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DIN auf Chinch

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makdiver
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Jan 2007, 12:48
Wie kann ich mein altes Telefunken TB, das nur DIN Ausgänge hat an eine Anlage mit Chinch anschliessen ?

Gibt es beispielsweise ein einfaches aber qualitativ gutes Mischpult mit 'gemischten' Eingängen und einem Chinch-Ausgang ?

Bei einem entsprechendem Bauplan könnte ich es mir auch selber zusammenlöten.

Merci

Michael
Ludger
Inventar
#2 erstellt: 05. Jan 2007, 13:34
Hallo Michael,
dafür brauchst du nur einen Adapter, im Elektrohandel für einige Euros zu erhalten. Das Geld fürs Mischpult gib lieber für andere Sachen aus.
Gruß
Ludger
Monsterle
Inventar
#3 erstellt: 05. Jan 2007, 13:41
Die DIN-Anschchlüsse sind im HiFi-Bereich so gut wie ausgestorben. Ein Mischpult mit DIN-Buchsen wirst Du also kaum finden. Wie Ludger schon sagte, brauchst Du einfach nur einen Adapter, den es fertig zu kaufen gibt. Ist IMHO auch günstiger, als selber bauen, wenn man an den Zeitaufwand denkt, und daß das löten der DIN-Stecker u.U. recht fummelig ist.

Gruß Monsterle
silberfux
Inventar
#4 erstellt: 05. Jan 2007, 14:10
Hi, für TB in Stereo mit in und out in einer Din-Buchse braucht man normalerweise einen Adapter mit 4 herausgeführten Cinch-Kabeln. Schau mal bei Reichelt oder ähnlichen Läden.

Gruß Silberfux
makdiver
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 05. Jan 2007, 19:57
So ein Kabel DIN -> Chinch könnte ich mir auch selber zusammenstellen. Frage aber ist, passt es von der Leistung des Ausgangens zusammen ?
Ludger
Inventar
#6 erstellt: 05. Jan 2007, 20:14
Hallo Michael,
sollte kein Problem sein. Dein Tonband hat wahrscheinlich wie viele Geräte früher eine geringere Ausgangsspannung als ein CD-Player, sie wird aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit groß genug sein für deinen Verstärker, du mußt halt etwas weiter aufdrehen.
Und das Selbstbauen, wovon ich sonst viel halte, ist in diesem Fall völlig überflüssig.
Gruß
Ludger
Monsterle
Inventar
#7 erstellt: 05. Jan 2007, 21:27
In den Adaptern ist auch keine weitere Anpassung drin. Hier habe ich z.B. auch eine DVBT-Box von Siemens und den CD-Player an einem Telefunken TR500 angeschlossen, ohne Probleme.

Silberfux hat natürlich recht mit den 4 Kabeln, es wären dann geschirmte nötig. Mit dem Lötkolben stehe ich auch gewiß nicht auf Kriegsfuß, aber der Aufwand, den Adapter selber zu bauen, lohnt wirklich nicht, und vom Preis her wird es sich auch nichts schenken.
Gruß Monsterle
makdiver
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Jan 2007, 10:59
Da gebe ich Euch recht - der Aufwand, so ein Kabel selber zu löten ist hoch. Aber wann kommt man heute noch mal dazu, den Lötkolben rauszuholen ?
Mir macht es halt Spass, auch diese kleinen Dinge selber zu fabrizieren.

Danke für alle Tips !

Michael
Marlowe_
Inventar
#9 erstellt: 06. Jan 2007, 14:18
Wäre es nicht einfacher, dass TB aufzumachen und gleich im Gerät ein Cinch-Kabel anzubringen, als einen Adapter zu löten?
dalmie
Stammgast
#10 erstellt: 06. Jan 2007, 15:04
Hallo,

Ich wäre auch dafür, das Du lieber Die Chinchbuchsen direkt an/in das TB einbaust,da du ja gern bastelst.Ich würde es tun.Bei CONRAD gibt es z.B. gute und preiswerte.
Die Adapter von DIN auf CH sind eh von der Qualität besch...
Da kannst du gleich gutes Kupferkabel direkt von der Platine zu den Chinchbuchsen löten und die DIN Buchse in rente schicken.Die Ausgangsleistung reicht völlig,aber das wurde ja schon erwähnt
viela Grüße und viel Spaß beim Fummeln André

ABER: Vor dem Öffnen des Gerätes Netzstecker ziehen
hf500
Moderator
#11 erstellt: 06. Jan 2007, 17:51
Moin,
von DIN nach RCA geht nur solange problemlos, wie man vom TB nur wiedergeben will.
Fuer aufnahme muessen in die Aufnahmeleitung Vorwiderstaende von etwa 330k Ohm eingesetzt werden.
Die Widerstaende kommen in den DIN-Stecker.
Es gibt auch fertige Adapterkabel mit Widerstaenden.

73
Peter
dalmie
Stammgast
#12 erstellt: 06. Jan 2007, 19:49
Hi Peter,

Die Wiederstände benötgst du doch nur für einen zusätzlichen Anschluss, Er soll doch den DIN Anschluss anzapfen. Oder hab ich da was falsch verstanden??

Grüße André
Hifideldei
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Jan 2007, 21:33
Hallo,
der Din- Anschluß hat 5 Pins. 2 davon sind für Wiedergabe und 2 für Aufnahme, 1er ist Schirm(Masse). In die Aufnahmeleitung sollen die Widerstände geschaltet werden, damit Aufnahmen nicht Übersteuern.
Gruß Hifideldei


[Beitrag von Hifideldei am 06. Jan 2007, 21:36 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#14 erstellt: 09. Jan 2007, 01:54
Auch auf die Gefahr hin, hier jetzt als Besserwisser zu gelten aber...

es heisst C I N C H und nicht CHINCH !

daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es leider viel zu oft immer noch falsch geschrieben wird.

Falls jetzt einer sagt "Ist doch total egal, wie man das schreibt".

Die CD wurde auch nicht von Filips & Shony erfunden.
Hifideldei
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 09. Jan 2007, 13:53
Hallo
RCA?
Gruß Hifideldei
Monsterle
Inventar
#16 erstellt: 09. Jan 2007, 15:29
Soweit mir bekannt ist sind RCA und Cinch die ursprünglichen Hersteller dieser Steckertypen. RCA- und der Cinch-Stecker meinen beide die gleiche Bauform.

Andere Beispiele, bei denen Stecker-Bauformen nach ihrem "Erfinder" benannt wurden:
- Cannon-Stecker (z.B. SUB-D Stecker für RS-232-Schnittstellen und den Druckerport am PC). ITT Cannon ist ein Hersteller von Steckverbindern.
- Centronics-Stecker (z.B. Stecker für den Parallelport am Drucker oder SCSI). Centronics ist/war ein Hersteller von Druckern.

P.S.: Wer Schreibfehler findet, darf sie gerne für umsonst behalten, geht auf's Haus!


[Beitrag von Monsterle am 09. Jan 2007, 15:36 bearbeitet]
dalmie
Stammgast
#17 erstellt: 09. Jan 2007, 16:31
Hallo alle,

jetz zereißen wir uns all über schreibweise und erfinder über die steckernamen(was ja auch wichtig ist ) denke aber das dass Michael(makdiver) nicht gerade hilft.
Techniche hilfe ist doch a bißl wichtiger oder??

MfG André
Ludger
Inventar
#18 erstellt: 09. Jan 2007, 16:39
Hallo,
auch wenn es jetzt noch ein wenig weiter abdriftet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cinch
Gruß
Ludger
P.S. ich habe mir den Artikel jetzt mal ganz durchgelesen und kann doch wieder zum Thema zurückkommen:

"Vorteil der Cinch-Stecker ist, dass aufgrund der getrennten Stecker für jedes einzelne Signal die einfache Anpassung an die gewünschte Verbindung zwischen zwei Geräten möglich ist, zum Beispiel gekreuzte Verbindungen für direktes Überspielen zwischen zwei Bandgeräten – wofür bei DIN-Verkabelung ein spezielles Kabel (ähnlich einem Nullmodem-Kabel) vonnöten ist, das die Pins tauscht und durch Widerstände den Pegel anpasst. In der Regel erfolgt das Überspielen jedoch über einen Verstärker, dessen Schaltung diese Anpassung vornimmt, so dass dann zwei ganz gewöhnliche, 1:1 beschaltete Kabel ausreichen.
"


[Beitrag von Ludger am 09. Jan 2007, 16:43 bearbeitet]
Monsterle
Inventar
#19 erstellt: 09. Jan 2007, 19:43

denke aber das dass Michael(makdiver) nicht gerade hilft.
Techniche hilfe ist doch a bißl wichtiger oder??


Ludger schrieb:
... so dass dann zwei ganz gewöhnliche, 1:1 beschaltete Kabel ausreichen."


Wurde das nicht weiter oben bereits gesagt?

Monsterle schrieb:
in den Adaptern ist auch keine weitere Anpassung drin.


Michael, hast Du alle Infos, die du brauchst, um entweder fertige Adapter zu beschaffen oder auch selber welche zu bauen? Oder fehlen noch Details?


[Beitrag von Monsterle am 09. Jan 2007, 19:47 bearbeitet]
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