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Vinyl digitalisieren - überspielen

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Thommmy40
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Nov 2009, 18:09
Hallo Audioforum..

Meine Erfahrungen vom letzten Wochenende habe ich einer PDF Datei zusammengefasst. Vielleicht interessiert sich jemand für meine, doch sehr aufwändige Variante.

http://www.s149787789.online.de/kram/xl-88.pdf

Einen Gruß vom Niederrhein

Thomas
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 16. Nov 2009, 18:26
Hallo!

Das ist allerdings sehr aufwendig, nur verstehe ich nicht warum du bei einer Digitalaufnahme auf die Nachbearbeiuung verzichtest. Dann ist es doch einfacher gleich die Schallplatte zu hören. Zumal du alternativ dazu auch noch die unbearbeitete Datei speichern kannst.

Ich persönlich digitalisiere nur noch gelegentlich, eine Archivierung meiner ca.2500-3000 Schallplatten wäre illusorisch.

MFG Günther
Thommmy40
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Nov 2009, 18:35
Tja..

Eine ähnliche Schallplattensammlung habe ich auch..

Meine wertvollsten Stücke möchte ich aber nicht immer wieder abspielen. Daher der ausgeartete Versuch der Digitalisierung.

Die RAW Dateien werde ich erst mal sammeln und schauen was sich in Zukunft daraus machen läßt.

Einen Gruß

Thommmy
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 16. Nov 2009, 18:51
Hallo!

Ich habe mich seit 1995 mit der Digitalisierung von Schallplatten beschäftigt und ca. 2002-2003 zum erstenmal erwogen einen signifikanten Teil meiner Sammlung auf Festplatten zu Archivieren. Im Frühjahr 2004 war die technische Vorraussetzung zwar gegeben aber alleine schon der Zeitfaktor wäre ungeheuerlich gewesen. Die Probeweise Archivierung von ca. 200 Exemplaren habe ich dann bis Februar 2005 vorgenommen. Als mir dann klar wurde das ich trozdem lieber die Schallplatten abspielte habe ich das Projekt sang- und klanglos sterben lassen.

Die Archivierten Exemplare habe ich danach noch bearbeitet, gebrannt und anschließend an interessierte Freunde und gute Bekannte verschenkt. Die Files habe ich mittlerweile wieder gelöscht nachden sie Jahrelang nur Platz auf denFestplatten weggenommen haben ohne daß ich sie mir auch nur angehört habe.

Mittlerweile nutze ich die (selbstverständlich modernisierten) Digitalisierungsmöglichkeiten eher zum Anfertigen von Samplern die ich mir ad-hoch zusammenschneide und die nach einigen Wochen in die Tonne wandern.

MFG Günther
Thommmy40
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 16. Nov 2009, 19:02
Der eigentliche Sinn der ganzen Aktion war auch nicht die Platten zu speichern.. Das kann jeder Standalone CD Brenner sehr komfortabel erledigen..

Der Sinn liegt in der Minimalisierung der Fehler bei der Wandlung nach RIAA Kennlinie in ein Hochpegelsignal.
Burkie
Inventar
#6 erstellt: 16. Nov 2009, 19:15

Thommmy40 schrieb:
Hallo Audioforum..

Meine Erfahrungen vom letzten Wochenende habe ich einer PDF Datei zusammengefasst. Vielleicht interessiert sich jemand für meine, doch sehr aufwändige Variante.

http://www.s149787789.online.de/kram/xl-88.pdf

Einen Gruß vom Niederrhein

Thomas


Hallo,

anscheinend leitest Du das Tonabnehmersignal direkt in einen Mikrophoneingang eines Audio-Interfaces.
Wie schaut's denn da mit der Impedanz-Anpassung an? Welche Impedanz verlangt der Tonabnehmer, welche hat der Mikrophoneingang?

MfG
Thommmy40
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Nov 2009, 23:42
Der Micro-Eingang hat 600 Ohm.

Leider hatte der einen sehr leichten Rauschteppich. Das XL88 hat auch nur eine Ausgangspannung von 0,37 mV.

Daher habe ich mir einen Aufholverstärker HA-55 besorgt. Dieses Sony ES Teil wurde nur für den XL 55 und XL 88 konstruiert. Ein Fremdspannungsabstand von 157 dB ist Weltklasse.
Wählbare Eingangsimpedanz : 40 & 3 Ohm..

Abgestimmt auf die Systeme XL55 und XL88..

Rauschen ist jetzt elimniert.. Klangliche Nachteile kann ich definitiv nicht feststellen. Die Aussteuerung der AD´s ist jetzt im optimalen Bereich..

Unglaublich was aus den Vinylplatten rauszuholen ist.

Heute habe ich eine M&K "Flamenco Fever" auf dem Teller gehabt.. CD.. ade..

Gruß

Thomas
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