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Thorens TD 160 Schwingchassis

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concretez
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Aug 2004, 19:08
Hallo zusammen,

ich hatte mich ja vor kurzer Zeit schon mal wegen eines Phonovorverstärkers erkundigt. Diesen hab ich zwar noch nicht, aber einen neuen "alten" Plattenspieler. Ich hab mir nen Thorens TD 160 zugelegt. Bin begeistert von der Aufmachung des Gerätes - werde mir aber noch eine eigene Echtholzzarge dazu bauen...der Optik wegen!

Nun habe ich einige Fragen zu diesem Gerät.

Ich habe versucht das Chassis mit den Schrauben so einzustellen, wie es auf www.thorens-info.de oder in der original Beschreibung im Netz beschrieben ist, einzustellen.
Die Abstände des Plattentellers liegen rund herum in den Toleranzen. Das Chassis schwingt auch - meiner Meinung nach einigermaßen "kolbenartig". Leider springt die Nadel trotzdem noch bei kleinsten Erschütterungen aus der Rille.

Was mache ich falsch? Liegt es an der Chassiseinstellung oder ist der Tonarm nicht richtig ausbalanciert bzw. das Auflagegewicht zu gering?? Den Tonarm hab ich per Hand eingestellt, da ich keine Waage dafür habe. Als Tonabnehmer ist ein Audiotechnica AT-91 dran gewesen. Auflagekraft ist hier mit 1,5-2,5 angegeben. Static Compliance =20; Dynamic Compliance =6,5

Woran kann ich erkennen, ob eine Nadel bzw. das Tonabnehmersystem nicht mehr brauchbar ist. Bei dem Spieler war ein zusätzliches System von Shure dabei - M75-65. Ob das alt ist oder zum Ersatz bzw. Wechsel dient weiß ich nicht. Welches ist besser?

Noch was zur Tonarmeinstellung: ich habe versucht den Tonarm so auszubalancieren, dass die Nadel die Platte gerade so berührt. Der Tonarm ist aber in diesem Zustand nicht parallel zum Plattenteller, wie es in manchen Beschreibungen gefordert wird.

Ich hoffe, ich habe Euch nicht mit allzu vielen Fragen bombardiert!

Ansonsten bin ich mit dem Gerät ziemlich zufrieden. Einige Einstellungen habe ich ja schon ausprobiert. Da ich aber Neuling bin, wage ich micht nicht so weit vor, weil ich nicht weiß, welche Einstellungen sich extrem negativ auf das Tonabnehmersystem oder auf die Platten auswirken würde!


Ich danke schon mal für die immer kompetenten Antworten!!


Bis denne

concretez
hammermeister55
Stammgast
#2 erstellt: 25. Aug 2004, 19:25
Hallo concretez

Der Plattenspieler muss vom Boden entkoppelt werden, ich gehe einfach davon aus das du Dielen oder ähnliches hast so das sich die Trittbewegung auf den Plattenspieler überträgt.
Da hilft nur eins Regal an die Wand und Plattenspieler aufs Regal keine Berührung mit dem Boden kein springen der Nadel über die empfindlichen Rillen der Platte.
Musste ich auch feststellen, hab mir zwei lange Winkel und ein Kiefernbrett im Baumarkt besorgt und das ganze zusammen mit Wasserwaage an die Wand gebracht, das war meine Lösung für dein beschriebenes Problem

Rüdiger
concretez
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 25. Aug 2004, 19:32
Hallo Rüdiger,

in der Tat haben wir einen Dielenholzboden.
Doch wozu hab ich mir einen Thorens mit Schwingchassis zur Trittschallentkopplung gekauft? Außer vielleicht dass er richtig cool aussieht und kein Plastikbomber ist...

Ist das nicht Sinn und Zweck dieses Chassis-Systems, dass man den Schallplattenspieler nicht auf ein Wandregal stellen muss??

Deine Lösung ist aber praktisch betrachtet die einfachste und sicherste Variante!

Wenn ich mit den Eisntellmöglichkeiten nicht zu Rande komme, wird der Dreher eben an die Wand genagelt...

Danke für die rasche Antwort!

Bis denne

concretez
hammermeister55
Stammgast
#4 erstellt: 25. Aug 2004, 21:40
Hallo concretez,

das Schwingchassis dient, zum perfekten Zusammenspiel zwischen Tonarm und LP , natürlich soll es auch andere Schwingungen abfangen, aber die Trittschwingungen sind zu stark. Das schafft das beste Chassis nicht, auch die weiteren Einstellungen bringen da wohl nicht viel.
Habe zwar auch etliches probiert, bessere Ergebnisse gabs zwar beim Erhöhen der Auflagekraft aber das führt zur schnelleren Abnutzung der Tonträger und der Nadel.
Besorg dir lieber schnell eine Bohrmaschine. Nageln ist wohl nicht sogut.

Rüdiger
concretez
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 26. Aug 2004, 04:52
Moinsen,


Hm - ich bin Neuling...
Das Schwingchassis versucht doch sämtliche Schwingungen von Außen abzuhalten, oder?! Da der Tonarm und der Plattenteller auf einer Metallplatte in einer Ebene miteinander verbunden sind, verstehe ich nicht, wie das die Harmonie der Teile positiv beeinflusst, wenn nicht Einflüsse von Außen abgehalten werden. Sie schwingen ja wenn dann gemeinsam?! Dann könnte man ja jeden billigen Plastikplattenspieler auf eine Federung oder ein Wasserbett stellen und er müsste dadurch gut werden?!

Ich werd das Teil zunächst mal woanders positionieren. Nicht im Durchgangsbereich neben der Tür. Vielleicht schafft das Abhilfe...

Komisch ist auch, dass der Plattenspieler meines Vater - ein Pioneer Direkttriebler - ohne große Federung und ohne Hexerei an der gleichen Stelle kaum springt?! Deshalb frage ich nach den Einstellungen der Federung bzw. der Auflagekraft etc... Hab nen Dual CS 2215 auch auf der Kommode ausprobiert - funktioniert auch besser als mein Thorens! Das kann dem Namen doch nicht gerecht werden!! entweder sind die beiden Dreher mit hammermäßiger Auflagekraft eingestellt oder mein Thorens ist verflcuht! Kann es sein, dass die Federn ausgeleihert sind? Bringt es veilleicht was, wenn ich sie fester anziehe oder müssen sie relativ locker schwingen?!



Bis denne


concretez
vinylrules
Stammgast
#6 erstellt: 26. Aug 2004, 06:46
Hallo concretez,

beim Subchassis des Thorens geht es nicht darum, dass man daneben tanzen kann.
Die gefederte Trennung der Ebenen soll insbesondere die Einflüsse des Motors auf den Teller und Tonarm minimieren. Des weiteren dient das ganze zur Resonanzableitung und das schwingende Gebilde hat auch eine Gesamtresonanz, die für den Klang wichtig ist. Trittschall wird von solchen Konstruktionen meist sehr gut absorbiert, wenn sich allerdings ein Untergrund heftig bewegt ist es nur logisch, dass sich der Spieler aufschaukelt.

Wenn er es nicht täte wäre das Chassis kaputt.
Für den Einsatz in Discos hat Thorens damals sogar Gummidämpfer als Zubehör für den 125 anstatt der Federn angeboten.

Jeder Plattenspieler, der billigste oder der teuerste, profitiert von einer entkoppelten Aufstellung.
Also gerade bei Dielenböden – ab an die Wand damit.

Zur Einstellung der Federn findest Du einiges bei www.thorens-info.de

Gruß

Matthias
DuDe
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Aug 2004, 09:00
Moin,

naja jede kleine Berührung müsste er aber abkönnen. Das istsicher nur ein Justageproblem.
Guck mal hier (english) http://www.theanalogdept.com/susp_tim_bailey.htm
und hier...besonders wichtig die Videos...das Schwingchassies muss in etwa so schwingen wie auf dem Video zu sehen.
http://www.theanalogdept.com/suspension.htm
Es ist auch wichtig das der Plattenspieler in der Waage ("im Wasser") stehen...das heisst zuerst das eigentliche Gerät gerade aufstellen und dann das Subchassis mit den Federn ausrichten...
damit es aber auch leichtgängig nachhüpft its es wichtig das du einwenig mit den Gummipuffern an den Federn arbeitest will heissen das du solange drehst bis das Schwingchassis in allen drei Ecken wirklich leichtgängig schwingt...Blockierungen merkt man sofort..dann einfach an den weiter Gummis drehen 8nicht an den Federn).Dabei aber die Schrauben da lassen wo sie sind. Es kann sein das dass etwas schwer geht..aber etwas Talkum oder ein bisschen Fett (man möge mich korrigieren) helfen da....

Noch was was sehr wichtig ist.... sind die Schrauben wo das Schwingchassies aufgehangen ist 100% fest ? Wenn nicht müssen die nachgezogen werden...(fürs Wie guck bitte in die Links) zum Test einfach mal an die Schraube unter der Feder packen und leicht versuchen zu bewegen....sollte dort ein Spiel sein muss dies behoben werden.


So dann Stefan

Edit: Ich hab hier zwei Thorens mit Swing zu stehen ...auf einem Dielenboden..und da kann man ganz entspannt dran vorbei gehen...da hüpft nix...alles nur eine Frage der Einstellung.


[Beitrag von DuDe am 26. Aug 2004, 09:04 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#8 erstellt: 26. Aug 2004, 09:53
Hallo DuDe,

sicher sollte ein Thorens leichte Berührungen abkönnen. Hängt aber auch immer von den Dielenböden ab wie alt sie sind und wie sie in der Hauskonstruktion eingehängt sind bzw. ob der Spieler auf der langen oder der kurzen Verlegeseite steht. Da kann schon mal spontaner Hub von mehreren mm entstehen und dann hüpft auch ein gut justierter Thorens ;-)

Hier in Berlin habe ich es schon erlebt, dass Erschütterungen aus einer Etage über mir gereicht haben um sowohl Masse als auch Subchassisdreher aus dem Tritt zu bringen. In solchen Fällen hilft nicht mal ein Wandregal.

Gruß

Matthias

PS: Das mit der Justage sollte natürlich trotzdem überprüft werden
Holger
Inventar
#9 erstellt: 26. Aug 2004, 10:03
Hi concretez,

Dass ein TD 160 solche Nadelsprünge verursacht, wie Du es beschreibst, habe ich mein Lebtag noch nicht gesehen.
Zumindest ist dann das Subchassis nicht schuld.

Du schreibst, dass Du die Auflagekraft ohne Waage eingestellt hast und zwar so, dass der Arm die Platte gerade so berührt - das deutet für mich auf eine zu niedrige Auflagekraft hin, und das ist DIE Ursache ür das Phänomen, welches Du beschreibst.

Also : überprüfe als erstes mal die Systeme, ob die Nadel überhaupt noch eine Spitze hat, d.h. ob der Diamant noch optisch soweit in Ordnung erscheint.
Das ist Grundvoraussetzung und leider nicht selbstverständlich, es gibt mehr abgenutzte Systeme als man denkt.
Dann bringe Arm mit montiertem System durch Verschieben des Gegengewichts in eine schwebende Position, wobei sowohl die Skala zur Einstellung der Auflagekraft (da ist nämlich eine, mann muss also selbst ohne Waage nicht nach Gefühl einstellen) und die Antiskating-Skala auf Null stehen müssen.
Wenn der Arm dann schwebt, stellst Du (mit dem Audio Technica) 2g ein, auf beiden Skalen.
Ein Bild der Skalen ist hier : http://www.thorens-info.de/html/tonarme.html#AS

Das sollte es bringen.
concretez
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Sep 2004, 11:00
Hallo,

ich hab mich jetzt entschlossen, den Spieler an die Wand zu hängen. Unser Boden federt echt extrem! Die Auflagekraft hab ich soweit eingestellt. Woran kann es liegen, dass die Platten etwas dumpf klingen? Kann ich mit der Auflagekraft oder Antiskating was ändern oder liegt es daran, dass der Plattenspieler unten offen ist? Ich hab auch ein neues Cinchkabel rangelötet und das Stromkabel ausgetauscht...
Oder liegt das vielleicht am Vorverstärker? Ein SUPA 2.0G Gerät...


Viele Fragen.... wie immer!

So long...



concretez
PPM
Stammgast
#11 erstellt: 15. Sep 2004, 11:10
Hallo,

also der SUPA klingt alles andere als dumpf. Sieh mal nach ob die Platine für MM richtig bestückt ist. Anleitung und alternative Bauteile liegen dem SUPA ja bei.
Welchen TA hast Du denn jetzt montiert?

P.
concretez
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 15. Sep 2004, 11:59
Hallo Master P,


ich habe im Moment ein gebrauchtes AKG P8E drauf - das ist schon ziemlich alt...
Alternativ habe ich noch ein etwas neueres Audio Technica AT 91 - welches von beiden besser ist weiß ich noch nicht...Ob eines der beiden überhaupt länger bleibt wird sich beim Endergebnis zeigen...

Der Supa ist mit so einer Gaineinstellung - da kann man die verschiedenen Stufen mit so nem Rädchen einstellen. Für MM stellt man 1-3 ein - da hab ich 2 und 3 mal probiert, was außer der Lautstärke keine große Veränderung gebracht hat...

http://www.hormann-audio.de/BDAsupa.htm

Hier findet man die nicht ganz komplette Bedienungsanleitung...

Mit den vielen verschiedenen Widerständen und Einstellungen konnte ich nicht so viel anfangen...


So long...

concretez
PPM
Stammgast
#13 erstellt: 15. Sep 2004, 12:40
Ok, dann lies mal in dieser online-Betriebsanleitung rechts den Abschnitt oberhalb von "Abhilfe" und alles was danach kommt.
Etwas knifflig ist, daß Herr Homann u.a. diverse Widerstände zur Feinabstimmung beilegt, aber keinen Farbcode...(ich beziehe mich jetzt auf meine Version 1.81)

Deine beiden Tonabnehmer kenne ich nicht.

Wie lang ist denn das Cinchkabel, das Du drangelötet hast?

P.

p.s.: nenn mich nicht "master", das sind andere hier!
concretez
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 15. Sep 2004, 15:53
Moin Mister P! (obwohl sich Master Pi doch lässig anhört )

Das mit den Widerständen hört sich doch recht kompliziert an. Da muss ich mich mal etwas eingehender damit beschäftigen, bis ich dahinter steige... aber naja - jetzt hab ich das Ding - jetzt muss es auch laufen! Ich dachte mit dieser Einstellung auf der Rückseite könnte man alles richten... ich armer kleiner einfältiger Tropf!

Das Cinch-Kabel ist von HAMA mit so vergoldeten Steckern und ist ca. nen halben Meter lang...

Das kann ja noch was werden...


Bis denne & danke für die Tipps

concretez
PPM
Stammgast
#15 erstellt: 15. Sep 2004, 16:45
Ok, ein halber Meter ist unkritisch...
Hast Du denn schonmal mit Herrn Hormann gesprochen/gemailt?
Er kennt sich ja mit den beigelegten Widerständen und Kondensatoren bestens aus und hilft Dir sicherlich gerne weiter.

Die Gaineinstellung sollte übrigens keinen Klangeinfluß haben.

P.
cardonc
Neuling
#16 erstellt: 28. Sep 2004, 22:03
Hallo concretez,

das Sub- oder Schwingchassis hat eine Eigenresonanz, unterhalb dieser Resonanzfrequenz kann das Chassis nicht entkoppeln. Wenn der Plattenspieler auf einem Tisch oder Regal auf wackeligem Boden steht, bekommte er sozusagen einzelne Schläge von unten, die weit unterhalb der Resonanz liegen. Wenn der Tisch dann auch noch zum Wackeln angeregt wird, gerät das Ganze außer Kontrolle, weil der Tisch meißt nur auf einem Bein wackelt, und das ist dann keine reine vertikale Bewegung mehr sondern ein Gemisch aus vertikal und horizontal ist, das verkraftet kein Subchassis.
Da helfen nur kleine Tricks: klemm doch mal einen Weinkorken zwischen Tischplatte und Wand (mußt ihn vielleicht etwas zurechtstutzen, damit er paßt), hilft oft.

Viel Erfolg
cardonc
concretez
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 30. Sep 2004, 15:48
Hallo cardonc,


im Moment stellt sich das Problem nicht, da ich gerade umziehe... :-)

Ich muss also in der neuen Wohnung erst sehen, wie sich alles verhält! Hab ja als Alternative zu allen Untersetzern noch mein Holzgestell, das ich an die Wand hängen kann...

Danke nochmal!!

Bis denne

concretez
Music_Man
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Okt 2004, 09:41
Hi,
Weis nicht, wieweit sich ei AT91 von einem AT95 unterscheidet, jedenfalls passen Audio Technica TAs meiner Erfahrung nach gut zu 160ern. Zum Subchassis ist alles gesagt worden, da sag ich nur noch folgendes: Subchassis sollen keine Geländegängigen Spezialfederungen sein-richtig eingestellt klingen sie einfach sehr gut, das ist alles und das Wichtigste.
Das Problem mit dem dumpfen Klang könnte noch 3 Ursachen haben:
1-die Gummiaufhängung Deines alten AKG TA´s ist schon sehr zäh und damit kaputt.
2-die Armhöhe ist zu hoch. Der Arm sollte auf Platte aufgelegt so parallel es geht zur Platte sein. Ist er am Armlager zu hoch, wird`s klanglich dunkler, ist er am TA zu hoch, wirds heller.Man kann den TA dann durch Unterlegplättchen höher machen.
Natürlich sind Platten unterschiedlich dick, doch da lässt sich ein guter Mittelwert finden.
3-Dein Auflagegewicht ist zu hoch. Bei zu viel wird`s dumpfer.
Checke mal diese Punkte.
Falls Dein AKG und AT91 einfach zu alt sind noch´n Tip:
Ein 160er klingt mit AT95 schon ziemlich saugut!
Gruß,
BE
GandRalf
Inventar
#19 erstellt: 04. Okt 2004, 12:33
Moin auch,

Music_Man schrieb:


1-die Gummiaufhängung Deines alten AKG TA´s ist schon sehr zäh und damit kaputt


Das ist ein typisches Problem der alten AKG`s. Sie klingen dann tatsächlich ziemlich dumpf.
Nadel gibt es nicht mehr neu. Also defekt!!


[Beitrag von GandRalf am 04. Okt 2004, 12:34 bearbeitet]
concretez
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 08. Okt 2004, 15:09
Moin - ich mal wieder...

da ich jetzt umgezogen bin und alles soweit schon steht, kann ich sagen ich bin ganz zufrieden! Er wackelt nicht - dank Betonboden und klingen tut er auch ganz gut!
Alte Platten müssen ja ihre Geschichte auch ein wenig über die Kratzer erzählen... :-)

Jetzt wird erstmal wieder Geld in neue alte Platten investiert...

Bis denne und danke für die ausführliche hilfe!!

concretez
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