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DA-Wandler 96 kHz oder 192 kHz

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MeikelTi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Aug 2010, 05:28
Hi,
ich möchte mir einen DA-Wandler zulegen!
Dabei fällt mir auf, dass solche mit 96 kHz und andere mit 192 kHz gibt.
Was ist hier der Unterschied, ich habe keine Ahnung.
Vermutung/Frage:
1. Solche mit 192 kHz sind genauer/besser?!
2. Solche mit 192 kHz können digitale Daten wandeln, die mit 192 kHz kodiert sind, nur welche sind das: Cds, Audio-DVDs, Blue Rays?
HinzKunz
Inventar
#2 erstellt: 18. Aug 2010, 06:40
Moin!

192 kHz ist die sogenannte Sampling-Rate oder Abtastrate:
http://de.wikipedia.org/wiki/Abtastrate#Audiotechnik

Mehr ist da (theoretisch) immer "besser", da höhere Frequenzen aufgezeichnet werden können.
Praktisch gesehen gibts bei der reinen Wiedergabe ab 44,1kHz (Audio-CD) keinen nennenswerten Gewinn mehr und die hochauflösenden Musikquellen sind auch entsprechend gering gesäht.
SACD liegt im Endstadium des klinischen Todes, DVD-Audio hat man bereits zu grabe getragen.
Downloadquellen gibts ein paar (Linn Music z.B.) aber das ist meist "HighEnd plingplang"-Musik, muss man mögen.

Schlussendlich sind 192kHz-Wandler mittlerweile Stand der Technik und üblich in Abspielgeräten. Auch wenn sie im Regelfall nichts >44,1kHz zu sehen bekommen.

Zusätzlich haben diese Medien und Wandler noch eine höhere Vertikalauflösung von 24Bit (CD: 16Bit).
Auch hier gilt das gleiche... bei der Wiedergabe "nice to have", aber nutzt dem Hörer außer fürs gute Gewissen nichts und die meisten spielen ohnehin eh nur CDs ab.



[Beitrag von HinzKunz am 18. Aug 2010, 06:42 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 19. Aug 2010, 07:44
Man könnte noch hinzu fügen, dass allenfalls zukünftige Medien mit höherer Samplingrate und/oder höherer Bit-Auflösung auf den Markt kommen und damit ein Wandler mit 192kHz und 24 Bit zukunftsorientierter wäre.

Allerdings ist eigenlich der Audiobereich in Stereo zeimlich "ausgelutscht". Und bei Surroundformaten kommt vor dem (den) Wandler(n) eh erst mal eine digitale Aufbröselung, welches Signal nun zu welchem Kanal gehört. Und ich vermute mal, dass sich wenn schon da neues tun könnte, was bei einem reinen Stereowandler uninteressant ist.
MeikelTi
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 19. Aug 2010, 20:47
Danke, ich glaube, das habe ich verstanden, wahrscheinlich kommt es eher auf den persönlichen Höreindruck und das Preislimit an, welchen DA-Wandler man erwirbt.

Eine andere Frage: benötige ich zusätzlich zu einem DA-Wandler, z.B. mit regelbaren Ausgang einen (Stereo-)Verstärker?
HinzKunz
Inventar
#5 erstellt: 19. Aug 2010, 22:14
Moin!

Da stellt sich dann die grundsätzliche Frage, was hast du denn vor?

MeikelTi
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Aug 2010, 18:28

HinzKunz schrieb:
Moin!

Da stellt sich dann die grundsätzliche Frage, was hast du denn vor?

:prost



Ja, was habe ich eigentlich vor? Ich will Stereo! Aber dazu möchte ich etwas ausholen:

Seit einem guten Jahr bin ich Hifi-begeistert. Angesteckt habe ich mich eher zufällig im örtlichen Media Markt als ich den dortigen Hörraum betrat. Es hat mich buchstäblich umgehauen. Dieser Klang, diese Präzision, diese Räumlichkeit. Wenn man die Augen schloss, konnte man die einzelnen Instrumente und den Interpreten präzise orten, man sah sie sozusagen vor sich. Das wollte ich auch haben!

Zuerst verabschiedete ich mich von meinen mehr als 10 Jahre alten 5.1 JBL-Lautsprechern, die an einem ebenso alten Harman Kardon AV-Receiver hingen und von einem Harman Kardon HD 720 CD-Player gespeist wurden und rüstete mit zwei Stereo-Standlautsprechern Heco Aleca 500 auf. Das war schon ein Unterschied!

Glücklicherweise ging dann mein AV-Receiver kaputt. Und ich konnte mir bei eBay einen günstigen Stereo-Verstärker Denon PMA 500AE kaufen. Das war wiederum eine Verbesserung.

Auch mein Fernseher lief nun über meinen Denon und die beiden Hecos. Glücklicherweise verabschiedete sich dieser dann Anfang des Jahres. Und so konnte ich mit einem Sony KDL-40 W 5500 ins HDTV-Zeitalter starten. Zusätzlich erwarb ioch einen Medienclient Popcorn Hour A-200, um auf meinem PC befindliche Filme auf meinem Fernseher ansehen zu können.

Aber das Bessere ist bekanntlich der Feind des Guten. Da lag es also nahe neben dem Videoausgang meines Popcorn auch dessen Audioausgang zu nutzen. Mit dem Rippen meiner CDs in das verlustfreie flac habe ich bereits begonnen. Die Audios sollten von meinem PC über mein Hausnetz auf den Popcorn gestreamt werden, dann weiter über dessen Digitalausgang an einen DA-Wandler zu meinem Denon. Nebenbei habe ich mir hiervon auch eine Verbessereung beim CD-Hören versprochen, wenn ich von meinem CD-Player digital an einen DA-Wandler ausgeben und dort digital analog wandeln würde.

Soweit meine Überlegungen. Und daher meine Frage nach 96 vs. 192 kHz. dass sich der Popcorn Hour A-200 gänzlich zum digitalen Audiostreamen disqualifiziert, mußte ich leider hier http://www.popcornfo...highlight=Latenzzeit feststellen. So fehlen am Anfang eines Audios stets einige Sekunden, bevor der Ton einsetzt. Ein user hat es treffend formuliert: "Bei Filmen mag das angehen, wird doch zuerst eh nur das WB-Intron gezeigt. Musikstücke beginnt aber zumeist am Anfang."

So stellt sich für mich die Frage: Wie kann ich meinem Ideal näherkommen:
1a. Durch den Kauf eines neuen, besseren CD-Players
1b. und/oder eines neuen/besseren Stereoverstärkers
2a. oder vielleicht doch mit Hilfe eines anderen Medienclients
2b. in Verbindung mit einem DA-Wandler?


[Beitrag von Hüb' am 26. Aug 2010, 12:10 bearbeitet]
HinzKunz
Inventar
#7 erstellt: 20. Aug 2010, 20:12
Moin!


So stellt sich für mich die Frage: Wie kann ich meinem Ideal näherkommen:
1a. Durch den Kauf eines neuen, besseren CD-Players
1b. und/oder eines neuen/besseren Stereoverstärkers
2a. oder vielleicht doch mit Hilfe eines anderen Medienclients
2b. in Verbindung mit einem DA-Wandler?

weder noch.

Klanglich sind die Unterschiede zwischen Verstärkern und CD-Playern/DACs relativ umstritten. Wenn sie überhaupt vorhanden sind, so sind sie marginal.
Das Problem ist, dass die subjektive Hörwahrnehmung uns in vielen Punkten gerne "Streiche" spielt.
Hier gibts eine gute Zusammenfassung der Thematik, falls du dich da mal einlesen möchtest: Klick

Audio-Streaming-Lösungen, die keine Aussetzer o.ä. produzieren, gibt es deren viele, ich benutze beispielsweise einen Abit Airpace, taucht gelegentlich für schmales Geld gebraucht auf.
Es gibt (gab?) auch von AVM einen Client, Kostenpunkt so um die 100€.
Das ganze geht dann weiter bis zu umfangreichen Lösungen, wie dem NetPlayer von HifAkademie: http://hifiakademie.de/?id=8

Ein sehr schönes Gerät, durfte ich bereits einmal antesten.

Viel wichtiger aus klanglicher Sicht, das wäre mein Tipp, ist es, sich mit der Aufstellung der Lautsprecher im Raum, sowie der Akustik des Raumes zu beschäftigen. Hier liegt ungleich mehr Potenzial verborgen.
Insbesondere wenn man hier auch den Raum mit "aufhübschen" will, ist das ein Feld auf dem man sich Jahrelang austoben kann.

Hookaman
Stammgast
#8 erstellt: 23. Aug 2010, 11:34
Tach zusammen

Hatte fast die gleiche Problematik vor einem Monat.
Habe mir eine Mediafestplatte gekauft mit tödlich schlechten Wandlern am Analogausgang.
CDP war bis dahin für mich vollkommen ok ( Cambridge 540 V2 )
Dann fand ich bei einem befreudetem Hifi Händler einen alten Cambridge DAC 1.
Meine Neugierde war nicht mehr zu stoppen was man aus dem Festplattenteil holen könnte, da es sowohl optische als auch coxiale Ausgänge hat.
Der DA Wandler sampelt mit 44,1.
Was soll ich sagen.
CDP läuft mitlerweile ebenfalls über den Wandler. Eine wirkliche Verbesserung!
Einziger Nachteil ist, dass der Wandler mit BNC Buchsen ausgeführt ist, also nix optisches. Für mich passt das aber.

Zum Schluss noch.......Hab 140 Euro dafür gezahlt und der Wandler ist jeden Cent wert!!!

Fabian
MeikelTi
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Aug 2010, 16:33
Welchen Verstärker verwendest du? Und Welche Boxen?
Ich frage mich, ob nicht vielleicht mein Denon PMA 500AE ein Engpass sein könnte?
Hookaman
Stammgast
#10 erstellt: 25. Aug 2010, 17:21
Hallo MeikelTi

Hatte auch mal einen Denon PMA. War ein super Gerät mein erster richtiger Vollverstärker.
Leider durch Überbelastung durchgebrannt. Hatte damals Infinity Kappa 80 dran. Die haben ihn ausgesaugt.
War ein Denon PMA 2000.
Mittlerweile höre ich mit Röhre was schon einen erheblichen Unterschied zu den handelsüblichen Verstärkern darstellt, wobei der Denon wirklich gut war.
An meinem Amp laufen Focal 826 V Lautsprecher.
Da meine Röhre sehr analytisch klingt wird es wahrscheinlich so sein, dass die Sampelrate vom Wandler da dagegen ansteuert und für mich ein gutes Bild dabei rauskommt.
Mit der Wandler/ Mediaplayer Lösung bin ich SEHR zufrieden.

Mit deinem Verstärker kann man schon glücklich werden aber es geht halt immer noch ein bißchen besser.
Warst schonmal bei einem richtigem Hifi Geschäft?
Das öffnete mir die Augen.

Fabian

Edit:
Deine Lautsprecher sind schon OK. Wirkungsgrad und Verstärker sollten schon ganz gut miteinander können.


[Beitrag von Hookaman am 25. Aug 2010, 17:29 bearbeitet]
HinzKunz
Inventar
#11 erstellt: 25. Aug 2010, 17:31
Moin!

Probehören in einem HiFi-Laden ist so ziemlich das Schlimmste was man tun kann

Keine Pegelanpassung, teilweise "atemberaubende" Raumakustik und Verkäufer, die alles Mögliche erzählen.

Auch Klangunterschiede bei handelsüblichen (Transistor-)Verstärkern sind nicht gerade unumstritten.
Und noch umstrittener sind Klangunterschiede zwischen Samplerates.

Hookaman
Stammgast
#12 erstellt: 25. Aug 2010, 17:35
Natürlich bei einem Händler deines vertrauens.
Eh klar.
Wenn ich zu meinem fahre nehm ich mir einen Tag frei

Fabian
HinzKunz
Inventar
#13 erstellt: 25. Aug 2010, 17:39
Moin!

Das hat mit Vertrauen nicht unbedingt was zu tun.
Die meisten Händler sind ja nicht mal in der Lage einen ausgepegelten Vergleich anzubieten.



[Beitrag von HinzKunz am 25. Aug 2010, 17:39 bearbeitet]
MeikelTi
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 25. Aug 2010, 18:07

Hookaman schrieb:
... Hatte auch mal einen Denon PMA. War ein super Gerät mein erster richtiger Vollverstärker. [...] War ein Denon PMA 2000. ...

... nun ist der Denon PMA 2000 sicherlich nicht zu vergleichen mit einem PMA 500 AE (meinem ersten Stereo-Vollverstärker), der 2000AE kostet knapp 1700 €,
der 510 AE knapp 200 ... lohnt sich die Investition in einen neuen/besseren Verstärker? Sind die Unterschiede soo deutlich hörbar?
Hookaman
Stammgast
#15 erstellt: 25. Aug 2010, 19:04
Die Antwort liegt bei dir.

Wie weit willst du gehen? Dieses Hobby hat nicht wirklich ein Ende.
Lohnen tut es sich nicht wirklich. Du kannst mit einer 9,90 Euro Anlage auch Musik hören.

Leider alles OT.
Willst noch was über Wandler wissen?

Fabian
Erik030474
Inventar
#16 erstellt: 29. Aug 2010, 16:42
DACs mit und ohne Lautstärkeregelung

Der Link oben zeigt einige mehr oder weniger professionelle Test verschiedenster DA-Wandler der letzten Monate auf.

Der Markt ist zur Zeit sehr stark in Bewegung, da jede Fa. auf den Streaming-Zug aufspringt, nahezu jede Woche kommt irgendein neues Gerät heraus, kaum möglich den Überblick zu behalten.

Empfehlen kann ich wirklich den LAVRY DA 11, wenn du nur digitale Quellen hast und den Benchmark DAC Pre bzw. etwas günstiger den NuForce Icon HDP, wenn auch analoge Quellen angeschlossen werden müssen.


[Beitrag von Erik030474 am 29. Aug 2010, 16:42 bearbeitet]
Bobofussball
Stammgast
#17 erstellt: 03. Sep 2010, 13:58
Hallo,

ich habe auf meinem Hifiweg, schon mindestens 40 verschiedene Transistorverstärker bei mir zu Hause gehört, aber so richtig toll hat mir keiner gefallen, bis auf ein Symphonic Line RG9 MK3.

Also habe ich mich dazu durch gerungen, mal einen Röhrenverstärker auszuprobieren und ich muss ganz ehrlich sagen, daß das die beste Investition war, die ich in meinem Hifileben getätigt habe.

Allerdings hat eine Röhre auch Nachteile, aber für mein Gehör klingt eine Röhre doch um einiges besser als ein Transistoramp.

Zu dem war der Röhrenverstärker wesentlich günstiger, als beispielsweise der Symphonic Line, den ich hatte.

1. es dauert ca. eine halbe Stunde bis die Röhren warm sind und der Verstärker gut klingt.

2. die röhren müssen je nach Betriebsstunden gewechselt werden.

Wenn Du die Möglichkeit hast, Dir mal in einem Hifi-Studio eine Röhre anzuhören, oder gar auszuleihen, würde ich das in Erwähgung ziehen.

Gruß Frank
Möller
Stammgast
#18 erstellt: 03. Sep 2010, 14:10
Sehr schön was Du da vorhast !

Das wichtigste ist, das Du Dir eine Soundkarte mit Toslink,
also optischem Output besorgst um Brummschleifen zu verhindern.

Dann könnte ich Dir den Denon Wandler DA-500 an Herz legen,
der wirklich fantastisch ist, und gebraucht auch nicht die Kasse sprengt.

LG Stefan


[Beitrag von Möller am 03. Sep 2010, 14:21 bearbeitet]
Bobofussball
Stammgast
#19 erstellt: 03. Sep 2010, 14:15
Hallo,

habe etwas vergessen.

Solltest du gerne Techno, oder ähnliches hören, würde ich beim Transistoramp bleiben.

Gruss Frank
Erik030474
Inventar
#20 erstellt: 03. Sep 2010, 15:10

Bobofussball schrieb:
1. es dauert ca. eine halbe Stunde bis die Röhren warm sind und der Verstärker gut klingt.

2. die röhren müssen je nach Betriebsstunden gewechselt werden.


Dagegen hilft nur ein bekannter Verstärker, der eine gewisse Röhrencharakteristik besitzt:

HEED OBELISK, ggf. mit DACtilus-KArte für die Streaming Fans.
KLM-U
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 03. Sep 2010, 20:08
Hallo,

da wären auch noch die Class D Verstärker, bzw. T-Amps, die genau so wenig Verzerrungen haben wie eine Class A Endstufe.

Seit dem ich einen solchen T-Amp habe, brauche ich keinen Röhrenverstärker mehr und der Preis ist auch nur ein Bruchteil der eines Röhrenamp´s.

Gruß


[Beitrag von KLM-U am 03. Sep 2010, 20:18 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 04. Sep 2010, 07:20
Diese sog. Digitalamps (richtiger Schaltverstärker) haben meist bei hohen Frequenzen erhebliche Verzerrungen, dies prinzipbedingt. Und die Problematik ist, dass für höhere Leitungen schnelle Ausgangstransistoren nötig sind, welche trotzdem über geringe Eingangskapazitäten verfügen. Diese sind noch nicht an jeder Hausecke zu haben.

Mir erschliesst sich nun nicht so ganz, was die Technik dieser Verstärker mit der Frage der Wandler zu tun hat und auch nicht in welchem Zusammenhang sie zu Röhrenverstärkern zu sehen sind
KLM-U
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 04. Sep 2010, 16:53
Es lag ja nicht an mir, das man in dem Thraed vom eigentlichen Thema abgekommen ist. Also, mal alles genau lesen.

Und da ich viele Jahre einen Röhrenamp hatte, und mir nur mal so aus Jux einen T-Amp zulegte, war ich vom Klang überzeugt und habe die Röhre abgeschafft.
richi44
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 05. Sep 2010, 06:02

KLM-U schrieb:
Hallo,

da wären auch noch die Class D Verstärker, bzw. T-Amps, die genau so wenig Verzerrungen haben wie eine Class A Endstufe.

Seit dem ich einen solchen T-Amp habe, brauche ich keinen Röhrenverstärker mehr und der Preis ist auch nur ein Bruchteil der eines Röhrenamp´s.

Gruß

Das war Deine Aussage, richtig?
Und Du schreibst, dass Klasse D gleich viel Verzerrungen haben wie Klasse A. Darauf habe ich entgegnet, dass dies zumindest im höherfrequenten Bereich nicht stimmt. Und das ist weitgehend belegt (kann bei allerneuesten Geräten kleiner Leistung heute besser sein). Wenn Du also diese Behuptung vonwegen vergleichbarem Klirr aufstellst möchte ich die Daten Deines Verstärkers.

Dass der D-Verstärker weniger Klirr hat als eine Röhre ist nun nicht verwunderlich. Es nutzt aber nichts, wenn man nicht das Klirrspektrum vergleicht. Da ist der D breit verklirrt, die Röhre aber praktisch nur mit K2 und K3.

Dass Du mit Deiner obigen Aussage ein völlig neues Thema hier eingefügt hast, das nichts mit dem ursprünglichen Thread zu tun hat ist allein Dein "Bier".

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