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Netzfilter frage bei knacken wenn man licht anschaltet

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neo1704
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 02. Feb 2006, 13:19
hallo leute
hab jetzt schon ne menge gelesen über netzfilter etc. jedoch mein problem wird nirgends aufgeführt undzwar.
gibt der subwoofer ein bumm ab wenn zb. der kühlschrank etc. sich einschaltet oder ausschaltet also nur nen tuck wenn angemacht wird oder der wieder ausgeht.jetzt meine frage hilft da auch ein netzfilter oder gibts da was anderes billigeres??
danke und gruß
pelmazo
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 02. Feb 2006, 22:41
Störprobleme sind irgendwie immer wieder anders, man kann das schwer allgemein sagen.

Macht nur der Kühlschrank Probleme, oder auch andere Geräte? Ist der Kühlschrank am gleichen Stromkreis angeschlossen, an dem die Anlage hängt? Sind Subwoofer und Anlage an der gleichen Steckdosenleiste angeschlossen? Wie sind Anlage und Subwoofer verbunden, wie lang ist das Kabel?
neo1704
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 02. Feb 2006, 22:49
hallo
also scheinbar hängt fatst alles im selben stromkreis,also lichtschalter oben stört auch also an/aus schalten dann knackt der eben mal kurz also bei fast allen sachen die sich anschalten außer eben alles was mit an der selben leiste hängt sprich tv und pc.
die sind an einer 3er verlängerungs schnur dran ca 2,50m.da hängt pc, monitor und die logitech dran mehr nicht.
gruß dennis
pelmazo
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 02. Feb 2006, 22:54
Die Logitech? Ist das der Subwoofer? Der scheint für diese Art von Problemen berüchtigt zu sein. Da gibt's hier schon einige Threads drüber.
neo1704
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 02. Feb 2006, 22:56
nee diese probleme hab ich nicht ist die neue revision,so ist kein brummen man hört halt nur wenn sich zb. eben der kühlschrank anstellt.und das muß doch irgendwie zu unterbinden gehen??
dieterh
Stammgast
#6 erstellt: 03. Feb 2006, 10:11
Ich würde solchen Schrott zurückbringen. Das ist einfach eine schlechte Schaltung.
Von meinen diversen alten (min. 20 Jahre) HiFi-Komponenten knackt nie etwas, obwohl bei mir alles an einer Sicherung hängt (Altbau).
Ob man sowas mit irgendwelchen Filtern beseitigen kann, kann man nur ausprobieren.

Grüße,
dieter
neo1704
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 03. Feb 2006, 11:06
hi
nene die anlage ist für diesen preis schon top und ist sehr gut verarbeitet und wie gesagt die probleme die die anderen mit ihr haben hab ich eben ja nicht,ich mußte mich zwischen der teufel motiv4you und den z5500 entscheiden hatte beide hier, und vom aussehen und klang blieb das logitech da.
und ich muß hinzufügen die reichen völlig habe nur ne sehr kleine stube mit 14qm max und altbau haus da hören die sich top an und größeres brauche ich da nicht schon wegen meiner frau
das knacken hatte ich auch schon vorher nur diesmal möchte ich alles richtig haben und da nervt das einfach.

gruß dennis
pelmazo
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 03. Feb 2006, 11:25
Ich meine mich auch an Reports über Knacken beim Z5500 hier im Forum zu erinnern. Ich habe das Ding nicht, und schon gar nicht habe ich's von innen gesehen, also kann ich nichts über die Qualität des Aufbaus sagen, aber aus dem was ich bisher gehört habe würde ich schon auf einen Mangel am Z5500 schließen.

Das soll nicht heißen daß man dem Problem nicht vielleicht auch auf andere Weise begegnen kann, bloß wird das Einiges an rumprobieren erfordern. Da würde ich doch eher Logitech spüren lassen, das die Qualität ihres Produktes zu wünschen übrig läßt. Nur wenn's denen weh tut haben sie einen Grund, bessere Produkte zu machen.
Neutz
Stammgast
#9 erstellt: 03. Feb 2006, 11:32

neo1704 schrieb:

gibt der subwoofer ein bumm ab wenn zb. der kühlschrank etc. sich einschaltet oder ausschaltet also nur nen tuck wenn angemacht wird oder der wieder ausgeht.jetzt meine frage hilft da auch ein netzfilter oder gibts da was anderes billigeres??



Nein!
Warum?
Weil das so ist!

Also:
Deine Greäte hängen, wie schon gesagt, am gleichen Netz.
Jetzt haben Leistungsstarke E.-Geräte einen Schaltpeak und der wird hörbar.

Kurzfassung:
Gerät braucht z.B. 1000Wat(ein KW) wenn es läuft.
Wenn es aus ist braucht es nix, klar.
Beim Einschalten saugt das z.B. Kühlschrank erstmal alles an Elektronen in sich rein was er bekommen kann aber nür für einen Sek.-bruchteil. Dabei kann die Leistung( daraus resultiert der Verbrauch) in diesem Moment bis auf das Hundertfache ansteigen.
Empfindliche Greäte wie der TV, Lautsprecher am Verstärker quittieren das weil ihnen in diesem moment die "Luft" wegbleibt.
Dieser Peak ist u.U. derart kurz das keine Sicherung anspringt, das ist primär gesehen gut.
Beim Lichtschalter ist das ähnlich aber doch anderst.
Der läßt den Strom über seine Kontakte fließen bis man ihn aus schaltet. der Strom will abver weiterfließen und überbrückt den Spalt der öffnenden Kontakte mittels Lichtbogen, also ein Blitz.
Ist der Luftspalt groß genug reißt der Blitz schlagartig ab, das gibt dann diesen Knackimpuls.

Bei neiden hilft ein Filter wenig, beim Knackimpuls evtl. aber mit imensem Aufwand.
Man müßte am Schalter entsörkondensatoren anbringen die den Funkenriß wegpuffern, dadurch verliert der Schalter zweifelsfrei die Zulassung.
In diesem Fall würde ich zum Elektroinstallateur gehen, dem das erzählen und mir einen Schalter mit suber und schnell schließenden Kontakten besorgen, die Jungs im Baumarkt haben von dowas i.d.R. keine Ahnung.

Die Spannungspitze des Kühlschranks kann man auch weg zaubern aber das wird teuer, richtig teuer.
Man kann einen Powercap in seiner Zuzleitung installieren.
Das ist ein Speicherkondensator das sich zunächst mal langsam auflädt und wenn der Kühlschrank beim Schalten saugt schißt schlagartig die gespeicherte Leistung raus um das "Loch" wieder zufüllen. Dafür muß der Kondensator aber groß genugsein um genug Reserve speichern zu können.

Ein neuer Kühlschrank ist a) WESENTLICH billiger und b) verbraucht er weniger Strom den ein Gerät das derat rumzickt ist garantiert schon was älter und bringt den Stromzähler zum glühen

Ergo: Lichtschalter tauschen und Kühlschrank entsorgen, das ist das einzig Sinnvolle auf Dauer.
Mein alter kühlschrank, von der frau weil der so schön nostalgisch aussah hat das Licht zum Flackern gebracht, das Bild im TV hat geruckt und mein Alai Amp ging ganz aus(der ist was empfindlich).
Der neue macht genauso kalt und braucht nur ein bruchteil der Leistung des Alten und kostete um die 200€(neu).
neo1704
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 03. Feb 2006, 12:03
hallo jens
danke für deine antwort.und wenn ich son blitzschutz (überspannungsschutz)etc. 3er stecker bei der anlage zwischenmachen filder das nicht auch nen bissel??die müßten doch die überlastung irgendwie filtern ansonsten noch nen usv ??
lichtschalter tauschen geht nicht sind solch disigner dinger warn verdammt teuer da spielt meine frau nicht mit kühlschrank wär da schon einfacher

gruß dennis


[Beitrag von neo1704 am 03. Feb 2006, 12:11 bearbeitet]
Voice_of_the_theatre
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 03. Feb 2006, 12:41
Es sieht so aus, das die Filter auch im Prinzip nur ein Trafo sind. 1:1 überstetzung. Wenn auf der eingasseite (primär) Spitzen "Drauf" sind werden die auch auf die sekundär (ausgangseite) seite übertragen. Gruß!
Neutz
Stammgast
#12 erstellt: 03. Feb 2006, 12:58

neo1704 schrieb:
und wenn ich son blitzschutz (überspannungsschutz)etc. 3er stecker bei der anlage zwischenmachen filder...



Nein, Du willst ja nichts filtern(=wegnehmen/auftrennen) was zuviel da ist sondern was ausfüllen wo nichts ist.

Anderst: Auf Deinem Hausnetzt sind 230 Volt, gell?!
jetzt rumpelt der Kühlschrank ein und in dem moment sind nur noch, keine Ahnung, 50 Volt da.
Natürlich spielt sich das in Sek.-Bruchteilen ab.

Also wenn man den Stronfluß als Linie sehen würde wäre da an der Stelle ein Einbruch nach unten.
Den muß man auffüllen. Die Energie dazu muß ja wo herkommen, eben aus dem Kondensator.
Deshalb gehört der kondi vor das Gerät das rumzickt um es ruhig zustellen. Alternativ kann man auch vor jedes andere Gerät im haus ein Speicherkondi packen, dann machen die sich nix aus der Leistungssenke.
Wird aber teuer und die Störspannung ist def. immer noch da.
Man muß die ursache bekämpfen , nicht das Symptom.

Ein Loch in der Erde schippt man ja auch zu und setzt keine Sonnenbrille auf um es nicht mehr zu sehen. Deshalb wäre das Loch ja dennoch da, merkt man spätestens wenn man reintritt.

Lichtschalter: Geh zum E.-Installateur und erzähl ihm was Dein Problem ist, dann tauscht der das Innenleben des Schalters(nicht die Plastikblenden außen) gegen ein vernünftiges aus.


Voice_of_the_theatre schrieb:

Es sieht so aus, das die Filter auch im Prinzip nur ein Trafo sind. 1:1 Überstetzung. Wenn auf der eingasseite (primär) Spitzen "Drauf" sind werden die auch auf die sekundär (ausgangseite) seite übertragen.


Yoa, kann man so sehen.
Du meinst einen Trenntrafo. Dahinter kann man einen Gleichrichter hängen und daraus wieder eine Wechselspannung machen.
Dann hat man quasi den ultimativen Netzfilter.
Dazu noch ein paar Speicherkondis und die Musik läuft ungestört selbst wenn ein Nuklearanschlag in der Küche seitens des Kühlschranks stattfindet.


Aber nicht alle Filter sind Trafos


[Beitrag von Neutz am 03. Feb 2006, 13:02 bearbeitet]
neo1704
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 03. Feb 2006, 13:07
ok
danke euch beiden,werde dann wohl mal nächste woche zum elektriker.
gruß dennis
Uwe_Mettmann
Inventar
#14 erstellt: 03. Feb 2006, 20:50

neo1704 schrieb:
ok
danke euch beiden,werde dann wohl mal nächste woche zum elektriker.
gruß dennis

Hallo,

das mit dem Elektriker ist doch nicht Euer ernst? Nur für das Anschauen sind da mal schnell 100 Euro und mehr weg und am Schluss ist es doch das Logitech-Teil. Natürlich kann man das Stromnetz auch so ändern, dass das empfindliche Logitech-Teil mit keinen Störungen mehr beaufschlagt wird. Wenn dies der Elektriker macht, wird es noch teuerer. Sinnvoll ist es doch das überempfindliche Logitech-Teil zu reklamieren.

Jens (Neutz) und Voice_of_the_theatre haben ja dargelegt, weshalb die Ursache das Stromnetz bzw. der Kühlschrank oder die Schalter sein muss. Ich will mal erklären, wieso ich dies anders sehe:


Neutz schrieb:
Empfindliche Greäte wie der TV, Lautsprecher am Verstärker quittieren das weil ihnen in diesem moment die "Luft" wegbleibt.

Ah ja, der Fernseher ist also auch ein empfindliches Gerät. Wenn es am Stromnetz oder am Kühlschrank und Co. liegen würde, müsste der empfindliche Fernseher auch gestört werden. Ist das der Fall?


Neutz schrieb:
Gerät braucht z.B. 1000Wat(ein KW) wenn es läuft.
Wenn es aus ist braucht es nix, klar.
Beim Einschalten saugt das z.B. Kühlschrank erstmal alles an Elektronen in sich rein was er bekommen kann aber nür für einen Sek.-bruchteil.
und
Neutz schrieb:
Anderst: Auf Deinem Hausnetzt sind 230 Volt, gell?!
jetzt rumpelt der Kühlschrank ein und in dem moment sind nur noch, keine Ahnung, 50 Volt da.
Natürlich spielt sich das in Sek.-Bruchteilen ab.

Bei solchen Spannungseinbrüchen würde auch eine Lampe flackern, die in der selben Steckdosenleiste steckt wie das Logitech-Teil. Ist dies der Fall?


Neutz schrieb:
Man müßte am Schalter entsörkondensatoren anbringen die den Funkenriß wegpuffern, dadurch verliert der Schalter zweifelsfrei die Zulassung.
In diesem Fall würde ich zum Elektroinstallateur gehen, dem das erzählen und mir einen Schalter mit suber und schnell schließenden Kontakten besorgen, die Jungs im Baumarkt haben von dowas i.d.R. keine Ahnung.

Dennis hat geschrieben, dass es bei mehreren Schaltern knackt. Diese sollen also alle kaputt sein und sollen alle ausgewechselt werden? Das kann ich nicht glauben.


Neutz schrieb:
Die Spannungspitze des Kühlschranks kann man auch weg zaubern aber das wird teuer, richtig teuer.
Man kann einen Powercap in seiner Zuzleitung installieren.
Das ist ein Speicherkondensator das sich zunächst mal langsam auflädt und wenn der Kühlschrank beim Schalten saugt schißt schlagartig die gespeicherte Leistung raus um das "Loch" wieder zufüllen. Dafür muß der Kondensator aber groß genugsein um genug Reserve speichern zu können.

Ein neuer Kühlschrank ist a) WESENTLICH billiger und b) verbraucht er weniger Strom den ein Gerät das derat rumzickt ist garantiert schon was älter und bringt den Stromzähler zum glühen :D

Ach, jetzt soll auch noch der Kühlschrank entstört werden oder ausgetauscht werden. Nochmals zur Erinnerung, das Logitech-Teil wird auch durch andere Geräte gestört. Sollen die alle entstört oder ausgetauscht werden?



So, wahrscheinlich gehe ich recht in der Annahme, dass keine anderen Geräte wie der Fernseher gestört werden und auch die Lampe nicht flackert, wenn sich der Kühlschrank einschaltet. Somit brauchen nicht die Schalter ausgetauscht werden. Auch braucht der Kühlschrank und auch andere Geräte im Haushalt entstört bzw. ausgetauscht werden. Es ist auch nicht notwendig, Änderungen an der Hausinstallation vorzunehmen.

Die wahrscheinliche Ursache ist, dass das Logitech-Teil sehr empfindlich gegen Störungen ist. Zu diesem Thema gibt es schon eine Menge Threads hier im Forum, z.B. hier auch zum Thema Knacken:



Ich gebe es ja zu, der Vergleich mit dem Fernseher ist ein bisschen unfähr, daher:

@Dennis:
Dennis, entferne mal das Logitech-Teil und schließe stattdessen ein normalen Verstärker an, Wenn es jetzt nicht mehr knackt, ist die Ursache die Empfindlichkeit des Logitech-Teils. Reklamiere es.

Ist das Knacken auch beim anderen Verstärker, kann hier im Forum weiter über die Ursache diskutiert werden.


Viele Grüße

Uwe
neo1704
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 03. Feb 2006, 23:29
hallo uwe
ja das ist ja das problem es ist ja nicht nur bei den logitechs bei meinen alten receiver war es auch so,wenn der staubsauger zb. angeschalten wird flackert die lampe kurz aber das logitech sagt da nichts ?? man hört es auch nur abends wenn alles ruhig ist am tage beim musik hören oder dvd schauen ist davon nichts mitzubekommen nur wenn es leiser wird im haus man ruhig fernseh schaut.
werd mir erstmal nen usv besorgen wollt ich eh schon immer machen (zwecks server)da ist das ne schöne testmöglichkeit.
gruß dennis
cr
Moderator
#16 erstellt: 03. Feb 2006, 23:48
So was läßt sich mit Filtern kaum beseitigen. Selbst wenn du deinen Sub mit einem Battereienpack betreiben würdest, wo garantiert nichts übers Netz mehr kommen könnte, würde sich nichts bis wenig ändern.
Der Störungsimpuls breitet sich über den ganzen Raum aus und wird von der Schaltung eingefangen und demoduliert. Ist meiner Meinung immer ein schaltungstechnisches Problem. Daher kaufe ich eigentlich HiFi-Geräte nur nach einem elektromagnetischen Test (ein größeres Netzteil paar mal in der Nähe ein- und ausstecken. Wenn man dann (fast) nichts hört, ist das Gerät in dieser Hinsicht tauglich. Funktioniert auch mit Batterien und kräftiger Spule (Trafo): Durch Herumfummeln neben dem Garät Schaltfunken erzeugen.
Neutz
Stammgast
#17 erstellt: 04. Feb 2006, 06:48
Mhhh...uwe bringt mich doch da auf eine Idee: @neo1704, achte doch mal genau drauf was so alle im Haus passiert wenn der besagte Kühglschrank einschaltet.
Achte mal gezielt auf den TV, das Licht, den Monitor vom PC usw..


Dennis hat geschrieben, dass es bei mehreren Schaltern knackt. Diese sollen also alle kaputt sein und sollen alle ausgewechselt werden? Das kann ich nicht glauben.


Ich schon... btw.: die müssen ja nicht kaputt sein in Form von Verschleiß u.dgl., es reicht durchaus das hinter den Desingerblenden billige Schaltzeilen sitzen

Nein, das ist weder eine Unterstellung noch will ich jemandem das Inventar schlecht machen. Manchmal können aber Kleinigkeiten den Ausschlag geben(man beachte den Konjunktiv).


Ah ja, der Fernseher ist also auch ein empfindliches Gerät. Wenn es am Stromnetz oder am Kühlschrank und Co. liegen würde, müsste der empfindliche Fernseher auch gestört werden


Richtig! Sorry das ich nicht vorher danach gefragt habe.


Bei solchen Spannungseinbrüchen würde auch eine Lampe flackern, die in der selben Steckdosenleiste steckt wie das Logitech-Teil.


Wieder richtig.
Ich bin quasi davon ausgegangen das ich damit quasi allen beteiligten damit suggeriere mal darauf zu achten.

Ich wollte lediglich mit meiner Ausführung mal einen groben Überblick geben was so los sein kann, was es so geben kann.
Ich habe ja nirgends drauf gepocht das ich unbedingt recht habe, darum gehts ja auch net.
Lediglich Hilfe zur Selbsthilfe in ein bissi feedback drum rum verpackt, thats all.

Sehts mal von der Seite


[Beitrag von Neutz am 04. Feb 2006, 06:52 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#18 erstellt: 04. Feb 2006, 13:54

Dennis schrieb:
ja das ist ja das problem es ist ja nicht nur bei den logitechs bei meinen alten receiver war es auch so,wenn der staubsauger zb. angeschalten wird flackert die lampe kurz aber das logitech sagt da nichts ??

Hallo Dennis,

also ist der Spannungseinbruch nicht das Problem, da nicht hörbar. Störungen verursachen also nur die Schalter. Beim Schalten werden hochfrequente Störimpulse erzeugt, die sich dann über die Stromleitungen, weiter über die Gerätegehäuse und über die Verbindungsleitungen zwischen den Geräten ausbreiten.

Daher solltest Du zwischen den Geräten Verbindungsleitungen verwenden, dessen Stecker gut kontaktieren und einen dichten Schirm aufweisen. Steckt die andere Seite in einem Computer, kannst Du versuchsweise auch mal die Masse des (der) Audiostecker über eine dicke Leitung mit dem Computergehäuse verbinden. Auf jeden Fall solltest Du Deine Verbindungsleitungen mal kontrollieren. Defekte Leitungen sind häufig verantwortlich für solche Störungen.

Weitere Tipps möchte ich hierzu nicht geben, weil ich immer noch das Logitech-Teil für sehr empfindlich und somit für die Ursache halte.


nee diese probleme hab ich nicht ist die neue revision,...

Was soll das heißen? Hat Logitech die Aussage gemacht, dass das Teil störunempfindlicher ist? Wenn ja, dann schreib diese Info doch bitte in die anderen Logitech-Stör-Threads. Du würdest den Leuten doch enorm helfen. Diese könnten dann von Logitech den Austausch ihres Gerätes fordern.


werd mir erstmal nen usv besorgen wollt ich eh schon immer machen (zwecks server)da ist das ne schöne testmöglichkeit.

Ich bezweifele, dass die USV etwas bringt, denn die meisten USV schalten auf Bypass, wenn die Versorgungsspannung da ist.


Neutz schrieb:

Dennis hat geschrieben, dass es bei mehreren Schaltern knackt. Diese sollen also alle kaputt sein und sollen alle ausgewechselt werden? Das kann ich nicht glauben.


Ich schon... btw.: die müssen ja nicht kaputt sein in Form von Verschleiß u.dgl., es reicht durchaus das hinter den Desingerblenden billige Schaltzeilen sitzen

Hallo Neutz,

solche Schalter sind doch aber üblicherweise überall verbaut, also müssten doch auch diese Störungen dort überall auftreten, dies ist aber nicht der Fall.


Ich wollte lediglich mit meiner Ausführung mal einen groben Überblick geben was so los sein kann, was es so geben kann.
Ich habe ja nirgends drauf gepocht das ich unbedingt recht habe, darum gehts ja auch net.
Lediglich Hilfe zur Selbsthilfe in ein bissi feedback drum rum verpackt, thats all.

Sehts mal von der Seite ;)

Du hast es ja auch recht gut beschrieben. Meine Antwort sollte auch keine Kritik sein. Das Du nur Möglichkeiten, die vorhanden sein können, aufgezeigt hast, wurde wohl nicht so richtig verstanden. Dies wollte ich nur klären.


Viele Grüße

Uwe
Durstig
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 06. Feb 2006, 08:59
Hallo allerseits!

Ich verfolge solche Stör-/Entstör-/Netzfilterdebatten immer mit großem Interesse, hatte auch schon nen eigenen Thread dazu.
Ich bin in diesem Punkt wohl etwas "psychopathisch", am liebsten würde ich meiner Hifianlage eine komplett autarke Stromversorgung spendieren um sie nur ja von allen Widrigkeiten fern zu halten... Spinnerei halt...

Was ich hier aber - auch zu meiner Beruhigung - rauslese, ist wohl die Tatsache, daß technisch einwandfrei gemachte Hifigeräte gegenüber den alltäglichen Stromwidrigkeiten durch Kühlschränke, Lichtschalter usw. unempfindlich sein sollten... Da es sich eben nicht in jedem Haushalt vermeiden läßt, daß am Stromkreis der Hifianlage noch andere Geräte hängen, sollte das für gut konstruierte Anlagen ja wohl auch kein Problem sein und bei eventuellen Knacksern o.ä. ist der Fehler erstmal in der Anlage selbst zu suchen, oder?

Viele Grüße,

Durstig
pelmazo
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 06. Feb 2006, 12:51

Durstig schrieb:
Was ich hier aber - auch zu meiner Beruhigung - rauslese, ist wohl die Tatsache, daß technisch einwandfrei gemachte Hifigeräte gegenüber den alltäglichen Stromwidrigkeiten durch Kühlschränke, Lichtschalter usw. unempfindlich sein sollten... Da es sich eben nicht in jedem Haushalt vermeiden läßt, daß am Stromkreis der Hifianlage noch andere Geräte hängen, sollte das für gut konstruierte Anlagen ja wohl auch kein Problem sein und bei eventuellen Knacksern o.ä. ist der Fehler erstmal in der Anlage selbst zu suchen, oder?


Das ist zumindest die Position, die mir am vernünftigsten erscheint. Störquellen in der Umgebung sind einfach vorhanden und unvermeidbar, also muß eine Anlage damit umgehen können. Ein Hifi-Gerät, das wie eine Mimose auf allerlei Störungen reagiert ist nicht praxistauglich, egal wie gut ihre Labormeßwerte sind, oder wie hoch sie im Audiophilen-Himmel steht.

Dazu kommt, daß es erheblich teurer ist, Entstörmaßnahmen extern dazuzutun, anstelle sie gleich in ein Gerät einzubauen. Manche Entstörmaßnahmen innerhalb von Geräten sind gar umsonst, oder kosten nur Centbeträge, wie z.B. eine Ferritperle oder ein kleiner Keramikkondensator an einer strategischen Stelle.

Trotzdem gibt es aber Hersteller, die das anders sehen. Abgesehen von Nachlässigkeiten bei der Entwicklung oder übertriebenem Sparzwang gibt's auch Leute, die auf dem Standpunkt stehen daß nicht Endkunden für Entstörmaßnahmen zahlen sollen, die sie gar nicht brauchen. Mir kommt das so vor wie das Argument, Autokunden sollen nicht für Stoßdämpfer zahlen müssen, wenn sie sowieso bloß auf guten Straßen fahren. Diejenigen, die dann doch Stoßdämpfer brauchen müssen dann selber herausfinden, wo das Problem ist, und bekommen dann eine Lösung angeboten die das Hundertfache dessen kostet, was man für eine "Serienausstattung" hätte berappen müssen.

Manchmal ist aber eine erhöhte Empfindlichkeit für Störungen auch durch einen Fehler verursacht, wie z.B. ein schlechter Kontakt.
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 06. Feb 2006, 14:23
Hallo,
Durstig schrieb:

Was ich hier aber - auch zu meiner Beruhigung - rauslese, ist wohl die Tatsache, daß technisch einwandfrei gemachte Hifigeräte gegenüber den alltäglichen Stromwidrigkeiten durch Kühlschränke, Lichtschalter usw. unempfindlich sein sollten... Da es sich eben nicht in jedem Haushalt vermeiden läßt, daß am Stromkreis der Hifianlage noch andere Geräte hängen, sollte das für gut konstruierte Anlagen ja wohl auch kein Problem sein und bei eventuellen Knacksern o.ä. ist der Fehler erstmal in der Anlage selbst zu suchen, oder?



Pelmazo schrieb:

Das ist zumindest die Position, die mir am vernünftigsten erscheint. Störquellen in der Umgebung sind einfach vorhanden und unvermeidbar, also muß eine Anlage damit umgehen können. Ein Hifi-Gerät, das wie eine Mimose auf allerlei Störungen reagiert ist nicht praxistauglich, egal wie gut ihre Labormeßwerte sind, oder wie hoch sie im Audiophilen-Himmel steht.


Das sehe ich auch so. Aber auch relativ gute Geräte leiden IMHO schon mal unter einem schlechten im Stromkreis:

so führte bei mir nach Einbau einer Aktivweiche das Ein- und Ausschalten eines Papierzerhackers zu lautem Knacksen. Vorher war das nicht zu bemerken. Da aber andere Geräte dieses Knacksen nicht hervorrufen konnten, habe ich in diesem Falle einfach den Papierzerhacker aus diesem Stromkreis entfernt - mit Erfolg.
MfG
Bernd
Durstig
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 06. Feb 2006, 16:27
Mich als Technik-Laien interessiert noch, ob - rein konstruktionsbedingt - Unterschiede in der Störempfindlichkeit zwischen Transistor- und Röhrenverstärkern bestehen? Immer von den oben erwähnten technisch sauber konstruierten Geräten ausgehend...

Welcher Verstärker ist da also prinzipbedingt empfindlicher gegenüber Netzstörungen? Transe? Röhre? Oder beide gleich empfindlich/unempfindlich?

Grüße,

Durstig
pelmazo
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 06. Feb 2006, 17:37
Ja und nein. Röhren haben eine Heizung, die oft direkt mit Wechselspannung aus dem Netztrafo gespeist wird. Das ist ein Weg, über den Störungen eingekoppelt werden können, der im Transistorverstärker nicht existiert. Es gibt aber auch geregelte Heizungsversorgungen, oder speziell entstörte Heizungen, wo das abgestellt ist.

Das Vorhandensein des Ausgangsübertragers im Röhrenverstärker verringert dagegen oft die Empfindlichkeit für Einkopplungen durch den Ausgang. Transistorverstärker sind direkt gekoppelt.

In beiden Fällen spielen die Details der Gegenkopplungen eine Rolle, bei Röhrenverstärkern ist sie oft geringer. Ebenfalls spielt eine Rolle wie "schnell" die Schaltung ist.

Röhrenverstärker sind oft relativ "alte" Konstruktionen, wo man auf die Entstörung bei weitem nicht so viel Wert legen mußte, weil es auch weniger Störer gab. Das ist aber kein prinzipeller Röhrennachteil, neue Schaltungen können ebensogut entstört sein wie bei Transistorgeräten, und auch das nachträgliche bessere Entstören wäre möglich.
Masterknef
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 03. Dez 2009, 20:44
Hallo Leute!

Ich grab mal diesen alten aber nicht unaktuellen Thread wieder aus.
Das geschilderte Problem habe ich nämlich auch: Mein Denon PMA-500V knackt ganz gewaltig, wenn ich Lichtschalter betätige oder sich der Kühlschrank einschaltet. Die Lautstärke des Knackens ist mit dem Lautstärke-Regler 'modifizierbar'

Einen Netzfilter (eingebaut in eine Steckleiste) hab ich auch schon ausprobiert, brachte - in meinem Fall zumindest - nix.

Da ich auch nicht vorhabe sämtliche Elektroinstallationen in meiner Wohnung zu erneuern muss ich mir wohl oder übel überlegen einen neuen Verstärker anzuschaffen, einen, der gegenüber solchen Störsignalen unempfindlich ist.

Und damit wär ich bei meiner Frage:
Kann man sagen ab welchem Baujahr die Chance zumindest gross ist, dass ein Verstärker 'störunempfindlich' ist?
Oder gibt es konkrete Empfehlungen?
Gleich vorneweg: mein Budget bewegt sich so zwischen 100 und 200 €. (Meine Lautsprecher: Magnat Monitor 880)

Vielen Dank gleichmal im Voraus und Grüsse aus einem grauen Wien,

MK
Uwe_Mettmann
Inventar
#25 erstellt: 03. Dez 2009, 21:23

Masterknef schrieb:
Da ich auch nicht vorhabe sämtliche Elektroinstallationen in meiner Wohnung zu erneuern muss ich mir wohl oder übel überlegen einen neuen Verstärker anzuschaffen, einen, der gegenüber solchen Störsignalen unempfindlich ist.

Wer sagt denn, dass es der Verstärker ist? Ziehe mal außer den passiven Lautsprechern alle Kabel vom Verstärker ab. Ist das Knacken dann immer noch vorhanden?


Gruß

Uwe
Masterknef
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 03. Dez 2009, 21:33
Hallo Uwe!

Danke für die schnelle Antwort! Das Knacken ist auch zu hören, wenn ich nichts außer den Lautsprechern angeschlossen habe.

Ich habe testweise auch meine alten Computerlautsprecher (mit Sub) angeschlossen und den Denon abgehängt. Ergebnis: Trotz Schalterbetätigung KEIN Knacken.

Grüße,
MK
Uwe_Mettmann
Inventar
#27 erstellt: 03. Dez 2009, 21:53

Masterknef schrieb:
Das Knacken ist auch zu hören, wenn ich nichts außer den Lautsprechern angeschlossen habe.

Nun, dann scheint es tatsächlich an dem Verstärker zu liegen.

Man kann nicht sagen, ab welchem Baujahr Verstärker gegenüber Knackstörungen unempfindlicher wurden, einfach deshalb, weil eigentlich die meisten Transistor-Verstärker schon immer unempfindlich gegenüber solchen Störungen waren und sind. Wenn du einen neuen Verstärker kaufst, achte darauf, dass er einen flachen Netzstecker hat (ohne Schutzleiterkontakte).


Gruß

Uwe
Masterknef
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 03. Dez 2009, 22:01

achte darauf, dass er einen flachen Netzstecker hat


Danke für den Tipp, werde ich machen!
cr
Moderator
#29 erstellt: 04. Dez 2009, 00:36

Und damit wär ich bei meiner Frage:
Kann man sagen ab welchem Baujahr die Chance zumindest gross ist, dass ein Verstärker 'störunempfindlich' ist?


Die gut konstruierten Verstärker aus den 70ern knacken absolut nicht, ich habe da einige gehabt/gekannt. Genauso findet man auch welche, die knacksen, heute wie damals.



Einen Netzfilter (eingebaut in eine Steckleiste) hab ich auch schon ausprobiert, brachte - in meinem Fall zumindest - nix.


Ich frage mich, ob es überhaupt einen so gelagerten Fall gibt, wo das was bringt. Meine Zweifel sind groß. Selten kommt das nämlich so beim Netz herein und schlägt durch.
achim.hennes
Neuling
#30 erstellt: 22. Dez 2009, 09:32
Guten morgen allerseits.

Ich hab über nen Bekannten diesen thread mitbekommen und hab spontan an meine handwerklich vom feinsten zusammengeschissene Mietwohnung denken müssen!

Liebe Leute, hiermit verkünde ich, Achim Hennes, ich werde jeden SCHLAGEN, der nicht einmal in der lage ist die Schutzkontakte in seinen Steckdosen abzukleben:

1. BEVOR er anfängt seine Wohnung zu "streichen"
UND 2. dieses Klebeband im Anschluss wieder fein säuberlich zu entfernen !!!

Mein Tip:

Bei mir hat es diverse echt fiese Störgeräuche gegeben, ich hatte Angst um meine Hochtöner, sobald irgendetwas ein- oder ausgeschaltet wurde. Egal ob in der Wohnung oder sonstwo im Haus! Bin mir nicht ganz sicher aber ich meine sogar die Strassenlaternen gehört zu haben... Das kann aber auch eine Paranoide Wahnatacke gewesen sein ;-)

LANGER REDE KURZER SINN:

- Nehmt alle Kabel ab, besorgt euch ein Messgerärt, checkt alle Verbindungskabel auf Kontakt und auch auf Wackelkontakt...

- JETZT: Besorgt euch einen Glasfaserstift und reinigt die Schutzkontakte von allen Steckdosen in der Wand!

- Danach nehmt euch ne Halogenlampe, steckt diese und auch euren Vor-, Voll-, End- oder wie auch immer gearteten Verstärker ein. Verbindet die Lautsprecher mit dem ganzen Summs und testet. (Verstärker an und dann Lampe ein und ausschalten ;-)

Nun nach und nach noch ein Gerät nach dem anderen auf die selbe Weise anschliessen und testen.
(... Am besten alles Ausschalten, nächstes Gerät verbinden und dann alles wieder zum testen einschalten... Mann hat ja bekanntlich schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen, wenn ihr wüsstet was da immer los ist!)


... Et voilá, das dürfte es gewesen sein...


Falls nicht, probiert einen Verstärker von nem Kollegen der das Problem nicht hat oder euren Verstärker bei ihm.

! Besteht das Problem nach wie vor, dann lasst den Potentialausgleich von eurem Stromnetz prüfen !

Phase und Null sind echt toll, ohne kann heut keiner mehr leben, aber glaubt mir!!! Der Schutzkontakt ist WICHTIGER

So, denn mann Tau

- GREETZ: Achim
UweM
Moderator
#31 erstellt: 22. Dez 2009, 10:58
Hallo,

den Schutzleiterkontakt zu reinigen ist grundsätzlich eine sinnvolle und sogar potentiel lebensrettende Sache.

Allerdings verfügt nicht ein einziges (!) Audio- oder Videogerät bei mir zu Hause über einen Schukostecker. Das dürfte der Normalfall sein, d.h. in der Regel hilft dieser Tipp nicht gegen die Störungen.

Grüße,

Uwe
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