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HILFE! Lautstärkeregelung über ferngesteuerten Poti... Gibt's das?

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bollekk
Stammgast
#1 erstellt: 07. Mrz 2005, 08:20
Hi!

Ich bin im Besitz einer Pioneer HiFi Kombi aus der Elite Serie... Leider haben diese Geräte keinerlei Fernbedienung und da mein Schloss ziemlich gross ist, muss ich immer sehr weit laufen um etwas leiser oder lauter zu machen...

Nun ist meine Frage, ob es einen einfachen, ferngesteruerten Poti (also den Lautstärkedrossler/-regler) gibt, den man einfach per Cinch-Anschluss zwischen Vor- und Endstufe schaltet um dann per Fernbedienung die Lautstärke zu regeln...

Bitte helft mir!

ps.: Kilometergeld für HighEnder ist ja seit Hartz IV abgeschafft worden



an die Crew...
ich wusste nicht genau wo ich mit diesem Problem posten sollte, sorry
detegg
Administrator
#2 erstellt: 07. Mrz 2005, 13:18
... schau mal bei schuro.de - dort gibt es ein gutes nachbausicheres elektronisches Poti mit Fernbedienung - in Stereo ca. 100 Euro - Gruß Detlef
bollekk
Stammgast
#3 erstellt: 07. Mrz 2005, 17:02
die selbstbauerei ist mir bei meinen schätzen zu riskant...

vielleicht weiss noch jemand ne andere lösung?

habe bei mir auf arbeit soetwas gesehen... allerdings ohne fernsteuerung... aber das würde auch schon gehen... da legt man halt n kabel...

war von der firma SpeaKa... nur ne kleine kiste mit nem poti und lautsprecherkabeleingängen... das würde mir auch gefallen
habe dazu aber auch online nichts gefunden


[Beitrag von bollekk am 07. Mrz 2005, 17:04 bearbeitet]
Krümelmonster
Inventar
#4 erstellt: 07. Mrz 2005, 19:49
Hallo
Du redest jetzt nicht im ernst davon, Potis in die Lautsprecherleitungen zu machen!?
Ich dachte, Du hast hochwertige Komponenten (Deine Schätze!!!)????
Und dann die LS-Parameter mit nem Vorwiderstand dramatisch verschlechtern (Qes und damit Qts und somit das Basschassis und damit die gesamte Boxenabstimmung)? Den Dämpfungsfaktor auf 0,X zu reduzieren???????
Überleg erst mal....................
Da ist die Lösung mit dem elektronischen Poti die sauberste Lösung.
Abgesehen gibt es auch motorgetriebene Potis, da ist dann aber noch keine IR-Schaltung dabei.

Grüße,
Ein Kommunikationslektroniker in der Entwicklung bei einer namhaften deutschen Firma

PS irgendwie mag ich HighEnder nicht, da sie meinen, wer weiß was alles was bringt, aber dann sich überhaupt nicht auskennen und an anderen Stellen den größten technischen Schwachsinn machen, den man sich vorstellen kann.
!!!!Bitte nicht persölich nehmen!!!!
Den Sicherungshalter möchte ich sehn, der deutlich den Klang verbessern soll... Nur als Beispiel.


[Beitrag von Krümelmonster am 07. Mrz 2005, 19:49 bearbeitet]
bollekk
Stammgast
#5 erstellt: 07. Mrz 2005, 20:03
irgendwie mag ich elektroniker nicht... die denken, dass alle so viel wissen müssen wie jemand der mehrere jahre eine ausbildung zu einem bestimmten thema (elektronik) gemacht hat... nicht persönlich nehmen!

nein das wusste ich wirklich nicht, dass soetwas solch drastische veränderungen bringt

natürlich möchte ich solche veränderungen dann natürlich nicht haben...

ich besitze die quadral vulkan IV an einer pioneer elite serie

evtl bist du ja bei dieser namenhaften deutschen firma angestellt die ich gerade genannt hab? gib mir mal nen kleinen tipp dazu... weiss ja nicht jeder welche firma von beiden die namenhaft deutsche ist...

welche quellen könntest du mir denn zu den dann eher empfohlenen elektronischen potis nennen, die ich zwischen vor und endstufe schalte... und welche groben nachteile könnten diese für mich birngen?

mfg

bollekk
Krümelmonster
Inventar
#6 erstellt: 07. Mrz 2005, 20:10
Metz-Werke,Fürth

..Dann sind wir uns ja einig.
Ein Widerstand in einer LS-Leitung ist wirklich nix!!!

Nee, ich weiß, daß es ICs gibt, die elektronische Potis sind (z.B. bei Conrad) und man kann sie sogar mit EEPROMs koppeln, die dann den eingestellten LS-Wert speichern. Sie haben 256 'Rasten' und gibts mit verschiedenen Widerstandswerten.
Ich hab mich aber noch nicht weiter mit diesem Thema befasst.
Ich hab zwar auch Geräte aus den 80ern, aber da lauf ich halt dann hin.....
So viel Laufen geht dann schon.

MfG
thomas
bollekk
Stammgast
#7 erstellt: 07. Mrz 2005, 21:07
das würde sich für mich also wieder auf das selbstbauthema einschränken und das möcht ich nicht... da hab ich wirklich keine ahnung von...

na gut... auch schön zu wissen... dann lauf ich halt weiter... die musik ist ja trotzdem schön! und das ist was zählt



falls doch noch einer was kennt der möge sich zu erkennen geben...

Ultraschall
Inventar
#8 erstellt: 08. Mrz 2005, 08:32

Krümelmonster schrieb:
Hallo

PS irgendwie mag ich HighEnder nicht, da sie meinen, wer weiß was alles was bringt, aber dann sich überhaupt nicht auskennen und an anderen Stellen den größten technischen Schwachsinn machen, den man sich vorstellen kann.
!!!!Bitte nicht persölich nehmen!!!!
Den Sicherungshalter möchte ich sehn, der deutlich den Klang verbessern soll... Nur als Beispiel.



Das würde ich nicht so pauschal auf alle Highender verallgemeinern. Manche wissen schon recht gut Bescheid.
Aber sonst gebe ich Dir recht, die vergoldete Sicherung die noch besser klingt, als die versiberte....Krampfhafte Versuche Umsatz zu machen und erstaunlicherweise klappt das sogar.

Oder wie heißen diese schweineteuren Klangschälchen aus Silber, Titan, etc. ?

Kopfschütteln.
Ist manchmal schon recht merkwürdig. Erinnert mich so an die Zeiten als sich viele Eierpappe an die Wände klebten, bis man enes Tages herausfand, das durch die regelmäßige Struktur dieser Eierpappen, bestimmmte Frequenzen angehoben und andere abgesenkt wurden.

Hoffe Metz baut inzwischen auch äußerlich nicht mehr so konservativ aussehende Fernseher. Wobei ich in Berlin seit sechs Jahren keinen Laden mehr kenne, der die führt. Aber ich freue mich über jede deutsche Firma die überlebt und hier Know How und Arbeitsplätze sichert.
Also alles Gute !
Krümelmonster
Inventar
#9 erstellt: 09. Mrz 2005, 11:08
Ja,...
wir sind sozusagen das Gallische kleine Dorf.
Nur Loewe ist noch in Deutschland ansässig, hat aber auch schon die Finger einer anderen Firma im Spiel.

Naja.. Highend!

Da gibt es soo viel Schwachsin..

Ein 1,5m langes Kaltgeräte Netzkabel für 420Euro
Das genannte Klangmodul (Sicherungshalter für die Haussicherung) für 70 Euro.
Spitzen, auf die man dann das Lautsprecherkabel legen kann, damit es keinen Trittschall aufnimmt.... und so weiter!

Seid mir nicht böse, aber wenn man sowas überhaupt mit den teuersten Messgeräten messen kann (wovon ich nicht ausgehe), hören mit Sicherheit nicht.

Es gibt auch Maßnahmen, die was bringen!
Z.B. ein Mantelstromfilter in der FS Antenne, wenns aus der Anlage brummt oder solche Sachen, aber die kann man völlig logischerweise erklären.
Oder auch hochwertige Antennenleitugen oder auch Sat Leitungen zu nehmen.
Da sind hohe Frequenzen im Spiel und Stehwellen, die sich bilden können. Da kann man Wert auf Qualität legen; aber beim LS-Kabel???
Hat man eine normale Mehrwegebox angeschlossen, ist sowieso noch eine Basspule im Tieftonbereich in der Weiche, die sowieso viel hochohmiger ist, als ein nicht16mm² LS-Kabel.

Also Bitte...
Aber Highend in allen Ehren.
Dazu kommt meistens, daß einem ein Highender oft nicht glauben möchte; das ist das allergrößte Problem.
Aber klar. Wer hört schon gern, daß Seine mehrere Hundert Euro schwere Dreifachverteilersteckdose auch kaum besser ist, als eine vom Aldi (Qualitativ vielleicht schon).

MfG
thomas

PS: Bitte Niemand persönlich nehmen; ich will mit niemandem Streiten, aber das ist meine fachliche Meinung dazu.
Krümelmonster
Inventar
#10 erstellt: 09. Mrz 2005, 11:33
..nochwas..
in den 90ern gab es von Technics diverse Endstufen:
1x140W/4Ohm bei 0,0003% Klirr (SU-V650)
oder 2x240W...

Wo kriegt man denn noch einen Stereo Verstärker mit solchen traumhaften Daten, die früher bei ner guten Anlage standart waren???

Grüße
bollekk
Stammgast
#11 erstellt: 09. Mrz 2005, 16:08
also ich als "Highender" bin nicht einer von denen über die ihr euch hier - für mich verständlicher weise - auslasst. ich besitze eine steckdosenleiste von aldi die mich 10eur gekostet hab, aber solide verarbeitet ist. lautsprecherkabel habe ich auch stinknormale kupferkabel mit ner gummiummantelung (2,5mm), auch die cinch kabel sind einfach welche die man überall zu kaufen bekommt. das einzige worauf ich wirklich wert gelegt habe sind die HiFi Komponenten...

na gut, ich habe noch gradnitplatten unter den lautsprechern... das hat aber auch mit dem fussboden zu tun... bei 100Kg pro stück sollten diese auch sicher stehen

habt ihr an mir (einem "Highender") jetzt noch was auszusetzen? bis auf die idee mit dem poti in der lautsprecherleitung (was an meiner relativen unwissenheit bei elektronik lag)...
die frage ist ganz normal gefragt... ohne unterton...

mfg

bollekk
Krümelmonster
Inventar
#12 erstellt: 09. Mrz 2005, 18:14
Hi Bollekk

Nein, passt schon. Das hört sich bei Dir schon recht vernünftig an. Außerdem hab ichs Dir ja auch erklärt, was es alles beeinflusst. Ich hoffe, Du kannst es einigermaßen nachvollziehen, warum das so ist.
Die Steckdose ist halt besser verarbeitet (gut so)
Die LS-Leitungen passen auch.
Die Boxen auf, in Deinem Fall schwere Unterlagen zu stellen ist auch nicht verkehrt, weil sich sonst der Körperschall auf den Boden übertragen kann (es sei denn, man wohnt im Keller, so wie ich). Bei kleineren Boxen kann man da auch auf durchgeschnittene Tennisbälle zurückgreifen, die das auch dämpfen, aber in Deinem Fall, bei 100Kg/Box, würden sie gnadenlos zerdrückt werden.
Die Boxen scheinen auch was grundsolides zu sein. Nicht so ein komischer Satteliten-Subwoofer Mischmasch.

Ich habe ja auch mehr von den Spinnern geredet, die man hier im Forum aber unter einer anderen Kategorie finden kann.
Die ebengenannten Beispiele halt (Sicherungshalter, Stromkabel.....)

Ich hoffe, Du verstehst, warum ich da vielleicht etwas vorschnell einen falschen Ton angesetzt habe.
Krümelmonster Bollekk

MfG
thomas
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