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Plattenspieler Aufstellung // Trittschalldämpfung

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Autor
Beitrag
fraenz
Neuling
#1 erstellt: 16. Jan 2015, 11:55
Hallo zusammen!

Da mein alter Plattenspieler den Geist aufgegeben hat, habe ich mir nun einen Neuen zugelegt (Dual CS 455-1).

Ich habe nun folgendes Problem: Der neue Plattenspieler reagiert um einiges empfindlicher als der Alte und wenn ich durchs Zimmer laufe, springt die Nadel. (Normalerweise tanze ich auch gerne mal durchs Zimmer.. das wird nun zu nem riesen Problem :))

Die Situation bei mir sieht wie folgt aus: ich wohne in einem Altbau-Zimmer mit knackendem Dielenfussboden; der Plattenspieler steht am alten Platz, also auf dem Verstärker auf einem Ikea Expedit Regal (in den Raum, nicht an der Wand).

Es besteht leider nicht die Möglichkeit den Plattenspieler auf eine Wandhalterung zu bringen. Auch eigentlich nicht ihn irgendwo anders im Zimmer unterzubringen.

Hat jemand von euch einen Tipp wie ich den Trittschall ohne viel Aufwand (und damit meine ich neue Möbelstücke kaufen etc) dämpfen könnte?

Vielen Dank schon mal im voraus!
Franzi
T9
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Jan 2015, 13:26
Sorry, dann wird das nix!!!

Die Federwirkung des Bodens bekommst Du nur mit einer Wandhalterung in den Griff.
Alternativ könnte eine Deckenhalterung mit Ketten oder Stahlseilen funktionieren.
Dann aber nur, wenn niemand über Dir wohnt.

Begründung: Das Schaukeln der Diehlen ist nicht gleichmässig. Daher kann man nach meiner Erfahrung das Ganze auch nicht beruhigen.
Selbst eine 30Kg Schieferplatte bringt da wegen des Hebelwegs der Bohlen und der Gefahr sich "aufzuschaukeln" keine wirkliche Hilfe.
Schon garnicht wenn Du dann auch noch wild durch den Raum tanzt!


[Beitrag von T9 am 16. Jan 2015, 13:28 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 16. Jan 2015, 19:24
Nabend !

Vo so einem Dielenboden träumt jedes weich gefederte Thorens-Subchassis ... schwabbel-wabbel ...

Nun ja, so ein Fliegengewicht-DUAL ist für den Raum total unpassend.

Einen unkonventionellen, preiswerten Ansatz könnte man mit 2 Fahrradschläuchen machen, die max. 18 Zoll Durchmesser ( 1 Zoll = 2,54cm ) haben sollten. Also eher Kinderfahrrad, max. Klapprad. Diese Schläuche mittelprächtig aufpumpen, damit sie eine Grundform annehmen. Jeweils einen größeren Schnippgummi so um einem Schlauch legen, daß dieser eine Form annimmt, die einer 8 ähnelt.

Naa, kollabiert schon Dein Abstraktionsvermögen ? Dann weiter ....

Die 2 Schläuche entweder direkt unter den Dual platzieren oder erst aufs Regal legen und ein Brett ( Holz , Glasplatte , whatever ) darauflegen, welches so groß ist, daß dann der Dual darauf stehen kann. Da der Dual möglichst waagrecht stehen muß, sollten als erste Stufe nach dem Auflegen des Brettes / der Stellfläche mit Hilfe einer Wasserwaage die beiden Schläuche soweit aufgepumpt werden, als daß dann die waagrechte Lage im unbelasteten Zustand ( ohne den Dual ) erreicht wird.

Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, daß der Dual dann erstmal nicht waagrecht steht. Das liegt an der Gewichtsverteilung der einzelnen Bauteile, denn der Motor könnte schwerer sein als der Tonarm.

Wenn dem so ist, so muß wieder der Luftdruck in den Schläuchen verändert werden. Weniger = weicher = höhere Federwirkung. Keine Sorge, die Schäuche werden selbst bei dem Gesamtgewicht nicht platzen. Ist doch nur ein 455er.

Es könnte eine wesentliche Besserung herbeiführen. Das optisch unpassende Brett und die Schläuche kann man irgendwie dekorativ abdecken.

MfG,
Erik
T9
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Jan 2015, 21:31
@wuhduh

Bastelstunde mit Peter Lustig Ich hol mir noch etwas Popcorn und ’n Bier.
Warte bitte, bin gleich zurück.:D

BTW: Die von Dir beschrieben Konstuktion gibts auch von der Stange! ->klick mich!

Wenn schon basteln dann so:

Man nehme eine schwere Holzplatte (Schneidebrett 45x60). Bohre mit einem Fostnerbohrer 20mm an jeder Ecke jeweils ein 10mm tiefes Loch und klebe mit Silikonkleber Squashbälle rein. Dann das Brett umdrehen und den Player draufstellen. Sieht besser aus und klappt mindestens so gut wie mit Schlauch.


[Beitrag von T9 am 16. Jan 2015, 21:52 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#5 erstellt: 17. Jan 2015, 02:32
Hallo, T9 !

Oh nein, da gibt es einige Unterschiede zu dem orange-farbenem Kissen, die m. E. eindeutig für meine Idee sprechen:

1. Es ist preiswerter / billiger als Experiment

2. Es ist ein 2-Kammer-System, welches wegen der Ventile mit einem Luftpumpe befüllt werden kann, um bei fertig aufgestelltem Plattenspieler ggfs. noch einmal die Balance auszugleichen, sofern nicht als Hilfe höhenverstellbare Füße vorhanden sind.

Beim Luftkissen muß man wahrscheinlich wiederholt das Laufwerk herunternehmen, damit man mit dem Mund an das Ventil kommt.

Argumente gegen Deinen Vorschlag:

1. So ein Forstnerbohrer ist selten in einem normalen Hausrat zu finden.

2. 4 Squashbälle sind recht teuer. Sie sollten nicht mit einer Auflage verklebt werden, denn dann können sie nicht weiterverwendet werden. Selbst die weichesten Squashbälle werden für den DUAL in ihrer Konsistenz noch zu unflexibel sein, um effektiv die Schwingungen absorbieren zu können.

Ich hatte artverwandte Experimente schon in verschiedenen Wohnungen mit ebenso verschiedenen Plattenspielern veranstaltet und bin dann doch wieder bei einer soliden Wandhalterung gelandet. Diese kann aber in Franzi's Fall nicht realisiert werden.

Franzi und alle Die-mit-Rigipswänden-leben-wollende brauchen sowas wie das Hover-Board von Marty McFly aus " Zurück in die Zukunft II "

Die Vorschlagsspender mögen nicht vergessen, daß das Ergebnis enttäuschend ausfallen könnte. Kann mit den Schläuchen auch passieren. Also erstmal keine Edel-Zalandos von Audio-Technica, Viablue oder Transrotor.

MfG,
Erik
T9
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 17. Jan 2015, 09:52
na sooo teuer sind Squatchbälle ja nun auch wieder nicht. ->klick!
Allerdings hast Du Recht, Fostnerbohrer Platte und Bälle haben schnell den 50€ Schein geknackt.

MIt den Bällen hab ich bei mir bisher allerdings keinen Dreher sondern nur Boxen abgekoppelt. Da lief’s prima.
Nicht jeder wohnt in einem Altbau


[Beitrag von T9 am 17. Jan 2015, 09:53 bearbeitet]
Papa_San
Stammgast
#7 erstellt: 17. Jan 2015, 11:38
Habe beides ausprobiert,das mit den Fahrradschläuchen und auch das mit den Tennisbällen. Brachte eine minimale Besserung bei meinem Kenwood KD 7010 aber sah schon komisch aus. Mit dem Schlauch funktionierte es besser aber war recht wackelig. Tennisbälle brachten fast überhaupt nix. Ich hab dann gegen einen Thorens getauscht und jetzt kaum Probleme.

Tut mir leid aber da hilft nur Plattenspielertausch oder Wandmontage. Welchen hattest Du vorher? Versuch das Modell noch mal zu bekommen.


Die helfen auch: Isonoe 2  304

Sind aber sauteuer.

Gruß
Siggi


[Beitrag von Papa_San am 17. Jan 2015, 11:39 bearbeitet]
Compu-Doc
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2015, 14:56
Nein, nein, da hilft nur weg von der Schallplatte, oder neue Wohnung!
Franzi, hast PM!
fraenz
Neuling
#9 erstellt: 17. Jan 2015, 19:44
Guten Abend, die Herren!

Vielen Dank schon mal für die verschiedenen Vorschläge! Ich werde mal ein paar Konstruktionen ausprobieren.
Da diese Wohnung auch sicher nicht meine Endstation ist und wie Erik schon sagte auch erstmal getestet werden muss, was davon funktioniert, bleibe ich wohl bei den provisorischeren Varianten.
Doch ist für mich der einfache Kauf (die Isonoe Füße sind super, aber doch etwas teuer..) bspw des Luftkissens schon verführerisch. (Mein Werkzeugkoffer beschränkt sich auf nen Akkuschrauber :D) Falls ihr da noch mehr Ideen/Vorschläge habt, immer her damit!

Liebe Grüße,
Franzi

PS: gäbe es ein hoverboard würde ich damit "skaten" gehen. http://m.youtube.com/watch?v=eOH15_pqWZ4
boozeman1001
Inventar
#10 erstellt: 17. Jan 2015, 22:05
@ Erik: dem Dual isses übrigens völlig wumpe, ob er gerade steht oder nicht. Der spielt sogar über Kopf, wenns sein muss...
Das ist der vorteil einer kardanischen Tonarmlagerung mit dynamischer Auflagekrafteinstellung, da ist der Arm in alle Richtungen ausbalanciert.
coupjack
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 17. Jan 2015, 22:18
Da gibt das nur eins: Thorens in ebay kaufen, Dual in ebay verhökern.
Dann sollte Ruhe sein.
Habe selbst so nen Dielenboden. Wir haben an Silvester mit 15 Leuten mit dem Thorens getanzt.
Ohne Probleme !!!

Beste Grüße

Jörg
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 17. Jan 2015, 23:26
Nabend !

@ Franzi:

Vielen Dank, daß Du in der Lage warst, meinen Vornamen richtig zu schreiben ! Andere haben damit ein unglaubliches Prob. Habe ganz pfoichte Augen bekommen !

UND bitte nicht vergessen, daß ein Hoverboard nicht auf Wasseroberflächen funktionuckelt, siehe Pferpfolgungsjagd !

@ Kai:

Jo, den ollen Werbespot kenne ich schon länger. Ist aber unkomfortabel beim Plattenwechsel selbst wenn man eine Plattenklemme hat. Und man kann die Scheiben nur trocken abspielen. Und-und-und ....

@ Jörg:

Haste sehr viel Glück mit diesem Thorens. Klappt nur unter bestimmten Bedingungen und mit bestimmten Thorensen, siehe Aufstellungsbedingungen und Resonanzverhalten der Subchassiskonstruktion.

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 17. Jan 2015, 23:26 bearbeitet]
rosenbaum
Stammgast
#13 erstellt: 17. Jan 2015, 23:43
günstig, stabil und dein Problem ist gelöst

http://www.regalraum...rz-silber::1854.html

gibts auch noch in anderen Grössen
Wuhduh
Inventar
#14 erstellt: 17. Jan 2015, 23:46
Wennde Franzi's Eröffnungsposting geistig verinnerlicht hättest, würdeste feststellen, daß Dein Tipp unbrauchbar ist, weil keine Wandhalterung realisiert werden kann.
rosenbaum
Stammgast
#15 erstellt: 18. Jan 2015, 00:05
entschuldigen Sie bitte das ich trotzdem den Vorschlag gemacht habe, weil es in meinen Augen die einzig sinnvolle Möglichkeit ist.
Warum kein Wandboard möglich ist wäre intressant
coupjack
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 18. Jan 2015, 11:15
Hallo nochmal


Haste sehr viel Glück mit diesem Thorens. Klappt nur unter bestimmten Bedingungen und mit bestimmten Thorensen, siehe Aufstellungsbedingungen und Resonanzverhalten der Subchassiskonstruktion.

Den Thorens habe ich mir damals ( glaube war 1984 ) genau aus diesem Grunde angeschafft. Holzdielen !!!!!

Mittlerweile hat der bis Heute diverse Umzüge hinter sich und da ich bekennender Altbaufanatiker bin auch schon auf diversen Holzdielen sein Dasein gefristet.
Es gab überhaupt nur ein einziges Mal leichte Probleme bei allzu heftigen Aktionen ( Flippen, Springen etc ).
Habe dann das Rack um ein Brett verschoben und alles war gut !
Manche Dielen sind halt wabbeliger und andere nicht so extrem.

Vielleicht nützt ja ein leichtes Verschieben des Rack`s was !

Bei meinem Thorens handelt es sich im Übrigen um einen TD 320. Die Teile kann man sich recht günstig in der ebay oder sonstwo schießen und sind unkaputtbar.
Vielleicht kennst Du auch jemanden der so ein Teil hat und könntest es mal ausprobieren !!!

Ist vielleicht einfacher und günstiger als in irgenwelche kostspieligen Dämpfungssysteme zu investieren
oder die wüstesten Basteleien auszuprobieren deren Erfolg doch sehr Fragwürdig ist und Deiner Anlage den Charme einer Fahradwerkstatt oder einer Sqashhalle verleihen

Beste Grüße

Jörg
Papa_San
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jan 2015, 11:46

coupjack (Beitrag #17) schrieb:

Den Thorens habe ich mir damals ( glaube war 1984 ) genau aus diesem Grunde angeschafft. Holzdielen !!!!!

,,,,Habe dann das Rack um ein Brett verschoben und alles war gut !
Manche Dielen sind halt wabbeliger und andere nicht so extrem.

Sehr guter Tipp! Auch ich hatte mir damals einen Thorens angeschafft,weil neue Wohnung mit Holzdielen. Jetzt wo Du das schreibst,kann ich mich erinnern,dass wir verschiedene Positionen ausprobieren mussten und dann hat´s gut funktioniert. Allerdings nicht auf Partys,wenn die Leute auf dem Dielenboden tanzten. Wird so ein Subchassis erstmal angeregt,dann hopst der Tonarm aber richtig über die Platte!

Die einzige echte Lösung ist Wandmontage. Da muss ich @Rosenbaum recht geben. Passt aber nicht zu meiner Einrichtung und deswegen kaufte ich für den Kenwood die teuren Füsse. Gegen Trittschall helfen sie. Springen und Flippen müsste ich ausprobieren. Der Thorens TD126 steht übrigens auf der gleichen Anrichte direkt neben dem Kenwood und braucht keine Füsse.

Gruß
Siggi
frank60
Inventar
#20 erstellt: 18. Jan 2015, 16:10

fraenz (Beitrag #1) schrieb:
Hat jemand von euch einen Tipp wie ich den Trittschall ohne viel Aufwand (und damit meine ich neue Möbelstücke kaufen etc) dämpfen könnte?

Man könnte auch versuchen, das Übel an der Wurzel anzupacken.

Ich kenne zwar Dein Regal nicht, kann mir aber vorstellen, daß es an sich vom Konzept her, relativ leicht und nicht sonderlich steif, nicht die Ideallösung ist. Da es aber erhalten bleiben soll, muß man schauen, ob sich die Dielenschwingungen nicht davon fernhalten lassen. Da fiele mir sofort eine Lösung ein, die ich auch schon in Aktion gesehen habe, unter vergleichbaren Bedingungen.

Eine der Möglichkeiten ist ja bekanntermaßen, den Schwingungen massives Gewicht entgegen zu setzen, allerdings scheidet bei Dir die effektivste Lösung, ein richtig schweres Rack einzusetzen, aus. Ich kann z.B. mein Spectral Rack nicht einmal anheben, wenn keine Geräte drin sind. Massive Vierkant Aluprofile und dicke Scheiben ersticken da Vibrationen im Keim.

Eine praktikable Variante wären, und jetzt nicht lachen, Grabsteinrohlinge aus Granit, für Urnengräber.
Dort, wo ich das gesehen (und gehört/probiert) habe, bestand genau das gleiche Problem: relativ alte federnde Dielen, ein Regal als Rack "mißbraucht". Der Besitzer hatte sich 2 der besagten Rohlinge vom Steinmetz geholt, hochglanzpolierter heller Granit, Marmor wäre sogar noch billiger gewesen, hätte ihm aber nicht gefallen. Je einen unter die linke und rechte Ecke des Regals gelegt, und zwar so, daß jeweils 3 Dielen mindestens teilweise bedeckt sind. Bei breiteren Regalen eben noch einen 3. unter die Mitte. Zwischen Dielen und Steine noch zurechtgeschnittene relativ dicke und hochwertige (Filzboden) Auslegware. Ergebnis: Trittschall absolut zuverlässig eliminiert. Die Steine sorgen mit ihrem Eigengewicht dafür, daß sich die Dielen an den entsprechenden Enden nicht mehr bewegen können, immerhin sind sie etwa 10-12 cm stark. Und bewegt sich doch mal eine, verhindert der Teppichboden, daß sie von unten an den Stein "klopfen" kann.
Die Rohlinge kosten auch nicht die Welt.

Die Variante von Erik finde ich im Übrigen auch nicht verkehrt, wenn sie funktioniert, kann man immer noch nach einer optisch ansprechenderen endgültigen suchen.


[Beitrag von frank60 am 18. Jan 2015, 16:12 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 19. Jan 2015, 20:20

frank60 (Beitrag #20) schrieb:

fraenz (Beitrag #1) schrieb:
Hat jemand von euch einen Tipp wie ich den Trittschall ohne viel Aufwand (und damit meine ich neue Möbelstücke kaufen etc) dämpfen könnte?

Man könnte auch versuchen, das Übel an der Wurzel anzupacken.

Ich kenne zwar Dein Regal nicht, kann mir aber vorstellen, daß es an sich vom Konzept her, relativ leicht und nicht sonderlich steif, nicht die Ideallösung ist. Da es aber erhalten bleiben soll, muß man schauen, ob sich die Dielenschwingungen nicht davon fernhalten lassen. Da fiele mir sofort eine Lösung ein, die ich auch schon in Aktion gesehen habe, unter vergleichbaren Bedingungen.

Eine der Möglichkeiten ist ja bekanntermaßen, den Schwingungen massives Gewicht entgegen zu setzen, allerdings scheidet bei Dir die effektivste Lösung, ein richtig schweres Rack einzusetzen, aus. Ich kann z.B. mein Spectral Rack nicht einmal anheben, wenn keine Geräte drin sind. Massive Vierkant Aluprofile und dicke Scheiben ersticken da Vibrationen im Keim.

....


Da wird er sich wahrscheinlich erstmal einen Statiker holen müssen, die Dielen sind nicht das Problem, sondern wahrscheinlich eher das was unter den Dielen ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Holzbalkendecke

Die Decke an sich ist schon schwingend bei dieser Konstruktionsweise, auch wenn man da zur Gewichtserhöhung damals Sand oder Hochofenschlacke reingefüllt hat damit die nicht so schwingt. Und damit kommen wir dann zum eigentlichen Problem, diese Decken wurden in Mehrfamilienhäuser bis in die 1940er gebaut und in Einfamilienhäuser bis etwa 1960, natürlich findet man auch da Ausnahmen wo dann schon früher massive Betondecken eingezogen wurden.

In der Regel hat man da die sogenannte "geschlossene Decke", das heißt die ist von der Unterseite mit einem Putzträger (Schilfrohrmatten oder Drahtnetz) versehen und verputzt, so dass der darunter gar nichts von den Balken sieht. Die Drahtnetzvariante habe ich bei mir zuhause, die ist auch aus brandschutztechnischen Gründen zu bevorzugen.

Hier mal ein paar Bilder meiner Baustelle, hier steckte mal ein Kanalrohr von einem Klo drin. Oben habe ich einen Eimer verkehrt herum aufgestellt damit keiner im ersten Stock ins Loch tritt. Da sieht man auch schön die Lattung, das Drahtgeflecht und den Balken. Normal ist da eigentlich noch ein Holzbrett auf dem dann von oben die Schüttung aufgebracht wurde. Fehlt hier aber wegen dem Durchbruch logischerweise.



Hier mal ein anderes Loch, von oben nach unten. Wie man sieht steht die Wand auf einem Holzbalken, ist keine tragende Wand:



Diese Decken wurden berechnet für eine Belastung von 500 kg/m², inklusive dem eigenen Gewicht, also effektiv kann man die mit weniger belasten. Dazu müsste man dann noch wissen wie verlaufen die Balken, damit man das Gewicht auf mehrere Balken verteilen kann. Wenn die Decke in den letzten Jahren gebaut wurde wo man solche Deckenkonstruktionen verbaut hat, kann man davon ausgehen, dass der Abstand ca. 50cm beträgt. Und am besten natürlich in Wandnähe aufstellen. Die Dielen sind durch die Feder-Nut-Verbindung natürlich die eigentlichen tragenden Elemente, dürften dementsprechend ca. 20 bis 25mm stark sein.


mit knackendem Dielenfussboden


Entweder sind bei dir Dielen kaputt, oder Nägel haben sich gelockert (Nägel mit Durchschlag oder Splinttreiber vorsichtig wieder einschlagen). Wenn alles ok ist knarren Dielen nicht.


Warum kein Wandboard möglich ist wäre intressant


Altbau, wenn man da ein 6er-Loch in die Wand bohren will hat man hinterher ein 10er Loch. Wobei man da erfinderisch sein muss, ich habe auch schon Besenstiele abgesägt, in die Wand geschlagen und eingegipst. Da spart man sich auch den Dübel...so hat man das nämlich früher schon gemacht bevor es Dübel gab.


[Beitrag von germi1982 am 19. Jan 2015, 20:42 bearbeitet]
frank60
Inventar
#22 erstellt: 19. Jan 2015, 20:45
Wegen der Statik hat Derjenige, bei dem ich das gesehen habe, die kleinen Steine für Urnengräber genommen. Eine große Platte wäre vermutlich zu viel des Guten gewesen.
Eventuell könnte man auch versuchen, sich ein Stück 3-5cm starkes Granit für Arbeitsplatten genau passend für das regal zuschneiden zu lassen, könnte eventuell etwas leichter als Grabsteine sein, sollte durch die große Fläche aber den gleichen Effekt bringen.
Wuhduh
Inventar
#23 erstellt: 19. Jan 2015, 23:05
Nabend !

Ihr 2 habt aber absonderliche Ideen. Hat einer von Euch schon einmal dran gedacht, daß Franzi weder Eigentümerin der Wohnung sein könnte noch sich in einer aufwändigen Weise um solche konstruktive Besonderheiten kümmern möchte ?

Vielleicht möchte sie sich auch nicht von Ihren Ikea Expedit-Regal trennen und auch nicht damit durch das Zimmer wandern bis sie eine verhältnismäßig ruhige Stelle auf den Dielen findet ?

Selbst wenn eine Steinbasis unter dem Expedit optisch erträglich und effektiv sein sollte, weiß man auch nicht, wie es mit der Lastverteilung in den einzelnen Elementen des Expedit bestellt ist. Das sind doch m. W. nur " Hohlkammern " in den horizontalen Brettern. Oder wie früher mit Vierkanthölzern und Wabenpappplatten verstärkt.

Man muß nicht gleich zum Steinmetz und Co. In einem Baumarkt bekommt man u. U. sehr preiswert Pflastersteine, die man in einer Wunschfarbe an den Stirnseiten anmalen kann, damit es nicht krümelt und steingrau aussieht.

Ick seh' schon, daß Franzi ein großes Fragezeichen auf der Stirn hat und nachdenklich an Ihrem Latte nuckelt ...

MfG,
Erik
T9
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 20. Jan 2015, 07:47
@Wuhduh


Wuhduh (Beitrag #23) schrieb:
Nabend !
...daß Franzi weder Eigentümerin ...Vielleicht möchte sie ...

Wo steht eigentlich, dass es sich bei "Franzi" um einen weiblichen Forianer handeln muss? Immer diese unbestätigten Annahmen!
Wuhduh
Inventar
#25 erstellt: 20. Jan 2015, 12:12
@ T9:

Ist eine reine Spekulation eines Efrauzipierten. Möge Mann mich korrigieren !

Und selber, aus welcher Terminator-Baureihe ist ER ?

,
Erik
T9
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 20. Jan 2015, 12:50

Wuhduh (Beitrag #25) schrieb:
@ T9
Und selber, aus welcher Terminator-Baureihe ist ER ?


Wieder so eine Falscheinschätzung!
T9 = abgeleitet von...
frank60
Inventar
#27 erstellt: 20. Jan 2015, 13:28

Wuhduh (Beitrag #23) schrieb:
Ihr 2 habt aber absonderliche Ideen.

Meine Idee war es nicht, ich habe das, wie gesagt, mal bei einem Kunden gesehen. Und da war es sehr wirksam.

Wuhduh (Beitrag #23) schrieb:
Hat einer von Euch schon einmal dran gedacht, daß Franzi weder Eigentümerin der Wohnung sein könnte noch sich in einer aufwändigen Weise um solche konstruktive Besonderheiten kümmern möchte ?

Die von mir vorgeschlagene Variante erfordert glücklicherweise keine baulichen Änderungen, sofern der Boden stabil genug ist. Und die Last der beiden Steine sollte jeder Boden tragen können, sonst könnte man in der Wohnung keinen Schrank & Co aufstellen. Zudem wird die Last auf mehrere Dielen gleichzeitig verteilt, das ist auch das Geheimnis, warum das funktioniert.

Wuhduh (Beitrag #23) schrieb:
Man muß nicht gleich zum Steinmetz und Co. In einem Baumarkt bekommt man u. U. sehr preiswert Pflastersteine,

Die Pflastersteine sind allerdings weder so präzise wie die Rohlinge geschnitten, noch meistens groß genug, um eben den erwähnten Zweck zu erfüllen. Und die Rohlinge sind nun auch nicht soo teuer, die gibt es in passender quadratischer Form, fertig poliert mit abgefasten Kanten. Und eben absolut rechtwinklig und beide Flächen absolut parallel. Gehwegplatten sicnd häufig 30x30cm, die Rohlinge 40x40 bis 50x50. Beide Rohlinge zusammen wiegen in etwa so viel, wie ein relativ kräftiger Mitteleuropäer, das sollte der Boden also verkraften.

Aber wie gesagt, ich persönlich würde eher auf ein massives HiFi/TV Rack setzen, nur sind die leider sehr teuer, den billigen Kram aus der Möbelklitsche kann man in diesem speziellen Fall vergessen, zu leicht und zu instabil. Also nichts für Franzi laut Eröffnungspost.

Aber ich würde mir Dank meiner eigenen Erfahrung immer wieder Spectral Möbel kaufen, der hohe Preis zahlt sich aus. Bei mir ist es auch nicht unproblematisch, unter uns wohnt eine Göre, die generell nicht laufen kann, nur trampeln geht, zuzüglich Ball spielen in der Wohnung, ... Auf meinem sehr massiven Schrank springt der Tonarm dann auch, auf dem Rack ist der Dreher komplett unbeeindruckt. Pure Masse bringt es also.
coupjack
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 20. Jan 2015, 18:38
Ich glaube jetzt han mer den Themensteller vergrault

Oder ??

Beste Grüße

Jörg
Compu-Doc
Inventar
#29 erstellt: 21. Jan 2015, 12:02
......der zieht gerade um
fraenz
Neuling
#30 erstellt: 21. Jan 2015, 12:03
Nein, nein, Jörg.. ich lese immer noch fleißig mit. Und wäge ab, was für mich in Frage kommt.
(Kriterien sind hierbei: Aufwand, Ästhetik, finanziell – eigentlich exakt in der Reihenfolge)

Ab und zu nuckel ich aber tatsächlich etwas stirnrunzelnd an nem Kaffee, Erik.
Ich bin natürlich nur Mieter in dieser Wohnung und werde dort sicher nicht Hand an den Boden legen. Der Dielenboden ist alt, ungeschliffen, unlackiert.. die Hausverwaltung renoviert generell nur sporadisch. Ansonsten ist zu sagen, dass der Dielenboden alles in Bewegung bringt.. Wenn ich durchs Zimmer gehe, klirren auch die Gläser in einem anderen (durch viiiele schwere Bücher beladenem) Regal.

Ich war gestern Abend in dem Plattenladen meines Vertrauens – die Jungs dort schlugen mir 2 Sachen vor: einmal den Tonabnehmer beschweren (Hm.) und das Regal an den Boden schrauben (wobei ich nicht glaube, dass das viel bringt, da der Boden ja eh mitschwingt)

Ich will den Dual eigentlich behalten. (Bin aber gerade auf der Suche nach jemandem, der mir mal zur Probe einen Thorens borgen kann..)

Umstellen des Regals ist nicht möglich. Ganz einfach: kein Platz

Ich finde die Idee mit der Steinbasis gar nicht so schlecht. Ich bin mir nur nicht sicher ob es wirklich funktioniert.. Und nur um das ganze zu testen ist es dann für mich doch ein wenig aufwendig. Ich hab mal die Situation, wie (Plattenspieler und) das Regal steht fotografiert:

Bildschirmfoto 2015-01-21 um 11.19.10 Bildschirmfoto 2015-01-21 um 11.18.56 Kopie

Das Regal erfasst gerade so 3 Dielen – allerdings längs und nicht quer. Meinst du das würde so noch funktionieren, Frank?

Ansonsten besorge ich mir am Freitag definitiv Fahrradschläuche..

liebe Grüße,
Franzi (weiblich ;))
Papa_San
Stammgast
#31 erstellt: 21. Jan 2015, 12:51
Moin Franzi


fraenz (Beitrag #30) schrieb:
Ansonsten ist zu sagen, dass der Dielenboden alles in Bewegung bringt.. Wenn ich durchs Zimmer gehe, klirren auch die Gläser in einem anderen (durch viiiele schwere Bücher beladenem) Regal.


Da bleibt Dir nur Wandmontage! Wenn Du nichts an die Wand schrauben darfst,wäre das natürlich ein Problem aber an der Wand sollte es nicht scheitern. Es gibt mittlerweile so gute Befestigungstechniken,da kriegt man alles überall fest. Frag im Baumarkt.
Wenn es Dir um die Einrichtung geht: Man könnte das Wandbrett leicht oberhalb des Ikea-Regals montieren. Der Dual würde also über dem Regal schweben.

Probeir die anderen tipps aus. Ich will dir nicht den Mut nehmen aber so wie Du dden Boden schilderst.....viel Glück!

Gruß
Siggi
T9
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 21. Jan 2015, 14:23
Meiner Meinung nach KEINE CHANCE!

Du kannst nicht über mehr als drei Diehlen u. nicht an die Wand. Da Du schon viele LP’s im Regal hast, und die ja auch schon was wiegen, wird Dir die Steinarie meiner Meinung nach keine HIlfe mehr bringen solange Du das Gewicht nicht auf mehr als drei Diehlen (längs) verteilst. Auch das Schlauchgeschisse bringt da vermulich nix! Ich sag’s nur ungern, aber digitalisiere Deine Scheiben in einem anderen Zimmer und spiele sie zukünftig vom MultiMedia-LW ab. Dann ist zwar der Dual nur noch Fassade, (aber das merkt ja eh kaum einer) und Du kannst sogar tanzen bis die Füsse schmerzen!

Alles andere kostet Geld; bringt nix und ruiniert die Nerven. Ist eben meine abschliessende Meinung dazu.


[Beitrag von T9 am 21. Jan 2015, 14:24 bearbeitet]
frank60
Inventar
#33 erstellt: 21. Jan 2015, 16:02

fraenz (Beitrag #30) schrieb:
Ich finde die Idee mit der Steinbasis gar nicht so schlecht. Ich bin mir nur nicht sicher ob es wirklich funktioniert.

Da bin ich mir bei Deiner Anordnung auch nicht sicher.
Dort, wo ich das gesehen habe, stand das Regal quer zur Dielenrichtung und relativ nah an der Wand. Da sind die Hebelverhältnisse etwas anders.
Es könnte zwar sein, daß die geringere Kontaktfläche der Steine für weniger Anregung sorgt, aber sicher bin ich mir da nicht. Und da hast Du Recht, für ein ungewisses Ergebnis ist der Aufwand zu hoch.
coupjack
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 21. Jan 2015, 19:47
Hallo und guten Abend nochmal.

Mit Deinem alten Dreher warst Du ja wohl soweit zufrieden.
Dann wäre es echt super wenn Du mal einen schwabbeligen Thorens testen könntest.
Der sollte ja auf jeden Fall besser sein als Dein alter PS.
Ansonsten würde Dir da wohl echt nix übrigbleiben als das Ding irgendwie an die Wand zu zaubern und mit langen Kabeln eizuspeisen.
Sollte der Thorens bei Dir funzen dann kauf Dir einen der mit Deinem Tonabnehmer kompatibel ist damit Du da nicht auch nochmal investieren mußt. ( Thorense mit gleicher Typenbezeichnung können verschiedene Tonarme haben )

Beste Grüße und viel Glück mit Deinen Dielen

Jörg
Wuhduh
Inventar
#35 erstellt: 21. Jan 2015, 23:52
Nabend !

Das Expedit = Kallax hat eine Tiefe von ca. 39cm. Somit stellen jegliche Steinplatten mit klassichen 40x40cm eine böhse Verletzungsgefahr dar.

@ Franzi:

Danke für die eindeutige Geschlechtszuordnung ! +

Aaber...

Da bisher niemand darauf eingegangen ist: Deine Stereo steht absolut ungünstig. Boxen und Verstärker verursachen elektromagnetische Einstrahlungen auf den Tonabnehmer. Und die Boxen vibrieren immer und werden zusätzlich bei höheren Lautstärken durch den abgestrahlten Direktschall für schädliche Schwingungen am Tonabnehmer sorgen, die für Nadel und Wienühl nicht gut sind. Auch hier besteht Veränderungsbedarf.

Solche Aufstellungshinweise sind uralt. Siehe Thorens-Anleitungen aus den frühen 70zigern.

Ich weiß nicht, wie die 2 vorgeschlagenen Schläuche sich auf die Wärmeabgabe des Verstärkers / Recievers darunter auswirken. Ein erhöhter Wärmestau ist vorprogrammiert, sofern Du nicht ein Zwischenbrett mit Distanzstücken / Füßen dazwischen platzierst.

MfG,
Erik
coupjack
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 22. Jan 2015, 17:39
Nun gut !

Was der wuhduh sagt ist da nix falsch !!

Plattenspieler direkt über Verstärker ist auf jeden Fall sowieso nix gut

Beste Grüße

Jörg
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