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NAD 320 BEE an aktiv Sub anschliessen

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hakki99
Stammgast
#1 erstellt: 23. Sep 2003, 14:05
Hallo Leute,

hab kurz eine Frage. Will einen aktiv SUB an meinen NAD anschliessen. (Höre also nur STEREO)

Wie mache ich das nun am besten.

Der SUB hat ja 4 LS Eingänge und 4 LS Ausgängen.
Habe mir gedacht das ich erstmal den SUB (mit LS Ausgang) direkt an den Vollverstäker (LS Eingang) dranhänge.

Dann die Front LS direkt an die SUB Ausgänge.
Das müsste doch funktionieren oder ?

Aufjedenfall möchte ich die guten Klangeigenschaften des NAD nicht "verlieren".

Der NAD 320bee lässt sich ja auch soviel ich weiss in Vor und Endstufe trennen. Kann ich hier viell auch etwas draus machen ??? und da irgendwie den SUB dranhängen ???

Viell kann mir jemand mal 2 Vorschläge bringen. / Und zum abschluss noch eine Frage. Wenn der SUB am Verstärker hängt...und die Front LS an dem SUB. Heisst das dass die LS vom SUB "angetrieben" werden ??? weil dann würden ja doch die guten klangeigeschaften verloren gehen oder nicht???

Dank im voraus


PS: Habe gerade mit einem NAD Händler telefoniert. Er meinte das ergebniss ist viel besser wenn ich die Endstufe trennen würde. und dann mit einem Y-Stecker direkt an den SUB gehen würde...stimmt das ????


[Beitrag von hakki99 am 23. Sep 2003, 14:30 bearbeitet]
hakki99
Stammgast
#2 erstellt: 24. Sep 2003, 18:23
Hallo viell jemand noch da der helfen kann
Charlie39
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Sep 2003, 18:41
Hi hakki,

wenn Du die Front-LS über die Sub Hochfrequenz-Buchsen schleusst schneidet der Sub den Front-LS die niedrigen Frequenzen ab (je nach Übernahme-Frequenz). Wenn Du hochwertige Front-LS hast - wirst Du das eher nicht wollen.

Deshalb würde ich den Aktiv-Sub direkt über ein Cinch-Y-Kabel am Verstärker anschliessen - sprich am NAD über Pre-Out (Vorstufe) an den Sub gehen und dort beide L- und R-Cinch Eingänge verwenden. Das soll besser sein (lt. Nubert Berater).
hakki99
Stammgast
#4 erstellt: 24. Sep 2003, 19:11
na wenigstens einer

Hab KEF Q1 Lautsprecher. Bin mir nicht sicher wie ich diese jetz einschätzen soll, kann. Als hochwertig oder nicht. Es gibt natürliche auch bessere. Ich bin super mit denen zufrieden in jeglicher hinsicht. Nur der Bass könnte speziell bei POP Musik bisschen genauer sein, deswegen der aktiv sub.

Wenn ich deine 1e Möglichkeite nehmen würde, Würde dass heissen ich könnte den KEF Q1 z.b. bei POP Musik den "unsauberen" Bass abschneiden ??? und diesen würde dann der Sub übernehmen ??? Das kling doch eigentlich nicht schlecht ?
Bei dieser möglichkeit kommt mir auch in den kopf, das
Ich z.b. auch den Bassregler des NAD einfach runterdrehen. Somit würde dann kaum Bass von den Q1 kommen, sonder dann vom SUB.

Bei der 2en Möglichkeit....mein PRE OUT hat ja 2 Ausgänge. Links und recht.
Y Stecker hat doch 1 chinch und hinten auf 2 chinch oder ?
Brauche ich hier nicht 2 mal chinch auf chinch stereokabel ?
Oder brauche ich die 2e PRE OUT Ausgänge in dem Fall nicht ?

Brauche ich eigentlich die MAIN IN Eingänge des NAD ??? Wozu währen die noch da ???

Ist PRE OUT bei dem NAD ein VORVERSTÄRKERAUSGANG
und MAIN IN ein Endverstärkeeingang ????

Wenn ja dann könnte ich doch auch...um vielleicht eine 3e Möglichkeit zu schaffen, mithilfe von chinch auf chinch sterokabel es doch auch so machen:

Von PRE Out L/R geht das ChinchKabel (je von L und R) direkt an die LINE INPUT L/R. des SUBs.
Vom SUb wiederrum geht von LINE OUTPUT L/R ein Chinch Kabel direkt auf MAIN IN L/R der NAD.

Die Lautsprecher wären direkt an die LS-Klemmen des NAD weiterhin angeschlossen.

Ist das auch noch eine möglichkeit ? oder machts dann RUMMMS und alles ist kaputt...


[Beitrag von hakki99 am 24. Sep 2003, 19:32 bearbeitet]
Charlie39
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Sep 2003, 22:41
Hallo,

also der Vorverstärkerausgang L/R an dem NAD ist der Pre-Out. Den würde ich mit einem Doppel-Cinch-Kabel direkt an den Sub L/R anschliessen. Die KEF Q1s würde ich direkt am NAD angeschlossen lassen. Wenn Du deren Übergangsfrequenz abschneiden willst würde ich vom NAD die LS L/R an den Sub (Hochfrequenz) und vom Sub wieder an die KEFs schleifen. Was der Main IN an dem NAD ist - weiss ich nicht. Würde ich sicherheitshalber mal nachlesen. Aber meines Wissens sind die KEFs doch recht gute LS und ich würde sie erst mal am NAD direkt dran lassen. Den Bass am NAD runterdrehen kann eine gute Möglichkeit sein - erst mal zu testen wie es sich anhören wird, wenn sie durch den Sub geschleift werden.
hakki99
Stammgast
#6 erstellt: 25. Sep 2003, 14:39
Also irgendwie blick ich nicht durch.

Habe mir sagen lasssen das beim NAD
der PRE OUT der Vorverstärkerausgang ist.
und der MAIN IN der Endverstärkereingang.

Meiner Meinung nach würde das beste ergebniss herauskommen.
wenn ich es wie folg mache würde. vielleicht kann mir jemand rechtgeben. wäre super...

Die Lautsprecher bleiben angeschlossen wie sie sind, d.h.
am Vollverstärker.

Ich gehe mit einem Y-Kabel. (1Chinch auf 2) vom Pre out L mit einem Ende an Main In L und mit dem anderen ende an den Subwoofer Audio IN L.

Das selbe mache ich mit der rechten seite. also vom PRE OUT R, geht ein Kabel an MAIN IN R und das andere an SUB AUDIO IN R.


Wobei ich glaube das diese möglich keit noch die bessere ist.
Ich verbinde mithand von 2 auf 2 chinch stereokabel die PRE OUTs L/R mit den Subwoofer AUDIO IN EINGANG L/R.
dann verbinde ich die MAIN INs L/R mit den AUDIO OUT L/R.

Somit müssten die Hauplatusprecher deutlich entlastet werden, die Impulsneutralität des Signals müsste für HIFI mehr als gut sein !!

Ist das eine gute möglichkeit. Somit würde der Sub oder müsste gleich mit den Q1 Spielen.


[Beitrag von hakki99 am 25. Sep 2003, 14:52 bearbeitet]
Charlie39
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Sep 2003, 15:08
Hi,

schliess doch einfach mal die Pre-Outs vom NAD an die Audio-In des "aktiven" Sub an. Deine KEFs lässt so wie sie sind. Das dürfte erst mal funktionieren.
hakki99
Stammgast
#8 erstellt: 25. Sep 2003, 15:25
Dann kommt leider kein Ton Mehr aus den KEFs.....

hab ich schon gemacht. Weil ich ja den NAD zwischen vor und endsufe getrennt haben.....das ist ja das problem...

und leider hab ich zur hand kein 2es Chinch kabel.....

Doch wenn ich dann sozusagen die Aufgetrennte Endsufe (Main IN) mit den Audio Out des SUBs anschliessen würde, dann wäre wieder eine Brücke zwischen Vor und Endstufe geschaffen, somit müssten die LS wieder einwandfrei spielen. und vorallem Harmonisch mit dem Sub aufspielen auch wenn ich immer die Lautstärke ändern würde.

Wenn ich das die LS direkt an den SUB anschliesse hört sich das gar nicht harmonisch an. Oder bessergesagt die Qualität der Q1 geht total flöten und verloren.

Ich bin mir nur nicht sicher welche Kable ich nun benutzen sollte. Entweder Stero chinch kabel oder NF Chinch Kabel.
Weisst du das. Ich glaube Stero kabel sollte man benutzen wenn der Subwoffer das LFE signa annimmt. Glaube meiner müsste das machen, keine Ahnung.


NACHTRAG: Habe mich nochmal schlau gemacht. An und für sich gibt es ein schlechteres Ergebniss wenn ich die PRE OUT mit den AUDIO IN und die MAIN IN mit den AUTIO OUTs des Subwoofers verbinden würde. Bei dieser konstellation würde ich nämlich das vorvertsärkersignal erst durch ein 3 Meter langes Kabel an den Subwoofer geben, um von diesem dann wiederrum das signal an die MAIN INs des NAD zu schicken.

Ein viel besseres Ergebniss kann eig. nur erreicht werden wenn ich das Vorsutensignal aus PRE OUT direkt "anzapfe" und es sofort an MAIN IN weitergebe. Mittels so einem Kabel z.b. --->http://www.hifi-regler.de/shop/audioquest/audioquest_sidewinder_sub_6_0_m.php?SID=db626cf278e3634136d3a552e83f05fd
Das Lange kabel geht dann nur an die AUDIO IN Anschlüsse des SUBs. / Audio OUt vom SUB wird somit nicht benötigt.

Man brauch aber 2 solcher Kabel. Jeweil für PREOUT L und MAIN L und AUDIO IN L (sub) und auch für die 2e Seite dann eben.

Ist aber Teuer. Sollte man sich lieber beim Händler zusammenstellen.

Ich poste mal meine Erfahrungen wenn ich es ausprobiert habe.

Falls jemand einwände hät bitte posten...


[Beitrag von hakki99 am 25. Sep 2003, 15:51 bearbeitet]
Charlie39
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Sep 2003, 17:02
Hi,

Dein Nachtrag hört sich plausibel und gut an. Sorry, dachte nicht daran, dass du den NAD ja aufgetrennt hast - klar dass dann kein Ton aus den KEFs kommt.
hakki99
Stammgast
#10 erstellt: 25. Sep 2003, 21:14
Danke !

Ich muss nur noch rauskriegen ob man dafür wirklich 2 Y-Kabel braucht.

Müsste es nicht auch mit nur einem Gehen ??? Also z.b. komplett nur die Linge Seite verbinden ???

Weis meint ihr.
Charlie39
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 26. Sep 2003, 06:33
Doch, es geht auch nur mit einem Kabel. Allerdings soll die Signalstäreke (somit auch die Lautstärke) für den Sub mit zwei Kabeln besser sein.
hakki99
Stammgast
#12 erstellt: 27. Sep 2003, 11:34
Wunderbar.

noch eine letze frage zum abschluss.

Hab die bedienungsanleitung gefunden...vom Sub.

Also lt dieser soll es am besten sein 2 stereochinch kabel zu benutzen.

d.h. ich geh PRE OUT vorstufe raus mit 2 chinkabel und schliesse diese am Line in L/R an. dann wiederrum gehe ich mit wiederrum einem chinch kabel vom SUB Audio OUT L/R an die Endstufe des NAD (MAIN IN R/L) .
Bei dieser möglichkeit kann ich den SUB z.b. die Frequenz 60 einstellen. D.h. doch ich sage dem SUB bitte signale bis 60 an die Endstufe (NAD) schicken. Also kann ich hier individuell den SUB an die LS anpassen.

Was würde passieren wenn ich aber mit 2 Y-Kabel an den Sub gehen würde???
Also vom PRE OUT jeweil ein Kabel gleich an die Endstufe Main in und ein Kabel an Audio IN vom SUB. jeweil wie gesagt für den rechten und linken kanal.

Das soll ja so wie ich mich erkundigt habe, besser sein, da ich direkt das vorsufensignal vom NAD an die Endstufe vom NAD wiederrum schicke.

Doch wie wirkt sich dass auf die Frequeneinstellungen des SUBs und der LS aus ???

Wenn ich beim SUB als Übergangsfrequen 60 einstellen würde, kann dieser ja die "einstellungen" nicht an die Endstufe des NAD "schicken". Da ich ja die AUDIO OUTs des SUBs nicht benutze. Kann ich hier genauso den SUB individuell anpassen an die LS.?

Kann mir das mal einer erklären, oder liege ich hier falsch?


[Beitrag von hakki99 am 27. Sep 2003, 11:37 bearbeitet]
Charlie39
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 27. Sep 2003, 15:36
Hi hakki,

alles soweit richtig wie Du es beschreibst. Mit zwei Y-Kabeln kannst Du die Übergangsfrequenz natürlich nicht regeln, da Du wieder direkt in den NAD gehst ohne, dass der Sub die Signale unterhalb von z.B. 60Hz abschneiden kann. Versuchs einfach mal mit den zwei Stereo-Cinch-Kabeln.
anon123
Administrator
#14 erstellt: 27. Sep 2003, 16:59
Hallo Hakki,

vielleicht ist ja mein Einmischen fehl am Platze, aber dennoch. Ich hätte eine grundlegende und eine "oprationale" Anmerkung zu machen, die vielleicht nicht uninteressant ist, wenn Du es bei HiFi lieber etwas präziser hast (wofür Deine Kombination spricht).

Ein Sub (welchen Sub hast Du denn?) für Stereo (also Musik) muß qualitativ ungleich höheren Anforderungen genügen als ein Sub für Filmton, denn hier spielen Dinge wie Präzision und Definition eine deutlich größere Rolle. Nach meiner Erfahrung ist das nur mit den wenigsten Subs unter EUR 500 (die ja fast alle zudem nach dem Baßreflexprinzip arbeiten) zu bewerkstelligen. Keinesfalls, nach meiner Hörerfahrung, mit diesen ganzen billigen Cantons (bis AS-30) und ähnlichem, ansatzweise (für's Geld eigentlich schon) vielleicht mit einem B&W ASW-300 (EUR 449). Es besteht also die Gefahr, daß ein schwammiger Billigsub nicht nur nicht besonders tief klingt, sondern durch seinen tendenziell (wie bei den genannten Cantons) schwammigen Charakter viel mehr zunichte macht als er positiv beitragen kann. Zudem haben billige Subs oft einen recht deutlich hörbaren höherfrequenten Anteil, der immer (und zwar relativ unabhängig von der eingestellten Trennfrequenz) bemerkbar ist und den Sub im schlimmsten Fall ortbar macht.

Darüber hinaus halte ich es für bedenklich, den Sub in den Signalweg des Verstärkers einzuschleifen. Theoretisch könnte man damit ein Baßmanagement betreiben. Praktisch wird sich dieses Einschleifen fast immer negativ auf die Signalgüte auswirken. Und es ist ja keinesfalls so, daß ein Sub, dessen Trennfrequenz auf 60Hz eingestellt ist, dieses auch immer punktgenau macht (Stichwort "Flankensteilheit des Filters").

Eine, neben dem Hang zur Analytik, wesentliche Eigenschaft des NAD ist doch gerade sein tiefer, kraftvoller, knackiger und "punktgenauer" Baß -- zumindest für's Geld. Warum willst Du das denn "abwürgen" und schlimmstenfalls durch ein "Schwammerl" ersetzen? Genau das würdest aber machen, wenn Du einen billigen Sub einschleifst. Ein ganz wesentliches Talent des NAD würde dadurch verschenkt.

Eine ganz schlechte Idee ist es übrigens, das Vorverstärkersignal über viele Meter hin zum Sub zu leiten und dann über viele Meter wieder zurück zum Verstärker. Selbst mit wirklich guten (und entsprechend teuren) Kabeln kommt es da zu hörbaren Beeinträchtigungen. Wenn Du aber nur zum Sub hinleitest und ansonsten mittels Y-Stück Vor- und Endstufe verbunden läßt, wirken sich diese "Längenverluste" nur bei den extremen Tieftönen aus, sind mithin also kaum, wenn überhaupt, merkbar. Die beste Idee ist es daher, tatsächlich die Variante Y-Stück zu wählen. Dann aber bitte ein hochwertiges, denn gerade an dem kritischen Punkt Vorverstärker zu Endstufe sollte man nicht sparen (und ohnehin die billige Standardbrücke gegen besseres austauschen).

Grundsätzliches aber bleibt mein Eingangs erwähntes Bedenken. Gerade bei einer Kombination wie Deiner stehen doch Abbildungsgüte und Präzision im Vordergrund, und ich nehme an, daß das auch für Dich wichtig ist. Ein hier adäquater Sub dürfte nach meiner Erfahrung unter EUR 600 kaum zu bekommen sein. Für dieses Geld könnte man aber auch über andere LS nachdenken (und die wirklich feinen Q1 in Zahlung gegen). Ich habe den NAD lange Zeit an meinen B&W 601 S3 betrieben und war wirklich erstaunt, was die kleinen Boxen wirklich können. Auch und gerade den Baß empfand ich als ausgesprochen sauber, trocken und (in dieser Kombination) sprichwörtlich unglaublich tief. Oder vielleicht die kaum teurere 602? Das hat IMHO fast schon das Format mittlerer Standboxen. Aber immer noch recht klein und in jedem Fall deutlich sauberer und präziser als mit einem billigen Sub an einer ansonsten feinen Kette. Und wesentlich homogener als eine Kombination mit Sub.

Ach so, und am Rande: Der beklagte nicht genaue Baß der Q1 könnte auch an einer schlechten Aufstellung der LS lieben.

Beste Grüße.
hakki99
Stammgast
#15 erstellt: 28. Sep 2003, 11:31
Hi zusammen,

erstmal danke für die guten "tipps", Muss mich bisschen kurz halten...da ich von einem anderen Compi gerade schreiben.

Das mit der Q1 aufstellung habe ich schon ziemlich gut versucht. im meinem ca 18qm Meter zimmer ist nicht viel platz zum "spielen". Doch habe es geschafft die LS ca. 20 cm von der wand weg aufzustellen. Was doch sich sehr gut anhört muss ich sagen.

Der Bass der Q1 ist imho sehr knacking. Doch nicht so tiefreichend.

Als Sub habe ich übrignes den KEF PSW 2000. Siehe unter Areadvd.de; Test: KEF Sub-/Sat-System KHT-2005.

Der Sub ist an und für sich sehr musikalisch , und sofohl gut für DVD als auch Musik zu gebrauchen. Kostenpunkt 500 EUR. Ein Grösserer Subwoofer wäre für meine Zimmergrösse nicht akzeptabel wie ich finde. Ich muss diesen ja auch gut zu meinen LS anpassen. Bei Grösseren LS würde ich viell. auch eine Grössere SUB Variante mir zulegen. Doch wie gesagt....kleines Zimmer, kleine gute LS, + kleiner guter NAD gepaart mit einem "kleinen" guten SUB finde ich doch ganz nett.....vorallem wenn ich demnächst auch auf 5.1 + stereo ausweiten werde.

Hatte die Q5 bis Q7 von KEF bei mir zum probehören hier zu hause. Und musste leider feststellen das diese LS klanglich sehr gut sind. Doch einfach für ein kleineres Reines Musik + Kinozimmer einfach zu gross sind. Auch basstechnisch einfach eine nummer zu gross.

Das andere Problem ist warscheinlich noch der alte Holzfussboden. Da kommt demnächst zwischen hörerplatzt und TV oder Anlage ein Teppich hin.

Ich habe mir zuerst 2, 5 Meter lange chinch kabel besorgt...für 6 EUR also ziemlich billig. Nach anschluss des SUBS über je 2 chinchstecker hat sich die Musik gleich viel Voluminöser angehört. Nich so dünn im Bass. Also eigentlich schon ein grosser Vorteil wie ich finde. Der Sub lässt sich wirklich nicht orten in dem kleinen Zimmer. eig. egal wo er steht. Ausser seitlich hinten in den Ecken. ......habe einen kleinen Test mit meiner freundin durchgezogen. Den SUB habe ich aufgestellt...Freundin kam und setze sich auf den hörerplatz. Mit Augen zu natürlich. Dann habe ich erstmal den SUB ausgemacht und Musik eingeschaltet. Wollte wissen was sich besser anhört, habe immer den SUB zu und abgeschaltet. Wo er stand konnte sie nicht ausmachen....Also müsste doch der Aufstellungsort, vorne links bei mir neben den LS gut sein.

Ich werde nächste Woche die Variante mit den Y-Kabel ausprobieren....wobei mir erlich gesagt das ERgebniss mit den 2 CHinchkabel doch schon super gefällt.
anon123
Administrator
#16 erstellt: 28. Sep 2003, 11:47
Hallo Hakki,

vielen Dank für die Rückmeldung. Ich denke übrigens auch, daß Deine Kombination eine wirklich feine und sehr musikalische ist (auch wenn Du seinerzeit beim Kauf des NAD nicht der "diplomatischste" warst -- aber lassen wir das). NB: Welchen CDP beutzt Du? Ohne den Sub zu kennen, kann ich mir gut vorstellen, daß sich der KEF wohltuend von den von mir beschriebenen billigen Schwammerln abhebt. Ganz ehrlich hätte ich an Deiner Kombination nichts auszusetzen. So oder ähnlich (wenn bei mir der Zug nicht in Richtung Rotel/B&W [wo sich aber noch einiges ändern könnte] ginge -- alerdings etwas teurer) würde ich es auch machen -- vor allem auch mit Hinblick auf Preis/Leistung.

Ich würde trotz allem aber nicht im Signalweg herumfuhrwerken und dem NAD seinen knackigen und kräftigen Baß lassen -- aus genannten Gründen. Deshalb scheint mir die "Y-Lösung" die sinnvollste. Mit ein wenig Ausprobieren (Anchließen, Einpegeln, Grenzfrequenz des Sub, Phase, Aufstellung) kommt da bestimmt ein sehr gutes Ergebnis heraus.

Viel Spaß dabei und beste Grüße.
hakki99
Stammgast
#17 erstellt: 28. Sep 2003, 17:36
hi Ja das mit dem NAD ist eine Sache für sich...
und auch ein anderes Thema.

Hab mich mittlerweile mit dem NAD Händler wieder gut vertragen....

Ich wollte eigentlich auch ein bisschen mehr investieren...LINN hats mir angetan.

doch nach langem probehören von deutlich teueren LS und dann den Q1 kam mir die Frage. Mensch so viel unterschied ist da ja eigentlich gar nicht. In kleineren räumen machen sich nun mal mächtige LS nicht so gut. Davon bin ich überzeugt.

z.z. nutze ich einen alten Sony CDP 295. Nachdem ich diesen zum Spielen wieder gebracht habe....alles schön neu geputzt und geölllt.....

Es gibt hier auch viele meinungen zu CDP. Ich habe von meinem "lieblings" NAD Händler den 521i (nicht BEE) letze Woche für einen Abend ausgeliehen. Rein gar keinen unterschied habe ich festgestellt. Einfach gar nichts.

Wie gesagt wenn man eine richtig teuere Anlage und viel Raum und Platz hat...dann kann ich mir vorstellen das es kleine Unterschiede (zum Vorteil hin) gibt.

Ich überlege mir anstatt einen guten CDP einen NAD 512 DVD anzuschaffen. Im Studio waren laut Händler unterschiede zu hören zum 521i. Doch entweder hatte ich mir gerade die Ohren nicht geputzt oder ich weiss auch nicht.

Wie gesagt jetzt kommt ein NAD 512 ins Haus. den Grösseren brauche ich nicht...da ich "noch" kein Plasma oder Projektor habe....zwecks anschlüssen...SVCD und VCD etc. brauche ich auch nicht. Da mir die Qualität einfach zu schlecht ist. Hier kann ich direkt über den TV (mit PC angeschlossen) auch VCDs schauen...und hab die gleiche Quali.

Mir gefällt es irgendwie nicht so viel schnick schnack eben zu haben. Mein derzeitiger SONY CDP hat ja irgendwie alles mögliche...Doch mal erlich wie oft habe ich das benutzt ??? NIE...

Die übernächste anschaffung wirde ein Center sein....ein paar KEF Q2ds (dipole von KEF) und ein kleiner NAD 742.

wie gesagt alles schön nach und nach..

gruss
chris
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