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Yamaha C4/M4 !!! Brauche dringend Hilfe!!!!

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made2004
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jan 2004, 09:55
Hallo,

Habe letzte Woche bei ebay die Vor-/Endstufenkombination Yamaha M4/C4 ersteigert und würde gerne wissen, was die Teile so taugen. Zur Zeit habe ich einen Vollverstärker von Pioneer. Modell A-66x. Und noch einen alten Vollverstärker der Firma Sharp. Modell Optonica SM4646. Welcher der 3 Verstärker ist der beste? Hat jemand die M4/C4- Kombination? Kann mir irgendein Spezialist mehr darüber sagen?


Gruß, Tobias


[Beitrag von made2004 am 21. Jan 2004, 10:18 bearbeitet]
Thono
Stammgast
#2 erstellt: 21. Jan 2004, 10:20
Hallo,

Du hast etwas gekauft ohne zu Wissen ob es was taugliches für Dich ist?

Schau mal
http://www.hifi-forum.de/viewthread-32-1500.html
an.

Gruß
Thomas
made2004
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 21. Jan 2004, 10:26
Also das war so:

Bei meinem Sharp Optonica scheint der rechte Kanel defekt zu sein und mein Onkel hat gesagt, dass die C4/M4- Kombination genau die richtige Verstärkung für meine Electrovoice Subwoofer wäre. Er hat aber nicht gewusst, dass ich noch einen Pioneer A-66x habe. Ich wollte nur wisse, welcher Verstärker für meine Subwoofer besser wäre. Es handel sich um 2 Electrovoice 12L Bässe.


Gruß, Tobias
Denon1802
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Jan 2004, 12:02
Am besten ist der Verstärker, der Dir am besten gefällt! Für mich gelten Tabellen aus Zeitschriften oder Meinungen irgendwelcher selbsternannten Tester bzw. Hobbyelektroniker überhaupt nicht. Der eigene Höreindruck zählt! Wenn dann noch Preis/Leistung stimmt ist es ein Vernunftskauf, den Du so schnell nicht bereuen wirst...
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 21. Jan 2004, 12:13
Mal ganz ehrlich, findest Du es nicht wenigstens unlogisch etwas zu kaufen und erst dann nachzufragen ob es was taugt, wenn Du es zuhause stehen hast?
Das wäre durchaus einen Gedanken wert.
ulf
Stammgast
#6 erstellt: 21. Jan 2004, 12:26
@ Larve2004,

berichte uns doch mal ob die C4/M4 sind, was Du Dir von dem Kauf versprochen hast. Wenn Du die verglichen hast, wirst Du sicherlich ein paar frische, für uns neue, Eindrücke gesammelt haben!
Albus
Inventar
#7 erstellt: 21. Jan 2004, 12:26
Tag,

nur um zwei Subwoofer anzutreiben, dafür ist ein M-4 zu schade. Laß' es bleiben.

MfG
Albus
bicilindrico
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 21. Jan 2004, 17:19
Hallo!
Hatte die C4/M4-Kombi früher mal,...nimm den Pioneer-Vollverstärker für den Sub!!!
Die 18kg-Endstufe M4 mit den Leuchttasten und dem Gitteraufsatz ist richtig gut: dynamisch,warm,...musikalisch (alte Yamaha eben)!
Der Pre ist solide und klanglich top (und dieser parametrische Equalizer!!)
Nur ein Tipp: die LS-Anschlüsse an der Endstufe sind billige Plastikklemmen, die max. 2,5 qmm packen...ordentliche Schraubterminals dran!!
Voice_of_the_theatre
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Jan 2004, 18:08
Aus technischer Sicht muss ich dem ganzen noch zu fügen:

Die Geräte sind grundsolide gebaut. Schöne dicken Leiterbahnen, gute räumliche aufteilung, etc, etc
Leider gibt es einen Punkt zu bemängeln (wie ich heute leider feststellen musste):
Mit ausnahme des Lautstärkerglers sind keine Potenziometer mehr zu bekommen. Rein messtechnisch sind es ganz gewöhnliche 10K U/I Potis. Leider haben diese ausgefallene Mechanische Abmessungen, das im Original keine mehr zu bekommen sind. Yamha Deutschland hat kein intresse dran sich um ein "so altes" gerät zu kümmern Die diversen Servicewerkstätten in Deutschland meinen für 15,-- EUR wäre es wert in Ihrem lagerstand im Keller nachzusehen. Na, ja und so wird es nun ein Bastlergerät mehr geben. Schade....
Es sei denn man opfert viel Zeit und versucht das ganze mechanisch umzubauen!
Albus
Inventar
#10 erstellt: 22. Jan 2004, 09:06
Morgen bic...,

die starken Federklemmen am M-4 sind in der Tat etwas problematisch, allerdings habe ich schon immer 4 qmm Mogami 3103 (Studiokabel) problemlos eingesteckt, jetzt auch wieder nach Umräumereien. Nach Abisolierung des 4 qmm-Kabels verwende ich eine alte hölzerne Wäscheklammer mit zwei minimalen Haltenuten, davon noch die mit dem geringsten Querschnitt, setzte sie auf das blanke Kabelende, 15 mm, und drehe in Richtung der Verseilung der Litzen unter Druck nach vorn. Anschließend ist das Einsetzen eines 4 qmm-Kabelquerschnittes in die hart gefederte Anschlußkammer ein simples Hineingleiten.

Recht hast Du natürlich damit, dass mechanisch prächtige Schraubklemmen erste Wahl sind.

MfG
Albus
ulf
Stammgast
#11 erstellt: 22. Jan 2004, 10:50
Komisch, gar niemand geht auf den Sharp ein!? Woran mag das liegen?
made2004
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Jan 2004, 11:08
Vielen Dank an Alle!

Bin echt zufrieden mit der C4/M4 Kombination!
Da stellt sich mir doch noch eine Frage: Der Sharp ist auftrennbar. Könnte ich also nicht die Vorstufe des Sharp mit der M4 benutzen? Wäre das besser als mit der C-4 Vorstufe?


Gruß
Tobias
hififreak1204
Stammgast
#13 erstellt: 22. Jan 2004, 12:25
Hallo!

Also lass die C4 dran!Die ist echt TOP!
Hatte super Testergebnisse und klanglich sicher besser als der Sharp!Die Kombi ist echt ein Traum und das Phonoteil an der C4 ist ein Sahneteil!
Die Kombi klingt besser als mache neue Accuphase,Rotel usw.!
Super kauf!!!

Gruss Stefan
bicilindrico
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 22. Jan 2004, 13:05
Sharp??
Waren das nicht die mit den Komplettanlagen in den 80ern mit 1000Watt-Super-Power-Hifi-Verstärkern für 999DM?
Kam da auch Musik raus oder machten die nur Krach??
NIMM DIE YAMAHA!!!
Albus
Inventar
#15 erstellt: 22. Jan 2004, 13:17
Tag,

ich reihe mich nun auch noch ein: "Vergiß doch die Sharp 4711!"

Freundliche Grüße von
Albus
sss
Stammgast
#16 erstellt: 23. Feb 2004, 10:25
Hallo,

hat denn jemand Erfahrung mit dem A-66 X im Stereobereich.
Ich habe ein Angebot von 50 EUR und wollte diesen zusammen mit meinen LE 109 betreiben.
made2004
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 24. Feb 2004, 08:29
Hallo!

Habe den A-66x jetzt schon fast ein halbes Jährchen und bin recht zufrieden mit dem Verstärker. Jedoch spielt er nicht so warm auf wie zum Beispiel die Yamaha C4/M4 Kombi. Deine LE 109 haben eindeutig einen besseren Verstärker verdient.

Gruß,
Tobias
sss
Stammgast
#18 erstellt: 24. Feb 2004, 09:57
Wieviel Leistung hat der Verstärker denn genau, mir wurde gesagt, er hätte 2 x 100 Watt?
made2004
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 24. Feb 2004, 10:58
Also der A-66x hat eine Sinusleistung von etwa 2x80 Watt an 8 Ohm. Leistung wäre das genug, doch gibt es nur sehr wenig Einstellmöglichkeiten in Sachen Klang. Für 50Euro kannst man zwar nichts falsch machen, aber warum nicht gleich was Vernünftiges?

Gruss,
Tobias


[Beitrag von made2004 am 24. Feb 2004, 10:58 bearbeitet]
sss
Stammgast
#20 erstellt: 25. Feb 2004, 10:49
Ich habe schon einen Marantz SR5400 doch leider bringt er die LE109 im Stereobetrieb nicht richtig zum beben.
Ich brauche Ihn nur zusätzlich für den Stereobetrieb.

Ich habe auch noch einen Technics SU-X501. Der Klang ist sehr gut, aber zu wenig Leistung. Gibt es bei Technics noch ältere Leistungsstarke Verstärker?


[Beitrag von sss am 25. Feb 2004, 10:54 bearbeitet]
redigator
Neuling
#21 erstellt: 25. Jun 2004, 15:35
Hi, Bicilindrico,
der C4 hat keine parametrischen Klangregler - die hatte nur der C6 und der C80 bzw. 85 - viele verwechseln die wählbaren Einsatzfrequenzen der Klangsteller damit. Aber dennoch ist der C4 ein wunderbares Stück Vintage-HiFi und für LP-Liebhaber ideal, z.B. wegen der anpassbaren Eingangswiderstände und -Impedanzen im Phonoeingang und dem begnadet guten MC-Eingang. Habe selber einen, den ich nicht missen möchte und einen weiteren, den ich demnähcst ins ebay stelle.
Gruß
:-)
Passat
Moderator
#22 erstellt: 25. Jun 2004, 16:04
Die M-4 hat 2x 100 Watt RMS an 8 Ohm bzw. 2x 170 Watt an 4 Ohm (Herstellerangabe).

Ich würde immer die C-4/M-4 Kombi nehmen, klanglich haben da selbst viele aktuelle Geräte mit dem ehemaligen Neupreis der Yamaha-Kombi das Nachsehen.

Klanglich würde ich deinen Sharp Optonica noch über dem Pioneer ansiedeln, allerdings kommt der nicht an die Yamaha-Kombi heran.

Grüsse
Roman
MeisterM
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Jul 2004, 15:11
Hallo,
das sind echte Klassiker! Siehe auch "ganz große Yamahas" weiter vorn. Wenn die technisch in Ordnung sind hast du unbewusst einen sehr guten Kauf gemacht.

Gruß
Martin
JanHH
Inventar
#24 erstellt: 20. Jul 2004, 01:08
Ich hab sogar zwei C4/M4-Kombis und generell sind sie gut.. allerdings wird vor allem die Vorstufe übertrieben gelobt, ich halte den M4 für das wesentlich bessere Gerät von beiden. Der Grund für diese Einschätzung ist ganz einfach, dass ich noch einen Wega Lab Zero-Vorverstärker hab, und dieser klingt deutlich besser.. daher kann die C4 nicht SO top sein wie immer gesagt wird, ganz einfach ;).

Aber schlecht ist auch der C4 nicht und dafür dass man die ja schon recht günstig bekommen kann und die auch optisch irgendwie eindrucksvoll sind ist es schon kein schlechter Tipp, gerade für Einsteiger eine gute Alternative zu neuen Mittelklasse-Vollverstärkern.

Gruß
Jan
Passat
Moderator
#25 erstellt: 20. Jul 2004, 10:50
Man kann einen Wega Lab Zero wohl kaum mit einer C4 vergleichen. Der C4 hat mal UVP 1200,- DM gekostet, der Lab Zero ein Vielfaches davon. Logisch, das da der Lab Zero besser klingt.

Preisklassenbezogen gibts aber klanglich nichts wirklich besseres als die C4.

Grüsse
Roman
MeisterM
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 20. Jul 2004, 12:09
Hallo,
habe einen Fehler gemacht. Die Kombination ist aus Anfang der 80er. Der kleine C4 mag ja ganz gut sein, aber nur der C2 / C2a ist ein Klassiker. Vermutlich sogar besser als die Wega Lab Zero (von Sony). Der C2a war schon damals absolut legendär. Die kleinere Endstufe M4 hat eine ähnliche Schaltungstechnik wie die großen M2 und ist so auch entsprechend gut. Ich würde mir vielleicht einen C2a zum M4 organisieren und die C4 wieder verkaufen.

Gruß
Martin
Albus
Inventar
#27 erstellt: 20. Jul 2004, 13:13
Tag MeisterM,

ich habe seit Jahrzehnten u.a. eine Kombination C-2a und M-4 mit NS 1000 M (deren LS-Terminals aufgewertet) dazu LS-Kabel MOGAMI 3103 (Studio Speaker Cable) - und ich stimme mit dem MeisterM überein.

MfG
Albus
JanHH
Inventar
#28 erstellt: 20. Jul 2004, 23:13
Stimmt nun nicht ganz, der C4 IST ein Klassiker, kann natürlich sein dass der C2 ein noch grösserer Klassiker ist ;).

Natürlich kann man den C4 mit dem Lab Zero vergleichen.. und zwar einfach aufgrund der Logik, wenn der C4 mit "absolut top" etc. (siehe ebay) beschrieben wird, ist es legitim, damit dagegen zu argumentieren, dass es deutlich bessere Vorstufen gibt, der C4 also nicht "absolut top" sondern nur "relativ top" ist. Bei dem, was über den C4 gesagt wird, könnte man schnell meinen, dass es sich wirklich um ein highendiges Gerät handelt, und das ist halt nicht der Fall, es ist "nur" gut.

Und klar, dafür dass man C4/M4 schon recht günstig bekommen kann (< 200 Euro wenn man ein wenig aufpassst bei ebay) sicherlich ein sehr guter Kauf.

Gruß
Jan
MeisterM
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 21. Jul 2004, 16:25
Hallo,
sicherlich, der C4 ist bestimmt ein Klassiker. Mich reizen jedoch nur die Teile, die mich schon als Kind faszinierten und seinerzeit alle verrückt machten.
Heute wird der Krempel fast verschenkt. Es ist schon erstaunlich, wie billig man heute sehr gutes Hifi erwerben kann. Wenn ich damals doch solche Möglichkeiten gehabt hätte! So gesehen sind gerade die Yamaha-Verstärkerkombinationen ein ganz heißer Tipp, da damals schon preiswert und viel verkauft und heute dadurch so günstig (aber auch gesucht). Gerade jüngere ohne Geld wollen aber nur das neuste glauben das Zeug taugt nichts (laut Zeitschriften ist der Fortschritt ja sooo groß gewesen) oder kennen sich nicht aus. Vielleicht auch besser so, sonst versauen solche Leute nur die Preise.

Siehe auch:
http://www.hifi-foru...d=2199&hl=b2&z=17#18


Gruß
Martin
JanHH
Inventar
#30 erstellt: 22. Jul 2004, 23:29
Ich kann da echt nur zustimmen, ich find das auch ganz toll, mittlerweile kann ich mir all die Geräte, die ich als Kind nur sabbernd bestaunt hab, wirklich kaufen (was natürlich auch mit einem höheren Einkommen zusammenhängt, aber die Geräte haben mittlerweile fast alle "normale" Preisregionen erreicht).

Beispielsweise audiolabor stark, Wega Lab Zero, Sony CDP-X 777 ES, Accuphase E-204/205/206, Quadral Vulkan+Titan, Dynaudio Contour, und so weiter, und so fort.. die Liste liesse sich fast beliebig verlängern.

Ich finds eigentlich auch viel naheliegender, sich fürs selbe Geld alte highend-Klassiker zu kaufen als modernen Plastikkram.. man kann noch nicht mal damit argumentieren, die alten Geräte könnten ja kaputt sein bzw. kaputt gehen, wenn man sich die Verarbeitungsqualität der heutigen Sachen anguckt.

Gruß
Jan
NOEL_
Neuling
#31 erstellt: 27. Jun 2011, 15:44
moin,
ich hab die möglichkeit ein Yamaha C4M4 zu kaufen.
Ca 30 jahre alt kaum oder gar keine kratzer, NUR der balance regler vom vorverstärker kratzt wenn man ihn dreht.
Denke mal das man den regler als nachgefertiktes teil bekommt und das nur wechslen muss.
Hab gehört mit glycerin ( oily liquid) könnte man auch versuchen das teil wieder hinzubekommen?

1) was meint ihr was son ding wert ist in diesem zustand (beide teile)- ich soll 200 eur zahlen mit defekt?!

2) und was son teil kostet wo man es bekommt?
( denke mal ich versuch conrad -elektro geschäft)


cheers jan
Albus
Inventar
#32 erstellt: 28. Jun 2011, 13:01
Tag,

der Balance-Regler ist das Teil mit der Kennung VR301, ein neues Teil (damals, 1978), Part No. 420000HS310310 Variable Resistor 10kOhmx2. Dafür gibt es eine eigene kleine Platine (Flat Amp C.Board, 3, NA07151-3). Es ist kein simples Teil, aber zugänglich von unten, hat vier Schlitze. Als Original-Ersatzteil höchstwahrscheinlich nicht mehr verfügbar. Als ein auf die Platine passendes Teil vielleicht nicht ohne Weiteres zu finden.

Nimmt man den Nutzwert des C-4 für einen Schallplattenliebhaber, dann ist - für ein funktionsfähiges Gerät - der Preis von € 200 allein schon gerechtfertigt. Braucht man den vielseitig anpassbaren Phono-Schaltkreis nicht, dann bricht der potentielle Nutzwert auf irgend eine Idee von Restwert zusammen.

Mit dem M-4 zusammen, passende Verwendungen unterstellt, also C-4 funktionstauglich für auch Schallplattennutzung, M-4 für gehörige Lautsprecheranbindung (heißt: nicht nur irgendwelche Boomboxen für Dröhnmusiken), dann sind € 200 nicht Fantasie mit Schneegestöber.

Will man aber nur irgendwie Sound!!, dann lieber nicht kaufen.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 28. Jun 2011, 13:03 bearbeitet]
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