Kaufberatung MacBook Pro

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Monk1991
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Sep 2013, 19:19
Hallo liebe Community,

Ich bin Architekturstudent und suche Kaufberatung!
Habe mich nun nach langem hin und her schlussendlich für Mac entschieden, da in meinem Tätigkeitsbereich hauptsächlich Mac genutzt wird und ich mich mit diesem System auch auseinander setzen will und muss.
Wie im Titel erwähnt suche ich ein MacBook Pro.
Anforderungen:
Bildbearbeitung, Rendering, Cad etc. möchte allerdings auch ungern auf ein paar Spiele verzichten wie z.b. DOTA2 natürlich wird das Gerät auch zur Wiedergabe von Filmen, Musik etc. genutzt.
Ich werde ihn auch in der Arbeit als Tutor nutzen, d.h. Akkulaufzeit für unterwegs wichtig...
Aber vor allem sollte er sehr schnell rechnen!
Das Display ist mir auch wichtig, bezüglich Farbentreue (Retina oder stationärer Bildschirm am Arbeitsplatz?)

Budget momentan uninteressant, bitte nur aufgrund meiner Nutzung entscheiden.

Da diesen oder nächsten Monat die Chips der MacBooks aufgerüstet werden, möchte ich natürlich auf die nächste Generation warten, aber falls ihr schon einen Vorschlag hättet würde mich das sehr freuen!

Liebe Grüße Monk
MacPhantom
Inventar
#2 erstellt: 27. Sep 2013, 11:27
Ich habe eines der (momentan aktuellsten) 13"-MacBooks Pro in der schnellsten Konfiguration gekauft (2.9 i7, 8GB RAM). Dieses hat zwar nicht die Grafikleistung eines 15"-MBP, treibt aber ohne Murren eines (oder gar zwei) 27"-Thunderbolt-Displays an. Für mich schnell genug.
Und gerade weil ich ein TB-Display habe konnte ich ohne Probleme auf das Retina-Display verzichten (das brachte mir zugleich das DVD-Laufwerk und mehr FireWire-Ports zurück). Akku hält tatsächlich die genannten 5 Stunden bei Normalbenutzung (idle auch über 7). Kurzum: ich bin zufrieden! Hatte vorher ein 2006er 15"-MBP mit 2.16GHZ Core2Duo, welches auch ok lief – aber keinen Akku mehr hatte.
TheD2013
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 27. Sep 2013, 16:40
Vor allem im Architekturbereich könntest du doch sicher auch eine hohe Auflösung gebrauchen, oder?
In diesem Fall käme eigentlich auch das MacBook Pro Retina für dich in Frage.
Das gibt es ja auch mit reichlich Leistung und vor allem schneller SSD, die das Arbeiten enorm beschleunigt.

Der Start des Betriebssystems oder auch einzelner Programme ist im Vergleich um ein vielfaches schneller.

Schau dir das einfach mal an, das gibt's ja auch in 13,3 und in 15,4 Zoll
Plankton
Inventar
#4 erstellt: 27. Sep 2013, 19:04
Ich arbeite in einem ähnlichen Bereich daher meine ganz klare Empfehlung:
Macbook Pro 15,4 Zoll Juni 2012 mit dedizierter Grafikkarte von 1GB und maximalen Arbeitsspeicher.
Da ich mit rechenintensiven Programmen (auch unter Bootcamp/Windows7) zeichne und rendere ist
für mich alles darunter unnütz. SSD ist leicht nachgerüstet und für mich unverzichtbar geworden.
Eine Zeichnungsdatei hat bei mir im Schnitt ca. 500 mb, da macht auch der USB 3.0 Anschluss Sinn
mit dem man Daten schnell z.B. auf einen USB Stick bekommt. Das Display ist matt, angenehm beim
arbeiten und unverzichtbar bei der Kundenpräsentation.
burningtiger
Stammgast
#5 erstellt: 17. Okt 2013, 13:52
Ich mach Grafik (Adobe CS) und hab mir im Januar ein 15,4" 2,3i7 matt mit 16Gb und 512er SSD (selber nachgerüstet) gekauft.
Nur mit 512er Grafikkarte am 23" Cinema Display funktioniert wunderbar und 95% farbecht.
Mickey_Mouse
Inventar
#6 erstellt: 17. Okt 2013, 22:28
ich denke mal, dass kann man nur selber "vor Ort" entscheiden!

ich hatte ein 2010'er MBP17, da hat man halt ein großes Display und die nvidia GraKa und SSD/Speicher kann man günstig/einfach nachrüsten.
Das hat jetzt ein MBP15Retina (i7 2,6GHz, 8GB, 512GB SSD) abgelöst, der Ausbau eben aus dem Grund, weil man da halt quasi nix nachrüsten kann.
Außerdem ist man auf die Intel HD Grafik beschränkt.

Man darf auch nicht vergessen, dass das Display zwar 2880x1800 hat, aber automatisch "aufgezoomt" wird. Standardmäßig wird "nichtmal" dieselbe Fläche wie bei 1920x1200 dargestellt und das ist das Maximum was man einstellen kann. Also um es ganz klar zu sagen: man hat maximal dieselbe Informationsmenge wie beim MPB17 nur dass "intern" feiner aufgelöst wird. Ich bin mir auch nicht sicher, ob damit alle Programme klar kommen.

Am Ende entscheidet wohl, ob man das Teil auch mobil einsetzen will (und dabei dann die hohe Auflösung auf dem eingebauten Display nutzt (Beamer zählt nicht)) oder "zum Arbeiten" immer ein externes Display dran hängen hat?
Und die nächste Frage ist, wie die Anforderungen an die 3D Darstellung sind, da kenne ich mich mit Architektur Software absolut gar nicht aus?!?
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