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Aufwändigste Elektronik ?

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Klas126
Inventar
#1 erstellt: 08. Jan 2013, 00:08
Hi da ich kein Elektriker bin und auch kein Hobby Schrauber habe ich mich mal gefragt was nach den Lautsprechern das Aufwendigste Bauteil einer Hifi Anlage ist. Cd player ? Verstärker ? oder villeicht sogar ein Plattenspieler weil das ganze ja alles Manuell läuft. Was ist der Komplexeste Aufbau einer Hifi Anlage ?

Ich Tippe jetzt mal auf Cd Player oder sollte man lieber die Laser Technik weg lassen? Weil bis auf den Laser kann man sicher vieles selber bauen. Das der Cdplayer gewinnt nur weil er einen Laser hat wäre blöde ^^ Oder wie würdet ihr da ran gehen ?

Klas
Amperlite
Inventar
#2 erstellt: 10. Jan 2013, 16:11
Definiere "Aufwändig" bitte genauer, sonst kann es keine sinnvollen Antworten geben.


Beispiel:
Ein Quellgerät kann ein Mp3-Porti, so groß wie ein Feuerzeug sein. Ein Gerät mit identischer Funktion kann aber auch volles 43cm-Format mit Alufrontplatte und 12 Kilogramm Gewicht erreichen.

Wenn ich neben letzteren einen winzigen Chipverstärker stelle, ist das Quellgerät "aufwändiger".
Ich kann aber auch den Mp3-Porti an eine 35 kg-Class-A-Endstufe klemmen, dann ist das Verhältnis anders herum.

Beispiel 2:
Ein Plattenspieler ist mechanisch sehr aufwändig gebaut und kostet in der Herstellung pro Stück deutlich mehr als ein Blue-Ray-Spieler.
Im Videoprozessor des Blue-Ray-Spielers steckt aber vermutlich mehr KnowHow und mehr Programmierer- und Chipdesigner-Mannstunden als im ganzen Plattenspieler. Was ist hier "aufwändiger"?
pelowski
Inventar
#3 erstellt: 10. Jan 2013, 16:31

Amperlite schrieb:
...Beispiel 2:
Ein Plattenspieler ist mechanisch sehr aufwändig gebaut und kostet in der Herstellung pro Stück deutlich mehr als ein Blue-Ray-Spieler...

Ach was... 24,95€
200-xl

Grüße - Manfred
andre11
Inventar
#4 erstellt: 10. Jan 2013, 16:50
Von dem Teil bitte die Bezugsquelle.....
pelowski
Inventar
#5 erstellt: 10. Jan 2013, 17:06

andre11 schrieb:
Von dem Teil bitte die Bezugsquelle.....

Aber gerne:

http://www.digitalo....&utm_campaign=Y95061

Grüße - Manfred
Stereo33
Inventar
#6 erstellt: 10. Jan 2013, 17:08
Das ist eine gute Frage.

Geht es um Mechanik sind Dreher recht aufwendig. Es steckt zwar nicht viel drin,
aber sie sollten sehr durchdacht und genau gebaut sein.

Geht es um Digitaltechnik, so ist vermutlich in CD/BR/DVD-Playern viel drin.

Analogtechnik gibt es in Tapedecks und Verstärkern viel.

Es kommt halt darauf an.

Und zu den Lautsprechern, sie sind zwar aufwendig in der Entwicklung und haben hochwertige Materialien,
aber wirklich viel ist da ja nicht dran. Korb, Membran, Spinne, Antrieb/Spule+Träger, Magnet...
viel mehr ist da ja nicht.
Klas126
Inventar
#7 erstellt: 11. Jan 2013, 14:02
Hi naja sagen wir mal so wo muss bei der Herstellung am genausten gearbeitet werden und wo ist der Komplizierteste Aufbau, das das Gerät Funktioniert ? Also Chips vom mp3 Player bleiben jetzt mal außen vor es geht nur um Die Normalen Hifi Elektronik. Cdplayer, Verstärker, Plattenspieler. Auch Bluray usw. steht hier nicht an. Sondern nur die reine Audio Elektronik.

Das ein Plattenspieler Mechanisch sehr genau gebaut sein muss dachte ich mir auch schon. Villeicht macht er sogar das rennen...


[Beitrag von Klas126 am 11. Jan 2013, 14:04 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#8 erstellt: 11. Jan 2013, 14:28
Bei der Elektronik muss doch nicht genau gearbeitet werden.
Ob jetzt ein Widerstand 1 mm anders sitzt oder nicht,oder wie genau meinst du das.
Klas126
Inventar
#9 erstellt: 11. Jan 2013, 14:35
Deswegen frage ich ja ^^ kann man das überhaupt sagen? ich suche einen experten der mir sagen kann ob es überhaupt einen unterscheid gibt bei der Elektronik. Ich meine Ein Legohaus bauen ist was anders als ein echtes Haus. Was ist das Komplizierteste Bauteil einer Hifi Elektronik Kette ? Und welches ist total leicht zu bauen wo nichts dabei ist... Wobei das warscheinlich der Verstärker ist könnte ich mir jetzt vorstellen.
Hüb'
Inventar
#10 erstellt: 11. Jan 2013, 14:44
Hi,

für den Profi gibt es da überhaupt nichts Komplexes oder Kompliziertes. Sämtliche Hifi-Komponenten unterliegen technologisch vollkommen beherrschten Gebieten.

Insgesamt erschließt sich mir der Sinn Deiner Frage aber nicht.
Willst Du diverse Komponenten selbst bauen? Wenn ja, dann impliziert schon deine Frage, dass das nix wird.

Grüße
Frank
Klas126
Inventar
#11 erstellt: 11. Jan 2013, 14:54
Ne ne ich will nichts selber bauen... ^^ einfach auf dem klo drüber nach gedacht und dachte mir ok das kann ich mir nicht beantworten also frage ich mal
Also macht es keinen unterscheid einen Cdplayer,Verstärker oder auch Plattenspieler zu bauen ? also sind es immer gleich schwere Berrechnungen und alle Bauteile sind gleich leicht oder schwer herzustellen?

Klas
Hüb'
Inventar
#12 erstellt: 11. Jan 2013, 14:57

Klas126 schrieb:
Also macht es keinen unterscheid einen Cdplayer,Verstärker oder auch Plattenspieler zu bauen ? also sind es immer gleich schwere Berrechnungen und alle Bauteile sind gleich leicht oder schwer herzustellen?

Das habe ich nicht gesagt.

Was ist schwerer zu konstruieren: ein Traktor oder ein Auto? Ein Hubschrauber oder ein Kleinflugzeug?

Die Art der Fragestellung ist leider reichlich unsinnig. Du solltest auf dem Klo vielleicht weniger denken.
Stereo33
Inventar
#13 erstellt: 11. Jan 2013, 15:00
Schwer ist das für die Hersteller eigentlich nicht.
Fast jeder Hersteller könnte sehr gute Geräte bauen.

Aber es wird das gebaut wo Nachfrage ist bzw. sie drauf absehen oder den meisten Gewinn machen.

Die Nachfrage nach wertigen Geräten ist anscheinend stark zurück gegangen.

Gute Autos könnte bestimmt auch fast jeder machen, aber es wird gespart und am besten
im Ausland vormontiert.
Jeck-G
Inventar
#14 erstellt: 11. Jan 2013, 15:33

Geht es um Mechanik sind Dreher recht aufwendig. Es steckt zwar nicht viel drin,
aber sie sollten sehr durchdacht und genau gebaut sein.
Das Laufwerk eines BD-Players oder (insbesonders) BD-Brenners ist wesentlich aufwändiger, da auch die Linse auf Bruchteilen von µm genau nachgeführt werden muss und das in 2 Richtungen (radial für die Spur und axial für den Fokus). Dazu noch die Mess- und Regelkreise, die sowas ermöglichen.
Übrigens war auch schon ein Grammophon aufwändiger gebaut als ein Plattenspieler (und Beides hat mit HiFi nicht viel zu tun...).

Wenn es um Mechanik geht, würde ich eher auf Bandgeräte (Bandmaschine, Videorekorder, DAT (Letztere mit Schrägspur!)), da ist schon mehr nötig als nur ein sich drehender Teller mit einem ausgewogenen Arm daneben.

Elektronisch gesehen wären es BD-Player, AV-Receiver und Fernseher (HD und höher), denn es sind massig an Daten, die in Echtzeit bzw. mit maximal paar ms Latenz verarbeitet werden müssen und reichlich HF-Technik im GHz-Bereich.
Im Audiobereich wäre es wohl eher ein Gerät, was in der HiFi-Welt nahezu unbekannt ist, nämlich der DSP-Lautsprechercontroller (quasi EQ (grafisch und parametrisch) und Aktivweiche in ein Gerät, zusätzlich je nach Gerät noch Einmessfunktion, Kompressor, Limiter, Rückkopplungsunterdrückung, Delay usw.).

Ich könnte jetzt auch mit einem Digitalmischpult wie Avid/Digidesign Venue ankommen, aber das gehört definitiv nicht in die HiFi-Ecke. Oder die alten analogen Studiopulte von SSL & Co...
Klas126
Inventar
#15 erstellt: 11. Jan 2013, 15:36
Nur kann ich sehr gut unterscheiden zwischen Flugzeug Auto und Traktor ganz einfach umso größer umso schwerer weil meist auch mehr Technik gebraucht wird. Und ein Passagier Flugzeug ist auch komplexer als ein kleines Privat Flugzeug. Aber ein Kampfjet ist wieder Komplexer als die beiden weil er Extremen Situationen stand halten muss das ist ganz leicht und logisch nachzuvollziehen.

Bei unser Elektronik ist es meist nicht so einfach zuerkennen. Gerade bei Hifi beim PC weiß ich auch das der Grafik Chip und der CPU die Komplexesten Teile sind. Bei Passiv Ls und Aktiv LS sind es die Aktiven LS weil dort der Amp mit dem LS Abgestimmt wird und auch noch reingebaut werden muss.

Ich glaube ja auch das extra da nicht drüber geredet wird weil es extrem einfach ist das zu bauen und sonst ja das Voodoo gequatsche nichts mehr bringt.
Bis auf den Laser oder das ein oder andere Feinmechanische Teil beim Plattenspieler oder beim Laufwerk der Cdplayers lassen sich sicher alle Geräte leicht bauen.

Ich erkenne auch bei vielen Sachen auf der welt den Sinn nicht entweder weil ich es einfach nicht druchblicke oder weil es wirklich unnötig ist aber es kommt ja immer auf den der etwas wissen will an und nicht auf den, dem es egal ist. Oder etwar nicht ?
mathi
Stammgast
#16 erstellt: 12. Jan 2013, 22:12
Am aufwändigsten von der Herstellung werden bzw. waren diverse (hochwertige) Tapedecks und DAT-Recorder. (Viel Mechanik+ viel Elektronik) Gleiches gilt für deren Wartung und Reparatur. Das kann im Defektfall zum Alptraum werden


MfG
germi1982
Moderator
#17 erstellt: 14. Jan 2013, 20:48

Klas126 schrieb:
Hi naja sagen wir mal so wo muss bei der Herstellung am genausten gearbeitet werden und wo ist der Komplizierteste Aufbau, das das Gerät Funktioniert ? Also Chips vom mp3 Player bleiben jetzt mal außen vor es geht nur um Die Normalen Hifi Elektronik. Cdplayer, Verstärker, Plattenspieler. Auch Bluray usw. steht hier nicht an. Sondern nur die reine Audio Elektronik.

...


Und in mp3-Playern steckt in der Elektronik im großen und ganzen die gleiche Technik drin wie im großen CD-Player, nur stecken statt dem Laufwerk ein paar NAND-Chips drin die als Flash-EEPROM (Speicher) dienen.

http://de.wikipedia.org/wiki/NAND-Flash



Bis auf den Laser oder das ein oder andere Feinmechanische Teil beim Plattenspieler oder beim Laufwerk der Cdplayers lassen sich sicher alle Geräte leicht bauen.


Dann hast du bisher noch nicht die richtigen Plattenspieler gesehen. Selbst bei einem anscheinend so simplen Riemenantrieb kann man eine Wissenschaft draus machen. Dual hatte Mitte der 1980er einen Plattenspieler mit quarzgeregeltem Riemenantrieb auf den Markt gebracht. Darin auch integriert eine Drehzahlüberwachung. Wenn die Drehzahl nicht passt oder die Gleichlaufschwankungen zu hoch werden, wird der Tonarm angehoben.


[Beitrag von germi1982 am 14. Jan 2013, 20:48 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#18 erstellt: 14. Jan 2013, 23:22

Dual hatte Mitte der 1980er einen Plattenspieler mit quarzgeregeltem Riemenantrieb auf den Markt gebracht.
Nichts Besonderes, denn der geregelte Direktantrieb kam schon 1979 in Form eines Technics 1210 raus (kann auch sein, dass es auch vorher schon geregelte Direkttriebler gab, aber der 1210 ist nunmal DER Dreher).
cr
Moderator
#19 erstellt: 14. Jan 2013, 23:34
DUAL Direkttriebler gibts doch ca 1976 (wenn nicht schon '74, es gab eh nur 2 Spitzenmodelle den 731 und den 741) und die waren im Rumpel und Gleichlauf dem Technics etwas überlegen. Zahlreiche Messungen mit Messkoppler, die damals vom DHFI entwickelt wurden, zeigen das.
Schlechte Direktantriebe gabs im übrigen wie Sand am Meer, daher waren sie auch immer etwas in Verruf.



Dual hatte Mitte der 1980er einen Plattenspieler mit quarzgeregeltem Riemenantrieb auf den Markt gebracht

Da war allerdings die DUAL bereits Geschichte und schmückte nur noch der Markenname andere Geräte (war das nicht Brandt-Thompson damals dann?). Außerdem ist ein quartzgeregelter Riemenatrieb sowieso a) nichts Besonderes, b) unnötig.


[Beitrag von cr am 14. Jan 2013, 23:38 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#20 erstellt: 18. Jan 2013, 23:28

Jeck-G schrieb:

Dual hatte Mitte der 1980er einen Plattenspieler mit quarzgeregeltem Riemenantrieb auf den Markt gebracht.
Nichts Besonderes, denn der geregelte Direktantrieb kam schon 1979 in Form eines Technics 1210 raus (kann auch sein, dass es auch vorher schon geregelte Direkttriebler gab, aber der 1210 ist nunmal DER Dreher).


Ich schrieb Quarzgeregelter RIEMENantrieb...sowas ist schon seltener...Direktantrieb mit Quarz gabs wie Sand am Meer.

Dual hat 1974 zwei Modelle mit zwei unterschiedlichen Antriebskonzepten auf den Markt gebracht. Der 701 war deren erster Direktantrieb und der 601 war deren erster Riemenantrieb.

Duals erste Quarzmodelle waren der 714Q und 731Q, kamen 1978 auf den Markt. Besonderheit ist das bei den meisten quarzgeregelten Drehern beim pitchen die Quarzregelung ausgeschaltet wird. Bei den Dual nicht, da wird die gepitchte Drehzahl quarzstabilisiert. Die Stroboskopfrequenz kommt ebenfalls vom Quarz, deswegen haben diese Modelle auch nur eine Stroboskopreihe für zwei Drehzahlen, es wird einfach die Blinkfrequenz geändert. Und 50/60 Hz Netzfrequenz sind da ja sowieso uninteressant da das Stroboskop ja unabhängig von der Netzfrequenz ist.


Außerdem ist ein quartzgeregelter Riemenatrieb sowieso a) nichts Besonderes, b) unnötig.


Das ist nicht die Frage, es ging mir nur darum aufzuzeigen, dass man selbst bei so etwas simplem wie bei einem Riemenantrieb eines Plattenspielers etwas komplexes einbauen kann. Eben nämlich eine Quarzregelung.


[Beitrag von germi1982 am 18. Jan 2013, 23:52 bearbeitet]
cr
Moderator
#21 erstellt: 19. Jan 2013, 01:52
Wobei vielleicht noch anzumerken ist, dass die meisten HiFianer meinen, der Quartz reduziere die kurzfristigen Gleichlaufschwankungen (wow & flutter) , was aber falsch ist (das macht nur die bewegte Tellermasse, oder besser: das Drehmoment des Tellers und Antriebs). Er gewährleistet beim Plattenspieler nur die absolute Geschwindigkeit und damit korrekte Tonhöhe.
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