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Sony PS-X50 +++ Info gesucht & Tonarmlift kaputt

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dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 07. Nov 2009, 13:26
Hallöchen die Damen und Herren,

habe soeben auf dem Flohmarkt für beschämend günstiges Geld einen Sony PS-X50 erstanden. Sofortige Internetrecherche ergab, dass das Gerät durchaus hochwertig zu sein scheint.

Hat denn jemand noch weitere Infos zu dem Gerät (Damaliger Neupreis, Zuverlässigkeit...?).

Prinzipiell funktioniert das Gerät auch, nicht jedoch leider der Tonarmlift. Und zwar auch innerhalb der Automatik; d.h. wenn ich während des Betriebes "Reject" drücke, dann geht der Arm zurück, ohne sich zu heben. Eine schmerzliche Erfahrung für Ohren und Nadel.

Hat denn schon mal jemand ähnliches Problem gehabt bzw. ein solches Gerät aufgeschraubt?

gruß Michael
relativer Neuling auf dem Gebiet der Dreher
directdrive
Inventar
#2 erstellt: 07. Nov 2009, 18:32
Hallo Michael,

Aua, das tut mir leid für die Nadel.

Infos zum PS-X50 gibt's zuhauf, hier z.B. Anleitung und Service-Manual: Vinyl Engine - eine kurze Registrierung ist notwendig. Notfalls kann ich Dir das Zeug auch per Mail zusenden. Der ehem. Listenpreis lag 1979 bei DM 600,- ohne Tonabnehmer.

Ich hatte beim PS-X50 mit völlig verharzten klebrigen Schmierstoffen für die Liftmechanik zu kämpfen, es war lediglich eine Reinigung und Neuschmierung mit geeignetem Silikonfett nötig. Das Problem findet sich bei vielen Sonys dieser Zeit, ist mir bei anderen Marken noch nie so untergekommen.

Viele Erfolg, Brent
killnoizer
Inventar
#3 erstellt: 08. Nov 2009, 01:46
Also diese Probleme haben ALLE Marken aus der Zeit , garantiert , den das die Schmierstoffe verkleben , staub eindringt oder sonstwas ist ganz normal .

Zuerst überprüf mal ob du die Liftbank einstellen musst , das ist das Teil mit der Gummiauflage das direkt den Tonarm anhebt , kann sein das nur die Höhe falsch justiert ist ( hängt auch mit dem höhenverstellbaren Arm zusammen ! )

wenn du vorne den Lifthebel betätigst hebt/senkt sich das Teil dann ?

serviceanleitung / BA müsste ich erst suchen .


Auf jeden Fall ein guter Dreher , perfekt verarbeitet .
Habe meinen jetzt über 20 Jahre und bin ein großer Fan der Baureihe ( PS - X60 , fast baugleich )


Wenn mit der Justierung nichts zu machen ist musst du allerdings unten nachsehen ob evtl. etwas nicht funktioniert , bei mir war bisher nur die Dämpfung defekt ( schmutz ! ) , ausgebaut , gereinigt , etwas Vaseline dran , seitdem läuft er wieder , das ist jetzt über 10 Jahre her.


Für die Justage des TA musst du trickreich den Teller anhalten und dann den Powerschalter betätigen , sonst springt die Automatik an die den Arm anhebt wenn die Stromzufuhr unterbrochen ist !


Gerrit / Hannover


[Beitrag von killnoizer am 08. Nov 2009, 01:48 bearbeitet]
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 08. Nov 2009, 14:08
Hallo Brent und Gerrit,

vielen Dank für Eure hilfreichen Tipps! Das stimmt mich zuversichtlich ;-)

An der Liftbank liegt es nicht, da ist wohl wirklich was mit der Mechanik nicht i.O. Hoffentlich finde ich heute Nachmittag mal Zeit, das Ding aufzuschrauben.

Gerrit, Du schreibst von Vaseline - Brent sprach von Silikonfett - darf ich Vaseline für alle "Schmierstellen" im Dreher verwenden oder muss das etwas spezielles sein?

gruß Michael
killnoizer
Inventar
#5 erstellt: 08. Nov 2009, 16:26
Ohjeeee...

wenn das mal so einfach zu beantworten wäre wie du dir das wünscht !!!

Darüber lässt sich trefflich streiten , ich entscheide das immer nach den Materialien die geschmiert werden müssen und der Art der Bewegung die ausgeführt werden soll , es kann sogar vorkommen das ich 2 versch. Mittel mische ( ist Vaseline zu fett hilft ein tropfen Nähmaschinenöl ... ) .

Sogar Nivea wurde hier schon für Plastik empfohlen ,

such dich mal durch die Klassiker und Reparaturthemen und entscheide dann selbst .

Beim Dämpferkolben würde ich erstmal alles mit WD 40 reinigen , dann Alkohol und erstmal testen wieviel Spiel vorhanden ist ( das ist faktisch eine Gleitbuchse wie der Kolben im Motor eines Autos ) . viel Spiel = dicke Schmiere , fast garkein Spiel = dünnes Öl .

Bei deinem Dreher kann es evtl. nur was ausgehaktes sein , zB. vom unsachgemäßen Transport oder so , wenn du die Bodenplatte entfernst kannst du prima vom Hebel vorne bis nach hinten alle Bewegungen sehen , zum Glück ist dieser Part rein mechanisch ausgeführt .

Allerdings gibt es da irgendwo in der Mechanik auch eine elektrische Absicherung , mein Lift funktioniert nur wenn der Teller dreht , das ist auch mit Absicht so gemacht , ob der PS-X50 das auch hat bin mir aber nicht sicher !?

Könnte ja auch die Ursache sein , wenn der betreffende schalter nicht mehr umschaltet denkt dein Lift die ganze Zeit der Teller steht ....

Viel Erfolg , das wird sicher , und es lohnt sich bei der Kiste auf jeden Fall da Arbeit reinzustecken .


Gerrit
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 09. Nov 2009, 21:00
Hallo die Herren,

habe mir in der Zwischenzeit die Unterlagen von vinylengine.com besorgt. Leider finde ich momentaan keine Zeit für große Reperaturen, also muss ich weiter Infos sammeln. Bin Euch hierfür schon mal sehr dankbar !
Auch mein Tecnics SL-1710 wartet noch auf Reparatur... da aber wohl der Sony zu meinem Hauptdreher werden wird, hat der mal oberste Priorität.

@killnoizer: Die elektronische Absicherung für den Tonarmlift scheint der PS-X50 nicht zu haben; er funktioniert ja auch nicht, wenn der Teller läuft. Außerdem fühlt sich der Hebel für den Lift sehr danach an, als wenn er ins Leere greifen würde.

Aber es hat sich ein neues Problem aufgetan: Beim letzten Testlauf musste ich Gleichlaufschwankungen feststellen. Kann sowas schwerwiegende Ursachen haben? Ich frage mich, ob das auch an der Netzspannung liegen kann. Der Sony ist ja für 220V ausgelegt; und wir haben knackige 235V am Netz (wohne neben einer Umspannstation).

gruß mike
killnoizer
Inventar
#7 erstellt: 10. Nov 2009, 02:25
wegen der Gleichlaufprobleme stand mein PS-X60 mal 2 Jahre im Lager ohne zu laufen , ich dachte auch es wär was schwieriges ...

und keiner im Freundeskreis der ihn reparieren wollte / konnte.

ein paar winzige Tropfen Kontaktspray auf alle Trimmpotis der Platine haben ihn innerhalb weniger Minuten dauerhaft repariert ,
wir haben die Potis dabei nicht einmal bewegt , er lief dann eben einfach wieder rund , also deswegen keine Sorge ,
das Problem hatten schon mehrere Besitzer dieser Baureihen

kommt bei Technics zB. immer an den Pitchreglern vor , den gibts hier ja nicht , nur intern für die Festeinstellung , den solltest du im Manual auch ausfindig machen können .


steht in deinem Manual das er die sicherheitsschaltung nicht besitzt ?? wenn mein Gerät steht fühlt sich der ( gleiche ) Lifthebel nämlich auch komplett "leer" an ...

der wird wieder , aber verbastel nix falls du ihn mir doch noch verkaufen musst ....


Gerrit ,
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 10. Nov 2009, 16:21
Hi Gerrit,

ok, ich werd mir das Gerät nochmal genau anschauen müssen, wenn ich wieder nach Hause komme (bin unter der Woche leider immer beruflich weg und daher nicht bei meinem ganzen HiFi- und Gitarrenequipment )

Ich melde mich hier, wenn es Fortschritte gibt... und nein, den geb ich nimmer her

gruß & Dank,

Michael
killnoizer
Inventar
#9 erstellt: 10. Nov 2009, 19:18
Nur zur Sicherheit , keine Ahnung wie weit du damit vertraut bist ....

- Um die Mechanik zu betrachten muss der Boden abgeschraubt werden

- vorher unbedingt den Teller abnehmen !!!!
Schadet nichts dabei auf die dunkelbrau/graue Farbschicht auf der Unterseite zu achten , diese ist nämlich magnetisch und gibt die Informationen für den futuristischen Lesekopf

- und den Tonarm sicher fixieren wenn du ihn umdrehst, ich mach immer ein stück Draht oder ähnliches um Arm und Ablagestütze
- Gewicht und Headshell abnehmen , den Lift kannst du so auch sicher testen da der Arm immer noch vorne schwerer ist


Viel erfolg , auf Vintageknob ist ürigens ein Foto von der geöffneten Unterseite eine 60er zu finden ...


Gerrit
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 10. Nov 2009, 22:12
Hallo Gerrit,

vielen Dank für die Hinweise! Ich hatte schon mal meinen Technics offen, und glücklicherweise hatte ich zuvor das mit dem Teller abnehmen mitbekommen. Ansonsten hätte ich mich wohl über eine gebortstene Haube ärgern können

gruß Michael
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 26. Dez 2009, 22:49
Hallo die Herren,

habe nun in den Weihnachtsferien endlich Zeit gefunden, den PS-X50 aufzuschrauben.

Beim Tonarmlift war die Ablagestütze fest, weshalb die nicht weiter nach unten konnte. Etwas WD40 schuf Abhilfe.

Sehr hilfreich auch für den Tipp mit Kontaktspray auf die Trimmpotis - auch hier hat WD40 das Problem behoben

An dieser Stelle also vielen Dank, Gerrit und Brent, für die hilfreichen Hinweise! Habe jetzt einen schönen funktionsfähigen Sony hier stehen. Nur am Sound muss ich noch feilen - trotz Vinylmaster Red und NAD PP3 stellt mich das noch nicht ganz zufrieden. Das ist aber ein anderes Thema

gruß Michael
janosch7
Stammgast
#12 erstellt: 27. Dez 2009, 10:22
Das VM Red ist auch nicht der passende Partner für den schweren Arm. Der hat mit dem original Shell eine Masse deutlich über 20g.


Gruß Detlef
killnoizer
Inventar
#13 erstellt: 27. Dez 2009, 11:08
aber ob du dir mit dem WD 40 eine Gefallen getan hast bleibt abzuwarten , mir persönlich wäre da ein spezielles KONTAKT Produkt lieber gewesen .

Und ja , der Arm ist etwas schwerer als der Durchschnitt , obwohl es nur die 7 Zoll variante ist ( was wiegt dann der PU A9 ?? )

Übrigens gab es serienmässig ja ein Zusatzgewicht das hinten glaube ich im Arm versenkt wurde ( zentral im normalen Gewicht ) .

die kleine und mittleren Nagaoka dürften passen , meiner kriegt als nächstes ein etwas härteres altes AT ( AT 135 ) ,


ein AT 120 geht aber auch schon ganz gut ,das wird mit einer schweren Headshell ( die originale ist schwer ) aber schon grenzwertig ( Ausgleichsgewicht stösst hinten fast an die haube ) .


[Beitrag von killnoizer am 27. Dez 2009, 11:22 bearbeitet]
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 27. Dez 2009, 13:19

janosch7 schrieb:
Das VM Red ist auch nicht der passende Partner für den schweren Arm. Der hat mit dem original Shell eine Masse deutlich über 20g.


Gruß Detlef


Hi Detlef,

laut Sony- bzw. Ortofon-Handbuch wiegen Shell und System zusammen 16g. Die Waage zeigt insgesamt 12g an (unrealistisch, aber sie war bei anderen Messungen immer zuverlässig). Wie kommst Du auf 20g?

Gibt es denn noch deutlich leichtere Systeme? VM Red = 5g.

gruß Michael
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 27. Dez 2009, 13:23

killnoizer schrieb:
aber ob du dir mit dem WD 40 eine Gefallen getan hast bleibt abzuwarten , mir persönlich wäre da ein spezielles KONTAKT Produkt lieber gewesen .

Und ja , der Arm ist etwas schwerer als der Durchschnitt , obwohl es nur die 7 Zoll variante ist ( was wiegt dann der PU A9 ?? )

Übrigens gab es serienmässig ja ein Zusatzgewicht das hinten glaube ich im Arm versenkt wurde ( zentral im normalen Gewicht ) .

die kleine und mittleren Nagaoka dürften passen , meiner kriegt als nächstes ein etwas härteres altes AT ( AT 135 ) ,


ein AT 120 geht aber auch schon ganz gut ,das wird mit einer schweren Headshell ( die originale ist schwer ) aber schon grenzwertig ( Ausgleichsgewicht stösst hinten fast an die haube ) .


Hi,

laut Herstellerangabe ist das WD40 auch als Kontaktspray geeignet... ich habe auch mit mir gerungen, bin aber ohnehin ganz vorsichtig an die Sache rangegangen. Die Zeit wird es zeigen

Das Zusatzgewicht fehlt bei mir leider. Ebenso fehlt mir heir wohl einiges an Grundwissen. Ich wollte bzgl. des Gewichtes schon diese Excel-Tabelle heir aus dem Forum verwenden, aber ich konnte das Gewicht des Tonarmes nicht herausfinden. Wie hängt denn das zusammen, udn welche Konsequenzen kann eine falsche Kombi haben?

gruß Michael
Bepone
Inventar
#16 erstellt: 27. Dez 2009, 13:50
Hallo,

WD-40 hatte ich damals auch genommen, um die Eingangswahltasten und Potis meines Yamaha A-500 fit zu machen.

Damals schlug mir auch Entsetzen entgegen, als ich davon berichtet habe, aber bis heute funktioniert's einwandfrei.



Gruß
Benjamin
janosch7
Stammgast
#17 erstellt: 27. Dez 2009, 16:00
Es geht um die eff. Masse des Tonarms, nicht das Gewicht von Headshell und System. Über die Suchfunktion findest Du Angaben zur Bestimmung derselben. Durch ein leichteres Headshell ließe sich die Masse zwar etwas verringern, zum optimalen Betrieb mit einem VM Red reicht das allerdings noch nicht. Der Sony Arm braucht Systeme mit geringer Compliance bis 15mn. Ein Denon DL 103 lief an meinem z.B. hervorragend. Das passt aber von der Anpassung nicht zu deinem NAD PP3.


Gruß Detlef
killnoizer
Inventar
#18 erstellt: 27. Dez 2009, 18:05
das eff. Armgewicht ist wichtig für die grundsätzliche Auswahl des Tonabnehmers ,

leichter Arm = weiche Federung der Nadel ( compl. 15 - 30 )

schwerer Arm = harte Federung der Nadel ( compl- 8 - 15 )


was ich allerdings beschrieben habe ist die Tatsache das der Verstellbereich des Gewichtes bei einer ungünstigen Kombination von headshell und Abnehmergewicht eben an die Grenzen stösst , das bedeutet du musst zum auspendeln des Armes das Gewicht fast schon nach hinten runterdrehen , hierfür war das Zusatzgewicht vorgesehen das den Verstellbereich wieder etwas in Richtung schwer verschiebt .

letzte woche habe ich mir dafür ein dickes Ende Kupfer von einer Starkstromleitung besorgt und werde mir ein Zusatzgewicht selbst anfertigen .


gerrit
dezibelmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 28. Dez 2009, 23:16
Jetzt weiß ich, warum sich die CD durchgesetzt hat

Spaß beiseite... das wird was für die nächsten Ferien. Soviel Zeit haben Lehrer auch wieder nicht, und Referendare schon gar nicht

Jedenfalls muss ich wohl mein VM Red wieder loswerden.

gruß mike
killnoizer
Inventar
#20 erstellt: 29. Dez 2009, 18:37

dezibelmann schrieb:
Jetzt weiß ich, warum sich die CD durchgesetzt hat





Wat is'n CD ????
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