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Was ist das für ein Tonabnehmer? Abfall-Fund

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bart1979de
Stammgast
#1 erstellt: 12. Dez 2010, 00:48
Hallo zusammen,

in unserer Firma habe ich heute die Elektronikmüll-Gitterbox durchgewühlt, und irgendjemand hat einen Plattenspieler dort entsorgt. Es war ein AKAI AP-005. Leider hat der nächste einen Laderdrucker draufgeworfen, sodass der Player Schrott ist. Allerdings konnte ich mir von dem Tonarm den Tonabnehmer mitnehmen.

Jetzt die Frage: Kann den jemand anhand der Bilder identifizieren? Und kann man anhand des Bildes den Zustand der Nadel bestimmen?

Hintergrund: Ich habe selber noch ein AT91 an meinem SL-Q33 dran, und wenn dieser Tonabnehmer besser ist, würde ich tauschen.Tonabnehmer
Nadel
Tonabnehmer II
Vielen Dank!

MfG, Marcel
rorenoren
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Dez 2010, 00:56
Moin,

Ortofon.
(steht auch oben drauf)

Je nach Einschubform könnte das ein FF15 xxx sein.
(xxx steht für weitere Zeichen)

Gruss, Jens

Edit: ach so, Nadel ist irgendein Nachbau


[Beitrag von rorenoren am 12. Dez 2010, 00:57 bearbeitet]
bart1979de
Stammgast
#3 erstellt: 12. Dez 2010, 01:04
Hmm danke für die Antwort... Habs jetzt mal auseinandergeschraubt, und tatsächlich: Ortofon.

Ortofon

Ist es gut? Schlecht? sollte ich es anstelle des AT91 benutzen? Oder wegwerfen? Was sagen die Experten?

MfG, Marcel


[Beitrag von bart1979de am 12. Dez 2010, 01:12 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 12. Dez 2010, 01:12
Moin,

abbauen.
(2 Schrauben)

Unter der Headshell steht vermutlich "Ortofon Made in Denmark".
(evtl. ohne "Ortofon")

Gruss, Jens
bart1979de
Stammgast
#5 erstellt: 12. Dez 2010, 01:15
Ja, habs jetzt auseinandergebaut.

Kan irgendjemand was zu der Güte dieses Systems sagen?

MfG, Marcel
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 12. Dez 2010, 01:21
Jo,

habe ich zu spät gesehen.

Kommt darauf an, welche Nadeln da hineinpassen.

Es gibt viele verschiedene Formen am Einschub.
(hinteres Plastikteil an der Nadel)

Das FF15 irgendwas entspricht ungefähr der Qualität des Ortofon OMB10 oder 5.
(10=elliptische Nadel (E), 5=konische Nadel(o))

Mit Nachbaunadel ist es meist nicht besonders gut.

Eine gute Originalnadel übersteigt meist den Preis einen besseren Systems.

Die billige Plastikheadshell lässt vermuten, dass es keins der grösseren Ortofon Systeme ist.

Das wären z.B. VMS20 und Ähnliche.

Gruss, Jens

Noch ein Edit:

Das M91 ist mit guter Nadel m.E. besser.
(ich mag es, entspricht dem Shure M75)

Mit Nachbau oder einfacherer Originalnadel kommt´s auf dasselbe hinaus.
(es sei denn, es wäre ein VMS20, das wäre mit Originalnadel schon recht gut, bzw. besser)


[Beitrag von rorenoren am 12. Dez 2010, 01:24 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#7 erstellt: 12. Dez 2010, 05:14
Die Nadel ist mit sicherheit reinigungsbedürftig, aber mechanisch beschädigt schaut sie auf den ersten Blick nicht aus, hat zumindest den Plattenspieler Exitus wohl dank der Schutzkappe ganz gut überstanden.


Sollte ich es anstelle des AT91 benutzen? Oder wegwerfen?


Ich würde die Nadel säubern, und es einfach mal einbauen und testen. Vielleicht nicht gleich mit der allerwertvollsten Platte.

Wenn es gut klingen sollte kannste dich freuen.
Wenn es nicht besser wie dein jetziges System kannste es zumindest "auf Reserve" legen.
lini
Inventar
#8 erstellt: 12. Dez 2010, 05:26
Jens: Bist Du Dir sicher, dass das 'ne windige Plastik-Heaadshell ist? Sieht mir nämlich nicht so aus. Und irgendwie kommt mir das Ding auch bekannt vor - als wär das 'ne Leichtgewichts-Headshell eines bekannten Herstellers. Aber ich komm leider gerade nicht drauf...

Grüße aus München!

Manfred / lini
the_maltese
Stammgast
#9 erstellt: 12. Dez 2010, 08:31
Das ist die Standard-Headshell des AP-005. Allerdings ist sie nicht aus Kunststoff, sondern aus Alu.
Schade um den schönen Dreher

bart1979de
Stammgast
#10 erstellt: 12. Dez 2010, 09:04
Hallo,

ihr habt recht, die Headshell ist komplett aus Alu.

Woran sieht man denn, dass es eine Nachbaunadel ist?

MfG, Marcel
wastelqastel
Inventar
#11 erstellt: 12. Dez 2010, 09:07

Woran sieht man denn, dass es eine Nachbaunadel ist?

Weil sie nicht beschriftet ist?
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Dez 2010, 10:43
Moin Manfred,

so kann es gehen, wenn man sich nach einem Bild richtet und sich nicht auskennt.

Ich meinte, solche Headshells aus Plastik schon irgendwo gesehen zu haben.
(bei "TEC" oder so...)

Na gut, so ergibt sich ein anderes Bild.

Das System könnte dann wirklich eines der grösseren Ortofon sein.

Gruss, Jens
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 12. Dez 2010, 11:03
Moin,

das ist ein M 20 oder ein VMS 20.

Spielt mit der richtigen Nadel auf Shure V-15 Niveau, ein schöner Fund.

NOS Nadeln sind reichlich vorhanden.

Achja: Das AT91 ist dagegen Schrott .

Gruß
Haakon
germi1982
Moderator
#14 erstellt: 12. Dez 2010, 13:43
Das könnte viel sein, denn nicht nur ein System hatte die Form. Das waren bei Ortofon das F 15, das FF 15, VMS 20, VMS 30, M 20 usw.


[Beitrag von germi1982 am 12. Dez 2010, 13:55 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#15 erstellt: 12. Dez 2010, 13:48
Im Grunde ja, es gab keine einheitliche Bauform, die Bodys waren teilweise aus Plastik (meistens F), teilweise aus Metall (meistens M).

Ich tippe trotzdem auf ein M20 .

Man könnte meinen, die haben bei allen Systemen den gleichen Generator verbaut.


[Beitrag von Fhtagn! am 12. Dez 2010, 13:54 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#16 erstellt: 12. Dez 2010, 13:55
M20 Super ist es keines, bei meinen Nadeln fehlt die Ausbuchtung etwa in der Mitte der Nadel die man auf dem letzten Bild sehen kann.

M20 sieht anders aus:

http://www.schallpla.../1/ass_dual_m_20.jpg


[Beitrag von germi1982 am 12. Dez 2010, 14:02 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 12. Dez 2010, 13:58
Meinst du die oben auf dem Body?

Ich habe hier gerade mal ein F15e rausgekramt, dass hat diese Einbuchtungen oben, ist allerdings ein Plastikkorpus.

Die Anschlusspins sind bei den F15ern versetzt rautenförmig angeordnet.


[Beitrag von Fhtagn! am 12. Dez 2010, 13:58 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#18 erstellt: 12. Dez 2010, 14:03
Sorry, letztes Bild des ersten Posts.

Da sieht man eine Ausbuchtung der Nadel die in den Korpus hineinragt. So in der Mitte der Nadel. Das ist bei meinem M20 Super nicht der Fall, und bei dem M20 was ich im Netz gefunden habe sieht das auch anders aus:

http://www.schallpla.../1/ass_dual_m_20.jpg

So, war gerade im Keller:

Beim F15 E0 MK II sieht das auch so aus bei der Nadel, allerdings hat mein Exemplar einen Kunststoffkorpus. Die Anschlüsse sind auch nicht versetzt, sondern so wie beim System des Threadstarters...


[Beitrag von germi1982 am 12. Dez 2010, 14:08 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 12. Dez 2010, 14:13
Scheint bei denen wirklich nach der Chaos-Methode zugegangen zu sein.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 12. Dez 2010, 14:25
Moin,

verdammt, noch etwas falsch verstanden.

Das AT91 ist natürlich nicht mit einem M91 zu vergleichen.
(Shure)

Bei dem Ortofon kann man evtl. an der Form des Einschubes erkennen, welches das ungefähr ist.

Es wird da auch mehrere Bodies gegeben haben, die durch verschiedene Nadeln zu anderen Systemen wurden.

Welche davon MI und welche MM sind, weiss ich nicht.

Die Nachbaunadeln die ich kenne, sind sämtlich mit Magneten versehen.
(also eigentlich für MM)

Die Passung der verschiedenen Nadeln hängt von der Form des Plastikteils ab, das in den Body gesteckt wird.

Ich kenne Schlitze oben und unten, Schlitze seitlich, Einbuchtungen seitlich und vollkommen glatt.

Die funktionieren aber dank Universaleinschub- Form in fast allen (meinen) Bodies.
(FF15, VMS20, M15 Super, sowie 1x unbekannt)

Nur ins M20 passt die Universalnadel nicht.
(dafür eine andere Nachbaunadel mit nur den Einbuchtungen)

VMS20 und M15 Super haben auf dem Einschubröhrchen, bzw. um das Loch herum einen kleinen braunen Plastikmagneten.
(gehört wohl fest an den Body)

Das FF15, das M20, sowie das Noname Teil haben den Magneten nicht (mehr?).
(man sieht da direkt auf die Enden der Polschuhe)

Auf die Kontakte hinten hatte ich bisher nicht geachtet.

Die sind beim FF15 und beim VMS20 rechteckig angeordnet, beim M15 Super und beim M20 versetzt.

Den Ausschnitt unten an der Nadel haben bei mir alle, sind nur minimal unterschiedlich breit.

Die Bodies sind übrigens bei mir alle aus Metall mit Befestigungsplatte aus Plastik.


Gruss, Jens
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 12. Dez 2010, 15:02
Hallo!

Die Systeme hatten in der Tat den gleichen Generator, das macht Ortofon bei MM-Systemen auch heute noch so, Die Generatore der OM/S, VM, und 2M Serien sind bis auf kleinere Unterschiede eigentlich baugleich.
Der Hauptunterschied liegt in der Nadel und der Form des Nadeleinschubes.

MFG Günther
germi1982
Moderator
#22 erstellt: 12. Dez 2010, 15:49

rorenoren schrieb:
beim M15 Super und beim M20 versetzt.

...



Beim M20 Super sind die Anschlüsse auch nicht versetzt, sieht so aus wie auf den Bildern hier.
bart1979de
Stammgast
#23 erstellt: 12. Dez 2010, 16:50
Hallo,

danke für die vielen Antworten.

Also, beim Nadeleinschub ist dieser "Führungsstift" links und rechts so eingebeult, also nicht grade. Wie nennt man das - konkav?

Dann sieht es so aus als wenn die Nadel in so ein Metallröhrchen übergeht. Dieses Metallröhrchen wird dann genau zwischen 4 Metallstifte geschoben, die Quadratisch angeordnet sind. Ich hoffe, ich konnte noch etwas mehr Licht ins Dunkel bringen.

Ich habe jetzt das System mal an meinem SL-Q33 getestet, im Vergleich zum AT91.

1. Das erste, was mir aufgefallen ist: Es braucht sehr viel weniger Auflagekraft. Wenn ich es mit 2 Gramm fahre, dann senkt sich die Nadel fast ganz ein. Wenn ich auf 0,75 Gramm gehe, sinkt die Nadel zu ca. 1/3 ein. Ist das richtig?

2. Im Vergleich zum AT91 ist das Ortofon-System erheblich lauter. Ich musste meinen Receiver leiser stellen.

3. Bei ein und derselben Platte (Hymn to the Immortal Wind von MONO) war ich erschreckt: Mit dem AT91 läuft die Platte sehr ruhig, und mit dem Ortofon höre ich jede Menge Knacksen und Knistern. Ist das gut oder schlecht?

4. Vor allem die Bässe sind kräftiger, aber auch deutlich wärmer. Bei dem AT91 waren sie irgendwie "hart und ein bisschen ruppig". Jetzt setzen sie zwar kräftiger ein, aber dafür irgendwie sanfter.


Sind die Punkte 1-3 eher gut oder eher schlecht? Ich kann sowas nicht beurteilen... Ich habe nicht soviel Erfahrung.


MfG, Marcel
rorenoren
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 12. Dez 2010, 17:20
Moin,

1) Die Auflagekraft bei den Systemen lag schon niedriger als bei deinem AT91.

Es dürfte also normal sein, wenn die Nadel tiefer einsinkt.

So stark wie du es beschreibst, würde ich aber eher defekten Aufhängungsgummis zuschreiben.

Oder hast du dich evtl. beim Einstellen des Armes vertan?
(Arm in Waage bringen, Skala auf 0 ohne Gewicht zu verdrehen, dann auf ca 1g stellen, z.B. bei Dual Plattenspieler ist das anders)

Die Auflagekraft soll nach Williamthakker zwischen 0,8 und 1,2 g betragen.


2)Die Lautstärke des Systems ist von mehreren Faktoren abhängig, unter Anderem vom Magneten der an der Nadel hängt.
(bzw. des Eisenstücks und des im System verbauten Magneten bei MI)

Bei Nachbaunadeln ist der Magnet nicht selten stärker und grösser als beim Original.
(also lauter)


3)Das stärkere Knistern kann mit einer verschlissenen Nadel zusammenhängen.
(ist sehr wahrscheinlich)

Die weicheren Bässe hängen evttl. unter Anderem mit der weichen Aufhängung der Nadel zusammen.


Fazit:

Die Nadel ist wahrscheinlich nicht mehr in Ordnung.

Das ganze System gibt es noch neu:

http://www.williamth...nehmer_p11615_x2.htm

Eine passende Nadel müsste diese hier sein:

http://www.williamth...onnadel_p4542_x2.htm

Fragt sich, ob sich das lohnt, auch wenn das System gut ist.


Gruss, Jens
bart1979de
Stammgast
#25 erstellt: 12. Dez 2010, 17:39

rorenoren schrieb:


Oder hast du dich evtl. beim Einstellen des Armes vertan?
(Arm in Waage bringen, Skala auf 0 ohne Gewicht zu verdrehen, dann auf ca 1g stellen, z.B. bei Dual Plattenspieler ist das anders)

Die Auflagekraft soll nach Williamthakker zwischen 0,8 und 1,2 g betragen.





Hallo Jens,

stimmt, der Arm war nicht genau genullt, weil die Akai-Headshell ein anderes Gewicht hat als die von meinem Technics. Einfach tauschen war also nicht. Ich habe jetzt genullt, also den Arm mit dem Ortofon in die Schwebe gebracht, auf "0" gestellt, und dann 1 Gramm eingestellt. Jetzt sinkt die Nadel nur noch ganz minimal beim Aufsetzen ein.

Nun ist es so, dass die Bässe deutlich hörbarer sind. Allerdings habe ich (nicht nur wegen des Knacksens) das Gefühl, dass das System ingesamt deutlich empfindlicher ist. Ich habe viele Platten, die extrem leise anfangen.

Bei meinem AT91 brauche ich zum Beispiel (ist nur so als BEispiel zu verstehen) 30 Umdrehungen, bis langsam mal die Instrumente einsetzen. Bei dem Ortofon kommt schon nach ca. 10 Umdrehungen Ton.

Ich habe grade bei der "Mono" gedacht "Hey, da ist ja schon was am Plattenanfang zu hören..."

MfG, Marcel
rorenoren
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 12. Dez 2010, 18:14
Moin,

das könnte eine Täuschung sein, weil das System insgesamt lauter spielt.

Hast du die Loudness an deinem Verstärker aktiviert?

Die ist nämlich abhängig von der Stellung des Lautstärkepotis.

Bei niedriger eingestellter Lautstärke werden Bässe und Höhen angehoben.

Das könnte den Klangunterschied erklären.
(auch das Knistern)

So furchtbar schlecht ist das AT91 auch nicht, dass man einsetzende Instrumente erst später hört.
(denke ich)

Bessere Bässe und Auflösung könnte sogar die Nachbaunadel schon bringen.

Gruss, Jens
Hörbert
Moderator
#27 erstellt: 12. Dez 2010, 18:30
Hallo!


Das AT-91 ist praktisch ein AT-95 mit grob gestrickter Rundnadel, es is durchaus denkbar das es einiges "verschluckt" da dieNadel nicht sehr tief in die Rille eintauct. Damit ist auch dasKnistern erklärbar, tiefer in der Rille hat sich der ganz Müll angesammelt den das AT-91 dahin "geschaufelt" hat. Nach einigen Abspielvorgängen dürft sich das "Knisterpoblem" von selbst gegeben haben.

MFG Günther
bart1979de
Stammgast
#28 erstellt: 12. Dez 2010, 18:45
Hallo alle zusammen,

ich werde das Ortofon erst einmal an meinem Q33 lassen. Ich bin ja im Moment auf der Suche nach einem SL1600 für Zuhause.

Bei Ebay sind ja oft welche drin, entweder ohne Tonabnehmer odermit der BEmerkung "verschlissen". Ich denke, ich kann dann für die Übergangszeit das Ortofon nehmen.

Kann ja nicht schaden, sowas auf Reserve liegen zu haben.


MfG, Marcel
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