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Erfahrungen eines Vinyl - Neulings

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Totenlicht
Stammgast
#1 erstellt: 08. Jul 2004, 08:11
Ahoi.

Ich bin nicht ganz unvertraut mit der Materie des Vinyls, jedoch weit davon entfernt wirklich Ahnung zu haben bzw. die ganze Sache als ernsthaftes Hobby zu betreiben.

Zu DDR - Zeiten (80er Jahre) gab es in Läden und Bibliotheken hauptsächlich Schallplatten, und so habe ich vor allem als Kind stapelweise Märchenplatten und die Interpreten der 60er und 70er "verschlungen".

Kürzlich habe ich nun - nach nunmehr fast 18 Jahren - den alten RFT - Plattenspieler wieder hervorgekramt.

Die erste Hürde war der Anschluß an die Anlage. Vor zwei Jahrzehnten basierte die Ost - HiFi - Technik vor allem auf Diodenverbindungen. Also ab zu Ebay und flugs einen Dioden - zu - Cinch - Adapter ersteigert.

Soweit ich mich erinnern konnte hatte auch der gute alte RFT Verstärker damals einen Phono - Eingang. Das Anlesen einiger Grundlagen brachte die Erkenntnis daß ein solcher Extra - Eigang auch dringend nötig sei, Entzerrer hin und MC / MM Tonabnehmer her - jedenfalls schien mein AX 750 bestens gerüstet für den Job.

Der erste Test brachte Ernüchterung. Der Plattenspieler (ein RFT HMK SD 200) funktionierte zwar rein mechanisch prächtig, der Ton war aber völlig verzerrt. Ratlosigkeit. Dann - ein Gedanke. Flugs den MM / MC Wahlschalter am Amp von MM auf MC gestellt. Das brachte eine deutliche Verbesserung - lautere Töne, vor allem der Gesang, waren immer noch undeutlich und verzerrt. Verdammt nochmal, sollten die alten DDR Geräte etwa andere Entzerrer brauchen als die "West" - Technik?

Zu guter Letzt wagte ich den Anschluß an einen normalen Eingang (AUX) - und siehe da, einwandfreier Klang, keine Verzerrungen. Der Plattenspieler scheint also einen eigenen Verstärker zu besitzen. Ich war baff und hocherfreut.

Jetzt muß nur noch ein entsprechendes Board an die Wand, und so wird hoffentlich auch in Zukunft die eine oder andere Schallplatte auf dem Plattenteller rotieren.

Soviel zu meinen ersten / neuen Erfahrungen mit der Analogtechnik. Es ist erstaunlich welchen Charme Vinyl besitzt, man kann sich schlecht dagegen wehren, digitale Perfektion hin oder her ...

Was neben dieser interessanten Erfahrung bleibt sind ein paar Fragen an die Experten hier im Forum:

1. Wie erkenne ich ob die Nadel oder andere Komponenten gewechselt werden müssen? Der Klang des alten RFT ist (trotz mehr als einem Jahrzehnt im Keller) wirklich ansprechend, in Ermangelung von Vergleichsmöglichkeiten stellt sich mir die Frage ob ich vielleicht noch Einiges mehr aus dem Teil herausholen könnte. Gibt es irgendwelche Parameter die man überprüfen könnte (ohne riesigen Technikafuwand) um festzustellen ob alles optimal eingestellt ist? Ich weiß, eine sehr vage Frage, aber eventuell gibt's ja ein paar Tricks um das System ein wenig zu "tweaken".

2. Ist es auch bei aktuellen Geräten häufig / typisch daß der Anschluß NICHT an den Phono - Eingang erfolgen muß oder ist das eine Eigenart der RFT Geräte?

Viele Grüße und besten Dank im Voraus.


Licht
PPM
Stammgast
#2 erstellt: 08. Jul 2004, 08:15

2. Ist es auch bei aktuellen Geräten häufig / typisch daß der Anschluß NICHT an den Phono - Eingang erfolgen muß oder ist das eine Eigenart der RFT Geräte?

Viele Grüße und besten Dank im Voraus.


Licht


Hi,

es kann auch sein, daß Dein RFT-Dreher mit einem Kristall- oder Keramiksystem ausgestattet ist - die werden nicht an Phono- sondern an Hochpegeleingänge (noch besser: typische Kristalleingänge, die es aber kaum gibt) angeschlossen.

Gruß

Patrick
Totenlicht
Stammgast
#3 erstellt: 08. Jul 2004, 08:24

...es kann auch sein, daß Dein RFT-Dreher mit einem Kristall- oder Keramiksystem ausgestattet ist - die werden nicht an Phono- sondern an Hochpegeleingänge (noch besser: typische Kristalleingänge, die es aber kaum gibt) angeschlossen.

Hallo, vielen Dank für die interessante Antwort.

Bleibt die Frage: Sind Kristall- / Keramiksysteme qualitativ vergleichbar mit den MC / MM Systemen? Lohnt die Anschaffung eines anderen Plattenspielers? Oder erzielt man ebenfalls gute Resultate mit dem RFT System? Wie gesagt, mir fehlt die Vergleichsmöglichkeit....

Grüße

Licht
Funkster_2
Stammgast
#4 erstellt: 08. Jul 2004, 08:30
Hi,
hast Du schonmal Dein Kristall-Keramik-system mit 'nem CD-Player verglichen?
Dann mach das mal. Ist selbsterklärend.
Insofern denke ich nicht, dass Dein Dreher mit ohne magnetischem System ausgestattet ist.
Die gab's eh nur in sehr billigen Produkten oder in den "frühen Jahren".


[Beitrag von Funkster_2 am 08. Jul 2004, 08:32 bearbeitet]
Totenlicht
Stammgast
#5 erstellt: 08. Jul 2004, 08:40

Hi,
hast Du schonmal Dein Kristall-Keramik-system mit 'nem CD-Player verglichen?
Dann mach das mal. Ist selbsterklärend. :D

Hmmmmmm .....

Dem Vergleich mit einem CD Player hält das Teil durchaus stand ... wobei ich momentan keine vergleichbare Mucke auf Vinyl habe, nur alte Schlagerplatten


Insofern denke ich nicht, dass Dein Dreher mit ohne magnetischem System ausgestattet ist.
Die gab's eh nur in sehr billigen Produkten oder in den "frühen Jahren".

Was soll mir diese Aussage nun konkret sagen?
JochenB
Stammgast
#6 erstellt: 08. Jul 2004, 08:42


Bleibt die Frage: Sind Kristall- / Keramiksysteme qualitativ vergleichbar mit den MC / MM Systemen? Lohnt die Anschaffung eines anderen Plattenspielers? Oder erzielt man ebenfalls gute Resultate mit dem RFT System? Wie gesagt, mir fehlt die Vergleichsmöglichkeit....

Grüße

Licht



Hi!

Ich denke mal, auch aus der Erfahrung früher Jahre, als ich noch einen Dual mit Keramik bzw. Kristalltonabnehmer hatte, sind die MM- und MC-Tonabnehmer sicher um Längen besser und eher zu empfehlen.

Ob Du einen neuen Plattendreher haben musst hängt IMHO von folgenden Punkten ab:

Kannst Du normal 1/2 Zoll Tonabnehmer an den Tonkopfträger (Headshell) montieren oder hat der nur spezielle Montagevorrichtungen, wie z.B. auch Dual-Plattenspieler das oft haben? Dazu müssten an der Headshell zwei parallele Schlitze sein, die etwa 1/2 Zoll (ca. 1,5cm) auseinander liegen.

Kannst Du die Auflagekraft des Systems auf Werte zwischen 1-2 Gramm einstellen bzw. lässt sich Dein Tonarm justieren (Gegengewicht verstellbar, verstellbare Auflagekraft an einem Rad oder so). Kristall- und Keramik-Abnehmer brauchten i.d.R. eine höhere Auflagekraft wie modernere MM- oder MC-Systeme.

Wenn Du die beiden Fragen mit "Ja" beantworten kannst, dann solltest Du abschätzen, was Du für einen Tonarm hast. Ich vermute, dass es wohl eine schwerere, ziemlich massive, robuste Konstruktion sein wird. Dementsprechend, solltest Du ein System aussuchen, was eher für "schwerere" Tonarme empfohlen wird (z.B Audio Technica hat da ein paar gute Systeme im preislich akzeptablen Rahmen, die empfehlenswert sind).

Ich denke, wenn Dein Gerät vernünftig funktioniert und Du jetzt schon einen guten Klang hast, würde es sich sicher lohnen (wenn es denn geht) ein besseres Tonabnehmersystem neueren Datums drunterzubauen. Das würde nochmal eine mehr als deutliche Besserung ergeben. Kristall- und Keramiksysteme sind nicht das gelbe vom Ei.


Habe eben noch den anderen Thread gesehen. Das dieses System mit CD-Qualität vergleichbar sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Ist es vielleicht möglich, dass der Dreher schon einen Entzerrer-Vorverstärker eingebaut hat?

Hast Du Bilder von dem Gerät? U.U kann man da schon sehen, ob das möglich ist, denn ehrlich gesagt kenne ich das Teil nicht und rate im Moment auch nur ein wenig.


Gruss

JochenB


[Beitrag von JochenB am 08. Jul 2004, 08:47 bearbeitet]
Totenlicht
Stammgast
#7 erstellt: 08. Jul 2004, 08:47
Hallo Jochen,

danke für die Hinweise.

Ich werde versuchen, demnächst ein Bild von dem Teil hier reinzustellen.

Das Tonabnehmersystem ist - soweit ich weiß - tschechischer Herkunft. Ob dort andere Systeme dranpassen entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht kann da auch ein Bild helfen.

Ich gehe jetzt mal auf Google - Suche, vielleicht findest sich da schon ein Bild.
JochenB
Stammgast
#8 erstellt: 08. Jul 2004, 08:49

Hallo Jochen,

danke für die Hinweise.

Ich werde versuchen, demnächst ein Bild von dem Teil hier reinzustellen.

Das Tonabnehmersystem ist - soweit ich weiß - tschechischer Herkunft. Ob dort andere Systeme dranpassen entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht kann da auch ein Bild helfen.

Ich gehe jetzt mal auf Google - Suche, vielleicht findest sich da schon ein Bild.


Hi!

Ja, das wäre gut. Unsere Threads haben sich wohl überschnitten. Du hast geschrieben, der Klang kann durchaus mit CD mithalten. Das wage ich bei einem Kristall- oder Keramik-System zu bezweifeln. Vielleicht ist ja schon ein Entzerrer-Vroverstärker in Deinem Dreher drin. Wundern würde es mich aber möglich ist alles

Gruss

Jochen
Albus
Inventar
#9 erstellt: 08. Jul 2004, 08:54
Tag,

wen's interessiert, bei ... wird gerade auch ein RFT HMK SD 200 angeboten, mit Photo. Entzerrerverstärker für MM-Systeme ist offensichtlich eingebaut. Die dazugehörigen MM-Abtaster sind Typen des Herstellers Tesla, u.z. MS 25, MS 27 (MS = Magnetsystem, vermutlich), ein weiteres System, passend: VM 2103, sieht aus wie den einfachen Audio-Technicas nachempfunden. Auch ein VM 2103 ist zu sehen bei ..., anschaulich keine reizvolle Ware. Halbzoll-Befestigung also möglich.
Der gerade Tonarm wird wohl eher für leichtere Tonabnehmer geeignet sein, soll heißen, 3-6 Gramm max. Ob einer dazu Lust verspürte?

MfG
Albus

NS: 1. http://cgi.ebay.de/w...item=3826201534&rd=1

Und noch 2. http://cgi.ebay.de/w...item=3826127328&rd=1

Soweit.


[Beitrag von Albus am 08. Jul 2004, 08:58 bearbeitet]
JochenB
Stammgast
#10 erstellt: 08. Jul 2004, 08:55
Hi nochmal!

Isser das? http://www.ddr-rft-welt.de/SD200.jpg

Sieht ja man gar nicht so übel aus. Ich denke, da kannst Du auch andere Tonabnehmer drunter bauen, wenn es denn der Dreher ist.

Gruss

Jochen
directdrive
Inventar
#11 erstellt: 08. Jul 2004, 09:01
Moin Licht,

es gab' so einige RFT-Plattenspieler mit MM-System und eingebautem Vorverstärker.
Ich zitier 'mal das Jugendlexikon Audio Video (transpress VEB 1989): “Der Entzerrervorverstärker ist meist im Plattenspieler fest eingebaut, kann aber auch in einem NF-Verstärker enthalten sein.....Ein entzerrter Tonabnehmereingang ... mit einem Eingangsscheinwiderswtand von 47 kOhm dient zum Anschließen eines Plattenspielers mit magnetischem Abtaster, aber ohne Entzerrervorverstärker (in der DDR unüblich )".

Teil doch 'mal mit, wie die Kiste heisst, das kann viel helfen. Es gab' durchaus einige anspruchsvollere DDR-Dreher, besonders die alten Granats mit Subchassis, beleuchtetem Stroboskop und schwerem Teller machen keinen üblen Eindruck. Thorens Ost?

Viele Grüße sendet

Brent
Albus
Inventar
#12 erstellt: 08. Jul 2004, 09:04
Tag zusammen,

dann stehen wir ja alle beieinander und vor den erkannten Sachen.

Freundliche Grüße!
Albus
JochenB
Stammgast
#13 erstellt: 08. Jul 2004, 09:15
Hi!

Der war ja einfacher zu finden, als manch anderes Gerät im Netz. Habe sogar eine Website gefunden, mit kompletten techn. Daten. Ist ja sogar ein Direct-Drive-Modell und in jedem Fall mit MM-System. Also dürften da wohl auch andere System drunter passen.

http://www.rft-hifi.iscool.net/

Gruss

Jochen
directdrive
Inventar
#14 erstellt: 08. Jul 2004, 09:16
Tja, nur hören würde ich so etwas gern einmal, angefasst habe ich auf hiesigen Flohmärkten schon viel, konnte mich trotz meines erwähnten Interesses allerdings noch nie zu einem Kauf durchringen. Optik und Haptik sind schon sehr gewöhnungsbedürftig....

Viele Grüße sendet

Brent
Totenlicht
Stammgast
#15 erstellt: 08. Jul 2004, 09:35
Ahoi.


Isser das? http://www.ddr-rft-welt.de/SD200.jpg


Genau DAS ist er

Zugegeben, die schmucklose Ost - Optik reißt nicht gerade zu Begeisterungsstürmen hin. Dennoch ist das Teil für meinen Geschmack sehr solide (verdammt schwer). War ja auch reichlich teuer damals, angeblich das Spitzenmodell zu seiner Zeit.

Danke für die vielen Informationen zu dem Teil. Mich würde jetzt der Vergleich zu einem aktuellen Modell ohne Vorverstärker und anderem Tonabnehmer interessieren. Mal schauen ob ich irgendwo probehören kann.

mfg

Licht
bothfelder
Inventar
#16 erstellt: 31. Okt 2005, 12:20
Hi!

Habe meinen ja auch wiederbelebt.
Will deswegen mal den alten Fred wiederbeleben.

@Rene: Konntest DU nun schon Vergleichshören?
Gruß in die alte Heimat.

Alle Anderen können sich natürlich auch beteiligen.

Andre
Zoyo
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 31. Okt 2005, 14:23
Au ja, endlich mal ein interessantes Thema!

Hab nämlich neulich auch einen gekauft... unbenutzt, in Originalverpackung, Haube noch in Papier eingeschlagen und so... Hab den nur mal ganz kurz angetestet. Ich würd's wohl nur als Erinnerungsstück einordnen.

*kram* *fummel* *test*

So, hab das Teil mal rausgeholt und etwas probegehört. Testgegner war ein Dual 704 mit M95/GLM. Beide hingen am gleichen Verstärker, auf beiden lief die gleiche Platte (Chris deBurgh "Into the Light / Last Night" und "Man On The Line / For Rosanna" (Hey, keinen dummen Spruch, ja! )). Dem SD-200 fehlen dabei reichlich Höhen, die Kanaltrennung scheint auch nicht die beste zu sein (Stereo-Effekte in "Last Night" waren damit kaum zu hören) und bei Zischlauten verzerrt der TA leicht. Da ich eigentlich ein akustischer Grobmotoriker bin will es schon was heißen, daß ich die Unterschiede höre. Hab hier im letzten dreiviertel Jahr etliche Plattenspieler und Systeme probiert aber nie relevante Unterschiede gehört. Also einen besseren TA sollte man auf jeden Fall mal ausprobieren.

Aber auch dann bleibt die sehr rustikale Mechanik. Bei mir hat der Plattenteller einen Höhenschlag, da wird einem schon vom zugucken schlecht.

So, wieder ab in den Karton mit dem Gerät... den werd ich in 30 Jahren für Unsummen an einen verrückten Sammler verkaufen!

Christian
bothfelder
Inventar
#18 erstellt: 31. Okt 2005, 14:39
Hi!

Höhenschlag: Ja, hat meiner auch, aber hinschauen? Das lenkt doch nur ab. Ich höre doch lieber...
Von fehlender Räumlichkeit und fehlenden Höhen kann ich aber nicht berichten. Kenne aber nur den Vergleich zur CD.

Sade-Diamond LIFE,
Yello-Stella
Jacko-Thriller

Bei Gelegenheit kann ich das Teil auch gegen einen DUAL hören...

Andre
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