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Tonarm für Linn Basik (das Laufwerk)?

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volumeknob
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Jul 2014, 23:36
Hi,

obwohl ich eigentlich wirklich schon genug Plattenspieler habe, wollte ich schon immer mal auch einen der kultigen (?) "Brettspieler" haben. Gegenüber den diversen Regas und Projects fiel meine Wahl auf den Linn Basik, weil ich (a) in den frühen 90ern ziemlich "Linnifiziert" war und (b) in diversen Foren der Basik auch meistens besser beurteilt wurde als preisähnliche Regas und Projects.

Nach längerer Suche ist bei mir nun tatsächlich ein Basik gelandet, ersteigert in Ebay UK, seinem Mutterland sozusagen.
Der Verkäufer hat ihn in Einzelteilen vertickt, was den Kauf nicht wirklich billiger gemacht hat, aber mir die Gelegenheit gegeben hat, den Akito-Tonarm außen vor zu lassen. Ein Exemplar des notorisch mit schadhaften Lagern "gesegneten" Akito habe ich nämlich schon auf meinem derzeit außer Betrieb befindlichen Axis, und einen zweiten brauche ich eher nicht.

Nun hat das Ding aber eben derzeit keinen Arm. Deshalb suche ich nach Empfehlungen für einen Arm, der auf den Spieler passt. Da der Dreher für mich irgendwo zwischen Dritt- und Zehnt-Plattenspieler angesiedelt sein wird, sollte es natürlich auch ein preisadäquates Exemplar sein.

Meine erste Wahl wäre eigentlich auf einen Linn Basik Plus gefallen, weil das der Arm war, mit dem mein Axis damals am Anfang ausgerüstet gewesen war, und ich keinen großen Unterschied gemerkt hatte (*), als ich den gegen einen neuen Akito ausgetauscht hatte (plus, ich habe mir damals zusätzlich das Lagerproblem eingehandelt, das "Upgrade" hätte ich mir also auch sparen können :(). Die Dinger sind aber auch nicht so preiswert zu haben, und mit Gebrauchtkauf von Armen ist das so eine Sache... (Lager!).

Die Regas, die ich mir so angeschaut habe, gefallen mir auch nicht so 100%. Zuviel Plastik bei den kleinen, eine "Vorne schwarz, hinten silbern"-Optik bei den größeren, die mir so gar nicht zusagt. Und die größeren sind dann auch schon wieder hübsch teuer.

Bisher sind mir die neuen Arme, die ich so gesehen habe, meist zu teuer, und manche auch ein bisschen dubios, und bei Gebrauchtexemplaren ist immer die Ungewissheit hinsichtlich des Zustands, insb. der Lager (die könnten ja auch mal einen kräftigen Schlag abbekommen haben o.ä.; evtl könnte eine Händlergarantie oder ein Umtauschrecht da etwas helfen...).

Irgendwelche Ideen?

Danke und Grüße

(*) Nachsatz: Unglücklicherweise bin ich seit über 20 Jahren mit eher ungünstigen Abhörbedingungen "gesegnet" (Lärm!), meine Klangbeschreibungen sind daher nicht wirklich repräsentativ.
ESELman
Stammgast
#2 erstellt: 28. Jul 2014, 04:13
Hi,

Selbstbau eines Unipivot oder Linear Trackers.

DerESELman
volumeknob
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Jul 2014, 06:15
Das ist mir bedauerlicherweise wohl eine Nummer zu hoch...
Holger
Inventar
#4 erstellt: 28. Jul 2014, 13:52
Project 9 - passt, soweit ich weiß, direkt in die Linn-Bohrung.
volumeknob
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 28. Jul 2014, 14:31
Danke für den Hinweis. Wenn ich mich so in den Shops umsehe, scheint der mit ca. 270 EUR der günstigste derzeit angebotene Arm zu sein.
Ich hatte eigentlich gehofft, für das Vorhaben "Dritt- bis Zehnt-Dreher" mit < 200 EUR davonzukommen.
Dann wird es wohl doch ein Gebrauchter sein müssen.

Noch zu Rega: Sehe ich das richtig, dass Rega-Arme nicht in die Linn-Bohrung passen, man zumindest zusätzliche Löcher bohren muss?
Holger
Inventar
#6 erstellt: 28. Jul 2014, 14:42
Der Rega muss 11mm weiter außen montiert werden, Abstand Tellermitte zur Schaftmitte 222mm gegenüber 211mm bei den Linn-Armen.

Ein für einen Rega evtl. neu zu bohrendes Loch überschneidet sich somit mit dem vorhandenen Linn Loch - die Montage lönnte wackelig werden und sieht zudem besch...en aus.
Oder größer ausschneiden und ein Blech darüber, in das dann der Rega montiert wird - das würde gut aussehen, wenn's schön gemacht wird.
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 28. Jul 2014, 15:39
@ volumeknob:

Höchstwahrscheinlich wird weltweit kein Händler einen fabrikneuen bzw. NOS-Tonarm für unter 200 Euro verkaufen.

Irgendwann werden die eigentlichen Laufwerke von Pro-Ject sich verabschieden und dann gibt es eine Welle von noch mehr oder minder verwendbaren Tonarmen.

Ohne essentielle Modifikation des Montageortes gibt es wenig Auswahl.

MfG,
Erik
volumeknob
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Jul 2014, 16:08
@ Holger:
Zersägen wollte ich das Laufwerksgehäuse eigentlich nicht. Hat ja leider kein auswechselbares Armboard.
Regas sind damit wohl raus.

Bleibt wohl nur ein gebrauchter Project 9 oder eben Linn Basik Plus. Oder hat jemand noch weitere Vorschläge?
Wir sprechen jetzt hier nur noch vom Gebrauchtmarkt.

In einigen Foren wurde auch ein "Vivid One" erwähnt, würde der (oder der wohl baugleiche Jelco SA-250 ST) ohne Bohren/Sägen passen?
Der Vivid One ging in einer Auktion kürzlich für 150,- weg.
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 28. Jul 2014, 16:46
Hallo!

Der Jelco sa-250st in allen seinen Inkarnationen sollte eigentlich (fast) passen,

Beim Jelco sa-250st hast Du einen Einbauabstand von 214mm bei den Linn- und Pro-Ject Tonarmen liegst du bei 211- respektive bei Pro-Ject bei 212mm.

Hier sind also nur leichte Anpassarbeiten vorzunehmen oder du riskierst es und versuchst die Fehlstellung über die Langlöcher respektive einer Uberhangkorrektur auszugleichen was dir aber zusätzliche Verzerrungen einbringen würde da die originale Tonarmgeometrie damit zum Teufel gehen würde.

MFG Günther
volumeknob
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 28. Jul 2014, 17:34
Jelco gibt für den SA-250ST (nicht SA-250) 210 mm an, für alle anderen 214 mm (Link).

Ich frage mich, ob 1 mm mehr oder weniger tatsächlich hinsichtlich Verzerrungen viel ausmacht, vorausgesetzt, man gleicht das mit der Systemjustage aus - wobei sich dann wieder die Frage stellt, nach welcher Methode oder welcher Schablone man das justiert..
ESELman
Stammgast
#11 erstellt: 29. Jul 2014, 07:27
Hi,


Das ist mir bedauerlicherweise wohl eine Nummer zu hoch..

Dabei sind Einpunkter und Linear Tracker mit das simpelste was man überhaupt bauen kann, etwa auf dem Niveau von Ein-Loch-in-den-Schnee-pinken-können.

DerESELman
Albus
Inventar
#12 erstellt: 29. Jul 2014, 10:06

volumeknob (Beitrag #10) schrieb:
Jelco gibt für den SA-250ST (nicht SA-250) 210 mm an, für alle anderen 214 mm (Link).

Ich frage mich, ob 1 mm mehr oder weniger tatsächlich hinsichtlich Verzerrungen viel ausmacht, vorausgesetzt, man gleicht das mit der Systemjustage aus - wobei sich dann wieder die Frage stellt, nach welcher Methode oder welcher Schablone man das justiert..


Tag,
die Abweichung von einem Millimeter könntest Du durch Korrekturen von Überhang und Kröpfung aufheben, es sind allerdings nur geringfügige Veränderungen, genaues Arbeiten ist gefordert; Berechnungen sind hier gut möglich, auch ausführliches Probieren: http://www.vinylengi...l=y&submit=calculate
Bitte berücksichtigen, dass in dem JELCO-Link der Kröpfungswinkel zum SA-250ST mit 21°.45' falsch eingetragen ist (Druckfehler sicherlich), im ebendort verlinkten Paper steht in der Detailzeichnung der Winkel mit 23°45' richtig.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 29. Jul 2014, 10:07 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 30. Jul 2014, 18:51
Nabend !

Ich habe hier 28° Raumtemperatur und 64% Lufttfeuchtigkeit !

Aber zum Glück keinen Well Tempered in da hood.

,
Erik
volumeknob
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Aug 2014, 00:55
Was genau hat das mit dem Thema zu tun?
sonicman
Stammgast
#15 erstellt: 06. Aug 2014, 16:42
Ich habe einen von Mario Grözinger revidierten LINN basic LV V mit von Martin Göttmann frisch retiptem LINN K9. Das Problem ist, dass ich beim Verkauf allein die Revisionskosten nicht erlöst bekäme, da die Preise immer gegen die nicht gewarteten Arme und Systeme verglichen werden. Beim gebrauchten Arm würde ich immer die Revisionskosten noch mit einkalkulieren!
Grüsse
Sonicman
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 06. Aug 2014, 17:33
Wie meinst Du das bitte mit den zu kalkulierenden Revisionskosten ?

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 06. Aug 2014, 17:59
Hallo!

@sonicman

Nun ja, bei den allermeisten alten gebrauchten Tonarmen sind die anfallenden Reparaturkosten genau null, warum sollte man auch einen alten Tonarm der noch einwandfrei in Schuß ist revidieren lassen?

So gesehen sind solche Vergleiche ja auch nur vernüftig. Bei alten Tonarmen mit beschädigten Lagern oder gerissenen Tonarmverdrahtungen sind natürlich Reparaturmaßnahmen unumgänglich können aber mit etwas Geschick und gutem Werkzeugsortiment weitgehend selbst vorgenommen werden sofern keine speziellen Ersattzteile vonnöten sind.

"Revisionen" aus klanglichen Gründen hingegen sind zurecht umstritten und es ist nur zu verständlich das hier niemand deswegen einen Aufpreis zu zahlen bereit ist wenn er von solchen Methoden ohnehin nichts hält. Fans solcher "Revisionen" sind doch wohl nur zu gerne Bereit etwas mehr dafür hinzulegen und Sammler alter Geräte und Toinarme hingegen werden sich den Tonarm gar nicht mehr antun wollen.

Es ist also nur eine Frage des gewählten Kundenkreises.

MFG Günther
sonicman
Stammgast
#18 erstellt: 06. Aug 2014, 19:43
Hallo Erik, hallo Günther!
Wenn man es nicht selbst machen kann oder will, dann kostet eine Revision (Zerlegen, Reinigen, Zusammenbauen, Justieren, Schmieren, evtl. Kleinteile) so um die 100,- EUR. Wenn man den 90er Jahre Klingeldraht durch etwas in Silber ersetzt haben möchte, noch etwas mehr. Ob es klanglich etwas bringt kann ich leider nicht beurteilen, da ich zwischen vorher und nachher zu vieles sonstiges geändert habe, u. a. immer auch eine neue Verkabelung ab Chassis, andere oder revidierte Nadeln etc. Danach klingt es natürlich besser. Ich interessiere mich schon seit Jahren für Uhren und habe dort gelernt, dass alte Feinmechanik eigentlich immer von einer gelegentlichen Wartung profitiert. Natürlich kann man auch Glück haben und einen einwandfreien alten Tonarm bekommen. Mein persönliches Problem aber ist, da ich nicht über Deine, Günther, Erfahrung verfüge, wie stell ich das fest? Von den verschiedenen Pendel-, Anblas- und sonstwie Tests halte ich nicht allzuviel, wenn ich das Teil nicht schon einmal vor Jahren neu in Händen hatte. Dann schicke ich es lieber zu Mario Grözinger und bekomme ein fachkundiges Urteil. Natürlich hat er mir vorher gesagt, dass sich beim BASIK LV V eine Aufarbeitung wirtschaftlich "eigentlich" nicht lohnt. Aber ich bin halt Liebhaber, und wenn ich hier ein Teil herumliegen habe ist es entweder perfekt, oder eben nicht hier.
Grüsse
Sonicman
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 07. Aug 2014, 17:27
Hallo!

@sonicman

Das ist selbstverständlich dein Bier und ich sage ja gar nicht daß du es nicht so halten sollst wenn du meinst das es dir etwas bringt.Es geht mir primär eigentlich darum das du dein Geld nur wiedersehen würdest wenn du den Tonarm an jemand verkaufst der es ebenso sieht.

Für jede andere Gruppe ist diese Revision entweder nicht interessant oder sogar (bei Sammlern) kontraproduktiv da hier der Tonarm, -da nicht mehr Original-, an Wert verliert.

Tonarmlager sind von einigen Ausnahmen (Linn Akito MK-I z.B.) abgesehen bei denen minderwertige, -zumindestens aber ungeeignete-,Materialien verwendet wurden recht robust und bedürfen eigentlich nur in Ausnahmefällen einer Wartung. Staubdichte Kapselung ist hier zumeist Usus.

Die alte Tonarmverdrahtung ist m.E. in der Regel immer vorzuziehen da es heute eigentlich dieses Material gar nicht mehr so gibt, da der Bedarf nicht mehr existiert ist auch die gesamte daran hängende Infrastuktur nicht mehr existent und man muß heute Ersatzmaterialien verwenden die eigentlich für einen ganz anderen Zweck gedacht sind, das kann gutgehen oder auch nicht, zumindestens verändert man damit das Abtastverhaltwen und bringt den gesamten Tonarm eher aus dem Tritt als das eine Verbesserung zu erwarten ist. Aber das ist selbstverständlich Ansichtssache.

Ohne Zeifel ist allerdings eine optische Aufarbeitung ein unstrittiger Vorteil der eigentlich auch zu Buche schlagen sollte, hier würde ich an deiner Stelle bei einem möglichen Verkauf argumentativ ansetzen.

MFG Günther
sonicman
Stammgast
#20 erstellt: 08. Aug 2014, 12:49
Hallo Günther,
danke für die Klarstellung, ich habe meinen Beitrag wahrscheinlich etwas unklar formuliert. Ich will ja meinen Basik nicht verkaufen, ich wollte nur zu bedenken geben, dass die in der Bucht etc. angebotenen Arme häufig nicht meinen Ansprüchen genügen, evt. auch nicht denen des Themenerstellers. Daher sollte man etwas drauf rechnen, schön, wenn man es dann nicht braucht. Etwas anderes ist es, wenn man einen Arm aus vertrauenswürdiger Quelle kauft, aber die muss man erst einmal finden. Das ist zumindest meine Erfahrung, und zum Erfahrungsaustausch sind wir ja alle hier
Grüsse
Sonicman
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 09. Aug 2014, 07:20
Hallo!

Alte Tonarme kaufe ich ausschließlich mit Funktionsgarantie und im Originalzustand, das hat gewisse Vorteile, die Funktionsgarantie ist selbsterklärend hier geht das Ding zurück falls etwas nicht passt, die Forderung nach dem Originalzustand erklärt sich eigentlich ebenfalls selbst, sind Wartungsarbeiten notwendig muß ich mich auf das Service-Manual und auf die hier angegebenen Meß- und Prüfprocedere verlassen können.

Ganz selten kaufe ich allerdings auch einmal eine echte "Ruiene" für wenig Geld auf um sie zu Restaurieren, hier spielen dann die Verfügbarkeit von passendem Ersatzmaterialien oder sogar Originalersatzteilen eine große Rolle. Leider sind davon ca. 40-50% nicht mehr zu retten oder in einen dem Originalzustand gleichenden Zustand zu versetzen (so z.B. ist es fast unmöglich einem Linn Ittok mit gebrochener Feder wieder so hinzukriegen das er so wie vorgesehen funktioniert, zumindestens die Auflagekraftskala kannst du komplett vergessen da es praktisch unmöglich ist eine genau passende Feder aufzutreiben nirgends gibt es Hinweise auf die Federkennlinie.)

Leichter hat man es natürlich mit den einfachen Tonarmen mit statischer Auflagekrafteinstellung hier sind weder5 besondere Fertigkeiten noch allzuviele spezielle Werkzeuge nötig um ein zumindestens ungefähr passendes Ergebniss zu erzielen.

Wo genau liegen denn deine Ansprüche? Möglicherweise kann ich die die eine oder andere Bezugsquelle nennen die Vertrauenswürdig ist und die ab und an unmodifizierte Orginaltonarme mit Funktionsgarantie beschaffen kann allerdings zu entsprechenden Preisen. (z.B. Micro Seiki MA-505 für ca. 700-800 Euro u.ä.)

MFG Günther
sonicman
Stammgast
#22 erstellt: 09. Aug 2014, 18:58
Danke Dir Günther,
ein Originaltonarm mit Funktionsgarantie wäre schon alles was ich erwarte. Aktuell habe ich ja vier LINN Arme, allenfalls ein ITTOK LV III wäre noch von Interesse, wenn Du eine Quelle kennst, gerne!
Grüsse
Sonicman
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 10. Aug 2014, 05:28
Hallo!

Leider nein, der LV-III ist nicht allzuoft anzutreffen, zwar gibt es immer wieder einmal eines der LV-II Exemplare zu einem halbwegs vernüftigem Preis aber der LV-III gibt wohl niemand gerne her.

Ich habe ebenfalls nur eines der späten LV-II Exemplare und natürlich einen Ekos (ohne SE). Allerdings reicht mir das auch aus, noch mehr Linn-Tonarme brauche ich eigentlich gar nicht da es von anderen Firmen weitaus interessantere Konstruktionen gibt (Micro-Seiki MA-505 oder Koshin GST-801 z.B.) die schon optisch gesehen sehr viel mehr hermachen und von ihren Leistungen her gesehen sich keinesfalls vor einem Linn-Tonarm verstecken müssen.

Natürlich passen diese Tonarme alle nicht so ohne weiteres auf einen Linn-Plattenspieler aber das Tonarmbrett des LP-12 läßt sich leicht nachfertigen und die entsprechenden Bohrungen lassen sich auch hier ohne große Probleme anbringen, Probleme hat man da allenfalls bei einigen der älteren Tonarme mit dem Eigengewicht, hier muß man sich dann noch entsprechende Federsätze für das Linn-Subchassis organisieren. Einige meiner Freunde und Bekannten haben so ihren LP-12 eine Weile noch genutzt, ich verwende hier aber lieber meinen Technics SL-110A .

MFG Günther
sonicman
Stammgast
#24 erstellt: 10. Aug 2014, 08:58

Hörbert (Beitrag #23) schrieb:
... aber den LV-III gibt wohl niemand gerne her ...

Immer diese Sammler
Wuhduh
Inventar
#25 erstellt: 11. Aug 2014, 00:48
" Mein Schatz, mein Scha-hatz ! " ( O-Ton: Smergold / Gollum @ Herr der Ringe )
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 11. Aug 2014, 17:02
Hallo!


.....O-Ton: Smergold / Gollum ......


Etliche Sammer die ich persönlich kenne gleichen da eher Fafner aus Wagners "Siegfried" der auf einem Berg von Kostbarkeiten sitzt.

Mit denen ist nicht einmal ein Tauschgeschäft möglich, selbst wenn es sich bei dem "Angebotstonarm" um eine von ihnen lange gesuchte Preciose handel bestürmen sie dich zwar mit Kaufangeboten gehen aber auf Tauschangebote gar nicht ein: ("Aber dann feht mir ja der )!

MFG Günther
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