| HIFI-FORUM » Stereo » Elektronik » Analogtechnik/Plattenspieler » Nagaoka JT80BK Headshell | |
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Nagaoka JT80BK Headshell+A -A |
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schlutopia
Stammgast |
#1
erstellt: 19. Nov 2025, 08:53
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Moin, habe ein JT80BK bekommen, und werde dieses am Universum F2095 und/oder Toshiba/Aurex SR355 betreiben. Meines Wissens nach haben diese beiden Dreher mittelschwere Arme. Nun bin ich ein wenig ratlos, welches Gewicht das Headshell haben sollte. Nagaoka liefert wohl standardmäßig ein 6,8gr leichtes aus. Was meint ihr? Danke |
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Skaladesign
Inventar |
#2
erstellt: 19. Nov 2025, 10:54
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Einfach ausprobieren |
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schlutopia
Stammgast |
#3
erstellt: 19. Nov 2025, 11:37
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Ja, schon... Wie würde sich aber ein "extrem" falsches Gewicht bemerkbar machen? Unangenehmer Bassbereich, da die Resonanzfrequenzen nicht abgestimmt sind? |
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raindancer
Inventar |
#4
erstellt: 19. Nov 2025, 11:49
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Das kann nicht beantwortet werden, da wir nicht wissen welche Tonabnehmer betrieben werden (sollen). Wieg doch einfach mal beide headshells. |
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schlutopia
Stammgast |
#5
erstellt: 19. Nov 2025, 13:23
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Betrieben werden soll ja das Nagaoka... Und Headshells hab ich einige. Hab es zunächst an einem Pioneer Headshell vom PL15 laufen. Ist Recht leicht, gefällt mir schonmal gut. |
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raindancer
Inventar |
#6
erstellt: 19. Nov 2025, 23:14
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Dein System ist recht hart, da wär mehr Masse im headshell besser, zumal das System selbst nur knapp 7g wiegt. |
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schlutopia
Stammgast |
#7
erstellt: 20. Nov 2025, 07:49
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OK, Danke. Werde ich mal probieren. |
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schlutopia
Stammgast |
#8
erstellt: 22. Nov 2025, 10:43
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Hab nun ein Audio Technica mit 9 Gramm dran. Zwar auch nicht unbedingt ein Schwergewicht, aber schwerer als das Pioneer. Ich glaube, ich lasse es so... |
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mkoerner
Inventar |
#9
erstellt: 25. Nov 2025, 11:44
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Das System wurde von Nagaoka explizit für die 1210er Arme und Headshells entwickelt https://nagaoka.de/n...-nagaoka-tonabnehmerund ist wie die meisten Tonabnehmer heutzutage "mittel" weich. Bei der Angabe der Compliance muss man immer darauf achten bei welcher Frequenz! Japaner geben oft bei 100 Hz an, manchmal aber auch bei 0Hz, da kommen dann völlig andere Werte raus. Die Formel braucht die Werte bei 10Hz, diese Angabe ist aber eher nur bei "westlichen" Herstellern üblich. Etwas zu schwer ist bei guten Tonarmlagern und nicht verwellten & unzentrischen Platten nicht nur kein Problem sondern kann auch die Basswiedergabe verbessern. Zu Leicht führt zu fehlender Räumlichkeit, Verzerrungen bei hohen Pegeln und fehlendem Bass und müder Transientenwiedergabe. Also keine schlaflosen Nächte und so lassen. Sollte passen.... Mike [Beitrag von mkoerner am 25. Nov 2025, 13:23 bearbeitet] |
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