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Welche Nadel bzw. welches Tonabnehmer-System?

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Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 31. Dez 2007, 01:28
Hallo erstmal,

Ich habe folgendes problem:

Ich besitze einen Fisher MT-38 Plattenspieler und habe mir vor ein paar Tagen dafür das Ortofon OMB 5 E System geholt. Bin jetzt aber nicht so zufrieden damit (irgendwo muß man die ca. 30€ ja merken) da wie ich finde die Nadel zu flexibel ist. Bei stark welligen Platten trifft schon das Kunststoff der Nadel auf der Platte auf.
Dachte halt wenn ich jetzt auf Ortofon umsteigen, hab ich in Zukunft größere Chancen an ersatz Nadeln zu kommen.

Kann mir jemand ein vernünftiges System für den Hausgebrauch empfehlen?
sound_of_peace
Inventar
#2 erstellt: 31. Dez 2007, 01:32

Batoutofhell schrieb:
Hallo erstmal,

Ich habe folgendes problem:

Ich besitze einen Fisher MT-38 Plattenspieler und habe mir vor ein paar Tagen dafür das Ortofon OMB 5 E System geholt. Bin jetzt aber nicht so zufrieden damit (irgendwo muß man die ca. 30€ ja merken) da wie ich finde die Nadel zu flexibel ist. Bei stark welligen Platten trifft schon das Kunststoff der Nadel auf der Platte auf.
Dachte halt wenn ich jetzt auf Ortofon umsteigen, hab ich in Zukunft größere Chancen an ersatz Nadeln zu kommen.

Kann mir jemand ein vernünftiges System für den Hausgebrauch empfehlen?



Hallo
also entweder ist dein Tonarm falsch eingestellt oder deine Platten taugen nur noch für den Müll.

Sicher dass du alles richtig installiert hast?

Ein teureres System wird bei einem solchen Fall keine Abhilfe leisten.


[Beitrag von sound_of_peace am 31. Dez 2007, 01:33 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#3 erstellt: 31. Dez 2007, 08:43
Hallo Batoutofhell ... und Willkommen im Forum !

Ich kenne den MT-38 nicht.

Aber ich denke, er hat einen mittelschweren oder gar schweren Tonarm.

Die OMB-Systeme haben eine hohe Nadel-Nachgiebigkeit und sind für LM / ULM - Tonarme ausgelegt.
( Ultra-Low-Mass = ultraleichte Tonarme )

Entweder Du holst Dir ein Standard-System von z.B. Audio Technica ( ab AT91 aufwärts ) oder gleich einen neuen gebrauchten Dreher.

http://search.ebay.d...1&coentrypage=search

Gruß
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 31. Dez 2007, 14:24
Also eingestellt ist meiner Meinung nach alles. Das Gewicht auf die Nadel liegt bei 2 Gramm und Anti-Skating ist auch so eingestellt, dass der Tonarm nicht zur Seite wegzieht.
Bei einem neuen Plattenspieler würde ich zu Technics greifen aber die sind mir zu teuer. Und für meinen Hausgebrauch reicht mir der eigentlich?!

Hätte noch einen Grundig PS 35 aber der ist seltsam. Vielleicht kennt einer diese Systeme bei denen man den Tonarm nur noch per Tasten bewegen kann?

Ich bezweifle das meine Platten Müll sind!

Also dann stell ich mal schnell zwei Bilder ein.

http://up.picr.de/728507.jpg

http://up.picr.de/728509.jpg
(Ortofon System nicht mehr montiert)
tiefton
Inventar
#5 erstellt: 31. Dez 2007, 14:43
Hallo,

also ganz technisch gesehen passt das OM nicht 100%, aber Du musst mal mit einer Tonarmwaage das Gesamtgewicht am Tonkopf messen.
Ich vermute, dass die Einstellskala nicht stimmt.
Eine Tonarmwaage ausleihen oder mal einen anderen TA versuchen.

Ich finde den dreher übrigens ganz schick...
pet2
Inventar
#6 erstellt: 31. Dez 2007, 15:14
Hallo,

wurde denn der Tonarm vorher auch richtig ausgependelt?
Wenn nicht, wäre es der pure Zufall, wenn die Skala zur Gewichtseinstellung passen würde ;).
Das Antiskating stellt man übrigends auf den gleichen Wert, wie die Auflagekraft .

Gruß

pet
sound_of_peace
Inventar
#7 erstellt: 31. Dez 2007, 15:37

Batoutofhell schrieb:
Hallo erstmal,

Bei stark welligen Platten trifft schon das Kunststoff der Nadel auf der Platte auf.




Sorry, aber das ist für mich ein Anzeichen dafür, dass die Platten am A*sch sind.
Wellige Platten am besten einfach zwischen zwei Glasscheiben ein paar Tage lang pressen oder beim Plattenladen machen lassen.:.

Gruß
Flo


[Beitrag von sound_of_peace am 31. Dez 2007, 15:39 bearbeitet]
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 31. Dez 2007, 16:04
Also die Einstellung hab ich beim Systemwechsel immer aufs Neue gemacht. Arm Ausgependelt, dass er frei schwebt, die Skala auf Null und dann 2 Gramm gedreht. Aber eine Tonarmwaage wäre zur Überprüfung nicht verkehrt, aber erst wenn ich das Richtige System drauf habe.

Dann muß ich Anti-Skating noch mal frisch einstellen. Ich hab das etwas anders erklärt bekommen. Man soll den Arm mit dem Heber anheben und beobachten, in welche Richtung er zieht dann mittels Anti-Skating austarieren, sodass er beim anheben gerade nach oben steigt.

Aber selbst bei guten Platten ist kaum platz zwischen Plastik und Platte obwohl das Gewicht eingestellt ist. Habe auch mal probiert, das Gewicht etwas zu reduzieren.
Beim Orig. System ist viel mehr Platz und die Nadel nicht ganz so schwabbelig.

Ich will ja auch kein High-Performance Gerät sondern nur einen vernünftigen Zukunftsorientierten Tonabnehmer samt Nadel. Das OMB 5 E war halt mal ein Versuch aber die 30€ haben sich nicht rentiert. Das System kann ich auf meinen alten Dual HS 130 schrauben, dort ist es ausreichend.
3rd_Ear
Inventar
#9 erstellt: 31. Dez 2007, 16:09

sound_of_peace schrieb:

Batoutofhell schrieb:
Hallo erstmal,

Bei stark welligen Platten trifft schon das Kunststoff der Nadel auf der Platte auf.




Sorry, aber das ist für mich ein Anzeichen dafür, dass die Platten am A*sch sind.


Sorry, aber das ist für mich das Zeichen, daß die effektiv wirksame Auflagekraft viel zu hoch ist. Der MT-38 sieht mir verdächtig ähnlich wie das mutmassliche VorgängermodellMT-35 aus. Der MT-35 hatte lt. Prospekt sogar einen ultra-leichten Tonarm, Auflagekraft 20mN (=2,0pond). Für solche Maschinchen sollte beim OM 5 vielleicht sogar das kleine 2,5g-Metallplättchen oben im Tonabnehmer-Gehäuse weggelassen werden (weil das Original-Tonabnehmersystem auch "fast nichts" wiegt), sonst hat man evtl. Schwierigkeiten, den Tonarm auszubalancieren.

Beim Wechsel des Tonabnehmers muß zuallerst der Tonarm waagerecht ausbalanciert werden. Bei den (oft bei den "Japanern") nur durch die reine Gewichtskraft eingestellte Auflagekraft wird danach die unabhängig vom Gegengewicht drehbare Skala für die Auflagekraft auf die "0"-Marke justiert. Erst dann kann man durch Drehen des Gegengewichtes die Auflagekraft korrekt einstellen.
tiefton
Inventar
#10 erstellt: 31. Dez 2007, 16:11
Ich hatte das OM system auch mal, also der spielraum ist recht gerung, richtig.
Aber die kante des TA/Nadeleinschubs sollte parallel zur Plattenoberfäche verlaufen, wenn das schon im Winkel zur Platte steht, musst Du das Gewicht - egal wie die Einstellung ist - reduzieren.
3rd_Ear
Inventar
#11 erstellt: 31. Dez 2007, 16:32

Batoutofhell schrieb:

Hätte noch einen Grundig PS 35 aber der ist seltsam. Vielleicht kennt einer diese Systeme bei denen man den Tonarm nur noch per Tasten bewegen kann?


Klar! Plattenspieler mit Tangential-Tonarm waren Anfang/Mitte der 80ziger ja sowas von hip!

Leider passt auf den Grundig nur das spezielle TA-System (Dual MMD345), für das es keine neuen Nadeln (DN34) mehr gibt. Dreimal darf man raten, welche Firma den für Grundig gebaut hat.
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 31. Dez 2007, 16:32
Schlecht zu erkennen - ist schwer bildlich festzuhalten.

http://up.picr.de/728772.jpg

http://up.picr.de/728773.jpg

Hab das Ortofon jetzt mal auf 1 Gramm gestellt. Nun ist zwar mehr Platz zwischen Platte und Plastik aber dafür springt die Nadel bei der kleinsten Erschütterung sofort weg.

Ganz Parallel steht es nicht sonder leicht nach hinten geneigt was den Abstand natürlich verringert. Aber ändern kann ich da do nichts, oder?

Die Gewichtseinstellung habe ich so gemacht wie beschrieben. Arm frei schwebend ausbalanciert, die Skala auf 0 gedreht (Arm immer noch schwebend) und zum Schluss das Gewicht gedreht auf "2".
3rd_Ear
Inventar
#13 erstellt: 31. Dez 2007, 16:40
Kein Wunder, daß das schleift. Das sitzt ja total schief nach hinten gekippt.
Ich muss mich revidieren: Die Auflagekraft ist mit Sicherheit NICHT das Problem.

Wieso ist Dein OM5 mit so einem grossen Abstand zu Headshell montiert. Passt das nicht anders? Normalerweise ist die Oberkante des OM5 bündig mit der Unterkante der Headshell.

Edit: Achso - die Positon der Nadelspitze sitzt im Vergleich zum Original-TA zu weit "hinten".

Ich mach mal ein Foto von meinem Dual.


[Beitrag von 3rd_Ear am 31. Dez 2007, 16:42 bearbeitet]
tiefton
Inventar
#14 erstellt: 31. Dez 2007, 16:42
Also,
dein Auflagegewicht ist zu hoch.
Mit der Schraube auf dem Headshell kannst du den Winkel auch verstellen, der stellt den TA quasi steiler oder flacher zur Platte.
Damit kannst Du auch mal experimentieren.

Ansich ist die Einstellung zwischen 1,6 und 2,5 in Ordnung, allerdings sieht das bei Deinem Foto schwer nach 3g aus...

Ich würde mir eine Tonarmwaage suchen...
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 31. Dez 2007, 16:56
Also so langsam blicke ich nicht mehr durch die Fachausdrücke durch.

Die Neigung kann ich doch nicht verändern??? Dazu müßte ich ja den Tonarm hinten nach oben versetzen.

http://up.picr.de/728814.jpg

http://up.picr.de/728816.jpg

Was ist den das Headshell?

Wie gesagt ich habe auf 2 Gramm gestellt ob ich dem jetzt glauben soll oder nicht, kann ich nicht sagen. Jedenfalls habe ich bei der Justierung alles richtig gemacht (denke ich).
Ich habe das halt nie gelernt, nur erklärt bekommen und rein gewachsen bin ich in die Plattenzeit nun mal auch nicht. Bin 20 Jahre alt. Deswegen kommt der Kauf eines kompletten Spielers auch nur schwer in Frage, vielleicht wenn ich die Lehre beendet habe.

Ich glaube so langsam ich sollte mir jemand suchen, der mir vor Ort mal erklärt, wie was funktioniert. Damit will ich aber eure Hilfe jetzt um Himmelswillen nicht schlecht reden, im Gegenteil ich bin sehr dankbar dafür. Aber ein gescheites Tonabnehmersystem habe ich dann immer noch nicht.


[Beitrag von Batoutofhell am 31. Dez 2007, 16:59 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#16 erstellt: 31. Dez 2007, 17:00
Das Headshell ist das Plastikteil (mit dem kleinen Griffhaken) am Ende des Tonarms, an dem das TA-System festgeschraubt ist.

Hier das versprochene Foto. Ein Tonabnehmer ULM66E an Dual CS620Q. Von der Geometrie praktisch das gleiche, wie ein OM5.



Viel Platz ist da nicht zwischen Nadelträger-Unterkante und Schallplatte. Das ist wohl normal. Aber Dein TA-System sitzt etwas nach hinten gekippt, weil es "zu tief" montiert ist, und schleift wohl deshalb bei welligen Platten.


[Beitrag von 3rd_Ear am 31. Dez 2007, 17:02 bearbeitet]
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 31. Dez 2007, 17:11
Vielen Dank für die Erklärung und das Bild!

Soweit ist mir das jetzt klar wie es seien sollte! Aber wie ich das bei mir verstellen kann, da bin ich ratlos...

Den TA auf dem Headshell nach vorne oder hinten zu verschieben (in den Langlöchern) bringt ja nichts aber für was ist das den überhaupt gut?
jotpewe
Stammgast
#18 erstellt: 31. Dez 2007, 17:23

Batoutofhell schrieb:
...Den TA auf dem Headshell nach vorne oder hinten zu verschieben (in den Langlöchern) bringt ja nichts aber für was ist das den überhaupt gut?


Gerade das ist das A und O einer korrekten Justierung...
3rd_Ear
Inventar
#19 erstellt: 31. Dez 2007, 17:31
Sinn der Langlöcher

Damit wird der korrekte Abstand der Tonnadel zum Drehpunkt (Lager) des Tonarms feinjustiert. Für die korrekte Positionierung kannst Du Dich am Original-Tonabnehmer orientieren, indem Du den horizontalen Abstand der Nadelspitze zur Vorderkante der Headshell misst. Die Nadel jedes anderen Tonabnehmers sollte an der gleichen Position sitzen. (Alternativ gibt es Einstell-Schablonen, die auf den Plattenteller gelegt werden - "Protractor" genannt -mit vielen lustigen Gittermustern drauf - und tausend Meinung bezüglich der "optimalen" Nadel-Position.)

Headshell

Mach doch mal ein/zwei Fotos vom Headshell ohne montierten Tonabnehmer.

Bauhöhe des Tonabnehmers

Die Höhe der Tonabnehmer ist leider nicht genormt. Das führt dann manchmal zu solchen Problemen. Es gab deshalb schon in der Vergangenheit Serien-Plattenspieler, bei denen das Tonarmlager in der Höhe oder der Einbauwinkel des Tonabnehmers verstellbar war (Dual 704 und Konsorten, glaube ich). Bei heutigen High-End-Plattenspielern ist die Tonarmhöhe auch oft einstellbar.


[Beitrag von 3rd_Ear am 31. Dez 2007, 17:50 bearbeitet]
tiefton
Inventar
#20 erstellt: 31. Dez 2007, 18:22
Hier steht die justage ganz gut beschreiben:
http://www.phonophono.de/pdf/ta_justierung.pdf
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 02. Jan 2008, 13:35
Hi und ein frohes neues erstmal,

Die Nadel hat ungefähr den gleichen Aufstandspunkt wie die alte("Abstand der Tonnadel zum Drehpunkt (Lager) des Tonarms").

Wie ich den unterschiedlich hohen Tonabnehmer Ausgleich soll, ist mir immer noch ein Rätsel. Am Headshell kann man doch überhaupt nichts mehr einstellen?! Ich habe jetzt Bilder ohne Tonabnehmer.

http://up.picr.de/730842.jpg

http://up.picr.de/730843.jpg
A-Abraxas
Inventar
#22 erstellt: 02. Jan 2008, 13:46
Hallo,

3rd_Ear schrieb:

Die Höhe der Tonabnehmer ist leider nicht genormt.
...ist die Tonarmhöhe auch oft einstellbar.

Du müsstest den (gesamten) Tonarm am Lager / mitsamt dem Lager höher einstellen - falls der Plattenspieler diese Einstellmöglichkeit hat.
Gibt es diese Möglichkeit nicht , ist es ein (aufgrund der Bauhöhe) für diesen Plattenspieler ungeeignetes System und Du müsstest Dich nach einem anderen Plattenspieler oder nach einem System mit geringerer Bauhöhe umsehen.

Viele Grüße
tiefton
Inventar
#23 erstellt: 02. Jan 2008, 16:05
Allerdings ist das OM system kein besonders hohes...
Naja, Probieren geht über studieren.

Was war denn für ein Originalsystem verbaut?
Daraus lässt sich vielleicht was über ein geeignetes System herausfinden.

Im OM System ist oben die Gewichtsplatte noch drinnen - mal rausnehmen?
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 02. Jan 2008, 16:48
Der Tonarm lässt sich nicht Höhenverstellen. Wenn ich günstig an einen guten gebrauchten Spieler rankommen könnte, wäre das eine Überlegung Wert. Aber ich glaube kaum, dass man für kleines Geld große Qualität bekommt.

Das ist mein Originaler Tonabnehmer samt Nadel:

http://up.picr.de/731069.jpg

http://up.picr.de/731070.jpg



Es steht kein Hersteller oder sonstiges drauf. Ich gehe davon aus, dass es ein original verbautes System ist.
Aber die Nadeln, habe ich bei Conrad erfahren, gibt es auch noch. Vielleicht einfach eine Hochwertige Nadel einsetzen?

http://up.picr.de/731087.jpg

http://up.picr.de/731089.jpg
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 02. Jan 2008, 16:59
Habe eben bei Conrad das beim mir verbaute System gefunden.

TONAR BIRDY MAGNETSYSTEM

sehr Hochwertig scheint das von Natur aus auch nicht zu sein.

Hier der Link:
http://www1.conrad.d...ults=20&cachedetail=
tiefton
Inventar
#26 erstellt: 02. Jan 2008, 17:10
Du kannst andere OM Nadeln in das OMB einsetzen, allerdings haben die alle vergleichbare Parameter in der Nachgiebigkeit.
ein wenig härter sind die AT Systeme von Audio technika.

Dein System ist ein Tonar Birdie
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=340045


http://www.produktin...RDY_MAGNETSYSTEM.pdf
Ich würde es austasuchen....
Günstigste Variante eine AT 95E, Preis/Leistung ein AT 120.
Dazwischen das AT 110.
Das dürfte von der Bauhöhe in etwa hinkommen.
AT 95E
Gibts auch beim Conrad
Wobei das ein Rückscritt zum OMB 10, meiner Meinung nach...
tiefton
Inventar
#27 erstellt: 02. Jan 2008, 17:14
Aber ich würde das AT nicht beim C kaufen.
normaler Preis ist so um die 25€...
Ebay:
http://cgi.ebay.de/A...QQrdZ1QQcmdZViewItem

bester Laden:
http://www.williamth...a_c32-173-176_x1.htm

Apotheke, aber guter Service:
http://phonophono.de/YAudio_Technica1.php3?Kennung=
Batoutofhell
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 02. Jan 2008, 17:26
@ tiefton: Du hast geschrieben, dass das AT 95 ein Rückschritt zum OMB 10 ist ich hab jetzt aber nur OMB 5 E.

Also die Preise schwanken da sehr stark.

Dieser Shop bietet das AT 120 sogar für 69€ an. Das AT 110 für 34,90€

http://tonabnehmer.e...ath=/Shops/Shop36667

Zum Vergleich bei Williams: AT 120 - 75€ und AT 110 - 38€
tiefton
Inventar
#29 erstellt: 02. Jan 2008, 17:31
Prima, wenn das noch günstiger geht!
Du musst Dir halt überlegen, wieviel Du investieren willst und ob Du den Klangvorteil hören kannst/willst, bzw. was Deine restliche Anlage hergibt.
Wenn Du mal rausfinden willst, ob Dir Vinyl zusagt, würde ich mit dem AT 95 anfangen.
Das bekommst Du auch immer für 15€ wieder los.
Das 110/120 ist sicher besser, aber nach der Sache mit der Justage würde ich klein anfangen.
Nicht dass die AT Dinger auch nicht passen...

Edit:
Man kann mit OMB5/AT 95 wunderbar Musik hören, da ist das AT sogar noch etwas besser, finde ich.
Also, ich würds damit versuchen


[Beitrag von tiefton am 02. Jan 2008, 17:33 bearbeitet]
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