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Lenco L-75 oder neuer Plattenspieler?

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Autor
Beitrag
kastellanusmagnus
Neuling
#1 erstellt: 08. Mrz 2005, 21:08
Hallo zusammen,

es handelt sich hiermit um meinen ersten Beitrag hier im Forum. Deswegen will ich meine Elektronik mal kurz vorstellen: Ich habe einen Lenco L-75, der ja offenbar den meisten ein Begriff ist, wie ich an verschiedenen Beiträgen habe ablesen können. Ich selber wusste bis vor einiger Zeit überhaupt nicht, was das ist. Wie auch immer, verstärkt werden die Signale des Plattenspielers durch einen Accuphase E-206, abgetastet werden die Scheiben durch ein Audio Technica OC-9 am originalen Lenco-Arm.
Ich bin mit dem Klang einstweilen ganz zufrieden, kann aber doch bestimmt so einiges verbessern, wenn ich so durch das Formum schaue, bestätigt sich diese Vermutung. Was aber sollte es konkret sein? Das System ist praktisch neu. Ich kenne es von einem Thorens TD 2001, und ich muss sagen, der Unterschied der beiden Spieler mit diesem System schien mir sehr gering. Zweifellos ist der Lenco-Arm auch für den Laien kein HighTech-Gerät. Sollte ich den tauschen, wenn ja gegen welchen Arm? Und ist das schwierig, kann ich das System weiterhin verwenden? Sollte ich vielleicht einen Thorens kaufen, um das System zu betreiben, vielleicht einen TD 160, der mir gut gefällt? Fragen über Fragen, ich weiß, aber vielleicht erbarmt sich doch jemand, einem unerfahrenen Analogfreund zu helfen.

Danke und Gruß

Alex
Thargor
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 08. Mrz 2005, 22:19
- neue Zarge bauen für den Dreher
- Tonarm gegen einen Decca International tauschen
- da passt auch das AT-OC9 ganz prima dran.

Die ultimativen Infos über den Lenco bekommst Du hier (auf englisch, steht aber wirklich ALLES drin: http://forum.audiogo...openflup&1629&4&&st0

Ansonsten einfach auch mal im Analog-Forum vorbeigucken und "Lenco" als Suchbegriff eingeben.

Auch wenn viele Gurus das nicht gerne hören , den Lenco in neuer Zarge kannst Du durchaus mit einem Garrard oder Thorens 124 gleich setzen. Ich finde ihn besser, aber das muss jeder selber hören.

Mit der bisherigen Zarge brauchst Du das aber gar nicht erst versuchen. Das wird nix. Und Deiner feinen Anlage solltest Du da schon was gutes tun.

Viele Grüße

Thargor.
uglyripper
Stammgast
#3 erstellt: 08. Mrz 2005, 22:25
Hi Alex,
Der L75 ist ein sehr brauchbarer Reibradler. Im Augenblick wird er allerdings für meinen Geschmack ein wenig zu sehr gehyped. Wichtig ist, daß er gut funktioniert. Lager spielfrei? Laufgeräusche? Reibrad sauber, rund und weich? Man sollte immer das Lager reinigen und neu mit Öl befüllen.
Der Arm ist tatsächlich der Schwachpunkt des L75. Ein Armwechsel ist leider nicht so einfach, da nicht vorgesehen. Gut ist, wenn der Ersatzarm in die vorhandene Bohrung passt. Hier eine Liste der Arme, die problemlos passen: http://www.btinterne...co_avocado.html#arms
Auch der Bau einer neuen Zarge ist eine wirklich lohnenswerte Maßnahme.
Wenn also alles OK ist mit dem L75, ist ein Wechsel zum TD160 imho völlig sinnlos. Ein Schritt nach vorn wären erst Klassiker wie Garrard 301 oder Thorens TD124.

Gruß, uglyripper

PS: Hab mal wieder ein wenig zu lange gebraucht, deshalb Überschneidung mit Thargors Beitrag. Ich bleibe allerdings bei der Aussage, daß der L75 absolut nicht mit dem TD124 und dem Garrard 301 vergleichbar ist.


[Beitrag von uglyripper am 08. Mrz 2005, 22:29 bearbeitet]
Thargor
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 08. Mrz 2005, 22:47
Hier gehts einfach um Geschmack glaube ich. Spaß machen alle drei. Gehört habe ich bisher nur:

TD 124 / SME 3012 / DL-103 und

Lenco L75 / Decca International / Decca London Super Gold

Beide in Multiplex Zargen. Beide haben höllisch Laune gemacht, irgendwie gings kaum noch um den Vergleich, sondern um "Kann ich nochmal die Platte hier hören?". Irgendwie haben wir aber nachher nur noch mit dem Lenco gehört. Danach hab ich mein TD 124 Projekt auf Eis gelegt.

Den Lenco kann man gar nicht hypen (obwohl darüber viel geschrieben wird...). Dafür gibt es einfach an jeder Straßenecke zuviele davon. Das ist nicht exklusiv genug (ist übrigens auch mein Problem damit)
uglyripper
Stammgast
#5 erstellt: 08. Mrz 2005, 23:06
Hallo,
Mein Favorit ist der 301. Er läuft bei mir mit Sony PUA 286 12" Arm im Augenblick mit DL103R - Zarge nach Loricraft Prinzip. Den 124 II habe ich auch. Den Lenco hatte ich in der fast baugleichen L78 Version. Ich finde übrigens, daß der TD124 nicht in eine schwere Zarge gehört. Die kleine konische Originalzarge klingt imho deutlich besser.
Die Kombination aus Decca London int. und Decca Gold ist wirklich verlockend. Allerdings mag ich den Decca Arm nicht (zu wacklig, zuviel Plastik). Allerdings ist mit dem Decca Gold wohl das Optimum aus dem Decca Arm herauszuholen. Leider ist es auch sehr teuer...
Allerdings ist die Kombi SME 3012 und DL103 auch genial. Vielleicht hättest Du den TD124 nicht in eine schwere Multiplexzarge zwängen sollen?
Ansonsten sind sowohl 301 als auch TD124 für meine Begriffe wesentlich schwerer/stabiler verarbeitet (den Lenco fand ich von unten besehen enttäuschend)
Aber wie geasagt, alles Geschmackssache...

Gruß uglyripper
Thargor
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Mrz 2005, 23:17
Den 301 habe ich noch nirgendwo hören können.... Das lass ich auch mal lieber sein, sonst liegt womöglich das nächste Bauprojekt auf Eis

So einen Sony Arm hätte ich im übrigen auch gerne.... das Ding ist einfach vom angucken schon genial... mal gucken wann mir mal einer über den Weg läuft

Vielleicht spendier ich dem 124er tatsächlich nochmal eine neue Zarge. Schaun mer mal...

Viele Grüße.


[Beitrag von Thargor am 08. Mrz 2005, 23:18 bearbeitet]
uglyripper
Stammgast
#7 erstellt: 08. Mrz 2005, 23:34
Hi Thargor,

"Vielleicht spendier ich dem 124er tatsächlich nochmal eine neue Zarge."

nein, eine Alte !


Gruß uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 08. Mrz 2005, 23:54 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#8 erstellt: 09. Mrz 2005, 08:34
Moin auch,

Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen.
Den L75 mit einer neuen Zarge beglücken und ggf. später den Arm tauschen.
Bei mir ist die Zarge vor kurzem fertig geworden. Den passenden Arm suche ich noch.(vielleicht SME 3012 o.ä.)



@ kastellanusmagnus:

Das Audio Technica im Lenco Arm ist nicht der Weisheit letzter Schluss, da der Lenco Arm doch sehr "schwer" ist.

Da lässt sich insgesamt, wie oben schon gesagt, noch `ne Menge machen.
kastellanusmagnus
Neuling
#9 erstellt: 09. Mrz 2005, 15:42
Zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Wenn ich das Gehörte noch einmal zusammenfassen darf, um sicher zu gehen, dass ich alles richtig verstanden habe:
Lenco L-75 prinzipiell i. O., wenngleich ein Thorens 124 besser wäre (Gemeint ist aber bestimmt der Ur-124 und nicht der IIer, richtig?). Ein Thorens 160 brächte keinerlei Verbesserung, habe ich das richtig verstanden?
Unsicher bin ich natürlich hinsichtlich der Zarge, weil darüber die Meinungen ja offenbar stark divergieren.
Und mein OC-9? Leidet das denn unterm dem schweren Arm, will sagen, sollte ich es lieber demontieren und auf einen besseren Arm warten, obwohl der Klang ganz in Ordnung ist?
Es tun sich halt immer neue Probleme auf, je mehr man erfährt...

Gruß

Alex
uglyripper
Stammgast
#10 erstellt: 09. Mrz 2005, 16:11
Hallo,
Ja prinzipiell i.O.. Eigentlich ist der TD124 II etwas besser als der 124 da die Motoraufhängung besser gelöst ist und er oft über den nichtmagnetischen Aluteller verfügt. Imho ist der 124 allerdings viel hübscher als der 124 II - Geschmackssache.
TD 160 wäre kein Fortschritt, richtig. Wieso unsicher mit der Zarge, haben doch alle gesagt, daß eine neue Zarge eigentlich unablässig ist.
Das OC9 sollte eigentlich unproblematisch mit fast allen Armen zusammenarbeiten, solange Du keinen ultraschweren oder ultraleichten nimmst. Der Decca Arm wäre OK, wenn Du dich prinzipiell mit diesem anfreunden kannst.
Der Lenco Arm ist sicherlich mittelschwer bis schwer, also sollte das OC9 nicht leiden, solange es korrekt justiert ist - möglicherweise ist jedoch an einem passenderen, besseren Arm mehr aus dem System rauszuholen...

Gruß, uglyripper
GandRalf
Inventar
#11 erstellt: 09. Mrz 2005, 16:18
Moin auch,

Der Lenco Arm ist schwer (über 20gr. eff. Masse). Daher ergeben sich im Zusammenspiel mit Abtastern mit normaler Nadelnachgiebigkeit etwas ungünstige Resonanzfrequenzen. Das ist vielleicht technisch und klanglich nicht optimal, aber die "Belastung" wird das System nicht "leiden" lassen. (jedenfalls nicht mechanisch)
Thargor
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 09. Mrz 2005, 18:05
@GandRalf Wie willst Du denn an Deiner Zarge einen 12 Zöller Tonarm montieren? (3012er) Oder willst Du dann wieder eine neue bauen?

@Alex Der Decca International Tonarm passt in die original Bohrung der Lenco Zarge und harmoniert hervorragend mit dem OC-9. Auch den Lift kannst Du problemlos weiter benutzen. Probiers doch erstmal mit dem billigen Arm aus, dann kannst Du immer noch überlege, ob Du einige Hunderter in einem 124er versenkst.

Zarge kannst Du einfach aus Birke Multiplex zusammenbauen. Tonarm + Zarge kosten Dich zusammen ca. 100,-- EUR. Damit würde ich doch mal starten. Wenn Du eine Bezugsquelle für den Arm benötigst - sag Bescheid.

@uglyripper Hmm... gibts da mehrere verschiedene alte Zargen? Meinen 124er habe ich mit der kleinen Ortofon-Originalzarge bekommen. Damit klingt er allerdings in meinen Ohren indiskutabel (zwar relativ offen, aber im Bass auch deutlich gebremst, irgendwie nicht nach Reibrad - ja ich weiss, der 124er ist kein reinrassiger Reibradler...).

Viele Grüße!


[Beitrag von Thargor am 09. Mrz 2005, 18:06 bearbeitet]
uglyripper
Stammgast
#13 erstellt: 09. Mrz 2005, 18:43
Hallo,
ja, es gab mehrere verschiedene Zargen.

Ich kenne 3. Eine runde, welche sich nicht konisch nach oben verjüngt, eine runde, konische aus Sperrholz und eine runde, konische aus Buche massiv.

Gruß uglyripper
GandRalf
Inventar
#14 erstellt: 10. Mrz 2005, 08:36
Moin auch,

@ Thargor:

Wieso habe ich diesen Einwand erwartet?

Wer vorher plant, baut später nicht zweimal!

Habe als Option zwei Basen vorgesehen, ähnlich wie beim 124er Thorens. Damit kann ich links z.B. einen 10 Zöller und rechts einen 12 Zöller installieren.

So sieht das Ganze dann aus:



ja?
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 10. Mrz 2005, 16:09

kastellanusmagnus schrieb:
Hallo zusammen,

es handelt sich hiermit um meinen ersten Beitrag hier im Forum. ... Sollte ich vielleicht einen Thorens kaufen, um das System zu betreiben, vielleicht einen TD 160, der mir gut gefällt? Fragen über Fragen, ich weiß, aber vielleicht erbarmt sich doch jemand, einem unerfahrenen Analogfreund zu helfen.

Danke und Gruß

Alex


Ja, unbedingt. Ein reibrädler war bereits zu meiner zeit vor - uups - 25 jahren technologisch überholt. Neue zarge pp. ist augenwischerei aka (vergebliche) "liebhaberei". Der THORENS ist mechanisch sicher robuster, rumpeln, gleichlauf, ersatzteile, während der LENCO eher einen ruhigen, subtanzerhaltenden ehrenplatz in der sammlung bekommen sollte. Was die anderen so vorschlagen ist "tuning" eines GOGO, während ein serientreuer PORSCHE daneben steht.

ciao
kastellanusmagnus
Neuling
#16 erstellt: 10. Mrz 2005, 17:01
Na prima, jetzt bin ich so weit wie vorher!
Ich vermag das nicht zu beurteilen, aber der Menschenverstand sagt mir, dass der Porsche-GoGo-Vergleich stark hinken muss, denn der Lenco ist definitiv kein schlechtes Gerät. Bleibt eben nur die Frage, ob man ihn so stark verbessern kann, wie ich es mir erhoffe und wie es mir auch viele Antworten in Aussicht gestellt haben.

Gruß

Alex
Holger
Inventar
#17 erstellt: 10. Mrz 2005, 17:07
Hi Alex,

Lies mal in den anderen Analog-Threads, was dieser Spezialist (ja?) ansonsten so absondert - dann weißt Du, wes' Kind er ist.

Don't feed the troll !
uglyripper
Stammgast
#18 erstellt: 10. Mrz 2005, 17:11
Vielleicht solltest Du, um ja?s Aussagen richtig zu gewichten, seine restlichen Aussagen auch in anderen Threads lesen...

Gruß uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 10. Mrz 2005, 17:11 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#19 erstellt: 10. Mrz 2005, 23:17
Hallo kastellanusmagnus,
eigentlich wollte ich heute abend nur ein bisschen im Forum gucken, bis - ja, bis ich den Beitag von JA? gelesen habe.
Thorens robuster? Da würde ich sagen, das tut sich nichts.
Klanglich? Ich habe einen TD 166 I und einen L75. Beide modifiziert.
Arm? Die Originalarme sind beide gleich gut/schlecht, der Lenco-Arm ist allerdings so schwer, dass die Systemauswahl doch stark eingeschränkt ist.
Nun habe ich die Möglichkeit, meinen selbstgebauten 9-Zollarm (zusätzlich habe ich noch einen 12-Zöller, den kann ich aber nur auf dem Lenco montieren) im fliegenden Wechsel, denn es ist ein Einpunktarm, zu tauschen und zuvergleichen, mit einem angepassten System, in diesem Fall ein Denon DL 110.
Ergebnis: der Thorens macht einen schönen satten Bass und ist ziemlich nervfrei- das war's aber auch gegen den Lenco schon.
In allen Bereichen distanziert der Lenco den Thorens - Dynamik, Ruhe, Stabilität, Tonalität, Auflösung etc.
Ehrlich gesagt hätte ich auch nicht geglaubt, dass ein Reibradspieler besser klingt, denn das dürfte ja eigentich nicht sein - ist aber so (siehe Garrard).
Aber, das sei gesagt, es bedeutet einiges an Arbeit (oder ist das Spaß?).
Gruß Ludger
Thargor
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 10. Mrz 2005, 23:19

GandRalf schrieb:
Habe als Option zwei Basen vorgesehen, ähnlich wie beim 124er Thorens. Damit kann ich links z.B. einen 10 Zöller und rechts einen 12 Zöller installieren.


Finde ich gut und ich hatte mich schon über die Schrauben an den Seiten gewundert.....

Viele Grüße, Thargor.


[Beitrag von Thargor am 10. Mrz 2005, 23:20 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#21 erstellt: 10. Mrz 2005, 23:33
Moin nochmal,

Danke, danke..

Bei dem Aufwand mit Echtholzfurnier und Klarlack hätte ich auch meinen eigenen Ansprüchen diese Schrauben nicht zugemutet.

maddin2
Stammgast
#22 erstellt: 11. Mrz 2005, 18:22

ja? schrieb:
Ein reibrädler war bereits zu meiner zeit vor 25 jahren technologisch überholt.


wie bidde?
Mein DUAL 1019 klingt fantastisch und ist definitiv ein "Reibrädler". Dennoch kann er prima mit meinem 731Q mithalten.
Was überholt ist, entscheidet letztlich der Geschmack und nicht der technische Aufbau, gelle.
ja?
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 13. Mrz 2005, 18:45

maddin2 schrieb:

ja? schrieb:
Ein reibrädler war bereits zu meiner zeit vor 25 jahren technologisch überholt.


wie bidde?
Mein DUAL 1019 klingt fantastisch ... :D


Es kommt nicht darauf, wie so ein teil "klingt". Ein reibrad ist einerseits ein nur schwierig zu beschaffendes ersatzteil, und es neigt zum erzeugen von rumpelstörungen, die sich damals bei meinem DUAL1219 deutlich haben hören lassen. Auch der gleichlauf dürfte nur unter engeren bedingungen gewährleistet sein, als bei einem riemen. Weshalb wohl sind sonst die teller der reiber so massiv gebaut? Direktantrieb ist noch besser, ist aber recht teuer (gewesen).

Ich möchte nochmals darum werben, einen plattenspieler mit der angesagten "vergangenheit" wie beim LENCO L75 komplett am stück ganz zu lassen, und bei höheren ansprüchen auf ein neueres modell umzusteigen.

ciao
maddin2
Stammgast
#24 erstellt: 14. Mrz 2005, 09:56

ja? schrieb:

Es kommt nicht darauf, wie so ein teil "klingt".
ciao


wie kommst du denn auf das schmale brett?
in der tat kommt es auf NICHTS ANDERES an.
oder sitzt du vor deinem spieler und sinnst die ganze zeit darüber nach, welche konstruktion darin steckt?
ich für meinen teil höre lieber die platten, die darauf liegen. und wenn dein 1219 rumpelte, dann muß das ja noch lange nicht für meinen 1019 gelten, gelle
ja?
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 14. Mrz 2005, 10:55

maddin2 schrieb:

ja? schrieb:

Es kommt nicht darauf, wie so ein teil "klingt".
ciao


wie kommst du denn auf das schmale brett?
in der tat kommt es auf NICHTS ANDERES an.
oder sitzt du vor deinem spieler und sinnst die ganze zeit darüber nach, welche konstruktion darin steckt?
ich für meinen teil höre lieber die platten, die darauf liegen. und wenn dein 1219 rumpelte, dann muß das ja noch lange nicht für meinen 1019 gelten, gelle :prost


Um es nochmal zu schreiben,

Die wiedergabe aus der PVC-gravur klingt vergleichsweise sehr schlecht. Deshalb "klingen" verschiedene geräte auch so unterschiedlich, weil nämlich jedes für sich seinen eigenen verfälschenden beiklang mitbringt. Wenn man allerdings technologien miteinander vergleicht, dann kann es nicht auf "den" klang ankommen. Dann sind ganz allgemeine betrachtungen angesagt. Und die haben sowohl auf dem markt als auch in meiner bescheidenen sammlung zuerst zur abschaffung des (bei jedem exemplar gut messbar(!!!) lauter als die LP selbst rumpelnden) reibrades, über abschaffung des nicht völlig wartungsarmen riemens zur anschaffung direkt angetriebener player mit problemlos wartungsfreiem dauerbetrieb geführt.

Ganz abgesehen davon, dass die hier gezeigten bastelzargen und "tonarmbasen" selbst für einen holzverliebten schreiner ästhetisch kaum zu bewältigen sein dürften ... . Lasst doch die ollen player wie sie sind, freut euch an der ollen technik, bringt den ein oder anderen wieder zum laufen und akzeptiert, dass dabei die technik niemals die qualität einer wiedergabe über nen 50€ Tschibo-DVD-player erreicht. Macht ja nichts. Oldie but goldie, ist doch o/k, die ollen platten und so weiter, das kann spaß machen. Aber zu glauben, man hätte den "stein der weisen" gefunden - das ist doch ein bisschen neben der spur - besonders wenn man nicht ganz durchblickt, siehe antiskating und ähnliche "probleme".

ciao
Holger
Inventar
#26 erstellt: 14. Mrz 2005, 11:29
Hallo ja?,

Nach dem Lesen Deines vorletzten Beitrages (#23 hier im Thread) hatte ich eigentlich gehofft, dass Du in Zukunft etwas moderater formulierst, aber mit "neben der Spur" und "wenn man nicht ganz durchblickt" und erst Recht mit diesem erneuten unbeschreiblichen Hinweis auf die Überlegenheit des "50€-Tschibo-DVD-Players" fällst Du jetzt schon wieder in die alte Überheblichkeit zurück. Lass stecken, ja ? Es ist schlicht peinlich.

Ich lade Dich herzlich ein, zu einem unserer nächsten Treffen in Frankfurt/M. zu kommen - mit Deinem Tschibo(oder ALDI-)-Player und gerne auch mit Deinem Direkttriebler (gegen DDs haben wir übrigens nichts, der SP-10 beispielsweise ist ein hervorragendes Laufwerk). Deine überlegenen Technologieträger können wir dann gerne über eine exquisite Abhöranlage im Vergleich zu minderwertigeren riemengetriebenen Laufwerken und sogar zu antiquarischen Reibradlen hören (letztere allerdings in liebevoll angefertigten "Bastlerzargen", aber das dürfte Dich nicht schrecken). Wir wär's z. B. am 22. April um 20 Uhr ?

Aber wahrscheinlich hast Du ja Glück und Frankfurt ist zu weit weg für Dich, oder Deine Oma hat am 22.4. einen runden Geburtstag oder sowas in der Art ...


[Beitrag von Holger am 14. Mrz 2005, 11:31 bearbeitet]
ja?
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 14. Mrz 2005, 12:23

Holger schrieb:
Hallo ja?,

Nach dem Lesen Deines vorletzten Beitrages (#23 hier im Thread) hatte ich eigentlich gehofft, dass Du in Zukunft etwas moderater formulierst, aber mit "neben der Spur" und "wenn man nicht ganz durchblickt" und erst Recht mit diesem erneuten unbeschreiblichen Hinweis auf die Überlegenheit des "50€-Tschibo-DVD-Players" ... .


Nun, es ist so, dass der Tschibo player mit DVD- und also sogar MP3-wiedergabe jeden PVCler nach allem kriterien der vernuft in die schranken der nun mal veralteten technik verweist.

Was ist denn schlimmes daran, dass ausgezeichnetes HiFi mitlerweile weniger eine frage des geldes als eine frage der informiertheit ist?!

Neben der spur ist es ganz bestimmt, zu meinen, den "Stein der Weisen" gefunden zu haben. Rein gar nichts ist absolut, und wenn bei der CD an den "nur" 24kHz bandbreite gemäkelt wird, dann kann das nur(!) an technischer unbedarftheit liegen, denn die LP ist zumindest in den innenrillen auf ein deutlich geringeres beschränkt.

Wer eine messschallplatte hat kann erleben, wie die nadel bei kräftiger modulation im oberen frequ.bereich zirrpst, zu schwabbeln beginnt (IM, chaotisches system!) um dann in hohem bogen (!) über die platte zu fegen. Beschränkung der tiefenabtastfähigkeit kann man direkt erleben, insbesondere bei fehlendem antiskating (bei den einfachst gestrickten sog. "einpunkttonarmen" prinzipbedingt kaum realisierbar). Man hört in langen leerrillen rumpeln, aber nicht des players, sondern der LP selbst, gleichlaufschwankungen schon mal direkt gehört - kein problem! Wie wäre es mit asymmetrischem übersprechen wegen nadelschiefstand in der leicht konisch aufgewölpten LP? All das WISSEN steht zur verfügung, wenn man sich wirklich informieren möchte.

Trotzdem kann LP hören spaß machen, unbenommen. Man sollte nur auf dem teppich bleiben. Und vor allen dingen sollte man das "technische kulturgut", das olle player nun mal darstellen erhalten und nicht ummodeln. Hübsch sehen die eigenkreationen nun mal wirklich nicht aus,- von der technik weiss ich nichts, aber was man hier so liest ...


ciao


[Beitrag von ja? am 14. Mrz 2005, 12:25 bearbeitet]
Holger
Inventar
#28 erstellt: 14. Mrz 2005, 12:41
Den "Stein der Weisen" hast Du ja wohl entdeckt - mit dem Tschibo-Player.

WIR erfreuen uns nur am hervorragenden Klang unserer Plattenspieler, und WIR missionieren auch nicht (sonst würden wir in der Digital-Abteilung posten und dort so wie Du hier nerven).

Wie sieht's denn übrigens mit meinem Angebot aus, das hast Du so nonchalant außen vor gelassen ?
ja?
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 14. Mrz 2005, 12:53

Holger schrieb:
Den "Stein der Weisen" hast Du ja wohl entdeckt - mit dem Tschibo-Player.

WIR erfreuen uns nur am hervorragenden Klang unserer Plattenspieler, und WIR missionieren auch nicht (sonst würden wir in der Digital-Abteilung posten und dort so wie Du hier nerven).

Wie sieht's denn übrigens mit meinem Angebot aus, das hast Du so nonchalant außen vor gelassen ?


Ich nerve? Ich weiss wie antiskating funktioniert (und wie nicht) und du weisst natürlich alles über jitter, rekonstruktionsfilter und aliasing. Das wusste ich gar nicht!

Nein, ein "Treffen" ist für mich persönlich uninteressant. Ich weiss was ich an meinen alten PVC-scheiben habe, besonders an einigen davon. Ich finde es schade, dass einige neulinge an der LP drohen durch fehl- und uninformiertheit schaden anzurichten. Weiter interessiert mich der "Informationsaustausch" aka selbstgeweihberäucherung nicht. Ich versuche lediglich, falschen rat zu korrigieren.

so long
uglyripper
Stammgast
#30 erstellt: 14. Mrz 2005, 12:57
Lieber Holger,
darf ich Dich bitten, unseren, uns allen ans Herz gewachsenen Ja? nicht zu verschrecken, in dem Du falsche Tatsachen behauptest!
Sein "Stein des Weisen" kommt nämlich durchaus von Aldi und nicht, wie von Dir behauptet von Tchibo!

Viele Grüße, uglyripper


[Beitrag von uglyripper am 14. Mrz 2005, 12:59 bearbeitet]
ja?
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 14. Mrz 2005, 13:13

uglyripper schrieb:
Lieber Holger,
darf ich Dich bitten, unseren, uns allen ans Herz gewachsenen Ja? nicht zu verschrecken, in dem Du falsche Tatsachen behauptest!
Sein "Stein des Weisen" kommt nämlich durchaus von Aldi und nicht, wie von Dir behauptet von Tchibo!

Viele Grüße, uglyripper


Aktuell bei TSCHIBO für 50€, meiner vom ALDI für sage und schreibe damals 80€!!! Nur der player, nur 24bit, nur 96kHz, nur 2.0/5.1 kanalig analog(!).out, nur opt.out, nur coax.out, nur CD-RW, DVD+/-RW, WMA, MP3, OggVorbis!!! Aber - highend: OHNE antiskating

Müsst ihr mal gucken. Wer hat folgende PVC-scheibe: Cathy Berberian At Carnegie Hall, zahle 100€ (mein Ernst!)
Holger
Inventar
#32 erstellt: 14. Mrz 2005, 13:57

ja? schrieb:

Ich nerve? Ich weiss wie antiskating funktioniert (und wie nicht) und du weisst natürlich alles über jitter, rekonstruktionsfilter und aliasing. Das wusste ich gar nicht!


Habe ich das irgendwo behauptet ?
Nein, Digitaltechnik interessiert mich nicht die Bohne.
Mein T+A CD-Player ist schon lange gar nicht mehr angeschlossen - meine Thorense klingen besser.


ja? schrieb:

Nein, ein "Treffen" ist für mich persönlich uninteressant.


Na sowas - warum wundert mich das wohl nicht ?


[Beitrag von Holger am 14. Mrz 2005, 13:58 bearbeitet]
ja?
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 14. Mrz 2005, 14:44

Holger schrieb:

ja? schrieb:

Ich nerve? Ich weiss wie antiskating funktioniert (und wie nicht) und du weisst natürlich alles über jitter, rekonstruktionsfilter und aliasing. Das wusste ich gar nicht!


Habe ich das irgendwo behauptet ?
Nein, Digitaltechnik interessiert mich nicht die Bohne.
...


Nö, aber das sich nicht auskennen sollte dich daran hindern, im "Digitalforum" zu posten. Du hattest ja gefragt, ob du solltest.

Mir stehen insofern beide foren offen, weil ich mich mit beiden technologien halbwegs gut auskenne.

Es kommt nicht darauf an, ob man nun "FAN" (kommt von fanatiker) in sachen einer bestimmten technologie ist, sondern ob man substanzielles, sprich allgemein nachvollziehbares zu mitzuteilen hat, etwas OBJEKTIVES.

Dass jemand den schrägen zound seines reibradplattendrehers ohne antiskating zum verlieben findet, kann einem eventuellen nachahmer die zarte modulation in den teuersten rillen seiner veehrten plattensammlung kosten. Insofern ist das "fanatisch auf der suche sein" mit wiedergabe-aus-PVC-garvur kein spaß. Weniger gelungene empfehlungen ( ) sollten als solche kenntlich gemacht werden, pink angemalt mit grasgrünen streifen: so nicht!

"HighEnd" interessiert mich deshalb nicht mehr, weil ich begriffen habe, es handelt sich zu 99% um beutelschneiderei. Der aktuelle hype um PVC könnte auch als versuch gewertet werden, die leuts wieder zum (viel bis sehr viel) geldausgeben zu bringen ... .
Holger
Inventar
#34 erstellt: 14. Mrz 2005, 16:00

ja? schrieb:
Nö, aber das sich nicht auskennen sollte dich daran hindern, im "Digitalforum" zu posten. Du hattest ja gefragt, ob du solltest.


Jetzt lies Dir meine Beiträge nochmal in Ruhe durch und sage mir dann, wo ich DAS gefragt habe.
NICHTS liegt mir ferner als in einem Digitalforum zu posten.


ja? schrieb:

Dass jemand den schrägen zound seines reibradplattendrehers ohne antiskating zum verlieben findet


Wo hast Du denn das her ?
Auch sowas hat hier niemand geschrieben. Falls ich da falsch liegen sollte, bitte ich um Angabe des Thread-Titels und der Nummer des Beitrages.
Nicht einfach willkürlich Begriffe zusammenklauben und dann so mixen, dass sie Deinen Standpunkt unterstreichen, okay ? - das ist in höchstem Maße unseriös.
Riker
Inventar
#35 erstellt: 14. Mrz 2005, 16:40
Was für ein Troll!
Ja, deine Postings haben hier grossen Wert. Und zwar Unterhaltungswert... Aber gleichzeitig habe ich irgendwie auch Mitleid mit dir, wie verblendet du mit irgendwelchen Begriffen um dich schmeisst. Bitte, du musst uns (oder noch schlimmer, den Neulingen) wirklich nicht erklären, wie ein Plattenspieler (deiner Ansicht nach) funktioniert. Oder wenn, dann höchstens im [satire][/satire]-modus!
Ich hoffe nun für dich, dass du einfach zu viel Zeit hast, um das Forum zu belustigen und nicht auch noch an das glaubst, was du schreibst. Wenn du dich auch nur ansatzweise ernsthaft mit dem Thema beschäftigen möchtest, dann solltest du dir mal ein vernünftiges Vinyl-Setup (bei einem Händler?) anhören. Und ich rede nicht von 50€ - "New" Lenco-Plattenspieler an Aldi-Kette...

Riker
ja?
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 14. Mrz 2005, 16:44

Holger schrieb:

ja? schrieb:
Nö, aber das sich nicht auskennen sollte dich daran hindern, im "Digitalforum" zu posten. Du hattest ja gefragt, ob du solltest.


Jetzt lies Dir meine Beiträge nochmal in Ruhe durch und sage mir dann, wo ich DAS gefragt habe.
NICHTS liegt mir ferner als in einem Digitalforum zu posten. ... - das ist in höchstem Maße unseriös.


Das hier stammt von "Holger"

" ... und WIR missionieren auch nicht (sonst würden wir in der Digital-Abteilung posten und dort so wie Du hier nerven)."

Ich werde mir kein "vernünftiges Vinyl-Setup (bei einem Händler?) anhören." Weil, das was Zwerg Riker verlangt WILL ich mir nicht leisten: " ... rede nicht von 50€ - "New" Lenco-Plattenspieler an Aldi-Kette..."

Mich dünkt das alles ziemlich selbstverliebt. Ich steh einfach drauf: mit CD kann man heutzutage ziemlich robust ziemlich preiswert ziemlich gut musik hören

Aus dem blickwinkel kommen einem die zigtausende DM oder Euro egal gerätschaften, wie sie früher einmal der mann von welt haben musste wie angabe vor. Heute weiss man durch genauere analysemethoden und den vergleich mit CD, was zur verringerung der wiedergabestörungen der PVC-technik hätte getan werden können oder sollen. Nachdem ein plattenspieler kein TOTEM mehr ist, und man die sache nüchterner sehen kann (wer will) sind verbesserungen entweder preiswert oder aber man verzichtet einfach angesichts der überlegenen digitaltechnik zum spottpreis.

De aussage ist so schlicht aber trotzdem richtig: für die alten platten mit zum teil exorbitantem künstlerischen wert (DA steckt die kohle drin) reicht allemal ein preiswertes modell, z.b. ein modernerer DUAL mit MC-system und testplattengecheckter einstellung. Das wichtigste IST die kontrolle der delikaten abspielbedingungen.

Und da sind wir doch wieder beim thema: Warum um alles in der welt einen wirklich netten alten plattendreher für irgendwelche vermeintlichen "verbesserungen" zerwürgen?! Wenns nicht der richtige für den TA ist, oder die zarge nicht gefällt, guckt euch das angebot bei ebay u.a. an. Keiner hat es hierin nötig "technisches kulturgut" zu zerstören. Nochmal das beispiel: man zersägt doch keinen antiken /8 Mercedes Diesel für ralleys, wenn man einen vielfach nachbeschaffbaren V8-ASTRA rumstehen hat ... .

so, ende


[Beitrag von ja? am 14. Mrz 2005, 17:01 bearbeitet]
Holger
Inventar
#37 erstellt: 14. Mrz 2005, 19:07

ja? schrieb:

Holger schrieb:

ja? schrieb:
Nö, aber das sich nicht auskennen sollte dich daran hindern, im "Digitalforum" zu posten. Du hattest ja gefragt, ob du solltest.


Jetzt lies Dir meine Beiträge nochmal in Ruhe durch und sage mir dann, wo ich DAS gefragt habe.
NICHTS liegt mir ferner als in einem Digitalforum zu posten. ... - das ist in höchstem Maße unseriös.


Das hier stammt von "Holger"

" ... und WIR missionieren auch nicht (sonst würden wir in der Digital-Abteilung posten und dort so wie Du hier nerven)."


Lesen bitte, nicht die Phantasie interpretieren lassen.
Da steht, dass wir nicht missionieren, also auch nicht "trollig" in artfremden Foren herumspuken.


ja? schrieb:
mit CD kann man heutzutage ziemlich robust ziemlich preiswert ziemlich gut musik hören :prost


Stimmt, keiner von uns hat das Gegenteil behauptet.


ja? schrieb:
für die alten platten ... reicht allemal ein preiswertes modell


Ich würde Dir ja anbieten, eins der modernen "preiswerten" Dual-Modelle (der CS 455-1 kostet mit Ortofon-System 280 Euro) gegen einen für deutlich weniger Geld auf dem Gebrauchtmarkt erstandenen, gut gepflegten und mit frischem System ausgestatteten Thorens zu hören ...
Aber wir wissen ja, was aus meine ersten Angebot geworden ist.


ja? schrieb:
so, ende


Ich würd's sooo gerne glauben, aber ...


[Beitrag von Holger am 14. Mrz 2005, 19:07 bearbeitet]
Ungaro
Inventar
#38 erstellt: 14. Mrz 2005, 19:29

ja? schrieb:
so, ende


Ich hoffe, dass jetzt endlich mit beleidigenden, provozierende Beiträge schluss ist!
ja?
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 15. Mrz 2005, 06:45

Ungaro schrieb:

ja? schrieb:
so, ende


Ich hoffe, dass jetzt endlich mit beleidigenden, provozierende Beiträge schluss ist!


Lieber "Ungaro",

Beleidigend ist meinerseits gar nichts. Ich vertrete die althergebrachte methode, mit technik objektiv umzugehen, sofern es um die funktion geht. Das ist bedauerlicherweise bereits eine provokation?

Trotzdem möchte ich mir verbitten, meine beiträge abwertend als "Absonderungen" bezeichnet zu sehen, die ich auf einem "schmalen Brett" tätigte. Ich habe hier nur in verschiedenen varianten folgende kernaussage wiederholt:

Lasst die alten dreher in frieden, denn an die effektive qualität eines billigsten CD-players kommt man mit PVC grundsätzlich nicht heran. Und für die wiedergabe hochgeschätzter alter aufnahmen reicht für genau den zweck auch ein gut gewartetes und vor allem mit sachkenntnis eingestelltes und kontrolliertes gerät im eher unteren preisniveau. Wer sich mit der technik als technik beschäftigen möchte, weil sie antiquiert und deshalb interessant ist, der wird sich einerseits besser informieren und dann auch die alten exemplare eher pflegen als auseinanderrupfen.

Das ist eine mögliche antwort auf die eingangs gestellte frage. Ich glaube es ist die vernünftigste, weshalb ich sie vertrete. Und wie ich den vergleichsweise bescheidenen klang sogar anerkannt ordentlicher PVC-player gegenüber allen bei mir liegenden CDs bewerte darf doch auch noch geschrieben werden?! Schliesslich steht in der themenbeschreibung zu diesem board nichts von PVC-player:

ELEKTRONIK (Analogtechnik, ...) - "Technische Probleme, Optimierung, und Fragen zu CD-Playern, Vorverstärkern, Endstufen, Vollverstärkern, Laufwerken, D/A-Wandlern, Tunern, Receivern, etc. ..."

Que le problem?!

Ich verwette die PinkFloyd-abteilung meiner PVC-sammung, dass auch dieser beitrag mal wieder "beleidigend und provozierend" sein soll.



PS: ich habe mir nochmal dein "Profil" angeschaut, Ungaro. Wegen der ausstattung unserer "anlagen" kommen wir tatsächlich nicht zusammen. Ich habe ja meinen DUAL704 symmetrisch beschaltet, um den eigenbau des MCprePhonoPre mit pro seite je 3*SSM2016 und AD797 (lead/lag unity gain kompensation) zu nutzen. Ich käme nie auf die idee, ein netzkabel zu tauschen, es sei denn es, ist defekt. Und zusätzliche masse gehört nicht unter , sonder auf die boxen - wenn überhaupt. Du kannst ja fragen warum, dann erklärt dir das mal jemand, vieleicht ich? ciao


[Beitrag von ja? am 15. Mrz 2005, 06:59 bearbeitet]
PPM
Stammgast
#41 erstellt: 15. Mrz 2005, 08:14

ja? schrieb:
Wer sich mit der technik als technik beschäftigen möchte, weil sie antiquiert und deshalb interessant ist, der wird sich einerseits besser informieren und dann auch die alten exemplare eher pflegen als auseinanderrupfen.

Ich verwette die PinkFloyd-abteilung meiner PVC-sammung, dass auch dieser beitrag mal wieder "beleidigend und provozierend" sein soll.

ciao


Also wenigstens in DIESEM Punkt gebe ich Dir recht. Für die ganze Sammlung reicht das wohl nicht - ich nehme die "A momentary lapse of reason", weil es so schön paßt, ok?

Patrick
Ungaro
Inventar
#42 erstellt: 15. Mrz 2005, 09:07
Hallo!


ja? schrieb:

Beleidigend ist meinerseits gar nichts. Ich vertrete die althergebrachte methode, mit technik objektiv umzugehen, sofern es um die funktion geht. Das ist bedauerlicherweise bereits eine provokation?


Man kann auch höflich und friedlich seine Meinungen posten und dann wird es nicht als Provokation angesehen!


ja? schrieb:

PS: ich habe mir nochmal dein "Profil" angeschaut, Ungaro. Wegen der ausstattung unserer "anlagen" kommen wir tatsächlich nicht zusammen. Ich habe ja meinen DUAL704 symmetrisch beschaltet, um den eigenbau des MCprePhonoPre mit pro seite je 3*SSM2016 und AD797 (lead/lag unity gain kompensation) zu nutzen. Ich käme nie auf die idee, ein netzkabel zu tauschen, es sei denn es, ist defekt. Und zusätzliche masse gehört nicht unter , sonder auf die boxen - wenn überhaupt. Du kannst ja fragen warum, dann erklärt dir das mal jemand, vieleicht ich? ciao


Wenn du meine letzte Beiträge oder mich besser kennen würdest, dann wüsstest du was ich von diese Tuningmassnahmen halte. Ich brauche keine Erklärungen und wir haben dieses Thema zu genügend diskutiert.

MFG
Ungaro
maddin2
Stammgast
#43 erstellt: 15. Mrz 2005, 09:27

ja? schrieb:

an die effektive qualität eines billigsten CD-players kommt man mit PVC grundsätzlich nicht heran.


und wenn du diesen satz noch hundertmal postest, wird er dadurch auch nicht richtiger.
was ist das "effektive qualität"?
nochmal: das einzige, was zählt, ist das, was bei mir ankommt. unbenommen der quelle des musikmaterials muß mir der KLANG GEFALLEN.
ich halte es da mit duke ellington: "gute musik ist musik, die gut klingt!"
Holger
Inventar
#44 erstellt: 15. Mrz 2005, 13:16
Hi maddin2,

Lass es, er wird es tun. Ich zitiere hier mal aus einer Troll-Definition :
>>
Als Trolle werden ... diejenigen bezeichnet, ... die engstirnig und in provokanter wie auch penetranter Weise ihre eigene Meinung zum Maß aller Dinge erklären, andere Meinungen nicht gelten lassen wollen und mit unsachlichen und/oder wenig fachlichen Argumenten Gespräche fortlaufend stören und sich auch durch Ermahnungen nicht von ihrem Vorhaben abhalten lassen.
<<

Also gibt's da nur eins :

Esche
Inventar
#45 erstellt: 15. Mrz 2005, 14:10
tag

habe mir diese thema auch durchgelesen.

selber besitze ich auch ordentliche plattenspieler und nutze sie auch regelmäßig.

mir fällt aber auf, dass ihr wie lövenmütter um eure analogreligion kämpft.

ihr habt euch ganz schön von ja? provozieren lassen und ihn troll genannt, auch nicht sehr erwachsen.

aber es ist wie so oft, in einem anonymen forum wird halt jeder etas größer.

nichts für ungut, wollte mal als außenstehender digi/analogi freund posten.

bin schon wieder weg
sound_of_peace
Inventar
#46 erstellt: 05. Apr 2009, 19:41
Hallo,

kann mir jemand von euch weiterhelfen?
Ich würde gerne meinem L 75 evt. eine neue Zarge spendieren.
Dafür würde ich zunächst einmal gerne wissen, woher ich eine solche bekommen kann.

Der Schreiner wird wohl sehr teuer, gibt es da nicht Alternativen? Pläne im Netz vllt. doch für DIY? Geschick hab ich, Wergzeuge müsste ich mir dann ausleihen. (Bin noch armer Schüler, da kann ich mir den Schreiner warscheinlich nicht leisten

Gruß und vielen Dank für eure Hilfe!

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