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Defekten Dual 1214 wieder zum Leben erwecken?

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Kaster
Stammgast
#1 erstellt: 21. Apr 2004, 19:16
Hallo,

Ich mache zur Zeit Praktikum in einem Tv+Hifi+Telekommunikations- Betrieb!

Zu meinen Aufgaben dort gehört es unter anderem auch Fernseher auszupacken, im Geschäft anzuschließen und den Karton ins Lager zu tragen. Im Lager habe ich heute einen alten Dual 1214 (ich glaube zumindest es war einer..) Plattenspieler gefunden. Nachdem ich den Techniker in der Werkstatt drauf angesprochen hab meinte er: "kannste ja mal reinholen!"
Naja, ich bin also mit einem "Freudengrinsen" in das Lager gegangen und hab den Plattenspieler geholt und in die Werkstatt gebracht. Der Techniker guckt ihn kurz an und meint "kannste mitnehmen!"
Nun gut, kurz vor Feierabend hatte ich noch Zeit und hab mir das Gerät mal vorgenommen... Kurz angeschlossen: Motor läuft nicht, genauso wie der Techniker es mir gesagt hat. Wenn ich den Plattenteller mit der Hand drehe, bewegt sich der Tonabnehmer so wie es sein sollte auf die Platte (Automatik..). Daraus schließe ich dass die Mechanik garnicht so sehr kaputt sein kann..
Nun gut, Gerät aufgeschraubt, erster Eindruck: "nix drin"! Das Netzkabel geht nur in einen Umschalter/Schalter und dann direkt in den Motor. Der Motor hat insgesamt 4 Ausgänge. Ich nehme an er hat zwei Spulen. An dem Umschalter kann man zwischen 110 und 220 Volt umschalten. Ich habe also mal auf 110Volt geschaltet und so einen schönen einstellbaren Trenntrafo auf 110Volt runtergeregelt: Gerät läuft immernoch nicht. Gut, also angefangen zu messen: Jedes "Drähtepaar" was aus dem Motor kommt hat einen Innenwiederstand (bei beiden fast gleich). Allerdings kann ich keinen Wiederstand an dem Netzstecker messen. Den Ein/Aus Schalter in der Mechanik hab ich gemessen, der Läuft! Bleibt also eigentlich nurnoch der Spannungswahlschalter übrig.
Leider kann ich das Ding irgendwie nicht ausbauen. Der müsste unter dem Plattenteller mit dem Chassis verschraubt sein, aber ich bekomme den Plattenteller nicht ab! Wie geht das?
Außerdem würde mich interessieren wie der Spannungswahlschalter überhaupt zu funktionieren hat. Ich vermute, dass der Motor zwei Wicklungen hat. Bei 220Volt werden diese in Reihe, bei 110 Volt parallel geschaltet. Kann das sein, oder liege ich mit der Vermutung komplett daneben? Wenn das so ist, kann ich den Umschalter ja auch überbrücken und den Motor direkt ans Netz hängen (natürlich mit entstörung und Schalter).

Meint Ihr denn dass es überhaupt lohnt wegen dem Gerät die Mittagspause zu opfern? Ich habe in der Werkstatt auf jedenfall alle erdenklichen Messgeräte, Regelbare Trenntransformatoren, Netzgeräte etc zur Verfügung, also absolut ideal


Würde mich über schnelle Antworten freuen, will nämlich auch bald ins Bett und werd mich morgen wohl wegen dem Gerät entscheiden, bevor der Techniker es sich noch anders überlegt *gg*


MfG, Kaster
ncsonicx0
Stammgast
#2 erstellt: 21. Apr 2004, 19:26
Hey Kaster,
einen schönen alten 70er Dual hast du da abgestaubt. Lohnt sich MHO auf jeden Fall, den wieder flottzumachen. Den teller kriegst du ab, indem du mit einem Schraubenzieher den kleinen Stahlring, der zur Sicherung des Tellers dient ,raushebelst. Dieser befindet sich auf der Spitze des Tellerlagers. Vorher musst du allerdings den Mittelstift rausziehen.
Kaster
Stammgast
#3 erstellt: 21. Apr 2004, 19:37
Hiho,

"Raushebeln".. Hört sich irgendwie brutal an Aber mal schauen..

Ich denke auch dass das Gerät kein Schlechter "fang" ist, wenn es denn mal läuft.. Dann nur schnell abbauen und mitnehemen bevor es die Techniker merken *gg* So wie ich es in erinnerung habe, war der Zustand auch sehr gut! Zumindest die Haube war fast unverkratzt.. Nur irgendwie fehlten irgendwelche Befestigungen glaube ich!

Kann mir denn vielleicht noch jemand erklären, wie das Mit dem Motor funktioniert?

Außerdem hat der Plattenspieler noch si einen alten, runden Stecker! Ich denke mal es ist ein DIN-Ausgang. Wir haben in der Firma zwar noch massig Adapter dafür liegen, aber ich möchte lieber den DIN Stecker abschneiden und Chinch Stecker anlöten. Kann mir jemand sagen wie ich das machen soll? Die Chinch Stecker können doch dann direkt an den Phono Eingang vom Verstärker oder brauche ich da noch einen Vorverstärker oder sowas (im plattenspieler ist ja nichts drinnen..)?

Was sollte ich denn an dem Plattenspieler sonst noch "machen"? Muss noch irgendwas geölt, geschmiert oder sonstwas werden? Die Nadel muss wahrscheinlich auch ausgetauscht werden, oder? Gibt es noch "Tuningpotentiale"?


Naja, ich werd mich dann morgen nochmal mit dem Gerät beschäftigen.. Bin ja schon länger auf der Suche nach einem Plattenspieler. Ist mir dann auch egal ob ich die Mittagspause "opfern" muss! Außerdem hab ich heute keine Frühstückspause gemacht, weil ich mit einem Techniker WLAN bei einem Kunden am einrichten war..


MfG, Kaster
Kaster
Stammgast
#4 erstellt: 21. Apr 2004, 19:39
Ach ja, wegen dem Umschalter: Wenn jemand einen Schaltplan hat wäre das natürlich optimal und ich wäre echt sehr dankbar!

Aber ich denke ich komme auch so klar, wenn mir nur mal jemand erklärt ob meine Vermutung mit den beiden Wicklungen so stimmt...
ncsonicx0
Stammgast
#5 erstellt: 21. Apr 2004, 19:41
Wenn du am Verstärker einen Phonoeingang hast, brauchst du keinen Preamp, außer du willst ein MC - System (Moving Coil) verwenden. Zu den DIN Anschlüssen : Da die Pegel von DIN und Cinch Anschlüssen unterschedlich sind, brauchst du einen Signalanpasser für das DIN Kabel, sonst ist mitunter der Input am Verstärker zu gering.

Was ist für ein System montiert ? Wenn es ein Shure ist kriegst du noch Ersatznadeln. Ich würde ihm dennoch ein neues System der unteren Preiskategorie spendieren (Audio-Technica AT91 o. 95 oder Ortofon OMB5 o. 10).

Bezüglich deiner Motorfrage, schau dich mal im Dual Forum unter : www.dual-plattenspieler.de um !


[Beitrag von ncsonicx0 am 21. Apr 2004, 19:49 bearbeitet]
Kaster
Stammgast
#6 erstellt: 21. Apr 2004, 19:48
Hmm, was heißt das dann konkret? Kann ich mir solch einen Signalanpasser selber bauen? Dürfte ja eigentlich nichts aufwendiges sein... Sonst frage ich morgen mal in dem Betrieb ob die noch sowas haben.. Oder ich nehm mir zum testen irgendeine Verstärkergurke mit, da ist auchnoch reichlich von da...

Ich habe übrigends einen auch schon über 20 Jahre alten Verstärker, und zwar einen Pioneer SA-9800 (Topmodell der "Blauen Serie"). Der hat sowohl MM wie auch MC Eingänge. Weiß allerdings nicht was der Plattenspieler für ein System hat! Hab nur gesehen dass eins drinn ist und dass auch noch eine Nadel dran ist *gg*
DrNice
Moderator
#7 erstellt: 21. Apr 2004, 19:52
Moin!
Signalanpasser bei Plattenspieler und DIN-Verbindung? Das ist mir neu - die Signalstärke ist vom Tonabnehmer abhängig; der wiederum ist von den Steckern unabhängig.
cr
Moderator
#8 erstellt: 21. Apr 2004, 20:29

Meint Ihr denn dass es überhaupt lohnt wegen dem Gerät die Mittagspause zu opfern?

Wenn du so direkt fragst:

Der 1214 gehörte doch zu den Einsteigermodellen, noch dazu mit Reibrad. Ich glaube nicht, dass sich hier viel Aufwand lohnt. Auch der Tonarm ist nur Mittelmass.
Bei einem 731Q oder 741Q hingegen eindeutig ja.
SwinginPhone
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 21. Apr 2004, 22:14
... und bei einem 1019, 1219, 1229, 604, 621, 704, 721,...

Hallo,

das mit dem Pegelunterschied zwischen DIN und Cinch trifft auf Plattenspieler wirklich nicht zu.
Der 1214 gehört nicht unbedingt zur Oberklasse, er ist aber ein wirklich gutes Einstiegsobjekt, um sich mit der Materie vertraut zu machen. Der 1214 ist genauso robust wie die besseren 1200er, hat nur einen mittelmässigen Tonarm, einen "kleinen" Teller und einen mittelmässigen Motor; der Rest ist mit den Top-Modellen weitgehend identisch.
Und besser als diverse Plastik-Bomber wie die neuen 400er ist er auf jeden Fall. Er hat durchaus den Namen Plattenspieler verdient.
Bei dem Umstieg von DIN auf Cinch solltest Du die gemeinsame Masse durchtrennen (in dem Kästchen, wo sich Tonarmverkabelung und Anschlusskabel treffen), sonst kann es brummen.
Steht auf dem Tonabnehmersystem etwas drauf wie CDS 600 oder so, dann ist das nämlich ein Kristallsystem und muss an einem Hochpegeleingang angeschlossen werden. Häufig findet man aber auch ein Shure M75.

Swingende Grüsse

Henning
cr
Moderator
#10 erstellt: 21. Apr 2004, 23:04
Ich hatte eh selber den 1214 oder 15er (leider ist es so lang aus), ehe ich mir den 741Q kaufte.
Das Hauptproblem ist aber das Reibrad, das einfach nachteilig bei der Entkopplung von Motor und Teller ist und sowieso erneuert werden muß (altert durch Aushärtung)
SwinginPhone
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 21. Apr 2004, 23:48
Das Reibrad kann, muss aber nicht ausgehärtet und/oder unrund sein. Bei meinen Reibradlern (ein 1019, ein 1214, ein 1218, zwei 1219 und ein 1229) ist das Rumpeln des Tellerlagers viel deutlicher als das des Reibrads (wobei das Gesamtrumpeln auch nicht wirklich laut ist).
Bei der Geschwindigkeitsstellung zwischen 33 und 45 wird das Reibrad vom Teller abgehoben. Meistens rumpelt es dann nicht deutlich weniger. Und beim Tellerlager kann man fetten oder ein neues Lager einsetzen. Wenn das Rumpeln denn stören sollte...
Swingende Grüsse
Henning
Kaster
Stammgast
#12 erstellt: 22. Apr 2004, 19:24
Also, erstmal vielen Dank für Eure Antworten!

Ich habe den Plattenspieler heute in der Firma repariert und anschließend in der Mittagspause nach hause geschleppt. Gerade eben habe ich noch Chinch-Stecker, die ich mir aus der Firma mitgebracht hab, angelötet und mal einen Testlauf am Verstärker gemacht.

Der Klang ist mittelmäßig. Ich denke ich brauche ein neues System.. Das jetzige ist ein Dual 650.

Der Plattenspuieler ist in sehr gutem bis guten Zustand, ich denke sein vorbesitzer hat ihn nicht sehr oft benutzt. Technisch ist er jetzt, nachdem ich ihn repariert habe, einwandfrei. Dieses Reibrad sieht auch wie neu aus!

Wenn Interesse da ist, kann ich vielleicht auch mal ein paar Bilder machen.


MfG, Kaster
Kaster
Stammgast
#13 erstellt: 22. Apr 2004, 19:26
Ach ja, eine Sache noch: Ein Kanal ist etwas zu leise, nachdem ich an der Nadel rumgefummelt habe ging es aber.. Kann der fehler bei so einer Gummihalterung, in der die Nadel liegt, sein? Die macht nämlich irgendwie einen maroden Eindruck!

Ansonsten müsste wohl irgendein Kabel kaputt sein oder ein kontakt verdreckt...
ncsonicx0
Stammgast
#14 erstellt: 22. Apr 2004, 19:52
Wenn der eine Kanal zu leise ist, ist normalerweise das Anti-Skating falsch eingestellt.
ncsonicx0
Stammgast
#15 erstellt: 22. Apr 2004, 19:55
Das Dual CDS 650 ist ein Piezosystem. Das würde ich auf jeden Fall auswechseln.
Kaster
Stammgast
#16 erstellt: 22. Apr 2004, 20:06
Ich habe gerdade ein bisschen an den Kabeln rumgespielt.. Jetzt ist der eine Kanal ganz weg

Also ich nehme an dass der Tonarm neu verkabelt werden muss, oder? Was für kabel kann ich denn dafür nehmen? Gehen da ganz normale Litzen?

Und was für Systeme kann ich denn an dem Plattenspieler dran machen? Geht da jedes Dual System?


Der Klang ist jetzt sogar schon garnichtmehr so schlecht, nachdem ich ein wenig an den "Reglern" am Tonarm rumgespielt hab..
ncsonicx0
Stammgast
#17 erstellt: 22. Apr 2004, 20:15
An dem Headschell - so heißt das Ding, das du mittels abklappen des Haltebügels entfernen kannst - kannst du jedes handelsübliche 1/2" Zoll System verwenden. Die Wahl liegt bei dir. Wenn du das billigste vom billigen willst, kauf dir ein Audio Technica AT91 System. Dual selbst stellt IMHO keine Ssysteme mehr her. Ersatznadel lohnt sich bei dem Neupreis des o.g. Systems von 22 Euro auch nicht.


[Beitrag von ncsonicx0 am 22. Apr 2004, 20:16 bearbeitet]
ncsonicx0
Stammgast
#18 erstellt: 22. Apr 2004, 20:18
Zum Kanalausfall. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sind die Kontakte an besagten Headshell korrodiert. Da hilft nur das abklappen und reinigen der Kontaktstifte. Evtl. würde es auch schon reichen, wenn du das Headshell mehrmals ab- und wieder anbringen würdest - ist bei meinem 1015 manchmal so -.
Kaster
Stammgast
#19 erstellt: 22. Apr 2004, 20:25
Danke für die Antworten!

Die kontakte waren auch ganz korrodiert. Habe sie aber mit einem Glasfaserstift sauber gemacht. Meiner Meinung nach klingt es wesentlich besser, aber der linke Kanal ist immernoch tod.. Naja, bevor ich anfange an dem Kabeln rumzuläten versuche ich es mal mit einem andern System. Mal gucken was sich finden lässt
everlasti
Neuling
#20 erstellt: 18. Okt 2006, 19:49
Hallo zusammen.

Ich hab einen Dual 1214 geerbt. Der funktioniert nicht so ganz.

Hab schonmal alles abgenommen und bin auch zum innern vorgedrungen. Der Motor geht, das Reiberad (?) [ca 4 cm Durchmesser ist noch drauf und macht einen ordentlichen Eindruck.

Irgendwie passt was nicht zusammen. Das Reiberad kommt nicht an den Motor, daher kann keine Kraft übertragen werden und der Teller sich nicht drehen. Vermute mal, dass eine Feder o.ä. fehlt.

Kennt sich jemand aus?
Würde das gute Stück gerne zum Laufen kriegen, Klangqualität hin oder her.

VG. Daniel
pet2
Inventar
#21 erstellt: 18. Okt 2006, 19:58
Hallo,

hier:
http://wega.we.funpic.de/dual.html
findest Du Serviceunterlagen.
Wenn der 1214 nicht dabei ist, kannst Du auch einen anderen 12xx, außer vielleicht 1219/1229 nehmen.
Ansonsten findest Du auch hier:
http://www.dual-board.de/index.php
weitere Informationen.

Gruß

pet
Frunit
Neuling
#22 erstellt: 21. Mai 2007, 19:34
Hallo!
Ich habe einen Dual 1214 gefunden und wollte ihn einmal ausprobieren. Dabei bin ich auf genau das gleiche Problem wie Kaster gestoßen.
Die Mechanik scheint wunderbar zu funktionieren. Wenn man den Teller per Hand dreht, macht der Arm alles, was er tun soll.
Ich habe die Wicklungen gemessen. 2x 275 Ohm bzw. 1x 550 Ohm gemessen. So sollte es wohl auch sein, wenn ich mich nicht irre. Zuerst hatte ich den Schalter in Verdacht, habe dann aber 220 V direkt an den Motor angeschlossen (bzw. an die Kontaktpins). Ich will irgendwie nicht glauben, dass der Motor kaputt sein soll. Fällt euch noch etwas anderes ein? Ich bin mit meinem Latein am Ende.

Ich war ein bisschen irritiert, da ich alles gelesen habe und Kaster auf einmal meinte, er hätte das Gerät repariert. Ich hatte bis dahin noch keinen für mich erkennbaren verwertbaren Hinweis gefunden.

Ich hoffe auf Hilfe!
Frunit
tubevil
Neuling
#23 erstellt: 05. Dez 2008, 09:47
Plattenteller abnehmen: Zentrierstift herausziehen, Gummimatte entfernen, Sprengring mit kleinem Schraubenzieher aushebeln, Plattenteller läßt sich nun problemlos abheben.

Der Spannungsumschalter hat ein kleines schwarzes Plastikgehäuse. Ein Schaltplan ist im Inneren des kleinen Deckels. Richtig vermutet: Bei 220V sind beide Spulen des Motors in Reihe, bei 110V parallel geschaltet.

Der Motor wird von der Automatik-Hebelei über einen Taster aus- und eingeschaltet. Manchmal ist die Hebelei durch unsachgemäße Bedienung (Gewaltanwendung) verbogen.

Manchmal ist auch der Motor fest, durch verharztes Lageröl, oder es wurden die Motorschrauben mal gelöst, wodurch sich die Lagerschilde gegeneinander verschoben haben. In diesem Fall streift der Rotor am Stator oder klemmt sogar total.

Als Lageröl ist Sprühöl 88 von Kontakt-Chemie geeignet.

Der Rotor läßt sich am besten mit 2 gleichen Ventilblattlehren 0.05 oder 0.01mm neu zentrieren.
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