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Tuningpotenzial

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hunsi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Nov 2006, 15:50
Hallo,

da über Geräte-Tuning viel geschrieben aber selten (gar nicht?) eine gesamte HiFi Anlage betrachtet wird hier mein Beitrag. Meines Erachtens macht es wenig Sinn top Highest End an naja Ober.- o. Mittelklasse zu integrieren oder vielleicht doch?
Z.B.: Hat jemand Erfahrung wieweit man den TP90 Arm ausreizen kann. Sollte man erst den Tonarm wechseln mit bleibendem System oder reicht der Arm für 1000 Euro Tonabnehmer aus. Selbiges gilt für das Laufwerk. Macht es Sinn in den Plattenspieler zu investieren, wenn die Boxen von "Anno Tobak" sind. Wo fängt man an, was bringt den meisten Klanggewinn, was kann man günstig verändern?
Thorenslaufwerk tunen oder gleich eine Nr. "besser" kaufen.
Vielleicht besser in die Boxen investieren?


Die Frage geht vor allem an die HiFi-Freaks, die das alles schon hinter sich haben. Der Casus Knacktus ist ein geringes Butget plus dem Gewinn aus einem eventuellen Teileverkauf.

Meine aktuelle Anlage:

Thorens: TD320MKII mit TP90
Tonabnehmer: Audio Technica AT20SLA
Phonokabel: Oehlbach NF1
CD-Player: Sony CDP337ESD
Chinchkabel: NF Silberkabel NoNameKabel
Vor.- Endstufe: Sony TAN80ES, TAE80ES
mit XLR-Kabel: Monitor OCC
Lautsprecher: I.Q. 5180AT MKII (mit Edelstahlspikes)
LS-Kabel: Oehlbach T.M. LS 214 Superflex (Koaxialsilberkabel)


Anmerkung: Wobei mein Hauptinteresse bei Vinyl liegt.

Also, wo sind die Schwachstellen bzw. wo ist eventuell ungenutztes Potenzial?

Bin auch bereit (im gewissen Rahmen) aufzurüsten, d.h. Teile eventuell auszutauschen.

Für sachdienliche Hinweise, mein Dank im voraus.



Gruß, hunsi
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 14. Nov 2006, 17:46
Hallo!

Den Thorens würde ich erstmal lassen wie er ist (abgesehen natürlich von einem neuem Riemen der eventuell notwendig ist) Der TP 90 ist ein recht guter Arm und um ihn zu Toppen müßtest du schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Deine Lautsprecher kenne ich nicht, allerdings sind Lautsprecher m.E. der Teil einer Anlage in den man am meisten Investieren sollte da sie ja schußendlich das Gesamtprodukt erst hörbar machen. Diew Sony-Vorstufen-Endstufenkombi ist eigentlich so ziemlich in Ordnung, die solltest du zumindestens vorläufig nicht ändern. Was zu machen wäre natürlich beim System dein AT hat ja schon einige Zeit auf dem Buckel. Allerdings wie schon oben gepostet wäre das m.E. erfolgsversprechenste Vorgehen dir die Lautsprechern vorzunehmen und dich natürlich damit einhergehend ein wenig mit Raumakustik zu befassen.(damit meine ich natürlich keine Klangschälchen und/oder ähnliche Voodoteile)

MFg< Günther
hunsi
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Nov 2006, 20:25
Hallo,

danke für die schnelle Antwort.

Ja, das System ist alt, ist aber "noch" gut. Mein altes System Audio Technica AT-OC7 hat einen Nadelbruch erlitten:(, meiner Meinung nach spielte es in der gleichen Liga wie mein aktuelles System. Konnte beide leider nicht im Vergleich hören. Von einem Freund kann ich mir das Benz Gold ausleihen, mal sehen was das bringt. Bis in welche Preisklasse kann/sollte man bei diesem Plattenspieler mit TP90 gehen?
Bringt z.B. ein SME-Arm ein großen klanglichen Gewinn, bin da eher skeptisch.

Mein aktueller Riemen sieht recht gut aus, nicht spröde und sehr elastisch. In wie weit der ausgeleiert ist kann ich leider nicht sagen. Wie lang sind neue Riemen? Eine Repro oder original kaufen?

Meine Lautsprecher sind ca. 16 Jahre alt also noch aus Essen und haben z.T. die gleiche Bestückung wie das SystenOne von I.Q. also ich denke nicht so schlecht. (Liebäugle mit den neueren I.Q. System 300T. Ist natürlich eine größere Anschaffung und wird erstmal ganz hinten angestellt.)

Über Raumakustik brauch ich nicht reden. Die steht und fällt mit den räumlichen Gegebenheiten, diese sind leider unveränderbar (und so gut wie möglich auf Musik abgestimmt).
Oder habe ich da was falsch verstanden?

Früher hätte ich bei Audio, Stereoplay, Stereo... in der Rangliste nachgesehen.
Heute verlasse ich mich lieber auf "euren" Rat.

Kann mir jemand sagen ob meine Boxen noch auf dem Stand der Technik sind?

Gruß, hunsi
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 14. Nov 2006, 22:42
Hallo hunsi,

gleich vorweg: richtig helfen kann ich dir nicht und wie's um die Zeitgemäßheit der IQs bestellt ist, weiß ich auch nicht.

Helfen kann ich Dir lediglich beim Geldsparen: Behalte Deine Anlage und zwar so wie sie ist, ersetzen könnte man den kompletten Tonabnehmer, wenn die aktuelle Nadel "auf" ist. Wenn dir das OC-7 gefallen hat, nimm ein nagelneues OC-9.

Die Kombi ist stimmig zusammengestellt - die recht trockenen Sonys sind mit ihrer stabilen Leistung passende Partner für die als voluminös geltenden IQs. Wenn Vinyl eh deine Hauptquelle ist, sehe ich keinen Grund, den CD-Player zu wechseln. Würde wahrscheinlich beim Blick auf die Verarbeitung des Sonys auch weh tun. Deine Anlage war einmal ziemlich teuer und das aus gutem Grund.

Wenn Du einfach den Wunsch hast, irgendwas an Deiner Anlage zu verändern, dann besuch 'mal wieder Freunde, die sich ebenfalls für Hifi interessieren und höre bei Ihnen 'mal intensiv Musik. Oder nimm Dir einen Nachmittag frei und fahre wegen eines neuen Tonabnehmers zu einem guten Hifihändler. Sieh und hör Dich dort gleich 'mal um. Versuch Dir ein Bild davon zu machen, ob's woanders besser klingt und ob's Dir auch wirklich besser gefällt.

Viele Grüße von

Brent
High-End-Giggel
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Nov 2006, 22:55
Hallo Hunsi!

Lese bei dir von vielen Silberkabeln,habe persöhnlich die Erfahrung das Silberkabel den Klang unheimlich "Scharf" machen! Probier doch mal hochwertige Kupferkabel,normal müßte es dann seidiger und evt. auch räumlicher klingen.

Gruß
andisharp
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 14. Nov 2006, 23:00
Am ehesten erreichst du Verbesserungen mit anderen Lautsprechern und damit einhergehend besserer Aufstellung und evtl. raumakustischen Maßnahmen. Die IQs waren jetzt nicht gerade das Ende der Fahnenstange. Die Sony-Kombi, den Thorens und den CDP würde ich nicht weggeben wollen. Mit anderen Kabeln erreichst du rein gar nichts, außer einer Umverteilung von liquiden Mitteln.
hunsi
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Nov 2006, 09:28
Hallo,

erst mal Danke für eure Beiträge.

Ein neues System wird getestet/gekauft.

Das die I.Q.s die/eine Schwachstelle sind habe ich befürchtet.
Habe bei einem Freund Regallautsprecher (Teufel?) gehört, die Bässe haben "geknallt" waren aber "überanalytisch" in der Musikrepro. Meine I.Q.s sind auch laut aber eher "schwammig" im Bass dafür "musikalischer" (natürlich alles subjektiv).

Also ist es wohl Fakt, für "mehr" Musik muss ich die Boxen wechseln, für "etwas mehr" Musik den Tonabnehmer und was bringt dann noch ein Tonarmwechsel, Thorenstuning.

Sollte jemand anderer Meinung sein, bitte posten (würde meine geliebten I.Q.s nur ungern aufgeben).

Gruß, hunsi
hunsi
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Nov 2006, 09:59
Hallo,

wollte meine ursprüngliche Aussage:


hunsi schrieb:

Über Raumakustik brauch ich nicht reden. Die steht und fällt mit den räumlichen Gegebenheiten, diese sind leider unveränderbar (und so gut wie möglich auf Musik abgestimmt).


revidieren!

Habe mich schon so an die räumliche Gegebenheiten gewöhnt, dass mir eine (ehemals bekannte) wesentliche "Fehlerquelle" entfallen war. Gut das wir drüber geredet haben.

(Anmerkung: Habe mich schon vor geraumer Zeit mit Raumakustik befasst und meine Anlage so kompromisslos wie Möglich aufgestellt. Bis auf den dicken Teppich vor der Anlage , den meine Kinder gerne als Turnplatz nutzen. )

Fehler erkannt, Fehler gebannt.

Gruß, hunsi


[Beitrag von hunsi am 15. Nov 2006, 10:00 bearbeitet]
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 15. Nov 2006, 11:03
Beim Thorens kannst Du gegebenenfalls die Original-Gummimatte gegen eine Sandwichmatte aus Filz-Vinyl-dünner Filz (Reihenfolge von unten nach oben) austauschen. Führt zumindest beim TD 318 MK II zu einem etwas saubereren Klangbild und ist im Gegensatz zur Modifikation der Bodenwanne relativ unaufwändig. Natürlich lassen sich auch andere Varianten austesten, aber dies war meine erste, die gleich zu einem schlüssigen Ergebnis führte.
Tommy_Angel
Inventar
#10 erstellt: 15. Nov 2006, 12:31
"Mein aktueller Riemen sieht recht gut aus, nicht spröde und sehr elastisch"

prima, das iss ja schonn ma ne Voraussetzung


[Beitrag von Tommy_Angel am 15. Nov 2006, 12:32 bearbeitet]
hunsi
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 15. Nov 2006, 14:57
Hallo,


Sandwichmatte aus Filz-Vinyl-dünner Filz (Reihenfolge von unten nach oben)

heute bin ich experimentierfreudig, habe ich gleich ausprobiert. Muss ich mich noch reinhören. Danke für den Tip.


"Mein aktueller Riemen sieht recht gut aus, nicht spröde und sehr elastisch"

prima, das iss ja schonn ma ne Voraussetzung

Ja, Spass muss sein



Meine eigentliche Frage geht hauptsächlich in die Richtung was bringt mir einen "Durchbruch" bzw. wo ist bei Tuning das Hauptpotential.
Wobei Tuning vielleicht der falsche Begriff ist. Wenn man Systemkomponenten ersetzt. Und das bitte auf meine Anlage bezogen. Möchte und muß darauf aufbauen aber es sollte schon realisierbar bleiben.

Anderst gestellt, womit kann ich mich wieviel verbessern.
Und was macht noch Sinn beim Aufrüsten. Bildlich, es gibt auch tiefergelegter 90 PS Golf mit 245er Schlappen.

Als Beispiel schwebt mir da vor:

Z.B.:

Boxen: 20% - 80% (1000 Euro bis 5000 Euro)
Tonabnehmer: 20% - 40% (300 Euro bis 2000 Euro)
Akustik: 10% - 100% (muss jeder für sich heraus finden)
Tonarm: 5% - 10% (z.B.:SME 3009 bis 309)
Laufwerk: 10% - 20% (TD 124 - Masselaufwerk)
Kabel: 0% - (10 Euro bis 1000 Euro)
usw.

Dies sind von mir gesetzte fiktive Werte, die ich gerne von jemanden Korrigiert hätte und eventuell auf alle effektiven Maßnahmen erweitert.

Wobei die Prozentangaben nur den Klanggewinn der "Tuningmaßnahmen" untereinander vergleichbar machen sollte (man könnte auch Noten vergeben oder die alt bekannten Klassen).
Damit ich das "Problem" beim Schopf packen kann zum effektiven Aufrüsten. Bis in welche Bereiche kann ich mich mit dieser Anlage verbessern, wo muß ich was ändern für so und so viel Zugewinn. z.B.: Kann ich den Thorens bis zur Absoluten Spitzenklasse und höher durch Tuning bringen (SME, Grasshopper) oder muss ab einem bestimmten Level das Laufwerk angepasst werden. Thorens vollkommend ausreichend, absolutes muss Boxenneukauf. Oder Anlage ausgewogen, nur komplette Aufrüstung möglich!

Habe leider keine Erfahrung und hoffe auf jemandes Erfahrungsschatz.

Wer kann mir objektiv und/oder subjektiv sagen was für ein potential meine Anlage hat und wo ich Änderungen vornehmen kann/soll.



Gruß, hunsi
doppelkopf0_1
Stammgast
#12 erstellt: 15. Nov 2006, 15:45
Hallo Hunsi .

Dein TD 320 ist sooo schnell ( und billig ! ) nicht zu toppen.

Du solltest aber mal Joel´s Lagerpflege und Öl anwenden.

Der TP 90 verträgt / braucht ein wirklich gutes System.

Aber : Oehlbach Nr1 ist echt sch...e .

O.K. es gibt Leute die da keine Unterschiede hören , aber es

gibt ebenso Farbenblinde.

Externe Phonoverstärker sind in der Regel besser als interne

Sony ( Not-) lösungen.

Gruß , Dirk.
phil_gabriel
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Nov 2006, 19:29
Hallo Hunsi,
aus dem Thorens kann man noch einiges rauskitzeln:
- Steckernetzteil gegen TPN 2000 tauschen
- vorher aber Bodenwanne bedämpfen (mit Teroson-Matten)
- Hartmetall-Lagerspiegel ins Lager setzen
- Innenteller mit Resonanzfilterscheibe bedämpfen, gibts auch bei Joel
- an den TP 90 ein Denon DL 103 R oder (teurer) ein AT OC 9

Den Tonarm würde ich nicht tauschen, der TP 90 ist sehr gut.

Klanglich am meisten bringt ein neuer Tonabnehmer, danach kommt das TPN 2000 und die Bodenwanne, die anderen Maßnahmen bringen jeweils Nuancen, in der Summe aber deutlich nachvollziehbare Vorteile.

Gruß
Phil
SmartAss
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 17. Nov 2006, 13:34

hunsi schrieb:

Das die I.Q.s die/eine Schwachstelle sind habe ich befürchtet.
Habe bei einem Freund Regallautsprecher (Teufel?) gehört, die Bässe haben "geknallt" waren aber "überanalytisch" in der Musikrepro. Meine I.Q.s sind auch laut aber eher "schwammig" im Bass dafür "musikalischer" (natürlich alles subjektiv).

...

Sollte jemand anderer Meinung sein, bitte posten (würde meine geliebten I.Q.s nur ungern aufgeben).




Hallo,

auf jeden Fall mal die Schrauben der LS-Chassis nachziehen.

Ausprobieren, wie's klingt, wenn die Bassreflexöffnungen etwas gedämpft werden, einfach mal probehalber ein paar Socken hineinstopfen(kenne die IQs jedoch nicht, sind das BR-LS ?).

Bauteile der Frequenzweichen auf der Platine festkleben oder komplett in Silikon o.ä. betten.

Kostet alles so gut wie nichts, vielleicht hilft es etwas.

Grüße
Gerd
hunsi
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 17. Nov 2006, 15:40
Hallo,

hier wird einem geholfen. Danke für die vielen Tips!


- Ölwechsel schon gemacht!
- MM & MC von Sony sehr gut, werde nochmal von einem Freund die Project Tubebox SE (Röhrenvorstufe) testen, mit einem neuen System.
- Schwanke zwischen Benz Gold und AT OC 9
- Bodenwanne wird noch gemacht, eventuell ein massives Holz-Bodencassis!
- Externes Netzteil: habe ein 500 mAh da mein altes kaputt ist. Das wird euch Interessieren, eine Diskusion um ein gutes Netzteil für 3er Thorens und da gleiche Steuerung 2001, 3001 http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-3350.html
- Wo bekommt man einen Hartmetall-Lagerspiegel?
- Resonanzfilterscheibe, ja gerne, wo gibts das.
- Hat der Joel ne Homepage bzw. Onlineverkauf
- Schrauben nachziehen war ein guter TIP!
- Ja BR!
- Sockentuning alles klar ;-). Probieren kostet nichts.
- Kann mir jemand sagen wo meine Geräteunterlagen liegen, habe schon alles abgesucht



Gruß, hunsi
cohibamann
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 27. Nov 2006, 12:40
Hallo,

zum Plattenspielertuning kann ich folgendes aus eigener Erfahrung berichten. Habe den TD 2001 mit TP90, TP95.

1. Die Bodenplatte auszutauschen ist Pflicht!
2. Ein stärkeres Netzteil, ich habe eins mit 700mA (Pollin für schlappe 1,95Euro) brachte einen Hauch, allerdings läuft der Teller jetzt besser hoch.
3. Plattentellergewicht, brachte einiges. Klangbild wurde ruhiger und Dynamischer. Wohlmöglich da die Federn vom Chassis nachjustiert werden müssen und die Platte einen besseren Kontakt zum Teller hat.
4. Lager polieren brachte weniger rumpeln.
5. Tonabnehmer: Hier gehen natürlich die Meinungen und Hörgewohnheiten auseinander. Ich habe das Denon DL103, DL304, MicroBenz Glider 2, EMT Tubaphon TU 2. Meine Empfehlung ist das Denon DL304 (Preis/Leistung) für diesen Player. Es hat eine ungeheure Auflösung ohne analytisch zu klingen. Das DL103 löst nicht so gut auf, hat aber einen tollen tiefen Baß. Der Glider ist klanglich weit über dem DL304 und macht erstaunlich wenig Nebengeräusche/Rumpeln. Das EMT ist für mich meine "Referenz". Kann alles was die oben genannten Tonabnehmer können um Längen besser.

Wenn wir nicht zu weit auseinander wohnen bin ich gerne für einen "Souncheck" bereit. Meine Systeme haben alle eine eigene Headshell, somit schnell austauschbar. Komme aus der Nähe von Frankfurt am Main.

Gruß Uwe
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