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Welches Cinchkabel ?

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knippi
Stammgast
#1 erstellt: 11. Feb 2006, 14:11
Hallo!
Habe mich jetzt für einen Rega P3 (mit Denon DL103) und einem Supa 3.0 (Bausatz) entschieden. Was mir jetzt zu meinem Glück noch fehlt, ist ein vernünftiges Chinchkabel vom Supa zu meinem End-Verstärker! Könnt ihr mir da einen Rat geben? Wie teuer käme ein vernünftiges Chinchkabel, und worauf muß ich da achten?

Gruß

PS: Was ist denn von den bei 123 angebotenen Kabeln mit Reinsilber zu halten?
stereo1950
Stammgast
#2 erstellt: 11. Feb 2006, 14:19
Hallo,
erstens hat Rega soviel ich weiß selbst Cinchkabel die sehr gut sind, kosten aber um die 120€.
Ansonsten würde ich zu meinem HiFi-Händler gehen u. mir einige Kabel in der Preisklasse die du dir vorstellst ausleihen u. zuhause testen welches dir am besten gefällt!
Die meisten HiFi-Händler bieten dieses Service an!!

Gruß, Walter
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 11. Feb 2006, 14:30
Hallo1
Sowas sollte genügen.
http://cgi.ebay.de/H...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Ein Kabel ist nur ein Stück Draht das in deinem Fall ausreichend geschirmt sein sollte. Auf diese Art und Weise bekommst du es ins Haus geliefert.

MFG Günther
knippi
Stammgast
#4 erstellt: 11. Feb 2006, 14:43
Wow! Nicht daß ich eine irgendwie astronomische Summe für ein Kabel ausgeben wollte (lege keinen Wert auf Hifi- Voodoo). Hätte aber nicht damit gerechnet, daß ein vernünftiges Kabel nur so wenig kosten kann. Habe da so eine Summe von ca. 50 bis 70 Euro erwartet- aber um so besser!

Danke
Basti_80
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Feb 2006, 14:53
Hallo,
Habe von Oelbach das NF 1 Kabel und bin sehr mit zufrieden...
Schau mal nach auf der Internetseite 1 m kostet ca. 25-30 Euro
und hat einen versilberten Innenleiter...

Gruß Sebastian


[Beitrag von Basti_80 am 11. Feb 2006, 14:56 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 11. Feb 2006, 15:20
Hallo!
@knippi
Ich verwende ganz ähnliche Kabel mit praktisch den gleichen Steckern sehr Solide und sieht gut aus. Für insgesamt 10 Euro findest du bestimmt nichts besseres. (Nur selbstlöten kommt eventuell noch ein wenig günstiger.)

MFG Günther
knippi
Stammgast
#7 erstellt: 11. Feb 2006, 15:30
@Hörbert
Also mit dem löten hab ich es nicht so. Wobei der Bausatz des Supa auch ein wenig löten erfordert- daß macht mein `Schwiegervater`.
Aber wenn ich dich richtig verstehe ist ein kabel wie beim Basti nicht nötig!?

Gruß
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 11. Feb 2006, 15:52
Hallo!
Ohne damit eine Glaubensdisskusion vom Zaune brechen zu wollen, investiere dein Geld lieber in Schallplatten als in Kabel, m.E. ist das Kabel in meinem Link völlig ausreichend für den gewählten Zweck. Ich verwende ebenfalls keine Beipackstrippen, und zwar weil ich der Schirmung der Dinger nicht ganz traue, einige von denen die ich auseinandergeschitten habe hatten eine recht ordendliche Schirmung (dichtes Geflecht) bei anderen dagegen war der Aussenleiter nur als eine Korkenziherähnliche Spirale drumgewickelt. Das Kabel von dem Anbieter bei Ebay ist mit Sicherheit gut abgeschirmt und gut verarbeitet, mehr kannst du von einem Kabel nicht verlangen, es muß eben eine leitende Verbindung sein. Bei den Strom- und Spannungswerten von denen hier die Rede ist und bei einer Länge von ca. 1,5 Meter fällt der Unterschied in der Leitfähigkeit zwischen Kupfer und Silber m.E. nicht wirklich ins Gewicht.

MFG Günther
knippi
Stammgast
#9 erstellt: 11. Feb 2006, 15:59
Hätte noch eine letzte Frage: Habe schon öfters was von "möglichst kurzen Signalwegen" bei der Verkabelung gelesen. Ist die beim ebay- shop angebotene Länge so in Ordnung?

Gruß und Dank
knippi
Stammgast
#10 erstellt: 11. Feb 2006, 16:06
@Hörbert
Dein Wahlspruch bezüglich der Anzahl der Schallplatten ist (leider) zutreffend: Könnte im Moment Platten kaufen "wie blöde", soviele hab ich noch im Kopf! Aber es geht halt fürchterlich ins Geld.

Gruß
stereo1950
Stammgast
#11 erstellt: 11. Feb 2006, 16:13
Hallo,

Wie teuer käme ein vernünftiges Chinchkabel, und worauf muß ich da achten?

Dieses bei Ebay angebotene Kabel ist nicht das Kabel das du in deiner ersten Frage gemeint hast!!Aber nichts für ungut Hörbert!!

Gruß, Walter
stereo1950
Stammgast
#12 erstellt: 11. Feb 2006, 16:22
Hallo,
jedoch mit 6€ ist nichts verloren da kannst es ohne weiteres kaufen, würde es nur dann mal gegen ein besseres testen!

Gruß, Walter
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 11. Feb 2006, 16:23
Hallo!
@stereo1950
Bitte um Aufklärung, was ist mir da entgangen?

@knippi
Möglichst kurze Signalwege ist ein beliebter High-End Standard, allerdings wirst du nur mit einem Milliohmmeter den Unterschied zwischen einem Kabel von 1,5 Meter und einem von sagen wir mal 75 Zentimetern messen können, ich denke die Länge geht schon in Ordnung, man könnte schließlich andererseits Argumentieren daß sich zu eng beieinander stehende Geräte gegenseitig beeinflussen könnten

MFG Günther
knippi
Stammgast
#14 erstellt: 11. Feb 2006, 16:26
@ stereo1950
Könntest du mir deine Antwort etwas näher erläutern? Ist das Kabel aus dem Shop generell nicht passend, oder hapert es deiner Meinung nach an der Qualität?

Gruß Roman
stereo1950
Stammgast
#15 erstellt: 11. Feb 2006, 16:36
Hallo Hörbert,
es ist dir nichts entgangen, hätte aber nicht gedacht das sich Kabelklanggegner u. Befürworter überall hin verirren!!
Das gilt für mich genauso. Aber ich denke bevor er sich so ein Kabel schicken läßt u. die Versandgebühren dafür bezahlt sollte er doch lieber in den Nächstgelegenen Media Markt o.ä. fahren da bekommt es so ein Kabel oder ähnliches allemal u. hat auch noch eine größere Auswahl!!

Gruß, Walter
stereo1950
Stammgast
#16 erstellt: 11. Feb 2006, 16:40
Hallo,

Ist das Kabel aus dem Shop generell nicht passend, oder hapert es deiner Meinung nach an der Qualität?

An der Qualität, da kannst du auch die Beipackstrippe nehmen!!

Gruß, Walter
knippi
Stammgast
#17 erstellt: 11. Feb 2006, 16:45
Merke schon daß die Meinungen da divergieren! Da hilft wohl wirklich nur selber testen und nach dem Gehör gehen.

Gruß
audiolog
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 11. Feb 2006, 22:15
hi,

unter "beipackstrippen"
verstehe ich diese roten + weißen cinchstecker
mit dünnen schwarzen kabeln.

da ist die o.g. "strippe" schon eine große
verbesserung, mit der man nichts falsch macht
und die auf vielen, wenn nicht gar auf den
meisten anlagen den gewünschten erfolg zeigt.

und wenn man irgendwann meint 60+ DM oder Euro
investieren zu müssen, kann man diese
sicherlich woanders einsetzen.

aber wie hier schon angedeutet wurde, ist dies
immer eine frage der "sinnigen budgetplanung".

gruß
audiolog
stereo1950
Stammgast
#19 erstellt: 12. Feb 2006, 09:00
audiolog schreibt,

da ist die o.g. "strippe" schon eine große
verbesserung, mit der man nichts falsch macht
und die auf vielen, wenn nicht gar auf den
meisten anlagen den gewünschten erfolg zeigt.

Warum weißt du das, hast du das Kabel schon getestet??

Gruß, Walter
Uwe_Mettmann
Inventar
#20 erstellt: 12. Feb 2006, 10:27
Hallo knippi,

also egal, ob man nun meint, dass Kabel einen hörbaren klanglichen Einfluss haben oder nicht, so sollte man immer mit einer guten Standardverkabelung anfangen. Hintergrund ist, dass man ja eine Referenz braucht, gegen die man andere, eventuell besserer, auf jeden Fall teuere Kabel testen kann.

Worüber hier im Forum bis zum Umfallen diskutiert wird, ob es nun wirkliche klangliche Unterschiede zwischen Kabeln gibt, oder ob eine gute Standardverkabelung ausreichend ist, weil eben keine Unterschiede vorhanden sind.

Das kannst Du später ja auch selber testen. Wie dieser Test durchzuführen ist, auch da gehen die Meinungen im Forum auseinander. Reicht ein Hörvergleichstest aus, bei dem man immer weiß, welches Kabel gerade spielt, oder sollte man anschließend einen Gegentest, bei dem dies nicht bekannt ist, durchführen. Auch andere Punkte, wie Langzeithörtest oder Kurzzeithörtest usw. sind in Diskussion.

Wenn Du Dir dies antun willst, kannst Du dies auch selber im Bereich Tunig & Voodoo nachlesen.


Worauf Du bei der Standardverkabelung achten musst, hat Dir Hörbert schon erläutert. Normale Beipackstrippen erfüllen diese Anforderungen nicht. Außerdem sind sie oft auch noch schlecht verlötet, so dass es hier Kontaktprobleme gibt.

Von der Beschreibung her, sehen die Ebay-Kabel da o.k. aus.

Du solltest Dir aber trotzdem überlegen, ob Du Kabel zukünftig selber konfektionierst. Dies ist die günstigste Möglichkeit, insbesondere dann, wenn man später viel Kabel braucht. Außerdem kannst Du die Kabel exakt auf die Länge konfektionieren, die Du brauchst. Das Selbermachen dürfte doch eigentlich nicht ein so großes Problem sein, denn baust ja auch das Supa 3 zusammen.


Viele Grüße

Uwe
knippi
Stammgast
#21 erstellt: 12. Feb 2006, 10:43
Hallo Uwe!
Die normalen Beipackstrippen hätte ich eh nicht genommen!
Da ist das von Hörbert empfohlene Kabel sicher besser.
Allerdings ist mir noch schleierhaft, wie ich mir ein Kabel selber basteln soll. Für die Supa hätte ich neben der `professionellen` Hilfe ja auch eine Anleitung (die hoffentlich was taugt). Aber beim Eigenbau von Kabeln?

Gruß Roman
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 12. Feb 2006, 10:56
Hallo!
@knippi
So wie ich Uwe verstanden habe meint er daß du dir das entsprechende Kabel als Meterware besorgen kannst und dazu die passenden Stecker. Das Zusammenlöten schaffst du dann auch noch. Ich bis sogar der Meinung daß es ganz gut wäre bevor du damit anfängst das Supa zu Löten erst mal an einigen Kabeln zu üben. Stecker und Kabel gibts z.B, hier: http://www.conrad.com/
und hier:
http://www.reichelt.de/
Dafindest du Rohware in vielerlei Ausführungen, mit sicherheit ist da etwas für dich dabei.

MFG Günther
knippi
Stammgast
#23 erstellt: 12. Feb 2006, 11:56
@Hörbert
Habe mir die Links mal angeschaut: Material gibt es da ja in Mengen- aber genau hier wäre das Problem. Welcher Draht, welche Abschirmung, welche Stecker usw. sind passend, also kämen für meine Zwecke in Frage?
Wenn man hier nicht genau weiß wo es lang geht, könnte es teurer werden als ein Komplettkauf im Fachgeschäft!

Gruß
Druide16
Inventar
#24 erstellt: 12. Feb 2006, 12:20
Hi Knippi,

falls Du Interesse am Selbstbau von Cinchkabeln haben solltest, so gibt es auch hier im Forum einige Anregungen bzgl. der zu verwendenden Kabel und welcher RCA(Cinch)-Stecker. Siehe hier oder hier.

Ein wichtiger Faktor bei RCA-Kabeln ist IMHO, daß sie eine feste Verbindung zum Gerät herstellen. Das ist bei den Lakriztschnüren nicht immer gegeben. Also ein guter Stecker ist schon Pflicht. D.h. aber nicht automatisch, daß so ein Stecker astronomische Summen kosten muß. Ich habe schon gute Erfahrungen mit den günstigen Steckern von Neutrik oder Deltron gemacht. Bei den Kabeln, nur so als Stichwort: RG58, RG59, RG142, ungeschirmte Zweidrahtleitung, alles möglich.

Gruß,

V.
Uwe_Mettmann
Inventar
#25 erstellt: 12. Feb 2006, 12:22
Hallo knippi,

nimm einfach ein günstiges Standard-HF-Kabel. Dies ist z.B. RG 58 oder RG 59. Wenn das Kabel sehr lang sein soll, ist es vorteilhaft ein Kabel mit geringem Kapazitätsbelag zu nehmen, wie z.B. das RG 62.

Wenn Du ein HF-Kabel nimmst ist es egal, welches Du nimmst, wichtig ist eben nur ein dichtes Abschirmgeflecht. Ansonsten kannst Du nach rein praktischen Gesichtspunkten gehen. Wie sieht das Kabel aus, muss es flexibel sein, passt der Kabeldurchmesser zum Stecker usw..

Bei der Wahl des Steckers musst Du nur darauf achten, dass sich eine gute niederohmige Verbindung zwischen Schirm des Kabels und dem Kontaktring des Steckers realisieren lässt und das der Stecker beim Aufstecken auf die Buchse diese gut kontaktiert. Ansonsten muss der Stecker mechanisch zum Kabel passen und Dir optisch gefallen.

Schaue auch mal hier rein:




Falls es Dich interessiert, im Forum startet gerade eine Messaktion, in der verschiedene Cinchkabel vermessen werden.




Viele Grüße

Uwe
knippi
Stammgast
#26 erstellt: 12. Feb 2006, 12:50
Danke!!!
Das hilft einem Laien wie mir schon eher weiter. Zumindest kann man Typen und Werte identifizieren/ auseinanderhalten (muß mir das noch in Ruhe durchlesen!).
Allerdings muß ich gestehen, daß mir beim Selbstbau der PhonoPre schon etwas mulmig ist. Mein Schwiegervater hat mir erst mal seine Hilfe zugesagt- löten kann er, Baupläne verstehen auch (hat in der UDSSR Maschinenbau gelernt und ist auch handwerklich sehr begabt- im Gegensatz zu mir).
Bei der Supa muß, laut Herrn Hormann, nur ein Element gelötet werden. Das läßt sich wohl noch machen. Aber ob wir ein oder zwei Kabel vernünftig gelötet bekommen- mal schauen. Dazu muß ich erst mal die in den Links enthaltenen Infos `verarbeiten`. Wird ne Weile dauern, aber ich geb mir Mühe!

Gruß Roman
knippi
Stammgast
#27 erstellt: 12. Feb 2006, 15:17
@Uwe
Habe mir gerade bei Reichelt die von dir angeführten RG 58/59 angeschaut. Damit ich es richtig verstehe: Wir sprechen hier von Koaxialkabeln, oder?
Welche Abschirmung ist notwendig?
Welche Stecker werde ich brauchen?

Gruß Roman
Druide16
Inventar
#28 erstellt: 12. Feb 2006, 15:33
Hi Roman,

RG58/59 sind Koaxkabel. Du kannst beide nehmen, wobei ich das RG59 vorziehen würde.
Sieh Dir mal den Neutrik NYS373-2 an. Das ist ein guter und günstiger RCA-Stecker, der sich gut mit dem Kabel verarbeiten lässt.

Gruß,

V.
Uwe_Mettmann
Inventar
#29 erstellt: 12. Feb 2006, 15:48

Roman (knippi) schrieb:
Damit ich es richtig verstehe: Wir sprechen hier von Koaxialkabeln, oder?

Hallo Roman,

richtig, Koaxialkabel sind aus meiner Sicht am sinnvollsten.


Welche Abschirmung ist notwendig?

Gibt es bei RG58 und RG59 unterschiedlich Abschirmungen?

Der Schirm sollte einfach möglichst dicht sein. Dies nicht wegen der Schirmwirkung, sondern weil dann der Schirm selber weniger Widerstand aufweist. Die hat den Vorteil, dass Störströme, die auf dem Schirm fließen, weniger in das Kabel einkoppeln können.

Der Schirm eines normalen RG58/59 Kabels ist hier aber ausreichend.



Welche Stecker werde ich brauchen?

Stecker Typen kann ich Dir da nicht nennen. Nach welche Kriterien Du schauen muss, habe ich ja schon beschrieben. Jedenfalls muss der Durchmesser des Kabels zu der Steckeröffnung passen.

Ein Tipp zu Stecker hat Dir ja Druide16 bereits gegeben.


Druide16 schrieb:
RG58/59 sind Koaxkabel. Du kannst beide nehmen, wobei ich das RG59 vorziehen würde.

Ja, weil z.B. der Kapazitätsbelag bei dem RG59 etwas geringer ist. Dies wird sich aber wohl erst bei langen Kabeln bemerkbar machen.


Viele Grüße

Uwe
knippi
Stammgast
#30 erstellt: 12. Feb 2006, 15:55
@Alle !!!
Danke für die Hinweise- ich weiß die Hilfe aus dem Forum (immer mehr) zu schätzen! Werde mir das Kabel und die Stecker mal zulegen. Wenn dann das löten noch klappt, werde ich berichten.

Gruß Roman
HiFi-Freak78
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 04. Mrz 2006, 00:49
Servus in die Runde,

die Frage, ob man einen Unterschied hört bei unterschiedlichen Kabeln, kann jeder nur selber heraus finden!
Aber der allgemeinen Meinung, das die Beipakstrippen in der Regel eine *shice* Schirmung haben, kann ich nur beipflichten.
Ich habe mir zu meinen T&A Boxen nun endlich auch die passenden Zulieferer (*sprich* Verstärker und CD-Player) zugelegt und selbst die Strippen von Denon (PMA-1500AE und DCD-1500AE) sind nich wirklich der "Bringer". Habe mir hier ( http://www.csv-direc...LINE&ARTIKELZAHL=100 ) Kabel in 0,5m und 1m geholt für den CD-Player und meinen alten Philips Tuner aus der 900er Reihe und muss sagen, ich bin positiv überrascht, das selbst son bissl Kupfer schon einen Unterscheid machen kann.
Ich denke, es kommt eben doch auf die Schirmung an, da man ja auch nicht vergessen darf, dass man ja auch in unmittelbarer Nähe ja auch die Kabel von der Stromversorgung hat, welche man ja nich wech bekommt, und selbst dort soll es ja noch potenzial mit ordentlich geschirmtem Kabel geben.
Der subjektive Hörunterschied mit Blindtest hat gezeigt, dass nun dieses günstige Kabel im Gegensatz zum Originalen wesentlich differenzierter spielt.
Bin aber gerade dabei mir bei Ebay Reinsilberkabel zu ersteigern, um heraus zu finden, ob es wirklich einen Unterschied macht. Und maximal werde ich 40,- Euro für das Experiment ausgeben, weil mehr ist es mir nicht wert als Experiment, da geb ich das Geld denn doch lieber für gute Musik aus, hat man mehr von
erk
Neuling
#32 erstellt: 05. Mrz 2006, 12:20
Die Frage nach Kabelempfehlungen ist weitgehend sinnlos, weil sofort eine Kabelklangdiskussion ausbricht und die Empfehlungen von der Beipackstrippe bis zum handgeklöppelten Reinsilber-armdick-superteuer-Kabel für 3895,- € pro Meter reichen werden.

Ich selbst schwöre seit Jahren auf Oehlbach NF214. Ob's besser "klingt" als andere? Keine Ahnung, sieht gut aus, hat gute Stecker, die bombenfest sitzen, gibt's fertig konfektioniert in allen Größen, gibt's schon ewig und ist insofern bewährt.

Leih Dir vom Kumpel/Händler verschiedene Kabel aus und hör's Dir an. Wenn Du keinen Unterschied hörst, um so besser, nimm das billigste.

So kurz wie möglich ist grds. richtig, insbesondere vom Laufwerk zum Phono-Pre, allerdings dürfte der Unterschied zwischen 0,5 und 0,75 m nur von Genies zu bemerken sein. Am besten nicht zu kurz kaufen, sonst kannst Du bei jedem Umstellen irgendwelche Kabel wegschmeißen.
knippi
Stammgast
#33 erstellt: 05. Mrz 2006, 12:36
Hallo und nen` schönen Sonntag!
Bin leider in Bezug auf die Kabel zu nichts gekommen!
Mein Schwiegervater, auf dessen Hilfe ich beim löten angewiesen bin, hatte noch keine Zeit. Alles ist eine halbfertige Baustelle: Systemmontage, Kabelkonfektionierung und Phonopre- Alles steht und liegt noch bei mir rum. Langsam gehts mir auf den Wecker! Ich will ja auch mal zu Potte kommen. Wen es so weit ist, werde ich mich melden!

Gruß Roman
synth66
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 07. Mrz 2006, 17:26
Hallo zusammen,

mal eine Frage in die Runde:

Ich habe mir gestern abend, weil ich es mal ausprobieren wollte, Audio-Cinch-Kabel selber gelötet (verwendetes Kabel RG 59). Da ich seit Jahrzehnten keinen Lötkolben mehr in der Hand hatte, sind die Lötstellen bestimmt nicht alle sauber geworden. Aber nach Anschluss an die Anlage kam Musik raus und das ist die Hauptsache.

Nun aber zum "Problem":
Ich hatte vorher Kabel aus der nächsthöheren Preisklasse oberhalb der Beipackstrippen dran (also nichts besonderes). Von einer qualitativen musikalischen Veränderung kann ich noch nicht sprechen, da ich bisher nur sekundenweise gehört habe, erwarte ich andererseits auch gar nicht.

Aber: Die Musik kommt im Vergleich zu vorher bei identisch eingestelltem Volume-Regler sehr viel lauter aus den Boxen. Ist das normal ? Mit was kann das zusammenhängen ?

Viele Grüße.

synth66.
Druide16
Inventar
#35 erstellt: 07. Mrz 2006, 19:24
Hi,

wenn das so ist, waren Deine alten Kabel wohl defekt oder hatten einen überdurchschnittlichen hohen ohmschen Widerstand.

Gruß,

V.
Traktor_1
Inventar
#36 erstellt: 09. Mrz 2006, 18:25
es wird gemunkelt im dunklen Wald... das sich sogar kabel einspielen müssen

Jazzy
Inventar
#37 erstellt: 09. Mrz 2006, 19:24
Hi!
Durch das Umstecken sind vielleicht Oxidationsschichten beseitigt worden.
Jazzy
Inventar
#38 erstellt: 09. Mrz 2006, 19:25
@Roman: trau dich! Löte deine Kabel selbst. Wirst sehen,ganz einfach.
knippi
Stammgast
#39 erstellt: 12. Mrz 2006, 12:46
Hallo!
Habe gestern mit meinem Schwiegervater vier Kabel für Phono und CD gelötet (endlich!).
War tatsächlich nicht so schwierig wie ich mir das immer ausgemalt habe. Ich konnte erstmal nur für CD testen. Und ich muß sagen: Der Klang ist beim ersten reinhören tatsächlich besser als bei den "Beipackstrippen"! Kann natürlich schlecht beurteilen, ob man die Kontakte noch hätte besser löten können (Die Neutrik- Stecker sitzen jedenfalls bombenfest. Eine gute Empfehlung!). Ich bin aber für`s erste sehr zufrieden. Die Musik kommt voller und irgendwie "räumlicher" aus den Boxen. Ist aber nur ein erster Eindruck!!

Werde heute das Denon am Rega (auch endlich!) justieren und die Supa zusammenbauen. Mal sehen wie der Dreher klingt.

Gruß Roman
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