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Thorens TD 160 Super Hilfe!

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arizo
Inventar
#1 erstellt: 08. Okt 2015, 16:23
Hallo liebe Analogfreunde!

Von einem Arbeitskollegen habe ich heute einen Thorens TD160 Super mit SME-Tonarm und AT OC7 bekommen.
Leider hört man auf dem linken Kanal nichts.
Wenn man am Kabel hinter dem Cinch-Stecker wackelt, dann kommt wieder ein Signal an und man hört auch aus dem linken Lautsprecher Musik.
Ich würde jetzt mal davon ausgehen, dass es sich hier um einen Kabelbruch oder eine kaputte Lötstelle im Stecker handelt.
Wie würdet ihr das reparieren?
Kann man bei dem Gerät einfach ein neues Phonokabel "einziehen"?
Oder besser den Stecker hinter der vermuteten Bruchstelle abschneiden und einen neuen am Kabel befestigen?
Dass ich bei einem Plattenspieler mal ein Lager ölen muss oder das Anti-Skating einstellen muss, ist mir schon klar, aber dass ich da an der Verkabelung rumbasteln muss, verunsichert mich doch schon ein bisschen.
Wenn ich sowas von einem Händler reparieren lasse, was würde das denn so kosten?
Wie komme ich überhaupt an das Kabel ran?
Ich kann ja einen Plattenspieler nicht einfach auf den "Kopf" legen und dann unten dran herumschrauben?
Oder kommt man irgendwie "von oben" an die Kabel?

Bisher habe ich nur "Erfahrung" mit meinem Rega RP6 sammeln können und da musste ich noch nichts schrauben...
raphael.t
Inventar
#2 erstellt: 08. Okt 2015, 17:53
Hallo!

Das allereinfachste ist es, die vorhandenen Kabel hinter den Steckern abzuschneiden, wenn es Stecker sind, die vergossen sind, die Kabel blank machen und neue Stecker anlöten.
Ja nicht "high-end"-Kabel einlöten, die sind dick, sauschwer und teuer und mit etlichen Nachteilen behaftet (Subchassis kann nicht mehr frei schwingen, Kapazität passt nicht mehr...)!
Lieber die originalen Kabel belassen und mit neuen, passenden Steckern versehen. Auch die nicht riesig "high-endig" wählen, schon der Größe wegen harmonisieren sie wohl nicht mit den eher dünnen Originalkabeln, sondern sie sollen zum vorhandenen Kabelquerschnitt passen und sich in in alle PHONO-Cinch-Buchsen, die es da so gibt, einstöpseln lassen.
Manche der Stecker passen kaum neben- oder untereinander in die Buchsen einiger Verstärker.

Ist es aber ein schraubbarer Cinch-Stecker, an dem das Kontaktproblem auftritt, kann man jederzeit nachlöten. Da muss man kein Gerät auf den Kopf stellen und in den Eingeweiden wühlen, ein Elektronik-Lötkolben und dünner Zinndraht reichen.

Zum Transport des TD immer Teller abnehmen und Subteller mit Pappstreifen so unterlegen, damit die im Lager verborgene Achsenspitze nicht hart am Lagerboden, Lagerspiegel genannt, aufschlägt.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
arizo
Inventar
#3 erstellt: 08. Okt 2015, 18:23
Danke für die schnelle Rückmeldung!
Die Stecker sind geschraubt, ich könnte also versuchen nachzulöten.
Allerdings muss ich da mal schauen, ob ich mir einen anderen Lötkolben kaufen muss...
Das sieht irgendwie sehr eng aus in dem Stecker...
Mein Kollege hatte zum Transport den Teller abgenommen, aber nichts untergelegt.
Wie würde man denn merken, wenn das Lager beschädigt wäre?
Ich denke, ölen müsste ich das Lager auch mal...
Außerdem glaube ich, dass ich das Subchassis auch neu einstellen muss.
Gibt es dafür irgendwo eine vernünftige Anleitung im Internet?
Außerdem ist anscheinend das Antiskating viel zu hoch eingestellt.
Wie funktioniert das denn mit dem Tonarm mit Faden und Gewicht?


[Beitrag von arizo am 08. Okt 2015, 18:24 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 08. Okt 2015, 20:19
Nabend !

Sehr viele Infos findest Du auf den Seiten von thorens-info.de bzw. vinylengine.com . Letztere nach kostenloser Anmeldung.

Dann braucht nicht alles wiedergekäut werden.

Werkstattkompetenz kannste heutzutage kaum noch erwarten. In Berlin gehts los ab 70,00 Euro inkl. MwSt. / Stunde.

MfG,
Erik
raphael.t
Inventar
#5 erstellt: 09. Okt 2015, 11:29
Hallo Arizo!

Ich wohne südlich von Wien, ich nehme nicht an, dass das in deiner Nähe ist. Vielleich findet sich wer, der sich des TD 160 annimmt. Über den TD 160 ist das Netz voll, du wirst viel Sinnvolles und Sinnloses finden.

Grüße Raphael
akem
Inventar
#6 erstellt: 09. Okt 2015, 12:50
Bzgl. Antiskating: da schaust Du am besten in die BDA des SME Tonarms. Die sollte sich irgendwo im Netz auftreiben lassen, notfalls auf Englisch. Aber Achtung: wenn es sich um einen 3xxx Arm handelt (also keiner der heute noch käuflichen Arme) dann mußt Du ziemlich aufpassen - da gab es eine ganze Reihe von Varianten...
Aber: beim Antiskating streiten sich die Gelehrten bis heute über die richtige Einstellung. Ich selbst stelle immer so ein:
- Rundnadel: Antiskating-Wert = Auflagekraft-Wert
- Elliptische Nadel (da geht's dann schon los...): bei 11x18µm AS = 0,9xAK, bei 8x18µm AS = 0,8xAK und bei 5x18µm AS = 0,7xAK (Dein AT OC7 dürfte vermutlich letzteren Schliff haben, aber schau dazu in dessen Unterlagen oder such im Netz)
- Scharfe Schliffe (Shibata, Micro Ridge usw): AS = 0,4...0,6xAK
Bei Deinem Arm mit Fadengewicht kannst Du das AS leider nicht so fein dosieren, aber das nur mal als Richtlinie. Grundsätzlich gilt: nach der Grobeinstellung hören und dann bei Auftreten von Verzerrungen optimieren. Wenn es links verzerrt, dann das AS verringern, wenn es rechts verzerrt, dann das AS erhöhen.

Bzgl. Subchassis: hierzu die BDA des Laufwerks besorgen...
Zum Kabel ist ja schon alles gesagt worden.

Gruß
Andreas
Papa_San
Inventar
#7 erstellt: 09. Okt 2015, 13:42

arizo (Beitrag #1) schrieb:

Oder besser den Stecker hinter der vermuteten Bruchstelle abschneiden und einen neuen am Kabel befestigen?


Lass das Kabel dran! Thorens hat da Kabel mit niedriger Kapazität angebaut. Die sind gut! Richtig gute Stecker gibt´s bei Thomann oder Du gehst in ein Radiogeschäft und lässt Dir 2 Stecker anlöten. So teuer ist das nicht. Techniker im Bekanntenkreis?
Zur Pflege des Tellerlagers: Joel (hier gemeldet) bietet ein Pflegekit an. Einfach mal die Suche bemühen. Neuen Riemen würde ich auch aufsetzen aber nimm die Guten von Thorens. Kosten auch nicht die Welt.

Alles andere wird auf dieser Seite erklärt: Thorens-Info

Gruß
Siggi
arizo
Inventar
#8 erstellt: 09. Okt 2015, 16:50
Vielen Dank für eure Hilfe!
Ich wohne bei München, also nicht wirklich ums Eck von Wien...
Die Bedienungsanleitungen werde ich mir mal über das Internet besorgen.
Heute habe ich mit meinem Händler mal telefoniert wegen der Cinch-Stecker.
Mir ist das auch zu blöd, dass ich mir nur dafür einen Lötkolben kaufen müsste, da lohnt es sich für mich, wenn ich die Teile schnell anlöten lasse.
Er schaut dann auch gleich mal den ganzen Spieler an und sagt mir, was so alles gemacht werden muss...
Ich bin gespannt, was er dazu sagt.
Er kann mir dann auch mit Sicherheit einiges erklären.
Danke nochmal an euch!

Was haltet ihr eigentlich von diesem Spieler?
Habt oder hattet ihr auch schon einen 160er in Benutzung?


[Beitrag von arizo am 09. Okt 2015, 16:52 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 09. Okt 2015, 17:15
Wenn Du in München bist, kannst Du auch bei mir vorbei kommen. Ich mach Dir die Kleinigkeit gratis...
Dann kann ich mir den Dreher auch sonst mal anschaun (Ölwechsel??) und die Nadel mal unters Mikroskop legen. Dann weißt Du da auch gleich bescheid, wie's damit steht...

Gruß
Andreas
arizo
Inventar
#10 erstellt: 09. Okt 2015, 17:45
Echt?
Das wäre ja cool...
Hast eine PM.
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 09. Okt 2015, 17:54
Gegen eine üppige Barzahlung in frei konvertierbarer Währung wird Dir ein Händler sehr viel erklären können.

MfG,
Erik
arizo
Inventar
#12 erstellt: 14. Okt 2015, 13:25
So, mittlerweile hat sich ein bisschen was getan...
Ich bin mit meinem Plattenspieler bei akem zu Besuch gewesen und er hat sich sehr gut um ihn gekümmert.
Das Subchassis wurde neu eingestellt, das Lageröl gewechselt und ein neuer Phasenschieber (ich hoffe, ich konnte mir das richtig merken ) eingelötet.
Außerdem wurde von ihm noch der Umschalter von 33 1/3 auf 45 Umdrehungen eingestellt und ein neuer Riemen aufgelegt, sodass der TD160 jetzt wieder gut läuft.
Dann hat er mir noch ein paar Sachen zum Plattenspieler erklärt.
Auch hier nochmal vielen Dank an dich, akem!
Allerdings ist eine Frage offen geblieben:
Für das Antiskating ist am Tonarm ein Gewicht montiert, das mit einer dünnen Nylonschnur an einem Ausleger des Arms befestigt ist.
An diesem Ausleger sind kleine Kerben, mit denen man eine mehr oder weniger feine Einstellung des Antiskating vornehmen kann.
Weiß jemand von euch die Skalierung dazu?
Also wieviel Antiskating bedeutet eine Kerbe?

TD160-3

TD160-1

TD160-2


[Beitrag von arizo am 14. Okt 2015, 13:26 bearbeitet]
Holger
Inventar
#13 erstellt: 14. Okt 2015, 13:34
Pro Kerbe 0,25g.

Bei 1g Auflagegewicht also die 4. Kerbe wählen, bei 1,5g die äußerste Kerbe.

Korreliert mit den Strichen auf dem Ausleger für das Gewicht zur Einstellung der Auflagekraft, das geht auch bis 1,5g (wenn der Tonarm vorher korrekt ausbalanciert wurde).

Nachtrag: Hier die Anleitung für den SME 3009 Improved >>> http://www.analogue-...nual/Thumbnails.html


[Beitrag von Holger am 14. Okt 2015, 13:35 bearbeitet]
Papa_San
Inventar
#14 erstellt: 14. Okt 2015, 13:47
Glückwunsch zum schönen Thorens! Der sieht ja wie geleckt aus. Ich mag dieses einfache Design der TD1XX sehr. Schön schlicht und sachlich und zeitlos. Passt auch in moderne Wohnräume.

Gruß
Siggi


[Beitrag von Papa_San am 14. Okt 2015, 17:45 bearbeitet]
arizo
Inventar
#15 erstellt: 14. Okt 2015, 13:53
Vielen Dank!
Ich freue mich auch sehr über den Thorens.
Passt auch super in die Anlage.
Ich habe dazu einen uralten Technics CD-Player und einen Tuner.
Demnächst bekomme ich noch einen Yamaha AS701 dazu, dann ist die Anlage komplett und ich kann endlich die ersten Platten auflegen.

@Holger.

Danke!
Im Moment habe ich ein Goldring Eroica eingebaut mit 1,7g Auflagegewicht, das heißt doch dann, dass ich die äußerste Kerbe nehmen muss, oder?
Allerdings rutscht bei der äußersten Kerbe der Tonarm auf dem Lift immer nach außen, wenn ich ihn auflegen will...
Ich müsste bei der Einstellung also immer "von Hand" den Tonabnehmer auf der Platte absetzen...
Der Link ist super!
Bei dem Tonarm kann man ja sogar den Winkel der Nadel zur Platte einstellen!
Bin total begeistert!
Cool.


[Beitrag von arizo am 14. Okt 2015, 14:04 bearbeitet]
Holger
Inventar
#16 erstellt: 14. Okt 2015, 14:21

arizo (Beitrag #15) schrieb:

Im Moment habe ich ein Goldring Eroica eingebaut mit 1,7g Auflagegewicht, das heißt doch dann, dass ich die äußerste Kerbe nehmen muss, oder?
Allerdings rutscht bei der äußersten Kerbe der Tonarm auf dem Lift immer nach außen, wenn ich ihn auflegen will...
Ich müsste bei der Einstellung also immer "von Hand" den Tonabnehmer auf der Platte absetzen...


Korrekt.

Die 1,7g kannst du aber nur einstellen, wenn du eine Tonarmwaage benutzt, da die Einstellung deines SME nur bis 1,5g geht.
Dass die Antiskating-Einstellung dann "nur" auf 1,5 steht, spielt aber keine Rolle.
Was das Rutschen auf der Liftbank angeht - mit der Zeit wird die Gummiauflage "glitschig", das ist (leider) völlig normal.
Du kannst aber den Liftbankgummi auffrischen, indem du entweder mit ganz feinem Schmirgelpapier drübergehst oder - und das würde ich zuerst probieren - den Gummi einfach mal mehrfach mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen abreibst.
Danach noch die Unterseite des Armrohrs ebenfalls mal mit Alkohol abreiben und fertig. Dann sollte das Rutschen aufhören.
arizo
Inventar
#17 erstellt: 14. Okt 2015, 14:43
Die Auflagekraft habe ich mit einer Tonarmwaage eingestellt.
Akem hat die Liftbank und das Rohr mit Alkohol gesäubert.
Von daher müsste ich also mit feinem Schmirgelpapier ran...
Oder ich klebe ein Stück Isolierband an die Auflagestelle des Arms...
Oder ich ziehe von einem kleinen Luftballon den abgeschnittenen Einblasestutzen über das Armrohr.
Schaut halt blöd aus, würde aber mit Sicherheit die Reibung in dem Bereich erhöhen...
Papa_San
Inventar
#18 erstellt: 14. Okt 2015, 14:51
Feines Schmirgelpapier reicht! Das Gummi der Auflagebank ist mit den Jahrzehnten ausgehärtet und muss daher nur leicht aufgeraut werden.

Gruß
Siggi
arizo
Inventar
#19 erstellt: 14. Okt 2015, 14:53
Ok. Danke.
Dann probiere ich das bei Gelegenheit mal aus!
raphael.t
Inventar
#20 erstellt: 14. Okt 2015, 16:45
Hallo!

Nach mehr muss ein Plattenspieler nicht ausschauen. So soll er sein! Ich hatte mal solch einen Thorens 160 B mit Morch UP4-Tonarm.

Grüße Raphael
raindancer
Inventar
#21 erstellt: 14. Okt 2015, 18:43
Zwei Bemerkungen:
Die Lateral-Balance kann man einstellen (siehe Bedienungsanleitung), auf dem Foto sieht das nach Minimum aus, bitte prüfen. Der Sinn liegt in einer planen Auflage des Messerlagers.

Das Goldring Eroica gibts als H oder L. entsprechend der Ausgangsspannung. Hast du ein L paßt der Verstärker nicht so ganz, der kann nur MM (also H) verstärken. Auch bitte prüfen.

aloa raindancer
arizo
Inventar
#22 erstellt: 14. Okt 2015, 19:08
Oh ja, danke.
Ich habe ein Eroica L.
Beim Plattenspieler waren noch ein paar Ausgangsübertrager dabei.
Für den Anfang müsste es also erst mal gehen.
Wenn nicht, würde ich mir entweder ein vernünftiges MM oder einen Phonovorverstärker kaufen.
Aber ich denke, dass das noch ein bisschen Zeit hat.
Die Lateral Balance werde ich mir demnächst mal anschauen.
Danke für den Hinweis!
Papa_San
Inventar
#23 erstellt: 14. Okt 2015, 19:11
Plattenspieler hinten 2-3cm anheben und dann das kleine Gewicht so lange verschieben,bis der SME nicht mehr zu einer Seite schwenkt (Nadelschutz).

Gruß
Siggi
arizo
Inventar
#24 erstellt: 14. Okt 2015, 20:03
@raindancer:

Jetzt hat es mich doch gejuckt und ich habe die lateral Balance mal kurz überprüft.
Du hattest Recht, die war ja wirklich überhaupt nicht passend.
Jetzt ist sie eingestellt.
Jetzt muss ich nur noch die Liftbank anrauen und auf meinen neuen Verstärker warten...

@Papa_San:

Das mit dem Nadelschutz habe ich nicht verstanden...
Welches Gewicht verschieben?
arizo
Inventar
#25 erstellt: 15. Okt 2015, 11:54
So, heute habe ich mal meinen Phonovorverstärker aus der Wohnzimmeranlage abgezogen und im Computerzimmer an die Anlage gestöpselt, damit ich den Thorens mal ein bisschen ausprobieren kann.
Klingt für mich erst mal sehr gut.
Allerdings scheint der rechte Kanal ein bisschen lauter zu sein als der linke.
Das Antiskating habe ich probehalber mal ein bisschen reduziert.
Dadurch wird es besser.
Ich habe jetzt bei 1,7g Auflagegewicht das Antiskating auf 1,0 stehen.
Scheint aber gut zu funktionieren.
Ich bin im Moment sehr begeistert von dem Plattenspieler.
akem
Inventar
#26 erstellt: 15. Okt 2015, 13:02
Das ist der Effekt, den ich Dir weiter oben schon erklärt habe. Das Goldring hat eine recht scharfe Nadel. Da muß man das Antiskating dann deutlich reduzieren. 1,0 sollte ganz gut passen

Gruß
Andreas
arizo
Inventar
#27 erstellt: 15. Okt 2015, 14:33
Ja, danke. Sehr schön.
arizo
Inventar
#28 erstellt: 23. Okt 2015, 20:10
So, heute habe ich endlich meinen neuen Verstärker abgeholt!
Gerade höre ich mir die erste Platte damit an und bin sehr begeistert.
Der TD160 macht seine Sache richtig gut.
Mit den Ausgangsübertragern macht auch das Goldring Eroica am MM-Eingang eine gute Figur.
Die Liftbank habe ich ein bisschen angeschliffen, sodass der Arm nicht mehr rutscht.
Läuft jetzt alles, wie es soll.

Nochmal danke für die vielen guten Tipps und die Hilfe!
Wuhduh
Inventar
#29 erstellt: 24. Okt 2015, 00:13
Nabend !

Grobian !

Hätte eine vorsichtige Behandlung mit Isopropanol nicht ausgereicht, um die Liftbankauflage von Ablagerungen zu befreien ?

Bitte noch zusätzlich von unten das Tonarmrohr ein Stückchen säubern ... ohne anschleifen.

MfG,
Erik
arizo
Inventar
#30 erstellt: 24. Okt 2015, 00:27
Nö.
Akem hatte die Liftbank und das Rohr mit Allohol gesäubert und es hat nichts gebracht.
Ich habe nur ganz wenig und sanft mit dem Schleifpapier drübergezogen.
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