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Neuling braucht Hilfe.Dual CS 5000 oder Sony PS-X6

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Caroon
Neuling
#1 erstellt: 14. Mai 2014, 14:26
Ersteinmal ein Hallo an alle technikbegeisterten und versierten

Ich bin ein Kind der Mitte 80er, um genauer zu sein Baujahr '85.
Habe die Zeit der Plattenspieler nur noch beiläufig durch meinen Vater und Opa kennengelernt.
Ich wuchs auf mit Walkman und Discman und bin nun (leider) vollkommen digitalisiert.
Mein Vater hingegen musste es immer schick haben und wenn es ging das teuerste was er sich leisten konnte
Da er aber schon etwas länger verstorben ist, nun auch noch mein Opa verstorben ist, hat man alles fünffach.

Wie der Titel schon sagt habe ich von meinem Vater einen Sony PS-X6 und von meinem Opa einen Dual CS 5000 und benötige nun einmal euren Rat.

1. Welcher Plattenspieler ist besser und hat den schöneren Klang
2. Was ist welcher so etwa Wert
3. Allgemeine Informationen und Tipps die Ihr mir dazu geben wollt


Ich habe auch noch einige Verstärker und eine komplette Anlage dazu, falls Ihr davon Informationen braucht.
Sowie meine Mutter sagt ein kleines heiligtum meines Vaters einen Quadrofonie / Vierkanalverstärker von JVC
Vielleicht könnt Ihr mir hierzu auch einige Informationen geben, denn eine Bezeichnung hab ich auf anhieb nicht gefunden. Aber hier der gleiche in schlechterem Zustand bei Ebay:
http://www.ebay.de/i...TOSHOW-/271461940112

Danke schon einmal für eure Hilfe und Antworten


Zum Sony PS-X6

Ihr erkennt wahrscheinlich mehr als ich auf den Bildern als Profis
DMS 410 CD4-Tonabnehmer
Dual Nadel DN 411

Sony PS-X6Sony PS-X6Sony PS-X6Sony PS-X6Sony PS-X6


Zum Dual CS 5000

Ortofon mit OM 10

Dual CS 5000Dual CS 5000Dual CS 5000Dual CS 5000Dual CS 5000
killnoizer
Inventar
#2 erstellt: 14. Mai 2014, 15:40
Du hast vielleicht Probleme ....

Sind beide ziemlich gleich toll , da entscheidet nur der Geschmack und die Haptik .
8erberg
Inventar
#3 erstellt: 14. Mai 2014, 17:07
Hallo,

ein Plattenspieler ist "schlecht" wenn er klingt... Die Musik holt das Abtastsystem aus der Rille...

Du kannst mit beiden Geräten gut Musik hören, z.Zt. ist (wenn die Nadeln OK sind) der Sony im Vorteil, denn die 10er Nadel wird dem Dual (wenn er keine elektronischen Zicken hat) auf keinen Fall gerecht.

Daher auch die Sache mit dem Preis: bei fast 30 Jahre alten Geräten weiß man nicht welche Vita die Geräte haben, ob die Elektronik OK ist usw.
Von daher: was soll man aus der Ferne dazu sagen?

Peter


[Beitrag von 8erberg am 14. Mai 2014, 17:10 bearbeitet]
Caroon
Neuling
#4 erstellt: 14. Mai 2014, 17:45

killnoizer (Beitrag #2) schrieb:
Du hast vielleicht Probleme ....

Sind beide ziemlich gleich toll , da entscheidet nur der Geschmack und die Haptik .



Ob du es glaubst oder nicht, die habe ich
Sage ja, habe nun beide und ich weiß wie ich ne Platte abspielen kann, mehr auch nicht^^
Aber das kann ja jetzt dann kommen
Werd mir mal die Beschreibung einverleiben, denn was es da alles noch am Tonarm einzustellen gibt, keine Ahnung davon

Aber danke Dir!


8erberg (Beitrag #3) schrieb:
Hallo,

ein Plattenspieler ist "schlecht" wenn er klingt... Die Musik holt das Abtastsystem aus der Rille...

Du kannst mit beiden Geräten gut Musik hören, z.Zt. ist (wenn die Nadeln OK sind) der Sony im Vorteil, denn die 10er Nadel wird dem Dual (wenn er keine elektronischen Zicken hat) auf keinen Fall gerecht.

Daher auch die Sache mit dem Preis: bei fast 30 Jahre alten Geräten weiß man nicht welche Vita die Geräte haben, ob die Elektronik OK ist usw.
Von daher: was soll man aus der Ferne dazu sagen?

Peter


Also der CS 5000 wurde sehr selten benutzt, dreht einwandfrei und sollte daher 1a in Ordnung sein.
Beim Sony, hab ich vorhin nach langem mal wieder laufen lassen, kam mir etwas dumpf vor. Mal sehen was sich noch einstellen lässt am Verstärker und Plattenspieler, oder ob die Nadel einfach verstaubt oder dergleichen ist.
Aber irgendwie muss ich mich ja jetzt damit beschäftigen und reinfriemeln
killnoizer
Inventar
#5 erstellt: 14. Mai 2014, 18:03
Vergleich einfach ALLES , wie sind die Schalter , bleibt die Haube oben oder plumpst sie dir auf die Finger , wie geht die Automatik , der Lift usw... die Klang unterschiede sollten bei den beiden minimal sein ( mit gleichen systemen natürlich ) .

Bei mir liegt tendenziell eher der sony vorne , ich habe selbst einen ps-x60 den ich einfach grandios finde .
Smoke_Screen
Stammgast
#6 erstellt: 18. Mai 2014, 11:37
Beide Geräte sind sehr gut.
Haptisch lässt der Sony den Dual mit einigem Abstand hinter sich.
Optisch ist das natürlich Geschmackssache.
Hab selber schon etliche Plattenspieler in den letzten 35 Jahren gehabt
und bin dann nach Denon,Dual,Pioneer,Thorens etc. beim PS-X6 ange-
kommen.
IMAG0182

Der Wert solchen Altgeräts liegt nüchtern betrachtet so zwischen 100-200€
bei technisch einwandfreiem und optisch gutem Zustand. Ohne TA.
Beides sind massenproduzierte Teile,wobei es sicher erheblich mehr PS-Xe
gibt als CS-5000er. Der CS-5000 ist fragiler als der PS-X6. Aber der kommt nun
in die Jahre wo man die Elektronik mal renovieren sollte.
Mit beiden Geräten lassen sich sowohl MMs als auch MCs fahren. Wobei der PS-X6
durch auswechselbare Headshells unterschiedlicher Masse MC-mäßig flexibler ist.
Der CS-5000 kommt besser mit weich aufgehängten MMs klar als der PS-X6.


[Beitrag von Smoke_Screen am 18. Mai 2014, 16:47 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#7 erstellt: 18. Mai 2014, 18:33
.... im letzten Satz ist ein Irrtum , der sony ist natürlich mit MM ebenso flexibel wie mit MC .
Der Arm ist ja mittelschwer und passt daher zu fast jedem System das preislich in frage kommt .
Smoke_Screen
Stammgast
#8 erstellt: 19. Mai 2014, 19:18

killnoizer (Beitrag #7) schrieb:
.... im letzten Satz ist ein Irrtum , der sony ist natürlich mit MM ebenso flexibel wie mit MC .
Der Arm ist ja mittelschwer und passt daher zu fast jedem System das preislich in frage kommt .


Mit einem leichten Headshell hat der Arm des PS-X6 so um 12gr effektive Masse,mit dem Original Headshell um 15gr.
Da kann sich jeder ausrechnen wo das Optimum liegt. MMs mit weicher Nadelaufhängung gehören da sicher nicht zu.
Dafür gibt es leichte Tonarme wie z.B. den hier:

ADC LMF2


[Beitrag von Smoke_Screen am 19. Mai 2014, 19:23 bearbeitet]
Caroon
Neuling
#9 erstellt: 19. Mai 2014, 19:21
Okay, danke euch dann ersteinmal. Bleibe dann dem X6 treu und schaue mal was ich mit den CS 5000 anstelle.
mkoerner
Stammgast
#10 erstellt: 21. Mai 2014, 10:58
Gute Entscheidung

Mike
HP-UX
Stammgast
#11 erstellt: 21. Mai 2014, 11:48
Dem kann ich mich nur anschließen.
Der PS-X6 hat ein erstklassiges Chassis (wenn auch sehr unscheinbar) und einen bärenstarken und super geregelten Antrieb.
Gerade das Chassis wird sehr unterschätzt, da es nicht so wertig aussieht, wie es eigentlich ist.

Gruß
Martin
killnoizer
Inventar
#12 erstellt: 21. Mai 2014, 14:17
Dem stimme ich zu .

Ich hatte mal einen Thorensfetischisten zu Besuch der ziemlich still war nachdem er meinen PS-X anfassen durfte ...
Fan_großer_Schwingspule...
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 23. Mai 2014, 19:23
Hi
also ich kenne den CS 5000 sehr gut und habe auch schon einige davon gewartet bzw repariert und auch getunt.

Ich finde Ihn einfach wunderschön, zeitlos elegant und klanglich ein wenig feinfühliger als diese ganzen Plastikbomber aus Japan. Diese kontern sicher mit etwas mehr Antriebspower, Ausstattung und hier und da auch den eher für MC Systeme besser geeigneten Tonarmen. Stimmt absolut. Aber wo gibst schon einen quarzgeregelten Riemenantrieb mit so gut wie keiner Mechanik im inneren? Fast nirgends. Der 5000er arbeitet mit Lichtschranke für die Endabschaltung und Startfunktion sowie nur einer Magnetspule welche den Lift betätigt. Alles per Prozessor gesteuert und sehr zuverlässig.
Selber nutze ich ein Cadenza Bronze am Dual welches wirklich wunderbar funktioniert. Vorher auch schon ein Dutzend anderer TA.

Noch besser wäre natürlich der CS750 welcher weiter entwickelt ist und sogar günstiger gehandelt wird als der 5000er.

Ich kann auch sagen, daß man das Material der Zarge schon ein wenig heraushören kann. Die Dreher mit Plastik Gehäusen tendieren eher zu einem etwas aufgedunsenem und unsaubereren Bass. Der Dual CS 5000 klingt eher präziser.

Mein Tipp also klar dem Dual

schönes Wochenende
Carsten
Smoke_Screen
Stammgast
#14 erstellt: 23. Mai 2014, 20:46
Tja,dann isses ja gut das der PS-X kein Plastikgehäuse hat.


[Beitrag von Smoke_Screen am 23. Mai 2014, 20:47 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#15 erstellt: 23. Mai 2014, 21:44
!!!
Fan_großer_Schwingspule...
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 24. Mai 2014, 09:09
Moin

Hat ja auch keiner gehauptet, daß der Sony eine Plastikzarge besitzt sondern es ging um den Klang des Dual im allgemeinen...Und da ist er eine echte Ansage. Schade nur, daß er ab Werk damals nur mit einem OM20 ausgeliefert wurde und auch nur deshalb nicht noch 1 oder 2 Klassen höher aufsteigen konnte.Mit einem AT OC 7, welches es optional beim Bruder Golden One gab, wäre sicher noch ein viel besserer Test herausgekommen. Im Test damals wurde dann ein Yamaha MC9 als besonders gute Kombi genannt.
Könnte auch einen Universum F2095, welcher von Mikro Seiki gebaut wurde, nennen, welcher nicht so sauber klingt wie der Dual. Und noch ein paar Dreher mehr.
Weiteres Argument ist das orginale VTA Headshell, welches nur der CS 5000 besitzt, wobei man den Tonannehmer immer gerade stellen kann.
Hat der Sony eine Tonarmhöhenverstellung? Das ist sehr wichtig. Viele Japandreher können von der Höhe her nicht mal normale Ortofon Classik Toanabnehmer aufnehmen.
Das im Bild gezeigte Headshell ist ein seltenes Dual Headshell welches die Funktion zwar nicht bietet, klanglich sicher aber etwas besser da stabiler.. Das würde ich gerne nehmen bitte

Kenne übrigens auch einen Thorensfetischisten welcher von der CS5000 Präzision und Optik so gegeistert war und sich gleich den CS750 gegönnt hat. Seit dem steht der Thorens in der Ecke und wird keines Blickes mehr gewürdigt.

Und dann kann man beim Dual auf ein größeres Ersatzteilsortiment und Hilfe im Dual Board zurück greifen. Selbst die komplette Prozessorplatine bekommt man noch neu für recht kleines Geld zu kaufen.
Holz24
Stammgast
#17 erstellt: 24. Mai 2014, 10:10
Hallo,

eigentlich bin ich ja geneigt dem Themensteller anzuraten, beide Spieler zu behalten. Genaugenommen
sollte man genau diese zwei Plattenspieler besitzen, ich würde deshalb keinen hergeben ! Bei 2 Spielern
sehe ich da überhaupt kein Problem, wenn Du allerdings 6 oder 7 Stück hättest, könnte ich schon eher
verstehen, sich mal von einem zu trennen.

Markus
killnoizer
Inventar
#18 erstellt: 25. Mai 2014, 17:32
.... immer wieder wird diese Story vom Universum /Micro Seiki vorgekrempelt .
DAS ist tatsächlich eine Plastikkiste , ganz egal was draufsteht , teilweise bestehen die sogar aus Spanplatten !
Und Micro hat den Krempel ja selbst nur zugekauft , mit den großen MS hat das rein garnichts zu tun .

Muss ja mal gesagt werden

Ebenso wie zumindest die größeren SONY allenfalls optische Details mit den kleinen plastikbrüdern gemeinsam haben , ich hab 'ne Menge davon besessen und schnell wieder in Umlauf gebracht , aber die großen Geräte mit 10-13 kilo sind richtige Maschinen mit einer Haptik und Solidität die echt toll sind .


[Beitrag von killnoizer am 25. Mai 2014, 17:34 bearbeitet]
Fan_großer_Schwingspule...
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 25. Mai 2014, 17:53
der F2095 besteht in keinster Weise aus Plastik. Die Zarge ist sehr schwer und auch der innere Teileträger besteht aus Holz bzw Spaßplatte. Auch der Tonarm mit seinem U-Profil ist eindeutig ein Mikro Seiki. Universum mag später eine Schrottmarke geworden sein aber 1982 haben Sie echt feine Dreher verschiedenster guter Marken umgelabelt. MIt dabei C.E.C, Dual, und sogar RFT..

aber egal, es ging um den DUAL CS5000 und seinem Klang

irgentwie sind hier nur Stenkerheinis unterwegs so das ich mich wieder ins Analogforum begebe wo auch die höhere Kompetenz sowie Freundlichkeit herrscht...
Rillenohr
Inventar
#20 erstellt: 25. Mai 2014, 18:23
Ich dachte der F2095 sei ein Sharp?

Oder hat Sharp auch nur zugekauft...

Das ganze Tonarmgeraffel hintenrum ist aber Plastik... Gut aussehen tut er trotzdem. Was hab ich den früher im Katalog immer angehimmelt, manno...
Fan_großer_Schwingspule...
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 25. Mai 2014, 18:26
es gab beide wobei einer ein Riementriebler was...Man erkennt die Unterschiede sofort am Tonarm..
Rillenohr
Inventar
#22 erstellt: 25. Mai 2014, 19:07
Das ist mir total neu. Und welcher war dann welcher?
Smoke_Screen
Stammgast
#23 erstellt: 25. Mai 2014, 22:01

killnoizer (Beitrag #18) schrieb:

DAS ist tatsächlich eine Plastikkiste , ganz egal was draufsteht , teilweise bestehen die sogar aus Spanplatten !
.


Der CS-5000 ist auch furnierte Spanplatte auf Plastikwanne. Trotzdem ist das ein gutes Teil.
volvo740tius
Inventar
#24 erstellt: 26. Mai 2014, 21:25
Hallo,

Fan_großer_Schwingspulen (Beitrag #21) schrieb:
es gab beide wobei einer ein Riementriebler was...Man erkennt die Unterschiede sofort am Tonarm..


Du meinst den Universum Studio 6000, den gab es als Riemen und Direktriebler. Das Pendant zum F 2095 war der Sharp RP 2727, ebenfalls Direktantrieb allerdings ohne Quarzregelung, und Scott PS 77 und Lehnert PS 904. Ich stimme Dir allerdings zu, dass dies tolle Geräte sind. Spanplatte hin oder her.

Gruß Thomas

Edit:

Fan_großer_Schwingspulen (Beitrag #19) schrieb:

irgentwie sind hier nur Stenkerheinis unterwegs so das ich mich wieder ins Analogforum begebe wo auch die höhere Kompetenz sowie Freundlichkeit herrscht...


Darüber lässt sich streiten, insbesondere über die Freundlichkeit.


[Beitrag von volvo740tius am 26. Mai 2014, 22:15 bearbeitet]
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