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Kaufberatung Plattenspieler

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tortenboxer
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Mai 2015, 19:48
Hallo miteinander!

Nach 5 Jahren Vinylabstinenz möchte ich mein altes Hobby wieder aufnehmen (digital allein macht auf Dauer auch nicht glücklich ).
Nachdem ich mir gerade neue Boxen gebaut habe, würde ich mir auch gerne nen ordentlichen Dreher zulegen.

Sollte wenigstens ein Halbautomat sein, aber Vollautomat würde ich bevorzugen - das hängt aber auch vom P/L-Verhältnis ab...
Preislich sollte das bis etwa 250,- gehen, wobei der TA zumindest brauchbar sein soll - den könnte ich dann in absehbarer Zeit bestimmt mal upgraden

Ich habe die letzten Tage dermassen viel gelesen, dass ich mittlerweile den Wald vor lauter Bäumen nichts mehr sehe... aber vielleicht könnt ihr mir mit ein wenig Rat zu Seite stehen!?

Die Marke ist mir grundsätzlich erst mal egal, hab Dreher von verschiedenen Herstellern gefunden, die mir (vom Lesen her) ganz gut gefallen. Damit ihr nen Eindruck bekommt, worauf ich z.Z. schiele:

Technics SL-Q2/3/33 SL-D3 SL 1600/1700
Denon DP-37F
Thorens TD124/125
Sony PS-X4/55
Plattenspieler Pioneer PL518
Dual ?

Die Liste ist eigentlich noch länger, aber das soll ja nur zur Orientierung dienen.
Vielleicht könnt ihr mir bei der Kaufentscheidung ein wenig helfen!?
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 05. Mai 2015, 20:02
Nabend !

Die Thorense wird Du nicht zu Deinem max. Budget bekommen.

Naja, lieber einen klassischen Dual Dingsbums als den Pioneer.

MfG,
Erik
Marsilio
Inventar
#3 erstellt: 05. Mai 2015, 20:02
Hallo Tortenboxer

Ist alles eine Frage des Budgets. Für den TD125 musst du einen ordentichen Stapel Hunderter hinlegen, den SL-Q2 hingegen bekommst du für einen zweistelligen Betrag. Den SL-D3 ebenso, allerdings ist dieser eher der Typ "Plastikbomber", der damals Einstiegsklasse verkörperte (aber gar nicht mal so schlecht war).

Bei einem Budget von 250.- würde ich in der Tat einen Technics SL-Q2, 3 oder 33 suchen. Das sind bestens bewährte, schwere Direkttriebler. Wie schon geschrieben für 100.- machbar. Mit Glück ist da noch einer der guten Originaltonabnehmer dran. Wenn du noch 50.- auf dein Budget draufgibst könntest du dir dann bei Jico in Japan für den Tonabnehmer eine famose SAS-Nadel bestellen. Damit stösst du dann schon in die 300-Euro-Klasse der Tonabnehmer vor.

Alternativen in der gleichen Preisklasse sind die Hitachi PS38 und PS48, ebenso die SABA PSP250 und 350.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 05. Mai 2015, 20:04 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#4 erstellt: 05. Mai 2015, 21:39
@Tortenboxer

sieh dir diesen Hitachi PS38 einmal an
es lohnt sich.
Link

Passt doch perfekt für dich.

Gruß Gerd
OliverL87
Stammgast
#5 erstellt: 06. Mai 2015, 07:14
Die letzten Technics SL-Q3 gingen bei Ebay schon so in Richtung 150€, wenn die orginale Haube und Tonabnehmner + Orginalnadel dabei waren.

Ebay - Technics SL-Q3

Könnte vllt was für dich sein. Da ist vllt sogar noch die Orginalnadel bei dem Tonabnehmer dabei.

Eine Jico SAS-Nadel für den TA 207C kostet bei Jico 133 Dollar.
tortenboxer
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Mai 2015, 12:02
@ Wuhduh
Ja, scheint so, als ob das nur mit sehr viel Glück machbar wäre (Thorens TD125).
Thorens streiche ich dann mal besser.
Dual- fand den CS-731Q, den meine Eltern damals hatten echt klasse- aber das ist lange her. Wenn ich mich recht erinnere, haben die auch ne Transportsicherung, oder?
Welche Modelle von Dual bieten sich für mich denn an - der 505-3?

@ Marsilio
Danke für den Tipp mit der Nadel. Wenn ich einen Dreher gekauft habe, dann komm ich auf das Thema nochmal zurück.
Und ja, das Budget lässt sich noch ein wenig anheben .
Die SL-Q2/3/33 habe ich schon in der engeren Wahl.
Die Hitachi und Saba Geräte schau ich mir mal an – bin ich bisher noch nicht drüber gestolpert…

@ sandmann319
Nur Abholung in Darmstadt – das sind leider fast 500km für mich. Ungünstig.

@ OliverL87
Den Q3 habe ich auch schon gesehen – ist aber leider ohne Haube. Ne neue Haube (wenn ich die überhaupt bekomme) würde den Preis wohl zu sehr nach oben treiben.

Wie ist eure Meinung zu Sony und Denon? Habe da jeweils sehr widersprüchliche Meinungen gelesen… Der Denon DP—37F gefällt mir eigentlich ganz gut und der soll auch mit verhältnismässig günstigen Nadeln super klingen.

Ich werde nochmal versuchen, einen HiFi Gebrauchtladen in der Nähe zu finden. Beim Versand bekomme ich schon etwas Bauchschmerzen. Habe seinerzeit während meines Studiums bei DPD gejobbt- ich weiß also, wie mit Paketen umgegangen wird

Also erstmal vielen Dank für die vielen Tipps!

Edit: lässt sich ne verkratzte Haube mit Politur wieder in nen vernünftigen Zustand bringen - will sagen: bringt Polieren da was?


[Beitrag von tortenboxer am 06. Mai 2015, 13:48 bearbeitet]
Philip_
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Mai 2015, 14:00
Hallo Tortenboxer!
Eine Politur kann deine Haube (fast) wie neu aussehen lassen. Ich habe die leicht nervige Arbeit gerade eine Woche hinter mir. Spaß macht das nicht, aber das Ergebnis war sehr gut.
Benutze mal die Suchfunktion hier, da wird dir ausreichend Anleitung gegeben, welche Mittel du am besten wie anwendest.

Viel Glück und Spaß beim Dreherkauf !
Viele Grüße
Philip
DVDMike
Inventar
#8 erstellt: 07. Mai 2015, 08:20
Hi,

ich möchte noch den Dual 1246 nennen. Aus meiner Sicht ein echter Geheimtip! Design ist natürlich wie immer Geschmacksfrage, aber ein sehr guter, solider und verläßlicher Vollautomat. Ich habe den Dual 721 (damaliges Topmodel mit Direktantrieb, für Dein Budget möglicherweise nicht zu bekommen) und den 1246. Der 1246 läuft sogar noch mehr bei mir. Der ist sehr unkompliziert. Und das beste daran ist, daß er in der Bucht meist für weniger als 100 Euro weg geht. Ich habe meinen für 60 Euro in sehr gutem Zustand erstanden. Wie ich finde, ein super Preis für einen Topspieler.

Gruß,
Michael
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 07. Mai 2015, 14:08
Hallo,

bei den Duals kann man sagen dass die Riemendreher eher unterbewertet sind, vor allen Dingen sind die Wechsler der Reihen 123x und 124x bis auf den 1249 eigentlich recht günstig zu bekommen. Meist liegt da auch nur Wartungsstau vor, also einmal reinigen und evtl. ein neuer "Steuerpimpel" (Rutschenkupplung, hab ich als E-Teil immer da).

Die auf mittlerem Chassis (also mit kleinerem Teller) kriegt man oft genug für den berühmten Appel und Ei, von denen möcht ich den 1237 und 1239 besonders erwähnen: fast unkaputtbar und mit gutem System sehr gute Plattenspieler, auch der Kollege mit Direktantrieb (491) ist überhaupt nicht zu verachten.

Peter
olibar
Stammgast
#10 erstellt: 07. Mai 2015, 14:34
...weil neulich erst gebraucht gekauft möchte ich noch mal den Universum F2092 (oder F2095) in die Diskussion werfren.

Vollautomaten im Direktantrieb (der 2095 Quartzgesteuert), sehen in meinen Augen klasse aus, recht robust von bekanntem Hersteller. Davon treiben sich in letzter Zeit mehrere im Netz herum


[Beitrag von olibar am 07. Mai 2015, 14:35 bearbeitet]
tortenboxer
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 10. Mai 2015, 11:40
So, es ist vollbracht.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Es ist ein Dual 621 geworden. Auf den Bildern ist eine Nadel mit grünem Gehäuse (DN242) zu sehen.
Wenn ich das auf die Schnelle richtig ergoogled habe, dann ist die gar nicht schlecht - wobei ich über den Zustand der vorhandenen Nadel noch nix sagen kann.
Aber wenn möglich, hätte ich gerne noch ein paar Tipps bezüglich Tonabnehmer/Nadel von euch. System behalten und nur Nadel tauschen (falls nötig), oder gibts da ne spürbar bessere TA/Nadel dafür (bezahlbar )?
tiger142
Stammgast
#12 erstellt: 10. Mai 2015, 12:42
warte erst mal ab wie die nadel ist , wenn die abgerockt ist würde ich erst mal diese ersetzen , dann kannst du dich immer noch evtl. für ein anderes System entscheiden , da ich mich nicht so gut mit den älteren dual Modellen auskenne würd ich erst mal so vorgehen ,vielleicht bekommst du andere Empfehlungen .
gruß kai
Granada75
Stammgast
#13 erstellt: 10. Mai 2015, 13:04
Hallo tortenboxer!

Gratuliere zum Dual 621! Ein grundsolider Vollautomat, an dem sich jegliche Reparaturen immer lohnen werden und die sich meistens ja doch auf den Nadeltausch oder den Ersatz des Steuerpimpels beschränken. Ich wünsch Dir viel viel Hörvergnügen damit!

LG
Rüdiger
tortenboxer
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Mai 2015, 17:05
So, das Schmuckstück ist angekommen.

Sehr gut verpackt, aber trotzdem ein Schaden an der Haube - ein Sprung hinten rechts über dem Tonarm. Na was solls - da kann ich mit leben (muß ich wohl auch )...

Die Automatik hats noch genau einmal gemacht, danach hat sich der Tonarm nur noch angehoben und wieder abgesenkt. Diagnose: Steuerpimpel hat sich verabschiedet (davon hatte ich glücklicherweise vorher schon gelesen).

Also erstmal basteln. Das hat tatsächlich beim ersten Mal funktioniert - bin richtig Stolz auf mich

Nun ist mir aber aufgefallen, daß der Antiresonator im Betrieb kräftig schwingt - obwohl die Platte keine all zu starken Unebenheiten hat. Entsprechend wippt die Nadel am anderen Ende des Tonarm auch deutlich auf und ab; ein- zweimal ist die dann auch gesprungen. Gewicht ist auf 1,5g eingestellt (mit Waage kontrolliert). Ich werde das nochmal mit anderen Platten testen und hier im Forum mal ein wenig suchen - es sei denn, ihr habt auf die Schnelle ein paar Infos zum korrekten Einstellen des Antiresonators parat .
evilknievel
Inventar
#15 erstellt: 14. Mai 2015, 08:01
Hallo,

Daß der Antiresonator frei schwingt ist schon mal sehr gut, denn oft hängt er durch und liegt auf.

Da ich davon ausgehe, daß der Tonarm ordentlich ausgependelt wurde und dann erst die Auflagekraft und Antiskating eingestellt wurde, könntest du mal das Tonarmlager in Augenschein nehmen. Bring den Tonarm nochmals in die Schwebe bei Lift unten, Antiskating und Auflagekraft auf 0. Dann den Tonarm leicht von der Seite anpusten. Er müßte sehr leichtgängig nach innen fahren.
Tut er das, ist im horizontalen Bereich alles in Butter.
Ein zu fest angezogenes vertikales Lager ist für einen Laien schon etwas schwieriger zu erkennen, kann man aber enbenfalls erpusten, indem man im frei schwebenden Zustand von oben auf den Tonarm pustet. Der Tonarm muß dabei schon auf ganz leichtes Anpusten reagieren und wieder in die Ausgangsstellung zurück pendeln.

Doch bevor du dich um das Tonarmlager bemühst, würde ich den Antiresonator stillegen, indem du ein Stück Schaumstoff zwischen Resonator und Gewicht klemmst (danach neu auspendeln) und dann schauen wie sich der Plattenspieler im Abspielbetrieb verhält.

Die Schallplatte müßte schon einen extremen Höhenschlag aufweisen um den Tonarm aus der Spur zu bringen.

Gruß Evil
tortenboxer
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 14. Mai 2015, 10:11
Was Auflagekraft und Antiskating angeht, habe ich mich an diesem Video orientiert. Allerdings läuft der Tonarm, wenn er in der Schwebe ist (Antiskating auf 0) leicht nach außen und bleibt nicht auf der Stelle stehen. Als ob sich das Antiskating nicht komplett auf 0 stellen lässt... Eine höhere Antiskating Einstellung zieht den Tonarm stärker nach außen - Antiskating funktioniert also grundsätzlich.

Was den Antiresonator angeht: ich habe den Eindruck, daß der etwas zu stark schwingt - also zu empfindlich reagiert. Aber das will ich noch etwas beobachten... Außerdem fürchte ich, daß die Nadel sehr abgenutzt ist (konnte leider bisher nur ne kurze Funktionsprüfung machen - Hörtest steht noch aus).

Die DN242 gibts als Nachbau z.B. bei phonophono. Taugt die was?
evilknievel
Inventar
#17 erstellt: 14. Mai 2015, 16:30
Nein der Nachbau taugt nichts. Nimm eine originale.
http://www.dual-dokt...dms-242--dms240.html

Auflagekraft 1,5, Antiskating auf 1,3-1,5 nach der elliptischen Skala.

Ich würde mir auf jeden Fall die originale Bedienungsanleitung aus dem Netz runterladen.
wegavision oder vinylengine. Falls für den 621 nicht verfügbar, nimm die vom halbautomatischen Bruder 604.

Daß das Antiskating in der 0 Stellung ganz leicht nach außen zieht sollte dich nicht beunruhigen. Vielleicht steht der Dreher nicht ganz im Wasser, was bei Dual aber nicht so wichtig ist. Die können theoretisch auch kopfüber. Mein 621 zieht auch leicht nach außen.

Das Video passt und wenn dein Tonarm so leicht reagiert wie dort, sollte das Lager ok sein.

Gruß Evil
tortenboxer
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 14. Mai 2015, 20:01
Ja, das mit den Nachbauten habe ich auch gelesen - soll alles nicht so prall sein. Die originale aus deinem Link hatte ich mittlerweile auch gefunden - ich überlege aber, ob ich auf ein anderes System wechsel, für das es in absehbarer Zeit noch Originalnadeln gibt. Obwohl...

Anleitung habe ich. Danach habe ich jetzt mal das Antiskating justiert - sieht schon viel besser aus. Leider habe ich keine Platte mit Testsignalen, sonst könnte ich das AS vllt. noch genauer einstellen und auch feststellen, ob die Nadel noch ok ist. Hörtest war bisher noch nicht so intensiv aber unauffällig.

Mein Neffe hat son USB Mikroskop - aber ob ich die Abnutzung der Nadel beurteilen kann?

Also danke erstmal- ich google noch mal ein wenig...
evilknievel
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2015, 07:45
Hallo,

nimm die 242 Nadel. Um adäquaten Ersatz in Form eines aktuellen Systems zu bekommen bist du mindestens 120 Euro los.
Ich würde mir nicht zutrauen den Abnutzungsgrad einer Nadel unter dem Mikroskop zu erkennen.
Hören ist da einfacher. Auffällig wäre, wenn scharfe Laute, hohe Frauenstimmen oder ein Klavier in den hohen Lagen verzerren. Such dir eine Aufnahme die am Plattenende so etwas bietet.
Wenn man den Eindruck hat dem ist so, kontrolliert man das mit der gleichen digitalen Aufnahme nach. Es kann auch an der Aufnahme selber liegen.

Am einfachsten ist natürlich alte und neue Nadel im Vergleich zu hören. Wenn kein Unterschied da ist, benutzt man die alte weiter.
Wenn du im Schnitt eine Schallplatte am Tag hörst, reicht es aus das 2-3 mal im Jahr zu machen.

Gruß Evil
tortenboxer
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 15. Mai 2015, 08:21
Ah, danke, der Tipp mit den Verzerrungen in den hohen Lagen ist gut- ich meine nämlich, in dem Bereich schon Verzerrungen gehört zu haben, die da nicht hingehören Da werd ich jetzt mal verstärkt drauf achten.

Ja, die Originalnadel. Die liegt ja jetzt schon min. 20 Jahre rum. Verhärtet da das Gummi / der Kunststoff nicht? Diese Überlegung hält mich da noch ein wenig zurück...

Es läuft gerade Wish You where here, Pink Floyd... Wenn die durch ist, werde ich wohl mal wieder an der zickigen Endabschaltung basteln.
evilknievel
Inventar
#21 erstellt: 15. Mai 2015, 08:31
Beim DN242 neigen die Gummis nicht zum verhärten. Ich habe 3 Stück davon und alle sind gut.

Gruß Evil
tortenboxer
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 24. Mai 2015, 07:20
Ok, danke! Habs bestellt.
Das mit den Versandkosten müssen die mal in den Griff bekommen - pauschal 10,- ist heftig.
Der Gutschein, den man danach als Ausgleich bekommt nötigt einen zu ner erneuten Bestellung... na ja, der ist wenigstens 3 Jahre gültig...
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