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Plattenspieler wieder Instandsetzen, Telefunken S 500?

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einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 14. Sep 2016, 15:30
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Guten Tag liebe Hifi Gemeinde,

ich habe heute von einem Kollegen diesen PLattenspieler bekommen und überlege ihn wieder instand zusetzen. Ich habe schon einmal einwenig durch das Netz gestöbert und glaube es ist ein Telefunken S 500 - berichtigt mich bitte wenn ich falsch liege.
Ich habe ihn kurz getestet, also geht an und der Teller dreht sich, der Arm lässt sich bewegen aber beim runterlassen "drückt" der Hoch/Runterhebel den Arm wieder nach oben und weiß jemand wie ich das Gegengewicht wieder befestigen kann? Reicht dort ein einfacher Passstift? Desweiteren ist die Nadel komplett verbogen und nicht mehr brauchbar, lohnt sich der Kopf einer neuen Nadel bzw. Kopfes auch im hinblick auf eine Klangverbesserung?
Ich besitze bis jetzt einen Dual 606 und einen Technics Sl-Dl1.

Ich danke schon im voraus für eure Hilfe.
Smoke_Screen
Stammgast
#2 erstellt: 14. Sep 2016, 16:41
Tja,da haste dir ne Bastelleiche angelacht. Imho waren die Telefunken S500/600 für ihre Zeit gute
Geräte,aber leider nicht so langlebig konstruiert wie alte Duals oder Thorense. Was dir da fehlt
ist schlicht ein Stück vom Tonarm (Ortofon AS212). Mit enem Paßstift kommst du da nicht weit.
Vielleicht hat dein Kollege das fehlende Stück ja noch.
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 14. Sep 2016, 16:47
Der Plattenspieler stammt aus einer Wohnugsauflösung also bezweifle ich das leider eher.

Gibt es dafür keine Baupläne zum nachbauen? Wäre bei mir auf Arbeit jetzt nicht so das Problem.
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 14. Sep 2016, 16:56
Hallo,

leider nur http://telefunken.pytalhost.eu/S600/
und bei Ortofon: http://www.ortofon.com/as-212-vintage-p-653

Als Tip: bleib lieber beim Dual.

Peter
Smoke_Screen
Stammgast
#5 erstellt: 14. Sep 2016, 17:29

8erberg (Beitrag #4) schrieb:

Als Tip: bleib lieber beim Dual.


Kann ich nur unterschreiben. Vor allem die älteren Teile aus den
Siebzigern wie 701,601,1229,1249,604,621,704,721 sind 1a.
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 14. Sep 2016, 17:39
Das die alten Dual super sind weiß ich ja selber

mir geht es halt auch vorranging darum bei der Instandsetzung etwas über Plattenspieler zu lernen und das ganze als Erfahrung zu sehen. Möchte halt soviel wie möglich an Ersatzteilen selber nachbauen.
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 14. Sep 2016, 18:08
Hallo,

frag vielleicht mal bei Ortofon nach ob sie genauere Zeichnungen haben, die sind normalerweise recht hilfsbereit (am Besten auf Englisch fragen).

Bei Vinylengine findet sich nur das Serviceheft vom Telefunken http://www.vinylengine.com/library/telefunken/s-600-hifi.shtml

Peter
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 14. Sep 2016, 19:40
Nabend !

Vom AS 212 gibt es ein schönes Bild beim googeln, auf dem man die Einzelteile des Tonarmes sieht.

Wenn man den Tonarmschaft = das Ende des Tonarmes entfernen kann, besteht evtl. die Möglichkeit, mit einem zurechtgefeilten Holzdübel wieder den Schaft im Tonarm zu verkleben. Dünnflüssiger Kleber könnte aber am Armrohr runter in die Antiskatingeinrichtung laufen.

Das Gegengewicht ist zweiteilig. Die konische Hülse kann durch Ziehen vom eigentlichen Gegengewicht entfernt werden. Das Gegengewicht läuft über eine Metallkugel in der Rille des Schaftendes = abdrehen.

Bitte vor allen Arbeiten die 2 metrischen Transportsicherungsschrauben von oben in das Subchassis hineindrehen. Das wabbelt entsetzlich.

Zum Entfernen des Chassis aus der Bodenwanne benötigt man eine Stecknuß 5,5mm.

Wieso redet Ihr wieder fernab vom Thema über Dual ? Will keiner wissen !

MbG,
Erik
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 15. Sep 2016, 06:52

Wieso redet Ihr wieder fernab vom Thema über Dual ? Will keiner wissen !


Ach, Erik - lese einfach die Eröffnung des Fadens...

Peter
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 15. Sep 2016, 15:37
Hallo !

@ Peter:

Du Schlauberger solltest mir bitte nicht dumm kommen !

1. Im Titel steht nix von Dual !

2. Im Eröffnungstext ist außer dem eigentlich unwichtigen Hinweis auf andere Geräte nur in bescheidenen 7 Buchstaben plus Leerstelle ein " Dual 606 " erwähnt.

Es besteht keine Veranlassung sich wie ein Baby-nach-der-Buttermrust - pardon: Mutterbrust - auf irgendwelche Reizwörter zu stürzen und wichtigtuerisch-sabbernd loszutippen. Ist eine dumme Angewohnheit, die meistens - auch in diesem Forum - zu Verwässerung und Abschweife in einem Thread führt.

Es ist selbstverständlich jedem freigestellt, auch Senfautomat zum abschließend erwähnten Technics zu spielen.


Bei Deiner Empfehlung zum Verbleib beim Dual - hier: 606 - haste nicht berücksichtigt, daß die Headshell-TKS-Konstruktion ab Werk limitiert ist mangels Halbzoll-Kompatibilität.


Dagegen hat zumindest der Ortofon-Arm AS 212 viel Spielraum nach oben:

http://cdn03.trixum....6a7f9923c1cfc5dc.jpg

( Quelle: Abgelaufene Auktion, Bild über Tante Google gefunden )

Btw: Das SPU wäre auch einmal sehr interessant auffem Original-Töllefunken, auch wenn evtl. Subchassis nachjustiert werden muß.

Hier mal eine Modifikation des AS212 in einer abgelaufenen Auktion !

Lassen wir es kühler werden ... obwohl dann der Kleber länger trocknen muß.

MbG,
Erik
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 15. Sep 2016, 18:26
Danke Wuhduh für deine Antworten,

das Bild mit dem eingeklebten Holzdübel habe ich gestern aber auch noch gefunden, das sieht mir persönlich aber nicht gerade fachmännisch aus
Habe überlegt die gegengewichthalterung auszubohren und einen Alupassstift zu drehen und einzukleben.
Weiß jemand wie es sich mit Edelstahl oder Messing am Tonarm zwecks Magnetismus und anderer Eigenschaften verhält, jemand andere Empfehlungen?

Und weiß jemand zufällig wie ich dann das Problem mit dem immer wieder hoch kommenden Tonarm lösen kann?

lg Enrico


[Beitrag von einfachenno am 15. Sep 2016, 18:54 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 16. Sep 2016, 05:56
Moin, Enrico !

Manchmal ist es einfacher, aus einer " fachmännischen " nur eine praktikable, " sachgerechte " Instandsetzung zu machen, die genauso haltbar ist und in Deinem Fall sogar unsichtbar sein wird.

Ich kann zwar keine Detailserfahrungen anbieten, aber es steht fest, daß die bewegte Masse und die Justagemöglichkeit des Tonarmes bei Verwendung eines schweren Verbindungsstückes verändert wird.

Das ist hier bei der Instandsetzung etwas anderes als die notwendige Kombination aus Ortofon-SPU ( als Extrembeispiel ) und dem notwendigen, größeren Gegengewicht.

Das Ziel ist eine fixierte Verbindung mit möglichst geringen Eigenresonanzen, damit das in der Rille laufende Gegengewicht ohne Verdrehung des Schaftes verwendet werden kann.

Zum Tonarmlift-Problem:

In der Anleitung existiert ein Fehlerhinweis. Wenn alle elektromechanischen Bauteile okay sind, könnte es daran liegen, daß Du nicht so ca. 3 Sekunden den Lifthebel in der abgesenkten Stellung festhältst.

Sollte es trotzdem nicht funktionieren, steht Dir eine längere Bastelzeit bevor, weil Du mit einer klassischen Altersmacke der Telefunken konfrontiert bist. Die Ungeduldigen und die Frustrierten machen auch aus diesem Grund letztendlich ein Schlachtefest und bieten Tonarm bzw. Rest in Teilen an.

MfG,
Erik
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 16. Sep 2016, 12:47
Ich werde am Wochenende jetzt mal in Ruhe eine Mail an Ortofon schreiben und mir das Tonarmproblem mal genauer anschauen.
Wenn ich wieder etwas weiss lass ich es euch wissen (:
maicox
Stammgast
#14 erstellt: 17. Sep 2016, 08:26
Hallo,

Das Problem mit dem Lift ist bei den S500 & S600 schon fast üblich. Da ist schlicht und einfach die komplette Mechanik vollkommen verharzt.

20150825_110236_LLS


Die alten Schmierstoffe waren bei meinem ehemaligen S600 zu einem richtig ausgehärteten Material geworden. Die Lift- Einheit ausbauen, alles gründlich mechanisch entfernen (soweit es geht) und dann über Nacht in Spiritus legen. Am nächsten Tag dann mit einer alten, möglichst harten Zahnbürste, gründlich Reinigen. Alles frisch schmieren und wieder einbauen. Beachte: Der Lift ist immer angehoben wenn das Gerät ausgeschaltet ist! Der wird automatisch beim Abschalten angehoben. Man kann ihn nicht absenken wenn der Schalter auf "off" steht.



ACHTUNG: IMMER DEN NETZSTECKER ZIEHEN! LEBENSGEFAHR!

Beim S500 & S600 empfehle ich dringend auf den Spannungsregler zu achten. Auch sind die Elkos auf der Platine sehr oft hinüber. Am Transformator solltest Du Dir auch unbedingt den Entstör- Kondensator ansehen bzw. austauschen. Der sitzt meistens in einem Isolier- Schlauch.

Vorsicht beim Losschrauben der Platine. Die Abstandshalter zerbröseln sehr schnell.


Mechanisch solltest Du Dich auch über das Plattenteller- Lager hermachen. Ausbauen, zerlegen, gründlich reinigen und neu schmieren.
ad-mh
Stammgast
#15 erstellt: 19. Sep 2016, 21:30
Moin,

warum sind die Entstörkondensatoren oft in einem Isolierschlauch verbaut?
Andere Hersteller haben das oft ebenso gemacht.

Andreas
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 20. Sep 2016, 07:20
Moin !

Damit sich nach dem Plopp keine Stücke in der Umgebung verteilen.

Unkomfortabel, weil man das Kondömchen sowieso aufschneiden muß, wenn man mangels Schaltplan den Wert ablesen will / muß.

( Lenco L75 / 78 übrigens 3.900µF )

Artverwandtes gibt es bei den Bieren mit dem Bügelhalter für den Verschluß ... = Bölkstoff = " Plopp ... Hau wech den Schoiz ! "

MfG,
Erik
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 21. Sep 2016, 17:24
hi, hier mal ein kleines update,

ich habe die plattform für den Lift komplett gereinigt aber der Lift steigt immer wieder nach oben, egal wie lange ich den Arm festhalte. Kann es sein das die Spule daneben defekt ist?
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 21. Sep 2016, 17:27

maicox (Beitrag #14) schrieb:
Beachte: Der Lift ist immer angehoben wenn das Gerät ausgeschaltet ist! Der wird automatisch beim Abschalten angehoben. Man kann ihn nicht absenken wenn der Schalter auf "off" steht.
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 21. Sep 2016, 17:30
Natürlich habe ich es nur im angeschalteten Zustand probiert, half trotzdem nichts
Wuhduh
Inventar
#20 erstellt: 21. Sep 2016, 18:46
Meine Güte, reparier einfach den Tonarm wie empfohlen ohne weitere Texterei, baue ihn vorsichtig aus und hau den Rest von der halbtoten Gammelfräse in die Tonne !

,
Erik
ad-mh
Stammgast
#21 erstellt: 21. Sep 2016, 20:10
@Erik

Danke,

wieder etwas dazu gelernt. Ein schönes Hobby...

Bei mir finden sich die bereits älteren Kondensatoren im Schläuchlein in einem Luxman Verstärker.
Mein geplantes Winterprojekt.

Andreas


[Beitrag von ad-mh am 21. Sep 2016, 20:15 bearbeitet]
maicox
Stammgast
#22 erstellt: 21. Sep 2016, 20:32
Hallo,

Wenn die Lift- Mechanik wieder einwandfrei beweglich ist und auch der Lift- Hebel gerade ist, sollte es klappen. Oft ist auch der Lift- Hebel brutal verbogen, da mit Gewalt daran rumgemacht wird, wenn da "auf einmal" nichts mehr geht.

Ich habe es nicht mehr im Kopf ob der Hubmagnet anzieht wenn man das Gerät einschaltet oder umgekehrt. Da müsstest Du mal gucken bzw. Messen wann da Spannung anliegt und ob sich da dann etwas tut. Ist schon länger her mit meinem S600.

Ich denke aber eher dass die Verharzungen noch nicht wirklich gründlich beseitigt sind. Hattest Du alles komplett aus einander? Ist alles per Hand zu Betätigen? Was macht der Bowdenzug? Ist der freigängig?
Dingbatz
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Sep 2016, 21:54
Lass Dich nicht von Eriks Post ins Bockhorn jagen, außer Du hast wirklich keinen Bock auf "Bastelei", weil darauf wird es ohne einen baugleichen Ersatzteilspender zwangsläufig hinauslaufen... Sprich, etwas wie ein Holzdübel oder Ähnliches kann dauerhaft/"halbproffessionellanspruchsbehaftet" dauerhaft keine "Befriedigung" hervorrufen, was im Umkehrschluss bedeutet: Besorg Dir einen baugleichen Dreher und mach aus zwei Einen, alles Andere macht mittel- oder langfristig einfach keinen Sinn (Unterschied zu dem Post von Erik: differenzierte Betrachtungsweise'")... Will niemand, insbesondere Erik hier diffamieren oder blosstellen, nur ab einem gewissen Punkt macht eine Rekonstruktion einfach keinen Sinn mehr gegenüber einem "Neuerwerb" sprich Gebrauchtkauf eines intakten vormals genannten Exemplares...
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 22. Sep 2016, 18:22
Also auf Bastelei habe ich schon Lust, sonst hätte ich mich auch schon anders geäußert.
Ich arbeite in der Instandhaltung, also das Fett ist wirklich weg und der Bowdenzug läuft auch, da kenn ich mich aus

Ich glaube halt wirklich das es na der Spule liegt aber das muss ich mir erstmal Messmittel besorgen.

Andere Frage wenn ich das Gegengewicht repariert habt würde ich gerne erstmal das klang testen, notfalls halt ohne Automatik.
Könnte mir jemand eine halbwegs günstige Nadel bzw. Kopf empfehlen den ich notfalls auch, wenn der Plattenspieler mir wirklich nicht gefällt, auch in einen anderen Spieler nutzbar wäre?
Sowas wir AKG 95 vlt.?
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 23. Sep 2016, 06:59
Hallo,

ist kein System mehr angebracht? Du meinst wohl Audio Technica AT 95E.

Ab Werk war ein Shure M91 angebracht. Auf Deinen Bildern oben ist es m.E. auch zu sehen.

Ersatznadel hierfür wäre: http://www.ebay.de/i...?hash=item5884d0bca9

Peter


[Beitrag von 8erberg am 23. Sep 2016, 07:00 bearbeitet]
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 23. Sep 2016, 12:19
Doch aber die Nadel wurde beim Transport derart beschädigt das sie nicht mehr zu gebrauchen ist.
war mir jetzt nicht sicher ob es dafür noch Ersatznadeln gibt, danke (:
einfachenno
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 25. Sep 2016, 16:48
so, neue nadel ist zu hause.
Gegengewichthalterung ist gefixt und hält bombenfest.
Möchte jetzt das DIN Kabel auf Cinch tauschen, muss ich bei der belegung der Masse irgendwas beachten?IMG_20160925_165652870IMG-20160925-WA0000
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