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Frage wegen NAS

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Autor
Beitrag
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Mrz 2020, 18:50
Hab mal eine spezielle Frage über die allgemeinen NAS.



Ich möchte mir ein NAS kaufen natürlich auch wegen der Datensicherung.... Allerdings nutze ich bisher externe Festplatten und habe auch darauf meine Videosammlung mit einigen 4K Filmen...



Ich würde gerne mal wissen ob so ein NAS mir diese 4K filme mit DTS, DTS X oder Atmos Sound im netzwerk bereitstellen kann ohne zu ruckeln... denn bei einigen DTS filmen ruckelt der Sound beim TV integrierten Media Player, vermutlich wegen einer zu hohen bitrate. TV ist ein neuer XG95 von Sony.



Sind die NAS leistungstechnisch auch dazu in der lage hohe Bitraten sauber zu übertragen?
DB
Inventar
#2 erstellt: 09. Mrz 2020, 20:48
Hallo thighty5,

das kommt aufs NAS und den Rest des Netzwerkes an.
Wieviel MB/s sollen es denn sein?


MfG
DB

P.S.: Hier im Forum sieht man gern: Anrede, Gruß, Bitte, Danke, Anwendung der Rechtschreibregeln.


[Beitrag von DB am 09. Mrz 2020, 20:56 bearbeitet]
noexen
Stammgast
#3 erstellt: 11. Mrz 2020, 20:19
das sollte wirklich jedes halbwegs ordentliche NAS problemlos schaffen, grösser als 60MBit/s wird normalerweise kein 4k 24p AV stream (ausser es handelt sich um sowas wie 60fps! dann sieht das ganze anders aus...), das entspricht einer datenübertragungsrate die heute selbst billig-usbsticks (gut, nicht alle, es gibt immer noch schrecklicheren grottenmüll aber generell) hinbekommen, und auf jeden fall auch ein billig-NAS. halbwegs ordentliche consumer NAS systeme bringen für gewöhnlich mindestens das 10fache an datenübertragungsrate und da sollte auch 8k 60fps kein problem darstellen.

das ändert aber nix daran das die player hard/software das processing schaffen/können muss, das ist auch abhängig vom verwendeten codec. das liegt aber nicht an der speicherübertragungsgeschwindigkeit, sondern an der processingleistung des gerätes sowie der software!

klar sollte sein, das bei wireless übertragung die geschwindigkeit passen muss, überträgt dein wlan nur mit brutto paarn 20MBit weil der home-router in narnia steht und der fernseher im clubkeller und damit die verbindung grottig ist, wirds natürlich nix, aber das war dir ohnehin schon klar denke ich.


[Beitrag von noexen am 11. Mrz 2020, 20:22 bearbeitet]
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 11. Mrz 2020, 21:24

noexen (Beitrag #3) schrieb:
das sollte wirklich jedes halbwegs ordentliche NAS problemlos schaffen, grösser als 60MBit/s wird normalerweise kein 4k 24p AV stream (ausser es handelt sich um sowas wie 60fps! dann sieht das ganze anders aus...), das entspricht einer datenübertragungsrate die heute selbst billig-usbsticks (gut, nicht alle, es gibt immer noch schrecklicheren grottenmüll aber generell) hinbekommen, und auf jeden fall auch ein billig-NAS. halbwegs ordentliche consumer NAS systeme bringen für gewöhnlich mindestens das 10fache an datenübertragungsrate und da sollte auch 8k 60fps kein problem darstellen.

das ändert aber nix daran das die player hard/software das processing schaffen/können muss, das ist auch abhängig vom verwendeten codec. das liegt aber nicht an der speicherübertragungsgeschwindigkeit, sondern an der processingleistung des gerätes sowie der software!

klar sollte sein, das bei wireless übertragung die geschwindigkeit passen muss, überträgt dein wlan nur mit brutto paarn 20MBit weil der home-router in narnia steht und der fernseher im clubkeller und damit die verbindung grottig ist, wirds natürlich nix, aber das war dir ohnehin schon klar denke ich.


Ja natürlich ist mir das klar.... ich denke sowieso das es an dem TV und/oder der integrierten Media Player app liegt da am PC keinerlei soundstörungen vorkommen....

daher werd ich mir wohl eine nvidia shield holen um zumindest den Player mal auszuschliesen und die NAS war die überlegung um die externen festplatten echt nur noch als backup in die schublade (weil teilweise schon smart fehler) und das NAS noch nebenher als Verfügbarkeit aller Daten.....

Also bisher waren die Soundaussetzer und Ruckler ja nur am TV direkt über den USB 3.1 Anschluss... muss also mit der TV CPU oder dem Player zusammenhängen daher auch die frage ob ein NAS Dual Core das schafft...

hab den Sony XG95 mit einem Mediatek Prozessor von glaub 2016 ....


Überlege aktuell als NAS DiskStation DS420j einzusetzen.... oder auf die normale serie von 2020 warten...


[Beitrag von thighty5 am 11. Mrz 2020, 21:25 bearbeitet]
noexen
Stammgast
#5 erstellt: 11. Mrz 2020, 21:41

und die NAS war die überlegung um die externen festplatten echt nur noch als backup in die schublade (weil teilweise schon smart fehler) und das NAS noch nebenher als Verfügbarkeit aller Daten.....


auf jeden fall generell GUT und SINNVOLL, ordentliches NAS das raid1 kann, 2 grosse festplatten rein, raid1 verbund, und gut, und wichtige daten auf ext. festplatten sichern und in den schrank legen. besser gleich nen 4drive NAS nehmen.


Also bisher waren die Soundaussetzer und Ruckler ja nur am TV direkt über den USB 3.1 Anschluss... muss also mit der TV CPU oder dem Player zusammenhängen daher auch die frage ob ein NAS Dual Core das schafft...


die NAS cpu hat mit dem PROCESSING bei der wiedergabe überhaupt nix zu tun. wenn du die daten vom NAS abrufst, macht die NAS cpu nix weiter als sich um den datenstrom kümmern, die hat nix mit der bild/tonwiedergabe zu tun. das macht die playerhard/software. nicht das NAS. die NAS cpu ist hierfür mal vollkommen egal, die muss nur schnell genug sein, um diesen oder jenen datenstrom verarbeiten zu können. um z.b. gigabit linespeed bereit zu stellen, also 120MByte/s plus, brauchts schon ne ordentliche cpu in dem NAS, früher waren viele NAS durch lahme processoren begrenzt und haben deshalb nicht mehr als z.b. 30-40MB/s geschafft. auch dual core sagt nur bedingt was über die leistungsfähigkeit cpu aus.

QNAP consumerNAS bspw. die TS431 sind alles andere als perfekt, aber in ihrer preisklasse ziemlich schnell und für den preis um 200euro absolut OK. alternativ synology wie die von dir genannte DS420j. ich persönlich würde mir kein NAS kaufen das kein hotswap für die disks hat, ohne das ich das gehäuse öffnen muss (was du bei der DS420j machen musst). ansonsten ist gegen die synology nix einzuwenden.

richtig ist aber, das dir das nur was bringt, wenn du tatsächlich daten über kabel überträgst. geht bei dir eh alles über wifi, werden da wohl selten anforderungen über 25MByte/s an dein NAS gestellt werden.


[Beitrag von noexen am 11. Mrz 2020, 21:44 bearbeitet]
Al1969
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 11. Mrz 2020, 22:27
Habe eine zehn Jahre alte Synology DS1812+ - die fällt am Kabel nie unter 100MByte/s. Außer einmal im Jahr die Lüfter und alle Öffnungen absaugen hat die nie Pflege benötigt also bin ich mit der Qualität der Syno zufrieden. Voriges Jahr, als eine der WD-Reds ausfiel, hab ich alle HDDs geeb 8TB Modelle im laufenden Betrieb ausgetauscht, was wegen der zeitintensiven Integritätswiederherstellung bei großen Platten insgesamt eine Woch dauerte.

HD oder 4k Streaming über WLan funktioniert manchmal, manchmal nicht. Sollte man also vermeiden - nur ein Kabel ist ein Kabel!

Wie gesagt: Billig NAS reicht normalerweise aus, einen anständigen Mediaplayer per Kabel einbinden und die Sache läuft!

Nur Gutes

Alexander
noexen
Stammgast
#7 erstellt: 11. Mrz 2020, 23:40

Habe eine zehn Jahre alte Synology DS1812+ - die fällt am Kabel nie unter 100MByte/s.

ähh na klar, die DS1812 ist ja auch kein home-NAS sondern ne 8bay small business solution gewesen die soweit ich mich erinnere im 1000euro bereich (NAS only) gelegen hat? wenn die keine 100MB/s seq. gemacht hätte, wäre das auch schlimm gewesen bzw. hätte die sonst keiner gekauft... eher nicht mit einer DS420j vergleichbar die 10 jahre später ein viertel kostet...


[Beitrag von noexen am 11. Mrz 2020, 23:50 bearbeitet]
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 11. Mrz 2020, 23:52
[quote]Also bisher waren die Soundaussetzer und Ruckler ja nur am TV direkt über den USB 3.1 Anschluss... muss also mit der TV CPU oder dem Player zusammenhängen daher auch die frage ob ein NAS Dual Core das schafft...[/quote]

die NAS cpu hat mit dem PROCESSING bei der wiedergabe überhaupt nix zu tun. wenn du die daten vom NAS abrufst, macht die NAS cpu nix weiter als sich um den datenstrom kümmern, die hat nix mit der bild/tonwiedergabe zu tun. das macht die playerhard/software. nicht das NAS. die NAS cpu ist hierfür mal vollkommen egal, die muss nur schnell genug sein, um diesen oder jenen datenstrom verarbeiten zu können. um z.b. gigabit linespeed bereit zu stellen, also 120MByte/s plus, brauchts schon ne ordentliche cpu in dem NAS, früher waren viele NAS durch lahme processoren begrenzt und haben deshalb nicht mehr als z.b. 30-40MB/s geschafft. auch dual core sagt nur bedingt was über die leistungsfähigkeit cpu aus.

QNAP consumerNAS bspw. die TS431 sind alles andere als perfekt, aber in ihrer preisklasse ziemlich schnell und für den preis um 200euro absolut OK. alternativ synology wie die von dir genannte DS420j. ich persönlich würde mir kein NAS kaufen das kein hotswap für die disks hat, ohne das ich das gehäuse öffnen muss (was du bei der DS420j machen musst). ansonsten ist gegen die synology nix einzuwenden.

richtig ist aber, das dir das nur was bringt, wenn du tatsächlich daten über kabel überträgst. geht bei dir eh alles über wifi, werden da wohl selten anforderungen über 25MByte/s an dein NAS gestellt werden.[/quote]

der tv hat 100 mbit ... scheidet also aus ... shield hat 1gb sowie mein switch... klar würd ichs über kabel laufen lassen... wie kommt ihr auf w lan ? 🙊

Damit ich wenn der film von pc auf nas geschaufelt wird schon seine 120 mbits schafft ... sagen wir mal so ... herstellerunabhängig welche CPUs würdet ihr meiden ? alpine und realtek sagen mir gar nix vom speed her .. intel cpus kann man immer irgendwo einordnen ...
noexen
Stammgast
#9 erstellt: 12. Mrz 2020, 01:35

Damit ich wenn der film von pc auf nas geschaufelt wird schon seine 120 mbits schafft ... sagen wir mal so ... herstellerunabhängig welche CPUs würdet ihr meiden


also ich nehme mal an du meinst 120MByte/s oder gigabit linespeed, 120mbit wäre etwas langsam... das schaffen definitiv noch nicht alle consumerNAS heutzutage, auch nicht ordentliche. weiterhin sollte das NAS das packen, stellt sich die frage ob die HDD das schafft, um diese datenrate sequentiell minimal zu erreichen (also ganz innen auf der platte)... würde ich sagen brauchst du mind. eine 12TB 7200rpm nearline storage platte (also keinen consumer-speicher), also bspw. seagate enterprise capacity. mit was anderem würde ich eh nicht anfangen, die dinger haben 5jahre garantie und das nicht ohne grund.
ich vermute die 8TB (wäre ne sinnvolle grösse und preis/performance mässig) schafft minimal irgendwas um 110MByte/s. am anfang sind die alle schnell, über 200MB/s.

beim NAS wie gesagt, das TS431p schafft glaub ich genau wie die DS420j um die 110MByte/s sequentiell im write (wohl gemerkt EIN FILE grösse 50GB z.b., und nicht 10000 files mit 5MB).


[Beitrag von noexen am 12. Mrz 2020, 02:48 bearbeitet]
jonath
Stammgast
#10 erstellt: 12. Mrz 2020, 21:09

thighty5 (Beitrag #8) schrieb:

shield hat 1gb



Nvidia Shield war wenn ich mich nicht täusche sogar eine der Empfehlungen für 4k Filmwiedergabe. HD-Ton ist bei den Maschinen teils ein Problem, aber an deiner Stelle kannst du das einfach einmal mit deiner USB Festplatte ausprobieren ob das läuft. Dann hast du schon mal ein Wiedergabegerät, NAS nimmst du am besten eines der vorgeschlagenen Markengeräte, damit machst du nichts falsch.

Festplatten kannst du 12-14TB Platten in externen Gehäusen kaufen und ausbauen, mit entsprechenden Backups ist das alles kein Problem.


https://kodi.wiki/view/NVIDIA_SHIELD_TV
roger23
Stammgast
#11 erstellt: 12. Mrz 2020, 21:45
... und beim NAS und RAid1 daran denken, für wichtige Dateien ein Backup anzulegen. Wird gern mal übersehen, dass RAID nicht vor Bedienfehlern schützt...
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 12. Mrz 2020, 21:46

jonath (Beitrag #10) schrieb:

thighty5 (Beitrag #8) schrieb:

shield hat 1gb



Nvidia Shield war wenn ich mich nicht täusche sogar eine der Empfehlungen für 4k Filmwiedergabe. HD-Ton ist bei den Maschinen teils ein Problem, aber an deiner Stelle kannst du das einfach einmal mit deiner USB Festplatte ausprobieren ob das läuft. Dann hast du schon mal ein Wiedergabegerät, NAS nimmst du am besten eines der vorgeschlagenen Markengeräte, damit machst du nichts falsch.

Festplatten kannst du 12-14TB Platten in externen Gehäusen kaufen und ausbauen, mit entsprechenden Backups ist das alles kein Problem.


https://kodi.wiki/view/NVIDIA_SHIELD_TV



das problem ist das die shield mit USB anschluss ausverkauft ist

lediglich die neue ist verfügbar.... hat allerdings keinen USB Anschluss mehr

Netzwerk
Gigabite Ethernet

Wifi 802.11 ac

Bluetooth 5.0 + LE

Anschlüsse
HDMi 2.0

MicroSD
DB
Inventar
#13 erstellt: 12. Mrz 2020, 22:42

thighty5 (Beitrag #8) schrieb:
ich persönlich würde mir kein NAS kaufen das kein hotswap für die disks hat, ohne das ich das gehäuse öffnen muss (was du bei der DS420j machen musst).

Hotswapfähigkeit ist für den Heimanwender eigentlich eine der uninteressanteren Fähigkeiten. Die paar Minuten, während der das NAS mal nicht erreichbar ist, spielen da keine Rolle.


MfG
DB
noexen
Stammgast
#14 erstellt: 13. Mrz 2020, 00:03
richtig, es nervt nur das ding aufzuschrauben...
dialektik
Inventar
#15 erstellt: 13. Mrz 2020, 01:04

thighty5 (Beitrag #8) schrieb:

die NAS cpu hat mit dem PROCESSING bei der wiedergabe überhaupt nix zu tun. wenn du die daten vom NAS abrufst, macht die NAS cpu nix weiter als sich um den datenstrom kümmern, die hat nix mit der bild/tonwiedergabe zu tun. das macht die playerhard/software. nicht das NAS. die NAS cpu ist hierfür mal vollkommen egal,
.

So so
Sobald der Mediaserver auf dem NAS Filme transcodieren soll, ist die CPU entscheidend.

Und dafür gibt es Listen der verwendeten Software, welche NAS mit welcher CPU dafür brauchbar sind....

Beginnt meist mit Dual-Core Pentium und darüber...., die gibt es nicht bei Einsteiger NAS....


[Beitrag von dialektik am 13. Mrz 2020, 01:11 bearbeitet]
DB
Inventar
#16 erstellt: 13. Mrz 2020, 09:20

noexen (Beitrag #14) schrieb:
richtig, es nervt nur das ding aufzuschrauben... 8)

Hotswap hat aber nichts mit Aufschrauben zu tun.
jonath
Stammgast
#17 erstellt: 13. Mrz 2020, 09:25

thighty5 (Beitrag #12) schrieb:

das problem ist das die shield mit USB anschluss ausverkauft ist


Achso, das las sich gerade so als ob du schon eine Shield hättest. Oder hast du die ohne USB?
MuLatte
Inventar
#18 erstellt: 13. Mrz 2020, 09:34
[quote="dialektik (Beitrag #15)"][quote="thighty5 (Beitrag #8)"]
Sobald der Mediaserver auf dem NAS Filme transcodieren soll, ist die CPU entscheidend.
....[/quote]

Warum sollte man transcodieren wollen? Ich weiß nicht einen Anwendungsfall dafür.
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 13. Mrz 2020, 09:51

jonath (Beitrag #17) schrieb:

thighty5 (Beitrag #12) schrieb:

das problem ist das die shield mit USB anschluss ausverkauft ist


Achso, das las sich gerade so als ob du schon eine Shield hättest. Oder hast du die ohne USB?


neee die pro mit usb is ausverkauft ...

die normale röhre ohne usb noch bestellbar und dann bräucht ich ja zwingend ein nas bzw server ...

Dachte eig auch nur 1 mal in 5-10 jahren ein nas zu holen (es sei denn es geht kaputt)

Intel CPU und 1 GB Ram am liebsten DDR4 dacht ich so ...

oder die neue synology ds420j
DB
Inventar
#20 erstellt: 13. Mrz 2020, 10:28
Die HP Microserver sind nicht schlecht:
https://www.amazon.d...server/dp/B072X2YJ2N

Ach ja: Deine Shifttaste setzt aus.


[Beitrag von DB am 13. Mrz 2020, 10:29 bearbeitet]
jonath
Stammgast
#21 erstellt: 13. Mrz 2020, 14:11

thighty5 (Beitrag #19) schrieb:

Intel CPU und 1 GB Ram am liebsten DDR4 dacht ich so ...


Falls du deine Festplatten verschlüsseln möchtest brauchst du mehr als 1GB RAM, luks2 verschlüsselte Platten kann man mit nut 1GB RAM nicht öffnen.
noexen
Stammgast
#22 erstellt: 13. Mrz 2020, 17:40

Hotswap hat aber nichts mit Aufschrauben zu tun.


ich weiß was der begriff hotswap bedeutet und das man selbstverständlich zum tauschen von hotswap-fähigen systemboard-komponenten oder lüftern oder was auch immer einen server aufschrauben muss, aber wir sind hier in nem hifi-forum und es ging um hotswap-fähigkeit bei FESTPLATTEN in einem NAS, also einem storagegerät.

des weiteren bedeutet hotswap bei festplatten (!) im storagebereich sehr wohl AUTOMATISCH, das man das gerät nicht aufschrauben muss oder wie viele hdd-hotswap fähige storagegeräte kannst du mir auf anhieb nennen, die man für einen festplattenaustausch aufschrauben muss? klar, findet sich warscheinlich irgendwo ein OEM produkt...

des weiteren, um beim thema zu bleiben, gibt synology für die DS420j "NICHT HOTSWAP-FÄHIG" an!
QNAP bei der TS-431p jedoch sehr wohl.

was auch sinn macht, da synology nicht möchte, das der benutzer das gerät im laufenden betrieb aufschraubt, egal ob der controller das unterstützen würde oder nicht, UND es wie gesagt nun mal gang und gebe ist, das man bei hdd-hotswap-fähigen speichergeräten das teil nicht aufschrauben muss, es ansonsten im allgemeinen nicht als hdd-hotswap-fähig angesehen und/oder bezeichnet wird (auch wenn es rein technisch, du sagtest es bereits, bezogen auf hotswap trotzdem so wäre)

aber ohne dir zu nahe treten zu wollen, ich denke du wolltest einfach nur mal klugsch... (gibs zu! ) was völlig ok ist, nur ändert das nix an der tatsache, auf die ich hinaus wollte: zum wechseln oder nachrüsten einer HDD muss man bei der synology das ding aufschrauben (daher, AUCH kein hotswap... ), bei der QNAP nicht.



PS: ich hab von nicht-IT leuten gehört (nicht nur von einem) das sie die software der synology einfacher finden und einfacher bedienen können als die der QNAP, wäre für den TO vielleicht auch noch ein relevanter punkt.


[Beitrag von noexen am 13. Mrz 2020, 17:54 bearbeitet]
DB
Inventar
#23 erstellt: 13. Mrz 2020, 17:58
Ich wunderte mich nur, daß der TE einerseits so ein billiges Heimdingens betreiben will, aber andererseits meint, nicht ohne Hotswapfähigkeiten auskommen zu können. Zum HD-Tausch muß man halbwegs professionelle Teile nicht erst mühevoll zerlegen, das ist klar.


MfG
DB
noexen
Stammgast
#24 erstellt: 13. Mrz 2020, 18:00
hat er doch gar nicht gesagt?
ICH hab das gesagt! weil ICH zu faul bin, bei nem wechsel ner festplatte das ding aufzuschrauben...
nebenbei auch, weil ein nicht-IT mensch dann weniger falsch oder kaputt machen kann...
hätte ich nur meine klappe gehalten...


[Beitrag von noexen am 13. Mrz 2020, 18:01 bearbeitet]
DB
Inventar
#25 erstellt: 13. Mrz 2020, 18:07
Stimmt. Ich hatte es nur weiter unten gesehen und es sah so aus als komme die Äußerung vom TE. Das liegt aber daran, weil thighty5 nicht richtig quoten kann. Was für'n Durcheinander. Egal. Haben wir auch mal drüber geredet. War schön.
noexen
Stammgast
#26 erstellt: 13. Mrz 2020, 18:13
hat mir auch gefallen.
schönes wochenende!
dan_oldb
Stammgast
#27 erstellt: 13. Mrz 2020, 18:27
[quote="thighty5 (Beitrag #19)"][quote="jonath (Beitrag #17)"]Intel CPU und 1 GB Ram am liebsten DDR4 dacht ich so ... [/quote]

Warum dachtest du dir das denn? Ob Intel, AMD, ARM oder sonstwas spielt in den seltensten Fällen eine Rolle. 1GB ist wirklich, wirklich wenig; bekommt man überhaupt nach fertige NAS mit weniger als 2GB? Und warum muss es dann DDR4 sein?

Klingt nach einem Renault Twingo, aber mit Nitroeinspritzung.

Ciao, Daniel
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 13. Mrz 2020, 18:56
[quote="dan_oldb (Beitrag #27)"][quote="thighty5 (Beitrag #19)"][quote="jonath (Beitrag #17)"]Intel CPU und 1 GB Ram am liebsten DDR4 dacht ich so ... [/quote]

Warum dachtest du dir das denn? Ob Intel, AMD, ARM oder sonstwas spielt in den seltensten Fällen eine Rolle. 1GB ist wirklich, wirklich wenig; bekommt man überhaupt nach fertige NAS mit weniger als 2GB? Und warum muss es dann DDR4 sein?

Klingt nach einem Renault Twingo, aber mit Nitroeinspritzung.

Ciao, Daniel[/quote]


1,4 GHz Realtek RTD1296 Quad-Core-Prozessor
1GB Ram
4x 2,5" und 3,5" SATA
1x 1Gbit LAN; 2x USB 3.0
2 Jahre Herstellergarantie

Synology DS420J .... 2020er modell ....

Intel einfach weil die leistung pro mhz meist am höchsten is...

wie gesagt kenne mich mit dem PC aus ...

NAS und Server dagegen sind neuland ...

und hotswap ist mir auch scheissegal 🤣
noexen
Stammgast
#29 erstellt: 13. Mrz 2020, 19:39

Warum dachtest du dir das denn? Ob Intel, AMD, ARM oder sonstwas spielt in den seltensten Fällen eine Rolle. 1GB ist wirklich, wirklich wenig; bekommt man überhaupt nach fertige NAS mit weniger als 2GB?


natürlich, die grundaustattung bei homeNAS liegt eher bei 512MB. das macht auch sinn, weil ein homeNAS normalerweise keine parallelen datenströme abareiten muss sondern nur einen und die user f.g. da auch nicht abertausende winzdateien auf einmal rauf/runter laden (wo dann die übertragungsgeschwindigkeit der HDD auch einbricht).
damit gibts kein grossartige random read/write belastung für die festplatte(n), und damit ist auch kein cache von nöten.
oder wozu solltest du sonst bei so nem ding cache brauchen?
die meisten hdds schaffen heute durchschnittlich sequentiell mehr als gigabit-linespeed, und 10GBit liegt für consumer FERN.
es nützt dir also nix, wenn du zwar von deiner laptop SSD xhundert MB/s übertragen könntest und ein grosser cache in der NAS das buffern WÜRDE statt "nur" mit 100irgendwas MB auf die drives zu schreiben, aber du trotzdem nur auf max. 100irgendwas MB kommst WEIL dein netzwerk schlicht nicht schneller ist (max. gigabit).

cache macht nur sinn, wenn du entweder ständig grosse mengen winzdateien überträgst oder multi-user auf das speichergerät los lässt (oder wie gesagt da irgendwelche hornsen-festplatten drin sind, die deutlich lahmer als gigabit linespeed sind), weil es dann zu random read/write auf den festplatten kommt, die actuatoren viel bewegt werden müssen, und deine übertragungsgeschwindigkeit an der festplatte langsamer wird.

und darum ist der cache in den meisten homeuse-szenarien auch wumpe bzw. kann man sich dann eins kaufen, wo man den RAM auch selbst problemlos wie bei nem PC nachrüsten kann, kostet dann paar euros mehr.

dazu kommt übrigens noch bzgl. kleiner dateien, das die festplatten selbst ja cache haben, im falle der von mir genannten seagate enterprise drives 256MB, inzwischen gibts schon drives mit 512MB!

wie gesagt, nichts auf den processor geben, sondern nachschauen, was PRAKTISCH von testern gemessen wurde, und das ist bei den entry-level dingern eben irgendwas um 110MB/s sequentiell, sowohl bei QNAP als auch bei den synology. k.a. ob zyxel da besser ist, ich weiß nur das die beiden betriebssysteme von QNAP und synology einwandfrei sind, und ich selbst im netzwerkbereich, wo geräte etwas mehr können müssen als nen paket von a nach b schicken (also nen "dummes switch") sehr wenig von zyxels OS halte. klar, kann bei NAS anders sein.

meine empfehlung: schau dir das OS von synology und das OS von QNAP an, menueführung verständlichkeit etc. und entscheide danach und dann kannste immer noch schauen, welche performance brauch ich / will ich haben, weil was ist mein usecase, und dann kannste entscheiden welche du kaufst.


[Beitrag von noexen am 13. Mrz 2020, 19:48 bearbeitet]
DB
Inventar
#30 erstellt: 13. Mrz 2020, 20:10
Eine weitere Möglichkeit wäre, einen evtl. vorhandenen älteren Rechner als Netzwerkspeicher zu verwenden. Einen Selbstbauthread gibt es hier auch.
BerndFfm2
Inventar
#31 erstellt: 13. Mrz 2020, 20:32
Ich baue mir gerade ein NAS. Schau hier :

http://www.hifi-foru...m_id=258&thread=3036

Es basiert auf einem normalen Mainboard und 7 mal 10 TB Festplatten.
Dazu 256 GB Festplatte für das System.
Software ist OpenMediaVault.

6 Festplatten sind für die Filme und eine Festplatte ist für die Parität. So kann eine Platte kaputtgehen und man die Dateien wieder herstellen.

Für die Wiedergabe von 4K Filmen (auch Gemini Man mit 60p) brauchst Du maximal 13 MByte/s. Das kann jedes NAS.

Du brauchst aber Gigabit Netzwerk.

Grüße Bernd
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 13. Mrz 2020, 21:45
Zum Thema Performance....

manche dts mkv videos ruckeln mit dem tv mediaplayer über die externe festplatte...

bzw nur der sound hat vermutlich aufgrund der bitrate kurze aussetzer ...

daher bräuchte ich einen mediaplayer also nvidia shield, da das shield mit usb ausverkauft ist also ein nas.

dann bräuchte ich lediglich ein nas welches meine filme speichert weiterreicht und sollte echt mal eine platte kaputt gehen nicht direkt alles verloren ist.

schwanke aktuell fürn anfang raid 1 und zukünftig raid 5 bei steigenden daten... aktuell benötige ich 2 TB da ich filme immer lösche was ich dann nicht mehr müsste bei großen platten.

An Selbstbau server nas usw. dachte ich auch schon... oder ein nuc oder barebone ect ..

allerdings ist mir das wieder etwas zuviel arbeit für die eigentlichen kleinen aufgaben medienwiedergabe und speicherung.

Ganz interessant fände ich noch einen mailserver bzw die speicherung meiner mails auch offline ...

Ich tendiere zu synology aufgrund von dem verständlicheren OS.

Nur wie gesagt kann ich nicht einschätzen welche CPU welcher ram reicht mir.... reicht mir eine ds 218 218j oder play ... oder doch ne 418 ..
noexen
Stammgast
#33 erstellt: 13. Mrz 2020, 22:01

schwanke aktuell fürn anfang raid 1 und zukünftig raid 5 bei steigenden daten

mit nem raid5 (!) würde ich nur anfangen, wenn dir bei höherem preis mit raid1 der speicherplatz des raid1 (also der nettospeicherplatz EINER festplatte) nicht mehr reicht.
alles andere macht keinen sinn, und selbst das ist schon fragwürdig, weil natürlich die ausfallwarscheinlichkeit bei 2 platten raid1 geringer ist als bei 3 festplatten raid5 ! parity-raids bringen auch noch paar anderen vor-nachteile mit sich, die du a (vorteile) nicht benötigst und b (nachteile) nicht haben willst.

wie gesagt, 2stck 6, 8 oder 10TB festplatten und gut ist. die 12TB modelle sind im cent/GB preis heute noch etwas teurer. und erst wenn man da probleme mit dem speicherplatz sieht, also grösser als sagen wir 10TB netto, kann man über sowas wie raid5 nachdenken und 3 6TB drives kaufen, aber wie gesagt, in bezug auf ausfallwarscheinlichkeit und handling/data-recovery ist das (viel) schlechter, ist die frage ob man wegen den knapp 100euro mehr das dann in kauf nehmen will oder doch 2stck 12TB drives kauft...
und DANACH kann sich raid5 dann rechnen, weil 2 14TB drives dann wirklich DEUTLICH teurer sind als bspw. 3 8TB drives, da spart man dann schon mal 300euro (und hat 2TB mehr speicherplatz). ob wer für seine filmsammlung so viel speicherplatz braucht, ist mal ne andere frage...


[Beitrag von noexen am 13. Mrz 2020, 22:01 bearbeitet]
DB
Inventar
#34 erstellt: 13. Mrz 2020, 22:05

thighty5 (Beitrag #32) schrieb:

allerdings ist mir das wieder etwas zuviel arbeit für die eigentlichen kleinen aufgaben medienwiedergabe und speicherung.

Arbeit sagt er ...
Alten PC nehmen. SSD reinbauen, z.B. OMV draufbügeln. Gewünschte Anzahl Hartscheiben für die Daten dazubauen, formatieren. Smb-Freigaben einrichten. Fertig.
Das Ganze läßt sich an einem Vormittag bewältigen, wobei die meiste Zeit für die Formatiererei draufgeht.
Dabei hast Du dann was gelernt und bist nicht mehr der reine Konsument.
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#35 erstellt: 13. Mrz 2020, 22:28

DB (Beitrag #34) schrieb:

thighty5 (Beitrag #32) schrieb:

allerdings ist mir das wieder etwas zuviel arbeit für die eigentlichen kleinen aufgaben medienwiedergabe und speicherung.

Arbeit sagt er ...
Alten PC nehmen. SSD reinbauen, z.B. OMV draufbügeln. Gewünschte Anzahl Hartscheiben für die Daten dazubauen, formatieren. Smb-Freigaben einrichten. Fertig.
Das Ganze läßt sich an einem Vormittag bewältigen, wobei die meiste Zeit für die Formatiererei draufgeht.
Dabei hast Du dann was gelernt und bist nicht mehr der reine Konsument. :)


Muss ich nicht wie bei einem freenas system jeden scheiss selbst konfigurieren ? 🤣
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 13. Mrz 2020, 22:30

noexen (Beitrag #33) schrieb:

schwanke aktuell fürn anfang raid 1 und zukünftig raid 5 bei steigenden daten

mit nem raid5 (!) würde ich nur anfangen, wenn dir bei höherem preis mit raid1 der speicherplatz des raid1 (also der nettospeicherplatz EINER festplatte) nicht mehr reicht.
alles andere macht keinen sinn, und selbst das ist schon fragwürdig, weil natürlich die ausfallwarscheinlichkeit bei 2 platten raid1 geringer ist als bei 3 festplatten raid5 ! parity-raids bringen auch noch paar anderen vor-nachteile mit sich, die du a (vorteile) nicht benötigst und b (nachteile) nicht haben willst.

wie gesagt, 2stck 6, 8 oder 10TB festplatten und gut ist. die 12TB modelle sind im cent/GB preis heute noch etwas teurer. und erst wenn man da probleme mit dem speicherplatz sieht, also grösser als sagen wir 10TB netto, kann man über sowas wie raid5 nachdenken und 3 6TB drives kaufen, aber wie gesagt, in bezug auf ausfallwarscheinlichkeit und handling/data-recovery ist das (viel) schlechter, ist die frage ob man wegen den knapp 100euro mehr das dann in kauf nehmen will oder doch 2stck 12TB drives kauft...
und DANACH kann sich raid5 dann rechnen, weil 2 14TB drives dann wirklich DEUTLICH teurer sind als bspw. 3 8TB drives, da spart man dann schon mal 300euro (und hat 2TB mehr speicherplatz). ob wer für seine filmsammlung so viel speicherplatz braucht, ist mal ne andere frage...



mh zwischen 5 - 25 GB pro Film ... das häuft sich schnell ...

aber du würdest sagen es reicht ein 2 bay system das ich eventuell später erweitern könnte ?
MuLatte
Inventar
#37 erstellt: 14. Mrz 2020, 00:13

DB (Beitrag #30) schrieb:
Eine weitere Möglichkeit wäre, einen evtl. vorhandenen älteren Rechner als Netzwerkspeicher zu verwenden. Einen Selbstbauthread gibt es hier auch.


Fahre ich schon seit x Jahren. Zwischendurch gab es mal neue Hardware aus ct-Bauvorschlägen. Haufen Platten in einem Midi-Tower und ein Win7 drauf. Einfache Winfreigaben und der Mediaplayer kann easy zugreifen. Raid und andere Backup-Kosmetik nutze ich nich, nur einzelne Platten die im Schrank liegen.
Ich ärger mich doch nicht mit Software von Synology, QNAP oder diversen PC-NAS-OSen rum. Für das Win gibt's ja jede Soft die man braucht.
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 14. Mrz 2020, 00:22

MuLatte (Beitrag #37) schrieb:

DB (Beitrag #30) schrieb:
Eine weitere Möglichkeit wäre, einen evtl. vorhandenen älteren Rechner als Netzwerkspeicher zu verwenden. Einen Selbstbauthread gibt es hier auch.


Fahre ich schon seit x Jahren. Zwischendurch gab es mal neue Hardware aus ct-Bauvorschlägen. Haufen Platten in einem Midi-Tower und ein Win7 drauf. Einfache Winfreigaben und der Mediaplayer kann easy zugreifen. Raid und andere Backup-Kosmetik nutze ich nich, nur einzelne Platten die im Schrank liegen.
Ich ärger mich doch nicht mit Software von Synology, QNAP oder diversen PC-NAS-OSen rum. Für das Win gibt's ja jede Soft die man braucht.


und was sagt der stromverbrauch dazu ?
MuLatte
Inventar
#39 erstellt: 14. Mrz 2020, 00:34
Prozi und Platten können doch in jedem PC Standby.
Fuchs#14
Inventar
#40 erstellt: 14. Mrz 2020, 00:36
Wer beim Heimkino sorgen um seinen Stromverbrauch hat sollte sich besser ein anderes Hobby wie stricken aussuchen, das ist ökologisch sinnvoller....
dialektik
Inventar
#41 erstellt: 14. Mrz 2020, 00:56

MuLatte (Beitrag #18) schrieb:


Warum sollte man transcodieren wollen? Ich weiß nicht einen Anwendungsfall dafür.


Ich schon.....

Immer dann, wenn ein Wiedergabegerät mit dem Dateiformat nichts anfangen kann.
Alternative wäre dann nur, die Datei vorher zu konvertieren.......

noexen
Stammgast
#42 erstellt: 14. Mrz 2020, 01:41

aber du würdest sagen es reicht ein 2 bay system das ich eventuell später erweitern könnte ?


nein ich würde sagen nimm ein 4bay NAS + 2 hdd bis 10TB, max. noch 12TB und wenn das nicht reicht kannste weitere platten nachrüsten.
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 14. Mrz 2020, 02:38
Ich danke euch für eure Antworten und habe mich entschieden ein NAS selbst zu bauen....



Komponenten sind auch schon bestellt.
MuLatte
Inventar
#44 erstellt: 14. Mrz 2020, 10:58

dialektik (Beitrag #41) schrieb:

MuLatte (Beitrag #18) schrieb:


Warum sollte man transcodieren wollen? Ich weiß nicht einen Anwendungsfall dafür.


Ich schon.....

Immer dann, wenn ein Wiedergabegerät mit dem Dateiformat nichts anfangen kann.
Alternative wäre dann nur, die Datei vorher zu konvertieren.......

:L


Was für ein Wiedergabegerät sollte das sein? Ich habe einen Poppi A500 im Wohnzimmer und einen ATV4 im Kinderzimmer. Da wird nix runtergerechnet.
Fuchs#14
Inventar
#45 erstellt: 14. Mrz 2020, 10:59
Handy, Tablet, FHD TV, Beamer.....
MuLatte
Inventar
#46 erstellt: 14. Mrz 2020, 11:00

thighty5 (Beitrag #43) schrieb:
Ich danke euch für eure Antworten und habe mich entschieden ein NAS selbst zu bauen....
Komponenten sind auch schon bestellt.


Das ist die flexibelste und sparsamste Lösung. Viele denken sie brauchen Unmengen an Platz und diese Pseudosicherheiten. Dabei wird jede Menge Schrott gesammelt und irgendwann fallen 2 Platten aus und zieht den Rest der Platten mit. Dann ist alles im Hintern.
DB
Inventar
#47 erstellt: 14. Mrz 2020, 11:43

thighty5 (Beitrag #35) schrieb:

Muss ich nicht wie bei einem freenas system jeden scheiss selbst konfigurieren ? 🤣

Naja. Auch Openmediavault kann nicht riechen, was Du willst. Du kannst natürlich einfach die Smb-Freigaben öffentlich gestalten. Dann kann jeder, der sich in Deinem Netzwerk befindet, lesen, schreiben, ausführen. Das geht am schnellsten.
Den Splint aus einer Handgranate ziehen geht auch schnell.
thighty5
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 14. Mrz 2020, 12:11

DB (Beitrag #47) schrieb:

thighty5 (Beitrag #35) schrieb:

Muss ich nicht wie bei einem freenas system jeden scheiss selbst konfigurieren ? 🤣

Naja. Auch Openmediavault kann nicht riechen, was Du willst. Du kannst natürlich einfach die Smb-Freigaben öffentlich gestalten. Dann kann jeder, der sich in Deinem Netzwerk befindet, lesen, schreiben, ausführen. Das geht am schnellsten.
Den Splint aus einer Handgranate ziehen geht auch schnell. :D


greife alleine darauf zu 🤣

werd mir aber mal xpenology anschauen ... ansonsten über windows
cbv
Inventar
#49 erstellt: 14. Mrz 2020, 12:29

dan_oldb (Beitrag #27) schrieb:
Ob Intel, AMD, ARM oder sonstwas spielt in den seltensten Fällen eine Rolle.

Ein nicht ganz unwichtiger Fall: AMD unterstützt ECC offiziell erst ab Ryzen Pro.


DB (Beitrag #34) schrieb:
Alten PC nehmen. SSD reinbauen, z.B. OMV draufbügeln. Gewünschte Anzahl Hartscheiben für die Daten dazubauen, formatieren. Smb-Freigaben einrichten. Fertig.

Und dann wundern, warum die Platten das nur kurze Zeit überleben.... Aber prinzipiell ist das richtig.


thighty5 (Beitrag #35) schrieb:
Muss ich nicht wie bei einem freenas system jeden scheiss selbst konfigurieren ? 🤣

Das musst Du auch bei FreeNAS nicht.
noexen
Stammgast
#50 erstellt: 14. Mrz 2020, 13:50

Ich danke euch für eure Antworten und habe mich entschieden ein NAS selbst zu bauen....


beste entscheidung.
BerndFfm2
Inventar
#51 erstellt: 14. Mrz 2020, 15:19

thighty5 (Beitrag #43) schrieb:
Ich danke euch für eure Antworten und habe mich entschieden ein NAS selbst zu bauen....


Cooler Plan !

Ich hatte mich auch dazu entschlossen. Etwas selber zu bauen macht ja auch Spaß.

Ganz so einfach war der Bau bei mir nicht, aber jetzt läuft alles perfekt und ich kopiere gerade meine Filme drauf.

Wenn Du Fragen hast kannst Du hier einfach stellen.

Grüße Bernd
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