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Eure Langzeiterfahrung mit NAD C542

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Allgäuer
Stammgast
#1 erstellt: 05. Dez 2005, 16:55
Nachdem der C542 in die nähere Auswahl bei mir gekommen ist, wollte ich von Euch gerne wissen, wie Ihr den CDP nach einiger Zeit Erfahrung beurteilt, insbesondere hinsichtlich seiner Qualität oder seiner Macken die Anfangs vielleicht noch nicht ersichtlich waren.
Danke schon mal im Voraus.
meister_lampe
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 05. Dez 2005, 21:19
ich besitze 'leider' nur den vor-vorgänger, den c541.
allerdings bin ich mit diesem hochzufrieden, keine macken, keine aussetzer - nichts. er spielt tadellos und ich finde ihn für den günstigen preis total genial
Allgäuer
Stammgast
#3 erstellt: 06. Dez 2005, 11:17
@meister lampe:
Schön zu hören! Macht halt auch Freude, wenn das Zeug funktioniert. Hoffe, dass dies auch auf den 542 zutrifft.

Aber manchmal ändert sich das ja mit den neuen Generationen. Was sagen denn die C542 Besitzer noch dazu? Müsste doch eine Menge hier im Forum geben.
Lausmaus
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Dez 2005, 14:49
Hallo Matthias,

ich hab meinen C542 seit ca. einem halben Jahr und habe absolut nichts an ihm auszusetzen. Keine Macken, keine Aussetzer, dazu die HDCD-Tauglichkeit (auch wenns nicht sehr viele CDs dieses Formats gibt).

Einziges Manko ist die fehlende Anzeige der Restspielzeit der Einzeltitel.

Ansonsten im höchsten Maße zufrieden mit dem Teil.

Gruß
Jürgen
uce
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 24. Jan 2006, 21:02
Hallo,

ich besitze auch einen C542 und bin vom Klang und von der Verarbeitung her hochzufrieden. Besonders Saiteninstrumente kommen toll rüber. Gemessen am Preis gibt es eh nichts vergleichbares. Ein CDP von "Burmester" mit 2 oder 3 Punkten mehr in der "Stereoplay" kostet mehr als das 5 (!!!)-fache. Darüber hinaus ist der C542 "Favorit der Redaktion" und "Stereoplay Highlight".

Nur ein Punkt der Vollständigkeit halber: Er ist eine Mimose: Oft liest er CD´s nicht ein und man muß ihn mehremals ein- und ausschalten.

Hat noch jemand dieses Problem???


[Beitrag von uce am 24. Jan 2006, 21:04 bearbeitet]
Lausmaus
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 25. Jan 2006, 07:34
uce schrieb:

Hat noch jemand dieses Problem???


also ich hatte das Problem noch nie mit meinem C542.

Gruß
Jürgen
sound67-again
Gesperrt
#7 erstellt: 25. Jan 2006, 09:53

uce schrieb:
Gemessen am Preis gibt es eh nichts vergleichbares.


1. Stöhn !!!


Ein CDP von "Burmester" mit 2 oder 3 Punkten mehr in der "Stereoplay" kostet mehr als das 5 (!!!)-fache. Darüber hinaus ist der C542 "Favorit der Redaktion" und "Stereoplay Highlight".


2. Wenn Stereoplay das schreibt, dann muss es ja stimmen ...


Nur ein Punkt der Vollständigkeit halber: Er ist eine Mimose: Oft liest er CD´s nicht ein und man muß ihn mehremals ein- und ausschalten.

Hat noch jemand dieses Problem???


3. Nein. Soviel zu "bekannten Laufwerksproblemen" (s. anderer Thread).

Gruß, Thomas
uce
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 25. Jan 2006, 11:30
@ Sound

Dumme Sprüche kannsdir sparen, klugscheissen kann ich selbst

und wenn ich nicht wüsste wohin mit meinem Geld würde ich mir auch keinen Burmester kaufen
sound67-again
Gesperrt
#9 erstellt: 25. Jan 2006, 15:50

uce schrieb:
@ Sound

Dumme Sprüche kannsdir sparen, klugscheissen kann ich selbst


Sieht man ja ...

Wenn Dummheiten behauptet werden, muss man eben kontern ...


und wenn ich nicht wüsste wohin mit meinem Geld würde ich mir auch keinen Burmester kaufen


Ich auch nicht. Aber nicht, weil ich an Stereoplay glaube ...

Gruß, Thomas
safari
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 25. Jan 2006, 21:47
Ach ja, die Punktzahlen bei Stereoplay. Ich habe hier die Rang & Namen Liste 12/2004 liegen. Da werden auch Racks mit Klangpunkten bewertet. Zitat: "Klangsteigerung in Punkten gegenüber Ikea Ivar." Der Spitzenreiter Naim Audio Fraim (2800 Euro) kommt immerhin auf 16 Punkte. Ein Creaktiv basic 1-4 fuur 250 Euro bringt immerhin noch 6 Punkte...


[Beitrag von safari am 25. Jan 2006, 21:48 bearbeitet]
van_loef
Stammgast
#11 erstellt: 26. Jan 2006, 06:14
Hallo zusammen,

Im Thread ging es, glaube ich, um die Frage nach der Zufriedenheit des CD-Players NAD C342.

Ich kann mich auch nur positiv über dieses Gerät äussern,
da dieser bei mir bis jetzt tadellos seinen dienst verichtet´.
Über etwaige Probleme kann ich zum Glück auch nicht berichten. Das mit der Restlaufzeit der einzelnen Titel fehlt tatsächlich, halte ich aber nicht unbedingt für wichtig.

Ach ja - an alle Forum User: Immer den Ball flach halten - Seid lieb zu einander

Gruß
vanloef
Tencanto_1908
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 26. Jan 2006, 08:13
Hi,

Ich muß schmunzeln,wenn ich so ganz salopp lese,das man sich zwischen Gerät A und Gerät B auf die kleinen Püntchén bezieht,die irgendwo in einem Magazin auftauchen,im Sinne sich selbst froh zu machen.
Ein NAD 542 ist am Preis gemessen mit Sicherheit ein schönes Gerät.Ich hatte den C541i eine Zeitlang als Zweitplayer.Nur,scheinbar,und das fällt mir immer wieder auf,sind weit aus die meisten Tonhörer und keine Musikhörer.Töne können die meisten,auch die NAD Klasse 500,- 600,- Euro.
Aber daraus Musik machen,Rythmik machen,richtiges Timing einhalten,den musikalischen Bogen beherschen,die Töne substanziell erwachsen zeigen sodaß man auch das Gefühl eines ausgewachsen großen Kontrabasses hat,und nicht nur den recht sauberen Ton,komplexe Passagen mit genau der gleichen stoischen Ruhe servieren wie leichte Passagen.Und man könnte noch einige Dinge nennen.
Mir kommt es so vor streckenweise,das viele garnicht den Unterschied zwischen einem richtig guten Player kennen und einer Standart Klasse.Ich meine so recht genau wissen,worin der Unterschied eigentlich besteht.Die hören nur den Tönen zu.Und ich glaube,das die wenigsten überhaupt wissen,was mit Rythmik und Timing in der Musik gemeint ist,und wie sich das auswirkt.Deshalb schreiben auch immer wieder nicht wenige,die vielleicht mal in einen Levinson Player reingehört haben,ihnen viel gar kein großer Unterschied zum NAD auf.Nö,das ist ganz klar.Leute,vor allem recht neue im Thema Highend,kommen oft aus dem Lager Ipod,Musik über PC und vergleichbares.Ich will das nicht schlecht machen.Aber in einem solchen Fall kann dieser Betreiber unmöglich etwas mit Timing beim Player anfangen.genauso wenig mit dem Begriff erwachsener Interpretation.Ein NAD zeichnet mir zwar einen Kontrabaß schon erstaunlich konturiert,aber beläßt es vom Gefühl her als kleines Instrument.Hier fehlt Kraft und Ausdruck,damit diesem Instrument beim Abhören auch seinen großen Körper glauben kann.

Ich glaube,daß diese Dinge von vielen nicht auseinander gehalten werden können,und daher kommt es auch immer zu Mißverständnissen.

Außerdem ist die HDCD Lösung im NAD nur eine recht dürftige.darf man auch nicht vergessen.Es gibt bei den Chips kräftige Unterschiede.Der NAD kann die HDCD kodierten CD´s garnicht richtig sinnvoll umsetzen.Er macht mehr,als ein Player ohne HDCD,aber noch lange nicht das,was man als gelungen bezeichnen kann.Player,die hier richtig decodieren können,liegen deutlich in anderen Preisklassen.

Man kann sagen,daß ein Player wie der NAD eine gelungene Allroundgeschichte darstellt.Man bekommt viel Hifi fürs geld.Die Dinge,die für die meisten ausreichend sind.Aber richtiger Tiefgang in die Musik,richtiger Bogen in der Musik,Wesensstärke,das sind eben Dinge,für die man Geld bezahlt.Und das sind eben auch die Unterschiede zu einem großen Player.Nur,wenn ich nicht weiß,das Musik diese Dinge beinhaltet,kann ich auch nicht einen NAD in ein Verhältnis setzen.

Man sollte also mal aufpassen,über was man schreibt.

Grüße,Otwin
Allgäuer
Stammgast
#13 erstellt: 26. Jan 2006, 11:09
@tencanto:
Ich kann Deinem Beitrag einiges abgewinnen. Aber gilt eines zu bedenken: Der CDP soll an einer Surroundanlage laufen. Obwohl ich denke, dass der NAD AVR (T-753) zusammen mit den DynAudience82 wesentlich "musikalischer" ist als ihm allgemein zugestanden wird, so sind der Kette klare Grenzen gesetzt. Selbst bei einem späteren Ausbau ("großer" AVR, DynFocus220 oder ähnliches), wird das Thema Surround im Vordergrund stehen. Daher ist es logisch, dass ein CDP so gut er auch sein mag, ab einer bestimmten Qualität diese nicht mehr entwickeln kann. Der NAD stand bei mir weit oben auf der Liste. Jedoch weicht dessen Verarbeitungsqualität weit von denen anderer NAD-Produkte ab. Daher suche ich derzeit alternativen (Thread in Stereo>>Kaufberatung>> CDP bis 700€). Mal sehen ob sich was findet.
Apropos: Obwohl ich seit 16 Jahren mich diesem Hobby widme, muss ich immer noch feststellen, dass mein Ohr etwas lernen kann. Aber die von Dir angesprochenen Punkte Rhythmik etc. werde ich hoffentlich noch eines Tages heraushören.
capone00
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 26. Jan 2006, 19:04
@allgäuer


Heißer Tip in der €700,00 Klasse ist der Shanling CD S-100MK2.

Super Verarbeitung, Aluminium Chassi (13kg Lebendgewicht.



Laut Händler soll er rythmischer (Timing) und musikalischer spielen als der NAD c542.

Hatte ihn zum testen daheim und fand ihn sehr gut.

Leider habe ich den NAD nocht nicht hören können. dass werde ich aber noch nachholen um endgültig entscheiden zu können, welcher der Richtige für mich ist




Gruß Peter :*http://www.charismaaudio.com/CDS100MKIIL.jpg


[Beitrag von capone00 am 26. Jan 2006, 19:06 bearbeitet]
Erni0815
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 27. Jan 2006, 08:56
Hallo,

ich habe auch gerade mehrer CD-Player zuhause probegehört und bin beim Music Hall (600€) hängengeblieben. Sehr räumlich und satte Klangfarben mit einer Stimmenwiedergabe, die unter die Haut geht.

Gruß

Erni
sound67-again
Gesperrt
#16 erstellt: 27. Jan 2006, 09:57
Liest sich wie frisch gedruckt aus einem Hifi-Magazin.
Tencanto_1908
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 07. Feb 2006, 15:08
Hi,

Hat jemand zufällig ein Photo vom Innenleben des C542?

Grüße,Otwin
klaus_moers
Inventar
#18 erstellt: 24. Sep 2006, 18:13
Hi,

jetzt erst den Thread entdeckt.

Schade, dass er so polemisch und mit vielen Eitelkeiten geführt wurde.

Ob jemand mal den NAD C542 mal mit einem NAD T524 vergleichen konnte.
Amperlite
Inventar
#19 erstellt: 24. Sep 2006, 21:07
In den wenigen Jahren der Nutzung des C 542 bin ich sehr zufrieden, wie auch mit allen anderen NAD-Geräten.

Er hat jede einzelne CD sauber gelesen, auch alles selbstgebrannte incl. CD-RWs. Von Leseproblemen also keine Spur.

Restlaufzeitanzeige der Einzeltitel und fehlender CD-Text sind Features, die für mich verschmerzbar sind.
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