Eure Erfahrung mit Tonarm-/Abnehmercombis

+A -A
Autor
Beitrag
max130
Stammgast
#1 erstellt: 31. Okt 2012, 18:00
Liebes Forum,

bevor ich aus Experimentierlust meine Tonabnehmer entjungfere , möchte ich hier mal nach Euren Erfahrungen fragen, und Euch damit auch an meinen Überlegungen teilhaben lassen:

Mir stehen zur Zeit bzw. in Kürze folgende Tonabnehmer zur Verfügung:

Ortofon Vinylmaster silver (im Einsatz am SME).
Shure V15-III mit Jico SAS Nadel
Denon DL110 mit Shibata Retip (ganau, steht in Biete, aber z.Zt. tendiere ich dazu, es zu behalten).

Folgende Tonarme sind dafür vorhanden:

SME 3009 Series III (sehr leicht, z. Zt. spielt das Ortofon daran sehr zufriedenstellend).
Mayware Formula IV (Einpunkter, auch sehr leicht)
Technics SL-1700 (Laufwerk mit original Arm).

Der Technics hatte das Shure V15-III drauf, als ich ihn ergattert habe. Mir kommt es aber so vor, als könnte das Shure zu weich sein für diesen Arm.
Hatte hier jemand schon mal so eine Combi laufen?
Im Grunde müsste das Denon DL110 doch besser am Technics aufgehoben sein.

Das Shure am Mayware wiederum könnte nicht weich genug sein? Oder gelten hier andere Gesetze (siehe VPI-Thread....)
Und für den SME Series III müsste es zu hart sein.

Ich freue mich auf Eure Meinungen und Erfahrungen.

Viele Grüsse
Stefan
luckyx02
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 31. Okt 2012, 19:18
Ich kann nur was zum Technics beitragen. Der Dreher hat eine relativ hohe Dämpfung über den 3. Plattenspielerschwingkreis (stark dämpfendes Subchassis) und klingt immer ein wenig müde. Er kommt daher gut klar mit einen MC System und anderen Systemen die eine relativ hohe Dämpfung benötigen. Ein Goldring 2500 geht zB. auch extrem gut an dem Technics.
Zu den Einpunktern habe ich im Nachbarthread grundsätzliches geschrieben. Wenn der Arm so leicht ist wie du sagst müsste hier das Shure mit der SAS gut daran laufen. Das muss man aber durch Versuch ermitteln. Es sind dabei einfach zu viele Variablen im Spiel um das klar vorher sagen zu können. Wichtig ist das Gewicht des Systems, und das Gewicht des Arms mit Gegengewicht muss zur Compliance passen. Je leichter das ganze , je nachgiebiger darf das System sein.


[Beitrag von luckyx02 am 31. Okt 2012, 19:19 bearbeitet]
max130
Stammgast
#3 erstellt: 31. Okt 2012, 23:10
Danke für die Einschätzung.

Der Mayware ist sehr leicht, lt. Vinylengine noch leichter als der SME 3009 Series III, nämlich unter 5g.

Aber er hat einen verschiebbaren Reiter, mit dem die eff. Masse beeinflusst werden kann.
Ich denke, ich probiere mal das Shure auf dem Mayware, wenn die Nadel da ist.
Noch Meinungen dazu?

Viele Grüsse
Stefan
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Tonarm Graham Robin
miracle-hifi am 23.11.2006  –  Letzte Antwort am 24.11.2006  –  3 Beiträge
TONARM
baadb am 06.02.2008  –  Letzte Antwort am 08.02.2008  –  9 Beiträge
Eure Meinungen btr. Digitale Tonarm-Waage?
Curd am 22.05.2008  –  Letzte Antwort am 03.10.2014  –  37 Beiträge
Tonarm und Abnehmer !!
Mike2004 am 26.01.2006  –  Letzte Antwort am 26.01.2006  –  2 Beiträge
Erfahrung mit SME 3009 / III
H-R am 02.08.2005  –  Letzte Antwort am 14.08.2005  –  4 Beiträge
Neuer Tonarm für TD320
GACSbg am 28.01.2005  –  Letzte Antwort am 01.02.2005  –  4 Beiträge
Tonarm und Acryl?
misswhite am 27.05.2006  –  Letzte Antwort am 17.06.2006  –  23 Beiträge
Tonarm Ortofon AS 212
Bernd am 27.10.2003  –  Letzte Antwort am 28.10.2003  –  3 Beiträge
Thorens Tonarm Verkabelung
robertn am 11.01.2004  –  Letzte Antwort am 12.01.2004  –  8 Beiträge
Unterschiede S-Tonarm/gerader Tonarm
Burkie am 24.02.2013  –  Letzte Antwort am 24.02.2013  –  3 Beiträge
Foren Archiv
2012

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder843.858 ( Heute: 9 )
  • Neuestes MitgliedMichaelclume
  • Gesamtzahl an Themen1.407.007
  • Gesamtzahl an Beiträgen18.796.082

Hersteller in diesem Thread Widget schließen