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YPAO vs. Audyssey vs. Dirac vs. Antimode vs. MCACC vs....

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michael4
Stammgast
#1 erstellt: 05. Jun 2020, 00:18
Solange die ihr Audyssey Gelump verwenden, können die an Features bringen, was sie wollen. Ich werd's nicht kaufen. Dann lieber eine hässliche Front
fplgoe
Inventar
#2 erstellt: 05. Jun 2020, 05:17
Naja, ich möchte meinen Yammi sicher nicht gegen einen Denon tauschen, aber Audyssey als 'Gelumpe' zu bezeichnen, ist auch lächerlich. Auch wenn Audyssey seit 10 Jahren nichts weiter entwickelt hat, momentan ist es -im Bereich Subwoofer Korrektur- noch fähiger als alle anderen Konkurrenzprodukte (Dirac mal ausgenommen).


[Beitrag von fplgoe am 05. Jun 2020, 05:17 bearbeitet]
binap
Inventar
#3 erstellt: 05. Jun 2020, 11:09

michael4 (Beitrag #1000) schrieb:
Solange die ihr Audyssey Gelump verwenden, können die an Features bringen, was sie wollen. Ich werd's nicht kaufen. Dann lieber eine hässliche Front :)

„Audyssey Gelump“? Und das sagt tatsächlich ein YPAO-Nutzer?
Also bitte... solange Yamaha kein DIRAC unterstützt, brauchst Du da wirklich nicht herum tönen...
sPeterle
Stammgast
#4 erstellt: 05. Jun 2020, 12:33

binap (Beitrag #1003) schrieb:

michael4 (Beitrag #1000) schrieb:
Solange die ihr Audyssey Gelump verwenden, können die an Features bringen, was sie wollen. Ich werd's nicht kaufen. Dann lieber eine hässliche Front :)

„Audyssey Gelump“? Und das sagt tatsächlich ein YPAO-Nutzer?
Also bitte... solange Yamaha kein DIRAC unterstützt, brauchst Du da wirklich nicht herum tönen... :.


Es soll auch Leute geben die mit YPAO kein Problem haben... (ich zum Bleistift )
binap
Inventar
#5 erstellt: 05. Jun 2020, 12:34

sPeterle (Beitrag #1004) schrieb:
Es soll auch Leute geben die mit YPAO kein Problem haben... (ich zum Bleistift )

Und wie hast Du dann den Bassbereich behandelt?
sPeterle
Stammgast
#6 erstellt: 05. Jun 2020, 12:40

binap (Beitrag #1005) schrieb:

sPeterle (Beitrag #1004) schrieb:
Es soll auch Leute geben die mit YPAO kein Problem haben... (ich zum Bleistift )

Und wie hast Du dann den Bassbereich behandelt? :.



Da gab es nichts zu "behandeln", eingemessen "ups a muckaseckele zu viel", Pegel am sub minimal nach unten geregelt und alles ist fein...

War aber wirklich im Bereich des persönlichen Geschmackes....

Das mag aber auch nicht unerheblich an der Wahl der Lautsprecher liegen, wenn die Frequenzgänge gut zueinander passen muß das tool auch nicht viel korrigieren.


[Beitrag von sPeterle am 05. Jun 2020, 12:42 bearbeitet]
burkm
Inventar
#7 erstellt: 05. Jun 2020, 12:42
@sPeterle

Also bei mir (CX-A5100) war das Ergebnis nach YPAO-Einmessung im Bassbereich "stark verbesserungsbedürftig" gegenüber meiner früheren Audyssey XT32 Einmessung (Onkyo Pre), so dass ich dann doch wieder mein AntiMode 8033 anschließen musste, damit es wieder "ordentlich" war, im Mittel-/Hochtonbereich habe ich es noch nicht nachgemessen.
Da muss man schon viel "Glück" bei seiner vor-Ort Anlage haben oder einen "interessanten" Hörgeschmack, damit das zumindest dahingehend (Bassbereich) akzeptabel zu sein scheint...

Aber das ist ja nichts Neues bei YAPO R.S.C. und ich bin wahrlich nicht der Einzige, dem es so ergeht und/oder ergangen ist...
Über die vergangenen Jahre findet man "zuhauf" dahingehend negative Anwenderberichte und Tests über das Yamaha YPAO, so dass das eigentlich nicht mehr explizit erwähnt werden muss


[Beitrag von burkm am 05. Jun 2020, 12:46 bearbeitet]
sPeterle
Stammgast
#8 erstellt: 05. Jun 2020, 12:45

burkm (Beitrag #1007) schrieb:
@sPeterle
Also bei mir (CX-A5100) war das Ergebnis nach YPAO-Einmessung im Bassbereich "stark verbesserungsbedürftig" gegenüber meiner früheren Audyssey XT32 Einmessung (Onkyo Pre), so dass ich dann doch wieder mein AntiMode 8033 anschließen musste, damit es wieder "ordentlich" war, im Mittel-/Hochtonbereich habe ich es noch nicht nachgemessen.
Da muss man schon viel "Glück" haben oder einen "interessanten" Hörgeschmack, damit das zumindest dahingehend (Bassbereich) akzeptabel ist...
Aber das ist ja nichts Neues bei YAPO R.S.C. und ich bin nicht der Einzige, dem es so ergeht und/oder ergangen ist... 8)


Die DALI's haben einen sehr (extrem) homogenen Frequenzgang und auch die Rear (Rubicon 2) werden von YPAO direkt als "Large" eingemessen", da gibt es nichts zu korrigieren.
hmt
Inventar
#9 erstellt: 05. Jun 2020, 12:52
Erstens sind die Dalis nicht wirklich neutral und zweitens hörst du im Bass deinen Raum und nicht die LS.
burkm
Inventar
#10 erstellt: 05. Jun 2020, 12:55
Da es sich bei YPAO um ein "Raumeinmesssystem" handelt, hat das sicherlich nichts mit einem "sehr (extrem) homogenen Frequenzgang" der LS zu tun. Ob Lautsprecher zudem als "Large" oder "Small" eingestuft werden ist bekanntermaßen auch kein "Qualitätskriterium", da eher willkürlich seitens der Software des Hersteller eingestuft. Da gehen noch eine Anzahl weiterer Faktoren ein. Was in einem Raum als "Large" eingestuft wird, kann in einem anderen Raum durchaus als "small" klassifiziert werden..

Raummoden treten in jedem Raum auf und sind in Ihrer Ausprägung weitgehend unabhängig von den installierten Lautsprechern, nicht aber vom Raum, dessen Dimensionen und der zugehörigen Raumakustik, der LS-Positionierung sowie der individuellen Hörposition.
Aber das ist sicherlich bekannt, da "akustisches" Grundwissen
sPeterle
Stammgast
#11 erstellt: 05. Jun 2020, 12:56

hmt (Beitrag #1009) schrieb:
Erstens sind die Dalis nicht wirklich neutral und zweitens hörst du im Bass deinen Raum und nicht die LS.


Ich höre das klangliche Gesamtbild, das muß zusammenpassen und nicht ein einzelner Lautsprecher ein bestimmtes Klangbild (wobei das beim Sub ja onehin nicht passt). Der Sub darf für mich nicht auftragen und muß die anderen Lautsprecher ergänzen. Dafür muß dann der Übergang und der Pegel passen. Und das tut er in meinem Setup sehr gut.

Was die Klangfarbe angeht hat jeder seinen persönlichen Geschmack, meiner passt zu den DALIs; präzise aber nicht hart...... für mich optimal.

Ach so ich höre vor allem elektronische Musik (Ochre; Unkle; Massive Attack etc.) da passen die ganz hervorragend.


[Beitrag von sPeterle am 05. Jun 2020, 13:10 bearbeitet]
sPeterle
Stammgast
#12 erstellt: 05. Jun 2020, 13:00

burkm (Beitrag #1010) schrieb:

Raummoden treten in jedem Raum auf und sind in Ihrer Ausprägung weitgehend unabhängig von den installierten Lautsprechern, nicht aber vom Raum, dessen Dimensionen und der zugehörigen Raumakustik, der LS-Positionierung sowie der individuellen Hörposition.
Aber das ist sicherlich bekannt, da "akustisches" Grundwissen ;)


Musik ist vor allem eine Geschmacksfrage und bein Geschmacksfragen ist es wenig hilfreich allen anderen erklären zu wollen dass sie ahnungslose Idioten sind.... außer man hält sich für den allgemeingültigen Standard
berni1
Stammgast
#13 erstellt: 05. Jun 2020, 13:08

sPeterle (Beitrag #1004) schrieb:
Es soll auch Leute geben die mit YPAO kein Problem haben... (ich zum Bleistift )


Da schließe ich mich mal nahtlos an ...

Eingemessen (Subwoofer im Setup um 2 db angehoben, da dort bei -2 eingemessen wurde), den EQ auf Linear belassen (alles andere hörte sich für meinen Geschmack dagegen schlechter an), YPAO Volume eingeschaltet und für gut befunden. So einfach ist das mit YPAO (bzw. kann es sein ...)

Entfernungen, Pegel, Frequenzkurven ... Passte einfach alles.

Kann dieses YPAO-Bashing ("ohne Antimode geht da gar nichts") überhaupt nicht nachvollziehen. Vor allem dann nicht, wenn dies pauschal für alle und jeden Raum behauptet wird ...
Fuchs#14
Inventar
#14 erstellt: 05. Jun 2020, 13:09

sPeterle (Beitrag #1008) schrieb:
und auch die Rear (Rubicon 2) werden von YPAO direkt als "Large" eingemessen", da gibt es nichts zu korrigieren.


Haha, der war gut, die Rubicon sind alles... ausser Large...
sPeterle
Stammgast
#15 erstellt: 05. Jun 2020, 13:12

Fuchs#14 (Beitrag #1014) schrieb:

sPeterle (Beitrag #1008) schrieb:
und auch die Rear (Rubicon 2) werden von YPAO direkt als "Large" eingemessen", da gibt es nichts zu korrigieren.


Haha, der war gut, die Rubicon sind alles... ausser Large... :.


Da geht es um den Freuqenzgang und nicht um die technisch zulässige Gesamtmasse 8), aber du wirst mir sicherlich gleich erklären warum die Schrott sind und deine das beste seit Erfindung des Rades

Stereo Front-Lautsprecher, 150 Watt, 50 - 26000 Hz Frequenzgang

finde ich jetzt nicht sooo klein... (Frequenzbereich und Leistung...)


[Beitrag von sPeterle am 05. Jun 2020, 13:15 bearbeitet]
hmt
Inventar
#16 erstellt: 05. Jun 2020, 13:13
[quote="berni1 (Beitrag #1013)"][quote="sPeterle (Beitrag #1004)"] Vor allem dann nicht, wenn dies pauschal für alle und jeden Raum behauptet wird ...[/quote]


Es gilt aber eben für jeden Raum die Physik. Und solange du nicht extrem viel Geld in bauliche Maßnahmen investiert hast, hörst du im Tiefton deinen Raum und weniger die Lautsprecher.
Fuchs#14
Inventar
#17 erstellt: 05. Jun 2020, 13:16

sPeterle (Beitrag #1015) schrieb:
Da geht es um den Freuqenzgang und nicht um die technisch zulässige Gesamtmasse 8),

genau, und deshalb sind sie im Leben nicht large

aber du wirst mir sicherlich gleich erklären warum die Schrott sind und deine das beste seit Erfindung des Rades

Wer hat hier irgendwas von Schrott gesagt? Du bist wohl etwas gereizt?
Rossi_46
Inventar
#18 erstellt: 05. Jun 2020, 13:19
Vielleicht bietet Yamaha bald ein Bundle an "Yamaha+Antimode" zum Vorzugspreis an.
Dann klappt es auch mit dem Bass.
Passat
Moderator
#19 erstellt: 05. Jun 2020, 13:23
Ob sich die Raummoden auf den Klang auswirken, kommt doch sehr auch auf den Hörplatz drauf an.
Es gibt durchaus in jedem Raum Positionen, in denen sich die Raummoden akustisch nicht auswirken.
Und wenn man an so einem Punkt seinen Hörplatz hat, braucht es keine Korrektur der Raummoden.

Grüße
Roman
hmt
Inventar
#20 erstellt: 05. Jun 2020, 13:27
Das bezweifle ich. Solange man sich nicht etwas wie Multisub ausdenkt, wirken sich Raummoden überall aus. Nur eben anders bzw nicht so stark. In den meisten Fällen meinen die Leute damit, dass es nicht mehr dröhnt. Dann hat man aber Auslöschungen.
burkm
Inventar
#21 erstellt: 05. Jun 2020, 13:30

sPeterle (Beitrag #1012) schrieb:

burkm (Beitrag #1010) schrieb:

Raummoden treten in jedem Raum auf und sind in Ihrer Ausprägung weitgehend unabhängig von den installierten Lautsprechern, nicht aber vom Raum, dessen Dimensionen und der zugehörigen Raumakustik, der LS-Positionierung sowie der individuellen Hörposition.
Aber das ist sicherlich bekannt, da "akustisches" Grundwissen ;)


Musik ist vor allem eine Geschmacksfrage und bein Geschmacksfragen ist es wenig hilfreich allen anderen erklären zu wollen dass sie ahnungslose Idioten sind.... außer man hält sich für den allgemeingültigen Standard :P


Die Korrektur von "Raummoden" ist sicherlich keine Geschmacksfrage, da mess- und nachprüfbar, der Hörgeschmack aber, der das toleriert, durchaus...
Passat
Moderator
#22 erstellt: 05. Jun 2020, 13:30
Nö.
Es gibt durchaus Punkte, bei denen sich Primärwelle und reflektierte Welle genau im Nulldurchgang treffen.
Und da ist dann kein Eingriff nötig.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 05. Jun 2020, 13:31 bearbeitet]
hmt
Inventar
#23 erstellt: 05. Jun 2020, 13:42
Ja, für eine Frequenz. Aber sicher nicht für den ganzen Bereich unter der Schröderfrequenz. Mag ja sein, dass es eine Sub-Hörposition Kombination gibt, bei denen der Effekt von Raummoden sehr gering ist, so dass man fast nichts mehr korrigieren muss. Das sind dann aber Edge-Cases mit kaum praktischer Relevanz. Würden die User Fotos machen bzw eine Skizze, würde man da auch sicher sehr schön sehen,


[Beitrag von hmt am 05. Jun 2020, 13:48 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#24 erstellt: 05. Jun 2020, 14:24

sPeterle (Beitrag #1015) schrieb:
...finde ich jetzt nicht sooo klein... (Frequenzbereich und Leistung...)

Männer und ihre Größenvorstellungen sind ja berühmt berüchtigt...

Wenn Deine Hauptlautsprecher bei 20Hz anfangen (wohlgemerkt @-3dB), dann kann man berechtigter Weise über die Einstellung 'Large' nachdenken. Aber das gibt es wohl selbst in der Oberklasse der Oberklasse von Lautsprecher kaum.

Und das Thema Raummoden wird immer schwieriger, desto mehr Lautsprecher entsprechend tiefe Frequenzen abgeben, wer 5 (bzw. 6 mit Sub) Lautsprecher um sich herum im Vollbereich laufen hat, hat an irgendwelchen Punkten und bei bestimmten Frequenzen einfach Raummoden, ansonsten wäre der Raum ein akustisches Wunder. Das ist Physik.

PS: Aber nochmal zum Thema YPAO: Ich hatte auch keine nennenswerten Probleme mit Raummoden. Der sicherheitshalber angeschaffte Antimode hat aber doch an einigen Punkten eine Verbesserung gebracht. Nicht brachial, aber dezent und trotzdem hörbar. Aber das ist eben Raumakustik, unterschiedliche Räume sind einfach nicht gleich beim Korrekturbedarf.


[Beitrag von fplgoe am 05. Jun 2020, 14:28 bearbeitet]
berni1
Stammgast
#25 erstellt: 05. Jun 2020, 14:27

hmt (Beitrag #1016) schrieb:
Es gilt aber eben für jeden Raum die Physik. Und solange du nicht extrem viel Geld in bauliche Maßnahmen investiert hast, hörst du im Tiefton deinen Raum und weniger die Lautsprecher.


Ich höre vor allem, dass ich in MEINEM Raum, mit SEINER Physik, das YPAO (ohne Antimode oder was auch immer) sehr gute Arbeit leistet.

Von den Lautsprechern habe ich gar nicht gesprochen; hatte vor ein paar Jahren andere und dmait war die Einmessung genau so perfekt.
QE.2
Inventar
#26 erstellt: 05. Jun 2020, 14:36
Ich freue mich ja für die Kollegen, die mit dem YAPO so zufrieden sind. Bei mir mußte ich jedenfalls feststellen, daß die Moden in bestimmten Fällen ohne Anti Mode nicht zum aushalten waren. Das YAPO hat das definitiv nicht in den Griff bekommen. Ich habe auch Stunden verbracht um per Hand das nachzuregeln, der Erfolg war eher zweifelhaft.


[Beitrag von QE.2 am 05. Jun 2020, 14:38 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#27 erstellt: 05. Jun 2020, 14:39
Ist ja auch bekannt, dass Yamaha das -aus welchem Grund auch immer- nicht in den Griff bekommt. Deshalb wird ja bei der Entscheidung zwischen verschiedenen Herstellern bei Yamaha (oder PiOnkyo) oft der AM gleich eingerechnet.
Bart1893
Inventar
#28 erstellt: 05. Jun 2020, 14:44

QE.2 (Beitrag #1026) schrieb:
Ich freue mich ja für die Kollegen, die mit dem YAPO so zufrieden sind. Bei mir mußte ich jedenfalls feststellen, daß die Moden in bestimmten Fällen ohne Anti Mode nicht zum aushalten waren. Das YAPO hat das definitiv nicht in den Griff bekommen. Ich habe auch Stunden verbracht um per Hand das nachzuregeln, der Erfolg war eher zweifelhaft.


Deinen dann unbandelten Raum bekommt nichts in den Griff. Elekteronik ist der Zusatz und nicht die Hauptsache


[Beitrag von Bart1893 am 05. Jun 2020, 15:59 bearbeitet]
Hgh-Fdlt
Stammgast
#29 erstellt: 05. Jun 2020, 14:52
Es ist einfach wie Passat schon sagt, wo am Hörplatz keine Mode auftritt, da braucht es auch keiner Korrektur. Andere dagegen haben aufgrund der Mode am Hörplatz eine Überhöhung im Bass, mögen es aber so. Die müssen dann auch nicht korrigieren.

Allgemein habe bereits viele beide Einmesssysteme (YPAO und Audyssey) bei sich arbeiten lassen und mit letzterem die besseren Ergebnisse erzielt. Fakt ist aber auch, dass die meisten Nutzer ihre Räume einfach nur mit LS vollstopfen, ohne sich wirklich Gedanken zu machen, was in ihrem Raum sinnvoll wäre. Denn weit über 90% der Nutzer habe ihr Surround-System im Wohnzimmer, der in erster Linie zum Wohnen genutzt wird, und da stehen/hängen die LS eben, wo es gerad so geht. Das verschärft in dem meisten Fällen die physikalischen Probleme, und die Einemsssysteme können eben auch keine Wunde vollbringen.

Ich habe hier im Forum schon sehr viele Bilder von Heimkinos im Wohnzimmer gesehen. Und das sind zumeist Leute die sich Gedanken machen. Und trotzdem kann man manchmal nur die Hände überm Kopf zusammenschlagen angesichts der Installationen.

Ein Raum hat immer die größte auswirkung im Klang, also ist eine sorgfältige Positionierung der LS vorrangig, Einmessung die Feinjustierung. Aber oft läuft es wohl so, dass die LS platziert werden, wo es einigermaßen passt, und dann werden eben Wunder vom Einmessystem erwartet.
sPeterle
Stammgast
#30 erstellt: 05. Jun 2020, 14:53

QE.2 (Beitrag #1026) schrieb:
Ich freue mich ja für die Kollegen, die mit dem YAPO so zufrieden sind. Bei mir mußte ich jedenfalls feststellen, daß die Moden in bestimmten Fällen ohne Anti Mode nicht zum aushalten waren. Das YAPO hat das definitiv nicht in den Griff bekommen. Ich habe auch Stunden verbracht um per Hand das nachzuregeln, der Erfolg war eher zweifelhaft.


Das kann ja alles sein, es gibt auch Menschen die in umgebauten Pools ihr Wohnzimmer haben (ernsthaft), die können regeln wie sie wollen und bekommen die Reflektionen nie in den Griff, aber deswegen ist doch die jeweilige Umgebung kein allgemeingültiger Standard.

Der Marktanteil von Yamaha spricht ja auch Bände, oder sind die Menschen die sich das Zeug kaufen alle dusselig?
Rossi_46
Inventar
#31 erstellt: 05. Jun 2020, 14:58
Dusselig nicht,die meisten Käufer beschäftigten sich mit der Thematik einfach nicht.
Die geringe Menge die sich damit befasst findet man hier im Forum, also das ist die Minderheit.


[Beitrag von Rossi_46 am 05. Jun 2020, 15:21 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#32 erstellt: 05. Jun 2020, 15:17
Das glaube ich auch.

Meinen ersten AVR habe ich vor 20 Jahren gekauft - der hatten noch keine Einmessung, aber man konnte schon Delays und Pegel und so weiter alles einstellen. Mir war das damals zu kompliziert und ich habe einfach alles angeschlossen und fand es trotzdem gut.

Erst Jahre später ging mir auf, welches Potenzial ich da verschenkt hatte.

Ähnlich ist es mit den Raummoden. Ich habe die nie störend wahrgenommen, man kannte es ja nicht anders. Man musst erst einmal erfahren haben, wie es auch besser geht, um das bewerten zu können.


[Beitrag von Dadof3 am 05. Jun 2020, 15:22 bearbeitet]
Patrik-See
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 05. Jun 2020, 15:22

Hgh-Fdlt (Beitrag #1029) schrieb:
Fakt ist aber auch, dass die meisten Nutzer ihre Räume einfach nur mit LS vollstopfen, ohne sich wirklich Gedanken zu machen, was in ihrem Raum sinnvoll wäre. Denn weit über 90% der Nutzer habe ihr Surround-System im Wohnzimmer, der in erster Linie zum Wohnen genutzt wird, und da stehen/hängen die LS eben, wo es gerad so geht. Das verschärft in dem meisten Fällen die physikalischen Probleme, und die Einemsssysteme können eben auch keine Wunde vollbringen.

Gut gesprochen bzw. geschrieben.
Die wenigsten haben einen separaten Raum der Extra für guten Klang gebaut worden ist.
fplgoe
Inventar
#34 erstellt: 05. Jun 2020, 15:36
Ein Raum muss auch nicht für 'guten Klang extra gebaut' sein.

Man muss aber schon den Platz bzw. eine Raumaufteilung haben, in der man die Lautsprecher, die man nutzen möchte, sinnvoll stellen kann. So weit bin ich da mit Euch beiden einer Meinung.
Passat
Moderator
#35 erstellt: 05. Jun 2020, 15:58
Wobei bei nahezu allen Bildern die Aufstellung noch im Rahmen ist.

Ich habe bei diversen Leuten in den 80ern schon Dinge gesehen............

Beispielsweise:
Zwischen Schrankwand und Seitenwand einen Standlautsprecher rein gequetscht.
Da auf der anderen Seite der Schrankwand aber kein Platz war, lag der zweite Snadlautsprecher quer oben auf der Schrankwand.

Oder aus neuerer Zeit:
Weil das Sofa direkt an der Wand steht alle 5 Lautsprecher des Surroundsets vorne nebeneinander aufgestellt.

Wobei es genau für diese Aufstellung bei Yamaha ja den Modus Front Surround gibt.
Aber als ich das sah, hatte das noch kein AVR.

Grüße
Roman
QE.2
Inventar
#36 erstellt: 05. Jun 2020, 16:33
Ich habe weder einen umgebauten Pool (blödsinniger Vergleich), noch ein extrem behandeltes Zimmer. Es ist ein Wohnzimmer und soll das auch bleiben. Aber es ist durch Teppich, Vorhänge, Regale mir Büchern doch recht gut bedämpft. Ich habe da einen ganz guten Vergleich, natürlich nur mit den Ohren, weil wir auf Arbeit einen schalltechnisch behandelten Raum haben, in dem akustische Messungen gemacht werden. Und im Vergleich dazu bin ich recht zufrieden.
Und vollgestopft mit Lautspechern ist der Raum auch nicht. Die Fronttboxen um die es ging stehen auch einen dreiviertel Meter im Raum. Also ich habe da gemacht, was für ein Wohnzimmer erträglich ist. Und das Anti Mode hat eben ganz anderes eingegriffen, weil es es eben kann.


[Beitrag von QE.2 am 05. Jun 2020, 16:36 bearbeitet]
binap
Inventar
#37 erstellt: 05. Jun 2020, 16:53

sPeterle (Beitrag #1030) schrieb:
Der Marktanteil von Yamaha spricht ja auch Bände, oder sind die Menschen die sich das Zeug kaufen alle dusselig?

Das ist der Beitrag des Monats

Ey, Audyssey-Gelump. Ich kauf Yamaha...
Ey, Heizung. Ich kauf Yamaha...
Ey, ich hör Stereo. Ich kauf Yamaha...
Ey, ich hab gehört, Audyssey ist Gelump. Ich kauf Yamaha...
Ey, ich hab gehört, dass es Heizungen gibt. Ich kauf Yamaha...
Ey, ich hab gehört, die anderen können kein Stereo. Ich kauf Yamaha...

DAS ist der Marktanteil....


Verstehe auch nicht, warum hier YPAO diskutiert wird. Was das Einmess-System leistet bzw. nicht leistet, ist doch allgemein bekannt...

Und wenn ich DIRAC (ein Funktionierendes!) bekommen würde, dann wäre für mich Audyssey genauso ausrangiert wie das YPAO....


[Beitrag von binap am 05. Jun 2020, 16:58 bearbeitet]
QE.2
Inventar
#38 erstellt: 05. Jun 2020, 17:03

binap (Beitrag #1037) schrieb:

Und wenn ich DIRAC (ein Funktionierendes!) bekommen würde, dann wäre für mich Audyssey genauso ausrangiert wie das YPAO....


Kann man doch kaufen.


[Beitrag von QE.2 am 05. Jun 2020, 17:04 bearbeitet]
michael4
Stammgast
#39 erstellt: 05. Jun 2020, 20:14
Oha, hätte nicht gedacht, dass das hier solche Diskussionen auslöst. Ich habe aktuell kein YPAO, sondern das MCACC Pro, als es das noch in der alten Form gab. Audyssey, das letzte mal als XT32 ausprobiert, ist bei mir wegen der mangelnden Korrekturmöglichkeiten raus. Es soll halt auch Menschen geben, die sich nicht alles so vorschreiben lassen, wie sich die Soundingeieure das so denken. Und auch OOTB hat hier der Pio ein besseres Ergebnis gebracht. Beim Denon damals war mir Audyssey Flat lieber als der normale Modus. Und wer mit dem Sub Probleme hat, kann sich ein Antimode zulegen, das bringt eh mehr als Audyssey, MCACC oder YPAO.
burkm
Inventar
#40 erstellt: 05. Jun 2020, 23:22
Da ich beide Gerät eingemessen und mit REW nachgemessen habe, kann ich das nicht bestätigen. Audyssey XT32 und AntiMode 8033 lieferten fast das gleiche Ergebnis ab, das Audyssey war - lt. Messungen - sogar noch einen Hauch linearer, obwohl beide vollkommen unterschiedliche Mess-Algorithmen nutzen. Das Ganze habe ich sowohl hier im Forum als auch im Recording.de Forum, Bereich Akustik, mit entsprechenden FG-Graphiken dokumentiert...

Meine Meinung also dazu: Beide Systeme liefern im Bassbereich ähnliche Resultate, wobei vielleicht mal das Eine als auch das Andere minimal "besser" abschneidet. Nur ist halt das Audyssey XT32 schon im Gerätepreis enthalten, das AntiMode musste ich zusätzlich kaufen.

Geblieben ist damals - nach ausgiebigem Hören - das Audyssey XT32...
Inzwischen wurde das Gerät ausgetauscht, da aktuelle Surroundformate nicht mehr beherrscht wurden. Das AntiMode habe ich jetzt an dem Geräte-Nachfolger, einem Yamaha Pre CX-A5100, wieder im Einsatz, da das YPAO dort wiederum nicht so gut abgeschnitten hatte, sowohl messtechnisch als auch hörbar (klanglich)... Somit wieder alles gut.


[Beitrag von burkm am 06. Jun 2020, 07:58 bearbeitet]
michael4
Stammgast
#41 erstellt: 05. Jun 2020, 23:47
Jetzt macht ihr mir aber echt Angst, was YPAO betrifft
Aber wahrscheinlich ticke ich da auch anders. Ich würde niemals nachmessen, ob denn jetzt alles linear ist. Ich vertraue hier meinen Ohren, denn ich will hören wie es mir gefällt und nicht wie es die Theorie vorsieht. Dazu kommt noch, dass nicht jedes Ohr gleich ist und man ggf. die Höhen auch etwas steigern muss, da man ab einem bestimmten Frequenzbereich sonst zu leise hört. Klar stehe ich auch nicht auf Dröhnen durch Raummoden, aber das was Audyssey hier fabriziert hat, geht garnicht. 63hz auf -12dB und du kannst nichts ändern, das ist einfach grausam. Und wenn ich mich hier im Forum umsehe, bin ich hier keine Ausnahme. Dazu kommt noch, dass die Producer elektronischer Musik beim abmischen auch nicht unbedingt Equipment haben, das auf Linearität ausgelegt ist, was das ganze wieder verfälscht. In "klassischen" Tonstudios ist das sicher anders, keine Frage.
Passat
Moderator
#42 erstellt: 06. Jun 2020, 01:09
Natürlich kannst du bei Audyssey das Ergebnis ändern.
Zwar nicht direkt am Gerät, aber mit der entsprechenden App fürs Smartphone/Tablet.
Das ist seit einigen Gerätegenerationen der Fall.

Grüße
Roman
michael4
Stammgast
#43 erstellt: 06. Jun 2020, 01:19
Ok, das war mir nicht bekannt. Dann kann ich mir die neuen Denon tatsächlich mal näher anschauen. Meine letzte Erfahrung war mit dem X4100W und da ging das noch nicht.
Danke!
hmt
Inventar
#44 erstellt: 06. Jun 2020, 01:20

michael4 (Beitrag #1041) schrieb:
Jetzt macht ihr mir aber echt Angst, was YPAO betrifft
Aber wahrscheinlich ticke ich da auch anders. Ich würde niemals nachmessen, ob denn jetzt alles linear ist. Ich vertraue hier meinen Ohren, denn ich will hören wie es mir gefällt und nicht wie es die Theorie vorsieht. Dazu kommt noch, dass nicht jedes Ohr gleich ist und man ggf. die Höhen auch etwas steigern muss, da man ab einem bestimmten Frequenzbereich sonst zu leise hört. Klar stehe ich auch nicht auf Dröhnen durch Raummoden, aber das was Audyssey hier fabriziert hat, geht garnicht. 63hz auf -12dB und du kannst nichts ändern, das ist einfach grausam. Und wenn ich mich hier im Forum umsehe, bin ich hier keine Ausnahme. Dazu kommt noch, dass die Producer elektronischer Musik beim abmischen auch nicht unbedingt Equipment haben, das auf Linearität ausgelegt ist, was das ganze wieder verfälscht. In "klassischen" Tonstudios ist das sicher anders, keine Frage.


Diese Frequenzen hörst du im richtigen Leben ja auch leiser, daher spielt das dort keine Rolle.
fplgoe
Inventar
#45 erstellt: 06. Jun 2020, 06:55

michael4 (Beitrag #1041) schrieb:
...das was Audyssey hier fabriziert hat, geht garnicht. 63hz auf -12dB und du kannst nichts ändern, das ist einfach grausam. ...

Dann hast Du da eine fiese Raummode, aber da kann die Einmessung nichts für, das ist Raumakustik und damit simple Physik. Wenn das aber so explizit auffällig ist, lässt sich das doch relativ einfach verbessern, ohne das Einmess-System zum Weinen zu bringen: Man verschiebt den betreffenden Lautsprecher einfach 5cm weiter von der Wand weg. Das bringt -zumindest wenn es wirklich so deutlich messen kann- ganz erheblich mehr, als da in der Einmessung herum zu stellen.
burkm
Inventar
#46 erstellt: 06. Jun 2020, 08:13
@michael4

Schmalbandige Frequenzgangeinbrüche kann man im normalen Leben nie auf elektronischem Weg ändern, da hier meist Interferenzen (Überlagerungen) die Ursache sind. Wenn man das trotzdem tun würde, ginge das zu Lasten des LS, der Endstufe, des Netzteils usw. bis zum Clipping oder im Extremfall "Beschädigung" und würde trotzdem nicht wirklich etwas ändern.
Anm.: Man kann so etwas aber optisch im Graphen kaschieren , wenn man die Kurvenglättung erhöht.
Das Gehör maskiert solche Einbrüche in üblicherweise komplexen Signalen sowieso, reine Sinustöne sind dabei im wirklichen Leben äußerst selten.
Überhöhungen z.B. durch Raummoden werden aber durch "Dröhnen" usw. deutlich hörbar...

Aus genau diesem Grund erlauben die meisten Einmesssysteme auch nur geringe Anhebungen von z.B. "+3db", in Einzelfällen bei manchen Systemen sogar mal bis max. "+9db", wobei vorher noch danach gefiltert wird, ob es sich um eine breitbandige Senke oder eben eine "Nullstelle" handelt. Breitbandige, leichte Senken werden dann manchmal noch aufgefüllt, schmalbandige eigentlich nie, wenn man mal "Fehler" ausschließt.
Meist wird aber sinnvollerweise genau das Gegenteil versucht, man will die umgebenden FG-"Berge und -Spitzen" absenken, weil das nämlich eigentlich der Sinn und Zweck solcher Einmesssysteme ist. Letztlich bewirken diese System eine "Vorverzerrung" u.a. des Frequenzgangs an der Schallquelle, damit im Endeffekt am Hörplatz aus der Summe aufeinander treffenden Schallfelder so etwas wie ein einigermaßen "linearer" Frequenzgang usw. entsteht, soweit physikalisch überhaupt möglich.

Gut wenn man sich dann schon damit (Physik, Akustik) etwas beschäftigt hat und z.B. "einfache" akustisch wirksame Maßnahmen wie das Verrücken eines LS hilfreich sein können, wie bereits von vorherigen Postern angemerkt.


[Beitrag von burkm am 06. Jun 2020, 08:39 bearbeitet]
Filou6901
Inventar
#47 erstellt: 06. Jun 2020, 09:11
Für mich kommt daher nur noch ein Subwoofer mit DSP an Bord in Frage , und ich finde es sehr schön das immer mehr (Sub)Hersteller dieses mit einbauen/anbieten !!!
fplgoe
Inventar
#48 erstellt: 06. Jun 2020, 09:20
Da ist dann ein Antimode aber die deutlich bessere Alternative, schlicht weil es bei jedem neuen Sub wiederverwendet werden kann und damit nicht immer wieder aufs neue mit bezahlt werden muss.

Mal ganz abgesehen davon, dass diese kleinen Zauberkästchen anscheinend deutlich mehr drauf haben, als so manche halbseidenen proprietären Einmessungen. Den Lautsprecherherstellern fehlt da vielleicht einfach die breite Erfahrung in verschiedensten akustischen Umgebungen, schon alleine wegen der relativ geringen Stückzahlen.
NoCigar
Stammgast
#49 erstellt: 06. Jun 2020, 09:35
Überlege mir auch ein Antimode, da ich glaube, dass der SW bei mir nicht optimal positioniert ist und ich gern mal testen würde, wie es sich mit Antimode anhört (habe was die SW Position angeht kaum Spielraum) - wobei ich andererseits keine Probleme mit Brummen am Hörplatz habe, daher irgendwie bisher doch noch nicht bestellt so ein Kästchen
Filou6901
Inventar
#50 erstellt: 06. Jun 2020, 09:40
Das ist deine Meinung...........nur deine !
Es gibt halt noch Leute, die wollen wissen,wollen sehen,was da eingestellt wird, ev. auch nachjustieren !
Jetzt von einer "deutlich besseren" Alternative zu sprechen(schreiben) , völliger Humbug , sorry !
Ich wollte auch nur damit sagen, Audyssey,Macc und Yapao haben alle so ihre Probleme,vor allem im Sub Bereich, und da ist es eine feine Sache, wenn man am Sub nachregeln kann ..........
sPeterle
Stammgast
#51 erstellt: 06. Jun 2020, 09:47

Filou6901 (Beitrag #1047) schrieb:
Für mich kommt daher nur noch ein Subwoofer mit DSP an Bord in Frage , und ich finde es sehr schön das immer mehr (Sub)Hersteller dieses mit einbauen/anbieten !!!


Da musst du hier aber aufpassen dass dir der Mund nicht mit Seife ausgespült wird mir hat hier schon jemand versucht mit ewalt zu erklären dass der Sub egal ist und dass es da auch ein billiger tut...

Aber einmal etwas anderes "on topic" hatjemand news zu den neuen Receivern?


[Beitrag von sPeterle am 06. Jun 2020, 09:56 bearbeitet]
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