Entzerrvorverstärker/ Phono Vorverstärker ~150€

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Hatschmaster
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Apr 2013, 06:17
Hallo miteinander,

mir wird wahrscheinlich nächste Woche ein Packet zukommen mit einem Thorens TD320 MKII (TP90 Tonarm und Denon DL-110 Tonabnehmer).
Damit ich dem gute Stück Hi-Fi-Technik auch gerecht werde, bin ich auf der Suche nach einen Entzerrvorverstärker ~150€, unter Umständen wenn er es Wert ist 200€.
Ich weis, dass ich nicht der erste bin und nicht letzte der diese Frage stellt, und ja es ist nicht viel Geld aber ich denke es müsste reichen für den Plattenspieler.

Man liest in diesem Preisbereich in der Regel die Namen von
-NAD PP2i
-Cambridge Azur 551P/ 651P
-Musical Fidelity V-LPS II
-Dynavox TPR-2

Durch Recherchen fand ich auch die Firma Thel, die den "Phono M" im Portfolio hat, mein Probelm ist ich weis nicht welche Teile genau ich zu der Platine zusätzlich bräuchte (Trafo, Netzteil, Gehäuse)?
Oder gäbe es noch weitere DIY Alternativen?

Ich bin eher der Freund eines Neutralen, relativ präzisen Klangbildes, daher nenne ich bisher Heco Victa701 sowie Beyerdynamic DT1350 mein Eigen und bin mit beiden Produkten äußerst Zufrieden.
Mein Musikgeschmack ist relativ durchwachsen, ich höre Klassik, Elektro, Jazz, Rock a la Led Zepplin, selten HipHop.

Ich denk mal damit sollte alles gesagt sein von meiner Seite und hoffe ihr könnt meine Misere verstehen und mir helfen

MFG
Hatschi
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 30. Apr 2013, 06:33
akem
Inventar
#3 erstellt: 30. Apr 2013, 07:45
Mein Favorit wäre der VLPS.
Der Thel ist bestimmt auch gut, aber unterschätze mal den finanziellen Aufwand für Gehäuse, Netzteil, Anschlußbuchsen usw. nicht! Da kommt locker nochmal das doppelte wenn nicht das dreifache dazu. Zumindest dann, wenn Du nicht eine leere Keksdose nehmen willst...

Gruß
Andreas
Jaws1974
Stammgast
#4 erstellt: 30. Apr 2013, 11:37
Da stimme ich Andreas voll und ganz zu. Für 149€ bekommst du keinen besseren Pre, der MM und MC beherrscht, als den MF V-LPS.
Die SUPA ist sehr, sehr gut, der Aikido auch. Beide sind allerdings vom Preis noch ein Stück höher und der Aikido kann dazu noch kein MC.
Und lass dich nicht von Berichten durcheinander bringen, die noch ein zusätzliches Netzteil (V-PSU) als unbedingt nötig ins Spiel bringen.
Das Netzteil bringt sicher was, aber auch ohne dieses ist der V-LPS sehr gut und bringt klanglich hervorragende Ergebnisse.

Grüße Bernd
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Apr 2013, 12:00
Danke schon mal für die Antworten.
Also die Gehäuse von Thel sind schon unverschämt teuer für das bisschen Blech, man könnte doch Theoretisch aus Holz das Gehäuse aufbauen (eine Bodenplatte, 4 Seitenwände verleimen und einen Deckel zum drauf schrauben, die Kanten vorher angewinkelt zu geschnitten). Der Aufbau wäre natürlich Übertragbar auf die anderen DIY-Kits.
Ich hab versucht ein System mit Thel Komponente zusammen zu rechnen, kam auf die ~210€ ohne Gehäuse, waren am Ende wahrscheinlich auch noch die falschen Teile.
Der Supa Pre würde mit Steckernetzteil sowas um die ~110€ kosten kann auch MC und MM, der Akido kann laut dem Ebaylink aber auch MC.
In wie weit ist der Music Fidelity dem so oft genannten NAD überlegen bzw. dem eher selten genannten Cambridge?
Jaws1974
Stammgast
#6 erstellt: 30. Apr 2013, 12:17
Der Aikido kann MM und High-Output MCs. Das kann aber jeder MM-Pre.
Die Low-Output MCs brauchen eine andere Verstärkung und die hat der Aikido nicht.
Das Denon 110 ist ein High-Output MC, soweit ich weiß, aber man weiß ja nicht was noch passiert, wenn einen das Vinylfieber mal gepackt hat.
Der TP90 ist nämlich perfekt für härter aufgehängte MC-Systeme von z.B. Benz oder Ortofon.
Da bestehen gute Aufrüstmöglichkeiten und dann ist es geschickt, wenn man den Pre weiterverwenden kann.

Ich habe den NAD gehört und den V-LPS selber zu Hause. Es gibt Unterschiede...GROßE!!!
Ich behaupte jetzt einfach mal frech, dass ein Dynavox TC-750 für 30€ dem NAD nicht viel nachsteht.

Wenn du zu DIY neigst, machst du mit dem SUPA sicher nichts falsch. Als Fertiglösung eben den V-LPS.
Zum Cambridge kann ich leider nichts sagen, außer, dass die Eingangskapazität mit 220 pF a bissle hoch ist, was aber bei MC und High-Output MC
egal ist.

Gruß Bernd


[Beitrag von Jaws1974 am 30. Apr 2013, 12:18 bearbeitet]
akem
Inventar
#7 erstellt: 30. Apr 2013, 15:51
Der Cambridge ist für's Geld schon auch sehr gut, wobei ich ihn bisher nur mit MM gehört habe. Den MC-Zweig muß ich mir glatt auch mal anhören... Haben tu ich sie beide (neben vielen anderen Phonopres), kann daher ganz gut vergleichen. Klanglich klingt der VLPS einfach neutraler und ausgeglichener, der Cambridge verfärbt minimal und klingt einen Tick angestrengter. Der Unterschied ist nicht groß, aber doch vorhanden. Ach ja, zwecks Waffengleichheit hat MEIN Cambridge natürlich keine 220pF mehr sondern auch knappe 100pF... Sowas läßt sich ja zum Glück schnell tauschen.

Gruß
Andreas
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 30. Apr 2013, 16:06
Gut da bin ich jetzt meiner Entscheidungsfindung doch einiges näher gekommen!
Ich schwanke jetzt zwischen dem VLPS, SUPA und dem Cambridge.

Aikido, NAD, Dynavox fallen raus weil sie scheinst einfach schlechter sind.
Thel wird dann vielleicht doch zu teuer, außer jemand kann mich da vom Gegenteil überzeugen das er (wenn er es wert ist) im 200€ Bereich bleibt ohne Gehäuse.

@Akem

Ist der Unterschied immer noch da nach dem Modding zum VLPAS oder sind deine Erfahrungswerte vor dem Modding?

Wie sieht es eig. mit gebrauchten Geräten aus, könnte man da bis 200€ was finden, was den bisher genanten Geräten weit überlegen ist?

kleines OT:
Soll ich mir auch gleich einen Mitlaufbesen holen?
Wenn ja welchen, sollte GuBi (Gut und Billig^^) sein.
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 30. Apr 2013, 16:46
Klanglich ist der Aikido nicht schlechter sondern eher der beste unter allen genannten.
Jaws1974
Stammgast
#10 erstellt: 30. Apr 2013, 17:21
Er hat halt keinen MC-Zweig und ist ein wenig teurer (als Fertiggerät). Bei MMs ist er ganz hervorragend, ohne Zweifel.
Gebraucht bekommt man den Aikido leider selten. Den V-LPS kann man um die 100€ bekommen. Um 200 bekommt man mit viel Glück
nen Trigon oder nen Volpe. Ob die aber besser sind???
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 30. Apr 2013, 17:26
Der Trigon ist schon sehr gut, ich hatte mal den Vanguard 1. Mehr braucht man nicht.
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 01. Mai 2013, 10:35
Hi danke

Hm der Trigon Vanguard I bzw. II ist sehr rar gesät im Gebrauchtmarkt, fehlt daher eher vorerst raus.
Dann hab ich die Frage was ist den dieser Ominöse Volpe bin irgendwie auf keinen grünen Zweig gekommen bei meiner Suche.
Aber bei der Suche nach dem Volpe bin ich auf zwei Namen gestoßen Creek, wobei erst ab dem OHB 15 ist er MM und MC fähig, und Lehman Black Cube (300+ fehlt daher eig. aus der Entscheidungsfindung heraus).
Ich hebe jetzt den Namen Lehman Black Cube hervor, weil der Supa dem Black Cube das Wasser reichen können soll und mehr, spricht eig. umso mehr das der Supa dem VLPS II den Rang streitig macht gekauft zu werden.

Den Gedanken an Thel (wischen 180€ und 230€ je nach Netzteil-aufbau) möchte ich jetzt nicht so schnell vergessen weil dieser dem Trigon Vanguard II anscheinend Ebenbürtig oder gar besser sein sol?!
Jaws1974
Stammgast
#13 erstellt: 01. Mai 2013, 11:16
Ich lehne mich jetzt mal ein wenig aus dem Fenster, aber ich glaube nicht wirklich, dass man mit den Victas einen gewaltigen Unterschied, zwischen Supa, V-LPS, Trigon, Thel hören wird. Vielleicht lieg ich da auch falsch.
Als DIY würde ich ne SUPA aufbauen, als Fertiglösung den V-LPS nehmen.
Bin mir ziemlich sicher, dass du mit beiden eine ganze Zeit lang zufrieden sein wirst.
Mehr geht immer, aber ob man es wirklich braucht...

Grüße
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Mai 2013, 12:59
Ich gebe dir zu 100% recht das die Victas die Vorgehängten Komponenten nicht voll ausreizen können, werden wahrscheinlich eher ausgetauscht als der Spieler, aber ich Denkmal, dass die Komponenten sich Preislich wenig schenken ob rauf oder runter gesehen.
Daher versuch ich alle Möglichkeiten in der Preisklasse voll auszuschöpfen.
Für weitere Anregungen bin ich weiterhin offen und mach mir nochmal Gedanken was ich will, guter Klang steht aber im Mittelpunkt der Überlegungen.
Gibt es vill. eine Seite wo ich mir den VLPS II, bzw. den Supa (muss ich wahrscheinlich auf der HP Anfragen) als Demo-gerät schicken lassen könnte?
Tendenz geht Richtung SUPA da dieser theoretisch gesehen besser ist, andere Frage reicht da das einfache
Steckerlnetzteil, oder sollte ich ein besseres nehmen?


[Beitrag von Hatschmaster am 01. Mai 2013, 13:18 bearbeitet]
Jaws1974
Stammgast
#15 erstellt: 01. Mai 2013, 13:54
Ich sag es mal so. Wenn ich handwerklich geschickter wäre, hätte ich mir auch nen SUPA oder für meine MMs nen Aikido selber zusammengesetzt. So hab ich mir nen V-LPS gebraucht für 80€ gekauft. Ist übrigens die erste Baureihe. Wie der sich außer vom Design vom V-LPS II unterscheidet weiß ich nicht.
Der Vorteil vom SUPA ist seine Anpassbarkeit bei Kapazität und MC-Tonabnehmern. Wenn du also mal mit vielen Tonabnehmern experimentieren willst, ist das von Vorteil.
Vielleicht sollte ich mal löten lernen und mir mehr zutrauen.
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Mai 2013, 17:17
Kleiner Wink, beim Supa gibt es NICHTS zum löten, da die Chinch anschlße schon auf dem Board festgelötet sind ( so versteh ich das), ab ins Gehäuse (30€ ohne Löcher bohren sollte doch easy sein, wären auch Theoretisch die Komponenten von Thel unterzubringen falls es wen Interessiert), Cinch anschließen Klinke vom Netzteil rein, Netzteil in Steckdose, habe fertig .
Problem an dem Aufbau wäre man hätte keinen Ausschalter, den müsste man noch irgendwie unterbringen, aber wie?
Weiteres Problem die Cinch Anschlüsse wären dann auch nicht so sauber untergebracht wie bei den fertigen zusammengebauten Supa´s ( kosten min. 270€)

Der Supa ist irgendwie bisschen frickelig in der Durchführung, weil so ein Ausschalter wäre schon sehr Angenehm, desweiteren die Kabel in das Gehäuse ziehen hmm.

Paar Erfahrungen wären echt nützlich bezüglich dem Ausbau vom Supa 2.0 zu einem Ansehnlichen Pre.
Jaws1974
Stammgast
#17 erstellt: 01. Mai 2013, 17:49
Von welchem Gehäuse reden wir hier? Das auf der Hormann-Homepage ist ungebohrt und kostet 40€.
Dass man nichts löten muss, hab ich jetzt auch gesehen. Naja. Wenn es den V-LPS mal zerreißt, weiß ich was ich nehme.:)
monoethylene
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 01. Mai 2013, 17:51
Schonmal an ne C-4 gedacht??

Das gute dabei ist, dass du gleich nen headamp hast fuer die Beyer..

Philipp
akem
Inventar
#19 erstellt: 01. Mai 2013, 17:55

Hatschmaster (Beitrag #8) schrieb:

@Akem
Ist der Unterschied immer noch da nach dem Modding zum VLPAS oder sind deine Erfahrungswerte vor dem Modding?


Der gehörte Unterschied war davor und danach gleich, weil er mit der Kapazität nichts zu tun hat. Die Kapazität hat nur was mit der oberen Grenzfrequenz zu tun und mit einem zu hohen oder zu schwachen Gesamtpegel im Hochton.

Die Trigon kann ich nicht empfehlen, da ist die VLPS klar besser. Die Trigon klingt satter, aber auch behäbig und dunkel. Sie hat deutliche Schwächen im Hochton und Superhochton findet gar nicht erst statt... Ähnliche Erfahrungen hab ich mit dem Lehmann Black Cube SE gemacht, auch den hab ich schnellstens wieder verhökert. Die "Volpe" ist ein "Geschenk" von Walter Fuchs (SAC) an die Selbstbaugemeinde, die Volpes sind also allesamt Eigenbauten. Die sind sehr gut, aber nicht billig, nicht trivial einzustellen und zu bedienen und schwer zu bekommen weil relativ selten. Genauso verhält es sich seit wenigen Monaten mit der "Paradise", die auf Joachim Gerhardt zurück geht. Creek finde ich persönlich recht gut, tendentiell aber etwas hell - muß man mögen.

Gruß
Andreas
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 01. Mai 2013, 17:59

Jaws1974 (Beitrag #17) schrieb:
Von welchem Gehäuse reden wir hier? Das auf der Hormann-Homepage ist ungebohrt und kostet 40€.
Dass man nichts löten muss, hab ich jetzt auch gesehen. Naja. Wenn es den V-LPS mal zerreißt, weiß ich was ich nehme.:)


Jop meine das von Hormann Audio, bitte um Verzeihung für diesen Fauxpa .



monoethylene (Beitrag #18) schrieb:
Schonmal an ne C-4 gedacht??

Das gute dabei ist, dass du gleich nen headamp hast fuer die Beyer..

Philipp


Was für einen C4 meinst du?


akem (Beitrag #19) schrieb:

Hatschmaster (Beitrag #8) schrieb:

@Akem
Ist der Unterschied immer noch da nach dem Modding zum VLPAS oder sind deine Erfahrungswerte vor dem Modding?


Der gehörte Unterschied war davor und danach gleich, weil er mit der Kapazität nichts zu tun hat. Die Kapazität hat nur was mit der oberen Grenzfrequenz zu tun und mit einem zu hohen oder zu schwachen Gesamtpegel im Hochton.

Die Trigon kann ich nicht empfehlen, da ist die VLPS klar besser. Die Trigon klingt satter, aber auch behäbig und dunkel. Sie hat deutliche Schwächen im Hochton und Superhochton findet gar nicht erst statt... Ähnliche Erfahrungen hab ich mit dem Lehmann Black Cube SE gemacht, auch den hab ich schnellstens wieder verhökert. Die "Volpe" ist ein "Geschenk" von Walter Fuchs (SAC) an die Selbstbaugemeinde, die Volpes sind also allesamt Eigenbauten. Die sind sehr gut, aber nicht billig, nicht trivial einzustellen und zu bedienen und schwer zu bekommen weil relativ selten. Genauso verhält es sich seit wenigen Monaten mit der "Paradise", die auf Joachim Gerhardt zurück geht. Creek finde ich persönlich recht gut, tendentiell aber etwas hell - muß man mögen.

Gruß
Andreas



Danke das nenne ich mal Wissens-Input, gestützt auf Erfahrung!
In welcher Preisklasse befindet man sich wenn man den Volpe/ Paradise selbst baut?



Weiterhin besteht aber die Frage wie kann ich den Supa selber "sauber" Aufbauen ohne auf die Fertigen Dinger zurückzugreifen? Oder muss ich den Tod sterben und das Ding immer vom Netz trennen und die Kabel in das Gehäuse ziehen bzw. dann über eine Art Adapter die Sache Regle?


[Beitrag von Hatschmaster am 01. Mai 2013, 18:09 bearbeitet]
monoethylene
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 01. Mai 2013, 18:03
Yamaha C-4

Hat alles, was du willst und ist mittlerweile wieder zu vernueftigen Preisen am Start

Und wenn sie putt ist, sagste mir Bescheid..
akem
Inventar
#22 erstellt: 01. Mai 2013, 18:19
In welcher Preisklasse befindet man sich wenn man den Volpe/ Paradise selbst baut?

Da landest Du bei mehreren 100 Euros... Und ohne profundes Fachwissen in Sachen Elektrotechnik und größere Löterfahrung sowie ein paar Meßgeräten kann ich den Bau nicht empfehlen. Die Erstinbetriebnahme mit Abgleich und so ist nicht ganz trivial.

Gruß
Andreas
silberfux
Inventar
#23 erstellt: 01. Mai 2013, 19:27
Hi,

die Supas sind klanglich gut. Hervorheben möchte ich zusätzlich den Service von Herrn Hormann. Obwohl ich kein Gerät bei ihm direkt neu (sondern gebraucht aus 1-3. Hand) erworben habe, gibt er kurzfristig sehr hilfreiche Antworten auf Fragen. Das bekommt man nicht überall, und wenn es mal ein Problem gibt, ist das ein sehr werthaltiges Asset.

Übrigens (sorry) kommt ein Trigon I, ein recht guter Vorverstärker, an den Supa 3 nicht heran. Auch an den Supa 2 nicht.

BG Konrad
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 01. Mai 2013, 20:46
Super vielen Dank, ihr seit einfach Spitze
Ich versuche jetzt dann mal den Herr Hormann eine E-Mail zu schicken und werde die Tag bisschen Brainstorming betreiben und entscheiden ob es der Supa 2.0 wird oder der VLP-S II.
Ach ich lass es euch wissen, welcher es wird.

@monoethylene

der Yamaha c4 fehlt aus da er mit 400€ momentan einfach zu teuer ist.
Hatschmaster
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 02. Mai 2013, 17:37
Mahlzeit miteinander

Man ich hasse Doppelposts, aber egal führt kein Weg dran vorbei
Ich hab mich jetzt für den Supa 2.0 entscheiden weil dieser einfach das beste P/L- Verhältniss bietet.
Der Kontakt mit dem Herr Hormann ist einfach und schell mit prägnanten Antworten, einfach Spitze!
Hab gerade Die Auftragsbestätigung zurück gesendet für, den Supa 2.0, Euro-1 Gehäuse (ohne Bohrungen, eine Schablone ist in der Bedienungsanleitung, einen I/O Schalter (für das einfachere Ausschalten wen ich im Urlaub bin^^) mit den dazugehörigen Kabeln.

Alles in alle 149,75€

Ich hätte dann noch so eine mehr oder wenige OT Fragen:
-Welches Zubehör würdet ihr mir für den Anfang empfehlen, was brauch ich?
-Ab wann lohnt sich eine Patentwaschmaschine (a la Knostii)?

Ich bedanke mich herzlich für eure SUPER Hilfe, ihr seit einfach die besten!

Da kann das Vinyl-Sammeln dann auch langsam beginnen


[Beitrag von Hatschmaster am 02. Mai 2013, 17:43 bearbeitet]
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#26 erstellt: 02. Mai 2013, 17:44
Hallo!
Für round about 150 Euro, bau ich einen mit Röhren....
und eine Knosti kann Mann/Frau immer gebrauchen.
gruß
Bo
Jaws1974
Stammgast
#27 erstellt: 02. Mai 2013, 18:37
Hi,

Gute Wahl. Mit der SUPA machst du nix falsch.
Ich bin ja kein Fan von der Knosti. Such mal hier nach Cheap Thrill. Klappt super, du brauchst nur nen alten Plattenspieler dafür, der noch dreht. EBay um die 10€. Reibradler von Dual oder Direktantrieb, alter Sony oder Schneider oder so.
Mitlaufbesen würde ich mir sparen. Carbonbürste zum Entstauben vorher und noch ein kleines Nadelbürstchen. Alles weitere Geld würde ich dann erstmal in Platten investieren.

Gruß Bernd

Achja: Auch neuen Platten schadet eine Wäsche nichts.
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