Transrotor Zet 1 oder Acoustic Solid Wood Black mit SME ?

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andreasduisburg
Neuling
#1 erstellt: 13. Apr 2011, 15:08
Hallo zusammen,

ich möchte mir demnächst einer dieser Dreher kaufen. Können diese beiden einen Tonarm SME 309 voll ausreizen oder muß ich hier direkt beim Laufwerk häher einsteigen.

Vielleicht hat noch jemand eine guten Tipp bezüglich Tonabnehmer für diesen Arm und und einen Tipp für einen Vorverstärker. Schon jemand den B.M.C. ausprobiert ?

Danke euch schon mal für Eure Mühe

Viele Grüße ins Forum
Andreas
vinylrules
Stammgast
#2 erstellt: 13. Apr 2011, 17:30

andreasduisburg schrieb:
Hallo zusammen,

Können diese beiden einen Tonarm SME 309 voll ausreizen


Definitiv nicht. Entweder einen besseren Plattenspieler + SME oder einfach den serienmäßigen Rega/Jelco drauf lassen.

Gruß

Matthias
Fhtagn!
Inventar
#3 erstellt: 13. Apr 2011, 17:48
Ich würde den Acoustic Solid nehmen, ein schönes Gerät zu einem annehmbaren Preis.

Diese Aussage:


Definitiv nicht. Entweder einen besseren Plattenspieler + SME oder einfach den serienmäßigen Rega/Jelco drauf lassen.


verweise ich mal ins Reich der Märchen und sagen.

MfG
Haakon
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 13. Apr 2011, 18:01
Hallo!

@andreasduisburg

Von den drei wichtien Bestandteilen eines Plattenspielers hat das Laufwerk -sofern richtig aufgestellt und technisch in Ordnung-, den geringsten Einfluß.

Grob gesagt kann man einem Tonabnehmer 75-80% zuerkennen und einem Tonarm 15-18%.

Da mit wenigen Ausnahmen alle auf dem Markt bfindlichn Laufwerke ohnehin Transmissionsläufer sind haben sie auch ähniche technische Daten bezüglich Gleichlauf und Rumpeln.

Nach meiner Sicht der Dinge kannst du dir einfach das Laufwerk aussuchen das dir Optisch und Preislich am besten gefällt.

MFG Günther
vinylrules
Stammgast
#5 erstellt: 13. Apr 2011, 18:04
Wieso? Lieblos zusammengehauener MDF-Verschlag, klingelnder Teller, der bedämpft werden muss, schwacher Antrieb, hörbar nicht gleichlauffest... was vergessen? Ach ja, klanglich keine Feindynamik, wenig Grobdynamik, gar kein Swing, undifferenzierter Bass. Bessere Alternative: Rega P5 an der Wand.

Gruß

Matthias
vinylrules
Stammgast
#6 erstellt: 13. Apr 2011, 18:10

Von den drei wichtien Bestandteilen eines Plattenspielers hat das Laufwerk -sofern richtig aufgestellt und technisch in Ordnung-, den geringsten Einfluß.

Grob gesagt kann man einem Tonabnehmer 75-80% zuerkennen und einem Tonarm 15-18%.


Sorry Günther,

aber das wird auch durch die 1001e Wiederholung nicht richtiger

Gruß

Matthias
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 13. Apr 2011, 18:14
Acoustic Solid Wood Black:

Plattenteller: 6 Kg Aluminium massiv, 60mm dick.
Basis: 75 mm starke schwarz lackierte HDF Platte
Gewicht: Ab 35Kg.

Was soll da bitte klingeln?


[Beitrag von Fhtagn! am 13. Apr 2011, 18:18 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#8 erstellt: 13. Apr 2011, 18:23

Was soll da bitte klingeln


Alu ist nicht gleich Alu und viel hilft nicht viel - auf die Legierung kommt es an... Oder warum glaubst Du, dass diese Dinger immer oben noch einen Acrylteller drauf haben? Mal ohne gehört? Oder in der Variante Teller, Filz, Acrylteller wie beim Classic Wood? Mach mal, dann reden wir weiter.

Gruß

Matthias
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 13. Apr 2011, 18:30
Vom Classic Wood redet hier keiner....
vinylrules
Stammgast
#10 erstellt: 13. Apr 2011, 18:39

Vom Classic Wood redet hier keiner..


Es war zwar nur ein Beispiel, aber warum eigentlich nicht? der Teller beim Classic ist auch 6 Kg schwer. Aber den meinte ich nicht, einen Rega P1 würde ich in diesem Fall jederzeit präferieren und ich mag Rega nicht mal besonders.

Aber all das bringt gar nichts, wenn der Acrylteller, wie auf der Seite von AS, auf Leder oder Filz liegt. Dann ist akustisch der Acrylteller (satte 6 mm) entscheidend, schön abgekoppelt vom Rest. Es ist teilweise schon erschütternd, was da so angepriesen wird

Gruß

Matthias
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 13. Apr 2011, 18:43
Naja, ich sehe eher den Tonabnehmer und den Tonarm als entscheidend für den Klang an, wenn das LW vernünftigen Gleichlauf und Rumpel liefern kann.
Meine Erfahrung nach ca. 35 Drehern.

Den Wood hatte ich noch nicht in den Fingern, von daher fehlt mir bei dem Gerät die praktische Komponente.
andreasduisburg
Neuling
#12 erstellt: 13. Apr 2011, 20:03
@hörbert
Nach meiner Sicht der Dinge kannst du dir einfach das Laufwerk aussuchen das dir Optisch und Preislich am besten gefällt.

MFG Günther


Das würde ich am liebsten machen, aber man sieht ja schon an den verschiedenen Meinungen, so einfach scheint das nicht.
Kurz zum Hintergrund warum der SME Tonarm. Ein Freund von mir rüstet auf und verkauft zum halben Neupreis. Dann kann ich den SME Arm nehmen und das nackte Laufwerk, der Preis bleibt identisch, wie mit der serienmäßgen Ausstattung des Transrotors. Preis mit Arm ca. EUR 2.600,- ohne Arm und System ca. EUR 1.900,-

Da ist mein Gedanke mit dem SME mache ich nicht viel falsch, oder ?

Ich bin aber auch offen für andere Dreher, muß aber gestehen, daß mich die Optik auch ein bischen interessiert (steht im Wohnzimmer, das Teil muß nicht nur durch die Tür, sondern auch an Frauchen vorbei

Bis hier schon mal vielen Dank für die zahlreichen Lösungsansätze

Andreas
vinylrules
Stammgast
#13 erstellt: 13. Apr 2011, 20:07

wenn das LW vernünftigen Gleichlauf und Rumpel liefern kann

Klar, kein Problem, kann man sogar messen. Darüber hinaus auch das Rumpelspektrum, wo die Spitze(n) ist/sind und wie weit sie herausragen, wo es liegt und wie breit es ist. Wenn zwei unterschiedliche Plattenspieler hier identische Werte aufweisen, dann mögen sie auch gleich klingen - viel Glück bei der Suche

Gruß

Matthias
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 13. Apr 2011, 20:34
Hallo!

@andreasduisburg

Man sollte hier immer die Relvanz von Unterscieden im Auge behalten. Nicht alles was Meßbar ist ist auch hörbar, aber alles was hörbar ist übersteigt einen gewissen Betrag an Eigenenergie diese meßbaren Unterschiede müssen erstmal durch die Rumpelstörungen und Gleichlauffehler (jeweils ca. 1%) einer beliebigen Schallplatte durch.

Falls du die Moglichkeit hast mach doch einmal ein kleines Experiment. Nehme mit dem gleichen Tonarm und dem gleichen System auf zwei beliebigen Laufwerken das gleche Stück auf und brenne esauf eine CD. Danach versuche einfach inmal indeutige Unterschied herauszuhören die jederzeit reproduzierbar sind, Falls du das kannst bitte eine zweite Person bei verdecktem oder abgeschltetem Playerdisplay eins der beiden Stücke mittendrin zu starten und du annst dann versuchen e zuzuordnen. Nach einigen Vrsuchen dürfte die die Relevanz der Unterschiede klar geworden sein. So baucst du dich nicht blind auf ein der hier vertretenen Ansichten zu verlassen sondern hast deine eigene Wahrheit gefunden.

MFG Günther
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