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Was ist an Dual eigentlich so besonders?

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Autor
Beitrag
Django8
Inventar
#1 erstellt: 17. Nov 2004, 09:01
Was ist an Dual eigentlich so besonders? Alle schwärmen immer für Dual. Warum? An was liegt das?
- An der ollen Reibradtechnik, die teilweise verwendet wurde?
- Am bei vielen Modellen zu kleinen Plattenteller, der mit aufgelegter und über den Rand hinausragender LP dämlich aussieht?
- An diesem Tonabnehmer-"Anschluss", auf den nichts Standardisiertes passt?
Okay – ich bin jetzt vielleicht etwas zynisch – aber mir sagen die Dual nicht viel. Hatte übrigens auch mal einen (1257), den ich gleich wieder verkauft habe. Der Klang war zwar ganz anständig – aber der Rest.... gefiel mir einfach nicht. Weiss auch nicht warum.
Funkster_2
Stammgast
#2 erstellt: 17. Nov 2004, 09:47

Django8 schrieb:
Was ist an Dual eigentlich so besonders? Alle schwärmen immer für Dual. Warum? An was liegt das?
- An der ollen Reibradtechnik, die teilweise verwendet wurde?
- Am bei vielen Modellen zu kleinen Plattenteller, der mit aufgelegter und über den Rand hinausragender LP dämlich aussieht?
- An diesem Tonabnehmer-"Anschluss", auf den nichts Standardisiertes passt?
Okay – ich bin jetzt vielleicht etwas zynisch – aber mir sagen die Dual nicht viel. Hatte übrigens auch mal einen (1257), den ich gleich wieder verkauft habe. Der Klang war zwar ganz anständig – aber der Rest.... gefiel mir einfach nicht. Weiss auch nicht warum.

... an den doppelt zu nutzenden Nadeln, die einfach axial umgeklappt werden?- an den fehlenden Haubenscharnieren?- an der fehlenden Möglichkeit, die LP mit aufgesetzter Haube abzuspielen?- an den Bedienelementen am Subchassis wodurch der Eingriff bei aufgesetzter Nadel quasi unmöglich wird? und und und... Ich glaube, da könnte man endlos fortfahren.

Ich weiss da also auch keinen Grund. Ausser vieleicht, dass Dual im Laufe der Jahre durch ihre Fehler gelernt hat und Produkte brachte, die im Nachhinein wohl auch nichtmehr von fernöstlicher Wahre zu unterscheiden war, gell?

Was soll's, ich mag Dual, weil es ein Deutsches Produkt ist! (hab allerdings keinen mehr, wie ich gestehen muss)
Werner_B.
Inventar
#3 erstellt: 17. Nov 2004, 10:27
Hi,

nu macht mal Dual nicht sooo schlecht. Die 7-er Serie war ja sehr ordentlich (721, 731, 741). Sie waren welche der wenigen mit einer Steuerung, die man damals als Automatik bezeichnete (Starttaste drücken, dann hat er alles selbst gemacht: starten, Tonarm/Nadel an den Anfang setzen und am Ende den Tonarm wieder abheben und auf sein Lagerplätzchen bewegen). Thorens bot nur Halbautomatik (Lift hoch, Tonarm über Einlaufrille bewegen, Lift runter, nur die Endabschaltung war automatisiert), weshalb für die bequemen unter uns Dual eine bevorzugte Wahl war.

Die 1257 waren eine ganz andere Generation, da bot auch Elac noch Reibrad an ... Man muss das einfach im zeitlich-historischen Zusammenhang sehen. Dual war zumeist solide Mittelklasse bis obere Mittelklasse, Fokus auf praktischem Nutzen.

Gruss, Werner B.
Plattenwechsler
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 17. Nov 2004, 10:34
Hallo,
dann fang' ich mal an, die Argumente teilweise zu entkräften
1) Reibrad: Wurde Mitte der 70er abgelöst, bei den Topmodellen (1219/1229) war diese Antriebsart sehr ausgereift und rumpelte keinesfalls
2) kleiner Plattenteller: nur bei Einsteiger- Mittelklassemodellen
3) TA-Anschluß: Halbzollbefestigung ist immer möglich
4) Wendenadeln: historisch, nur bei alten Keramik- und Kristallabnehmern
5) kein Spiel bei geschlossener Haube: siehe 2)
6) Haubenscharniere: siehe 2)
7) Bedienelemente am Chassis: ?? Na und? Wer hyperaktive Wurstgriffel mit Energieüberschuß hat, sollte keine Platten hören
Fernöstlich anmutende Plastikbomber hat Dual auch produziert, das stimmt. Aber die muß man sich ja nicht unbedingt zulegen Der Großteil der Dual-Plattenspieler ist hervorragende Schwarzwälder Präzisionstechnik. Für jeden Geldbeutel und für jeden Qualitätsanspruch ist mindestens ein passendes Modell dabei.
So, und ein reibradgetriebener Dual 1229 spielt jeden Thorens locker an die Wand <provozier>
Viele Grüße
Marc


[Beitrag von Plattenwechsler am 17. Nov 2004, 10:45 bearbeitet]
Holger
Inventar
#5 erstellt: 17. Nov 2004, 10:54
Das möchte ich (fast) alles unterschreiben - bis auf einen gewissen Satz am Ende des obigen Beitrages, zu dem ich nur sagen kann :

DAS wäre ja erstmal zu beweisen, nicht wahr ?

Ich stehe mit meinen Thorensen gerne zur Verfügung .


[Beitrag von Holger am 17. Nov 2004, 10:54 bearbeitet]
Plattenwechsler
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Nov 2004, 11:03
Moin Holger,
das war ironisch zu verstehen, wie Du es an der Formulierung und den Smileys wohl auch gemerkt hast.
An alle anderen: Jetzt um Himmels Willen keinen Dual/Thorens-Glaubenskrieg anfangen!
Beste Grüße
Marc
P.S. Den Thorens auf Deinem Bildchen würde ich zur Not auch nehmen


[Beitrag von Plattenwechsler am 17. Nov 2004, 11:07 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#7 erstellt: 17. Nov 2004, 11:13
Moin auch,

Meine Erfahrungen mit Dual als Bestandteil meiner Anlage kann ich erst seit kurzem machen. Da ich einen 1228 günstig erwerben konnte, und die Beiträge hier im Forum mich neugierig gemacht haben.
Die Plattenspieler von Dual begleiteten mich aber schon seit meiner Ausbildung im R.und F.Technikerhandwerk.
Da gehörte es zu den "fast" täglichen Aufgaben, diese Geräte zu zerlegen, zu reinigen und nach dem Fetten und Ölen wieder zusammenzubauen.
Mein 1228 spielt jetzt fast täglich. Er hat keine Scharniere an der Haube.- Na und, soll nur zum Staubschutz dienen.
Er hat Reibradantrieb.- Das Drehmoment und die Kraftübertragung ist klasse, und "Rumpeln" hör ich auch nicht.
Als TA habe ich ein relativ hochwertiges AT "ML-440" eingebaut.- Und so spielt der Dual klasse.

Zwar kommt diese Kombi klanglich nicht an meinen Linn heran, aber:

Fazit:

Es macht richtig Spass damit auf Vinyl-Entdeckungsreise zu gehen.

P.S. Durch die Automatik muß ich nicht am Ende Plattenseite direkt aufspringen und z.B. das Spiel mit meinem Jüngsten unterbrechen.
Das ist der Nachteil beim Linn. Aber da höre ich dann auch nur intensiv und kümmere mich nur um die Plattenwiedergabe.
Holger
Inventar
#8 erstellt: 17. Nov 2004, 11:13
Klar habe ich das gemerkt, mein Beitrag hat ja auch einen Smilie.

Und keine Sorge, an Glaubenskriegen jedweder Art bin ich grundsätzlich nicht interessiert.
Und im speziellen Fall : was kümmert es die alte Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt .

Einen 1229 muss ich aber doch irgendwann mal haben, zur Zeit habe ich noch einen 1019, der aber auch nicht von schlechten Eltern ist - und der 27er-Teller stört mich dabei nicht.


[Beitrag von Holger am 17. Nov 2004, 11:15 bearbeitet]
PPM
Stammgast
#9 erstellt: 17. Nov 2004, 11:37

Django8 schrieb:
Was ist an Dual eigentlich so besonders? Alle schwärmen immer für Dual. Warum? An was liegt das?
- An der ollen Reibradtechnik, die teilweise verwendet wurde?
- Am bei vielen Modellen zu kleinen Plattenteller, der mit aufgelegter und über den Rand hinausragender LP dämlich aussieht?
- An diesem Tonabnehmer-"Anschluss", auf den nichts Standardisiertes passt?
Okay – ich bin jetzt vielleicht etwas zynisch – aber mir sagen die Dual nicht viel. Hatte übrigens auch mal einen (1257), den ich gleich wieder verkauft habe. Der Klang war zwar ganz anständig – aber der Rest.... gefiel mir einfach nicht. Weiss auch nicht warum.


Hallo,

Django, Du reduzierst Deine Wahrnehmung auf bestimmte Sachverhalte. Was Du schreibst, trifft a) nur teilweise auf DUAL und b) auch auf andere Hersteller zu.

- Reibradantrieb wurde u.a. auch von Garrard und vielen anderen verwendet. Viele Benutzer sehen darin sogar einen Vorteil. Auf eine diesbezügliche Grundsatzdiskussion steige ich nicht ein.
-kleiner Plattenteller: na und, hat ein Pro-Ject Debut auch, und der kleine Teller eines z.B. DUAL 1019 ist sauschwer! Größe ist halt, wie so oft im Leben, nicht alles
-Tonabnehmer-Anschluß: bitte präzisieren! Meinst Du die ULM-Thematik? Das war in der Tat eine DUAL-Besonderheit. Ob gut oder schlecht, sei dahingestellt. Viele Benutzer sehen auch hier einen Vorteil. Davon mal ab, kannst Du auf jedem DUAL auch gängige Halbzollsysteme montieren, bei den meisten standardmäßig, bei den aktuellen Modellen sowieso.

Du schreibst, Dir sagen die DUAL nicht viel. www.dual-plattenspieler.de ist ein guter Tip um sich zu informieren.

Viele Grüße

Patrick
Plattenwechsler
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Nov 2004, 11:38
Hi Holger,
wenn ich mich zwischen dem 1229 und dem 1219 entscheiden müßte (muß ich zum Glück nicht, da ich beide habe ), dann würde ich den 1219 nehmen. Die Modelle sind weitgehend baugleich, der 1229 hat lediglich ein beleuchtetes Stroboskop ("Bullauge") spendiert bekommen. Dafür hat der 1219 einen schönen, großen Stroboskopring auf der Tellermatte. Des weiteren gibt es nur leichte kosmetische Unterschiede, und (für mich am schwerwiegendsten), der 1229 hat Bedienhebel aus Plastik, der 1219 aus massivem, geschliffenen Druckguß. Einige sehr frühe 1229 haben angeblich ebenfalls noch Metallhebel, ich kann dies aber nicht bestätigen.
Gruß
Marc
PPM
Stammgast
#11 erstellt: 17. Nov 2004, 11:45

Funkster_2 schrieb:
...
-an den fehlenden Haubenscharnieren?
- an der fehlenden Möglichkeit, die LP mit aufgesetzter Haube abzuspielen



1.-trifft auch nicht auf jedes Modell zu. Entsprechende Hauben konnte man dann von vorne wie eine Garage hochklappen oder aufschieben, was für den Einsatz im Regal sehr bequem war/ist. Viele heute moderne Plattenspieler haben ebenfalls keine Haubenscharniere sondern eine Art "Aquarium", das einfach über den Player gestülpt wird.
2.-trifft nur auf den Betrieb mit Wechselachse zu. Dabei auch nicht auf jedes Modell, denn viele Zargen können angehoben werden, sodaß auch der Wechselbetrieb mit geschlossener Haube möglich ist. Gewußt wie!

P.
Django8
Inventar
#12 erstellt: 17. Nov 2004, 11:50

Du schreibst, Dir sagen die DUAL nicht viel. www.dual-plattenspieler.de ist ein guter Tip um sich zu informieren.

Klar, die Seite kenne ich doch! Aber auch sie konnte mich nicht von Dual überzeugen....


Für mich muss ein (idealer) Plattenspieler ca. so aussehen: http://www.oaktreeen...urntable_collage.jpg
So - und nun lyncht mich dafür (PS: Nein, ich habe keinen solchen - bin aber mit meinem Japaner auch zufrieden).
cr
Moderator
#13 erstellt: 17. Nov 2004, 11:53
ad Django:

Schau dir mal den Tonarm eines Dual-Spitzenmodells (731 oder 741Q) an und dann den eines x-beliebigen Fernostlers. Dann weißt du was Präzision beim Tonarm ist und wie man stabile leichte Tonarme baut.

Die Teller wogen 3kg bei den guten Modellen

Der Direkttrieb hatte Gleichlauf- und Rumpelwerte, von denen viele andere nur träumen konnten.

Das ist alles auch sehr gut dokumentiert in den Tests der damaligen HiFi-Stereophonie, wo die Dual-Spitzenmodelle immer hervorragend abschnitten und auch noch viele wesentlich teurere Konkurrenzprodukte locker schlugen.
DrNice
Moderator
#14 erstellt: 17. Nov 2004, 11:57
Moin!


- An diesem Tonabnehmer-"Anschluss", auf den nichts Standardisiertes passt


Das gilt für ULM-Tonarme. Mit einem entsprechenden Adapter kann man ganz normale Halbzollsysteme montieren. Bis auf den 731Q hat jeder wirklich "kaufenswerte" Dual eine Halbzollaufnahme.

Und wenn Du nicht weißt, was an einem Dual so gut seinsoll, dann kauf' Dir einen. Ein weiterer Vorteil: man bekommt für vergleichsweise wenig geld ziemlich gute Plattenspieler.
pinkdagma
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 17. Nov 2004, 12:00
hallo, ich habe von dual das model 505-4 und bin damit klanglich sehr zufrieden. außerdem, und das finde ich sehr wichtig ist er sehr einfach in der handhabung und in der aufstellung. er schaltet sich selbst wieder ab, man muß wenn man die geschwindigkeit verändert (lp auf single) nicht den teller und den riemen erst umstecken (aufwand), sondern stellt nur den hebel auf die andere laufgeschwindigkeit. ich habe mal so einen hochgelobten pro-ject 1/2 (gleicher preis) dagegen gehört, der blieb einiges schuldig vom klang und von der kompliziertheit des gerätes ganz zu schweigen (siehe oben : teller abnehmen und und und bei änderung der laufgeschwindigkeit). der 505-4 ist für mich als pophörer genau der richtige.
dietmar18
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 17. Nov 2004, 12:12
Hi, bei mir läuft noch ein 25 Jahre alter CS731 mit Originalsystem (mit neuer Nadel) ohne das geringste Problem...der ist unverwüstlich...

Allerdings hatte ich mal einen Golden One, der hatte
diesen Fehler, den hat anscheinend, fast jeder zweite Golden One:
Der Tonarm ging beim Abspielen immer wieder von alleine hoch.
Das ist ärgerlich und noch ärgerlicher war, daß auch ein
Techniker den Fehler nicht beseitigen konnte und auch
eine email an Dual nichts brachte. Ingesamt habe ich folgende Vorschläge zur Fehlerbehebung erhalten:

- Riemen erneuern (hat nichts gebracht)
- Lichtschranke erneuern (hat nichts gebracht)
- Hauptplatine neu löten (hat nichts gebracht)
- Magnet des Motors stärker magnetisieren
- Geschwindigkeitsumschalter erneuern

Die beiden letzen Vorschläge erreichten mich, als ich
das Gerät mit Fehlerangabe schon gottseidank verkauft hatte...
Dualese
Inventar
#17 erstellt: 17. Nov 2004, 12:16
Seltsam... seltsam...

Warum eigentlich immer : Entweder... Oder !
Warum nicht auch mal : Sowohl... als Auch !?

Mein Lieblingsplayer ist ein THORENS TD 147 Jubilee...
Mein Lieblingsplayer (älter) ist ein DUAL 521 "Vario Belt"...
Mein Lieblingsplayer (neuer) ist ein DUAL CS455 "Gold"...

Zu den heutigen Modellen der beiden "wieder auferweckten" Traditionsfirmen ist nur zu sagen, daß DUAL endlich wieder in Familien-Regie von den Leuten produziert wird die es sowieso 40 Jahre lang getan haben...
UND...
daß unter Nichtbeachtung der Preispolitik und der Tatsache wer hinter dem Laden steckt so ein THORENS TD 850 (richtig justiert) schon "verdammt saugut" klingt !!!

Über die KRITIK der beiden selbstberufenen Spezialisten... kann ich als alter Kenner nur müde

Nur beispielhaft :

1.) Das einklinkbare Adaptersystem als Alternative zu abschraubbaren Headshell´s (Gegenbewegung zur Lagerachse !) war absolut Genial und wurde genau wie die für den Consumer-Markt ähnlich geniale Idee der T4P-Systeme & Tonarme NUR ein Opfer "politischer" Interessen der nicht beteiligten Konkurrenz-Industrie !

2.) Der bei den "alten" Originalprodukten in der Rückwand versenkt angebrachte (keine Scharniere... keine Verletzungsgefahr... keine Transportbeschädigung...) Federmechanismus für die Haubenarretierung, war & ist der einzig bekannte "voll" einstellbare dieser Art der eine Haubenöffnung in jedem beliebigen Winkel zulässt !

Noch Fragen "die Herren Kienzle´s..."
Trotzdem und Grüße vom flachen Niederrhein...
Dualese
cr
Moderator
#18 erstellt: 17. Nov 2004, 13:17

Bis auf den 731Q hat jeder wirklich "kaufenswerte" Dual eine Halbzollaufnahme

Der 731 nimmt mit dem Umrüstsatz genauso jedes System.
DrNice
Moderator
#19 erstellt: 17. Nov 2004, 13:23
Moin cr!


Ich schrieb:

Mit einem entsprechenden Adapter kann man ganz normale Halbzollsysteme montieren


[Beitrag von DrNice am 17. Nov 2004, 13:24 bearbeitet]
Django8
Inventar
#20 erstellt: 17. Nov 2004, 14:10
Also das mit der Halbzoll-Kompatibilität begreife ich jetzt nicht ganz: Die DUAL hatten ja i.d.R. gerade Tonarme. Der (für ein optimales Abtasten) notwendige Winkel, in dem die Nadel stehen muss wird beim Dual erst durch ein entsprechend geformtes Headshell erreicht. Daher kann man einen "normalen" (d.h. geraden) Halbzolltonabnehmer inkl. Headshell, das für einen S-Tonarm konstruiert wurde, gar nicht ohne Wechseln des Headshells an einen Dual montieren, oder?
DrNice
Moderator
#21 erstellt: 17. Nov 2004, 14:16
Moin!

Die (gekröpfte) Headshell muss nicht gewechselt werden - wozu auch? Unter die Headshell wird ein Systemträger geklipst, an dem der Tonabnehmer befestigt ist. Der Gerade Tonarm hat damit nichts zu tun - er is lediglich resonanzunanfälliger als die gebogenen S-förmigen Arme. Ob die Headshell angewinkelt ist oder der Arm eine entsprechende Biegung hat, ist dem Tonabnehmer ziemlich egal - nur der Winkel muss stimmen und das tut er bei Dual Die vollständige Erklärung gibt es in de Dual-Kaufberatung. Hier das entsprechende Bild:

http://hometown.aol.de/Benke%20Daniel/glossarsystemtraeger.JPG
PPM
Stammgast
#22 erstellt: 17. Nov 2004, 14:20
EDIT: Daniel war schneller und genauer.


[Beitrag von PPM am 17. Nov 2004, 14:21 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#23 erstellt: 17. Nov 2004, 14:24
Hi, hatte schon: Dual 1010, Lenco L 75 + 78, dann Dual 728, heute mehrere Thorense. Mein 728 hatte mit und ohne Halbzolladapter gern mal Kontaktprobleme beim Übergang zum eigentlichen Tonarm. Außerdem zum Schluss sporadisch auftretende erhebliche Gleichlaufschwankungen. Deswegen hab ich ihn schließlich aussortiert, steht jetzt ungenutzt und verpackt unter der Dachschräge. So richtig unverwüstlich (wie ein Thorens 160 oder 166) war er also nicht.
Passat
Moderator
#24 erstellt: 17. Nov 2004, 19:19
Ich habe den kleinen Bruder von 728 Q, den 627 Q.
Anno 1982 neu gekauft, seit dem ist er fast täglich im Einsatz, früher auch häufiger im harten Partyeinsatz.
Anzeichen von irgendwelchen Problemen kann ich nicht feststellen. Er funktioniert wie am ersten Tag völlig fehler- und wartungsfrei.

Grüsse
Roman
yappa
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 17. Nov 2004, 21:16
ich geb meinen Dual nie mehr her
gdy_vintagefan
Inventar
#26 erstellt: 17. Nov 2004, 21:44
Ich gebe meinen Dual auch nie mehr her. Es ist übrigens ein 650 RC, der kleine Bruder des 714/731 Q. Also quasi der Vorgänger des schon erwähnten 627 Q.

Ich bin immer noch bestens zufrieden, das Gerät läuft einwandfrei, abgesehen von zwei Wartungsarbeiten (im Abstand von 10 Jahren), die ich aber selbst durchführen konnte und unproblematisch waren. Darunter war auch das berühmte "Steuerpimpel-Problem": ein unscheinbares Teilchen, das den Tonarm bei Vollautomatik bewegt - und nach ca. 20 oder mehr Jahren gerne schon mal zerbröselt.

Ansonsten habe ich im Bekanntenkreis schon mal diverse 1200er-Modelle gesehen und gehört, auch davon habe ich einen guten Eindruck, vor allem auch was Langlebigkeit angeht.
maddin2
Stammgast
#27 erstellt: 18. Nov 2004, 15:16
es besteht kein zweifel, daß es viele gute plattendreher gibt, gell
familiär vorbelastetermaßen laufne bei mir diese geräte aus dem hause dual:
1019 --> 35 jahre in familienbesitz, keine probleme.
1219 --> 33 jahre (s.o.)
731Q --> 2 jahre flohmarktkauf 20 mark mit haube.

alle drei laufen hervorragend.

ein freund von mir hat einen thorens aus den 20er jahren. ein echtes THORENS-GRAMMOPHON damals schon der typische schriftzug drauf gewesen. und das beste: läuft ohne strom
73newport
Stammgast
#28 erstellt: 18. Nov 2004, 16:29
kenne keinen Hersteller, der einen besseren Koeffizienten aus Preis,Qualität und Optik bietet. Es mag bessere und viele schlechtere geben, aber für mich als Vinylfreak ohne Highest-End-Anspruch führt kein Weg an den Duals von 1019-741Q vorbei. Sie sind zumeist,wenn überhaupt nötig, relativ einfach instandzusetzen, immer noch recht verbreitet und ideal ,um so allerlei Sachen in Bezug auf Tonabnehmer, Antriebsarten und ähnliches zu lernen. Wie gesagt, meine persönliche Meinung in Relation zu MEINEN Ansprüchen und ich weiß sehr wohl, dass auch andere Väter tolle Töchter haben. Nur,mal ehrlich, wann findet man schon mal was besseres und bezahlbares auf dem Flohmarkt, in der Zeitung oder sogar auf dem Sperrmüll ?
Noko
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 18. Nov 2004, 21:46
Hallo,

ich darf mich hier zuerst als passionierte Dual Fan outen (ohne allerdings die rosarote Dual Brille dauernd aufgesetzt zu haben) und möchte an das Statement meines Vorredners anschließen.

Dual hat besonders in den sechziger und siebziger Jahren viel zur Entwicklung des Plattenspielers beigetragen. Dual gebührt der Verdienst, den vielfach geschmähten Plattenwechsler seinerzeit "hifi-tüchtig" gemacht zu haben (Dual 1009 ff.)

Dual war immer ein Massenhersteller. Sämtliche Vergleiche mit "High End" Manufakturen gehen fehl. Auch im Vergleich mit Thorens. Auf dem seinerzeitigen Markt traten nur die wenigsten Modelle der beiden Hersteller von Konzeption und Preis her gesehen in direkte Konkurrenz. Höchste Qualität zu günstigen Preisen bei gleichzeitig hohen Stückzahlen war die Maxime von Dual. Viele Standardchassis wie bsp. ein 1225 überschritten locker in der Produktion die Millionengrenze!

Wer die kleinen Dual Chassis kritisiert, muss wissen, dass diese Chassis insbesondere von der damals großen Riege der Kompaktanlagenhersteller gefordert wurden: Die Dual Geräte mit dem 27cm Teller haben alle vergleichbaren Hersteller in diesem Segment, seien es die Massenhersteller aus England wie BSR , viele Japaner, aber auch Elac qualitativ an die Wand gespielt. Ab Anfang der siebzier Jahre sattelte Dual dann Zug um Zug für den anspruchsvollen Hifi Freund auf eine neue Linie mit größerem Chassis um. Auch die oft geschmähten ULM Spieler sind hervorragend (wenn man von dem heute z.T. bestehenden Problem der Systemkompatibilität absieht). Schließlich hat niemand anderer als die renommierte Firma Ortofon Ende der siebziger Jahre die Low Mass Philosophie neben Dual ins Leben gerufen.

Dass sich seit der Übernahme durch Thomson ab 1982 einiges zum Schlechten gewandelt hat, ist unumstritten. Auch bei der derzeit noch vorhandenen Produktpalette soll um einige Modelle der Mantel des Schweigens gebreitet werden. Doch auf die ersten Geräte mit Kunststoffchassis werden oftmals zu Unrecht verschmäht. Ein CS 741Q bspw. ist m.E. nach wie vor das auch in Details ausgereifteste und hochwertigste Automatikspielermodell dieses Herstellers.

Defekte zumal dann wenn Elektronik im Spiel ist, lassen sich nie ausschließen. Insbesondere nicht , wenn viele Spieler schon an die zwei Jahrzehnte und mehr auf dem Buckel haben. Hier muss man die Kirche im Dorf lassen. Ich möchte wissen, ob da viele Japaner problemloser sind....

Es gab genügend sicher zahlreiche andere Hersteller, die ebenfalls hochwertige Laufwerke gebaut haben, aber das Flair eines Duals ist - trotz Massenproduktion - meiner Erfahrung nach für viele Hifi Freunde auch heute noch etwas Besonderes.

Gruss

Norbert
DrNice
Moderator
#30 erstellt: 18. Nov 2004, 22:17
Moin Norbert!

Wie immer auf den Punkt gebracht


Letztendlich gehören Plattenspieler ohnehin eher zu den unanfälligen Komponenten, die ohne Einwirkung roher Gewalt Dekaden problemlos überstehen. Und falls doch mal etwas nicht stimmt, ist es meist einfach und mit nur geringem Kostenaufwand zu beheben (Steuerpimpel).
das gilt natürlich nicht für japanische mit Elektronik vollgestopfte Geräte, meist Tangentialdreher, vielleicht sogar mit Titelsprung - wie ein CD-Spieler zu bedienen. Wenn da der Wurm drin ist, hat man u.U. ein ziemliches Problem.

Letztendlich ist es sicherlich auch Geschmackssache, welche Plattenspieler man bevorzugt. Ab einer bestimmten Klasse klingen Plattenspieler, so denke ich, nicht mehr besser oder schlechter, sondern einfach nur "anders". Und wie verschieden Geschmäcker sind, kann man an den zahlreichen Diskussionen über Lautsprecherboxen sehen. Hinzu kommt der optische Aspekt: ich würde mir z.B. niemals eine "Acrylbohrinsel" in die Wohnung stellen, während Transrotorbesitzer gerne mal gegen Massenware in billigen Plastikwannen wettern. Und gerade mit diesen Pauschalisierungen komme ich nicht so recht klar. Z.B. hatte ich mal einen Thorens (160 MK II?), den ich auf Kommision verkauft habe - kein schlechtes Gerät, machte einen soliden Eindruck, aber für mich keine nennenswerten Unterschiede gegenüber meines 721, um ernsthaft über einen Umstieg nachzudenken. Hinzu kommt mein Direktantriebsfimmel.
Gerade das leidige Thema Thorens/Dual nervt auf die Dauer.
Auf der einen Seite billige Massenware, die in jedem Wohnzimmer vorzufinden war ohne Tuningmöglichkeiten, geschweige denn wechselbaren Tonaram und klangschädigender Automatik". Auf der anderen Seite "voreingenommene Highender, denn einen dual braucht man nicht zu tunen, da er ab Werk perfekt abgestimmt ist! Und erst die glockenartigen Plattenteller von Thorens. das hat es selbst in den 60ern beim 1019 nicht gegeben!"
Ab und zu jedoch lustig zu lesen.
Ich mag Dual lieber als Thorens, jemand anderes ist anderer Meinung.
Zitat von Ulrich Roski: "Der eine trägt gern Roben, der and're geht im Schurz - mir ist das doch ausgesprochen schnurz!"
maddin2
Stammgast
#31 erstellt: 18. Nov 2004, 22:49
sehr wahr gesprochen liebe vorredner
und um den 1019 nochmal zu erwähnen: Richtig aufgestellt, am besten Wandmontage, ein gutes zB shuremagnetsystem dazu, hat man mit dem 1019 einen richtig feinen plattendreher, der trotz reibradantrieb nicht rumpelt (plattenteller zentnerschwer), antiskating einstellbar ist und sogar über eine pitchcontrol verfügt. mein 731Q kann im grunde auch nicht mehr, als mein guter alter ( )1019. dieser steht für mich -gemessen am baujahr 1969- für ein superspitzenprodukt, das damals doch sehr sehr vieles in den schatten stellte und auch heute keinesfalls über- bestenfalls eingeholt worden ist
DrNice
Moderator
#32 erstellt: 18. Nov 2004, 22:53
Moin!

Habe die Zarge meines 1019 mit Zwischenwänden und Quarzsand modifiziert - traumhaft!

An dem Gerät sieht man mal wieder, wie wenig sich (effektiv) bis heute getan hat - mit Ausnahme der Optik


[Beitrag von DrNice am 18. Nov 2004, 22:56 bearbeitet]
PPM
Stammgast
#33 erstellt: 19. Nov 2004, 07:40
Moin!

dabei sieht der 1019 garnicht schlecht aus, mit den abgerundeten Kanten des Schwingchassis wie ein kleiner Garrard! Von der Haptik und Verarbeitung mal ganz zu schweigen, der ist gebaut wie ein Panzerschrank

Patrick
maddin2
Stammgast
#34 erstellt: 19. Nov 2004, 11:07
hey! wußte gar nicht, dass es soviele 1019-fans gibt.
prost zusammen
dazu mal ne frage: gibts eigentlich irgendwo ersatz für die reibräder? bei meinem funktioniert es zwar noch prima, aber gibts da grundsätzlich was?
mit shure M 44 MG grüßen!
Maddin
Noko
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 19. Nov 2004, 13:45
Hallo,

da mussi ich Dich enttäuschen. Offiziell sind Reibräder nicht mehr erhältlich. Das wäre mal was für eine Nachfertigungsaktion, denn mit Ausnahme von 1219/1229 kann für alle Dual Spieler ab 1964 mit geringen Anpassungen ein und dasselbe Reibrad verwendet werden.

Gruss
Norbert
hf500
Moderator
#36 erstellt: 20. Nov 2004, 19:37
Moin,
ich selbst nenne einen 1019, 1224 und einen CS741Q mein Eigen.

Was in dieser Diskussion noch nicht erwaehnt wurde, ist die geniale Lagerung des Tonarmes.
Er ist (ab untere Mittelklasse aufwaerts) voellig ausbalanciert und die Auflagekraft
wird durch eine Feder erzeugt.
Das bedeutet, dass es voellig egal ist, wie der Spieler steht, er funktioniert immer korrekt,
auch (theoretisch) auf dem Kopf oder unter Schwerelosigkeit. Auch die Skatingkompensation
wird durch eine Feder erreicht. Kein so schoen am Faden haengendes Gewicht und aehnliches.
Dabei ist der zusaetzliche Aufwand der Dual Tonarmlagerung gegenueber anderen gute Lagerungen
minimal.

Fuer hochwertige "Gebrauchs" Plattenspieler ist diese Lagerung jedenfalls genial, da von
aeusseren Einfluessen nicht abhaengig und sehr gebrauchssicher.

Ausser Reibradantrieb (hat jemand dem Lenco L75 noch nie zum Vorwurf gemacht), gab es bei der
ja noch Riemen- und Direktantrieb.

Dem Direktantrieb gebe ich den Vorzug, heute mehr denn je. Nichts bewegt sich schneller
an ihm als das Tellerlager und er hat keine Verschleissteile aus Gummi (Riemen, Reibrad).
In der heutigen Zeit, wo ich meine Spieler nur noch selten gebrauche, ist die Lanzzeitstabilitaet
fuer mich ein wichtiger Vorzug. Immer an die E-Teile denken...

(Allerdings sollte man sich auch Direktgetriebene genau ansehen. Ich hatte mal einen teuer wirkenden
direktgetriebenen aelteren Sony zur Reparatur, dessen Tellerlager hoffnungslos ausgeschlagen war.
Es war nicht erkennbar, wie das geschehen konnte)

73
Peter
cr
Moderator
#37 erstellt: 21. Nov 2004, 03:00

Das bedeutet, dass es voellig egal ist, wie der Spieler steht, er funktioniert immer korrekt,
auch (theoretisch) auf dem Kopf oder unter Schwerelosigkeit.

Das wurde auf HiFi-Messen auch immer gerne gezeigt. Ein DUAL-Plattenspieler, der sich langsam kopfüber um sich dreht und dabei unbeeindruckt weiterspielt.

Direktantrieb: Der bürstenlose vollelektronische Direktantrieb von DUAL war genial, hat sich auch im Gleichlauf/Rumpeln niedergeschlagen. Kaum ein Riemen konnte das nachmachen. Dennoch waren Direkttriebler bei High-Endern nie beliebt.

Wenn ich nicht mit den Platten aufgehört hätte, der 741 Q würde sicher noch immer einwandfrei laufen
baltasar
Stammgast
#38 erstellt: 22. Nov 2004, 14:40
hallo,
hoffentlich vergibt mir die moderation,wenn dieser beitrag nicht ganz dem thread entspricht.
ich vor ,mir mittelfristig einen dual-plattenspieler als ergänzung zu meiner restlichen dual-kette zuzulegen.könnt ihr mir tipps geben,welche player sehr gut,gut oder eher schlecht sind?ich denke auch bei dual gibt es teile von eher mässiger qualität,von deren kauf ich natürlich absehen will.
DrNice
Moderator
#39 erstellt: 22. Nov 2004, 14:57
Moin Baltasar! Kuck mal hier!
baltasar
Stammgast
#40 erstellt: 22. Nov 2004, 15:26
DANKE!
(knie nieder)
fjmi
Inventar
#41 erstellt: 16. Dez 2004, 16:32
ich muss den beitrag ausgraben und mit gandenloser inkompetentz komentieren....mir möge verziehen werden!

aber habe hier 2 technics plattenspieler.
beide direkt der sl7(tangential) mit vollautomatik, plattengrößenerkennung, manuelles bewegen vom tonarm mit tasten
der andere irgendein billigeres ding(sl-d 21) halbautomatik (allerdings über den selben motor)

beide sind ca. 20 jahre alt und funktionieren tadellos.
der sl7 auch in jeder lage (verkehrt weis ich nicht ) die abmessungen sind gleich wie die eines lp-kartons.

sicher nicht highend, aber langzeitstabil, durch t4p TA sehr einfach (auf kosten der flexibilität) austauschbar.
ich denke der sl-b 21er wird noch ziemlich lange halten. hat sogar schon sehr viele misshandlungen durch kleinen bruder (herumreissen am arm usw.) hinter sich und alles läuft

ich will nicht schreiben, dual, thorens, technics ist besser als ...
sondern nur dass es das ja bei anderen herstellern auch gibt.

lg fjmi


[Beitrag von fjmi am 16. Dez 2004, 16:33 bearbeitet]
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