen durch fehlende Ankopplung.
Desweiteren habe ich ein sich veränderndes Klangbild festgestellt durch die gezielte Auswahl der Fellfarbe. Je dunkler die Katze, desto wärmer und voller das Klangbild, vergleichbar mit dem B&W/Heco-Sound. Je heller sie war, desto klarer wurde der Hochton, Cantonös sozusagen, bei einem Albino-Exemplar schon zu schrill und klirrend in meinen Ohren...


[Beitrag von Moe78 am 05. Jan 2010, 15:34 bearbeitet]
GorillaBD
Inventar
#47 erstellt: 05. Jan 2010, 19:44
@Peter J,

ich sehe da noch keinen falschen Ansatz. Wir haben ja noch Zeit, diese biologisch-technische Herausforderung zu lösen.

Ich denke dabei beispielsweise an den Verbau von Schnitzeln getragener Unterwäsche anerkannter Hifi-Gurus in einen HuCat-Mechachip, kombiniert mit einem .mpg-clip in Endlosschleife der Katze vom Planeten Melmag. Selbstverständlich mit einer von uns unter dem Paarungsgeräusch unserer Masterkatze kalibrierten Burr-Brown Schaltkreis.

Sollte es bis dahin jedoch keine BT-Lösung geben, werde ich eine Marketing-Lösung finden. Bei solchen Produkten ist ja die gezielte Gehirnwäsche des Kunden vor dem Kauf wichtiger Teil des späteren Hörerlebnisses und wird in jedem Fall, zumindest vorübergehend, die biologisch-physikalische Wirksamkeit ersetzen.

Das krieg ich hin.



Greets

GorillaBD


[Beitrag von GorillaBD am 05. Jan 2010, 19:49 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 05. Jan 2010, 21:22

Moe78 schrieb:
Desweiteren habe ich ein sich veränderndes Klangbild festgestellt durch die gezielte Auswahl der Fellfarbe. Je dunkler die Katze, desto wärmer und voller das Klangbild, vergleichbar mit dem B&W/Heco-Sound. Je heller sie war, desto klarer wurde der Hochton, Cantonös sozusagen, bei einem Albino-Exemplar schon zu schrill und klirrend in meinen Ohren... :D


Muss ich doch vehement widersprechen, denn ich kann nicht bestätigen, dass "helle Katzen" schrill klirren...

Im Gegenteil...



... je dicker und heller, desto wärmer macht er.


Klanglich kann ich es wirklich nicht bestätigen




Wobei ich zugeben muss, es könnte natürlich auch ein Art Kompensationseffekt auftreten...



...und das Klangbild wird wieder neutral



Gruss
Stefan
buschi_brown
Inventar
#49 erstellt: 05. Jan 2010, 21:33
So wirkt der Röhrenverstärker auf die Katzen (oder war es, die Katzen auf den Röhrenverstärker?).



Könnte scheinbar etwas spritziger klingen .
pinoccio
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 05. Jan 2010, 21:48
Fein. Sieht schön entspannt aus.

Ich mag fast wetten... lief da etwa Norah Jones?

Gruss
Stefan
Peter_Wind
Inventar
#51 erstellt: 06. Jan 2010, 00:08
Hier ein Prachtexemplar von Katze zum Tunen des Subs. Danach hat der einen Frequenzgang ab 15 hz.
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