Raspberry PI mit Viech Lautsprecher Benutzen

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Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Jan 2014, 12:00
Hallo Hifi-Forum,

mir kam neulich eine Idee, es wäre doch cool wenn man den Raspberry Pi in einen Viechlautsprecher einbauen könnte und darüber einen Musikplayer laufen lassen könnte.
1 Viechlautsprecher, 1 Raspberry PI Model B, 1 2x16 Zeilen Display, einen Miniverstärker habe ich bereits

Soweit so gut, sowas gibt es ja schon etliche male, aber meine Vorstellung war :


- Raspberry Pi mit einem 2x16 Zeilen Display verbinden zur Anzeige der Lieder die Abegespielt werden
- Tasten für Play/Stop, Vor/Zurück, Lauter/Leiser ins Viech Gehäuse einlassen und zum Steuern des Musikplayers zu benutzen
- ebenfalls soll er aber auch über das Smartphone zu steuern sein

meine Frage: Hat jemand eine Idee wie ich die Tasten an den Raspberry Pi anbinde und was ich einstellen muss damit die Tasten auch funktionieren???
Welcher Musikplayer wäre dafür geeignet? Oder Generell welche Software sollte man nutzen?
Wie kann ich das Display ansteuern damit der Raspberry Pi es erkennt und die Titel die abgespielt werden im Display Anzeigt ???
Welche Software wäre sinvoll?
Steuern über Bluetooth möglich ?


[Beitrag von Game-of-Life am 16. Jan 2014, 13:35 bearbeitet]
OsirisDeath
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Jan 2014, 12:28
Na, da wäre das hier doch mal genau das "Abschau-Projekt" für dich.
SqueezeBerry

So hast du wenigstens schonmal die Frage mit den Buttonsund dem Display geklärt.
Als Player kann man da ja auch einige Sachen verwenden und Tutorials zur Bedienung per Smartphone/Tablet gibts ja auch zuhauf.


[Beitrag von OsirisDeath am 16. Jan 2014, 12:30 bearbeitet]
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 16. Jan 2014, 13:19
Genau sowas suche ich =) danke dir für den Link

Das mit dem dem Smartphone Zugriff werde ich auch noch hinkriegen wie du schon sagtest, es gibt genug Treads drüber

vllt wäre auch statt dem Smartphone Zugriff, ein IR Empfänger für ne Fernbedienung besser ???
OsirisDeath
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Jan 2014, 13:25
Besser würde ich nicht unbedingt sagen.
Musst halt nur schauen, was dir nach anbringen der anderen Komponenten noch an Platz an Verbindungsmöglichkeiten übrigbleibt.
Oder du musst halt auf ein Zusatzboard ausweichen, um deine Anschlussmöglichkeiten zu erweitern.

Was die Fernbedienung angeht, gibts hier auch ein kleines Tutorial (zwar leider nur für XBMC, aber sollte auch anderweitig anwendbar sein)
Fernbedienung
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 16. Jan 2014, 13:35
Das mit der Fernbedienung für XBMC habe ich auch schon gesehen, die Frage ist eher ob diese dann auch Funktioniert mit einer anderen Software, aber das werde ich ja dann sehen erst mal ein paar Teile Bestellen und dann mal sehen wie ich das hinkriege

Danke nochmal für die schnelle Hilfe


[Beitrag von Game-of-Life am 16. Jan 2014, 13:35 bearbeitet]
mercan_123
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Jan 2014, 15:58
Guck mal das Projekt von Vedder73 an
http://www.hifi-foru...d=23298&postID=63#63
und hier zum anderen Forum
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 29. Jan 2014, 13:42
kennt sich jemand mit MPD auf Rasbian aus ???

In meiner Bibliothek steht in jedem Album der Song doppelt da, weiß jemand wie ich das weg kriege ?


[Beitrag von Game-of-Life am 29. Jan 2014, 13:42 bearbeitet]
mercan_123
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 29. Jan 2014, 14:40
Sicher?

nutzt du dein Handy vielleicht als Fernbedienung dann kann es sein das es Local von deinen Handy und vom Raspberry anzeigt
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 29. Jan 2014, 14:46
ja ich nutze mein Handy als Fernbedienung, aber lokal auf dem Handy sind diese Lieder nicht.

irgendeine Idee???
smutbert
Stammgast
#10 erstellt: 29. Jan 2014, 16:01
Bis jetzt drängt sich zumindest mir keine Idee auf. Verrat doch noch ein paar Details, zB

Betrifft das alle Lieder und Alben?
Hast du irgendetwas gemacht oder war das von Anfang an so?
Wo ist die Musik überhaupt gespeichert?
Mit welcher App bedienst du mpd?
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 29. Jan 2014, 16:04
die Musik war von Anfang an so, die Musik wird von einem USB Stick abgespielt der am Raspberry Pi dran ist abgespielt und als App habe ich die MPDroid drauf.

Die Alben werden jeweils einzeln angezeigt, klicke ich ein Album an zeigt mir die App die Lieder und die sind alle doppelt also

1,1,2,2,3,3,4,4 usw.
smutbert
Stammgast
#12 erstellt: 29. Jan 2014, 17:57
Hm, merkwürdig. Hattest du den Stick einmal an einen Applerechner angeschlossen, der vielleicht zu jeder Datei eine weitere versteckte angelegt hat, in denen OS X einige Metadaten speichert (die könnte mpd irrtümlich für Musikdateien halten)? Lassen sich beide Einträge abspielen oder immer nur jeweils der erste oder zweite?
Falls du auf dem Pi eine Kommandozeile zur Hand hast, sieh dir einmal den Inhalt eines Verzeichnisses, in dem Musik liegt etwas genauer an

ls -al /mnt/usbstick/musikverzeichnis

oder poste die Ausgabe hier im Forum (den Pfad musst du natürlich anpassen).

Gibt es mehrere Musikverzeichnisse in der mpd.conf oder gar eines in irgendeiner Weise doppelt (symlink, zwei Mal gemounteter USB-Stick,...)?

Hast du schon versucht die Datenbank von mpd zu löschen oder besser vorläufig zuerst umzubenennen, mpd neu zu starten und die Datenbank neu bauen zu lassen? Also etwas in der Art (ich hoffe der Pfad zur Datenbankdatei stimmt, sonst musst du ihn anpassen):

mv /var/lib/mpd/tag_cache /var/lib/mpd/tag_cache.old
/etc/init.d/mpd restart
mpc update
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 31. Jan 2014, 09:41
Also Apple hab eich gar nicht.
Ich habe das Musik Verzeichnis für mpd nach /media/ eingestellt.
und dann einfach nur mit dem Befehl

sudo apt-get install usbmount:

eingegeben das der USB Stick automatisch erkannt wird.

RechteVergabe war dann:

sudo chmod g+w /media/
sudo chgrp audio /media/

an sich funktioniert alles bestens ausser das er die Songs in einem Album doppelt anzeigt, ich kann auch jeweils beide Songs abspielen völlständig.

Achso vllt sollte ich noch erwähnen ich bin absoluter Anfänger in Sachen LINUX .^^

Vllt wäre das was: In der App kann ich bei Bibliothek ja die Kategorie Dateien auswählen und da steht usb und usb0 und in beiden ist das gleiche drin.


[Beitrag von Game-of-Life am 31. Jan 2014, 09:56 bearbeitet]
smutbert
Stammgast
#14 erstellt: 31. Jan 2014, 11:37
usb und usb0, ja das könnte eine Spur sein...

Kannst du die Ausgaben dieser Befehle posten


mount
cat /etc/fstab
sudo grep -i music_directory /etc/mpd.conf


Der erste Befehl zeigt, was wo gemountet ist, vor allem auch den USB-Stick. Der Inhalt der fstab (zweiter Befehl) könnte uU einen Anhaltspunkt geben wieso der Stick 2 Mal gemountet ist (wenn er das überhaupt ist). Und der dritte sagt wo mpd überall nach Musik sucht.

Ach, und noch einer (kenne usbmount nicht genau, aber könnte auch hilfreich sein):


ls -al /media


[Beitrag von smutbert am 31. Jan 2014, 11:41 bearbeitet]
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 31. Jan 2014, 15:52
1 Befehl
Mount Befehl

2 Befehl
cat/etc/fstab

3Befehl
sudo grep -i music_directory/etc/mpd.conf

4 Befehl
ls -al/media

ich hoffe du erkennst was ich falsch gemacht habe ????
smutbert
Stammgast
#16 erstellt: 31. Jan 2014, 17:56
zumindest habe ich eine vage Ahnung:

mpd katalogisiert bei dir alle unterstützten Dateien unterhalb von /media. Es findet sich einerseits
/media/usb0, wo der USB-Stick gemountet ist und andererseits auch ein symbolischer Link auf dieses Verzeichnis namens /media/usb. Ich vermute, dass mpd sowohl direkt den Inhalt von /media/usb0 anzeigt, gleichzeitig aber auch dem symbolischen Link folgt und dieselben Dateien noch einmal katalogisiert und anzeigt.

Dann wäre die einfachste Lösung, die Datei /etc/mpd.conf zu editieren und dort die Zeile

music_directory "/media"

in

music_directory "/media/usb0"

zu ändern. Das erreichst du entweder mit einem normalen Texteditor oder auch einfach mit dem Befehl:

sudo sed -i -r 's_"/media"_"/media/usb0"_' /etc/mpd.conf


Überprüfen kannst du es hinterher noch einmal mit dem 3. Befehl aus dem vorigen Post. Hier sollte die erste Zeile der Ausgabe nun lauten:

music_directory "/media/usb0"



Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Eine elegante Lösung wäre es meiner Meinung nach sich gar nicht auf usbmount zu verlassen, sondern einen Eintrag in der fstab zu schreiben damit genau dieser eine USB-Stick immer in einem bestimmten Verzeichnis gemountet wird und dort zur Verfügung steht. Aber ich würde sagen diese Lösung hebst du dir auf, bis du Lust hast dich etwas näher mit Linux zu beschäftigen (hier über das Hifi-Forum wird es eher anstregend das alles zu erklären, da wärst du in einem anderen Forum besser beraten, zb http://debianforum.de)


[Beitrag von smutbert am 01. Feb 2014, 10:54 bearbeitet]
Game-of-Life
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 02. Feb 2014, 15:04
Es hat geklappt

ein ganz großes Dankeschön

für die schnellen und vor allem kompetenten Antworten von dir

smutbert
Stammgast
#18 erstellt: 02. Feb 2014, 15:41
Bitte gerne. Freut mich, dass es funktioniert hat.
raspili
Neuling
#19 erstellt: 11. Mai 2014, 19:09
Hallo,

ich habe genau das gleiche Problem.

Diese Lösung ist leider nur dann anwendbar, wenn nur ein USB-Stick genutzt wird.
Ich würde gerne eine dynamischere Lösung finden, da ich mehrere Sticks parallel benutzen möchte.
Somit würden Einträge in der fstab bei vorher nicht bekannten Sticks nicht zielführend sein.

Kann man nicht das automatische Mounting (nicht das von usbmounting) deaktivieren, so dass der Stick nur einmal gemountet wird?
Dann ist usbmounting top.

Was mir auch aufgefallen ist: ohne aktiviertes Mounting durch usbmounting hat der mpd-user keine Rechte, um auf den normal gemounteten Stick zuzugreifen.
Kann man da nicht vielleicht was machen? Ich finde dazu leider keine richtigen Sachen und Männertag ist bald

MfG und danke für alle Vorschläge
smutbert
Stammgast
#20 erstellt: 11. Mai 2014, 21:02
Da gibt's unzählige Möglichkeiten...

Gibt es zb das Verzeichnis /var/run/usbmount/ und werden dort ebenfalls die symbolischen links also 2 Einträge für einen USB-Stick erstellt? Sonst wäre das als Musik Verzeichnis für den mpd eine Möglichkeit, mehr folgt wenn ich wieder vor einem richtigen Computer sitze (und sich sonst keiner zu einer Antwort herabläßt )
smutbert
Stammgast
#21 erstellt: 12. Mai 2014, 11:46
eine näherliegende Variante

In der /etc/mpd.conf gibt es die Option das Auslesen der symbolischen Links zu deaktivieren, dann dürfte eigentlich nie etwas doppelt auftauchen. Dazu müssen nur diesen beiden Zeilen hinzugefügt werden (oder die vorhandenen angepaßt, dass sie so aussehen - zwei ähnliche aber auskommentierte Zeilen sind normalerweise bereits vorhanden):


follow_outside_symlinks "no"
follow_inside_symlinks "no"

(eigentlich sollte schon alleine die 2. Zeile genügen, aber weil USB-Sticks üblicherweise mit FAT formatiert sind und FAT keine symbolischen Links kennt, kann man sicherheitshalber auch gleich die 1. Zeile hineinschreiben).



Zu deiner zweiten Frage:
Der Automounter hängt die Sticks wahrscheinlich so ein, dass sie jeder Benutzer lesen darf — das sind wahrscheinlich einfach nur Standardeinstellungen aus der Konfigurationsdatei des Automounters.
Wenn du dagegen den Stick manuell mountest oder einen Eintrag in der fstab machst, musst du dich selbst darum kümmern, dass der Stick vernünftige Berechtigungen erhält. Beim FAT-Dateisystem kann man das z.B. mit den Mountoptionen umask=xxx,dmask=yyy,fmask=zzz,uid=aaaa,gid=bbbb machen



Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Es gäbe auch noch die Möglichkeit einer eigenen udev-Regel für jeden Stick, den du verwenden willst, die den USB-Stick nach dem Einstecken automatisch mit den richtigen Berechtigungen mountet, aber das bedeutet schon etwas mehr Aufwand. Ein Linuxforum, in dem man auch einfacher Befehle oder Ausschnitte aus Konfigurationsdateien posten kann, würde sich da vielleicht eher anbieten (dann würde ich debianforum.de empfehlen :D)
raspili
Neuling
#22 erstellt: 12. Mai 2014, 14:36
cool cool, das ist wahrscheinlich eine Lösung mit dem nicht verfolgen der symbolischen Links. Bekanntlicherweise gibt es mehrere.

(M)eine sehr einfache quick and dirty Lösung ist das ausführen des mpd-Dienstes (siehe mpd.conf) als root.
Dann hat der Dienst die nötigen Rechte, um einen gemounteten Stick zu scannen und die enthaltenen Musikdateien der Bibliothek hinzuzufügen.
Dann muss auch nichts wie "usmount" installiert werden, es geht alles ab Werk und nichts ist doppelt.

Einstellungen zu dem bisherien "auto-mounter" habe ich nicht gesucht und dementsprechend nicht gefunden, wahrscheinlich weil ich noch nicht so versiert mit Linux bin.
Wie finde ich raus welcher Dienst die USB-Sticks automatisch mountet? Weil wahrscheinlich ist die quick and dirty Lösung ein wenig unvorteilhaft oder?
Udev ist mir zu kompliziert.

Danke schonmal für die Idee, das hilft sehr beim reindenken in Linux.
smutbert
Stammgast
#23 erstellt: 12. Mai 2014, 16:50
Das Nicht-Verfolgen symbolischer Links halte ich für eine saubere Lösung. Eingentlich will sich mir gar nicht erschließen wieso mpd überhaupt daran denken sollte Links standardmäßig weiterzuverfolgen, die sowieso nur wieder auf ein Unterverzeichnis des Hauptmusikverzeichnisses deuten — damit handelt man sich bei Vorhandensein von solchen Links ja beinahe zwangsläufig doppelte Einträge ein. Das betrifft natürlich nur die 2. Zeile mit den …inside_symlinks


Ich weiß so gut wie nichts über die Besonderheiten des Pi oder raspbian oder der anderen Linuxdistributionen für den Pi — eigentlich habe ich gedacht, dass dort standardmäßig usbmount verwendet wird. Aber so wahnsinnig viele Alternativen gibt es ja glaube ich nicht, wenn du also das Ergebnis eines

ls /etc/init.d/

postest, fällt uns ja vielleicht ein verdächtiges init-Skript auf.
raspili
Neuling
#24 erstellt: 14. Mai 2014, 08:52
ls /etc/init.d/ liefertls init.d

ich wollte eigentlich raten aber ifplugd, mountall und umountroot sind es nicht
smutbert
Stammgast
#25 erstellt: 14. Mai 2014, 09:53
Nein, das sind wirklich nur grundlegende Startskripte und Dienste, bis auf…

…lightdm (ist für ein grafisches Anmeldefenster verantwortlich, hat also direkt auch nichts damit zu tun) - verwendest du eine grafische Oberfläche, vielleicht sogar eine komplette Desktopumgebung? Wenn ja, welche denn? Die haben oft im Dateimanager auch so etwas eingebaut oder sag am besten gleich welches System auf deinem Pi läuft und ob du irgendetwas nachinstalliert hast.

Aber vorher: Bist du eigentlich sicher, dass usbmount nicht installiert ist? Das kommt ohne init-skript aus - was sagt

ls /etc/usbmount
raspili
Neuling
#26 erstellt: 14. Mai 2014, 10:35
Es kommt nichts raus, ich habe es mit "sudo apt-get purge usbmount" deinstalliert.

Das mit der grafischen Oberfläche ist es. Das BS nennt sich "raspian wheezy" und ist ein abgewandeltes Debian. Nach kurzer Recherche nennt sich die GUI "MATE" welche den LightDM -Dienst startet.

Ich wollte meinen Rasperry eigentlich nur von der Konsole aus steuern, weil ich keinen zweiten HDMI Monitor habe und die ssh Verbindung bisher einfacher zu nutzen war als extra eine Remoteverbindung herzustellen.

Wenn es dich nicht stört und es noch kein OT ist, können wir gerne noch die ganze Sache bis zum Ende bringen .

Riesen Dank schonmal, deine Unterstützung ist erste Sahne.
smutbert
Stammgast
#27 erstellt: 14. Mai 2014, 11:50
Ach so, aber so ganz paßt das immer noch nicht zusammen. Caja, der Dateimanager von mate, kann zwar Datenträger automatisch mounten, er legt dabei aber keine symlinks an. Außerdem dürfte er die Datenträger dann nur einhängen, wenn du auch in der grafischen Oberfläche angemeldet bist. Besonders viele Einstellungen, die du ändern könntest, gibt es ebenfalls nicht - das was es gibt findest du im Dateimanager Caja → Bearbeiten → Einstellungen → Datenträger

Kannst du einmal einen Usbstick anstecken und dann ein

ls -al /media

machen und das Ergebnis posten damit ich mir eine Vorstellung machen kann.
raspili
Neuling
#28 erstellt: 14. Mai 2014, 13:31
dann kommt der Name von meinem Stick (der zufällig doppelt angemeldet ist und ich kann ihn nicht entfernen, aba stört mich nicht).
Ich bin über Konsole angemeldet. Vieleicht wird die Oberfläche automatisch gestartet?
14-05-2014 15.28.44screenshot.
smutbert
Stammgast
#29 erstellt: 14. Mai 2014, 14:33
Ok, jetzt wird es interessant. Bei dir ist ja gar kein symbolischer Link.

2GB_ könnte tatsächlich von der Desktopumgebung kommen (Benutzer und Gruppe pi deuten darauf hin). Immerhin sollte uns, wieder bei angestecktem Stick

mount | grep 2GB

einen Hinweis geben, wer den Stick gemountet hat (oder zumindest wer es nicht getan hat).

Ob eine automatische Anmeldung aktiv ist sollte uns dagegen

grep autologin /etc/lightdm/lightdm.conf

zeigen.

Schön langsam würde das ganze wirklich besser in ein Linux- oder Debianforum als in ein Hififorum passen. Wenn es also noch etwas weiter gehen soll (und diese Befürchtung habe ich ) kann ich dir das Debianforum sehr ans Herz legen: http://debianforum.de/


[Beitrag von smutbert am 14. Mai 2014, 14:34 bearbeitet]
raspili
Neuling
#30 erstellt: 14. Mai 2014, 15:48
Das glaube ich auch langsam .

Der symbolische Link war noch vorhanden, als ich das usbmount installiert hatte.
Jetzt sollen es ja eigentlich nur die Boardmittel machen.
Aber nichts destso trotz, wenn das hier einer ließt, wird ihm sicher auch geholfen

Von meiner Seite her ist das Problem gelöst.
Vielen Dank nochmal!

14-05-2014 17.42.55screenshot.
smutbert
Stammgast
#31 erstellt: 14. Mai 2014, 17:42
Jetzt ist alles einigermaßen klar:

Der Benutzer pi wird automatisch angemeldet, was die Vermutung nahe legt, dass Mate/Caja das automatische Mounten übernehmen. Dafür sprechen auch die Mountoptionen. Der Stick wird auch nur einmal gemountet in /media/2GB_

Das andere Verzeichnis, das root gehört, /media/2GB dürfte ein Überbleibsel sein, vermutlich eines von usbmount. Das kannst du auch getrost löschen (wenn du nicht absichtlich oder irrtümlich etwas wichtiges dorthin kopiert hast). Auch das Erstellungsdatum (11.05), das dann der Tag sein müsste an dem du usbmount deinstalliert hast, spricht für diese Theorie.
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