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Vorverstärker Verstärker ohne Phono oder Verstärker mit Phonoeingang

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Autor
Beitrag
jonasj1
Neuling
#1 erstellt: 17. Nov 2014, 19:45
Hallo,
also ich möchte jetzt auch mal den Einstieg in die Welt der Plattenspieler wagen und bin gerade noch dabei mich richtig einzulesen. Habe mich jetzt aber schon oft gefragt, ob es sinnvolller ist einen (modernen) Verstärker, der keinen Phono-Eingang besitzt und einen Vorverstärker zu kaufen oder ob man sich besser für einen Verstärker entscheidet, an den man den Plattenspieler direkt anschließen kann.
Gibt es klangliche Unterschiede (möchte für den Verstärker/die Verstärker ca. 200€ ausgeben)?
Wo unterscheidet es sich sont noch? Wofür habt ihr euch entschieden und warum?
Freue mich über Antworten.
Viele Grüße
Jonas
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 17. Nov 2014, 20:02
Nabend !

Wenn die Phonoplatine gleich eingebaut ist, spart man natürlich ein zusätzliches Gehäuse und ein externes Netzteil.

200,00 Euro für gebraucht - neu - aus der Vorführung ?

Manchmal sind recht gute Reciever uninteressant für die breite Masse. Könnteste auch was fischen.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 17. Nov 2014, 20:18
Hallo!

Bei 200 Euro bleibt dir eigentlich nur der Gebrauchtmarkt übrig falls du ein richtiges HiFi-Gerät und keinen "1000 Watt Peak Music Power Output" Verstärker haben willst.

Hierbei muß es sich natürlich nicht um ein Vintagwe Gerät handel aber bei echten Vintage-Verstärkern sind zumeist recht brauchbare Phonoteile -also solche mit praktikablen Eingangswerten-, verbaut.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 17. Nov 2014, 20:19 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#4 erstellt: 17. Nov 2014, 22:00
Hallo Jonas,

es ist schön dass Du Dir da solche Gedanken machst. Bei dem mit Verlaub gesagt minimalen Budget würde ich nach einem gebrauchten Verstärker mit integriertem Vorverstärker schauen. Wie sieht es denn mit den Lautsprechern aus? Hast Du da für den Anfang was Brauchbares am Start oder sonst musst Du da auch schon mal ein Budget einplanen. Und einen Plattenspieler hast Du offenbar auch noch nicht.

Da könnte es Sinn machen, alles insgesamt zu planen. Vielleicht lohnt es sich auch noch was anzusparen. Die Welt der Plattenspieler macht zwar mächtig Spaß, aber man muss sich schon gut auskennen und auch viel Glück haben, wenn man mit einem kleinen Budget ein befriedigendes Ergebnis erzielen will. Neukauf geht da ohnehin nicht.

BG Konrad
Wuhduh
Inventar
#5 erstellt: 17. Nov 2014, 22:25
Nabend !

Knapp an der Scherzgrenze, aber der Preis muß noch wegen einem externen Phono-Preamp heruntergehandelt werden:

System-Fidelity SA-300SE NEU

Habe den schon einmal live gesehen ... nett !

MfG,
Erik
grendia
Stammgast
#6 erstellt: 17. Nov 2014, 22:42
Wenn dir Pioneer zusagt würde ich den hier mal genauer betrachten:

http://www.redcoon.d...verstärker-Endstufen

Hat auch schon einen Phonoeingang und ist eine renommierte Marke.


[Beitrag von grendia am 19. Nov 2014, 18:05 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#7 erstellt: 18. Nov 2014, 00:00
Pionee A 30 als Warehousedeals bei Amazon für 203,81€
Link

dann hast du was richtig gutes und Phono kann er auch und zwar gut.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 18. Nov 2014, 00:01 bearbeitet]
Smoke_Screen
Stammgast
#8 erstellt: 18. Nov 2014, 01:59
Für das Budget würde ich persönlich eher gebraucht kaufen anstelle neu.
Meine gesamte Anlage ist gebraucht und billig zusammengekauft.
Allerdings bedingt das auch das DIY angesagt ist,was sicher nicht jedermanns
Sache ist.
Wenn gebraucht,und DIY nicht drin ist,dann muss es möglich sein das Gerät
Probe zu hören und Schalter und Steller auf einwandfreie Funktion zu prüfen.
Gebraucht in der Bucht zu kaufen und sich das Gerät zusenden zu lassen
halte ich da eher für eine nicht so tolle Idee.
Solange Hifi-Gerätschaften für dich Black Boxes sind,und du auch keinen Bock
hast dich näher damit zu befassen,bleibt eigentlich nur sich lokal umzuschauen
was es gebraucht gibt das oben erwähntes Prozedere ermöglicht. Das gilt natürlich
sowohl für Privat- als auch Händlerangebote.

Neu scheint der erwähnte Pioneer A-30 durchaus attraktiv. Auch da würde ich dann
neu anstelle gebraucht kaufen.
.JC.
Inventar
#9 erstellt: 18. Nov 2014, 02:46

sandmann319 (Beitrag #7) schrieb:
Pioneer A 30 als Warehousedeals bei Amazon für 203,81€
Link

dann hast du was richtig gutes und Phono kann er auch und zwar gut.

Gruß Gerd


erstaunlich dass es wieder neue Vollverstärker mit Phonoeingang gibt
mit FB neu für 200 € ? da braucht man nicht mehr lang überlegen

obwohl ich Geräte aus Mitte 90er Jahre vom Händler mit Garantie schätze,
wer´s lieber neu mag ... s.o.
lini
Inventar
#10 erstellt: 18. Nov 2014, 03:11
JC: Da kann ich nur zur Vorsicht und, wenn möglich, einem genauen Blick in den Schaltplan raten. Denn mittlerweile geht der Trend zwar wieder zu weniger "CE-versauten" Phono-Eingängen mit halbswegs brauchbaren Eingangswerten, aber zumindest in der günstigen Klasse ist da noch immer nichts Besseres zu erwarten als die übliche, einstufige Lösung auf Basis eines 08/15-Opamps mit Entzerrung in der Feedback-Schleife - gegen welche zwar in hochwertigerer Ausführung nichts spräche, aber so hochwertig wird's halt in der günstigen Klasse normalerweise nicht. Sprich, da bewegt sich das Qualitätsniveau der MM-Abteilung ungefähr so zwischen Behringer PP400 und NAD PP2...

Grüße aus München!

Manfred / lini
.JC.
Inventar
#11 erstellt: 18. Nov 2014, 03:19
Hi,


lini (Beitrag #10) schrieb:
JC: Da kann ich nur zur Vorsicht und, wenn möglich, einem genauen Blick in den Schaltplan raten.


ich höre eh am Aikido.
Aber wenn Gerd oben meint die Phono sei ordentlich,
dann wird´s schon passen.
Smoke_Screen
Stammgast
#12 erstellt: 19. Nov 2014, 18:00

.JC. (Beitrag #11) schrieb:
ich höre eh am Aikido.


Schön und gut,nur sprengt dieses Beistellkistchen allein schon den genannten Budgetrahmen.
Als Einsteigerneugerät scheint mit der kleine Pioneer durchaus akzeptabel zu sein.
Unter anderem auch im PhonoEQ werkeln immerhin NJM2068er denen man klanglich
kaum Schlechtes nachsagen kann.
sandmann319
Inventar
#13 erstellt: 19. Nov 2014, 20:25

Unter anderem auch im PhonoEQ werkeln immerhin NJM2068er denen man klanglich
kaum Schlechtes nachsagen kann.


Glaubt mir aber keiner,
aber das macht ja nichts.

Gruß Gerd
jonasj1
Neuling
#14 erstellt: 19. Nov 2014, 21:23
Hallo zusammen,
danke erstmal für die vielen Antworten
theoretisch hatte ich bei dem Preissegment auch eher an gebraucht gedacht, kann aber @Smoke Screen gut verstehen und denke es ist vielleicht nicht der beste Einstieg, wenn man am Anfang viel (und eventuell nicht allzu erfolgreich) am Gerät basteln muss, vorallem da ich auf dem Gebiet ein Laie bin.
Der Pioneer gefällt zumindest optisch schon mal sehr gut , da ich bei meinen Planungen noch relativ am Anfang stehe und bis zum Kauf sicher noch etwas Zeit vergeht, sammelt sich bis dahin vielleicht ja auch noch etwas Geld an um in etwas hochwertigeres zu investieren.
Möchte mir im Prinzip alles neu kaufen (Plattenspieler gibt es sowieso noch nicht aber auch neue Boxen), aber da gibt es in den anderen Threads ja genügend Tipps für Einsteiger).
Wollte deshalb eigentlich nur mal so generell hören, für welche Variante man sich entscheiden sollte. Aber anscheinend kann man ja mit beiden Möglichkeiten glücklich werden, je nachdem wie viel Geld man ausgibt?!
Lg Jonas
Wuhduh
Inventar
#15 erstellt: 20. Nov 2014, 05:51
Moin, Jonas !

Nee, man kann mit sorgfältig zusammengestellten Komponenten, die einen nicht arm machen, viel mehr Freude an der Musikwiedergabe haben als mit irgendwelchen Komponenten, die zwar sehr hochwertig sind, aber schlichtweg nerven. Deswegen ist auch Haiviehzüchterei ein zeit- und kostenintensives Hobby.

Es dreht sich um die richtige Investition unabhängig von der Höhe der ausgegebenen oder eingeplanten Summe.

MfG,
Erik
Holger
Inventar
#16 erstellt: 20. Nov 2014, 11:45

jonasj1 (Beitrag #14) schrieb:
...und denke es ist vielleicht nicht der beste Einstieg, wenn man am Anfang viel (und eventuell nicht allzu erfolgreich) am Gerät basteln muss...


...was man in vielen Fällen auch gar nicht muss, wenn man z. B. von Leuten mit entsprechender Erfahrung und Historie in den einschlägigen Foren wie diesem hier, dem AAA- oder dem Dual-Forum kauft.
Ein wenig Glück ist natürlich immer von Nöten, man kann natürlich überall unangenehme Überraschungen erleben.
Und generell würde ich einen gebrauchten Plattenspieler nie und niemals nicht verschicken lassen sondern immer selbst abholen.
Denn eine Vorführung vor Ort bei einer schönen Tasse Kaffee bringt eine ordentliche Portion Sicherheit.
Der letzte Gebraucht-Thorens z. B., den ich für 165 Euro erworben und in Karlsruhe abgeholt habe (gute 250 Kilometer hin und zurück) war trotz seines Alters von >40 Jahren ein Plug&Play-Gerät und hat null Arbeit meinerseits erfordert (vorgestellt hier und hier).
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