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HITACHI PS 38 vs. BRAUN PS 500

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yuppicide78
Neuling
#1 erstellt: 13. Nov 2008, 00:19
hallo,

habe die möglichkeit, einen gut erhaltenen Hitachi ps 38 oder einen Braun ps 500 zu erwerben. Kenne mich jedoch mit plattenspielern nicht aus, und wäre daher über erfahrungsberichte sehr dankbar!

beide plattenspieler bräuchten jeweils ein neues system, auch da würde ich mich über hinweise freuen (höre ausschließlich rock/metal).

vielen dank im voraus!
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 13. Nov 2008, 10:26
Hi,schau doch für den Braun mal hier nach:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-3954.html

Ich denke, der Hitachi ist unkomplizierter als der Reibradbraun.

System: Budgetfrage, schön ist für Rock für ca. 100 z.B. ein Ortofon 520II = VM Red.

Gruß von Silberfux
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 13. Nov 2008, 17:59
Hallo!

Der Braun ist eher etwas für Sammler die in der Lage sind den alten Reibrad-Plattenspieler zu überholen und zu warten. Wenn du dir das zutraust und willens bist dich in die Materie einzuarbeiten kannst du mit dem Braun recht viel Freude haben, ein wirkliches klangliches Spitzengerät ist der Braun aber eher nicht. Mit viel Mühe und Liebe zum Objekt kannst du ihn etwa auf das Niveau eines Thorens TD-160 MK nix bringen.

Der Hitachi ist m.E. Qualitativ mit einem Technics SL-1700 MK nix zu vergleichen. Der Tonarm ist von Jelco und recht ordentlich. Der Servoantrieb ist nahezu verschleißfrei. mit Hife der Suchfunktion kannst du hier im Forum so einiges über den Plattenspieler finden.

MFG Günther
jottklas
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Nov 2008, 11:18

Hörbert schrieb:


Der Braun ist eher etwas für Sammler die in der Lage sind den alten Reibrad-Plattenspieler zu überholen und zu warten. Wenn du dir das zutraust und willens bist dich in die Materie einzuarbeiten kannst du mit dem Braun recht viel Freude haben, ein wirkliches klangliches Spitzengerät ist der Braun aber eher nicht. Mit viel Mühe und Liebe zum Objekt kannst du ihn etwa auf das Niveau eines Thorens TD-160 MK nix bringen.



Hallo Günther,

entschuldige, aber da muss ich dir heftig widersprechen!

Erstens ist der PS-500 kein reiner Reibradler, sondern hat einen kombinierten Reibrad/Riemen- Antrieb, der für eine optimale Entkopplung des Plattentellers sorgt.

Zweitens ist er nach meiner Erfahrung durchaus ein klangliches Spitzengerät. Ich habe selbst sicher an die 10 Plattenspieler besessen und noch viel mehr bei Freunden und in Studios gehört. Einen klanglich "besseren" PS konnte ich dabei noch nicht erleben.

Ich besitze selbst noch einen Thorens TD 166 Spezial und der kann dem Braun in keiner Disziplin das Wasser reichen.

Es mag Masselaufwerke geben, die "analytischer" klingen und vielleicht für Klassik geeigneter sind. Für meinen Geschmack klingen sie allerdings "blutleer" und gerade bei Rock, Jazz, Pop etc. ist der Braun kaum zu übertreffen.

Sicherlich braucht der Braun anfangs etwas "Wartung", aber die ist auch für technische Laien durchaus zu schaffen. Meiner läuft inzwischen seit 2 Jahren völlig problemlos und das mit hohem "Gänsehautfaktor"...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 14. Nov 2008, 11:25 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 14. Nov 2008, 18:15
Hallo!

@jottklas

Die Frage ob der Braun klanglich ein Spitzengerät ist oder nicht ist selbstverständlich eine Ermessensfrage und hier kaum zu klären. Einigen wir uns doch darauf daß es eine Geschmacks- und Ansichtsfrage ist.

Meine eigenen Erfahrungen damit sind eben die daß der Tonarm einige Schwächen hat, daß ein guter Gleichlauf bei dem Gerät nur mit einigen Ersatzteilen und einigen Klimmzügen zu erreichen ist und daß das Gerät einen recht niedrigen Rumpelabstand hatte. Allerdings gibt es sicher besser erhaltene Braun PS-500 als das Exemplar daß mir zur Verfügung stand.

Der Braun hat allerdings ein aussergewöhnlich gutes Design, -deswegen hatte ich ihn mir auch zugelegt-, mittlerweile habe ich ihn an einen Braun-Sammler verkauft dem die von mir bemängelten Schwächen nix ausmachen. Allerdings werde ich mir keinen zweiten zulegen, egal wie gut erhalten.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 14. Nov 2008, 18:17 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 15. Nov 2008, 20:06
Moin,

ist ja auch eine Frage des Preises: Was sollen die Geräte denn kosten?

Gut sind beide, fürs normale Musikhören würde ich den Hitachi nehmen, trotz Braun-Affinität meinerseits .

MfG
HB
yuppicide78
Neuling
#7 erstellt: 16. Nov 2008, 15:17
hallo,

der hitachi würde mich 30 euro kosten, der braun ca. 125 euro. denke, ich werde mich für den hitachi entscheiden und die preisliche differenz zum braun in ein ordentliches system investieren.

über hinweise für ein passendes system würde ich mich freuen!

bis dann
carsten
silberfux
Inventar
#8 erstellt: 16. Nov 2008, 16:48
Hallo Carsten, zum System siehe bereits oben... Aber trotzdem die üblichen Fragen: Wie hoch ist das Budget, wie sieht der Rest der Kette aus, hast Du bereits einen internen oder externen Phono-Vorverstärker ???

Gruß von Silberfux
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 16. Nov 2008, 16:55
Richtige Entscheidung.

125€ ist auch zuviel für den 500er.

Mit dem System ist das immer so eine Sache, da ist der Geschmack sehr unterschiedlich.

Wenn du insgesamt bis ca. 130€ gehen willst, dann ist die Auswahl eh begrenzt.

Ich würde zu einem Shure M97xE (bei E-Bay neu um die 90€) oder einem Ortofon 2m Red (Bucht: ca. 70€ neu) raten. Da stimmt das Preis / Leistungsverhältnis.

Billiger das AT 110e oder teurer z.B. ein Ortofon Vinyl Master Red.



HB
yuppicide78
Neuling
#10 erstellt: 16. Nov 2008, 17:12
Erstmal vielen Dank für eure hinweise!

Zum Budget: so ca. 100 euro habe ich für ein system eingeplant.

Zum meinen anderen Komponenten: habe einen technics-verstärker (SU-VX 500) und T+A standlautsprecher.

Noch eine Frage zum system: mein verstärker hat einen MM/MC - schalter. Könnte ich den hitachi also mit MM und/oder MC - system betreiben? und wo liegen da überhaupt die (klanglichen) unterschiede?
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 16. Nov 2008, 17:50
Du wirst MM wie auch MC Systeme fahren können.

Denon DL-103 und DL-110 sind soweit die einzigen brauchbaren MCs in der gewünschten Preislage, so um die 110-130€.
Beim DL-103 brauchst du aber schon einen Preamp, sonst bringts nichts. Der integrierte MC Eingang holt da nicht alles raus.

In der 100€ Preisliga sind die Klangunterschiede irrelevant, die MCs heben sich erst richtig ab ca. 400€ von den MMs ab.

MCs haben halt geringere Verzerrungen und klingen "sauberer".

Ich würde den alten Hitachi mit einem ordenlichen MM fahren, oder evtl. ein DL-110 nehmen. Auch ein tolles System, dazu HO, d.h. kein PreAmp erforderlich.

MfG
HB
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 16. Nov 2008, 19:24
Hallo!

Für den Anfang würde ich für ein System nicht soviel auf den Tisch legen sondern erstmal mit einem günstigen System Erfahrungen sammlen. Z.B. mit diesem hier: http://www.williamth...173-182_p5720_x2.htm

Das ist der Nachbau eines ehemaligen 200DM-Systems daß in den 70ger Jahren serienmäßig in die Technics Plattenspieler der SL-1300 bis SL-1500er und der SL-1600 bis 1800er Serien verbaut wurden.

Der Tonarm des Hitachi ist von der eff. Masse her ähnlich wie die alten Technics Tonarme und verträgt sich recht gut mit dem System.

Später wenn du einige Erfahrungen gesammelt hast kannst du ja über ein besseres System nachdenken, -obwohl du schon etwas tiefer als 100€ in die Tasche greifen mußt um einen großen Fortschritt gegenüber dem Nagaoka MM 321 BE zu erzielen.

MFG Günther
Ludger
Inventar
#13 erstellt: 17. Nov 2008, 15:42
Hallo Hörbert,
das Nagaoka hast du ja schon häufiger empfohlen. Wie schlägt es sich im Vergleich zu einem DL 110?
Hintergrund: ich soll für einen Bekannten für einen Mittelklasse-Technics Ersatz für ein DL 110 besorgen, er will aber nur ca. 40€ ausgeben.
Alternative wäre eigentlich nur noch ein AT 110.
Gruß
Ludger
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 17. Nov 2008, 16:07
Hallo,

ich bin ein Fan des AT 110e, das bekommst du in der Bucht für knapp 38€ + Porto.

Gut justiert ist das ein amtliches Teil für Jazz und Rock. Ich höre viele Gitarrenstücke (z.B. Peter Finger Style) beinahe am liebsten auf dem AT 110, weil es "fetzt".

Klar, nicht ganz soo ausgeglichen, etwas heftig in den Höhen, aber insgesamt rockt das System.
Für den Preis gibts meiner Meinung nach kaum etwas besseres.

Das Nagaoka kenne ich aber leider nicht, doch so viel besser kann es auch nicht sein.
Und mit "200 DM" System kann man eh nichts mehr anfangen, in €uroland ist alles anders.

Grüße
HB
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 18. Nov 2008, 02:11
Hallo!

@Ludger

Das Nagaoka MM 321 BE ist etwas dynamischer und spielfreudiger als das Denon DL-110, hat aber keine so gute Auflösung und ist im Mittenbereich etwas zurückhaltenter abgestimmt. In etwas schereren Tonarmen sind beide Systeme gut aufgehoben und Tonal einigermaßen ausgewogen, da schenken sie sich nicht viel. Das Denon ist insgesamt etwas ruhiger und eine Spur feiner. Allerdings ziehe ich das Nagaoka MM 321 BE respektive sein Original -das EPC-270 CII- eindeutig vor, es hat einfach mehr Temperament und klingt bei Jazz und Rock -zumindestens auf einem Technics SL-1300 MK nix mit Original Headshell- in meiner Kette einfach packender. Z.Z. ist das Nagaoka MM 321 BE das beste Billigsystem das ich kenne, für 40 Euro gibt es nix Vergleichbares für etwas schwerere Tonarme.

@Fhtagn!

Man kann z.B. den durchnittlichen Monatslohn und die Faktoren hohe Stückzahl durch Massenproduktion, nebst hoher Konkurrenz in einem großem Marktsegment in Relation zum Preis setzen und dann das gleiche mit einem aktuellen System bei vergleichweise kleiner Sückzahl auf einem wesentlich kleinerem Marktsegment und ansonsten zeitgemäßen Relationen machen. Damit kannst du dann eine Qualitätseinschätzung ableiten. ( Oder man kann das lassen und einfach nach seinem Geschmack entscheiden. )


Aber mal etwas ernster, Die At-Systeme sind Geschmackssache, mir sind die drei kleinen ATs (AT-91, AT-95E und AT-110E) einfach zu schrill, wobei das AT-110E noch einigermaßen erträglich ist. Ansonsten ist das natürlich auch eine Frage des verwendeten Tonarmes, oberhalb von ca 15 Gramm eff bewegter Tonarmmasse würde ich das AT-110E auf keinen Fall mehr einsetzen. Ideal ist es in einem Tonarm bis etwa 12 Gramm eff. bewegter Masse zu Hause.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 18. Nov 2008, 02:14 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#16 erstellt: 18. Nov 2008, 13:45
Danke Günther für deine Beschreibung, das hat mir schon sehr geholfen.
Da mein Bekannter dyanmisch-orientierte Musik hört, allerdings kaum Rockmusik, eher elektronische Músik, scheint mir das Nagaoka eine gute Wahl zu sein.
Und da ich noch einen Zweit-Lenco mit Originalarm habe, wäre es dafür wahrscheinlich auch sehr interssant.
Von Audio-Technica kenne ich nur das AT-95, das war mir immer zu schlank. Die Anderen A-Ts werden ja auch fast immer als schlank, hell klingend beschrieben.
Gruß
Ludger
yuppicide78
Neuling
#17 erstellt: 18. Nov 2008, 18:57
Hallo,

habe mir gestern den HITACHI PS 38 gekauft, allerdings gleich die ersten probleme, die mich als Schallplatten-Anfänger überfordern.

Habe festgestellt, dass ein Kanal dezent brummt (sobald gerät eingestellt ist; wird lauter, wenn ich am Verstärker Lautstärke nach oben reguliere; während Inbetriebnahme ist das Brummen allerdings nicht zu hören bzw. stört nicht)

Der andere Kanal brummt gar nicht, klingt allerdings bei Inbetriebnahme irgendwie leiser und kraftloser.

Habe wegen Brummen zuerst Erdungskabel überprüft: alles in Ordnung!

Habe dann - während platte läuft - Chinchkabel "getestet", mit dem Effekt, dass der "Brummkanal" komplett ausfällt, wenn kabel nur minimal geknickt wird. Der andere, etwas zu leise Kanal, gibt ziemlch laute Störgeräusche von sich, wenn Chinchkabel vom Verstärker entfernt wird...

Plattenspieler noch zu retten oder lieber wieder umtauschen???

Danke
Carsten
Fhtagn!
Inventar
#18 erstellt: 18. Nov 2008, 19:16
Klingt eigentlich nur nach einem kaputten Kabel, wenn du mit "getestet" in und her gebogen meinst. Das ist leicht zu reparieren.

MfG
HB
silberfux
Inventar
#19 erstellt: 18. Nov 2008, 21:21
Hallo Yuppi,

vielleicht gibst Du mal Deinen Wohnort bekannt. Du hast möglicherweise hilfsbereite Nachbarn, die mal mit einem Lötkolben und analogem Sachverstand vorbei kommen?

Gruß von Silberfux
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 19. Nov 2008, 10:15
Hallo!

Wahrscheinlich ein Kabelbruch im Phonokabel. Die Phonokabel brechen gerne an den Cinchsteckern und an der Tülle am Zargen. Hier kommst du dann ohne Lötkolben nicht weiter. Aber erstmal solltest du wie silberfux schon postete sehen ob ein hilfreiches Forenmitglied mit einschlägigen Erfahrungen in deiner Nähe wohnt.

MFG Günther
yuppicide78
Neuling
#21 erstellt: 20. Nov 2008, 09:51
Hallo,

danke für eure antworten, beruhigt mich doch ein wenig. Hatte schon befürchtet, dass ich den spieler zurückgeben muss...

Wohne im Raum Kassel. Habe über einen freund auch schon kontakt zu einem hobby-elektriker hergestellt, der seit vielen jahren privat plattenspieler usw. repariert. Der wird mir sicherlich weiterhelfen können. Freue mich aber auch weiterhin über eure ratschläge/hilfestellung!

PS: der kanal, der bei inbetriebnahme etwas "schwach" rüberkommt, ebenfalls durch kaputtes kabel bedingt?

Danke
Carsten
Fhtagn!
Inventar
#22 erstellt: 20. Nov 2008, 14:23
Das muss nicht sein, viele Aufnahmen sind auch einfach nur einseitig abgemischt.
Meist sind LP Aufnahmen recht linkslastig, also wenn dein rechter Kanal etwas schwächelt, dann muss das kein Defekt sein.
Zur not eben mal den Balance Regler benutzen, irgendwofür wurde der ja mal eingeführt .

MfG
HB
knucklehead23
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Nov 2008, 13:22
Hierzu eine kleine Anmerkung:

Das NF-Kabel ist beim PS 38 im Gerät selbst nur gesteckt. Also zum Testen kann man einfach (nach abnehmen der Bodenplatte) ein handelsübliches Cinch-Kabel mit den Cinch-Buchsen verbinden. Somit lässt sich ein defektes Kabel relativ leicht identifizieren.


MfG,

Jan
froesi13
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 23. Nov 2008, 21:20

knucklehead23 schrieb:
Hierzu eine kleine Anmerkung:

Das NF-Kabel ist beim PS 38 im Gerät selbst nur gesteckt. Also zum Testen kann man einfach (nach abnehmen der Bodenplatte) ein handelsübliches Cinch-Kabel mit den Cinch-Buchsen verbinden. Somit lässt sich ein defektes Kabel relativ leicht identifizieren.


MfG,

Jan


Richtig..... wenn es weitere Probleme gibt kannst du auch auf mich zurückkommen arbeite schon seit längeren mit diesem Modell
Grüße Sven
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