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Sinnvolle Tunigmassnahmen an einem TD 160 ?

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tobitobsen
Inventar
#1 erstellt: 11. Feb 2006, 21:46
Moin,

nach drei Jahren Analogabstinenz (wg. verschiedener Umzüge und Hausbau) habe ich nun meinen alten Thorens TD 160 E / Phonosophie 1 wieder aus der Ecke geholt. Ich habe die ganze Kiste gewartet (Danke Joel !) undmit neuem System vershen.

Ich bin dermaßen begeistert, dass mich das weitere Optimierungsfieber gepackt hat.

Hier das bisherige Set-Up:

Basis:

Thorens TD 160 E mit TP 21

Der Thorens wurde im Laufe der Jahre (die frühen Jahre 1990-1992) auf Phonosophie 1 aufgerüstet.

Dies heißt im einzelnen:

Phonosophie (Ph) Metall-Pulley
Ph-Innenteller
PH-Verkabelung (ohne Tonarmkabel)
PH-Geräte-Füße
PH-Subchassisfedern
PH-Gegengewicht
PH-Systemkabel
Netzteil-Selbstbau Ringkerntrafo
Die Endabschaltung wurde entfernt.
Auflage: Leder von Musical-Life. (Klanglich wie PH-Filzmatte, nur klebt die Ledermatte nicht)

TA-System: Transrotor Ucello Reference

Wie kann man diese Kombi noch sinnvoll verbessern?

Sinnvoll heißt für mich erstens klanglich nachvollziehbar und zweitens preislich angemessen.

Ansatzpunkte die ich sehe und über die ich gerne eine Meinung (noch besser Erfahrungsberichte)hätte sind z.B.:

RDC-Basis (oder besser Nachbau denn 150 € für ein Brett mit Kringel finde ich schon wieder heftig)

Tonarmverkabelung (ist noch Orginal- bis zur Lötstelle mit den PH-Kabel, macht hier eine durchgängige Verkabelung Sinn?)

Acryl-Unterlage von Phonophono (mit 50 € auch kein Schnäppchen!)

Tonarm, z.B SME Tonarm im Vergleich zum TP 21 (welcher Aufwand und welche Kosten wären das in etwa)

RDC-Headshell


Soweit meine Ideen. Meinungen aus der PRaxis hierzu sind willkommen (bitte keine ich hab mal gelesen, dass... Hinweise)

Viele Grüße

Tobias
torbi
Inventar
#2 erstellt: 11. Feb 2006, 22:58
Hallo Tobias,

ich habe mit der Acrylauflage (bessere Auflösung) und der RDC-Bodenplatte (mehr Fundament, viel bessere Auflösung) auf meinem Standard-160er sehr gute Erfahrungen gemacht. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Aber wenn du schon eine superdicke Zarge hast, dämpfen die Maßnahmen den Player vielleicht "tot". Ich hatte in der Zarge nochmal mit Bitumenmatten nachgelegt, war aber nix.

Sehr gut waren (sind) auch der Phonosophie-Antriebsriemen und die Federn (kann aber auch Voodoo sein, also Vorsicht.. ). Ansonsten hast du doch schon die Vollausstattung.

Sehr sehr effektiv und nicht teuer ist die MDF-Scheibe von Joel für den Innenteller, das würde ich auf jeden Fall probieren. Ist ja in 2 Minuten bei Nichtgefallen wieder ausgebaut.

Ansonsten - bei mir habe ich einen SME-Arm eingebaut, die "echte" Series 2. Der klingt besser als der TP16-Arm. Ich hatte auch mal den "Improved"-SME, der war auch besser, aber nicht so gut wie das Original. Einbau ist nicht so schwierig, Montageplatten aus Alu kriegst du bei ebay in England. Die sind passgenau und sehen gut aus.

Ich hoffe, das hilft?
Viel Spass beim Basteln,
Torben
tobitobsen
Inventar
#3 erstellt: 11. Feb 2006, 23:17
Hallo Torben,

vielen Dank für Deine Aussagen, die geben in der Tat schon eine Orientierung.

Das die RDC-Basis eine Verbesserung schafft, kann ich mir vorstellen. Werde dann vielleicht mal einen Selbstbauversuch angehenen.

Bedämpfungsmassnahmen stehe ich grundsätzlich kritisch gegenüber, werde ich sowieso lassen.

Phonosohpie-Riemen: Hatte ich auch mal, damals hatte ich wohl auch noch alles gehört, was Ingo Hansen vorgab... ist aber auch mindestens 1o Jahre her. Heute finde ich einen Gummi-Riemen für 35 Euro statt vielleicht 5 für einen Nachbau schon sehr teuer... und was Hansen heutzutage anbietet findet ich erstens teuer und zweitens nicht mehr nachvollziehbar und drittens klingt das Gesamtergebnis schlecht (früher war mehr live)

MDF-Scheibe von Joel? Was ist das ? Kenn ich nicht bitte Aufklärung. Mit dem Wartungsset von Joel war ich jedenfalls sehr gut bedient. Hätte ich das Ganze bei Phonosophie durchführen lassen wäre ich für WunderÖl und Wunderriemen wieder 200 Flocken losgeworden statt 17 bei Joel.

Wie teuer kommt denn heute ein vernüftiger SME-Tonarm bei ebay?

Gruß

Tobias
2wheel
Stammgast
#4 erstellt: 12. Feb 2006, 01:37
Die MDF - Scheibe ist eine ca. 3 mm dicke Scheibe, die vom Durchmesser her genau in den Innenteller passt und dort Resonanzen bedämpft - mehr Auflösung und Klarheit. Besser fand ich allerdings in diesem Fall den Innenteller und Aussenteller mit Bitumen zu bedämpfen - brachte mehr!
torbi
Inventar
#5 erstellt: 12. Feb 2006, 13:47
Hallo Tobias,

aber gern geschehen. Ja Du hast recht, die Phonosophie-Teile sind sehr teuer. Würde ich jetzt auch nicht mehr ausgeben, zugegeben.

Zum Thema Tonarm gibts ja verschiedene Meinungen - die einen schwören auf SME, die anderen halten die Thorens-Arme für völlig ausreichend. Auf meinem TD160 (Mk1) waren allerdings die Tonarmlager nicht mehr so gut (dafür hab ich auch nur 50 Mark bezahlt, kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen...), also "musste" ja förmlich einen SME kaufen ;-)
Ausserdem gefällt der mir einfach besser.

Klar, so eine Selbstbaulösung für die Bodenplatte tut es doch auch, hauptsache anständig verschraubt. Oder versuch doch mal, ganz ohne Bodenplatte auszukommen? Das hatte ich auch mal ausprobiert.

Viel Spass,
Torben
Ludger
Inventar
#6 erstellt: 12. Feb 2006, 22:56
Hallo Tobias,
meine Erfahrungen beziehen sich auf den TD166, aber ich denke, dass man das durchaus auf den 160er übertragen kann.
Die Bodenplatte wurde ausgetauscht, zuerst 22mm MDF, jetzt 12mm Birkenmultiplex. Brachte eine deutliche Verbesserung (sauberer, ruhiger).

Einbau von Cinchbuchsen und dadurch der Vergleich verschiedener Cinchkabel: ein großer Sprung nach vorn. Leider wurden dadurch auch die Schwächen des Tonarmes hörbar.

Also mußte der auch ausgetauscht werden. Einbau eines Einpunkttonarmes aus Acryl. Dadurch wurde das Klangbild erheblich besser, sicherlich die wichtigste Modifikation.

Zusätzlich der Einbau von höhenverstellbaren Spikes, was den Bassbereich straffer machte.

An Plattentellerauflagen wurden ausprobiert:
Leder, Kork, Gummi (vom Lenco L75, die besser ist als meine alte Thorens-Auflage), Filz und Acryl.
Mir haben die Korkmatte und die Acrylplatte am besten gefallen.

Die Bleche habe ich dann auch noch mit selbstklebenden Bitumenplatten bedämpft; da bin ich allerdings zum gleichen Ergebnis wie Torben gekommen; es klang dann überdämft.

Gruß
Ludger
tobitobsen
Inventar
#7 erstellt: 12. Feb 2006, 23:06
Hallo Ludger,

vielen Dank für die praxisnahen Tipps.

An Birkenmultiplex habe ich auch schon gedacht. Hast Du die Spikes per Einschlaggewinde an der Multiplexplatte befestigt.

Bringt dieser RDC-Kringel noch etwas oder nur optischer Gag? Sowas einzufräsen wäre ja nicht das Problem.

Das mit den Chinchbuchsen finde ich eine Praxisgerechte Lösung.

Na dann kann es ja demnächst ans basteln gehen -wenn meine Frau mich lässt.

Was denkt Ihr auf welchem Niveau ein derart modifizierter Thorens heute spielt ? Immer noch Konkurenzfähig oder nur verklärte Liebhaberei?

Gruß

Tobias
Ludger
Inventar
#8 erstellt: 13. Feb 2006, 17:51
Hallo Tobias,
für die Bodenplatte habe ich Einschlagmuttern (die meinst du sicherlich) verwendet.

Ob die Spirale, wie sie bei Clearlight Audio eingefräst wird, etwas bringt, weiß ich nicht; ich halte so etwas allerdings nicht für Voodoo (ein Wort, wie es hier im Forum häufig verwendet wird, das mir aber überhaupt nicht gefällt, denn wenn eine Tuningmaßnahme gehörtechnisch eine Verbesserung nach sich zieht, messtechnisch jedoch nicht nachweisbar ist, dann fehlen ganz eindeutig die Messmethoden). Meine Experimente mit Plattenspielern, speziell mit meinem Lenco L75, haben für mich die Erkenntnis gebracht, dass das Beherrschen der Resonanzen außerordentlich wichtig ist.
Ob der Preis dafür gerechtfertigt ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Eine Modifikation hatte ich noch vergessen: die Spanplattenzarge habe ich durch einen massiven Buchenholzrahmen ersetzt (5mal 4 cm); sieht nicht nur besser aus, klingt auch besser.

Ob der Thorens gegenüber einem Project-Player bis ca. 500-600€ mithalten kann, mag ich mangels Vergleichsmöglichkeiten nicht sagen, sollte er aber eigentlich.

Ein Tip noch zum Tonarm: gut sollen auf der 16x-er Serie die beiden Linn-Basikarme klingen; Regaarme wurden zwar für den englischen Markt montiert, sollen aber laut der Aussage eines Technikers von Thorens, den ich deswegen vor etwa 10-12 Jahren angerufen hatte, nicht so gut harmonieren.
Ach ja, auch Hadcockarme sollen funktionieren.

Gruß
Ludger
Ludger
Inventar
#9 erstellt: 13. Feb 2006, 18:07
Noch ein Nachtrag: falls dir diese Aussagen bekannt vorkommen: bei PhonoPhono http://www.phonophono.de/pdf/phono_verbesserung.pdf
findest du einen Großteil meiner Aussagen wieder; ich bin allerdings völlig unabhängig zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen.
Kurioserweise verwende ich auch ein Phoenix-Zeropoint Cinchkabel, allerdings ein nicht mehr erhältiches, gab es früher bei DIE NADEL und kostete ca. 15€/Monometer zum Selbstkonfektionieren.

Dass ich den SME 3009 nicht erwähnt habe, liegt einfach daran, dass er aus meiner Sicht überteuert ist (obwohl, sieht schon gut aus auf dem Thorens...)
Gruß
Ludger
tobitobsen
Inventar
#10 erstellt: 13. Feb 2006, 20:16
Hallo Ludger,

vielen Dank für Deine ergänzenden Hinweise.

Deinem Kommentar zu Thema "Vodoo" kann ich nur zustimmen. Ist schon manchmal heftig wie hier im Forum einige Leute über Massnahmen reden, die sie nie selbst ausprobiert haben.

Was das Thema "Resonanzen" angeht teile ich ebenfalls Deine Einschätzung, dass es für Plattenspieler eine wichtiger Faktor ist.

Ich glaube ich habe jetzt genügend Hinweise für eine konsequente Weiterentwicklung meines Thorens. Was mich begeistert ist einfach, dass mich dieses Gerät seit 20 Jahren erfreut und es immer noch dermassen viele Ansatzpunkte zu Verbesserung gibt. Aber vielleicht hat diese Qualität und "Langzeitstabilität" Thorens auch die Zukunft gekostet.

PS: Fahren eine Mercedes W124 200D, 20 Jahre alt 370000KM gelaufen... der läuft wie der Thorens auch noch mal 20... Der Thorens unter den Autos... Was gut ist bleibt gut.
violette
Stammgast
#11 erstellt: 14. Feb 2006, 14:57
Hallo Thorensler

Sehr Günstig Tuning Maßnahme !!!

Außer Arbeit ist alles Geschenke

Chassis justieren leicht gemacht:

Beachten Sie alle Punkte.

1) Riemen müssen die richtige Länge haben (mindestens 255 mm)

2) Riemen drauflassen

3) Plattenteller mit Originalauflage + Schallplatte beschweren

4) Alle 3 Federn ausbauen

5) Schaumstoffhülsen entfernen

6) Alle 3 Federn frisch montieren mit dem unteren Federansatz Richtung Lager.

7) Alles fest machen wie es war, nur für die alten Geräte noch dazu eine Schrägscheibe einbauen

8) Zuerst Plattenteller auf ca. 6 mm parallel über der Deckschiene einstellen.

9) Falls zu hoch, auf der Motorseite langsam runter.

10) An der Schrägscheibe drehen und eventuell die Feder zentrieren

11) Höhe korrigieren

12) Auf die Achse drücken und loslassen bis 15 Sek. sollte es schon schwingen und mehr !

Das lohnt sich !

Diese Methode ist effizient und garantiert eine optimale Justage und ist für alle TD 160-145-166-146-150-165-147

FÜR TD 125 - 160 sind die Schrägscheiben einzukleben und bei TD 150 und 160 sind leider keine dran, deshalb ist es wichtig dass man die Feder von Anfang an richtig positioniert.

Gruß
Joel
violette
Stammgast
#12 erstellt: 15. Feb 2006, 11:07
Hallo Thorensler

Wenn man ein 100 gr Gewicht an ein gefaltet Riemen hängt sollte die Dehnung eine Länge habe von mindenstens 8mm sein.

Wenn ein Riemen sich aber nur 6 mm oder da runter sich dehnt is sie für ein Thorene auf keine Falle tauglich.

Ich denke mit dieser einfach Methode kann man sich gleich ein Meinung über billig Riemen machen.

Gruß
Joel

Tuning fangt mit ein richtig Riemen an.

Original : 255 mm Gefaltet
Kürzer auf keine Fall .
Besonders wichtig bei TD 124 Billig Riemen sind für 60 Hz betriebe und sind alle kürzer als die für 50 HZ auf die richtig länge achten von 160 mm (gefaltet)

Für ein TD 2001/280 ist die optimal länge 270 mm

Für Geräte mit kleine Pulley 260 mm

Für TD 320 256 mm
incitatus
Inventar
#13 erstellt: 16. Feb 2006, 01:22
Hallo Joel,


2wheel schrieb:
... Besser fand ich allerdings in diesem Fall den Innenteller und Aussenteller mit Bitumen zu bedämpfen - brachte mehr!


mag vielleicht was bringen, aber muß nicht anschließend der Teller ausgewuchtet werden? Wenn nicht, verschlechtert sich doch der Gleichlauf und das Lager wird stärker belastet, oder?
violette
Stammgast
#14 erstellt: 16. Feb 2006, 10:06
Hallo Bernahrd

Ich empfehle niemand dieser Tuning zu durchführen es errinert mich an manche Serie.
Danach habe uns viel gefragt warum die Geräte nicht mehr so schön klingen.
Man kann nicht an der Teller Bitume anbringen und danach noch ein Filzteller vewenden, das ist absurde und wie Du sagst es erhöht der Lagerdrück und unerwünsche Unwücht.

Um die Teller Resonnanze zu mindern gigt es ein Spalte dieser Spalte bricht der resonnanze und wirk als Filter.

Einzel Teil resonnieren aber beide zusamen nicht.

Durch die konstruktion ist der Glockeneffekt gemindert, dazu kommt noch eine Gummimatte.

Probiere doch selber zu kloppfen wenn alles dran ist ?

Bei Geräte mit sehr wenig Lagerrumpel und Motorrumpel kann Dieser Gummimatte mit Filz oder dünner Matte augetauscht werde um die Dynamik zu erhöhen.

Gruß
Joel
2wheel
Stammgast
#15 erstellt: 05. Mrz 2006, 23:16

violette schrieb:

Danach habe uns viel gefragt warum die Geräte nicht mehr so schön klingen.

Das stimmt - der TD klingt dann nicht mehr so
schön. Bin allerdings wegen einer Handgelenksverletzung noch nicht dazu gekommen, die Originalzarge des TD 150 auszutauschen - vielleicht habe ich deswegen die stärkere Bedämpfung bevorzugt.
Meinen 160-1 habe ich übrigens so gelassen, wie er gebaut wurde: Nur mit Lagerwartung und MDF-Scheibe.
torbi
Inventar
#16 erstellt: 06. Mrz 2006, 09:01
Hi 2wheel,

auf die Anschaffung einer neuen "dickeren" Zarge habe ich auch verzichtet, auch da haben meine Bitumenversuche nichts gebracht ausser einer Klangverschlechterung. Ich denke, mit dicker Bodenplatte, gutem Lager und MDF-Scheibe holt man sehr viel raus. Allerdings habe ich dann doch eine Korkmatte probiert, und das war super. Jetzt fasse ich da nichts mehr an.

Viele Grüße, Torben
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